Es wäxt zusammen, was zusammen gehört

Wenn der springerstiefel-verlag und der grenzkriminell webbrauser-verwanzende burda-verlag jetzt mit dem scheiß-fratzenbuch koopierieren, das sich mir damals mit seiner stinkenden scheißspämm gewaltsam in die aufmerksamkeit gedrängelt hat (die zwar auch nach meinung des bummsgerichtshofes klar illegal war, aber keinerlei konsekwenzen für das stinkende fratzenbuch hatte) und das darüber hinaus seine trojanische fratzenbuch-äpp zum überwachen, datensammeln und adressbuch-nach-hause-funken nicht deinstallierbar auf jedes wischofon kackt — ja, wenn geschmeiß wie der erfinder systematischer lügenpresse, der scheiß brauserverwanzungs-verlag burda und das scheiß-fratzenbuch zueinander finden, dann wäxt zusammen, was zusammen gehört. Aus der hölle, für die hölle. 🔥

Ich hoffe, ihr verreckt schnell zusammen, ihr feinde! Wenn spämm und schadsoftwäjhr der neue jornalismus sind, dann ist euer so genannter „jornalismus“ schon längst tot. ⚰️

Krüpplografie des tages

Das fratzenbuch hat einen private key… ähm… irgendwo im internetz verloren, mit dem es seine ändräut-äpps digital signiert, und jetzt taucht immer wieder mal vom fratzenbuch digital signierte softwäjhr von irgendwelchen leuten auf. [Link geht auf einen englischsprachigen text]

Aber hej, diesen spezjalexperten, die nicht einmal ihren private key sicher ablegen können, denen könnt ihr schön weiter euer ganzes leben und eure STASI-akte zum selbstschreiben anvertrauen!

Datenschleuder des tages

Das fratzenbuch hat aus einem „alten datenbestand“ die telefonnummern von rd. 420 milljonen nutzern veröffentlicht [archivversjon 1, archivversjon 2].

Hej, aber keine sorge, es waren ja nur „alte“ daten. Man wexelt ja seine telefonnummer häufiger als sein passwort… 🤦

Auch weiterhin viel spaß dabei, voll des seligmachenden glaubens an den stets versprochenen schutz eurer persönlichen daten jeder nach scheiße stinkenden S/M-analsonde von zwitscherchen über guhgell bis zum fratzenbuch eine telefonnummer zu geben, damit alles viel sicherer wird und eure zugänge nicht gehäckt werden! Das ist doch nur zu eurem besten. Das hat alles nichts mit datensammelei und überwachung zu tun. Wenn ihr es nicht macht, werdet ihr auch regelmäßig beim anmelden genervt, weil es nur zu eurem besten ist. Gluaubt schon, ihr schafe! Oh, guckt mal, da hinten gibts ein lecker lecker schlachtefest, mit werbern, geheimdienstlern und faschistoiden p’litikern als metzgern… 🐑

Und wenn die daten mal irgendwo rauströpfeln: ist doch schön, wenn man angerufen wird. Zum beispiel von einem trickbetrüger, der sich im gleichen fratzenbuch eingehend über euer sozjales umfeld informiert hat und euch einen richtig tollen betrug vortragen kann. ☎️

Die liste wäxt und wäxt und wäxt… 😦

Fratzenbuch des tages

Ihr wisst ja sicherlich alle, womit das fratzenbuch leute begrüßt hat, die noch nicht beim fratzenbuch sind: registrier dich, denn es ist kostenlos und das wird immer so bleiben. Warum die vergangenheitsform? Weil da seit dem 7. august dieses jahres ein etwas anderer spruch steht: registrier dich, denn es ist schnell und einfach.

Die werden doch nicht etwa gerade bemerken, dass das unseriöse und nutzerverachtende geschäftsmodell, menschliche kommunikazjon mit unerwünschter scheißreklame zu vergällen, nicht mehr lange genug reibach in die kasse spült…

Danke, M. N., für den hinweis!

Datenschleuder des tages

Datenschleuder des tages ist das deutsche rote kreuz:

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes hat intime Daten möglicher Spender an Facebook gesendet. Zu den Angaben zählen Aussagen über HIV-Infektion, Schwangerschaft, Drogenkonsum oder Diabetes der Betroffenen […] Der Fall zeigt, wie sorglos der Programmiercode von Facebook in äußerst sensiblen Bereichen eingesetzt wird und Organisationen dadurch Gefahr laufen, Datenschutzpflichten zu missachten. Da die Daten teils personenbezogen sind, könnte dem Unternehmen ein Bußgeld nach der Datenschutz-Grundverordnung drohen

Ja klar, ein bußgeld nach der DSGVO! So ein abschreckend hohes bußgeld, wie es schon von „knuddels“ bezahlt wurde: etwas weniger als 2,5 ørecent pro betroffenem menschen. Das ist eine scharfe drohung für das tote kreuz! Das schreiben die sich bestimmt hinter die ohren! 😦

Gekünstelte intelligenz des tages

Das funkzjoniert ja echt toll mit der spracherkennung. Nicht nur bei guhgell, meikrosoft, äppel und amazon, sondern auch beim fratzenbuch [archivversjon]:

Facebook hat Mitarbeiter einige Aufnahmen von Nutzern aus seinem Chatdienst Messenger anhören und abtippen lassen […] Bei Facebook hätten sich Hunderte Beschäftigte bei externen Dienstleistern die Audioclips angehört […] Sie seien im Unklaren darüber gelassen worden, unter welchen Umständen die Aufnahmen gemacht wurden und für welchen Zweck sie sie abtippen, hieß es. Die Unterhaltungen hätten zum Teil „vulgäre“ Inhalte enthalten

Na kommt, leute, stellt euch mal nicht so an! Wenn ihr irgendwelche dienste und äpps vom spämmigen, stinkenden und kriminellen fratzenbuch nehmt und durch euer scheißleben tragt, dann ist euch eh schon alles egal und ihr habt eure würde beim kauf des wischofons abgegeben. Ja, das gilt auch für wanzäpp. Warum sollte es euch da noch stören, wenn die GESTAPO… ähm… ein paar leute immer wieder mal eure privatgespräche und euren tschättsex mithören? :mrgreen:

Finster-gram des tages

Ein Startup aus San Francisco hat heimlich massenhaft Daten von Instagram-Nutzern gesammelt. Konkret wurden Millionen „Stories“ und Standortdaten gespeichert. Die Informationen hat die Marketing-Firma Hyp3r offenbar genutzt, um detaillierte Werbeprofile von Nutzern zu erstellen – inklusive Bewegungsmustern und möglichen Interessen

Oder anders gesagt: finster-gram hat standort- und bewegungsdaten seiner nutzer nebst interessenprofilen im internetz veröffentlicht.

Auch weiterhin viel spaß mit S/M-überwachungs und datensammelseits! Und natürlich viel spaß beim festen glauben an den schutz eurer persönlichen daten, der euch überall leichten herzens und völlig konsekwenzenlos zugesagt wird! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Fratzenbuch des tages

Facebook entwickelt sein eigenes Abhör- und Überwachungssystem für Behörden und will dies in die Messenger integrieren […] Um dieses Problem zu lösen, kündigte Facebook Anfang des Jahre eine Lösung an. Eine globale Massenüberwachungsinfrastruktur direkt auf die Geräte der Benutzer zu übertragen, wo sie die Sicherheit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung umgehen können. In Facebooks Vision wird die End-to-End-Verschlüsselung beibehalten, es werden aber zusätzlich Moderations- und Blacklist-Filteralgorithmen hinzugefügt. Diese Algorithmen aktualisiert kontinuierlich ein zentraler Cloud-Service. Sie laufen aber lokal auf dem Gerät des Benutzers und scannen jede Klartextnachricht, bevor sie gesendet wird. Und jede verschlüsselte Nachricht, nachdem sie entschlüsselt wurde. Falls dann der Algorithmus bei einem Schlüsselwort anschlägt, sendet Facebook die Nachrichten an einen Server zurück. Sobald der Server die Nachricht empfangen hat, so beginnt er schon mit der Auswertung. Das Modell von Facebook umgeht die Verschlüsselungsdebatte vollständig, indem es einfach alle Clienten kompromittiert. Indem es die Methode selbst integriert und Abhör- und Überwachungsmaßnahmen für Milliarden von Nutzern auf einmal bereitstellt

Na, da wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß mit wanzäpp! Und mit dem fratzenbuch natürlich! Ist ja alles so praktisch…

Und das absolut geilste daran: die fratzenbuch-trojaner sind so auf den scheißwischofonen vorinstalliert, dass man sie nicht einmal deinstallieren kann. Erich Mielke wäre begeistert gewesen! Und die leute kaufen und kaufen und kaufen den scheiß und tragen ihn durch ihr ganzes leben. 😦

Ein scheinsieg für den datenschutz

Der Europäische Gerichtshof hat Internetseiten-Betreiber mit integriertem „Gefällt mir“-Button für die Erhebung von Daten mit in die Verantwortung genommen

[Archivversjon]

Erstmal ein „kompetenzpunkt“ für die scheißtagesschau: es handelt sich nicht um einen „button“. Einen „button“ macht man in HTML mit <input type="submit">. Damit der daten absendet, muss er aktiv beklickt werden. Beim so genannten „button“ vom fratzenbuch handelt es sich um heimlich verabreichten, in javascript realisierten schnüffel- und überwachungskohd, der zwar ähnlich wie ein klickeknopf aussieht, aber auch völlig unabhängig von benutzerinterakzjonen überwachungsdaten zum fratzenbuch funkt.

Warum das nur ein scheinsieg ist? Weil der ganze andere heimlich verabreichte, in javascript realisierte schnüffel- und überwachungskohd — zum beispiel die rd. zwanzig verschiedenen träcker, die in eine typische pressewebseit eingebettet sind — lustig weiterlaufen wird. Oder, um es anders zu sagen:

Von der Entscheidung dürften neben dem „Gefällt mir“-Knopf von Facebook auch andere ähnlich funktionierende Plug-ins, zum Beispiel von Werbeanbietern, betroffen sein. Auf Website-Nutzer könnte mit der Entscheidung ein weiterer Einwilligungs-Klick zukommen

Erstmal noch ein „kompetenzpunkt“ für die scheißtagesschau: in eine website verbautes javascript ist, auch wenn es aus fremdkwellen kommt, kein „plugin“. Es handelt sich nicht um eine funkzjonserweiterung in einem fräjhmwörk, sondern um maximal hirn- und verantwortungslos verbauten bibliotekskohd, über den ein ziemlich unsichtbarer dritter die vollständige verfügungsgewalt hat, der gegenüber dem nutzer einer webseit gar nicht erst in erscheinung tritt.

Juchu! Noch ein „dialog“ zu wegklicken (was ich übrigens meistens gar nicht kann, weil ich kaum einer webseit die ausführung des dafür erforderlichen javascripts erlaube und im zweifelsfall lieber webseits nutze, die ohne das von mir eingeräumte privileg einer kohdausführung funkzjonieren). Statt die gegenwärtigen scheißmachenschaften von reklameheinis und überwachungsfirmen einfach zu verbieten, gibts „gefühlten datenschutz“ in seiner nervigsten form. Ein „gefühlter datenschutz“, auf den ganz viele menschen gern verzichten werden… danke, EuGH! Die ganze halbseidene und grenzkriminelle contentindustrie und reklamewirtschaft ist euch dankbar! Hej, wer braucht da schon dieses menschenrecht auf informazjonelle selbstbestimmung, wenn so tolle geschäfte weiterhin möglich bleiben…

Und ihr da bei der tagesschau-redakzjon, stellt einfach mal jemanden ein, der sich mit dem kram auskennt, über den er schreibt! 😦

Kryptogeld des tages

Da hat das fratzenbuch doch groß angekündigt, demnächst sein eigenes kryptogeld zu machen. Zwar gibt es das kryptogeld noch gar nicht, aber es wird schon damit betrogen.

Laut der „Washington Post“ stieg die Zahl der angeblichen Libra-Anbieter in den vergangenen Tagen deutlich an. Auf der Internetseite buylibracoins.com („Kaufe Libra-Münzen“) wurden Interessenten aufgefordert, mit der Digitalwährung Bitcoin oder ihrer Bank-Karte zu bezahlen. Manche gefälschte Facebook-Profile verwendeten das offizielle Logo des sozialen Netzwerks sowie Fotos von Konzernchef Mark Zuckerberg, um Legitimität vorzutäuschen. Nach Hinweisen von der „Washington Post“ löschte Facebook nach eigenen Angaben diverse Fake-Accounts

Bwahahahaha! Wenn man auf dem fratzenbuch reklame dafür machen kann, dass man mit einer fratzenbuchmarke betrugsgeschäfte macht, dann kommt das fratzenbuch mit dem löschen nicht mehr nach. Müsst ihr verstehen, liebe fratzenbuchschäflein: ihr sollt schließlich vor titten geschützt werden, nicht vor betrügern. :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß mit dem ganzen kryptogeld!

S/M des tages

Das fratzenbuch muss mal in die portokasse greifen und viereinhalb (nicht fünf) milljarden dollar strafe zahlen. Das sind ja fast schon vier dollar pro nutzer! Aber keine sorge, liebe süchtige. Das fratzenbuch läuft weiter. Das holen die einfach binnen einer woche wieder rein, indem sie ihre nutzer meistbietend an reklamelügner verkaufen…

„Big däjhta“ des tages

[…] bei menschen, die [im fratzenbuch, meine anmerkung] die wörter „gott“, „familje“ und „beten“ verwenden, wird fünfzehn mal häufiger eine diabetes diagnostiziert

Ist doch toll! Die haben eine korrelazjon im datenabrieb der menschen gefunden, und schon kann man sich eine kausalität ausdenken. So funkzjoniert die wisschenschaft und die reklame im schönen neuen land big däjhta. Ich habe übrigens auch eine mögliche kausalität anzubieten, über die ich nicht einmal eine minute nachdenken musste: bewohner der ländlichen USA werden wesentlich häufiger die wörter „gott“, „familje“ und „beten“ verwenden als andere englischsprachige menschen — und wegen ihres ungesunden fraßes, den sie mit zuckerplörren runterspülen, auch wesentlich stärker zur diabetes neigen. Aber vermutlich hat das fratzenbuch die studie mitfinanziert, um den eindruck zu verstärken, dass das unseriöse und menschenverachtende geschäft der persönlich zugeschnittenen reklame irgendwie sinnvoll für reklametreibende sei. Demnächst gibts bestimmt auch reklame für medikamente und kwacksalbereien… 😦

Hatte keine titte, war also kein problem…

Lübcke war auch noch im Frühjahr dieses Jahres im Netz bedroht worden. Die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach hatte auf Facebook einen Blog-Beitrag über ihn geteilt, dabei ging es um Aussagen von Lübcke aus dem Jahr 2015. Ein Nutzer kommentierte dies mit dem Bild einer Schusswaffe und forderte, aufzuräumen. Ein anderer schrieb an Lübcke gerichtet: „Sie stehen auf der sogenannten schwarzen Liste. Besorgen Sie sich schon mal einer Unterkunft außerhalb Deutschlands“. Weitere Kommentatoren posteten Bilder von Galgen, Drohungen sowieBeleidigungen [sic!]. Diese Kommentare waren bis zum Sonntagabend online, wurden nun aber offenbar gelöscht

[Archivversjon]

Wenn die morddrohungen doch nur diese igittigitt-pfui-titten gehabt hätten, damit sie nicht vom fratzenbuch erst nach dem mord gelöscht werden… 😦

Auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch!

Kitzelblitzender S/M-juradonner-einziggott des tages

Das fratzenbuch so: ich bin das fratzenbuch, das ich dich ins fratzenbuch geführt habe. Du sollst kein buch neben mir haben, sonst lasse ich eine allesfressende rechtsanwaltsplage von apokalyptischem ausmaß auf dich los! Hab angst vor meinen plagen, und hab kein buch neben mir!

Für eine Umbenennung von Openbook in Openspace sieht Fernández für das soziale Netzwerk jetzt den richtigen Zeitpunkt. Einen Rechtsstreit mit Facebook könne sich das Unternehmen, dass sich aktuell mit Openbook in der Alpha-Phase befindet, aktuell nicht leisten

Lasst euch schön weiter die sprache von irgendwelchen geistigen eigentümern enteignen! Nachdem äppel es hinbekommen hat, dass keine äpfel mehr gehen, wird fratzenbuch es hinbekommen, dass keine bücher mehr gehen. Gut, dass guhgell so ein bedeutungsleeres kunstwort… oh, die heißen jetzt ja „alfabet“. 😦

Wenn du preiswert und erfolgreich werben willst…

dann solltest du nicht beim fratzenbuch, sondern auf pornoseits werben:

Die inzwischen veröffentlichten Statistiken – oben separat als PDF-Dateien zu finden – weisen eine klare Richtung auf: Für mehr als ein Fünftel der Kosten bekam die Piratenpartei über Pornoseiten fast das Zehnfache an Aufrufen und mehr als das Doppelte an klickenden Besuchern auf ihre Website weitergeleitet als über Facebook

Bwahahahahaha!

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an die effizjente „zielgruppengerechte“ reklame auf basis einer illegalen überwachungsdatensammlung bei irgendwelchen S/M-drexseits, die sich durch spämm und schadsoftwäjhr ihr menschenvieh eingesammelt haben! In diese kriminellen machenschaften muss man auch noch teuer geld für werbeschaltungen reinpumpen, die dann ziemlich wirkungslos sind… 😦

Huawei-wischofone ohne vorinstallierte schadsoftwäjhr?

Facebook will seine Apps vorerst nicht mehr auf Huawei-Geräten vorinstallieren. Der Grund sind die seit Mai geltenden US-Sanktionen

[Archivversjon]

Angesichts der tatsache, dass dieser stinkende überwachungstrojaner einer klar kriminellen spämmklitsche auf den meisten wischofonen in nicht leicht deinstallierbarer form vorinstalliert wird, bedeutet das: huawei-wischofone sind besser für den datenschutz und den schutz der privatsfäre.

Inzwischen scheint die idiocracy rund um die scheißwischofone so weit vorangeschritten zu sein, dass menschen alles ernstes glauben, ein persönlich genutzter kompjuter ohne irgendwelche trojaner sei wertlos. Das muss dieses „great again“ in den USA sein… :mrgreen:

Scheißpressewebseits und fratzenbuch des tages

Der größte teil der scheißpressewebseits lässt ihre leser vom fratzenbuch träcken. Obwohl das klar illegal ist.

83 Prozent der hier untersuchten Zeitungen, darunter Qualitätsblätter, liefern ihre Leser an Facebook aus

Da könnt ihr jetzt alle in den näxsten wochen mal sehen, ob diese DSGVO nur dazu da ist, privaten webseitbetreibern zusätzliche lasten und rechtsrisiken aufzudrücken, oder ob auch mal gegen riesige, asozjale und illegale datenschleudereien der scheißpresseverlage vorgegangen wird. Ich habe da so einen verdacht, dass in der bananigsten aller BRDs niemand interesse an einer verfolgung haben wird und es deshalb zu keinem bußgeld für diesen hinterfotzigen verkauf der webseitbesucher an ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell kommen wird.

Leute, ihr wisst also, was ihr zu tun habt: den brauser konfigurieren, damit er keine cookies aus drittkwellen akzeptiert (das ist eine verdammt gut versteckte einstellung, ich weiß, aber ihr habt ja alle ein internetz und gute suchmaschinen) und javascript abschalten. Wer sich nicht elementar selbst verteidigen kann, wird nämlich von den scheißpresseverlegern einfach zum opfer gemacht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt eurer stinkendes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!