Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, macht mal wieder einen nebendschobb, diesmal in der tagesschau-redakzjon. Und da hat er eine erkenntnis formuliert, die ist so atemberaubend, dass einem auch völlig ohne corona die luft wegbleibt:

Parkende Autos sind für Radfahrer ein weitaus größeres Sicherheitsproblem als bisher bekannt. Jeder fünfte Unfall wird durch sie verursacht – weil sie die Sicht einschränken oder die Fahrertür plötzlich aufgeht

[Archivversjon]

Die welt wird niemals mehr die gleiche sein. Wenn man mal davon absieht, dass demnächst auch weiterhin der radverkehr auf blutroten „schutzstreifen“ unmittelbar an parkenden autos vorbei auf der rechten seite von rechtsabbiegendem verkehr geradeaus geführt werden wird. Wer lieber leben möchte, kann sich ja ein auto kaufen, gibt auch ein paar tausender von BRD und EU dazu, wisst schon, wegen corona und der umwelt… 💶

Auch weiterhin viel spaß mit autofahrenden und autodenkenden scheißp’litikern, die fahrrad-infrastruktur planen. Mit benutzungspflicht und 25 øre teurem zettel, wenn man sie mal doch nicht benutzt, versteht sich, denn diese schreibtischmörder wissen genau, dass radfahrer von der benutzung nur nachteile haben.

Kurz verlinkt

Amtsgericht kapituliert und spricht Radfahrer schuldig

Und ja, die radwege in der hannöverschen südstadt sind stellenweise bis zur unbenutzbarkeit zugeparkt, und nein, selbst wenn man mal einen polizeibeamten darauf anspricht, etwas gegen die besonders grob verkehrsbehindernd parkenden autofahrer¹ zu tun, geschieht nichts. Seit jahren. Ich würde niemals die hildesheimer straße im normalen verkehr befahren, die ist viel zu gefährlich. Die bis zum döhrener turm ziemlich parallel laufende alte döhrener straße ist wesentlich besser und sicherer, obwohl man dort keine vorfahrt hat und an jeder kreuzung die glubschen aufsperren muss — aber es gibt dort keinen radweg. Parken tun die leute da aber auch wie die verhinderten henker, teilweise bis in die dritte reihe… und nein, es interessiert keinen scheißbullen in dieser scheißhauptstadt eines BRD-bundeslandes, dessen ministerpräsident sich seine regierungserklärungen bei VW korrekturlesen lässt.

¹Ich bin ja kein pedant und habe durchaus verständnis dafür, wenn jemand in einer gegend mit so einem parkplatzmangel mal ein bisschen apokryf parkt. Aber gegen die richtig asozjalen psychopaten mit autofahrerlaubnis sollte man ruhig mal etwas tun. Die vollhonks, die asozjal in der alten döhrener straße parken, sind übrigens immer die gleichen. Seit jahren schon. Ohne, dass es jemanden interessiert.

Radwegopfer des tages

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 49-jähriger Lkw-Fahrer auf der Höverschen Straße, von der Bundesstraße 65 kommend, in Richtung Anderter Straße unterwegs. Zeitgleich fuhr der 16-jährige Radfahrer parallel zu dem Lkw auf dem rechten Radweg. An der Kreuzung Höversche Straße/Ecke Lohweg beabsichtigte der Lkw-Fahrer, nach rechts auf den Lohweg abzubiegen, dabei übersah er offenbar den Jugendlichen auf seinem Fahrrad. Das MAN-Kippergespann erfasste den Radler, der infolgedessen stürzte und unter den Lkw geriet. Schwerverletzt wurde er mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in eine Klinik transportiert

Da kaufe ich mir doch glatt ein MAN-kippergespann, das ist viel sicherer als diese fahrräder! Es gibt ja demnächst wieder eine autokaufprämje.

Allerdings muss ich schon froh darüber sein, dass sich der PRessetexter der hannöverschen polizei den sonst so obligatorischen hinweis verkniffen hat, dass der radfahrer ohne helm unterwegs war.

Die p’litische scheißidee aus autoland bananistan, geradeaus fahrenden radverkehr rechts von rechtsabbiegendem autoverkehr zu führen, ist eben eine mörderische scheißidee. Radwege töten. P’litiker, die einen ausbau von radwegen wollen, wollen vor allem mehr tote radfahrer und sind schreibtischmörder. (Wer allerdings auf dem fahrrad in einer solchen situazjon seine vorfahrt gegen einen LKW durchsetzt und einfach geradeaus fährt, hat auch zu viele von diesen spielen gespielt, in denen man drei leben hat. Ich lasse da jedenfalls gern den vortritt… alles andere ist in der praxis einfach nur selbstmord.)

Fahrrad-arschlöchin des tages

Am Sonntag, 03.05.2020, ist ein dreijähriges Kind bei einem Zusammenstoß mit einer Pedelecfahrerin im hannoverschen Stadtteil Kirchrode an der Wilhelmine-Witte-Straße schwer verletzt worden. Die Verursacherin hat sich nach dem Unfall von der Örtlichkeit unerlaubt entfernt […] Von Zeugen wird die Fahrerin des weißen Damenpedelec auf 50 bis 60 Jahre geschätzt. Sie trug eine rosafarbene Steppjacke und hat dunkle Haare. Zudem hat sie eine schwarze, runde Brille getragen. Der Begleiter wird ebenfalls auf 50 bis 60 Jahre geschätzt, war dunkel bekleidet und hat kurze graue Haare

Bäh, wie asozjal! 🤮

Automörder des tages

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war es zwischen dem Radler und dem unbekannten Autofahrer gegen 22:20 Uhr aus bislang unbekannter Ursache am Dohmeyers Weg zu Streitigkeiten gekommen. Im Anschluss fuhr der 31-jährige Hannoveraner mit seinem Fahrrad in Richtung der Schweriner Straße weiter. Auch der Autofahrer setzte seine Fahrt mit seinem Opel Corsa in selber Richtung fort. Unmittelbar nachdem der Fahrradfahrer die Stenhusenstraße passiert hatte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Opel des Unbekannten, der offenbar gezielt gegen den 31-Jährigen gefahren war. Anschließend flüchtete der Autofahrer unerlaubt vom Unfallort

Auch, wenn der radfahrer glück hatte und mit leichten verletzungen davonkam, bleibe ich beim wort „automörder“, denn wer mit dem auto bewusst einen radfahrer rumschubst, der nimmt schwere verletzungen und sogar den tod in kauf. In meinen augen ist das ein klarer mordversuch. Ich würde ja auch jemanden als mörder bezeichnen, der mit einer schusswaffe auf einen anderen menschen schießt, selbst, wenn es dabei nur zu einem streifschuss gekommen wäre.

Ich hoffe, die kriegen diesen mörderischen idjoten!

Diese autos aber auch immer!

Auch während einer laufenden corona-pandemie gibt es immer noch diese autos, die einfach so „aus unbekannter ursache“ auf der straße die „radfahrer erfassen“. Der fahrer ist daran stets völlig unbeteiligt.

Fehlt nur noch der hinweis, dass der radfahrer keinen helm trug. Ja, den liest man öfter mal im kontext solcher PResseerklärungen der polizei. 🤮

Verkehrsp’litik des tages

Warum ist der überhaupt noch im amt?

Andreas Scheuer hat sich selbst zum Fahrradminister ernannt, baut aber für zwölf Millionen Euro Bundesstraßen. Mit Geld, das für Radwege gedacht war

[Archivversjon]

Ach, kommt schon, leute! Wer will denn schon radfahren? Da ist doch gar kein motor dran. Nur mit motor ist verkehrswende, seht ihr ja an diesen motorgetriebenen kinderrollern für erwaxene, die überall auf den wegen rumliegen. Auch auf den radwegen natürlich. Und außerdem könnt ihr bald ins flugtaxi steigen, wenn euch ein normales taxi zu billig sein sollte. Das ist die verkehrswende! Das ist der klimaschutz! Das ist die schöne neue zeit!

Und dass auch die auto-infrastruktur langsam vor sich hingammelt…

Gut jede achte Brücke ist marode

…während die milljarden in bananigster BRD-korrupzjon verschwinden, ist doch scheißegal. Dann gibts halt öfter mal tempo 40 auf der autobahn und kilometerlange staus. Das beste daran: das sinnlos verbrannte benzin und der sinnlos verbrannte diesel bringen über die mineralölsteuer auch noch geld in den bummshaushalt. Das perfekte selbstbedienungssystem!

Kwalitätsgesetze von BRD-superregierungsp’litikern

Andi Scheuer so in die neue STVO: radfahrer müssen mit einem abstand von einmeterfuffzich überholt werden. Immer? Aber mitnichten. Nicht an manchen angeblich für radfahrer gemachten wegen, auf denen radfahrer dann auch noch fahren müssen.

Wer an Radfahrenden, die einen Radstreifen benutzen, vorbeifährt, darf nach Auskunft des Verkehrsministeriums auch weiterhin Radfahrende gefährden

Für die biologische endlösung des radfahrerproblems: Andreas Scheuer.

Dummfrage des tages

Eben in einer umfrage der TU dresden die folgende frage gelesen:

Wie stark fühlen Sie sich den folgenden Gruppen von Verkehrsteilnehmer*innen zugehörig ?

Ich fühle mich der Gruppe der Radfahrenden zugehörig […]

Nein, ich will hier weder über gender*sternchen noch über die hirn- und zungenstrafe „radfahrende“ abjauchen¹, obwohl das angesichts des überreich dargebotenen, genderbarocken, vorsätzlich verständniserschwerenden universitären neusprechs auch ein bisschen juckt.

Das wahrhaft dumme in dieser frage ist inhaltlicher natur: ich dachte immer, das mit dem radfahren sei eine sache des fahrrades, das man im alltag benutzt und nicht eine sache des gefühles. :mrgreen:

Nur für den fall, dass ihr euch mal fragt, wo einige teilweise völlig abstruse studienergebnisse in studien von BRD-universitäten so herkommen. Die fragen da nach gefühlen und danach, wie man sich fühlt, fühlte und fühlen könnte oder möchte. Das geht auch in den folgenden gefühlt zwanzig, hochgradig repetitiv gestellten fragen so weiter. Müsst ihr mal verständnis für fühlen: das ist die neue wissenschaft, die garantiert kein wissen mehr schafft, aber sich immerhin wissenschaftlich anfühlt. Und schöne diagramme kann man und frud und dingz eben auch als auswertung solcher dummfragen erstellen, und die fühlen sich ja auch so richtig nach daten und fakten an. Manche menschen sollen es mit solcher wissenschaftlicher mimikry sogar zu posten und pfründen im BRD-universitätsbetrieb gebracht haben…

Nicht daten sind der rohstoff der zukunft. Dummheit ists.

¹Für alle, die sprachgefühllos geworden sind: ich bin auch dann noch ein radfahrer, wenn ich gerade mal kein radfahrender bin.

Was man in der BRD nicht alles studieren kann!

Die staatsfromme scheiß-ARD, hier in gestalt des scheiß-SWR, berichtet mal wieder im besten staatsfrommen ton, völlig unkritisch und ohne jede nachfrage:

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe sollen Studierende zukünftig Radverkehr studieren können. Am Donnerstag übergab Bundesverkehrsminister Scheuer die Förderbescheide

[Archivversjon]

Ich will aber lieber den verkehr mit diesen batteriebetriebenen kinderrollern für erwaxene studieren! 😀

Gemeinsam mit Studierenden soll herausgefunden werden, welche Rolle das Fahrrad künftig im alltäglichen Straßenverkehr spielen soll und kann

Ich wills mal so sagen: das kriegt man immer noch am besten raus, wenn man sich aufs fahrrad setzt und regelmäßig als kanonenfutter des straßenverkehrs unterwegs ist. Ich mache das schon seit vielen jahrzehnten.

Aber hochgelehrte professoren werfen auch schon die ersten wichtigen fragen für eine klärung auf:

Es gibt Rätsel, die immer noch nicht gelöst sind: Warum fährt das Fahrrad wirklich? […] Was bringt Leute zum Fahrrad fahren? Was ist die beste Infrastruktur, die wir bauen können?

Gerne will ich dem herrn prof. Jochen Eckert seine drei drängenden fragen an dieser stelle beantworten:

  1. Wegen der impulserhaltung (siehe bei Newton) und der ausrichtung des impulses längs der fahrtrichtung durch fest eingespannte, so genannte laufräder.
  2. Große entfernungen und ein für immer mehr menschen unbezahlbar überteuerter, sehr unbekwem und unangenehm zu nutzender und oft unzuverlässiger öffentlicher nahverkehr.
  3. Gut asfaltierte straßen ohne sinnlose, meist marode, oft als vielzweck-abstellfläche benutzte und/oder zugeparkte sonderwege mit behördlich angeordneter benutzungspflicht und vor allem ohne irgendwelche linjen und rot gekennzeichnete bereiche mit ebenfalls angeordneter benutzungspflicht, obwohl man bei der benutzung dieser blutstreifen den in der STVO geforderten abstand zum parkenden verkehr von 1,5 meter (und damit zu sich immer wieder einmal spontan öffnenden autotüren, denn in diese außenspiegel kann so ein autofahrer ja auch nicht immer reingucken) deutlich unterschreitet, wenn man diese scheiße nutzt. Solche scheißideen, die es bei androhung eines ordnungsgeldes erzwingen, dass man als geradeaus fahrender radfahrer schön rechts vom rechts abbiegenden verkehr fährt, machen die nutzung der straßen nämlich noch gefährlicher, als sie es eh schon sind. Ein „ich habe mich immer sicher auf dem radweg gefühlt, danke liebe p’litik“ ist eine verdammt beschissene inschrift für einen grabstein, und eine helmpflicht hilft nicht. Vom verkehrtplanerisch vorgestellten linksabbiegen habe ich dabei noch gar nicht angefangen.

Es war mir eine ehre, herr professor! 😉

Ich empfehle eine sofortige zusammenlegung mit den gender studies. Da wäxt dann zusammen, was zusammen gehört.

Grüße auch an Andreas Scheuer (CSU), der mich unbedingt tot sehen will.

Nicht der postilljon

Kannstedirgarnichtselbstausdenkensowas!

Statt abzuschleppen
Radweg-Markierung in Köln um Auto herumgemalt

Die von der Stadt beauftragten Arbeiter haben allerdings beim Bemalen einen etwa viereinhalb Meter langen Streifen ausgespart – genau so lang ist der dort abgestellte Audi. Statt das widerrechtlich auf dem Radweg geparkte Fahrzeug abschleppen zu lassen, haben sie mit der roten Farbe kurzerhand um das Auto herumgemalt […] Audi […] der nach Angaben eines Anwohners bereits seit Wochen dort parken soll

[Archivversjon]

Das ist bestimmt diese „verkehrswende“, von der sie alle reden.

Und nun zum krieg an der straßenfront

Da sitzt ein arschloch in seinem volxpanzer — von werbern, jornalisten und autoverkäufern meist SUV genannt — schubst einen radfahrer vorsätzlich von der straße in den graben, hält an, holt sich einen ordentlichen knüppel raus, den hölzernen griff einer axt, geht damit in den graben runter und verprügelt den radfahrer noch mit dem knüppel. Ich nenne so etwas ja einen mordversuch. Der richter am amtsgericht vechta war davon überzeugt, dass es ein vorsätzlich herbeigeführter „unfall“ war und dass hinterher wirklich noch mit dem knüppel nachgedroschen wurde, und er hat dafür auch eine gesalzene und echt jetzt mal total abschreckende strafe verhängt: zwei jahre auf bewährung wegen gefährlicher körperverletzung sowie zahlung von 3.000 øre schmerzensgeld an das krankenhausreif verletzte mordversuchsopfer [archivversjon]. So muss man mit barbarei im straßenverkehr umgehen! Begründung für das strafmaß:

Wegen des hohen Alters des Angeklagten wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Es könne sein, dass man die Strafe schlichtweg nicht überlebt, sagte der Richter

Merkt es euch: wenn ihr mal jemanden umbringen wollt, wartet damit, bis ihr alt seid, und dann seht zu, dass ihr ihn von der straße putzt und dass es vors amtsgericht vechta geht! Da kommt man billig davon.

Immerhin ist wenigstens der lappen weg!

Knastwohnung des tages

Szenen aus dem real existierenden hartz-IV-staat BRD:

Der Angeklagte habe im Juni dieses Jahres den Radfahrer absichtlich mit dem Auto gerammt, um sich als Verurteilter in einer Justizvollzugsanstalt vom Staat versorgen zu lassen, sagte ein Sprecher des Gerichts nach der Urteilsverkündung […] Der Täter sei jahrelang als Informatiker tätig gewesen, bis er seine Arbeitsstelle verloren habe, sagte der Sprecher. Als Arbeitsloser habe er sein Erspartes auf einer Europareise „verprasst“. Danach habe er geplant, jemanden mit einer Axt zu schlagen, um im Gefängnis leben zu können. Schließlich habe er den Radfahrer bei einem Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt

Wenn verzweiflung, wohnungsnot, armut und psychopatie zusammenkommen, gibt es halt öfter mal barbarei. Müsst ihr verstehen, unsichtbare hand des marktes, und wo gehobelt wird, da fallen eben späne. Aber hauptsache, unsere werte bummsregierung tut was gegen den so genannten „fachkräftemangel“ und winkt mit bummsadler-papieren in der dritten welt rum, um billige und willige leute nach schland zu holen, während die fachkräfte arbeits- und obdachlos werden.

Elektromobilität des tages

Mainz (dpa). Der Akku eines E-Bikes hat in Mainz einen Wohnhausbrand ausgelöst und das Gebäude vorerst unbewohnbar gemacht. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, teilte die Feuerwehr mit. Eine Bewohnerin habe sich ins Freie retten können. Das Rad stand demnach im Innenhof. Das Feuer habe dann teils auf das Gebäude übergegriffen. Zur Höhe des Schadens machte die Feuerwehr keine Angaben.

Immerhin ist die benzintechnik (trotz erheblicher gefährlichkeit, die man auch daran sieht, dass autos auch ganz gern mal brennen) einigermaßen sicher im alltag und für die feuerwehr zu bewältigen. Ob da wohl jemand einen akku-löschversuch mit wasser gemacht hat? Die DPA-meldung schweigt natürlich über einzelheiten, die nicht ganz so gut ins aktuelle p’litische konzept passen, ist ja die DPA. :mrgreen:

Freut ihr euch eigentlich auch schon so auf das erste parkhaus, in dem ein abgestelltes elektroauto spontan zu brennen anfängt und dann springt die sprinkleranlage an? Das wird ein fest! 🔥

Mit einem muskelkraftfahrrad wäre das nicht passiert. Aber jetzt, nachdem so viele leute jeden tag aus presse und glotze hören, dass elektromotoren so umwelt und klima sind und dass sogar kinderroller für erwaxene umwelt und klima sind, weil da eben ein elektromotor drin ist, denken viele sicher schon, dass muskelkraft irgendwie schlecht und schädlich wäre. 😖

Ach ja: Ich habe einfach keine lust mehr, für so klar gekennzeichnete DPA-übernahmen auch noch die träckerübersäte, reklamevergewaltigende und lesergängelnde kwatschwebseit irgendeines presseverlages als kwelle zu verlinken, die diese dreihundertfuffzich byte text dann in einer verpackung von mindestens mehreren megabyte reklame, symbolbildern, nachgeladenen fonts und javascriptwanzen darbietet! Geh sterben, scheißverleger, und stirb schnell! Nimm dein herbeilobbyiertes scheißleistungsschutzrecht mit ins grab, du stinkendes arschloch von presseverleger!