Motorhenker des tages

Ein 77 Jahre alter Radfahrer ist Montagabend in Lehrte (Region Hannover) von einem Kleinlaster erfasst und tödlich verletzt worden

[Archivversjon]

Ah ja, von einem kleinlaster erfasst. Der fahrer hatte mal wieder gar nix damit zu tun. Genau wie immer, wenn die polizei im autoland PRessemeldungen rausgibt, dass mal wieder ein radfahrer mit mehreren hundert pferdestärken und einer tonnenschweren metallmaschine ins grab geschubst wurde.

Wie die Polizei mitteilte, wurde der 77-Jährige vom verlängerten Außenspiegel des Hähnchengrillwagens erfasst und von der Fahrbahn geschleudert

Der henker von fahrer hat ja nur einen radfahrer mit zentimeterabstand überholt. Das macht der vermutlich immer so. Kann doch keiner wissen, dass sein kleinlaster da mal einen radfahrer erfasst… zurzeit in der BRD übliche rechtsprechung für den mindestabstand beim überholen eines radfahrers ist übrigens anderthalb meter. Ich als radfahrer wäre ja froh, wenn die idjoten auch nur alle einen meter abstand hielten. (Und ich bin froh, dass es nicht nur solche idjoten gibt. Aber es gibt unfassbar viele davon. Und keineswegs nur auf engen straßen.)

Und natürlich behält der motorhenker auch seinen führerschein. An eine ermittlung wegen mordes oder doch wenigstens wegen fahrlässiger tötung ist im autoland gar nicht erst zu denken. Dazu kommt es nur, wenn nach vorsätzlich asozjalem und mörderischem fahren ein autofahrer tot ist, also ein richtiger arier… ähm… mensch und nicht so ein abschaum wie ein radfahrer oder ein fußgänger. Das ist der ganz normale faschismus der straße. Das ist die BRD. Das ist das land, wo ministerpräsidenten eines bundeslandes ihre regierungserklärungen erstmal zum korrekturlesen zu VW schicken. 😦

BRD-Willkür des tages

Na, ist hier schon einmal jemand betrunken fahrrad gefahren? Das kann nach rechtsauffassung des stuttgarter ordnungsamtes zu einem verbot des radfahrens führen, wenn man keinen teuren psychotest ablegt:

Für das Ordnungsamt der Stadt Stuttgart ist die Lage klar: „Wer betrunken Fahrrad fährt und dabei mit 1,6 Promille Alkohol oder mehr erwischt wird, riskiert seine Fahrerlaubnis“, teilt der Pressesprecher Martin Thronberens mit. Also die Erlaubnis, ein Fahrrad zu fahren – ob mit oder ohne Führerschein. Das gelte auch für Radfahrer. „Der Betroffene hat dann die Möglichkeit, die Eignung zur Führung eines Fahrzeugs bei einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) unter Beweis zu stellen“, erklärt der Sprecher weiter. Wer sich weigere oder bei der Untersuchung durchfalle, der verliere seine Fahrerlaubnis – auch fürs Fahrrad. Denn es sei nicht auszuschließen, dass eine Wiederholungsgefahr bestehe: „Auch betrunkene Radfahrer können andere Verkehrsteilnehmer gefährden“, gibt Thronberens die Einschätzung des Ordnungsamtes wieder

Warum ich das — wohlgemerkt: als nichtjurist — willkür nenne? Weil es, im gegensatz etwa zum führen eines kraftfahrzeuges, keine pflicht beim radfahren gibt, sich dafür eine erlaubnis gewähren zu lassen. Folglich kann man die gar nicht existente „erlaubnis zum radfahren“ auch nicht entziehen und ihre wiedererteilung an solche auflagen knüpfen.

Und vor allem würde dieser feuchte ordnungsamtliche hirnfurz eine interessante ausweitung als unmittelbare konsekwenz haben. Die gleiche argumentazjon der „wiederholungsgefahr“ ergibt sich erst recht bei jedem menschen, der trotz allgemein bekannter, schwerer konsekwenzen seinen führerschein wegen einer trunkenheitsfahrt verloren hat, er dürfte dann fortan auch nicht mehr radfahren. Alles andere verstieße gegen das gleichheitsgebot. Und manche sollen ja auch ziemlich zugekifft auf ihrem fahrrad sitzen, wo beim autofahrer sofort der lappen kassiert würde… 😀

Dass sich in stuttgart jedes jahr dreißig menschen eine derartige willkür gefallen lassen, spricht für sich selbst. Mit den gefügigen, angstbeherrschten, schul- und medienverdummten menschen in der BRD kann man scheinbar alles machen.

In der schule fürs leben lernen

Möchte ein Lehrer mit seiner Klasse eine Radtour machen, müssen alle Schüler – egal, wie alt sie sind – einen Helm tragen. So sieht es ein noch relativ neuer Erlass des Kultusministeriums in Hannover vor

Genau, ist ja auch sicherer so. Und vor allem lernen die kinder so schon von klein auf in der BRD-zwangsschule, dass radfahren keine ganz normale form der fortbewegung ist, so etwas wie zu-fuß-gehen, autofahren, in einen bus steigen, sondern etwas ganz gefährliches, wofür es — im gegensatz etwa zum verletzungsintensiven fußball- oder handballspielen im zwangsweise verabreichten spochtunterricht an genau der gleichen BRD-staatlichen hirnfickschule — der schutzausrüstung zur vermeidung von verletzungen bedarf; etwa so, als spiele man mit vollem einsatz rugby. Hervorragende idee! Könnte von VW sein… 😦

Radweg des tages

Nehmt den radweg, haben die verkehrsplaner gesagt. Dann werdet ihr nicht im autoverkehr totgefahren, haben die verkehrsplaner gesagt [archivversjon].

Nach ersten Erkenntnissen war der junge Radfahrer am Freitagmorgen auf dem Weg zur Schule und befuhr den Radweg entlang der Otto-Hahn-Straße in entgegengesetzter Richtung. Zur gleichen Zeit bog der Lastwagen einer Lieferfirma von einem Firmengelände über den querenden Radweg nach rechts in die Otto-Hahn-Straße ein. Die bisherigen Unfallermittlungen ergaben, dass es in diesem Bereich zu dem Zusammenstoß kam und der Fahrer des 40-Tonners die Kollision zunächst nicht bemerkt hatte. Erst bei der Unterführung ‚Straßburger Straße‘ registrierte der Fahrer das unter dem Zugfahrzeug eingeklemmte Fahrrad und hielt an. Der 13-jährige Schüler war durch den Unfall unter den Lastwagen gekommen und konnte von den alarmierten Rettungskräften nur noch tot geborgen werden

Erstaunlich, dass die polizei gar nicht darauf hingewiesen hat, dass der totgefahrene schüler keinen helm trug — das machen die sonst beinahe immer bei derartigen unfällen. Vermutlich trug er einen helm. Aber wie üblich war der LKW selbstfahrend und bog einfach so ein, ganz ohne jedes zutun des fahrers. Das ist ganz ähnlich wie bei den polizeiwaffen, mit denen man niemals schießen muss, weil sich immer ein schuss löst.

Warum man in der BRD ein „mountainbike“ braucht?

Weil BRD-verkehrsplaner den radfahrern vorhandene gute straßen grundlos verbieten und sie stattdessen über irgendwelche schotter-, matsch- und schlaglochpfade lenken, die natürlich zu allem überdruss und überfluss auch noch kilometerweite umwege sind. Das hält fitt und härtet ab (aber besser kleidung zum wexeln mitnehmen und nicht zu schnell fahren). Und nächsten sonntag in der sonntagsrede des BRD-scheißp’litikers: wir müssen das klima schützen und die treibhausgase reduzieren, sonst geht der ganze planet vor die hunde! Applaus! Und drei minuten in der aktuellen kamera! Hurra!

Fährt hier jemand fahrrad?

Hier (javascript erforderlich) hat sich mal jemand die mühe gemacht, die vom bummsamt für statistik veröffentlichten polizeilichen unfalldaten etwas besser aufzubereiten, als es das bummsamt für statistik tut. Die ergnomie der seite…

Die unterschiedlichen Symbole richten sich nach dem Unfallgegner. Die Legende rollt etwas umständlich auf, wenn man oben rechts auf der Seite „Map&Tools“ anklickt, dann „Layers&Legend“ klickt und dann den Mauszeiger vor „Unfallorte2017“ setzt

…ist vielleicht ein bisschen verbesserungsbedürftig, aber die darstellung ist so schon nützlich, um sich einen überblick über die unfallschwerpunkte in der eigenen umgebung zu verschaffen. Für die strecken, die ich beinahe jeden tag durch hannover fahre, war der anblick allerdings nicht so überraschend. Und die konzentrazjon schwerer unfälle auf das radwegenetz überrascht mich auch nicht, sondern entspricht völlig dem, was ich jeden verdammten tag erlebe: radwege machen radfahrer für den autoverkehr unsichtbar, indem sie ihn hinter bäumen, sperrmüll, litfasssäulen und geparkten autos verstecken. Und sie erschweren dem radfahrer die einschätzung der verkehrssituazjon, was in hannover so weit gehen kann, dass verkehrszeichen vom radweg aus nahezu unsichtbar sind. Dafür sind sie gern mit müll zugestellt, zugeparkt oder von fußgängern mitbenutzt, so dass weitere unfallmöglichkeiten hinzukommen. Letztlich heißt der radweg so, weil das rad weg soll — und wenn der radfahrer tot ist, dann ist dieses autoverkehrsfördernde plansoll halt noch besser erfüllt.

Leider ist die abdeckung über die bundesländer sehr unbefriedigend. Nordrhein-westfalen ist nicht etwa unfallfrei, sondern es liegen keine daten vor. Das gleiche gilt für thüringen, berlin und mecklenburg-vorpommern.

Verkehrsschild des tages

Was bedeutet das verkehrszeichen „fahrradstraße“? In hannover bedeutet es, dass fahrer eines kraftfahrzeuges einen radfahrer straflos nötigen dürfen und dabei die volle unterstützung der polizei erfahren.

Und am näxsten sonntag im teater der sonntagsreden: die unbedingte notwendigkeit einer „verkehrswende“, wisst schon, für die luft, für die umwelt, für das klima.

Fahrrad des tages

Was kriegt man in der BRD eigentlich für eine verkehrsgefährdung, die zum tod eines verkehrsteilnehmers führt? Das scheint ganz drauf anzukommen, in welcher posizjon man den verkehr gefährdet. Für verkehrsplaner gibt es zum beispiel eine „geldstrafe auf bewährung“, oder klarer ausgedrückt: nichts.

Zu den Personen wollte der Staatsanwalt keine näheren Angaben machen, denn bei dem Strafverfahren kam es zu keiner Hauptverhandlung, alles geschah auf dem Schriftweg – und war damit nicht öffentlich

Sind ja nur radfahrer, die da mit irgendwelchen gängelungen staatsmörderisch ausgenullt werden, nicht die heiligen fahrer der heiligen betrugsdiesel, denen kein wirksames hindernis auf die heilige straße gelegt werden darf. Und morgen im gleichen kino: die so dringend nötige verkehrswende!

Die ANGST geht um auf den straßen!!!1!!!1!

Bildschirmfoto ARD-videotext vom 11. september 2018, 15:03 uhr, seite 141 -- Autofahrer fürchten Radfahrer -- Jeder zehnte Autofahrer hält Radfahrer für eines der größten Sicherheitsprobleme im Straßenverkehr. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der CosmosDirekt. Demnach gaben 74% an, bei riskantem Verhalten eines Radfahrers schon einmal Angst oder ein mulmiges Gefühl gehabt zu haben. -- Noch mehr Schrecken verbreiten den Ergebnissen zufolge Motorradfahrer, die auf Landstraßen überholen. 79% sagten, hierbei bereits ein ungutes Gefühl gehabt zu haben. Auch schlechte Sicht (78%) und Baustellen auf der Autobahn (62%) verunsicherten die Autofahrer.

Das ist ja eine tolle präsentazjon aus der tagesschau-redakzjon! Obwohl die befragten — welche fragen ihnen gestellt wurden, wie suggestiv diese fragen gestellt wurden und welche auswahlmöglichkeiten für die antwort angeboten wurden, ist natürlich nicht weiter erwähnenswert — überholende motorradfahrer und schlechte sicht für ein größeres sicherheitsproblem halten, behauptet die redakzjon des parteienstaatsfernsehens im autobauer-land BRD frech und intelligenzverachtend, dass radfahrer als das größte problem empfunden werden.

Da ist es doch tröstlich für mich radfahrer, dass ich so viel angst und schrecken verbreite — wer würde es da noch schlimm finden, wenn er beinahe jeden tag von einem henker mit führerscheinhintergrund beim rechtsabbiegen mit motorkraft ins grab geschubst werden soll…

Immer dran denken: fäjhknjuhs gibts nur im internetz, was aus glotze und presse kommt, ist hingegen kwalität! Und was für eine!

Danke für das bildschirmfoto, E.T.!

Er wurde erfasst, da kann man nix machen…

Schon seltsam, diese ganzen autos aus der scheißpresse…

Der 64-jährige Radfahrer, der am Donnerstag nahe des Deisterkreisels in Hannover von einem Auto erfasst wurde, ist tot. Der Mann erlag am Freitag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen

…mit denen nicht der autofahrer einen radfahrer überfährt, sondern die scheinbar völlig selbsttätig „einen radfahrer erfassen“, der dann hinterher tot ist.

Die werden vermutlich nur noch von den faustfeuerwaffen der polizeibeamten überboten, mit denen man nicht mühevoll jemanden erschießen muss, weil sich immer wie von allein „ein schuss löst“.

Ein VW-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den 64-Jährigen

Mit diesen autos wird auch niemals mit überhöhter geschwindigkeit gefahren, da kann der fahrer einfach nur nicht mehr rechtzeitig bremsen. Aber immerhin, die polizei ist ja keineswegs untätig bei der steigerung der fahrradsicherheit, wie der kwalitätsjornalistische tintenklexer mit madsack-hintergrund gleich eifrig anmerken muss:

Beamte der Polizeidirektion Hannover haben in der vergangenen Woche ein intensives Augenmerk auf die Radfahrer gelegt. Bei ihren Kontrollen in der gesamten Region ahndeten die Einsatzkräfte 714 Verstöße von Radfahrer

Na, dann ist ja alles wieder in ordnung. *kotz!*

Archivversjon des artikels

Fahrrad des tages

Was kostet eigentlich in hannover ein klarer rachemordversuch vor gericht? 10 monate auf bewährung (also kein JVA-aufenthalt), 15 monate ohne führerschein und 1.500 øre geldbuße. Mehr ist das leben eines radfahrers im hannöverschen straßenverkehr nicht wert. Im namen des volkes. Das weiterhin gas geben möchte.

Ich bin übrigens kurz davor, mir eine kamera ans rad zu bauen. Die meisten menschen glauben mir nicht, wenn ich ihnen erzähle, was ich — übrigens als völlig defensiver radfahrer — jeden verdammten tag an henkern mit führerscheinhintergrund erlebe. Solche urteile sind einer der gründe dafür, dass es nicht besser, sondern immer schlimmer werden wird. Wenn man für einen klaren mordversuch keine besonderen konsekwenzen zu befürchten hat, dann kommt es halt zu klaren mordversuchen. Aus lust, aus rache oder aus psychopatischen gründen. Zum beispiel, weil jemand das teure hl. auto berührt hat. Oder weil jemand von rechts kommt und vorfahrt hat (radfahrer agieren besser so, als hätten sie niemals vorfahrt, denn das ist zwar unpraktisch, aber verlängert das leben).

Aber hej, die größte gefahr für unser aller sicherheit sind die flüchtlinge! Schon klar! Arschlöcher sind die größte gefahr, und wer ein auto hat, der hat eine tödliche waffe. Dass arschlöcher wissen, dass ihr auto eine tödliche waffe ist und bewusst damit drohen und einschüchtern, das erlebe ich beinahe jeden verdammten tag.

Werte stadt hannover…

Werte stadt hannover,

das folgende verkehrsschild kann man hinterm neuen rathaus bewundern:

Absurde verkehrszeichen hinterm rathaus. Oben das warnschild für eine unebene wegstrecke. Darunter ein zusatzzeichen mit dem sinnbild eines fahrrades, aber ohne weiteren text, obwohl dafür platz wäre. Darunter das zeichen, dass es sich um einen gemeinsam zu benutzenden fuß- und radweg handelt.

Ich möchte mich als radfahrer gern an die straßenverkehrsordnung halten, aber ich weiß nicht, wie ich diese kollekzjon von verkehrszeichen „lesen“ soll. Natürlich kenne ich das obere schild mit der warnung vor einer unebenen wegstrecke, und ihr werdet es kaum glauben, ich hätte das sogar ohne diese warnung bemerkt. Natürlich kenne ich auch das untere schild, das den weg als einen von fußgängern und radfahrern gemeinsam zu benutzenden weg ausweist (und mich in der praxis zum schritttempo nötigt, weil kinder und senkkopfzombies nun einmal nicht so viel wahrnehmen). Aber was soll das absurde zusatzschild in der mitte? Ist es ein unebener weg nur für fahrräder, der unter den füßen eines fußgängers magischerweise eben wird, so dass die warnung nur für radfahrer relevant ist? Oder ist es ein schlicht völlig überflüssiges schild, das einfach mit auf die stange gebastelt wurde, um etwas geld aus der stadtkasse für einen sinnlosen beschilderungsauftrag zu verschwenden?

Und schließlich noch eine abschließende frage: wurde der aufkleber „legalize cannabis“ unterhalb der verkehrszeichen vielleicht von einem angehörigen des verkehrsausschusses angebracht? Ich fände das angesichts des gesamtwerkes ja durchaus passend. :mrgreen:

Für eine aufklärung wäre ich sehr dankbar.

Euer eure grandiosen ausschilderungs- und verkehrsführungsideen genießender
Elias

EU des tages

Versicherungspflicht für radfahrer. Nein, kein witz. Ich kenne genügend menschen, die mit ihrer muskelkraft deutlich schneller als mit den 25 km/h auf einem fahrrad ohne hilfsmotor fahren, die so ein fahrrad mit elektrischem hilfsmotor maximal fahren darf. Die ausweitung der versicherungspflicht auf alle radfahrer wird dann nur noch eine frage des gleichheitsgrundsatzes, die menschen müssen schließlich vom gesetz gleich behandelt werden.

Ein besonderer dank an das politbüro der europäischen antidemokratie kommt von der versicherungswirtschaft, die dafür sicherlich lange lobbyarbeit geleistet hat.