Kennt ihr den schon?

Ein führungsmitglied einer jahrhundertealten und wohl immer noch hochprofitablen klitsche, deren reibach ausschließlich vom verbreiten von fäjhk njuhs kommt, fordert kritische distanz zu S/M-seits wegen der fäjhk njuhs.

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Fäjhknjuhsbehandlung des tages

Die Autoren der Studie schreiben, dass die Kennzeichnung von Falschmeldungen auf Facebook nur eine kleine Auswirkung darauf habe, ob die Nutzer einen Beitrag als wahr beurteilten […] In manchen befragten Gruppen stieg durch die Tags sogar die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine Falschmeldung glaubten

Klar, genau wie der zensor mit seiner schnippselschere ja auch — zumindest für die aufgeweckteren zeitgenossen — empfehlungen erteilt. Dies wirkt besonders bei den menschen, die jung sind und noch eine zukunft vor sich haben und bei den menschen, die nicht mehr an die wie gleichgeschaltet klingende scheißpresse glauben. Die, die auf einen „umstritten“-hinweis zu einem artikel reinfallen sind genau die, die sich schon längst daran gewöhnt haben, andere für sich denken zu lassen, also die verdummten und dumm geborenen.

In wirklichkeit erkennt man fäjhknjuhs natürlich daran, dass sie in der zeitung stehen oder in der tagesschau laufen.

Kleine anmerkung zum #faktenfinder der ARD…

Dass man bei der ARD der Ansicht ist, man müsse bestimmte Beiträge als Beiträge zum Finden von Fakten kennzeichnen, ist insofern irritierend als der Beruf des Journalisten, die journalistische Tätigkeit als solche das Finden von Fakten umfasst. Dass dies bei der ARD explizit gekennzeichnet werden muss, führt zu dem Schluss, dass nicht als Faktenfinder gekennzeichnete Beiträge keine Fakten enthalten, woraus man wieder schließen müsste, dass die ARD keine Journalisten oder nur wenige Journalisten beschäftigt, sondern vornehmlich politische Aktivisten, die ihre nicht vorhandenen journalistischen Fähigkeiten täglich aufs Neue zur Schau stellen, in Print, in Fernsehen und wahrscheinlich sogar im Radio

Kurz verlinkt

Die Anti-Fake-News-Kampagnen, die derzeit zu beobachten sind, dienen vor allem auch den heftig in der Kritik stehenden Medien selbst. Sie sind ein Mittel, mit dem versucht wird, den eigenen Glaubwürdigkeitsstatus wieder aufzubauen. Über Anti-Fake-News-Kampagnen machen Leitmedien deutlich, dass die Mediennutzer ihren scheinbar exklusiven Fähigkeiten bei der korrekten Bewertung von Nachrichten und Informationen vertrauen können und sollen

BRD-Staatsfernsehpropagandahirnfickversuch des tages

Gut, dass die ARD die Dokumentation „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“ erst um 23.45 Uhr sendet. Denn der Film ist furchtbar schlecht und liefert keine einzige originelle Erkenntnis zum Thema

„Wir müssen aufpassen, nicht irgendwelche Bevölkerungsgruppen zu diskriminieren. Das macht die Sache natürlich schwierig. Wäre ja viel einfacher, irgendwelche hasserfüllten Dinge zu posten.“ […] Stimmt, so etwas wie „Gratis-Sex für Asylanten“ zum Beispiel

Auch weiterhin gilt: „fäjhknjuhs“ ist der „lügenpresse“-vorwurf der lügenpresse (und lügenglotze).

Sommerloch des tages

N24 ruft Hai-Alarm am Hauptbahnhof Hannover aus

Tja, schon kacke, wenn man als voll seriösjornalistischer „nachrichtensender“ irgendwoher den content holen muss, mit dem man die reklameplätze vermarktet und dann einfach twitter vorliest. Übrigens: hier in hannover gibts keine haie, aber unterm bahnhof gibts nessie. Ideal fürs sommerloch!!1!

Immerhin…

Immerhin hat Martin „hundert prozent“ Schulz, kanzlerkandidat der rechtspopulistischen scheiß-hartz-IV-SPD und mitglied meiner geheimgehaltenen liste von menschen, bei denen mich eine eventuelle todesnachricht in feierlaune versetzte, eines verstanden: er hat verstanden, mit das mit dem internetz in der BRD geht und wie man sich — unter den bedingungen der völlig freien gerichtswahl in internetzdingen — durch auswahl der hamburger dunkelkammer die gewünschten entscheidungen verschafft, wenn der p’litische mitbewerb mal wieder fäjhknjuhs im internetz verbreitet.

Und, ist euch aufgefallen, wie schnell aus einem satiriker beim zwitscherchen ein verbreiter von fäjhknjuhs und häjhtspietsch geworden ist, der demnächst einfach ratzefummel wegzensiert werden darf, wisst schon, netzwerkdurchsetzungsgesetz? Das kommt übrigens auch von der rechtspopulistischen scheiß-hartz-IV-SPD…

Fäjhknjuhs des tages

Na, haben euch die scheißjornalisten auch erzählt, dass achtzig prozent der insekten verschwunden sind? (Wenn die ganzen mücken, bremsen und zecken weg sind, diese elenden scheißviecher, wird meine trauer nicht von freude unterscheidbar sein.) Die meldung ging ja durch die überhaupt nicht gleichgeschaltete, sondern immer nur die gleichen agenturmeldungen übernehmende BRD-scheißpresse. Es waren allerdings mal wieder fäjhknjuhs:

Deutschen Leitmedien fallen auf weitgehend grundlagenlose Wahlkampfbehauptung der Grünen herein

Auch weiterhin viel spaß beim emozjonal-psychischen manipuliertwerden von irgendwelchen scheißjornalisten!

Scheißgrüne des tages

Kennt ihr die scheißgrünen, diese rechtspopulistische scheißpartei, bekannt durch hartz IV, ein-euro-zwangsarbeitsstrich, abschaffung der rente, krieg und einsätze der bundeswehr so weit weg von den grenzen des deutschen restreiches, wie nicht einmal unsere großväter gekommen sind? Die, die immer besonders laut den zu allem entschlossenen kampf gegen die pösen, pösen, nazi fäjhknjuhs fordern, scheiß auf menschenrechte und grunzgesetz? Diese nach scheiße stinkenden heuchler und volxerzieher verbreiten jetzt im wahlkampf selbst vorsätzlich fäjhknjuhs in form gefälschter zitate von p’litikern anderer parteien. Es ist ja schließlich bei der ganzen, von allen scheißp’litikern und scheißjornalisten der BRD vorgetragenen fäjhknjuhs-kampanje niemals um das verhindern von lügen gegangen, sondern immer nur darum, dass scheißp’litiker und scheißjornalisten ein monopol aufs lügen erhalten. Das sind eben arschlöcher, die eine arschloch-kampanje machen.

Möge die fünfprozenthürde ein unüberwindlicher berg für die natoolivgrünen werden! Wählbar sind die schon lange nicht mehr.

Fäjhknjuhs des tages

Wo findet man fäjhknjuhs? Mit falschmeldung und foto eines menschen, über den falsche anschuldigungen publiziert werden, damit sich der schnell aufgekochte volxzorn auch so richtig daran erhitze? In der scheiß-bildzeitung natürlich, die jetzt auch gern das scheiß-fratzenbuch für ihre rufmorde benutzt, denn da wäxt nun einmal zusammen, was zusammen gehört. Und gegen diese scheißjornalistischen tätig- und tätlichkeit hat der herr bummsjustizminister Maas — möge Gott ihn erhalten, und zwar bitte ganz schnell — nun einmal kein gesetz gemacht, weil es ihm nur um internetzzensur geht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Fäjhknjuhs und propaganda das tages

Das zweite deutsche fiasko bringt ein rein fiktives geschehen als nachricht, natürlich nicht, ohne dranzuschreiben, dass es „durchaus realistisch“ ist, dass die pösen russen auch gebratene kinder fressen:

Ein Hackerangriff kurz vor der Bundestagswahl 2017 – ein Horrorszenario für alle politischen Akteure, aber durchaus realistisch

via @benediktg5@gnusocial.de

Fäjhknjuhs und sommerloch des tages

Genau das richtige für die contentindustrie im sommerloch: etwas mit kindern, händi und selbstmord. Angstknöpfe bei eltern drücken und gleichzeitig das eigentliche geschäft der scheiß-contentindustrie vorantreiben — die vermarktung von reklameplätzen. Wi. Der. Lich.

Die einzig nachweisbare Gefahr im Zusammenhang mit der „Blue Whale Challenge“ geht also bisher von der Medienberichterstattung über das Thema aus

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Der BRDeutschlandfunk klärt auf

Hier sind mal wieder die „rundfunkgebühren“ (die in wirklichkeit eine art wohnsteuer geworden sind) bei der arbeit.

Oh, wie toll, eine nur neun megabyte [!] große äpp fürs wischofon, mit der man fäjhknjuhs erkennen kann, indem man ein paar fragen zum text wischi-wischi beantwortet. Für schüler, damit sie nicht mehr selbst denken müssen, sondern so etwas an die ausgelagerte hirnmasse in ihrem fetischfon delegieren können. So weit alles in bester deutscher butter. Aber es gibt ein kleines problem, denn auch presseprodukte wie die gossenjornalistischen machwerke von bildzeitung bis neue welt geraten da wegen ihrer psychisch manipulativen machart in deutlichen fäjhknjuhs-verdacht¹, und das wollen wir doch nicht, dass die kinder lernen, dass es fäjhknjuhs in der BRD-kwalitätspresse gibt:

Genau diese Art der Fragestellung der App stößt nicht überall auf Verständnis. Warum ausgerechnet starke Gefühle, ausgelöst durch eine besondere Aufmachung von Schlagzeilen in fetter Schrift und Großbuchstaben, vielleicht auch durch Bilder oder Videoclips, warum also ausgerechnet diese typischen Stilmittel der Boulevardpresse als ein Kriterium für Fake News herhalten sollen, vermag der Vorsitzende des niedersächsischen Philologenverbandes, Horst Audritz, nicht so recht einzusehen […] Im Glossar wagen die App-Autoren sogar die recht forsche These, dass die Boulevardpresse prädestiniert für die Produktion von Fake News sei. Deren Artikel seien in der Regel von minderer Qualität, bedienten Klischees und seien selten sauber recherchiert, heißt es dort wörtlich. Belege für diese Behauptung – Fehlanzeige. Damit droht die App selber zu einem Fall von Fake News zu werden

Nun, herr Audritz, ich lege ihnen die regelmäßige und bewusste „lektüre“ der bildzeitung nahe, damit sie das mal einsehen. Als ich klein war, hatten die überschriften wie „morgen: sonne explodiert“ oder „immer, wenn er fett isst, wird er zur spinne“, und heute ist es nur unwesentlich besser. Ich bin ja seitdem viel rumgekommen in der BRD, und überall, wo ich testweise an einem kiosk „ein lügenblatt, bitte“ verlangte, bekam ich die bildzeitung. Selbst in städten mit deutlicher konkurrenz im tageszeitungs-gossenjornalismus, etwa in hamburg mit seiner „mopo“ oder in münchen mit seiner „abendzeitung“ und seiner „tz“. Niemals habe ich erlebt, dass jemand nachfragt. Auch bei ausländischen kioskbetreibern nicht. Jeder mensch, der täglich mit scheißzeitungen umgeht, hat offenbar mitbekommen, dass es sich bei der emozjonal-manipulativen, direkt an die psyche gerichteten darbietung der bildzeitung um eine verpackung für lüge, lüge, lüge handelt. Nur irgendwelche kwasibesoldeten scheißjornalisten vom BRDeutschlandfunk an mikrofon geholten sprechpüppchen sind zu dieser intellektuellen mindestleistung nicht imstande.

»Fake News«

¹Dauerhaft archivierte versjon gegen die von scheißpresseverlegern lobbyistisch durchgesetzte „depublizierung“ von längst mit zwangsgebühren bezahlten inhalten des BRD-staatsfunks…

Fäjhknjuhs des tages

[…] nachdem die Zeitung am Mittwoch ein schweres Erdbeben vermeldete, von dem vor Ort aber niemand etwas mitbekommen hatte […] datiert auf den 29. Juni 2025

Ohne jegliche kwalitätskontrolle und ohne das kleinste problem mit einer offensichtlich falschen datumsangabe bei der nicht gerade kleinen „los angeles times“ von einem dummen programm direkt in das redakzjonssystem verklappt, damit es auf einer zeitungswebseit als clickbait für das eigentliche geschäft der scheißpresse, die scheißreklame, diene — genau so geht der scheißjornalismus heute, morgen und bis zur wohlverdienten insolvenz. Es ist so schön, dass ich den anfang vom ende der scheißpresse noch erleben durfte!

Aber hej, hauptsache die pösen fäjhknjuhs und dieser ganze häjhtspietsch auf S/M-kanälen im web wird durch ein zensurgesetz abgewürgt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat Teile der von ihr besetzten Stadt Rakka unter Wasser gesetzt, um der anrückenden „Syrian Democratic Forces“ den Angriff zu erschweren: So berichtet es der „Spiegel“ Ende Mai. „Focus Online“ griff das Thema auf und machte daraus ein Nachrichtenvideo, das seitdem auf der Internetseite immer wieder in Berichten über den IS erscheint […] Tatsächlich illustriert „Focus Online“ den Bericht über Rakka hier mit Bildern aus Raleigh im US-Bundestaat North Carolina, wie unsere Recherche zeigte. Dort kam es im April 2017 zu Überschwemmungen

Ich wünsche auch weiterhin allen gläubigen nutzern der scheißpresse viel spaß dabei, sich von scheißjornalisten (deren beruf die vermarktung von reklameplätzen ist) irgendwelche lügenbilder ins bewusstsein ätzen zu lassen. Und sagt ja niemals, dass es eine lügenpresse ist, denn das ist pfui und nazi!

Kwalitätsjornalismus des tages

Wenn kwalitäts- und klickkwantitätsjornalisten der BRD-contentindustrie den englischen ausspruch eines US-p’ltikers erst schwach ins deutsche übersetzen, um ihr schwache übersetzungsleistung danach für die englischsprachigen versjonen der stinkenden scheißpresseprodukte wieder korrekt ins englische zurückzuübersetzen (vermutlich, weil sich scheißjornalisten lieber untereinander als kwelle referenzieren, statt die primärkwelle zu nutzen), dann wird aus einem englischen „bad“ (mies, schlecht, unanständig) auch schon mal ein englisches „evil“ (böse).

Aber keine sorge, liebe pressegläubige: diese von scheißjornalisten stets beklagten fäjhknjuhs gibts nur im internetz, und dort nur bei fratzenbuch, zwitscherchen und knusprig gegrillte bäjbies fressenden verschwörungsnazibloggern wie mir. Also informiert euch ruhig weiter aus seriösen kwellen der contentindustrie, dem kwellenden kwell der wahrheit, und glaubt fest an das, was ihr dort lest und glaubt nix anderes! Demnächst ist übrigens wieder sommerpause in den parlamenten, und wenn der öde wahlkrampf zu einer scheißwahl, die man sich sparen könnte, erwartungsgemäß keine besonderen schlagzeilen macht, wird nessie wieder frisch und feucht aus ihrem loch kriechen. Mit irgendeinem psychofutter muss man ja die idjoten und konsumdeppen zur reklame locken!

Fäjhknjuhs des tages

Bummskriegsministerin Ursula „panzerursel“ von der Leyen ist voll gegen fäjhknjuhs. Außer, wenn gewerbsmäßiger fäjhknjuhs-scheißjornalismus für ihre propaganda bei menschen ohne zukunft nützlich sein könnte.

Gruß auch an Gerhard „zum regieren brauche ich nur bild, BAMS und glotze“ Schröder!