Fäjhknjuhs des tages

Das fischblatt „frankfurter allgemeine zeitung“ und die menschenverachtende kriminelle organisazjon „CDU“ betreiben in ihrer propanganda ein bisschen matematikmissbrauch, behaupten falsche tatsachen über die berechnung des mittleren einkommens und rechnen fest damit, dass die opfer von BRD-jornalismus und BRD-zwangsschule so große matematische analfabeten sind, dass sie schlicht nicht wissen, was der unterschied zwischen dem (aritmetischen) mittelwert und dem median ist und es auch niemals nachlesen werden. Einfach nur, um mit diesem faulen zahlenzauber aus dem zauberkasten des propagandaarschloches so zu tun, als ob es deutlich weniger armut in der BRD gäbe, als es objektiv gibt. Zum glück wissen es die meisten menschen aus eigener, direkter erfahrung besser, und zum glück wurde es im bildblog mal aufgedröselt. Aber ich befürchte, der staats- und kaufjornalismus wird die angeblichen „fakten“ aus dem CDU-FAZ-dokument wiedergeben, als handele es sich dabei um tatsachen.

Endlich! Die FAZ hat das zwitscherchen verstanden!

Schlagzeile von der webseit der frankfurter allgemeinen: Inflation der Nazi-Vorwürfe: Auf Twitter sind jetzt ALLE Rassisten

Und jetzt muss die FAZ nur noch das gleiche mit allen anderen vorwürfen in diesem ideologischen güllefass und rufmordapparat vom zwitscherchen begreifen, statt dergleichen einfach auf papier zu stempeln und völlig ungeprüft und ohne hören der anderen seite als fakt zu vermelden. Aber das wird sie in den näxsten fünfzehn jahren schon noch hinkriegen… :mrgreen:

Quelle des bildschirmfotos: internetz.

Rechnung des tages

Die VG media so: bitte zahlen sie grundlos den mondpreis von 1,24 gigaøre dafür, dass sie unsere freiwilling ins web gestellten inhalte verlinken und ihnen damit relevanz im web geben [archivversjon].

Wenn ich guhgell wäre, würde ich ja einfach mal die gesamte contentindustrie deindexieren — oder gibt es hier neuerdings die pflicht, verträge abzuschließen? :mrgreen:

Contentindustrie des tages

Auch weiterhin viel spaß mit der ungekennzeichneiten schleichreklame im redakzjonellen teil von FAZ, dem deutschen national geographic, focus onlein und konsorten [archivversjon]. Da freut man sich als genießer der intellgenz- und leserverachtenden scheiße ja gleich doppelt, dass die macher dieser elaborate jetzt gerade erst zu lasten des gesamten internetzes ein neues europäisches standesrecht bekommen haben und kleinste textbestandteile ihres industriell erstellten contentdurchfalls für zwei jahre spezjell und übers urheberrecht hinausgehend geschützt sind!

Immer schön daran denken, den werbeblocker abzuschalten, weil diese kwalitätsjornalisten es mit einer vorschaltseite erzwingen! Immer schön daran denken, javascript zu erlauben, weil diese kwalitätsjornalisten es mit einer vorschaltseite erzwingen! Immer schön die ein bis zwei dutzend träcker aus dem ganzen internetz im webbrauser rumschnüffeln lassen, weil diese kwalitätsjornalisten es mit einer vorschaltseite erzwingen! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Pressesubwenzjonierung des tages

Da macht A. Nahles mal ein paar grundlegende äußerungen, aber die kann man nicht etwa auf ihrer homepäjhtsch oder auf der webseit der SPD nachlesen, sondern nur hinter der bezahlschranke der FAZ. Da weiß man doch gleich die sozjale frage der presseverleger in so richtig guten händen — und über die anderen fragen erfährt man gar nicht erst etwas. :mrgreen:

Hat noch jemand fünf øre zu verbrennen?

Die FAZ bietet für nur noch fünf øre im monat eine tolle äpp an, in der sie ihre beiträge zu digitaltemen konzentriert. Gerüchte, dass da kurz vor dem bereits geplanten scheitern dieser total frischen monetarisierungsidee auch ein artikel „warum paid content in einem netzwerk mit frei zugänglicher informazjon nicht funktionieren kann“ als letzter beitrag erscheinen wird, sind natürlich frei erfunden.

Auch weiterhin werden wir viel spaß dabei haben, wenn jornalisten versuchen, vom „paid content“ zu leben. 😀

Kurz verlinkt

Dass Don Alphonso — obwohl er dort vielleicht der lesenswerteste autor war, wenn man auch manchmal leichte aggressjonen von seiner schreibe bekam — nicht mehr für die FAZ weiterbloggen wird, hat vielleicht der eine oder andere schon mitbekommen — vor allem, weil es von den S/M-superhelden hämisch kommentiert und gedeutelt wird. Deshalb hier als ergänzung kurz verlinkt, was er selbst dazu sagt.

Ach so, und nur, weil ich gerade am rande das gerücht höre, dass diese URI bei archive.org mit einer IP aus der BRD nicht mehr erreichbar sein soll, hier noch ein leckeres bildschirmfoto zur vergangenheit eines gewissen, nebenan beim zwitscherchen sehr umtriebigen Matthias Oomen, der jetzt auch gern mal den extrastrikten feministen raushängen lässt, wenn es nur seinem agitazjons- und propagandawillen nützt. Mit solidarischen grüßen zum weltkampftag der frauen!

Auch weiterhin viel spaß mit dem „recht auf vergessen“ und den diversen anderen, p’litisch gewollten zensurmöglichkeiten im internetze!

Das geschäftsmodell der contentindustrie

Na, glaubt noch jemand an den jornalismus?

Es ist also nicht mehr ein Ereignis, das die Berichterstattung steuert und auch nicht das sachliche, fachliche oder persönliche Interesse der Leserschaft, das darüber entscheidet, was auf der Seite steht. Nein, kommuniziert werden die Themen, die das optimale Umfeld schaffen für die Positionierung einer Firma, eines Marke – oder einer wie auch immer gearteten Botschaft desjenigen, der ausreichend Geld dafür auf den Tisch legt!

Übrigens: gegen das im etwas länglichen artikel erwähnte träcking durch webbrauser-fingerprinting hilft es, wenn man kein javascript zulässt. Die versjon des brausers und des betrübssystemes sind nur ein paar bit informazjon. Über javascript kriegt man aber noch die größe des brauserfensters, die eingestellte auflösung, die installierten schriftarten, die installierten plugins, eine abschätzung der rechenleistung, indem das nanosekundentiming missbraucht wird und vermutlich so einiges, was mir gar nicht mehr einfällt.

Kwalitätsjornalismus des tages

Es wird immer besser. Selbst wenn sie es nochmals versuchen, bleibt die Arbeitsqualität schlecht! Wow. Sowas hätte ich niemals bei der FAZ vermutet

Nun ja, der werte herr Kriesel macht ja auch datenanalysen und liest keine texte von jornalisten — sonst wäre im gewiss schon bei temen, von denen er etwas versteht, aufgefallen, wie „sorgfältig“ und unfassbar schlampig sich die kwalitätsjornalisten aus der BRD-scheißpresse der aufgabe entledigen, einen text für den druck oder die verlagswebseit zu verfassen, damit dort die reklameplätze besser vermarktet werden können, diese hauptsache des contentindustriellen betriebes

Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

Warum sehe ich FAZ.NET nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. AGB Datenschutz Impressum

Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!