Noch einer für mein schimpftiradenmuseum

Die SPD will die Maaßen-Beförderung nochmal neu verhandeln

So lange die scheiß-SPD unter der A. Nahlen befrontfressung bleibt und nicht hartz IV noch einmal neu verhandeln will, ist mir das ziemlich egal. Dass irgendwelche inkompetenten vollidjoten in möglichst hohe ämter befördert und mit ordentlich geld bepämpert werden, sollte für die scheiß-SPD jedenfalls kein problem sein, wie man mit leichtigkeit beim anblick des vorstandes dieser beschissenen scheißpartei sieht.

(Warum ich Fefe verlinke? Weil es dort garantiert nie hinter einer bezahlmauer, einem adblockerblocker oder einer javascripterzwingungsnervscheiße versteckt wird. Dieses ständige archivierenmüssen der scheißpressewebseits macht mich krank!)

Ein staat, der nacheinander „olympische“ spiele und eine brüllball-geldmeisterschaft veranstalten ließ…

Die Löscharbeiten wurden anfänglich davon behindert, dass die beiden Hydranten nahe dem Museum nicht funktionierten und die Feuerwehr Wasser aus einem See herankarren musste

Aber hauptsache, die p’litsche klasse in diesem staat konnte sich bei ihren feierlichen selbstfeiern mit den korrupten und organisiert kriminellen vereinigungen FIFA und IOC vor den augen der weltweiten fernsehgemeinde ausgiebig selbst feiern. Wer braucht da noch so etwas wie löschwasser, wenns mal brennt? Brasiljen ist der BRD da nur ein paar jahre voraus…

Datenschleuder des tages

Na, zahlt ihr alle bekwem und bargeldlos, weil das so bekwem und bargeldlos ist? Mastercard verkauft eure transakzjonsdaten offenbar an jeden, der dafür bezahlt.

Und freut ihr euch auch alle schon so auf die von scheißp’litikern und scheißbanken vorangetriebene abschaffung des bargeldes?

Feierfox des tages

Nein, wirklich! Firefox braucht jetzt node.js zum bauen

Wer überhaupt nicht weiß, was node.js ist, schaue bitte kurz in die wikipedia. Alle anderen haben schon längst die hand im gesicht.

Ich habe für solche schwachsinnsideen ja nur eine erklärung: die feinde bei der mozilla foundation wollen nicht, dass man den feierfox wie jede andere freie softwäjhr im prinzip mit einem einfachen configure; make; make install selbst kompilieren kann und sorgen deshalb immer absurdere abhängigkeiten.

Internetzkaputtmachversuch des tages

Ich sage mal nichts und gebe weiter zu Fefe.

(In meinen augen kommt der widerstand viel zu spät. Den hätte es schon geben müssen, als sich zum ersten mal p’litiker hinsetzten und das internetz als einen rundfunk bezeichneten, und zwar einen so energischen und kompromisslosen widerstand, dass es nie wieder vergessen würde. Den gab es nicht. Jetzt gibts salami, scheibchen für scheibchen, und in spätestens fünf jahren ist es für einen privatmenschen praktisch nicht mehr möglich, eine webseit zu betreiben. Der merkelsche da-da-digitalrat verbreitet in dieser trübnis noch weniger licht als ein isoliertes schwarzes loch, das ja immerhin noch ein paar kwäntchen hawkingstrahlung abgeben würde.)

S/M des tages¹

Die bis zur unerträglichkeit angespannte spekulazjonsblase um S/M hat mal ein bisschen luft abgelassen. Da geht aber noch mehr! 😉

Wenn fratzenbuch und zwitscherchen jeden spämmer mit seinen dreißigtausend spämmäkkaunts und jeden knüppeldummen bot der presse-, glotze- und p’litikhirnficker löschen würden, bliebe vermutlich nicht mehr so viel übrig. Deshalb machen die das ja auch nicht.

¹S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

Fefe über S/M

Ich selbst mache ja nichts mit Twitter, aber es gibt diverse 3rd Party Bots, die meinen RSS-Feed auf Twitter weiterverbreiten. Gegen meinen Willen übrigens. Ich finde die Idee furchtbar, dass Leute möglicherweise durch die Präsenz meiner Inhalte auf Schweine-Plattformen wie Twitter oder Facebook verbleiben. Mir wäre es viel lieber, wenn alle Leute, die meine Texte auf Twitter oder Facebook lesen, ihre Accounts dort zumachen und sich einen RSS-Reader installieren oder das Blog im Browser lesen würden

Fefe des tages

Damit wäre eine Linksammlung wie dieses Blog natürlich tot. Ich mag euch und mein Blog, aber ich werde nicht irgendwelche Verleger für das Privileg bezahlen, kostenlos für ihre Inhalte Werbung machen zu dürfen. Die haben ja wohl ne Macke!

Ich bin langsam überzeugt, dass die Verlage alle pleite gehen müssen, und zwar so richtig mit Wucht und ganz vielen Arbeitslosen, bis hier wieder was besser werden kann. Also, liebe Verlage. Wenn es euch nichts ausmacht: Beeilt euch ein bisschen

Archivversjon

Nachtrag: Fefe führt mal ein bisschen weiter aus und kwasselt auch ein kleines bisschen vorschnell… aber ich kanns verstehen. Der keks ist gegessen. Das unrechtsgesetz ist so gut wie durch.

Javascript des tages

Jetzt suppt dieser javascript-bullschitt schon in die befehlssätze von RISC-prozessoren rein. Warum man da extra für die javascript-kacke eine rundungsfunkzjon in die CPU reinbaut, auf die jede andere programmiersprache dieser welt gut verzichten kann? Keine ahnung. Vielleicht liegt es ja daran, dass javascript nicht richtig runden kann und stattdessen einfach lieber bei der ausgabe ein paar stellen durch nullen ersetzt:

Fiepser von @marcan42@twitter.com: 'Yet another JS WTF. JS uses 64-bit floats for numbers, but it *lies* when displaying them. 0x4000000000000000 is 4611686018427387904 and is *perfectly* represented as a float. But JS renders it as 4611686018427388000, because that has fewer significant digits in decimal?!'. Antwortfiepser von @ecksdee_xd@twitter.com: 'Just wait until you hear about ARMv8.3's FJCVTZS instruction. "Floating-point Javascript convert to signed fixed-point, rounding toward zero" They've already invaded CPUs with their garbage'.

Auch weiterhin viel spaß mit einer der beliebtesten programmiersprachen des webzeitalters! Es ist und bleibt eine extratolle sprache!

Hinweis auf den zitierten fiepser via @tux@pod.geraspora.de.

Guhgell des tages

Guhgell so: dieses „don’t be evil“ haben wir ja längst aus unseren blendetexten rausgestrichen, also brauchen wir überhaupt keine zurückhaltung mehr an den tag zu legen und patentieren mal algoritmen, die gemeinfrei sind. Fefe hat da ausnahmsweise mal einen ton gefunden, dem ich für weitgehend angemessen, wenn auch ein wenig zu zurückhaltend-diplomatisch formuliert halte:

Sorry, Google, aber von allen Arschloch-Moves auf der Welt ist das einer der ganz, GANZ großen. Das ist noch drei Größenordnungen arschlochiger als die Daten der Welt sammeln und für Werbe-Targeting verwenden. Euer Ruf ist jetzt so verschlissen, das kriegt ihr nie wieder repariert.