Fefe des tages

Was wir hier haben ist ein klarer Fall von „die Organisation hielt es nicht für nötig, ordentliche Infrastruktur auszurollen“. Organisationen, die glauben, ein verkacktes Berechtigungskonzept im Unternehmen durch die Nachinstallation von Schlangenöl bekämpfen zu können. Und ja, das ist meiner Erfahrung nach der beste Indikator für verkackte Sicherheitskonzepte in Organisationen: Schlangenöl. Je verkackter die Security, desto mehr Schlangenöl […] Was mich ja bei solchen Geschichten immer am meisten mitnimmt: Das sind die Leute, denen wir glauben sollen, dass sie bei dem Rest ihres Krankenhauses schon alles ordentlich machen. Denen wir unser Leben anvertrauen sollen, wenn wir in Not sind. Die Leute, die es nicht schaffen, ihre IT ordentlich zu installieren, denen sollen wir dann glauben, dass sie aber ihre ärztlichen Dinge alle voll im Griff haben

Und natürlich wird mal wieder rumgecybert, dass es zum schreien ist… 😦

Fefe des tages

Die dpa ist ein wichtiges Werkzeug, um zu erfahren, dass Twitter nicht geht

Meinetwegen kann dieses zwitscherchen auch gern mal zwei, drei monate lang ausfallen. Dann wissen die ganzen scheißjornalisten zwar nicht, wo sie ihre dummen, schnell aufgeschäumten klickmich-geschichten ohne p’litischen oder intellektuellen nährwert herholen sollen, die so toll für die reklameplatz-vermarktung sind, aber das würde ich überhaupt nicht vermissen. Und dass die meist ohne beteiligung eines gehirnes verfassten fiepser des gegenwärtigen präsidenten der vereinigten staaten eines teils von nordamerika in der tagesschau vorgelesen werden, brauche ich auch nicht.

Ja, du scheißjornalist. Du brauchst mit dieses zwitscherchen nicht vorzulesen. Ich habe selbst ein internetz zur verfügung, du lutscher, du!

Was kostet eigentlich so ein schadsoftwäjhrbefall?

Beim heise-verlach in der karl-wiechert-allee hat der erfolgreiche angriff mit dem emotet-trojaner mindestens 50.000 øre gekostet, und dass, obwohl schnell eine weitere ausbreitung der digitalpest unterbunden wurde. Die fuffzich kiloøre sind übrigens nur die kosten für externe experten, da es in der karl-wiechert-allee keine hauseigenen experten mehr zu geben scheint *ätz!*. Da kommt noch mehr schaden drauf, den man nur nicht so leicht ausrechnen kann. Nur, falls sich jemand fragt, wie es eigentlich mit den verdeckten kosten einer windohs-offißß-monokultur in einem unternehmen aussieht.

Tja, hatten die denn kein antivirus-schlangenöl, für das sie sonst immer reklame machen? Und vor allem: haben die nicht einmal ihre eigenen ratschläge gelesen bei heise? :mrgreen:

Feierfox des tages

Ich gebe gleich weiter an Fefe.

Was es so an anderen webbrausern neben diesem verrotteten feierfox und dieser wanze namens krohm gibt, erfährt man übrigens mit hilfe einer guten suchmaschine in diesem web. Ich verwende schon seit anderthalb jahren pale moon, weil ich keinen webbrauser haben will, der nach dem willen seiner entwickler eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr sein soll.

Sicherheit mit gütesiegel des tages

Eigentlich soll das Best-of-the-Web-Siegel die Sicherheit von Webseiten zertifizieren, stattdessen wurden über ein gehacktes Script Keylogger eingebunden

Übrigens, golem hat noch mehr als diesen von Fefe zitierten zwangsreflex für den lachmuskel:

Auch ein Siegel des TÜV soll sichere Onlineshops garantieren, allerdings konnte Golem.de mit geringem Aufwand auf mehreren Seiten mit Safer-Shopping-Siegel – und auf der TÜV-Webseite selbst – sehr banale Sicherheitslücken entdecken. Immerhin verteilt das TÜV-Siegel nicht selbst Schadsoftware

Noch nicht! :mrgreen:

Webseits, die ihr geld lieber für reklame-bullschittsiegel als für richtige sicherheit ausgeben, würde ich ja generell nur mit der kneifzange anfassen wollen. Woran man die erkennt? Na, daran, dass da reklame-bullschittsiegel drauf sind.

Und nun zur datensicherheit im gesundheitswesen 🤦‍♂️

Die im Rahmen der Studie beauftragten IT-Sicherheitsspezialisten fanden im Darknet Zugangsdaten von 60 % der deutschen Kliniken sowie von jeder zehnten Arztpraxis […] „Neue Medizingeräte setzen Container und virtuelle Maschinen ein.“ Darin läuft ein eigenes abgeschottetes Betriebssystem nur für die medizinische Spezialanwendung. „In Zukunft planen wir eine Cloud-Anbindung speziell für Medizingeräte“, ergänzt Heidenreich. „So können wir die Komponenten besser schützen.“

Dass sich solche klitschen wie siemens hinstellen und ärzte einfach so dreist belügen (denn siemens sollte wissen, wie kompjutersicherheit in wirklichkeit geht), ist nur noch zum kotzen und angesichts der verarbeiteten gesundheitsdaten sowas von asozjal gemeinschädlich, dass man so einer asozjalen, gemeinschädlichen klitsche wie siemens nie wieder irgendeinen auftrag mit steuergeldern geben sollte. Aber hej, ist ja alles banane hier… 😦

Feierfox des tages

Inzwischen stellt sogar Fefe langsam fest, dass der feierfox-brauser der mozilla foundation mit seinen diversen vergewohltätigungen immer übler wird:

Oh wow. Firefox erklärt mir gerade nach einem Update, dass mein Profil jetzt anders gespeichert wird. Meine Bookmarks und gespeicherten Daten sind jetzt nicht mehr verfügbar. Wenn ich die weiter haben will, kann ich ja bei der anderne Version von Firefox bleiben […] Und ich dachte, Google sind in Sachen Bösartigkeit schon der übelste Abschaum auf Erden

Ich bin froh, dass ich vom drexfeierfox weg bin, seit sie von der mozilla foundation vorsätzlich in eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr umgewandelt wurde. Und nein, der krohm vom größten überwachungsunternehmen der welt, guhgell, ist keine alternative. Die meisten menschen dürften sehr gut mit brave bedient sein, also nehmt den, wenn ihr von der täglich schlimmer werdenden gängelung durch den scheißfeierfox wegwollt.