„First world problem solution“ des tages

Ein Mitarbeiter einer Baumfirma, der gerade ein Fahrradpiktogramm auf einer Straße in Limmer aufgebracht hat, kratzt das Oberrohr der Fahrrad-Abbildung wieder heraus. Aus dem Herren- wird ein Damenrad. „Das ist nur in Hannover so, die Fahrräder dürfen hier keine Stange haben“ […] Dass das Oberrohr aus dem Fahrrad-Piktogramm getilgt wird, ist in Hannover im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit tatsächlich gelebte Praxis, bestätigt Stadt-Sprecher Dennis Dix

Ein weiterer großer endsieg für die gerechtigkeit!!!1!elf!!!1!1!! Hauptsache, ansonsten gibt es keine männerkwoten auf verkehrszeichen.

Diverses

Könnt ihr euch noch erinnern, als nach vielfachen forderungen aus dem dumpfakademischen milljöh, dass man ein drittes klo brauche, endlich auch das bummsverfasssungsgericht urteilte, dass es dem schutz der geschlechtlichen identität zuwiderlaufe, wenn man sein geschlecht als „männlich“ oder „weiblich“ angeben müsse? Und dass dann ein geschlecht „divers“ eingeführt wurde?

Na, wie oft machen menschen von dieser möglichkeit, eine schwere amtliche diskriminierung abzuschütteln, gebrauch? Zurzeit in der BRD rd. 150 mal. Oder etwas anders ausgedrückt: das gelöste problem (und ebenso: das mit dritten klos gelöste problem) betrifft rd. zwei tausendstel prozent der gesamtbevölkerung, wenn diese zahlen die wirkliche größenordnung widerspiegeln.

Unterdessen werden menschenrechte eines weit größeren anteils der bevölkerung durch dschobbcenter, staatlich geförderte lohndrückerei und massenverarmung in den dreck getreten.

Daran sollte man jetzt immer denken, wenn gendersternchen, genderdoppelpunkte oder vergleichbare schreib- und zungenstrafen in jeder kommunikazjon durchgesetzt werden sollen!

Seltsam, dass sich ausgerechnet diese menschen in gewissen universitäten zu konzentrieren scheinen… :mrgreen:

Und eltern, die ein kind ohne klar erkennbares geschlecht haben…

Eltern me­dizinisch intersexueller Neugeborener, die ihr Kind als „divers“ eintragen ließen, gibt es in den befragten Städten laut Umfrage bislang keine, heißt es weiter

…haben auch nicht das große interesse an dieser großartigen first world problem solution.

(Übrigens finde ich es völlig unsinnig, dass das geschlecht in meldedaten und ausweispapieren überhaupt aufgelistet wird. Es ist eine völlig sinnlose angabe, die durch verpflichtende biometrische fotos auf BRD-personalkarten noch sinnloser geworden ist.)

Gut investiertes geld des tages

Artemis:
Trump will Nasa-Budget für die Mondlandung aufstocken

Jede milljarde, die der kriegsverbrecher-, folter- und überwachungsstaat USA nicht für seine scheißkriege ausgibt, ist gut investiertes geld. Und wenn sie feuerwerke damit veranstalten. Und außerdem kann man dann gleich mal für „gerechtigkeit“ sorgen…

Geplant ist, dass 2024 eine bemannte Landung auf dem Mond stattfinden soll. Diesmal soll aber kein Mann, sondern eine Astronautin zuerst aussteigen – und zwar am dortigen Südpol

…und deshalb als erklärter nichtsexist und nichtsozjaldarwinist so richtig viel augenmerk auf das 23. kromosomenpaar des/der austeigenden selenonaut*in legen, während in den USA weiterhin menschen verhungern, erfrieren, an unbehandelten krankheiten verrecken und wegen ihrer hautfarbe von der polizei erschossen werden, wenn sie männer sind. Ein kleiner schritt für eine frau, ein großer kotzreiz für die menschheit! Great again!

(Nicht falsch verstehen, liebe pawlowsche hündchen: es gibt im artikel keinerlei hinweis, aus welchen nicht-ideologischen und nicht-sexistischen gründen es eine frau sein sollte. Das scheinen reine „kwotengerechtigkeitserwägungen“ zu sein. Falls es doch einen richtigen grund gibt, nehme ich mich gern zurück.)

Ich glaube, ich werde dann mal hausfrau…

…der kleine schnitt am hodensack ist ja schnell gemacht. Während männer auch in zukunft für unter zehn øre die stunde heizkörper ins fünfte stockwerk wuppen sollen, wird es höchste zeit, dass frauen mal angemessen für hausarbeit bezahlt werden:

Eine Gruppe von Feministinnen aus Bern lässt nun eine Forderung aus den 1970er Jahren wiederaufleben: Lohn für Hausarbeit […] Würde man die ganze Arbeit in Haushalten mit Kindern zu marktüblichen Löhnen bezahlen, würde das etwa 7000 Franken im Monat kosten, sagt Anja Peter. „In diese Richtung sollte es gehen. Das wäre ein riesiger Befreiungsschlag für die Frauen!“

Dass feministinnen noch einmal von heim und herd schwärmen würden, hätte ich mir nie träumen lassen. Aber immerhin ist diese forderung nach bezahlung für eine unvergütete tätigkeit mal wesentlich näher bei der lebenswirklichkeit der meisten frauen als die idjot*innenforderungen aus dem völlig durchgeschepperten BRD-universitätsfeminismus, die zum beispiel demnächst nach dem willen der vorstände von CDU, CSU und SPD (die scheißgrünen werden ganz sicher dabei sein, und zwar gleichermaßen gedankenlos wie begeistert) in eine zwar gesetzliche, aber klar menschenrechts- und grundgesetzwidrige frauenkwote für die besetzung des BRD-bummstages umgewandelt werden. Das möchte ich mal sehen, wie die karlshure oder der europäische menschenrechtshof es im urteil kommentiert, wenn jemand nicht zu wahl steht, weil ihm die genetische eignung dafür fehlt. Da kann man auch gleich schädel vermessen, damit keine nichtarier in die parlamente kommen!

Kwalitätsjornalismus des tages

Das fischblatt „die zeit“ hat mal für einen seiner kwalitätsjornalistischen kwalitätstexte mal so richtig kwalitätsjornalistisch rescherschiert und etwas erschütterndes rausbekommen:

Auch die Zahl der masturbierenden Männer, ist zu lesen, habe sich so glatt verdoppelt

Inzwischen wixen also zweihundert prozent der männer!!!elf!1! 😆

Wollen wir mal hoffen, dass das nicht doch zu rückenmarksschwund und haarwux auf den fingernägeln führt! :mrgreen:

Ansonsten kann ich nur sagen, dass die anschaffung eines hundes — der freut sich nämlich im gegensatz zur frau völlig ungelogen darüber, dass man nach hause kommt und ist im gegensatz zur frau treu und ehrlich — und regelmäßiges wixen schon ganz viele persönliche katastrofen verhindert hätte. Viele dieser katastrofen kosten dann schon mal über die zeit betrachtet eine halbe milljon øre und sind damit verbunden, dass man seine eigenen kinder kaum noch zu gesicht bekommt, und einige dieser katastrofen sind der beginn eines sozjalen abstiegs, der in der psychjatrie und/oder in der obdachlosigkeit endet.

„First world problem solution“ des tages

Wikipedia für alle:
Petition fordert geschlechtergerechte Sprache

Menschen, forkt doch einfach die wicked pedia! Ach, ihr wisst selbst ganz genau, dass eure hirnfickend-propagandistische (und oft kaum aussprechliche) kunstsprache so abschreckend auf die meisten menschen wirkt, dass sie sofort die flucht ergreifen? Und deshalb wollt ihr mit den üblichen tricks eure kunstsprache in der richtigen wicked pedia erzwingen, auf die viele menschen in ihrem alltag ganz einfach angewiesen sind? Und jeden, der noch altsprech in der wicked pedia verwenden will, ausstoßen und als nazi bestempeln? Ich verstehe. (Und nicht nur ich.)

Die scheißgrünen nebenan beim scheißgrünen u-boot netzpolitik finden die idee jedenfalls gut und faseln schon in der überschrift einen von „demokratie“. Nun, scheißgrüne, ich wills mal so sagen: der größte teil der bevölkerung redet ohne eure kunstsprache. Aber was hat für volxerziehungsbesoffene arschlöcher aus einer pädagogen- und päderastenpartei schon die „demokratie“ mit dem zu tun, was die bevölkerung macht und möchte… da könnte ja jeder, jede und jedes kommen!

Scheißgrüne gegen frauenkwote

Bitte flüssigkeiten aus dem mund entfernen!

Sie besetzt ihre Listen bereits nach einer eigenen Quote, die noch weiter geht als der Vorschlag der Linken – mit der Folge, dass der Frauenanteil in der Grünen-Fraktion mit 59 Prozent der mit Abstand höchste ist. „Wir müssen diese Quote behalten können“, sagte Gebel. Es wäre absurd, würden die Grünen jetzt gezwungen, den Frauenanteil auf 50 Prozent zu reduzieren. „Das ist mit uns nicht zu machen.“

🤦‍♂️

Ich gebe weiter an Hadmut Danisch:

Hätten Männer gesagt, dass eine Reduzierung eines Männerüberschusses „mit ihnen nicht zu machen“ sei, hätte man sie gekreuzigt

🤣

Nicht alles ist am aschermittwoch vorbei…

Auch in der Narrenzeit ist nicht alles erlaubt. Zum Karneval ist im Rheinland längst eine Debatte über politisch korrekte Kostüme entbrannt – und die schwappt jetzt auch nach Hamburg. In einer Elbkinder-Kita sind zum Fasching unter anderem Indianer-Kostüme verboten worden […] Mädchen als Piratinnen und Jungs als Mehrjungmänner [sic!] finden die Autoren dagegen super – weil nicht „geschlechtsstereotyp“

Wer seine kinder gern hat, bewahrt sie — so weit es im staat der zwangsschulen möglich ist — vor der gehirnwäsche in kindergärten und schulen! Und nein, kirchliche einrichtungen sind keine alternative, da ist direkter sexueller missbrauch und körperliche gewalt an der tagesordnung.

Schlagzeile des tages

Vergewaltigungsspiel „Rape Day“ sorgt für Empörung

Die Spieler können darin weibliche Figuren verbal belästigen und brutal vergewaltigen

Also, liebe frauenfreunde, spielt lieber spiele, in denen die spieler männliche figuren mit waffen beschießen und brutal ermorden können!!1!!!1!elf1! 😈

„Das Spiel enthält Gewalt, sexuellen Missbrauch, nicht-einvernehmlichen Sex, obszöne Sprache, Nekrophilie und Inzest.“ Alles Themen, die in Rechtsstaaten wie den USA oder Deutschland eigentlich nicht toleriert werden – oder strafbar sind

Ach, in spielen verlässt man die engen räume der wirklichkeit und kann sich in einer weise „austoben“, die in der wirklichkeit völlig inakzeptabel wäre? Das ist ja mal etwas ganz neues! Und ansonsten: das ermorden von männern wird in rechtsstaaten wie den USA oder der BRD toleriert und ist nicht strafbar… 😀

Natürlich ist ein vergewaltigungsspiel geschmacklos. Vieles ist geschmacklos. Das in seiner tabubrechenden genialität nie wieder erreichte rammstein-album „herzeleid“ war durch und durch geschmacklos. Kompjuterspiele sind fast immer geschmacklos, und oft sogar dumm. Wer das nicht erträgt oder ertragen will, sollte vielleicht besser mau-mau spielen. (Aber vorsicht beim schach, das ist ein kriegsspiel, und da gibt es hin und wieder damenopfer, um sich einen stellungsvorteil zu verschaffen!) Oder eines dieser vielen hundert spiele, in denen man keine frauen vergewaltigt und toten berammelt, sondern männer ermordet, ohne dass irgendeine feministisch-grell eingefärbte schrottpresse der presseverlagsmilljardäre damit ein problem hätte und auch nur einen buchstaben text daran verschwendete. Ist ja normal und soll auch so bleiben… :mrgreen:

Ich finde jedenfalls, dass diese ganze welt eine viel schönere wäre, wenn jede form der gewalt nur noch spielerisch auf einem monitor stattfände.

S/M des tages

Bitte gut festhalten, es ruckelt ein bisschen bei der rasanten fahrt durch die skurillen geistigen welten bei feminist*innen und S/M-webseitanbietern. Das gendersternchen im zitat ist aus der NZZ, nicht von mir — und es ist meiner meinung nach im kontext angemessen.

Eine solche Transfrau prangerte in den sozialen Netzwerken eine Verletzung ihrer Menschenrechte an, weil ihr Kosmetikerinnen, die nur Frauen behandelten, ein Waxing der männlichen Genitalien verweigert hatten. Meghan Murphy, mit ihrer Website „Feminist Current“ schon von Transfrauen attackiert, schrieb in einem Tweet eine bis dahin kaum bestrittene Wahrheit: „Men aren’t women.“ Und sie sagte von ihrer Widersacher*in, die immer noch mit ihrem männlichen Namen auftritt: „That’s him.“ […] Das reichte für Twitter. Denn seine Regeln erklären es neuerdings auch zur verbotenen Hassrede, eine Transperson mit anderen als den von ihr gewünschten Pronomen anzusprechen oder auch nur die Frage nach der Gender-Identität aufzuwerfen. Am 23. November 2018 sperrte Twitter Meghan Murphy aus – auf Lebenszeit und ohne Rekursmöglichkeit, weshalb die freie Autorin ihre Existenz bedroht sieht

Nun, ich will es mal so sagen: eine „existenz“, die davon abhängt, dass man ein konto beim zwitscherchen hat, war schon vor der zensurmaßnahme des zwitscherchens schwer bedroht, und das vermutlich auch psychisch und intellektuell. Und das erklärt vielleicht auch die ganzen lustigen sonstigen erste-welt-probleme für eine sozjale oberschicht, die keine zementsäcke in den fünften stock hochtragen muss…

Aufruf des tages

Das bezirksamt charlottenburg-wilmersdorf im reichshauptslum berlin fordert in einem offen sozjaldarwinistischen aufruf dazu auf, genetisch erwünschten menschen im gegensatz zu den genetisch unerwünschten menschen am 18. märz 2018 einen rabatt von 21 prozent zu gewähren [archivversjon]. Aus gründen der genetischen gerechtigkeit, müsst ihr verstehen, ist so…

Feminismus des tages

Schwedische feminist*innen fordern ein verbot von sexrobotern, weil die dinger nicht darauf programmiert sind, „nein“ zu sagen und deshalb die sicherheit von frauen bedrohen. Nein, das steht da wirklich, und nein, es ist nicht der postilljon.

Statt mich mit diesem hirngekwirlten dummfug richtig auseinanderzusetzen, will ichs mal so sagen: kein technisches gerät ist darauf programmiert, „nein“ zu sagen. :mrgreen:

Genderfeministischer weltknall des tages

Donuts sind jetzt also sexistisch, während es ok geht, das gesamte andere Geschlecht pauschalisierend anhand der übelsten Klischees darzustellen (Gilette)

Und ja, ich weiß, was ich da eben verlinkt habe…

Herzallerliebst auch Hadmut Danisch in seinem klar und unmissverständlich formulierten kwalitätsurteil über scheißjornalistische scheißprodukte der scheiß-contentindustrie:

Bento, der noch niveaulosere Ableger des Spiegels, der den Scheiß bringt, für den sich sogar der SPIEGEL noch zu schade ist […]

Beim besten willen, da kann ich nicht widersprechen.

Kennt ihr den schon?

Heterosexuelle männer hassen [!] horoskope, weil es sich um ein frauending [!] handelt und weil sie angst vor der wahrheit haben. Ach, und ich dummer hetero-mann dachte immer, das läge daran, dass es sich bei diesem babylonischen vorhöllenhokuspokus um nichts als intelligenzverachtenden und vorsätzlich verdummenden bullschitt handelt.

Aber schön, dass mir mal jemand erklärt hat, was für einen wahrheitsbegriff frud in feministischen kreisen in den letzten jahren so entwickelt hat. Jetzt verstehe ich auch so manches andere viel besser. :mrgreen:

Wenn die neureligjon gender die altreligjon kristentum trifft

Die ganze wahrheit über die weihnachtsgeschichte, frisch aus dem schwedischen fernsehen: Maria hat sich geklont, Jesus wurde als mädchen geboren und war eine transe

In wirklichkeit ist das natürlich so gelaufen, dass Maria mit schon dicklichem bauche ihre kusine Elisabet besucht hat und zu ihr gesagt hat: „Das war eine tolle idee von dir. Du wirst es nicht glauben, aber Josef, der fromme idjot, hat die geschichte mit dem heiligen geist einfach gefressen“. :mrgreen: