Verfassungsfeinde des tages

Die gesetzlichen frauenkwoten für listenplätze von zur wahl antretenden parteien sind auch in türingen verfassungswidrig, weil sie der gleichheit der wahl und der freiheit der parteien widersprechen:

Das Brandenburger Verfassungsgericht hat das Paritätsgesetz zur Besetzung der Kandidatenlisten von Parteien bei künftigen Landtagswahlen gekippt – wie zuvor schon die Thüringer Verfassungsrichter die dortige Regelung. Das Gesetz beschränke die Freiheiten der Parteien bei der Aufstellung von Kandidaten und damit die Teilnahme an Wahlen, teilte das Gericht am Freitag in der Urteilsverkündung in Potsdam mit

Werte bürgerliche feminist*_:innen, ich bitte euch zur besinnung zu kommen, wenn es mit eurem scheißgenderfaschismus schon so weit gekommen ist…

Das Gericht gab damit zwei Klagen der NPD und der AfD recht, die durch das Gesetz die Freiheit der Wahl und die Organisationsfreiheit der Parteien gravierend beeinträchtigt sehen

…dass ihr euch mit eurem geschwurbel von der „gleichheit“ und daraus abgeleiteten sonderrechten zur „gleichstellung“ ausgerechnet von der AfD und von der kackbraunen NPD [❗] das grunzgesetz der BRD erklären lassen müsst. Ach, das ist euch egal? Na, das habe ich mir schon gedacht. Wenn man nur ideologisch verblendet genug ist, wird einem eben alles egal. Wenn man blöd wie scheiße ist, übrigens auch.

Die einzige kwote, die ich für akzeptabel halte, ist eine kompetenzkwote.

Der irrazjonale männerhass der scheißgrün_innen,…

…er richtet sich jetzt sogar schon gegen trans-frauen, denen ihr frausein abgesprochen werden soll, damit die „schutzräume“ für frauen auch ja nicht von irgendetwas jüd… ähm… männlichen verunreinigt werden. Und wer das jetzt als „transfeindlich“ bezeichnet, der ist frauenfeindlich!!!!1!! Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas… aber unbedingt alle texte mit diversen eingestreuten sonderzeichen und zungenstrafen so durchgendern, dass es auch immer schön transfreundlich aussieht, und das am besten gleich zum standard für alle menschen in der BRD machen (das erste scheibchen sind dabei die universitäten, an denen man inzwischen öfter mal gendern muss)!!!!elf1!1!!!

Also, liebe mitmänner: falls ihr geglaubt habt, im zweifelsfall könnt ihr dem zunehmenden gesellschaftsmitprägenden männerhass der feminist:*_innen durch kastrazjon entkommen, habt ihr euch geschnitten (pun intended). Also freuen wir uns auf die kommende schwarz-grüne kastra… ähm… koalizjon, was anderes bleibt uns ja nicht. :mrgreen:

Trollfeminismus des tages

Der Entwurf für ein geändertes Insolvenzrecht sorgte für Aufregung: Nicht wegen des Inhalts, sondern weil darin erstmals die weibliche Form verwendet wurde. Nach Zweifeln der Regierung ging er nun doch in „männlich“ durchs Kabinett

[Archivversjon]

Schade, ich hatte mich wirklich schon ein bisschen auf die höchstinstanzliche klärung gefreut, ob menschen männlichen geschlechtes „mitgemeint“ sind, wenn von „schuldnerinnen“ die rede ist, also ohne sternchen, gäpps, doppelpunkte oder binnenMajuskeln und ganz weit weg vom normalen deutschen sprachgebrauch. Das wäre lustig geworden, wenn nicht. :mrgreen:

Solche SPD-trollfeminist*:_Innen können in der SPD und in der merkelregierung richtig was werden! Das ist doch toll!

Freut euch aufs neue deutsch!

Kommt, die alte deutsche grammatik ist ungerecht und schlecht, es wird zeit für eine neue, ganz nach den vorstellungen der privilegierten höheren töchterchen von großer großer gerächtigkeit:

Eigentlich will Frau Pusch etwas anderes, nämlich eine total gerechte Sprache – selbstverständlich unter Einbeziehung des diversen Geschlechts. Dazu will sie die grammatikalische Geschlechtlichkeit der Sprache völlig umbauen und letztlich das generische Femininum etablieren. Aber lesen und genießen Sie selbst: „Wir hätten dann etwa Freundin (Frau), Freundis (Mann) und Freundil (divers), Plural Freundinne, Freundisse, Freundille. Wenn das Geschlecht (welches auch immer) keine Rolle spielen soll, entfällt die Endung. Beispiel: Fragen Sie Ihre Freund, Arzt oder Apotheker. Wieso Ihre und nicht Ihren? Weil es (…) nur noch ein Genus gibt: Das Femininum

Juchu! Alle probleme der ersten welt gelöst! 💃

Kennt ihr den schon?

Als der schwarze tod, eine fürchterliche pest-epidemie, in europa rd. ein drittel der bevölkerung totgemacht hat, da haben sich die pfaffen ja hingestellt und verkündet, dass es gottes strafe für die sündhafte menschheit sei. Das war finsteres mittelalter, mit so einem bullschitt könnte heute keiner mehr kommen? Dann schaut euch mal an, was die vereinten nazjonen für einen bullschitt rauszwitschern:

Die Corona-Pandemie beweise, dass wir in einer patriarchalischen, männerdominierten Kultur lebten, die jeden schädige – Frauen, Männer, Mädchen, Jungen

Ich hätte ja bei „is demonstrating“ an stelle von „beweise“ eher „zeige auf“ übelsetzt — aber das ist dann ganz genau so meschugge.

Früher wurden die „oscars“ mal für kwalität verliehen

Das waren noch zeiten, als mit einem „academy award“ bestleistungen beim filmemachen ausgezeichnet werden sollten. Diese zeiten sollen vorbei sein, jetzt geht es nur noch um p’litische propaganda im sinne des bürgerlichen kwatschfeminismus irgendwelcher privilegierter mädchen:

Die Oscar-Akademie will künftig mehr Inklusion und Diversität in der Topsparte „Bester Film“ erzwingen. Geschehen soll dies durch neue Standards. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte, müssen Bewerber für den Hauptpreis des Oscar-Wettbewerbs ab 2024 mindestens zwei Vielfaltskriterien erfüllen, um überhaupt für eine Nominierung infrage zu kommen

Kein „oscar“ ohne kwotenfrau und ohne kwotendivers:es mehr in hauptrollen! Das ist jetzt „arts and sciences“ geworden. Sagte ich eines? Aber mitnichten, hier gilt kwote in jeder nebenrolle:

Weitere mögliche Standards erhebt der Filmverband nun via Diversitätsquoten für die gesamte Rollenbesetzung oder für das Produktionsteam. Denkbar sei etwa, dass mindestens 30 Prozent der Zweitrollen von unterrepräsentierten Gruppen besetzt werden müssen. Möglich ist auch, dass es inhaltlich insgesamt um eine „unterrepräsentierte Gruppe“ geht – laut der Filmakademie könnten dies Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderung sowie Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sein

Dass so etwas dermaßen gezwungen in die drehbücher getintenklext wird, dass teilweise ganze storys unglaubwürdig oder gar lächerlich werden, daran haben wir uns alle ja schon in den letzten jahrzehnten gewöhnt — genau wie an die tödliche langeweile bei vollem CGI-effektfeuerwerk im großen kinofilm. 😦

Ich kann jedenfalls seit jahren keinen ganzen industriefilm mehr ertragen und habe mich oft gefragt, ob die eigentlich computerprogramme zum schreiben der storys benutzen. So schemenhaft, flach und dumm ist das alles geworden.

Hadmut Danisch des tages

Triggerwarnung: es kann das eine oder andere schneeflöckchen schmelzen, was der herr Danisch da wieder in die tasten gekloppt hat:

Sex mit Feministinnen ist wie der Untergang der Titanic: Kalt, eisig, finster, unangenehm, es richtet sich nur kurz auf, gegen Ende wird’s dann feucht, die Männer überleben’s nicht, man hat dann eine Katastrophenstory und die Suche nach den Ursachen geht los, die Fregatte war minderwertig, man hätte dem Problem ausweichen können, und an allem sind nur Männer schuld

🤣

Feminismus des tages

Unter den Beschäftigten, die Gerüste aufbauen, Beton verarbeiten, Wände hochziehen und Dächer decken, sind Schätzungen zufolge weniger als ein Prozent Frauen. Ähnlich ist es im Bergbau. Doch für die sogenannten Selbstverwaltungsgremien der Sozialversicherung soll trotzdem durchgängig eine zwingende Frauenquote gelten – und zwar von 40 Prozent. Das sieht ein neuer Gesetzentwurf vor, mit dem Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Abläufe der alle sechs Jahre stattfindenden Sozialversicherungswahlen ändern will

[Archivversjon]

Das liest sich ja, als hätte prof. dr. Offensichtlich mal wieder einen nebendschobb als jornalist und rausgekriegt, dass die ganzen „verschleißarbeiten“ von männern erledigt werden…

Feminismus des tages

Lasst uns endlich dieses alles vergewaltätigende, frauenhassende scheißpatriarchat aus den anatomischen bezeichnungen entfernen [englischsprachiger text, archivversjon]!!!1! Begriffe wie „adamsapfel“ oder „achillesferse“ gehen ja gar nicht!!!1!!1!elf!

Habt ihr das auch gehört? Dieses sanfte, leise zischen auf der welt? Das war das aufatmen der frauen in indien, in tiefkatolistan, in fundikristenland und in der muslimisch-fundamentalistischen welt, weil sie jetzt durch die forderung nach einer umbenennung anatomischer strukturen endlich ganz normale menschenrechte und ein ansehen als ganz normale fühlende und denkende menschen bekommen haben. 🧚

Meine fresse! 🤦

Liebe mitmensch:innen, habt ihr euch auch schon mal gefragt, ob eure tonangebenden und gleichermaßen universitär und p’litisch mit geld gepämperten wie massenmedial verstärkten feminist*innen mit ihren regelmäßig ausgegossenen bullschitt-kübeln in wirklichkeit agenten einer großen partriarchjalen verschwörung sind? 🙄

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich kriegt wirklich alles raus. Jetzt hat er sogar schon rausgekriegt, dass vorgeschriebene frauenkwoten für die landeslisten der parteien gegen die freiheit und gleichheit der wahl verstoßen und damit verfassungsfeindlich sind. Was wären wir nur ohne prof. dr. Offensichtlich! Wir wären den grundgesetzfeinden der „verfassungstreuen“ parteien mit ihrem lyssenkoistischen feminismus völlig ausgeliefert. :mrgreen: