Scheißgrüne gegen frauenkwote

Bitte flüssigkeiten aus dem mund entfernen!

Sie besetzt ihre Listen bereits nach einer eigenen Quote, die noch weiter geht als der Vorschlag der Linken – mit der Folge, dass der Frauenanteil in der Grünen-Fraktion mit 59 Prozent der mit Abstand höchste ist. „Wir müssen diese Quote behalten können“, sagte Gebel. Es wäre absurd, würden die Grünen jetzt gezwungen, den Frauenanteil auf 50 Prozent zu reduzieren. „Das ist mit uns nicht zu machen.“

🤦‍♂️

Ich gebe weiter an Hadmut Danisch:

Hätten Männer gesagt, dass eine Reduzierung eines Männerüberschusses „mit ihnen nicht zu machen“ sei, hätte man sie gekreuzigt

🤣

Nicht alles ist am aschermittwoch vorbei…

Auch in der Narrenzeit ist nicht alles erlaubt. Zum Karneval ist im Rheinland längst eine Debatte über politisch korrekte Kostüme entbrannt – und die schwappt jetzt auch nach Hamburg. In einer Elbkinder-Kita sind zum Fasching unter anderem Indianer-Kostüme verboten worden […] Mädchen als Piratinnen und Jungs als Mehrjungmänner [sic!] finden die Autoren dagegen super – weil nicht „geschlechtsstereotyp“

Wer seine kinder gern hat, bewahrt sie — so weit es im staat der zwangsschulen möglich ist — vor der gehirnwäsche in kindergärten und schulen! Und nein, kirchliche einrichtungen sind keine alternative, da ist direkter sexueller missbrauch und körperliche gewalt an der tagesordnung.

Schlagzeile des tages

Vergewaltigungsspiel „Rape Day“ sorgt für Empörung

Die Spieler können darin weibliche Figuren verbal belästigen und brutal vergewaltigen

Also, liebe frauenfreunde, spielt lieber spiele, in denen die spieler männliche figuren mit waffen beschießen und brutal ermorden können!!1!!!1!elf1! 😈

„Das Spiel enthält Gewalt, sexuellen Missbrauch, nicht-einvernehmlichen Sex, obszöne Sprache, Nekrophilie und Inzest.“ Alles Themen, die in Rechtsstaaten wie den USA oder Deutschland eigentlich nicht toleriert werden – oder strafbar sind

Ach, in spielen verlässt man die engen räume der wirklichkeit und kann sich in einer weise „austoben“, die in der wirklichkeit völlig inakzeptabel wäre? Das ist ja mal etwas ganz neues! Und ansonsten: das ermorden von männern wird in rechtsstaaten wie den USA oder der BRD toleriert und ist nicht strafbar… 😀

Natürlich ist ein vergewaltigungsspiel geschmacklos. Vieles ist geschmacklos. Das in seiner tabubrechenden genialität nie wieder erreichte rammstein-album „herzeleid“ war durch und durch geschmacklos. Kompjuterspiele sind fast immer geschmacklos, und oft sogar dumm. Wer das nicht erträgt oder ertragen will, sollte vielleicht besser mau-mau spielen. (Aber vorsicht beim schach, das ist ein kriegsspiel, und da gibt es hin und wieder damenopfer, um sich einen stellungsvorteil zu verschaffen!) Oder eines dieser vielen hundert spiele, in denen man keine frauen vergewaltigt und toten berammelt, sondern männer ermordet, ohne dass irgendeine feministisch-grell eingefärbte schrottpresse der presseverlagsmilljardäre damit ein problem hätte und auch nur einen buchstaben text daran verschwendete. Ist ja normal und soll auch so bleiben… :mrgreen:

Ich finde jedenfalls, dass diese ganze welt eine viel schönere wäre, wenn jede form der gewalt nur noch spielerisch auf einem monitor stattfände.

S/M des tages

Bitte gut festhalten, es ruckelt ein bisschen bei der rasanten fahrt durch die skurillen geistigen welten bei feminist*innen und S/M-webseitanbietern. Das gendersternchen im zitat ist aus der NZZ, nicht von mir — und es ist meiner meinung nach im kontext angemessen.

Eine solche Transfrau prangerte in den sozialen Netzwerken eine Verletzung ihrer Menschenrechte an, weil ihr Kosmetikerinnen, die nur Frauen behandelten, ein Waxing der männlichen Genitalien verweigert hatten. Meghan Murphy, mit ihrer Website „Feminist Current“ schon von Transfrauen attackiert, schrieb in einem Tweet eine bis dahin kaum bestrittene Wahrheit: „Men aren’t women.“ Und sie sagte von ihrer Widersacher*in, die immer noch mit ihrem männlichen Namen auftritt: „That’s him.“ […] Das reichte für Twitter. Denn seine Regeln erklären es neuerdings auch zur verbotenen Hassrede, eine Transperson mit anderen als den von ihr gewünschten Pronomen anzusprechen oder auch nur die Frage nach der Gender-Identität aufzuwerfen. Am 23. November 2018 sperrte Twitter Meghan Murphy aus – auf Lebenszeit und ohne Rekursmöglichkeit, weshalb die freie Autorin ihre Existenz bedroht sieht

Nun, ich will es mal so sagen: eine „existenz“, die davon abhängt, dass man ein konto beim zwitscherchen hat, war schon vor der zensurmaßnahme des zwitscherchens schwer bedroht, und das vermutlich auch psychisch und intellektuell. Und das erklärt vielleicht auch die ganzen lustigen sonstigen erste-welt-probleme für eine sozjale oberschicht, die keine zementsäcke in den fünften stock hochtragen muss…

Aufruf des tages

Das bezirksamt charlottenburg-wilmersdorf im reichshauptslum berlin fordert in einem offen sozjaldarwinistischen aufruf dazu auf, genetisch erwünschten menschen im gegensatz zu den genetisch unerwünschten menschen am 18. märz 2018 einen rabatt von 21 prozent zu gewähren [archivversjon]. Aus gründen der genetischen gerechtigkeit, müsst ihr verstehen, ist so…

Feminismus des tages

Schwedische feminist*innen fordern ein verbot von sexrobotern, weil die dinger nicht darauf programmiert sind, „nein“ zu sagen und deshalb die sicherheit von frauen bedrohen. Nein, das steht da wirklich, und nein, es ist nicht der postilljon.

Statt mich mit diesem hirngekwirlten dummfug richtig auseinanderzusetzen, will ichs mal so sagen: kein technisches gerät ist darauf programmiert, „nein“ zu sagen. :mrgreen:

Genderfeministischer weltknall des tages

Donuts sind jetzt also sexistisch, während es ok geht, das gesamte andere Geschlecht pauschalisierend anhand der übelsten Klischees darzustellen (Gilette)

Und ja, ich weiß, was ich da eben verlinkt habe…

Herzallerliebst auch Hadmut Danisch in seinem klar und unmissverständlich formulierten kwalitätsurteil über scheißjornalistische scheißprodukte der scheiß-contentindustrie:

Bento, der noch niveaulosere Ableger des Spiegels, der den Scheiß bringt, für den sich sogar der SPIEGEL noch zu schade ist […]

Beim besten willen, da kann ich nicht widersprechen.

Kennt ihr den schon?

Heterosexuelle männer hassen [!] horoskope, weil es sich um ein frauending [!] handelt und weil sie angst vor der wahrheit haben. Ach, und ich dummer hetero-mann dachte immer, das läge daran, dass es sich bei diesem babylonischen vorhöllenhokuspokus um nichts als intelligenzverachtenden und vorsätzlich verdummenden bullschitt handelt.

Aber schön, dass mir mal jemand erklärt hat, was für einen wahrheitsbegriff frud in feministischen kreisen in den letzten jahren so entwickelt hat. Jetzt verstehe ich auch so manches andere viel besser. :mrgreen:

Wenn die neureligjon gender die altreligjon kristentum trifft

Die ganze wahrheit über die weihnachtsgeschichte, frisch aus dem schwedischen fernsehen: Maria hat sich geklont, Jesus wurde als mädchen geboren und war eine transe

In wirklichkeit ist das natürlich so gelaufen, dass Maria mit schon dicklichem bauche ihre kusine Elisabet besucht hat und zu ihr gesagt hat: „Das war eine tolle idee von dir. Du wirst es nicht glauben, aber Josef, der fromme idjot, hat die geschichte mit dem heiligen geist einfach gefressen“. :mrgreen:

Frage des tages

Die frage des tages lautet: warum hassen heterosexuelle männer die astrologie so sehr?

Meine antwort: vielleicht, weil sie ein gehirn haben, das die intellektuelle zumutung dieses völlig substanzlosen und absurden antiken aberglaubens zurückweist. Ich wünsche den frauen, transen und den schwulen, die solch dümmlichkeit ja weniger zu „hassen“ scheinen als die heterosexuellen männer (weia, klingt das sexistisch), noch ganz viel spaß mit ihrem hirnlosen aberglauben. Und immer schön für die horrorskope bezahlen, denn horrorskope, die geld kosten, sind viel zuverlässiger als das kostenlose zeug. :mrgreen:

Zitat des tages

Ich weiß noch, wie viele Stunden Arbeit Freunde, Freundinnen und ich selbst in unseren Studium für einfache schriftliche Hausarbeiten verwendet haben, und wie groß die Besorgnis oft war, wissenschaftlichen Ansprüchen nicht zu genügen. Verglichen damit ist die Leichtfertigkeit tatsächlich korrupt, mit der hier offenkundig wertlose Beiträge als wissenschaftliche Forschung zur Veröffentlichung in führenden Zeitschriften akzeptiert wurden, solange ihre Ergebnisse und Positionen nur politisch opportun waren

Lucas Schoppe auf man tau

Und ja, Hadmut Danisch konnte auch nicht widerstehen und schreibt ziemlich treffend von „intellektueller inzucht“…