Nicht der postilljon

Lesbische frauen blockierten eine demonstratzjon für die rechte von transsexuellen, weil die transsexuellenbewegung lesbische frauen dazu zwinge, sex mit männern zu haben, was eine form der vergewaltätigung sei [der link geht auf einen englischsprachigen text].

Da kriegste ja echt sehnsucht nach der „razjonalität“ fundamentalistischer kristlicher sektierer! Es kann nicht mehr so lange dauern, bis die felder mit isotonischen getränken gedüngt werden! Die idiocracy schreitet unaufhaltsam und mit riesenschritten voran.

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Drexjornalismus des tages

Katharina Kunert, von der „zeit“ bezahlte professjonelle rufmörderin, bei ihrer arbeit, dem zerstören anderer menschen. [Kontext und noch ein paar kommentare von jemanden anders]

Auch weiterhin viel spaß dabei, den jornalismus zu bezahlen!

Und nein, auch ansonsten scheint dieses „netzwerk reschersche“ ganz komischen hirnficklügnern an der bullschittbingofront eine heimat geboten zu haben

SPD und „first world problem solution“ des tages

[…] progressiver Porno […] Immer mehr Leute beschweren sich über das ewig gleiche Gerammel […]

Na, wenn es schon sonst unter vorsätzlich brechreizerregenden frontfressen wie A. Nahles und Sickmar Gabriel und unter dem wehenden banner von hartz IV und staatlich geförderter kwasizwangsarbeits-billiglohnmärke mit volldampf in leibeigenschaft, sklaverei, arbeiterentrechtung, hungerlohn und manchesterkapitalismus zurückgeht, dann muss die SPD wenigstens für so richtig progressiven pr0n sorgen… :mrgreen:

Fahr zur hölle, die du anderen bereitest, scheiß-SPD! Fahr zur hölle, die du anderen bereitest, stinkender genosse! Kannst dir ja feministisch einen drauf wixen!

Schönheitswettbewerb „miss america“ des tages

Die Frauen würden nicht mehr nach ihrem Aussehen beurteilt, hieß es in einer Mitteilung

Am ende des bullschitt-feminismus werden in medien und öffentlichkeit verpflichtende burkas für alle frauen stehen. Und für sex — natürlich meine ich „einvernehmlich“, denn alles andere ist kein sex, sondern ein widerliches gewaltverbrechen — gehts zehn jahre ins gefängnis. Das heißt: der mann geht ins gefängnis. Bei frauen, die ungefragt ihr dummes, gefräßiges fleisch an männer pressen und rubbeln, wenn sie glauben, sich damit einen vorteil verschaffen zu können, sieht man das alles viel lockerer…

Ach, ich werde ätzend, ich weiß. 😦

Feminismus des tages

Eine lehrerin der „bonanza high school“, die diese woche wegen einer terrorismusanklage verhaftet wurde, hat nach angaben eines polizeiberichtes damit gedroht, während eines konzertes in der innenstadt von las vegas „viele löcher in viele menschen zu schießen.

[…] In den SMS-mitteilungen, die in ihrem verhaftungsbericht ausführlich dargelegt sind, hat McGourty davon geschwärmt, dass man sich „an sie erinnern“ werde und geäußert, dass sie hoffe, eine weitere #MeToo-bewegung zu starten, „aber diesmal eine, in der frauen sich dazu ermächtigt fühlen, serienmörderinnen zu werden“.

Ohne worte.

Frauenkwote und genderkwatsch des tages

Achtung, hier kommt der troll des monats [englische meldung]:

Ein britisches mit-glied (keine mitmöse) der labour-partei hat schön den irrazjonalien genderkwatsch und die gleichstellungsregeln für frauen ausgenutzt, um sich mit der feststellung, er sei mittwochs eine frau, eine kandidaturmöglichkeit für eine reine frauenposizjon zu holen:

Er teilte den funkzjonären der partei mit, dass er eine frau sei, beginnend vom zeitpunkt, wenn sein wecker mittwochs um 6:50 uhr klingelt bis zur mitternacht und proklamierte dazu „wenn ich sage, dass ich eine frau bin, dann bin ich eine frau“ Seine erklärung entspricht den regeln der labour-partei über gender-spezifische posizjonen auf grundlage der partei-regeln zur selbstidentifikazjon.

Bwahahahahaha! 😀

Da habt ihr eure frauenkwote im zeitalter der „gender-selbstbestimmung“!

Bwahahahahaha! :mrgreen:

„Gender“ ist und bleibt opium für die linke. (Und nein, die probleme von wirklichen intersexuellen werden vom irrazjonalen geschwätz irgendwelcher gutsituierter frauen, die an den universitäten mit plitsch-platsch-gießkanne staatsgeldern für ihre pseudowissenschaft gepämpert werden, nicht einmal tangiert. Genau so wenig wie es einen einfluss auf die situazjon der allermeisten frauen hat. Gibt ja auch gar keine geschlechter. Das mit dem dreiundzwanzigsten kromosomenpaar ist nur eine gesellschaftliche konstrukzjon, müsst ihr verstehen und vor allem glauben… und wers nicht glaubt, ist ein nazi. Ich zum beispiel, ich bin so ein nazi. Schöne grüße auch von Trofim Denissowitsch Lyssenko!)

Universitärer bullschitt des tages

Nein, das ist nicht der postilljon!

Die Universität Osnabrück erhält eine bundesweit einmalige Professur, die Latein und internationale Geschlechterforschung verknüpft […] Das Themenfeld „Latinistik und Gender“ werde vom Auswahlgremium der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als „hochrelevant und äußerst innovativ“ beurteilt, heißt es in einer Mitteilung der Uni Osnabrück. Das zugesprochene Fördervolumen beträgt den Angaben zufolge 472.500 Euro […] Die Uni Osnabrück kündigte an, eine W2-Professur „Klassische Philologie, Schwerpunkt Latein/Genderforschung“ auszuschreiben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen

Schon toll, was an Universitäten gelehrt wird, als sei es eine Wissenschaft. Vestimentum non facit monachum.

Religjös und feministisch angehauchte realsatire des tages

Achtung, hier sprechen die „kinderfreunde“ aus der scheißp’litik:

Mädchen unter 14 Jahren, die ein Kopftuch tragen: Für den nordrhein-westfälischen Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) widerspricht das der religiösen Selbstbestimmung. Religionsunmündige Kinder dürften zum Tragen solcher religiösen Symbole nicht gedrängt werden, sagte er – und stieß so eine landesweite Debatte über ein mögliches Kopftuchverbot für unter 14-Jährige an

Schon klar, herr integrazjonsminister! Aber ihnen ist schon klar, dass wir in der BRD ein gesetz haben, dass die genitalverstümmelung (so genannte „beschneidung“) an deutlich jüngeren jungen ohne medizinische indikazjon, also aus rein religjösen gründen, legalisiert und von der strafverfolgung als (mindestens) körperverletzung ausnimmt. Im scheiß 21. scheißjahrhundert! Wenn man einem mädchen ein leicht wieder abnehmbares kopftuch umbindet, ist das untragbar, aber wenn man einem jungen mit deutlich größerer gewalt und frei von jedem wirklichen grund ohne anästesie am penis rumschneidet und ihm damit nicht nur erhebliche vermeidbare schmerzen zufügt, sondern ihn für sein restliches leben zeichnet und damit an diese vernichtung seines körperlichen selbstbestimmungsrechtes an einer auch psychisch ganz schön empfindlichen stelle erinnert, dann ist das kein problem:

Meidinger sagte der „Bild“, ein Kopftuchverbot würde dazu beitragen, Diskriminierung aus religiösen Gründen und antireligiösem Mobbing zumindest tendenziell den Boden zu entziehen

Kleidungsstücke führen zur diskriminierung und zum mobbing, was mit allen mitteln, im zweifelsfall selbst gegen geist und buchstaben des grunzgesetzes für die BRD verhindert werden muss; vorsätzliche verstümmelung ist hingegen nicht weiter beachtenswert. Das scheißkreuz der kristen, insignium ihrer gewalt- und mordlust, bleibt davon unberührt in de scheißschule hängen. Der weit verbreitete männerverachtende sexismus des gegenwärtigen feminismus verbrüdert sich auch gern mit der scheißreligjon, um seine gewaltsamen, sexistischen ziele durchzusetzen. Und jetzt noch ein kleines sahnehäubchen obendrauf, damit einem auch richtig übel werde:

Susanne Lin-Klitzing, Chefin des Deutschen Philologenverbandes, sprach sich ebenfalls für die Idee eines Kopftuchverbots für unter 14-Jährige aus. Es solle in einer Demokratie keine Unterordnung des einen Geschlechts unter das andere geben.

*schwallkotz!*

Propagandaanalyse des tages

Wie laufen feministische kampanjen im zwitscherchen, inwieweit transportieren sie propaganda für eine ideologie und wer oder was treibt sie voran. Längerer text, hier nur ein appetithäppchen:

Die Kampagnen versuchen stets, den Eindruck einer Graswurzelbewegung zu vermitteln, was scheinbar durch die große Zahl der Tweets bestätigt wird (auch wenn nur ein Bruchteil der Tweets die Kampagne tatsächlich unterstützen). Tatsächlich werden aber alle Kampagnen von Beginn an massiv von den (feministischen) Medien und ggf. von feministischen Politikerinnen unterstützt (als Beispiel analysiert ein separater Blogpost die „private“ MeToo-Kampagne von ZEIT Online). Ohne diese Unterstützung wären die Kampagnen nicht erfolgreich. Die Initiatoren haben oft schon vorher sehr gute Beziehungen zu den Medien.

Es handelt sich daher in Wirklichkeit um mediale Kampagnen (bzw. Astroturfing). In einigen Fällen kamen die Kampagnen trotz medialer Unterstützung nicht recht ans laufen, solche Kampagnen sind hier ebenfalls aufgeführt.

Da nimmts doch nicht mehr wunder, dass irgendwelche häschtäggs von scheißjornalisten einen preis für jornalismus verliehen bekommen…

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Feministischer sieg des tages

Achtung, das ist nicht der postilljon.

Johnnie Walker wird zu Jane Walker

Johnnie Walker holt seinen Spaziergänger für eine Sonderedition vom Etikett. Aus Gründen der Gleichberechtigung lässt die traditionelle Destillerie ihre Spirituose statt des altgedienten Herren mit Spazierstock und Melone nun auch mit seinem weiblichen Pendant vertreiben

Auf die befreiung der frau! Und: auf die leber!