Ein großer schritt wider die gewalt gegen frauen!!1!11!!!

Es war als Zeichen gegen Gewalt an Frauen gedacht: Regisseur Leo Muscato schrieb ein neues Finale für Bizets Opernklassiker “Carmen”, in dem die Protagonistin nicht ermordet wird, sondern ihren Ex-Liebhaber Don José mit einer Pistole erschießt

Na, liebe frauen mit gewalttätigen lebensabschnittsgefährten, da tuts doch gleich ein bisschen weniger weh, wenn euch die fäuste in die fresse fliegen, nicht? Ach, euer lebensabschnittsgefährte geht gar nicht in die oper, und ihr auch nicht? Na, dann sei eben solidarisch mit denen, die nicht arm, ausgeliefert und hilflos sind, wenn sie gewalt erfahren!

Ein lob den kreativen problemlösern, die so kreativ probleme lösen!

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Stellt euch mal vor…

Na, braucht der speireflex mal wieder etwas träjhning? Stellt euch mal vor, eine große, überregjonale tageszeitung in der BRD würfe die frage auf, ob diese juden im jahr 2018 überhaupt noch tragbar seien! Oder so etwas ähnliches

Ja, ich weiß, was ich da verlinke! Herzallerliebst auch einige kommentare darunter, zum beispiel dieser bräunling:

Der ZON-Text soll Satire sein. Aber kommt nicht auf die Idee in den Kommentaren unsachlich oder zu polemisch zu werden. Dann löscht ZON

Aber hej, solange nicht von „linken“ der einwand kommt, dass die gesellschaftlichen fronten nicht zwischen rassen, geschlechtern oder religjonen verlaufen, sondern zwischen besitzenden und mächtigen auf der einen seite und besitzlosen und ohnmächtigen auf der anderen seite, so lange wird die kritik halt der deutungshoheit der anderen seite überlassen. Schön doof, wenn die ideologie idjotie gebiert!

Deutlich kürzer und gelungener ist allerdings dieser kommentar. Weil das kommentarverlinken dort nicht so gut funkzjoniert: es handelt sich um dieses eine bild. 😀

Hach, es ist doch herrlich, wie häjhtspietsch und fäjhknjuhs aus diesem neulanddingens verschwunden sind! :mrgreen:

Feminismus und frauenschutz des tages

Bitte festhalten und tischkanten aus der gebissnähe entfernen:

Sex-Vorwürfe:
Mutter fordert Dornröschen-Verbot

Eine besorgte Mutter aus Großbritannien hat sich dafür ausgesprochen, das beliebte Märchen Dornröschen zu verbieten. Sie fordert, dass die Geschichte nicht an der Schule ihre Kinder vorgelesen wird. Grund ist der „nicht-einvernehmliche Kuss“ des Prinzen für das schlafende Dornröschen, um es aufzuwecken

Wie wäre es mit einer feministisch umformulierten versjon der ollen geschichte? Auf dass die neidische fee triumfiere, dornröschen niemals mehr erwache und im dornberankten schlosse verwelke und der prinz mit der mädchenmacherschere entmannt werde! :mrgreen:

Feminismus des tages

Ihr wurden Komplimente dargebracht. So etwas darf nie mehr passieren

(Ja, ich weiß, was ich da verlinke. Wer den tonfall dort nach dem erheiternden zitat nicht mag, lese stattdessen hier weiter. Oh, das ist ja auch so eine „maskunaziseite“ und steht in verdacht, neurechter krams zu sein… tja, tut mir leid. Dann wünsche ich den feminist_innen auch weiterhin viel spaß mit solchem teater, das ein paar galaxien weit an der lebenswirklichkeit der allermeisten frauen vorbeigeht!)

Wisschenschaft des tages

Immer wieder lustig, worüber man an universitäten der BRD seine dissertazjonen schreiben kann:

Warum denkt man bei Stahl unwillkürlich an Männer, an Härte, an Waffen, an Maschinen, an Ingenieure? Dies ist ein Indiz für die am Beispiel Stahl zu untersuchende These, dass das Machen von Geschlechterkonstruktionen mit dem Machen von Materialitätskonstruktionen einhergeht […] Das Promotionsvorhaben untersucht aus technikphilosophischer und queer-theoretischer Perspektive die Natur und Bedeutung des Materials sowie seiner Ver- und Bearbeitung. Das Projekt wird am Seminar für Philosophie (Prof. Dr. Nicole C. Karafyllis) in Kooperation mit dem Institut für Stahlbau der TU Braunschweig (Prof. Dr.-Ing. Klaus Thiele) durchgeführt

Es bleibt dabei: gender ist opium für die linke. (Wer glaubt, „links“ zu sein und trotzdem nicht mehr versteht, warum ich das wort „für“ hervorhebe, informiere sich einfach bei einem älteren genossen, der noch aus einer zeit kommt, in der es keine „linken“ gab, sondern menschen, die dieses parlament und den kapitalismus überwinden wollten.)

„Sexismus“ des tages

Habt ihr auch alle von euren gleichgeschalteten und den agenturticker abschreibenden jornalisten gehört, dass guhgell einen mitarbeiter rausgeschmissen hat, weil er einen „sexistischen“ text geschrieben hat? Was ihr von eurem manipulativen scheißjornalisten von einer PResse, die keine wahrheitspresse ist, nicht gehört habt, das war, was in dem pösen „sexistischen“ text überhaupt drinsteht. Dabei gibt das doch so einen trüben einblick in die kultur von „don’t be evil“ guhgell, die solche „meinungsverbrechen“ für verfolgungsbedürftig hält… und dann könnt ihr schön weiter daran glauben, dass die von scheiß-guhgell angezeigten suchergebnisse irgendwie neutral sind.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Und für jene leute, die keine jornalisten sind und deshalb möglicherweise noch eine schangse haben, ihr gehirnchen zum arbeiten zu bringen: lasst euch nicht und niemals p’litische propaganda als wissenschaft verkaufen… es ist schlimm genug, dass es einmal zu einem voll ausgeprägten, staatlich geförderten lyssenkoismus gekommen ist.

Liebe heinrich-böll-stiftung, liebe scheißgrüne…

Liebe mit steuergeldern finanzierte heinrich-böll-stiftung, liebe scheißgrüne, die ihr genau wisst, dass sich Heinrich Böll nicht mehr gegen den missbrauch seines namens wehren kann,

ich finde das ja ganz toll von euch, dass ihr einen internetpranger für so genannte „antifeministen“ — in eurer faschistoiden denke und internen rede: „frauenhasser“ und „maskunazis“ — aufgemacht habt. Aber ich vermisse meinen namen darin.

Deshalb, damit ihr mich auch eintragt, hier eine klare aussage von mir, die euch gewiss nicht zum nachdenken bringen wird: „gender studies“ sind der kreazjonismus für die „linke“ und bringen in der „linken“ genau so viel hirnrissige, antiemanzipatorische und gewalttätige irrazjonalität hervor wie der kreazjonismus unter den religjösen! (Die unterstreichung ist absicht; wer bei euch noch ein bisschen denken kann, kann sich auch denken, warum.)

Und jetzt nehmt mich schon auf in eure scheißliste, ihr scheißgrünen!

Und jetzt kämpft für zensurgesetze, die einen menschen wie mich stumm machen, weil das für mehr einf… ähm… vielfalt sorgt!

Ihr wärt auch unter Hitler was geworden, ihr scheißgrünen. Aber eines seit ihr nicht: ihr seid nicht wählbar. Außer natürlich, jemand liebt krieg, kernenergie, entrentung, hartz-IV, unbezahlte zwangsarbeit auf staatlichen elendsarbeitsstrichen und eine für jede saudumme kacke offene irrazjonalität, wie man sie sonst nur noch bei den so genannten „reichsbürgern“ und in gewissen sekten findet.

Plonk!

So, und jetzt noch ein linkchen zu Arne Hoffmann, damit auch so richtig bei den pawlowschen hunden der speichel fließe!