Frauenkwote des tages

Für eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland ist es nicht wichtig, ob der Bundesregierung genauso viele Ministerinnen wie Minister angehören. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagen 66 Prozent, Parität zwischen Männern und Frauen in der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei für sie eher oder sogar sehr unwichtig. Nur 7 Prozent ist sie dagegen sehr wichtig und weiteren 19 Prozent eher wichtig. 9 Prozent machen keine Angaben

Sorry, der bildzeitung mit schlips gebe ich keinen link, und yougov ist auch eher unseriös, aber das ergebnis der dummfrage ist recht deutlich. Allerdings hat die gute frau ex-kriegsministerin Lambrecht (SPD) als SPD-kwothilde auch wahrlich keine gute reklame für frauenkwoten gemacht. Ich bin ja mal gespannt, wo die wieder rauskommt…

Ich hätte ja lieber eine kompetenzkwote. Schon fuffzich prozent kompetente leute in der bundesregierung wären eine echte verbesserung. 😁️

Feministische „logik“ des tages

Luise F. Pusch, miterfinderin des vom p’litisch-jornalistischen komplex seit jahren mit der brechstange vorangetriebenen gender-neusprechs, in einer produkzjon des fischblattes „die zeit“ so: dass homosexuelle männer im gefängnis eingesperrt und während der hitlerdiktatur sogar im vernichtungslager systematisch ermordet worden sind, während homosexuelle frauen nicht staatlich verfolgt wurden, ist eine diskriminierung von frauen. Ja, wirklich!

Alter! Da muss jefrud aber ganz schön lange im eigenen männerhass gegoren haben, bis sie das selbst für eine logisch schlüssige argumentazjon hält…

[Und ja, ich weiß, was ich da verlinke.]

Männerhass des tages

Man stelle sich vor, ein anderer Gast dieser Talkrunde hätte etwas von sich gegeben wie „Wo auch immer sich Ausländer in Gruppen von mehr als zwei zusammenrotten, wird das in der Regel für die Umwelt zum Ärgernis.“ Zwei Minuten später würde Twitter brennen vor Empörung; „taz“-Journalisten würden problemlos die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in dieser Formulierung erkennen und hätten für die nächste Woche ein Thema […] Warum genau man bei der „taz“ derart sexistischen Unfug vom Stapel lässt, wäre eine sozialpsychologische Analyse wert. Wie bildet sich ein Milieu, in dem derart aberwitzige Dinge ernsthaft geglaubt und verkündet werden, als handele es sich um eine offenkundige Wahrheit? Zieht es Menschen mit bestimmten Ressentiments zu einer Zeitung wie der „taz“, oder radikalisiert man sich als Mitglied einer Redaktion, die zu Abwertungen gegenüber bestimmten Menschengruppen neigt, unversehens immer weiter, weil man meint, auf das markige Statement einer Kollegin immer eine noch krudere Behauptung draufsetzen zu müssen? […] Am nächsten Morgen schreiben genau solche Journalisten schlaue Artikel über „den Hass im Internet“

Deutschtönender gender-neusprech des tages

Diese fiesen maskulisten-nazis vom flüchtlingshilfswerk der vereinten nazjonen halten überhaupt nichts vom universitären gender-neusprech höherer töchter und benutzen lieber eine sprache, die erscheinungen der wirklichkeit klar und unmissverständlich beim namen nennt, statt mit irgendwelchen als nomen geschriebenen partizipjen rumzumachen [noch eine archivversjon]:

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hält nichts davon, das Wort „Flüchtlinge“ durch den Begriff „Geflüchtete“ zu ersetzen. „Wir betrachten das Wort ,Geflüchtete‘ als abwertend und benutzen es nicht“, sagte der UNHCR-Sprecher in Deutschland, Chris Melzer, der Deutschen Presse-Agentur. Am deutschen Namen des UN-Flüchtlingshilfswerks werde auch nicht gerüttelt […] Melzer hält den Begriff „Geflüchtete“ für zu banal. „Wir sind alle schon einmal vor irgendetwas geflüchtet, sei es vor einem Regenguss, einer unangenehmen Pflicht oder etwas anderem“, sagt er. Ein Geflüchteter sei zum Beispiel auch ein Straftäter, der vor der Polizei flüchtet oder aus dem Gefängnis ausgebrochen sei. „Flüchtling“ sei dagegen „quasi ein geschützter Begriff“. „Er ist durch die Genfer Flüchtlingskonvention seit mehr als 70 Jahren fest definiert und hat eine Schärfe und Stärke, die Menschen schützt.“

Sind bestimmt alles nazis und frauenhasser!!1!

Endlich! Fachkräftemangel gelöst!

Machen wir einfach eine „feministische wirtschaftsp’litik“, und schon hört dieser fachkräftemangel auf [archivversjon]. Wenn die frauen ihre kinder für die staatlich gewollte entelterung in die staatlich geforderte und geförderte kinderverwahranstalt geben können, sind sofort fachkräfte da!!1!

Ich freue mich schon auf die ganzen klempnerinnen, dachdeckerinnen und malerinnen, die ich dann überall sehen werde… 😁️

Feminismus des tages

Was ich heute in meinem Mikrokosmos meiner Freundinnen, Genossinnen und Netz-Bekannten erlebe, ist das exakte Gegenteil von einer offenen Diskussion um die Frage „Was ist ist Feminismus heute und sollte es zukünftig sein?“. Streits, teils auch heftige, gab es schon immer darum. Was neu ist, ist das Verstummen eben dieser kritischen Stimmen, die nicht „prominent“ im Getümmel unterwegs sind. Kritik am sog. ‚Selbstbestimmungsgesetz‘ wird nur im privaten Raum geäussert, nachdem Frau abgecheckt hat, ob sie sich nicht komplett in die Nesseln setzt. Ein Austausch findet auch nur da oder in Direktnachrichten oder per Messenger statt. Mit zwei Ausnahmen erzählt mir mein gesamtes politisches Umfeld davon, dass sie sich nicht mehr öffentlich oder in den sozialen Netzwerken zu ihren Bedenken zu äussern trauen. Sie fürchten den Ausschluss aus politischen Räumen, den „Terf“-Vorwurf und Denunziationen. Sie wollen nicht in die rechte Ecke geschoben werden oder gar im real life ihre Karrieren etc. gefährden. Es herrscht ein Klima der Angst […] Heutzutage ist es nahezu unmöglich, feministische Kämpfe auszutragen, wenn sie nicht der Prüfung nach dem Reinheitsgebot des queerfeministischen Aktivisti-Mobs unterzogen wurden

Tja, nachdenken und kritik sind nazi. Schon seit vielen jahren, in einigen kreisen seit fast drei jahrzehnten. Und nicht nur im internetz. Wusste die werte frau, die so gerne lustige asteriske in ihren text sprenkelt, das noch nicht? Dann hat sie vermutlich zu wenig nachgedacht und zu wenig kritik geübt… vermutlich aus angst. Und zufällig hatte sie wohl auch das richtige geschlecht, falls ihrem munde doch mal ein kecker gedanke entfleuchte.

Übrigens: diese totalitäre bürgerliche scheiße ist nicht etwa an randfänomen, sondern fließt inzwischen in alle parteien der BRD hinein und formt die scheißp’litik und damit unseren gesamten alltag mit — wenns nicht direkt in die scheißpartei fließt, dann doch mittelbar im spiegelbild der unreflektierten ablehnung, wie etwa in der AFD.

Ich habe die Ruhrbarone um Veröffentlichung unter Pseudonym gebeten, da ich mir bei ihnen der Wahrung meiner Anonymität gewiss sein kann. Das Risiko im real life psychischen, physischen oder beruflichen Schaden zu nehmen, ist mir ansonsten zu hoch. Ich bitte, dies zu verstehen. Danke!

Keine sorge, liebe mitmenschin: die werden dich genau so doxxen, wie sie es bei mir schon einige male getan haben.

Ist diese „befreiungsbewegung“ nicht herrlich (pun intended).

Feminismus des tages

Dieses gesetz in spanjen, dass geschlechtsverkehr einer expiziten zustimmung bedarf — „nur ja heißt ja“ — war ein vernichtender sieg für den feminismus, denn jetzt kommen vergewaltiger vorzeitig aus dem knast raus. Aber es gibt ja auch schon die feministische reakzjon auf richter, die sich an die gesetze halten:

Der Podemos-Abgeordnete Javier Sánchez Serna twitterte, dass es „Faschisten in Roben“ seien, die die „jede feministische Gesetzgebung zerschlagen“ wollten

CDU des tages: der hirnriss hinkt in seiner mitte

Die CDU hat jetzt eine genetische kwote für die besetzung von posten, und der jornalist findet es gut. Eine kompetenzkwote hätte mir allerdings besser gefallen. Ging aber nicht, denn…

Christdemokratische Politik denke von der Person her und nicht von Gruppenzugehörigkeiten. Das unterscheide die CDU „von einer identitären Politik von Rechts wie von linker Identitätspolitik“

[Archivversjon]

Ohne weitere worte.

Feminismus des tages

Forderung des LSVD
Soll Berliner Straße nach lesbischer Anhängerin der „Rassenhygiene“ benannt werden?

Nach Ansicht des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg soll in der Berliner Innenstadt eine Anita-Augspurg-Straße entstehen – die lesbische Frauenrechtlerin hat aber auch eine dunkle Seite […] Insbesondere eine Aussage von Heymann aus dem Jahr 1907 auf der Veranstaltung eines Frauenverbandes war problematisch. Sie soll damals gesagt haben: „Gesetze für die Vernichtung körperlicher und geistiger Krüppel müssen geschaffen werden.“ […] Das habe dazu geführt, dass Frauenrechtlerinnen wie Heymann und Augspurg – wie viele in ihrer Zeit – zwischen „minderwertigen“ und „höherwertigen“ menschlichen „Rassen“ unterschieden und dabei die eigene weiße „Rasse“ als höherwertig angesehen hätten. Außerdem stellten sie Menschen unter volkswirtschaftliche Kriterien – ein Menschenleben hatte für sie also einen bestimmten Geldwert.

[Archivversjon]

Aber schön, dass ansonsten straßen umbenannt werden, weil die vorherigen namensgeber ein bisschen rassistisch waren. Merke: rassismus, der mit feminismus zusammengeht, ist völlig in ordnung. Deshalb reden die ja auch so oft von „alten, weißen männern“.

Kurz verlinkt

Was passiert, wenn ein dreizehnjähriger junge nach einvernehmlicher fummelei mit einer mitschülerin von der scheißschule öffentlich als vergewaltiger hingestellt wird

Zum Glück war die Polizei viel einfühlsamer als die Schule

Neben dem inzwischen instituzjonalisierten feministischen männerhass wird dabei auch die wahre gesellschaftliche funkzjon der schule deutlich: menschen mit gewalt zur anpassung bringen, damit sie besser als batterien im betrieblichen produkzjonsprozess geeignet sind. Die fortsetzung der schulgewalt als mobbing unter den schülern ist dabei explizit erwünscht und wird sogar gefördert. Nicht nur in großbritannjen, sondern auch in der BRD. Und ja, das war auch schon vor vierzig jahren so. Wer seine kinder lieb hat, hält sie von den staatlichen zwangsschulen fern!

Die grünen so

Wo musik ist, lass dich ruhig nieder: böse menschen haben keine lieder… oder nur böse sexistische lieder, die man verbieten sollte [archivversjon]:

Wir begrüßen das Verbot von ‚Layla‘ und fordern, den Beschluss der Stadt einzuhalten und auf dem Volksfest konsequent auch auf alle anderen Lieder mit sexistischen und rassistischen Texten zu verzichten

Die antwort ist passend:

[…] es ist in Ordnung, wenn euch das in euren Augen „misogyne“ Werk nicht gefällt, geschenkt, es gefällt mir auch nicht. Weder vom schlecht gereimten Text, noch von der Musik her. Ihr müsst das aber weder hören noch auf Euren Veranstaltungen spielen. Ihr solltet aber davon absehen, anderen Leuten eure eigenen Vorstellungen aufzwingen zu wollen. Wollt Ihr etwa tatsächlich eine Bundeskulturbehörde, die nach euren Vorstellungen Kunst bewertet, genehmigt oder verbietet? Hatten wir schon mal, sowohl bei den Nazis als auch in der DDR

Wenn es etwas gibt, was scheißgrüne überhaupt nicht abschreckt, ist das ein autoritärer bis faschistoider staat, der tief in das leben jedes menschen eingreift und seine staatsziele in jeder noch so bedeutungslosen nische durchsetzt. Ganz im gegenteil, das ist genau die staatsform, die von den reakzjonär-bürgerlichen scheißgrünen herbeigesehnt wird. Und jeder, der kritik daran äußert oder auch nur ein bisschen beschissenen brachialspaß haben will, soll gegängelt und wegzensiert werden, weil sonst alles braun wird, aber nicht von der sonne. Der eigene bräunungsgrad wird dabei von den scheißgrünen regelmäßig übersehen.

Das einzige, wofür sich scheißgrüne nicht interessieren, ist klima- und umweltschutz. Damit machen die nur reklame…

Frauen wollen scheckkarten, die den müll runterbringen

Einer Studie zufolge trennen sich junge Paare häufiger, wenn der Karrierestart des Mannes missglückt ist. Befindet sich die Frau in der gleichen Situation, so hat dies der Studie zufolge keine Auswirkungen auf die Beziehung […] Insgesamt deuten die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass ein erfolgreicher Berufseinstieg des Mannes die Beziehung spürbar stabilisiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gemeinsamer Haushalt gegründet wird, steigt mit dem ersten Job deutlich an. Interessanterweise scheint es so, ob und als was die Frau arbeitet, keine Auswirkungen auf die Beziehung hat

[Archivversjon]

via genderama

Und nun zum spocht

Immer, wenn man das wort „gleichberechtigung“ durch das wort „gleichstellung“ ersetzt, entsteht bullschitt:

Große Stadien, bessere Bezahlung und mehr Akzeptanz für den Frauenfußball fordert Ex-Nationalspielerin Inka Grings im tagesschau.de-Interview

[Archivversjon]

Das wird sicherlich lustig, wenn die frauenfußballerinas im dünn besetzten riesenstadion vor siebenhundert begeisterten zuschauern spielen und trotz geringerer umsätze die gleichen fantastilljonen geld kriegen wie die männlichen brüllballer. Ich schlage zur bezahlung die farbschönen „banknoten“ aus einem monopoly-spiel vor, dafür werden die umsätze gewiss noch reichen…