Sexismus des tages

Kommt also nur her, ihr Experten für häusliche Gewalt und erzählt mir mehr. Mehr von dem, was ich weiß. Bei dem ich aber als Opfer nicht vorkomme, sondern nur als Tätergeschlecht. Als gefährlichste Stelle im Leben meiner heutigen Partnerin. Erzählt weiter davon, dass der Mann ein Raubtier ist, während wir die 99 Prozent sind, die nicht in diese Kategorisierung passen

Schafft die grundrechte ab! Zum schutz von frauen und transen!

Auf so eine blöde, gedankenlos wegen der bestehenden möglichkeit vorgetragene propaganda aus der genderfeministischen ecke habe ich jetzt ja noch gewartet: frauen- und transfeindlichkeit sollten nach meinung einiger menschen aus einer parallelgesellschaft mit vergleichbaren notstandsmaßnahmen wie corona bekämpft werden [der link geht auf einen englischsprachigen text; archivversjon]!

Jetzt gibt es viele gedankenvolle aufsätze darüber, inwieweit das coronavirus frauenfeindlich ist, weil frauen vermehrt zu hause sind, um die hausarbeit zu machen [!]; oder dass es transfob ist, weil geschlechtsumwandlungen [missverständliches englisches neusprech-originalwort in wörtlicher übelsetzung: trans-bejahende operazjonen] verschoben oder abgesagt wurden. Und jetzt wird uns erzählt, dass erst eine coronavirus-pandemie kommen musste, um uns zu zeigen, wie schnell wir uns ändern könnten, wenn wir das nur wollten.

Im „toronto star“ schreibt gender- und rassenkolumnistin [sic!] Shree Paradkar: „So! So sieht also ein radikaler wandel aus und so fühlt er sich an… wie schnell sich doch die maschinerie bewegen kann, wenn sie sich um die gefährdeten leben kümmert“.

Eine korrektur, Frau Paradkar: so schnell kann sich die maschinerie bewegen, wenn tatsächlich menschenleben gefährdet sind. Es besteht ein riesengroßer unterschied zwischen einer minderheit der bevölkerung, die düsternis und endzeit vorhersagt – ob es sich dabei nun um religjöse weltuntergangskulte oder um „extinction rebellion“ handelt – und einer globalen pandemie, die über alle grenzen hinweg auf uns niederkommt.

Au weia! 🤦‍♂️🤦‍♀️🤦🏿‍♂️🤦🏿‍♀️

Neues aus neusprechistan: kein genderneuschreib, keine gute note!

Wisst ihr noch, früher, als sie in staatlichen bildungseinrichtungen der BRD großen wert auf eine korrekte, dudenkonforme rechtschreibung gelegt haben und jeden fehler angestrichen haben? Das ist jetzt vorbei, denn jetzt wird am duden vorbei durch eingestreute sternchen gegendert, und wer nicht mitmacht, wird bestraft:

So erging es einer Studentin der Geisteswissenschaften, deren Arbeit abgewertet wurde, weil sie ohne Stern geschrieben war. Ihr Name ist der B.Z. bekannt, sie möchte aber anonym bleiben, weil sie Sanktionen fürchtet. Die Anwendung des Gendersterns nimmt immer kompliziertere Formen an. Das Bezirksamt Lichtenberg zum Beispiel lädt zu einer „Frauen*woche im Frauen*märz“ ein. Da wird ein „Frauen*preis“ vergeben und eine „Frauen*party“ gefeiert

[Archivversjon]

Wie gendert man eigentlich „nazi“? :mrgreen:

Frage des tages

Wenn der feminismus vorgibt, für alle frauen zu kämpfen, warum ignoriert er dann ausgerechnet die situazjon der ärmsten frauen? [Link geht auf einen englischsprachigen text]

Tja, weil ein paar höhere töchter mit bullschittwissenschaftshintergrund da einen auf links machen, um ihren faschistoiden lobbyismus besser tarnen zu können, möchte ich bei so eine frage am liebsten einwerfen — natürlich nicht ohne den hinweis darauf, dass die „linken“ da voll drauf reingefallen sind und sich nicht einmal dran stören, wenn auf einmal aus klassen wieder genetische markierungen werden. Gender ist opium für die linke!

Universität des tages

Abt.: feminist*innen fressen ihr eigenes gift

Ich würde nicht sagen, dass ich generell keine mehr an Hochschulen halten würde, ich denke eher, dass es sehr schwierig wird, mich einzuladen seitens einzelner Hochschulgruppen. Seit 4-5 Monaten werden die verrücktesten Versuche unternommen, meine Vorträge zu verhindern, abgesagt zu kriegen oder teilweise die Organisatoren meiner Vorträge selbst abzuschrecken, zum Beispiel durch Drohmails oder indem man allen Referenten einer Vortragsreihe Gelder verweigert, weil ich in dieser Reihe referiere. Eine Uni hat kurz nach meinem Vortrag dort eine Resolution „Gegen jede Queerfeindlichkeit“ verabschiedet, in der Leute schon am Referieren gehindert werden sollen, wenn „absehbar ist, dass sie queerfeindliche Positionen vertreten werden“ […] „Betroffene sollen sich mit einer so transphoben, hasserfüllten Person nicht auseinandersetzen müssen“ über „Leute mit solchen schlimmen Ansichten sind unbelehrbar“ bis hin zu „Mit Faschisten/Rassisten redet man nicht“

Vor allem würde das mit dem „miteinander reden“ ja voraussetzen, dass man wenigstens die möglichkeit einräumt, dass der andere nicht einfach nur ein aggressives arschloch ist, sondern durch beobachtung und nachdenken zu seinen auffassungen gekommen. Diese möglichkeit ist in den scheinp’litischen psychischen selbstbedienungssystemen ideologie und religjon niemals vorgesehen. Da ist im zweifelsfall jede*r ein nazi, der/die nicht beim ersten signal auf linje ist. Und dieser stil ist inzwischen prägend für die universitäten? Warum haben die menschen überhaupt das mittelalter überwunden, wenn sie es mit so viel sehnsucht überall wieder neu herbeiholen?

Schluss mit dem kwotenfrauenmangel!!!!1!

Große deutsche Unternehmen sollen künftig gesetzlich verpflichtet sein, mindestens eine Frau in ihren Vorstand zu berufen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD sagte dem SWR, diese Quote werde noch dieses Jahr kommen

[Archivversjon]

Wo bleibt eigentlich die gesetzlich vorgeschriebene frauenkwote für bau- und dachdeckerhelferinnen? Die werte frau Giftig sagt es doch selbst:

Giffey sagte dem SWR, „reine Männerklubs“ seien nicht mehr zeitgemäß

Außer auf der baustelle. Und überall anders, wo schwere arbeit mit hohem körperverschleiß verrichtet wird, weil sie eben verrichtet werden muss. Für frauen ist im scheißbürgerlichen scheißfeminismus der jetztzeit nur ein dschobb vorgesehen und wird mit allen mitteln p’litisch gefordert und gefördert: herrscherin sowie geldgepämperte und kompetenzfreie kwotenprinzessin des genderfeudalismus, die ohne kwote niemals etwas besonderes geworden wäre. Schaut euch doch nur mal zum beispiel diese Franziska Giffey von der scheiß-SPD an! 🤮

Und nun zum feministisch-sexistischen hygjeneverständnis

Ich habe lange geglaubt, dass jeder normale Mensch täglich morgens duschen sollte und dass alle das so machen. Bei einer kleinen Umfrage in meinem Freundeskreis konnte ich allerdings herausfinden, dass sie sich gegenseitig belügen. Vor allem die Frauen, die ich kenne, duschen nicht täglich – weil sie es gar nicht müssen. Aber sie verschweigen das, weil sie denken, sie wären die Einzigen. Das liegt daran, dass unsere Welt von alten, dicken Männern regiert wird – und von deren Hygienestandards. Mag sein, dass der durchschnittliche Patriarchenkörper einmal täglich morgens abgespült werden muss, um erträglich zu riechen

[Archivversjon]

Gut, dass es diesen menschenverachtenden, sexistischen häjhtspietsch nur in diesem interneulanddingsbumms gibt und nicht in der seriösen jornallje mit ihrem leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalismus!

Gender des tages

Neues aus der trollfeministischen klapsmühle:

Der Prozess am Landgericht Berlin über die Räumungsklage des Hauseigentümers Gijora Padovicz gegen die Bewohnerinnen des selbst erklärten „anarcha-queer-feministischen“ Hausprojekts „Liebig 34“ in Friedrichshain ist am Donnerstagmorgen abgebrochen worden. Grund dafür ist ein Antrag des Anwalts, der dem Richter Befangenheit vorwirft, weil der nur maskuline Sprachformen nutze. Er sei daher gegenüber einem Verein, der einen „Schutzraum vor Cis-Männern“ bieten will und Geschlechtergerechtigkeit propagiert, möglicherweise nicht unvoreingenommen

[Archivversjon | Danke, K., für das zustecksel, ich habe mich eben weggeschmissen! 😂]

Die verwendung verbreiteter und im deutschen sprach- und kulturraum verständlicher deutscher sprache ist die neue voreingenommenheit, der zungenstrafende neusprech durchgeknallter höherer töchter ist die neue objektivität. 🤦

Wenn das anwalt:in mit dieser fantastischen trollargumentazjon durchkommt, dann kommen heitere tage auf uns zu, weil nur noch richter über menschen und gruppen urteilen können, die die jeweiligen sozjolekte dieser menschen und gruppen sprechen. Das wird lustig, wenn neonazis sich selbst mit dieser argumentazjon schützen können, wenn sie sich wegen volxverhexung und holocaustleugnung verantworten müssen. 🤦

Und wenns mich erwischt, will ich alle schriftsätze in rechter gutschreibung haben! Sonst ist der, die oder das richter(in) befingert und befangen!!1!!!!elf! 🤦🏿‍♀️

Kurt Schwitters lebt! Es ist feminist:in! 🤪

„First world problem“ des tages

Ähm, ich bin eine heterosexuelle frau, die p’litisch gegen heterosexualität eingestellt ist, mit wem zum henker soll ich mich jetzt verabreden? Tja, kann ich dir auch nicht sagen. Aber du kannst dir einen dildo kaufen, die gibt es jetzt sogar schon in „smart“. Ich wünsche dir noch viel spaß mit deiner p’litisch korrekten feministischen sexualität. ❤️

Gender des tages

In genf gibt es jetzt endlich, endlich, endlich verkehrszeichen mit genderkorrektem geschlecht und frauenkwote, wisst schon, für die gerechtigkeit und für die sichtbarkeit im öffentlichen raum [archivversjon]:

Genfs Stadtpräsidentin macht den Strichmännchen einen Strich durch die Rechnung. Sandrine Salerno hat beschlossen, die Strassenbeschilderungen in der Stadt femininer zu gestalten. 250 Piktogramme, die bisher ein schwarzes Strichmännchen beim Überqueren der Strasse zeigten, werden abmontiert und durch feminine Sujets ersetzt: Frauen mit Babybauch, ältere Frauen mit Gehstock, zwei Frauen Hand in Hand, Frauen mit Locken, dünnere und dickere Frauen. 250 Schilder überleben das Strichmännchen-Massaker. So erreicht die Stadt eine ausgewogene Gender-Beschilderung. Halb männlich, halb weiblich

Ich frage mich ja, in wie weit die künstliche intelligenz „selbstfahrender“ autos mit der neuen schildervielfalt klar kommen soll, wenn schon die richtige deutung heutiger, strikt genormter verkehrszeichen so große probleme macht, dass ganz komische dinge ausprobiert werden. :mrgreen:

Und was wohl passiert, wenn die „selbstfahrenden“ autos ihre geplante produktlebenszeit abgeschlossen haben, keine softwäjhraktualisierung mehr kriegen und ein paar neue genderschilder eingeführt werden? Oder vielleicht auch „behinderungsgerechte“ verkehrszeichen? Schauen wir mal. 😈

Hauptsache, die kinder bleiben frauensache und die entfremdung der kinder von ihren vätern wird überall hingestellte ikonografie!

Kurz verlinkt

Wenn ich in einer Meldung in den Medien auf das Wort „offenbar“ stoße, bin ich immer gewarnt: Journalisten verwenden „offenbar“ meist dann, wenn sie sich selbst nicht sicher sind oder wenn sie etwas kolportieren wollen. In manchen Medien wird „offenbar“ auch verwendet, wenn eine Information ins Bild passt, aber keine belastbare Quelle genannt werden kann

Tja, wenn man nicht nach einer guten untersuchung sucht, sondern nach einer untersuchung mit dem propagandistisch gewünschten ergebnis, dann greift man als kwasi-beamteter scheißjornalist an der parteienstaatsfunk-propagandafront schon mal ganz tief ins klo.

Hat der deutschlandfunk in den letzten jahren einen zu guten ruf bekommen? Werden dahin jetzt auch die von den reichweitenstärkeren sendeanstalten gewohnten gestalten der marke „Joseph Goebbels für die dorfdisko“ verklappt? Schade drum, aber so ist das eben mit dem parteienstaatsfunk. 😦

Sterbt aus! Für das Klima!

Als Ökofeministin muss ich sagen, dass Reproduktion durchaus eine der größten Umweltsünden darstellt. Bekanntlich bringt der Verzicht auf ein Kind weit mehr als alle anderen individuellen möglichen Beiträge zum Klimaschutz. So etwas wie Flugreisen oder Fleischkonsum wird wenigstens diskutiert, aber die Kinderfreiheit als wertvollste Aktion wird vor allem bei uns in Deutschland immer noch zu stark tabuisiert

[Archivversjon]

Ja, die überschrift ist polemisch. 😉

Vielleicht sollte man auch die förderung des freitodes verstärkt als wertvolle maßnahme zum klimaschutz betrachten. Das beste daran: wenn sich vor allem diejenigen menschen totmachen, die keine persönliche aussicht mehr haben, kommt es zu gewaltigen einsparungen im sozjalbereich, mit denen man dann flugtaxis und den deutschen weltraumbahnhof fördern kann. So ist allen geholfen! Von daher: für die aufstellung von selbstmordzellen an jeder straßenecke!!ölf!!1! 😈

Nur eine kleine frage zum fachkräftemangel…

Hat man uns nicht erst vor zwei, drei Jahren noch gesagt und ununterbrochen um die Ohren gehauen, wir hätten jede Menge von bestausgebildeten hochqualifizierten Frauen, die ganz begierig sind, in den Firmen zu arbeiten, und zu deren Einstellungen man die Firmen, geradezu zu ihrem Glück, per gesetztlicher Frauenquote und Gleichstellung geradezu zwingen muss, weil mit Frauen alles gut und die Fachkräftestellen so wunderbar besetzt werden könnten?