Feminismus des tages

Weg mit den bäumen in den städten! Das sind fast alles männchen¹!!!elf!!1!!1! Und wisst ihr, warum? Weil die männchen den menschen weniger müll und arbeit auflasten.

So viel toxische männlichkeit! :mrgreen:

¹Keine archivversjon, weil sich die taz vorsätzlich mit einer überlagerten lesebehinderung unarchivierbar macht. Es ist nicht meine schuld, wenn jornalistische produkte alles dafür tun, keine zitierfähigen kwellen mehr zu sein.

Grüne des tages

Die scheißgrünen allen ernstes so: was da im grundgesetze für die BRD steht, das widerspricht dem geist des grundgesetzes für die BRD [archivversjon]. Ja, echt! 😂

Wenn die scheißgrünen mit diesem wohlplatzierten einwand durchkommen, kommt als näxstes die streichung „wegen seines geschlechtes“, weil es gemäß feministischer „teorie“ in allem ihrem lyssenkoismus ja gar keine geschlechter gibt, sondern diese nur sozjale konstrukzjonen sind, scheiß auf das 23. kromosomenpaar, das ist doch also nur biologismus, so richtig pfui und nazi, da biste ja schon halb in auschwitz. Salami wird in scheibchen geschnitten, in dünnen dünnen scheibchen, bis sie weg ist. Und dann kann sie kommen, die allgemeine, verpflichtende „gleichstellung“ (nicht gleich-berechtigung) mit frauenkwoten überall, wo es für wenig „kraft mal weg“ viel reputazjon und geld zu holen gibt — und natürlich nicht dort, wo man sich mit seiner maloche gesundheitlich zugrunde richtet. Denn schnell und früh sterben, das dürfen wir männer auch weiterhin, schön schnell und früh sterben…

Die rückstandslose entfernung der nachträglich auf das grunzgesetz draufgepfropften pflicht für männer zum kriegsdienst, die da immer noch drinsteht und auf ihre irgendwann opportune wiederanwendung oder ausweitung wartet, hätte ich mir ja gefallen lassen, aber so etwas wie einen mit staatsgewalt durchgesetzen arbeitszwang unter erzwungenem verzicht auf ein paar so genannte grundrechte findet man bei den nach scheiße stinkenden hartz-IV-scheißgrünen gar nicht so schlecht.

#BelieveAllWomen

Kurz verlinkt: #DontBelieveAllWomen! Das neue feministische häschtägg… ja, inzwischen wird sogar von feminist*innen in fischblättern wie der „new york times“ behauptet, dass in der vergangenheit von ihnen verwendete S/M-häschtäggs jetzt nachträglich vom fiesen reakzjonären patriarchat manipuliert wurden.

Hej, bei so viel linksgerichtem verschwörungsglauben immer schön aufpassen, dass man nicht versehentlich mal den rechtsgerichteten verschwörungsglauben aufnimmt. 😉

Schon lustig…

Es ist schon sehr lustig, wie sich die genderfeministischen drexzeitungen in ihrer bürgerlich-sexistischen scheißpropaganda selbst widersprechen, wenn sie die dinge immer so hinbiegen, wie sie sie gerade für ihre bürgerlich-sexistische scheißpropaganda brauchen. Gut, das sieht man auch ohne pandemie, aber gerade scheint es mal etwas deutlicher zu werden.

Man kann sogar in einem Medium beides gleichzeitig lesen, ohne dass das eine mit dem anderen in Beziehung gesetzt wird. Manchmal auch von derselben Person

Tja, ich wünsche der scheißpresse noch viel spaß beim pressesterben! Die arschlöch*innen von jornalist*innen können sich ja das „leistungsschutzrecht für presseverleger“ mit in ihre würmergrube nehmen!

Feminismus des tages

Auf dieser pseudojornalistischen webseit der alpenprawda für „jüngere leser“ ruft heute Magdalena Pulz mit benzinkanister und flammender fackel das letzte gefecht des feminismus aus [archivversjon]. Bitte gut festhalten, es ruckelt während der fahrt ein bisschen im oberstübchen:

Es ist wahr: Nach der Einführung von Gendersternchen, der Öffnung von Zigarrenclubs für Weibsvolk und diversen Quoten-Diskussionen will ich den Männern auch noch das Herzstück ihres Testosteron-Tempels wegnehmen: ihre Anzüge. Das liebste ihrer Kleidungsstücke, und vermutlich – nein, sicher sogar – das schönste. Ja, verdammt, Männer in Anzügen sehen super aus. Ich will Hemden, Hosen und Sakkos trotzdem annektieren, will sie in eine riesige Tonne werfen und verbrennen. Metaphorisch zumindest. Für mich sind Anzüge einfach das ärgste Kleidungsstück von allen. Denn hinter der gebügelten Fassade von klarem Schnitt und edlen Kanten versteckt sich der Endgegner unserer Gesellschaft: das Patriarchat

Nun, frau Pulz, wenn ihnen nicht gefällt, dass sich menschen einfach das anziehen können, was sie wollen, was sie für angemessen halten oder — manchmal sogar — was ihnen gefällt, dann kann ich ihnen nur sagen, dass sie sich mit der BRD den falschen staat zum leben und mit dem jornalismus den falschen beruf ausgesucht haben. Mein tipp an sie, frau Pulz: wandern sie nach nordkorea aus und treten sie der nordkoreanischen armee bei, wo männlein und weiblein alle die gleiche und vorsätzlich gleichmachende uniform tragen. Ich gratuliere ihnen jetzt schon zu ihrem großartigen sieg für die frauenrechte, scheiß auf die menschenrechte! 💩

(Nein, ich trage keinen anzug.)

Habt ihr das auch alle im DPA-zwischenablage-jornalismus gelesen…

…dass es jetzt durch die kontaktsperren und das ständige zu-hause-rumsitzen zu viel mehr häuslicher gewalt kommen werde, bei der die männer ihre frauen kaputtprügeln. Zum glück hat sich diese jornalistisch-feministische profetie nicht bewahrheitet [archivversjon]:

Am 22. März hatten Bund und Länder ein umfangreiches Kontaktverbot beschlossen. Laut LKA Niedersachsen zeichnete sich schon in der folgenden Kalenderwoche 13 eine stark sinkende Kriminalität ab, was sich in Kalenderwoche 14 weiter verfestigte. Auch die Zahl der registrierten Gewalttaten nahm laut dem Lagebild merklich ab – im Bereich der Körperverletzungsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 45 Prozent […] Die Annahme, der weitgehende Shutdown in Deutschland führe zu mehr Gewalt innerhalb der Familien, lässt sich in Niedersachsen in der polizeilichen Statistik offenbar noch nicht ablesen. Im Bereich der Häuslichen Gewalt ist laut Lagebild im Vergleich zu 2019 bisher keine Zunahme festzustellen

Auch weiterhin viel spaß mit jornalistischen angstmach- und hirnfickversuchen, deren substanz haltlose vermutungen und die unkritische wiedergabe irgendwelcher feministischer propagandaversatzstücke sind.

Sexistische springerpresse-ekelpropaganda des tages

Achtung, in der bildzeitung mit schlips wird es eklig:

In der Krise fallen Familien in alte Rollenbilder zurück – für Kinder und Küche fühlen sich Frauen zuständig. Und die Männer finden immer einen Grund, arbeiten zu müssen

[Archivversjon]

Grüße an die ganzen menschen (sehr viele davon haben aus biogischen gründen einen pimmel zwischen den beinen), die immer einen grund finden, arbeiten zu müssen — zum beispiel, weil sie leben wollen, weil sie ihre miete bezahlen wollen, weil sie ihre familje ernähren wollen oder weil sie den p’litisch gewollten hartz-IV-terror nicht aushalten können. Verfallt bloß nicht in häjhtspietsch, wenn ihr so eine breit dargebotene, hasserfüllte intelligenz- und menschenverachtung durch irgendwelche höheren töchter mit feminismus-hintergrund rezipiert und öffentlich kommentiert, das wäre nämlich ganz schlimm und wird von eurer geliebten bummsregierung mit schärfsten maßnahmen, beschimpfung, strafverfolgung und internetzzensur bekämpft.

Widerlich! 🤮

Ich hoffe, dass die feuerwehrleute sich um ihre kinder kümmern und ihre frauen bekochen, wenn die hütte mit Susanne Gaschke drin abfackelt! 🔥

Sexismus des tages

Kommt also nur her, ihr Experten für häusliche Gewalt und erzählt mir mehr. Mehr von dem, was ich weiß. Bei dem ich aber als Opfer nicht vorkomme, sondern nur als Tätergeschlecht. Als gefährlichste Stelle im Leben meiner heutigen Partnerin. Erzählt weiter davon, dass der Mann ein Raubtier ist, während wir die 99 Prozent sind, die nicht in diese Kategorisierung passen

Schafft die grundrechte ab! Zum schutz von frauen und transen!

Auf so eine blöde, gedankenlos wegen der bestehenden möglichkeit vorgetragene propaganda aus der genderfeministischen ecke habe ich jetzt ja noch gewartet: frauen- und transfeindlichkeit sollten nach meinung einiger menschen aus einer parallelgesellschaft mit vergleichbaren notstandsmaßnahmen wie corona bekämpft werden [der link geht auf einen englischsprachigen text; archivversjon]!

Jetzt gibt es viele gedankenvolle aufsätze darüber, inwieweit das coronavirus frauenfeindlich ist, weil frauen vermehrt zu hause sind, um die hausarbeit zu machen [!]; oder dass es transfob ist, weil geschlechtsumwandlungen [missverständliches englisches neusprech-originalwort in wörtlicher übelsetzung: trans-bejahende operazjonen] verschoben oder abgesagt wurden. Und jetzt wird uns erzählt, dass erst eine coronavirus-pandemie kommen musste, um uns zu zeigen, wie schnell wir uns ändern könnten, wenn wir das nur wollten.

Im „toronto star“ schreibt gender- und rassenkolumnistin [sic!] Shree Paradkar: „So! So sieht also ein radikaler wandel aus und so fühlt er sich an… wie schnell sich doch die maschinerie bewegen kann, wenn sie sich um die gefährdeten leben kümmert“.

Eine korrektur, Frau Paradkar: so schnell kann sich die maschinerie bewegen, wenn tatsächlich menschenleben gefährdet sind. Es besteht ein riesengroßer unterschied zwischen einer minderheit der bevölkerung, die düsternis und endzeit vorhersagt – ob es sich dabei nun um religjöse weltuntergangskulte oder um „extinction rebellion“ handelt – und einer globalen pandemie, die über alle grenzen hinweg auf uns niederkommt.

Au weia! 🤦‍♂️🤦‍♀️🤦🏿‍♂️🤦🏿‍♀️

Neues aus neusprechistan: kein genderneuschreib, keine gute note!

Wisst ihr noch, früher, als sie in staatlichen bildungseinrichtungen der BRD großen wert auf eine korrekte, dudenkonforme rechtschreibung gelegt haben und jeden fehler angestrichen haben? Das ist jetzt vorbei, denn jetzt wird am duden vorbei durch eingestreute sternchen gegendert, und wer nicht mitmacht, wird bestraft:

So erging es einer Studentin der Geisteswissenschaften, deren Arbeit abgewertet wurde, weil sie ohne Stern geschrieben war. Ihr Name ist der B.Z. bekannt, sie möchte aber anonym bleiben, weil sie Sanktionen fürchtet. Die Anwendung des Gendersterns nimmt immer kompliziertere Formen an. Das Bezirksamt Lichtenberg zum Beispiel lädt zu einer „Frauen*woche im Frauen*märz“ ein. Da wird ein „Frauen*preis“ vergeben und eine „Frauen*party“ gefeiert

[Archivversjon]

Wie gendert man eigentlich „nazi“? :mrgreen:

Frage des tages

Wenn der feminismus vorgibt, für alle frauen zu kämpfen, warum ignoriert er dann ausgerechnet die situazjon der ärmsten frauen? [Link geht auf einen englischsprachigen text]

Tja, weil ein paar höhere töchter mit bullschittwissenschaftshintergrund da einen auf links machen, um ihren faschistoiden lobbyismus besser tarnen zu können, möchte ich bei so eine frage am liebsten einwerfen — natürlich nicht ohne den hinweis darauf, dass die „linken“ da voll drauf reingefallen sind und sich nicht einmal dran stören, wenn auf einmal aus klassen wieder genetische markierungen werden. Gender ist opium für die linke!

Universität des tages

Abt.: feminist*innen fressen ihr eigenes gift

Ich würde nicht sagen, dass ich generell keine mehr an Hochschulen halten würde, ich denke eher, dass es sehr schwierig wird, mich einzuladen seitens einzelner Hochschulgruppen. Seit 4-5 Monaten werden die verrücktesten Versuche unternommen, meine Vorträge zu verhindern, abgesagt zu kriegen oder teilweise die Organisatoren meiner Vorträge selbst abzuschrecken, zum Beispiel durch Drohmails oder indem man allen Referenten einer Vortragsreihe Gelder verweigert, weil ich in dieser Reihe referiere. Eine Uni hat kurz nach meinem Vortrag dort eine Resolution „Gegen jede Queerfeindlichkeit“ verabschiedet, in der Leute schon am Referieren gehindert werden sollen, wenn „absehbar ist, dass sie queerfeindliche Positionen vertreten werden“ […] „Betroffene sollen sich mit einer so transphoben, hasserfüllten Person nicht auseinandersetzen müssen“ über „Leute mit solchen schlimmen Ansichten sind unbelehrbar“ bis hin zu „Mit Faschisten/Rassisten redet man nicht“

Vor allem würde das mit dem „miteinander reden“ ja voraussetzen, dass man wenigstens die möglichkeit einräumt, dass der andere nicht einfach nur ein aggressives arschloch ist, sondern durch beobachtung und nachdenken zu seinen auffassungen gekommen. Diese möglichkeit ist in den scheinp’litischen psychischen selbstbedienungssystemen ideologie und religjon niemals vorgesehen. Da ist im zweifelsfall jede*r ein nazi, der/die nicht beim ersten signal auf linje ist. Und dieser stil ist inzwischen prägend für die universitäten? Warum haben die menschen überhaupt das mittelalter überwunden, wenn sie es mit so viel sehnsucht überall wieder neu herbeiholen?

Schluss mit dem kwotenfrauenmangel!!!!1!

Große deutsche Unternehmen sollen künftig gesetzlich verpflichtet sein, mindestens eine Frau in ihren Vorstand zu berufen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD sagte dem SWR, diese Quote werde noch dieses Jahr kommen

[Archivversjon]

Wo bleibt eigentlich die gesetzlich vorgeschriebene frauenkwote für bau- und dachdeckerhelferinnen? Die werte frau Giftig sagt es doch selbst:

Giffey sagte dem SWR, „reine Männerklubs“ seien nicht mehr zeitgemäß

Außer auf der baustelle. Und überall anders, wo schwere arbeit mit hohem körperverschleiß verrichtet wird, weil sie eben verrichtet werden muss. Für frauen ist im scheißbürgerlichen scheißfeminismus der jetztzeit nur ein dschobb vorgesehen und wird mit allen mitteln p’litisch gefordert und gefördert: herrscherin sowie geldgepämperte und kompetenzfreie kwotenprinzessin des genderfeudalismus, die ohne kwote niemals etwas besonderes geworden wäre. Schaut euch doch nur mal zum beispiel diese Franziska Giffey von der scheiß-SPD an! 🤮

Und nun zum feministisch-sexistischen hygjeneverständnis

Ich habe lange geglaubt, dass jeder normale Mensch täglich morgens duschen sollte und dass alle das so machen. Bei einer kleinen Umfrage in meinem Freundeskreis konnte ich allerdings herausfinden, dass sie sich gegenseitig belügen. Vor allem die Frauen, die ich kenne, duschen nicht täglich – weil sie es gar nicht müssen. Aber sie verschweigen das, weil sie denken, sie wären die Einzigen. Das liegt daran, dass unsere Welt von alten, dicken Männern regiert wird – und von deren Hygienestandards. Mag sein, dass der durchschnittliche Patriarchenkörper einmal täglich morgens abgespült werden muss, um erträglich zu riechen

[Archivversjon]

Gut, dass es diesen menschenverachtenden, sexistischen häjhtspietsch nur in diesem interneulanddingsbumms gibt und nicht in der seriösen jornallje mit ihrem leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalismus!