Schlangenöl des tages

Das webbrauser-äddon avira browser safety ist eine überwachungswanze, die eure gesamte brausernutzung persönlich identifizierbar nach hause funkt. Oder, um es mit den werbelügnern von avira zu sagen:

Unsere Erweiterung sammelt keine Daten über Sie. #wedontsellyourdata

Auch weiterhin viel spaß mit security-schlangenöl aller art! Und vor allem: fühlt euch sicher! Denn etwas anderes als „gefühlte sicherheit“ kriegt ihr dabei nicht, nur vielleicht noch ein bisschen zusätzliche datensammelei und überwachung, später vielleicht sogar richtige schadsoftwäjhr.

Die wichtigsten security-äddons für einen webbrauser sind und bleiben ein javascript-blocker und ein wirksamer werbe-blocker.

Endlich!

Ich habe die letzten jahre viel über die beglückungsideen vom feierfox abgejaucht, aber jetzt ist endlich eine einstellung, die ich seit jahren jedem menschen zu sicherung seiner privatsfäre im web empfehle auch zur standardeinstellung nach der installazjon des brausers gemacht worden. Weia, hat das gedauert! Vermutlich musste die datensammel- und reklameindustrie erstmal neue träcking-techniken entwickeln, bis das zum standard gemacht werden konnte. So lange feierfox zu rd. neunzig prozent von guhgell finanziert wird, ist da so einiges an rücksicht zu erwarten. 😐️

Übrigens: der ehemalige fachverlag mal wieder:

Für jede besuchte Webseite werde im Browser künftig eine eigene „Keksdose“ angelegt, in der nur die Cookies dieser Webseite landen. Andere Webseiten sollen nicht auf die Keksdose zugreifen können

Ich will mal hoffen, dass der feierfox-schutz pro webseit (engl.: web site) und nicht pro webseite (endl.: page) gilt, denn sonst wäre er sehr nervig. 🤦‍♂️️

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Aber wie sollen die das in so einem ehemaligen fachverlag auch bemerken können. Da wird einfach schnell was ins CMS gerotzt, bisschen reklame drum, fertig. Muss ja nicht auch noch technisch korrekt sein, was man da schreibt. Von der kompjuterbild lernen heißt siegen lernen…

Feierfox des tages

Was hat uns denn beim feierfox noch ganz dringend gefehlt? Richtig: eine weitere überwachungsnazikennung, die klandestin im hintergrund vergeben und immer schön nach hause gefunkt wird:

Diese Daten ermöglichen es uns, Telemetrie-IDs mit Download-Tokens und Google Analytics-IDs zu korrelieren

Und das machen die möglicherweise schon seit über einem jahr. Ohne es auch nur an einer versteckten stelle anzusagen.

Brenn, mozilla foundation, brenn! Nimm dir deine beschissenen überwachungsdaten in die würmergrube!

Feierfox des tages

Farbtherapie und so

Ich würde es unterdessen ja sehr begrüßen, wenn der feierfox einfach wie eine anwendung unter dem betrübssystem aussieht, unter dem der feierfox läuft. Es hat nämlich einen grund, wie ich mir dieses system konfiguriere. Auf irgendwelche „benutzererfahrungen“ solcher beglückungsexpertys verzichte ich hingegen gern.

Der feierfox ist so tot…

Was hat am feierfox denn noch ganz dringend gefehlt?

Ah ja, richtig: reklame hat ganz dringend und juckend gefehlt, mehr und noch mehr reklame [link geht zu golem], denn davon gibts noch nicht genug im leben:

Mozilla:
Firefox zeigt Vorschläge und Werbung in der URL-Leiste

Beim Tippen in der URL-Leiste soll der Firefox-Browser künftig relevante Ergebnisse zeigen. Darunter kann auch Werbung sein

Was muss eigentlich noch mit dem feierfox für eine krüppelscheiße gemacht werden, damit es endlich einen fork gibt, der die korrupte mozilla foundation entmachtet? Inzwischen trauen sich diese feinde und arschlöcher — denen wir unter anderem schon die auslieferung eines webbrausers mit spywäjhr vom burda-verlach zu verdanken hatten — sogar, so einen schönsprech von sich zu geben:

Dabei handelt es sich laut Mozilla um eine weitere Möglichkeit zum Entdecken von Inhalten. Dazu heißt es: „Firefox Suggest fungiert als vertrauenswürdiger Leitfaden für ein besseres Web und stellt relevante Informationen und Websites zur Verfügung, die den Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen“

Die werden die reklame noch nicht einmal als reklame kennzeichnen. Ist ja auch eine vergewohltätigung.

🤮️

Kurz weitergereicht

Nur kurz weitergereicht, was mir eben gesteckt wurde — ich habe es nicht überprüft, weil ich keinen klapprechner habe:

Wenn ich ein VGA-Kabel an meinen Laptop anschließe, erkennt dies die Video Seite im Firefox offenbar automatisch und schaltet die HD-Auflösung insgesamt aus, also muss Firefox Informationen über meine Hardware weitergeben, d.h. Mozilla Firefox ist Spyware

Von guhgells als webbrauser getarnter spionahschesoftwäjhr „krohm“ hätte ich ja gar nix anderes erwartet.

Wenn man bullschitt-versjonierungen wie feierfox macht…

Wisst ihr noch, wie wir alle gelacht haben, als meikrosoft nach windohs 8 seine neue versjon nicht windohs 9 nannte, sondern windohs 10. Dafür gabs einen grund: ganz viele programme haben in den versjonsstring geschaut, ob da nach windohs eine 9 kommt, also, ob es sich um windohs 95 oder 98 handelt. Und dann haben sie eine fehlermeldung angezeigt, wurden beendet und wären deshalb unter einem windohs 9 gar nicht nutzbar gewesen. Das ist nicht gut für eine klitsche wie meikrosoft, unter deren betrübssystem auch erschreckend alte softwäjhr laufen muss. Also machte meikrosoft in der zählung einen doppelschritt und veröffentlichte seine wir-können-nicht-zählen-ausgabe von windohs 8. 🤭️

Gut, dass uns so etwas in der welt Freier softwäjhr niemals passieren könnte:

Mozilla hat ein Experiment gestartet, bei dem der Benutzer-Agent [sic!] des Firefox-Browsers auf eine dreistellige Firefox/100.0-Version geändert wird, um zu prüfen. ob dadurch Websites beschädigt werden. „Wir würden gerne ein Experiment durchführen, um zu testen, ob ein UA-String mit einer dreistelligen Firefox-Versionsnummer viele Websites kaputtmacht“

Oh! 🤣️

Ich glaube, die haben recht mit ihrer befürchtung. Ich kann mir so richtig vorstellen, wie mies diverse schnell von praktikanten in javascript und PHP hingestrokelte parser sind. Kohd läuft, kohd wird benutzt und nach fünf jahren weiß niemand mehr, dass da ein problemchen sein könnte, denn sorgfalt und dokumentazjon ist viel zu sehr neunziger jahre.

Tja, hätten die wie normale menschen versjoniert — also mit einer neuen hauptversjonsnummer nur nach signifikanten änderungen (die eventuell auch nicht mehr so richtig kompatibel sind), alles andere sind unterversjonen — und nicht nach dem große-zahlen-vorbild von scheißguhgells scheißkrohm, dann hätten wir dieses problem frühestens zur näxsten jahrhundertwende. Und ob dann noch einer den feierfox benutzt, der seit jahren an seinen nutzern vorbeigeproggt wird? Seit in der mozilla foundation die marketingheinis und gesinnungskrieger die kontrolle übernommen haben, ist das gehirn im arsch.

Was ist das wichtigste am neuen feierfox?

Dass er für seinen nutzer so nützlich wie möglich wird? Dass er mal etwas anders tut als sämtliche ressorßen eines kompjuters an sich zu ziehen und den rest des system träge und schwerfällig zu machen, während er selbst träge und schwerfällig ist? Dass zur abwexlung man nicht komponenten für das fratzenbuch in den brauserkern verbaut werden, sondern elementare sicherheitsfunkzjonen wie ein wirksamer adblocker und eine vernünftige, gut bedienbare vorrichtung, mit der anwender webseits das privileg zur ausführung von javascript einräumen und wieder entziehen können, gern auch mit einer filterliste notorischer überwachungsfirmen?

Aber nein doch, leute, nix von alledem. Die große erfolgsgeschichte des feierfox wird fortgesetzt.

Und deshalb ist das wichtigste am neuen feierfox, dass mal wieder alles anders als gewohnt aussieht¹:

Das neue Design bringt unter anderem die optische Überarbeitung des Hauptmenüs, der Tab- und der Symbolleiste. Damit sollte sowohl die Bedienung an einigen Stellen übersichtlicher als auch der gesamte Auftritt moderner werden

Ah ja, der feierfox ist nicht eine softwäjhr, sondern ein auftritt, und der muss modernisiert werden! Hej, feierfox-entwickler, geht doch in den zirkus, wenn ihr auftreten wollt!

Am ehesten fällt das bei der Tab-Leiste ins Auge, die mit abgerundeten Ecken den Eindruck schwebender Tabs erweckt

Mir wäre es ja lieber, eine benutzerschnittstelle erweckt den eindruck, dass sie für den kompjuter geschrieben sei, auf den sie benutzt wird. Es hat bei mir gute gründe, wie ich mir meinen desktop so einstelle, welche schriftgrößen ich nehme, welches farbschema, welche schriftarten. Je klarer und unmissverständlicher alles ist, desto besser. Und nichts kotzt mich so sehr an wie irgendwelche scheißanwendungen, die ich dann im grunde nochmal separat konfigurieren muss. Schreibt eure scheißbenutzerschnittstellen einfach so, dass die farben dem system entsprechen, dass die piktogramme des systems verwendet werden und dass die kontrollelemente (schaltflächen, menüs, tabs) so aussehen wie kontrollelemente des systems. Das ist übrigens auch einfacher als der krampf, den ihr macht, und fast jeder anwender über 25 jahren freut sich darüber. Die wollen gar keine benutzererfahrungen manchen, die wollen einfach nur verdammt noch mal einen webbrauser benutzen.

Der kann dann auch ruhig so aussehen²:

Bildschirmfoto vom pale moon, ein übrigens sehr brauchbarer webbrauser

Die Menüoptionen hinter dem Hamburger-Menü rechts oben wurden entschlackt, neu sortiert und die Icons vor den Einträgen entfernt, was für eine bessere Übersicht sorgen soll

Oh, das ist ja toll: erst wird das ganze menü hinter so einem abstrakten bild mit drei übereinanderstehenden dicken linjen versteckt, und dann soll das, was einige menschen gar nicht mehr finden, übersichtlich werden. Ganz großes kino.

Und was habt ihr sonst gemacht, außer eure anwendungsfassade umzubauen?

Abgesehen vom neuen Design bietet Firefox 89 nun auch in der Standardeinstellung den vollen Schutz vor seitenübergreifenden Cookies in privaten Firefox-Fenstern, der bisher nur bei der Einstellung Streng verfügbar war. Der mit Firefox 87 eingeführte SmartBlock erreicht Version 2 und sorgt dafür, dass die Webseiten trotzt [sic!] des Schutzes vor Aktivitätenverfolgung ordnungsgemäß dargestellt werden

Ah, nix habt ihr gemacht. Wenn man mal davon absieht, dass ihr irgendwelche scheißwebseits voller träckingwanzen jetzt wieder „ordnungsgemäß“ darstellt. Juchu!

Wem das nicht gefällt, der kann mittels Firefox-UI-Fix durch einige Einstellungen und 2 CSS-Dateien einen Teil davon wieder rückgängig machen

Wem das nicht gefällt, der kann sich den feierfox wieder auf bekwem benutzbar zurückfummeln. Auch nix neues.

¹Ich nehme mal an, dass linuxnews.de hier nur eine PResseerklärung abschreibt.

²Bildschirmfoto vom pale moon, den ich seit jahren als webbrauser benutze. Übrigens nicht wegen seiner benutzerschnittstelle, sondern aus gründen.

Weniger unnütze funkzjonsmerkmale, bessere privatsfäre

Browser-Fingerprinting:
Favicons als „Super-Cookies“

[…] Firefox-Nutzer erwiesen sich im Praxis-Test als unidentifizierbar – allerdings nicht wegen einer überlegenen Anti-Tracking-Technik, sondern weil der Browser-Cache aufgrund eines Bugs entgegen der Entwickler-Dokumentation gar nicht genutzt wurde

Wie passend: wenn die mozilla foundation zur abwexlung mal etwas gutes für die privatsfäre der feierfox-nutzer tut, dann durch einen programmierfehler im feierfox. 🤣️

Aber ich wills mal so sagen: wenn datenschutz nicht nur für autokennzeichen, sondern auch für menschen da wäre, dann würden solche hinterhältigen, methodisch verbrecherischen arschlochnummern der scheißwerber und ihrer vielen scheißkomplizen einfach verboten.

Fefe hat spaß mit dem feierfox

Boah wenn ich den Vollidioten erwische, der bei Firefox das UI geändert hat, so dass die URL markieren nicht mehr für copy und paste reicht, dann gibt es Verletzte

Au mann, diese feierfox-entwickler haben aber auch immer tolle ideen!

Aber dass der feierfox von „mozilla foudation“ und burda-verlag zur distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr über addon-spämm umgewidmet wurde, war Fefe egal? Na, dann schön ein lecker häppchen scheiße nach dem anderen fressen! 💩

Endlich kümmert man sich beim feierfox mal um die wichtigen temen…

…wie zum beispiel die verwendung p’litisch korrekter benennungen anstelle der alten wörter, an die wir uns gewöhnt haben:

Apropos Passwörter: Mozilla hat im Zusammenhang mit der anhaltenden Rassismus-Debatte in seinem Passwortmanager Firefox Lockwise und in den Einstellungen unter Datenschutz & Sicherheit den Begriff Master Passwort durch die neutrale Bezeichnung Hauptpasswort ersetzt

Man kann geradezu spüren, wie der rassismus auf der ganzen welt nachlässt und wie sich sämtliche herrschaftsverhältnisse in ein fluffiges wölkchen verwandeln, das sich auflöst. Danke, liebe sprachzauberer! 👍

Da hat mozilla hart dran gearbeitet!

Mein herzlicher glückwunsch geht an die „mozilla foundation“ für den überwältigenden erfolg ihres beliebten feierfox-brausers. 📉

Microsoft Edge hat erstmals Mozillas Firefox in der Statistik der am meisten genutzten Web-Browser überholt

Tja, mozilla, wenn man den brauser systematisch aufbläht und aufmoppelt, systematisch und planvoll an den bedürfnissen der menschen vorbeiprogrammiert, für ein paar unseriöse content-geschäftemacher mit so einer widerwärtigen gängelungs- und entrechtungsscheiße wie DRM anreichert und schließlich noch nicht einmal davor zurückschreckt, aus dem feierfox für eine faustvoll dollar noch eine distribuzjonsplattform für eine über unverlangte, heimlich installierte addon-spämm ausgelieferte schadsoftwäjhr zu machen, die sogar noch die mausbewegungen nach hause funkt, dann laufen halt die leute vor euch weg. Ich würde ja auch vor jemanden weglaufen, der mit irrem grinsen und einer laut laufenden kettensäge auf mich zukommt. Ich bin so froh darüber, dass es alternativen zu eurem scheißbrauser gibt. Euern auf unbrauchbarkeit, addon-spämm und überwachung umgefrickelten scheiß-feierfox könnt ihr euch jedenfalls in den arsch schieben, und irgendwelches vertrauen kommt nicht so schnell zurück.

Geh verrecken, „mozilla foundation“! Du müffelst ja schon sein ein paar jährchen aufdringlich nach scheiße und tod! Ach ja, und nimm deine grenzkriminellen scheißkomplizen vom scheiß-burda-verlag mit in die würmerkuhle! Ihr sollt alle für immer stinken und brennen, in einer hölle aus spämm stinken und brennen!

Schlangenöl des tages

Den beliebten feierfox-brauser von mozilla gibt es jetzt auch mit wirkungslosem anti-javascript-schlangenöl.

Bitte auf gar keinen fall darauf verlassen, sonst seid ihr verlassen! Die leute, die eine groß angelegte schadsoftwäjhr-kampanje für den transport über webbrauser machen, probieren ihr gehäcksel vorher mit allen möglichen schlangenölen aus. Sie leben schließlich davon, dass es möglichst gut funkzjoniert.

Die angemessene strategie ist es da nicht, javascript jedem zu erlauben und einer externen blockliste gemäß zu verbieten, wie es die meisten adblocker bei inhalten aus drittkwellen tun, sondern javascript jedem zu verbieten und es für ein paar ausnahmen bewusst zu erlauben.

Benutzt niemals einen webbrauser ohne wirksamen werbeblocker und ohne richtigen skriptblocker. Es ist dumm und gefährlich. Denn es ist eine ganz schlechte idee, jedem dahergelaufenen gegenüber in einem anonymisierenden, technischen medium die ausführung von programmkohd im webbrauser zu gestatten. Praktisch alle brauser-exploits des letzten jahrzehntes waren nur über javascript möglich — einzige ausnahme war der exploit der PDF-darstellung im feierfox, die übrigens in javascript implementiert ist. Wer jedem die ausführung von kohd erlaubt, darf sich nicht wundern, wenn er auf einmal einen kompjuter anderer leute auf dem schreibtisch stehen hat.

Es ist übrigens erstaunlich, wie viel schneller einige webseits werden, wenn man ihnen nicht die ausführung von javascript gestattet. Bei heise onlein ist es oft der unterschied zwischen einer seite, die sofort da ist und einer wartezeit von mindestens anderthalb sekunden, bis sich der brauser von der initjalen skriptausführung „erholt“ hat. Tja, kein wunder, wenn pro seitenaufruf 2,2 sekunden CPU-zeit für javascript draufgeht, weil 48 javascript-dateien mit einer gesamtgröße von rd. 1,4 MiB übertragen, geparst und ausgeführt werden müssen, ohne dass das irgendeinen bezug zu den inhalten hätte, die einem eigentlich interessieren. Von der CO2-bilanz, die in den bis zur hirnverachtung heuchlerischen texten des ganzen scheißjornalismus gerade so irre wichtig genommen wird, während der strom bei der textbetrachtung für unnütze und meist unerwünschte programmausführung in wärme verwandelt wird, will ich da gar nicht erst anfangen. :mrgreen:

Und immer daran denken: eine webseit, die euch ohne javascript nix zu sagen hat und euch nur einen weißen bildschirm oder eine texttafel hinhält, die wird euch auch mit erlaubter kohdausführung nix zu sagen haben, da ihre hauptsächliche absicht etwas völlig anderes ist, als euch etwas sagen zu wollen. Die angeblichen „inhalte“ sind nur köder. 🎣

Schlangenöl des tages

Die Firefox-Erweiterungen von Avast und AVG sind derzeit nicht im Addons-Verzeichnis gelistet. Sie haben offenbar private Daten weitergegeben

Auch weiterhin viel spaß mit dem ganzen schlangenöl! Es hilft zwar nicht, aber ihr könnt euch sicherer fühlen, wenn ihr ein heiligenbild im auto… ähm… irgendeine security-bullshit-softwäjhr laufen lasst. Wer will es den herstellern solcher hokuspokusprogramme schon verdenken, dass sie dann gleich dazu übergehen, profile von menschen anzulegen, denen man jeden scheiß verkaufen kann.

Ich bin ja mal gespannt, wie hoch das bußgeld nach DSGVO für diese trojanifizierung des webbrausers wird! Ach, für den datenschutz im sinne des schutzes von menschen vor solchen machenschaften ist die DSGVO gar nicht gemacht, sondern nur zum einschüchtern von privaten webseitbetreibern. Ich verstehe.