Sexismus des tages

Sind die mainzelmännchen, mit denen die scheißreklame im scheiß-ZDF schmackhafter gemacht werden sollen, etwa ein homophober, frauennegierender auswurf des patriarchats und gibt es deshalb auch keine mainzelweibchen?

Liebe/r Tho, bei den Mainzelmännchen handelt es sich um fiktive Trickfiguren, die nicht mit real existierenden Personen gleichgesetzt werden können. Sie sind seit dem 2.April 1963 im Programm des ZDF zu sehen. Seit dieser Zeit sind sie – abgesehen von einigen zeichnerischen Anpassungen – unverändert. In der Welt der Mainzelmännchen werden Themen wie Geschlecht, Religion, Ethnie, jegliche Formen von Beeinträchtigungen, kulturelle oder soziale Unterschiede sowie die sexuelle Identität etc. ganz bewusst nicht thematisiert. Die Mainzelmännchen erzählen kurze und stets positive Geschichten ohne jegliche Wertung. Das gehört zu ihrem Markenkern. Sie möchten den TV-Zuschauern ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern – ganz ohne Schadenfreude, Häme oder Sarkasmus. In diesem Sinne wird bei den Mainzelmännchen niemand benachteiligt, diskriminiert oder übervorteilt

Die Reaktionen darauf ließen nicht lange auf sich warten – binnen kürzester Zeit kommentieren tausende User auf Facebook die Erklärung des Mainzer Fernsehsenders. Während die einen immer wieder darauf hinweisen, man möge bitte mit einem solchen „Schwachsinn“ aufhören, wollen andere Menschen die Debatte gerade jetzt vertiefen. Antje E. beispielsweise erklärt, dass dies sehr viele Worte des ZDFs seien, um zu sagen, dass das ZDF das Problem nicht sehen wolle und auch keinen Grund erkenne, sich darüber Gedanken zu machen. Andere stimmen darin überein, stellen klar, dass es sich bei den Mainzelmännchen eben nur um Männer handle, wie die Namen bereits belegen würden und stellen klar: „Die Antwort ist also nur Gewäsch. Ehrlicherweise hätte man schreiben können, dass man sich seit 1963 keine Gedanken darum gemacht hat.“

Dabei haben die vorlagefiguren für die mainzelmännchen, also die heinzelmännchen, so gut im haushalt mitgeholfen. 🤭️

Religjon mag opium des volkes (Marx) oder für das volk (Lenin) sein, aber gender ist LSD für die linke.

First world problem des tages

Empörung über „Emma“-Artikel
Feministinnen werfen Trans-Politikerin vor, „Frauenquotenplatz“ zu blockieren

[Archivversjon]

An so etwas müsst ihr immer denken, wenn euch irgendwelche sich selbst für „links“ haltenden sexistischen p’litsektierys erzählen, es gebe gar keine geschlechter… 🤡️

Vor allem: stellt euch diese überschrift mal mit einem anderen tema als feminismus vor, damit ihr die ganze nackte wirklichkeit dieser linksgetarnten bürgerlichen faschoscheiße vor euch sehen könnt. So was wie „kristinnen werfen konvertierter jüdin vor, einen nur-für-weiße-platz zu blockieren“. Ja, so übel ist die braune scheiße in den köpfen einiger linker inzwischen geworden, vor allem bei den link:innen. Und diese ganze üble scheiße strahlt wirksam und würgsam in fast alle bürgerlichen parteienapparate der BRD (einschließlich linkspartei) hinein und wird als wissenschaft betrachtet. Und wer es nicht anerkennt, ist frauenhasser, vergewaltiger und nazi, nazi, nazi…

Religjon mag opium des volkes (Marx) oder für das volk (Lenin) sein, aber gender ist LSD für die linken sozjalen bewegungen.

Trollfeminismus des tages

Es geht um die berühmte Julia-Statue vor dem Alten Rathaus der bayerischen Landeshauptstadt. Das Problem: Viele Einheimische und insbesondere auch Touristen reiben mit der Hand an der rechten Brust der Figur, weil dieses Ritual Glück in der Liebe bringen soll. Die begehrte Stelle sieht aufgrund des ständigen Anfassens schon ganz abgenutzt aus und glänzt golden in der Sonne. Ein harmloser Vorgang? In Zeiten von Gender-Debatten und allgemeiner Aufregung um Diskriminierungsfragen ist nichts so harmlos, wie es zunächst scheinen mag […] „Aktuell können Münchnerinnen dort nur am Busen der Julia reiben, es fehlt für ein ausgeglichenes Geschlechterbild in der Genderhauptstadt natürlich direkt nebenan eine Statue mit dem männlichen Geschlecht zugeschriebenen Körperteilen.“

[Archivversjon]

Halten wir fest: da wünschen sich menschen für die münchnerinnen oder vielleicht auch die münchner:innen oder münchnerys eine gleichstellungs-statue mit eingebautem dildo für glücksreibungen. 😁️

Ich gratuliere den feministys aus der partei die PARTEI in münchen zu ihren first world problem solutions.

Babylonische sprachverwirrung 2.0

Was ich weiterhin kritisch finde: Es gibt zwar einen Emoji-Standard-Code, aber kein Emoji-Standard-Design. Vor allem die Emojis von Microsoft unterscheiden sich jetzt ziemlich stark von iOS-Emojis und können anders interpretiert werden

Gut, dass es noch so genannte buchstaben gibt, die zwar auch in diversen gestaltungen daherkommen können, aber meistens bei normal gebildeten lesern keine unklarheiten hinterlassen. Im zweifelsfall einfach die bedeutung des emoji in buchstaben dahinterschreiben! 🤦‍♂️️ (gesichtsbeklatschung)!

Irgendwann habt ihr ein wischofonschriftsystem wie die japanische schrift! Obwohl sich teoretisch alles fonetisch schreiben ließe, gibt es ganz viele schriftzeichen.

Jetzt neu und super in ihrem kaff…

Der bürger*innenplatz [archivversjon]…

Wenn man alle menschen unabhängig von gebammsel, leibespforte und hautfarbe inkludieren möchte, wie es die gendertrolle in ihrer propaganda ja immer so schön einfordern, wie wäre es dann mit meinem ganz schnell ersonnenen namensvorschlag: „menschenplatz“. Oder noch ein bisschen schöner: „platz für die menschen“. Oder sind auf diesem platz etwa keine menschen erwünscht?

Grüße auch an die scheißgrünen, die immer ganz genau wissen, was den menschen im lande wirklich fehlt und deshalb immer ganz tolle ideen entwickeln.

„First world problem“ des tages

Was Sie da im Hintergrund hören, das ist der plätschernde Bach aus Tränen von Kindern der Dritten Welt. Sie weinen aus Mitleid über diese menschenunwürdigen emergencies von Münchner Damen mit Handtaschen, auf deren Kopf plötzlich völlig unakzeptable Landebahnen zu sehen sind. Wer eröffnet ein Spendenkonto?

Weia!

Der irrazjonale männerhass der scheißgrün_innen,…

…er richtet sich jetzt sogar schon gegen trans-frauen, denen ihr frausein abgesprochen werden soll, damit die „schutzräume“ für frauen auch ja nicht von irgendetwas jüd… ähm… männlichen verunreinigt werden. Und wer das jetzt als „transfeindlich“ bezeichnet, der ist frauenfeindlich!!!!1!! Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas… aber unbedingt alle texte mit diversen eingestreuten sonderzeichen und zungenstrafen so durchgendern, dass es auch immer schön transfreundlich aussieht, und das am besten gleich zum standard für alle menschen in der BRD machen (das erste scheibchen sind dabei die universitäten, an denen man inzwischen öfter mal gendern muss)!!!!elf1!1!!!

Also, liebe mitmänner: falls ihr geglaubt habt, im zweifelsfall könnt ihr dem zunehmenden gesellschaftsmitprägenden männerhass der feminist:*_innen durch kastrazjon entkommen, habt ihr euch geschnitten (pun intended). Also freuen wir uns auf die kommende schwarz-grüne kastra… ähm… koalizjon, was anderes bleibt uns ja nicht. :mrgreen:

„First world problem“ des tages

Ähm, ich bin eine heterosexuelle frau, die p’litisch gegen heterosexualität eingestellt ist, mit wem zum henker soll ich mich jetzt verabreden? Tja, kann ich dir auch nicht sagen. Aber du kannst dir einen dildo kaufen, die gibt es jetzt sogar schon in „smart“. Ich wünsche dir noch viel spaß mit deiner p’litisch korrekten feministischen sexualität. ❤️

Großer feministischer endsieg des tages

Weil es nicht möglich war irgendwelche weibliche Sprecherinnen für eine Konferenz über die Skriptsprache PHP zu gewinnen, hagelte es via Twitter und einem Blog Kritik. Daraufhin haben erste männlicher Sprecher ihre Teilnahme gecancelt. In der Folge sagten die Organisatoren die phpCE nicht nur für dieses Jahr ab. Die Veranstaltung wird es auch in Zukunft nicht mehr geben

Können wir das mit der SPD nicht genau so machen, wenn sich keine herrenfrauen für den parteivorsitz finden? :mrgreen:

Emoji des tages

Wir haben für das nachgemachte chinesische schriftsystem des internetzeitalters immer noch zu wenig schriftzeichen, vor allem die „religjöse vielfalt“ leidet doch sehr:

Die Europäische Rabbinerkonferenz (CER) fordert mehr jüdische Emojis. Nach dem Willen der orthodoxen Organisation soll es künftig Emojis geben, die eine Torah-Rolle darstellen sowie Männer und Frauen mit jüdischen Kopfbedeckungen

Als ob ortodoxen juden nicht auffallen müsste, warum ihr g’tt sich bei der offenbarung der tora nicht des unhandlichen ägyptischen schriftsystemes bediente, sondern mit zwanzig fonetischen schriftzeichen begnügt hat — so ein system kann jeder normal intelligente mensch schnell erlernen, es ist genau so eindeutig und manchmal zwiedeutig wie die damit notierte sprache und es kann jeden dummen oder schlauen gedanken, jedes gefühl und jede erfahrung ausdrücken.

Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch!

Feminismus des tages

Mecklenburg-Vorpommerns Gleichstellungsministerin Stefanie Drese (SPD) kritisierte spezielle Lebensmittel für Männer und Frauen, „die vor veralteten Rollenklischees nur so triefen“. So gebe es eine Tütensuppe „für Jungs“ namens „Champions“ und „für Mädchen“ eine namens „Glamour Queens“. Kritik übte die Ministerrunde laut Drese auch am sogenannten Gender Pricing, das heißt unterschiedliche Preise für Produkte für Frauen und Männer

[Archivversjon]

Nun, frau Drese, ich kritisiere die idjotinnen, die diese ganze überteuerte und intelligenzbeleidigende für-frauen-scheiße immer und immer wieder kaufen — pinkfarbene pigmente scheinen zu den teuersten substanzen auf der erde zu gehören, denn ihre verwendung ermöglicht einen bis zu sexfach höheren preis — und damit den hirnfickenden reklameheinis recht geben, um sich hinterher vermittels feministischer frontfressen wie irgendwelchen gleichstellungsbeauftrag*innen über die hirnfickenden reklameheinis aufzuregen, als handele es sich nicht um höchst eigene dummheit, verschwendungssucht, denkverzichterei und daraus resultierender manipulierbarkeit. Ach, das ist gar nicht ihr tema, das ist das tägliche verhalten von frauen und damit jenseits jeder kritik? Ich verstehe! :mrgreen:

Gehirn gibts leider nicht im pläjhstohr…

„First world problem“ des tages

Der Grünen-Politiker Palmer hat seine Kritik an einer aktuellen Werbekampagne der Deutschen Bahn bekräftigt. Auf den Bildern der Kampagne fehle „jemand, der aussieht wie ich selbst“, sagte der Oberbürgermeister von Tübingen im Dlf. In Deutschland hätten 65 Prozent der Bürger keinen Migrationshintergrund. Wenn diese Menschen gar keinen Platz mehr zugewiesen bekämen, löse das bei den Betrachtern Fragen aus. Er werfe der Bahn eine „Spaltung der Gesellschaft in Gruppen“ vor, erklärte Palmer. Das sei „linke Identitätspolitik“ und hetze Menschen gegeneinander auf

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Hej, Palmer, das ist toll, wie du dünnbrettbohrer die ganz dicken „first world problems“ in der BRD löst. Was war das? Aha, eine reklame ist rassismusfördernd und spaltet die gesellschaft, weil sie menschen mit migrazjonhintergrund zeigt.

Übrigens, Palmer, du dünnbrettbohrer: menschen, die aussehen wie ich, kommen auch nie in der reklame vor. Warum? Na, ich habe eine wampe, aber was für eine! Aber das ist ja kein problem für dich, denn du bist grüner und konzentrierst dich deshalb immer nur auf… ähm… „rasse“ und geschlecht. Vermutlich, damit jeder bemerkt, dass du weder rassistisch noch sexistisch bist. :mrgreen: