Frauenkwote des tages

TV-Kommentatorin
Neumann will Frauenquote im Männer-Fußball: „Ohne Druck entwickelt sich nichts“

[Archivversjon]

Ich finde es ja nach wie vor seltsam, dass niemand und keinefrud von frauenkwoten im straßenbau oder bei industrietauchern spricht…

Die frauenkwoten führen wir dann ein, wenn in allen spochtarten nicht mehr zwischen männerwettbewerben und frauenwettbewerben unterschieden wird, okäj? Ist ja eine pöse sexistische unterscheidung auf grundlage einer gesellschaftlichen konstrukzjon von geschlechtern. 😁️

Frauen, wenn ihr nicht wollt, muss man euch zwingen!!1!

Das feminismus-zitat des jahres:

Die nüchterne Realität ist: Wir schaffen es nicht ohne Quote. Auch ich kenne keine Frau, die sich jetzt für den Parteivorsitz bewerben will

Karin Prien (CDU), bildungsministerin von schleswig-holstein

Oder habt ihr frauen etwa geglaubt, dass ihr durch den kwoten-, neusprech-, sexismus- und bullschittfeminismus an ein selbstbestimmungsrecht kommt?! Ganz schön dumm.

Scheißgrüner genderfeminismus des tages

Könnt ihr euch noch an den mann erinnern, der sich bei den scheißgrünen für einen vorstandsposten zur wahl gestellt hat, der frauen vorbehalten war, indem er sich gemäß grünem frauenstatut als frau definiert hat? Den haben die männer- und trans-feindys bei den scheißgrünen jetzt aus seinem dschobb rausgeschmissen, damit er sich mal hinter die ohren schreibt, dass so etwas nicht geht:

Mit einer ironischen Aktion auf die Trans-Pläne seiner Partei reagieren – das darf der grüne Mann nicht. Allison wurde entlassen und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die grüne baden-württembergische Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg, für die er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat ihm gekündigt – ohne Angabe von Gründen

Wenn es nach den scheißgrünen geht, die ihren scheißsexismus zu gern zur pflicht für jeden machen würden, werden männer demnächst so tief in der nahrungskette stehen, dass sie planktonbisse am arsch haben.

Scheißgrüne des tages

Achtung, die kwelle des folgenden zitates ist die bürgerlich verkleidete springerpresse [archivversjon] — da kann ich nicht einmal auf die korrekte wiedergabe eines interwjuhs vertrauen:

Das schockiert mich. Das ist ein unglaublicher Vorgang, ins Bundeswahlrecht und in die Wahl von unabhängigen Landesverbänden einzugreifen. Das ist undemokratisch. Ich kritisiere auch Annalena Baerbock. Das ist nicht zulässig. Ich trage ihre Politik mit, aber nicht an dieser Stelle. Man kann doch einem Landesverband nicht vorschreiben, wen er zu wählen hat. Jetzt wird es als unerlaubte Handlung dargestellt, wenn eine Frau nicht gewählt wird, die offenkundig von ihrem Landesverband nicht getragen wird. Ich bin seit 40 Jahren in der Partei, aber was der Bundesvorstand da macht, habe ich noch nicht erlebt. Bei Boris Palmer gab es wenigstens eine inhaltliche Kontroverse, aber hier ist es ja durch nichts inhaltlich begründet […] Nein, es ist nicht falsch. Aber das Bundesfrauenstatut ist ja eingehalten worden. Eine Frau ist dreimal nicht gewählt worden. Dann entscheidet die Wahlversammlung, wie es weitergeht. Das hat sie getan. Aber man kann schon sagen, mit dieser Regelung werden Männer diskriminiert, ja. Denn sie haben ja damit auf einige Listenplätze keinen Zugriff. Man hat eingeschränkte demokratische Rechte

Ich wünsche dem herrn landesvorsitzenden der scheißgrünen im saarland, Hubert Ulrich, auch weiterhin viel spaß in seiner scheißpartei, die ihm nur eingeschränkte demokratische rechte gewährt. Ist zwar schon ein bisschen mehr als nur ein bisschen knüppeldumm, wenn man freiwillig in einer dämonkrakischen partei ist, die einem nur eingeschränkte demokratische rechte gewährt, aber hej, wenn die scheißgrünen von intelligenz geprägt wären, wäre ja auch vieles dort etwas erträglicher. Vielleicht wären sie sogar weniger menschenverachtend und würden sich nicht in dieser bürgerlich-arroganten haltung des „deine armut kotzt mich an und schadet außerdem der umwelt“ gefallen.

Außerdem ist es doch mal schön, zu sehen, dass bei den scheißgrünen nicht nur die frauen blöd sind, sondern auch viele männer, die in hohe ämter gespült werden. Klar, man muss ja auch schon ein bisschen blöd sein, wenn man sich freiwillig einer partei anschließt, die einem nur „eingeschränkte demokratische rechte“ gewährt. 🤣️

2 BvC 46/19 — frauenkwoten für parlamentsmandate sind grundgesetzwidrig

Geschlechterkwoten (oder genderkwoten oder irgendwelche rassistischen oder sexistischen kwoten) für die landeslisten von parteien widersprechen dem grundgesetz für die bundesrepublik deutschland. Oder etwas anders ausgedrückt: parteien, die so etwas machen, handeln grundgesetzwidrig. Der entschluss der karlshure im namen des volkers ist selbst für verfassungsrichter ungewöhnlich wortreich und ausschweifend begründet, was wohl auch daran liegen wird, dass sich die richter fortan lieber auch noch mit wichtigen entscheidungen statt mit dem dummen, primitiven sexismus irgendwelcher privilegierter bürgertöchter (neusprech: linke aktivistinnen) beschäftigen wollen.

Hier nur ein leckerli aus randziffer 66 und 67:

Ausgehend hiervon wird aus dem Demokratieverständnis des Grundgesetzes der Grundsatz der Gesamtrepräsentation abgeleitet […] Nach Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG ist jeder Abgeordnete Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur seinem Gewissen unterworfen. Dieses „freie Mandat“ der Abgeordneten beinhaltet eine Absage an alle Formen einer imperativen, von regionalen (Länder, Wahlkreise) oder gesellschaftlichen Gruppen (Parteien, Unternehmen, Gewerkschaften, Volksgruppen, Verbänden, Alters- oder Geschlechtergruppen) ausgehenden inhaltlichen Bindung des Abgeordneten bei der Wahrnehmung seines Mandats […] Sind die einzelnen Abgeordneten aber Vertreter des ganzen Volkes und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden, kommt es für die Vertretung des Volkes gerade nicht darauf an, dass sich das Parlament als verkleinertes Abbild des Elektorats darstellt […] Dieses Repräsentationsverständnis haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in seiner Stellungnahme und der Deutsche Bundestag in seiner angegriffenen Entscheidung dem von den Beschwerdeführerinnen präferierten paritätischen Repräsentationskonzept entgegengehalten. Mit einem dem Grundgesetz inhärenten verfassungsrechtlichen Verständnis demokratischer Legitimation und der Repräsentation des Volkes durch frei gewählte und mit freiem Mandat ausgestattete Volksvertreter lasse sich die im Wahleinspruch vertretene Forderung nach „Spiegelung“ der weiblichen Wahlbevölkerung in Parlament und Parlamentsarbeit nicht in Einklang bringen. Das Demokratieverständnis des Grundgesetzes kenne nur die Repräsentation des Volkes als Ganzes durch das Parlament und seine Abgeordneten, jedoch keine geschlechter- beziehungsweise gruppenbezogene Repräsentation

Wenn jemand die frauenkwoten-landeslisten der scheißgrünen (oder demnächst auch: der scheiß-SPD) vor einem vergewaltungsgericht anfechten will, immer nur zu! Die erfolgsaussichten kommen mir recht gut vor.

Weiterlesen bei alles evoluzjon

Frauenkwote des tages

Kennt ihr schon den deutschen genderindex… sorry, german gender index für das börsencasino:

Der GERMAN GENDER INDEX bietet Ihnen die Aktien von 50 deutschen Unternehmen, die bei der Unternehmensführung durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften in Vorstand und Aufsichtsrat hervorstechen

Aha, ein börsenindex für genau das, was vertreter der CDU, SPD, CSU, FDP, der grünen und der linkspartei zum gesetzlich vorgeschriebenen und mit staatsgewalt durchgesetzen standard für jedes größere unternehmen machen wollen.

Das ist doch sehr schön, da kann man ja mal einen schnellen vergleich machen, wie die börsenwertentwicklung von unternehmen mit sexistisch-ideologischen personalentscheidungsgrundlagen anhand genetischer merkmale und mit ideologiefrei-wirtschaftlichen personalentscheidungsgrundlangen (fähigkeit, beziehungen, erfahrung, verzweiflungstat) sich so verhält.

Hier der deutsche genderindex über die letzten fünf jahre:

  • 1 Jahr: minus 3,46 %
  • 3 Jahre: minus 3,29 %
  • 5 Jahre: plus 8,29 %

Und jetzt als vergleich ohne sexistisch-ideologische präferenz mal der DAX über die letzten fünf jahre:

  • 1 Jahr: plus 0,36 %
  • 3 Jahre: plus 2,58 %
  • 5 Jahre: plus 18,08 %

Huj, das sieht aber deutlich aus… 😁️

(Und nein, das ist keine auch nur im ansatz valide und belastbare wissenschaftliche betrachtung, denn in den DAX-unternehmen gibt es ja auch die zunehmende tendenz zur kwotenfrau in der unternehmensführung und allerlei vergleichbare rassehygjen… ähm… feministisch-genetische erwägungen. Diesen effekt müsste man noch in einer kleinarbeit rausrechnen, der weit über das auflisten der entwicklung irgendwelcher indizes hinausgeht. Trotzdem: die evidenz eines börsenindex ist noch deutlich „wissenschaftlicher“ als der typische feministisch-eminenzbasierte „beweis durch behauptung“, „beweis durch zitat einer behauptung“ oder „beweis durch gefundene und gut passende korrelazjon“. Es ist nur ein ganz grobe abschätzung, was eine p’litisch mit gewalt durchgesetzte frauenkwote in unternehmensvorständen für folgen haben wird. Hinterher sage keines von den idjot*innen unter der erstickenden wucht der bleiernen raute, die gerade sogar mit CSU-unterstützung so eine regelung in gesetzeskraft bringen wollen, dass sie es nicht vorher gewusst haben können. Sie konnten es vorher wissen. Und sie wussten es vorher. Es ist ihnen egal. Wenn eine ausgewogene geschlechtsverteilung im vorstand irgendeinen wirtschaftlichen vorteil brächte, dann müsste sie ja auch nicht p’litsch erzwungen werden…)

Grüße auch an den scheißjornalismus in der BRD, der es geschafft hat, die existenz des deutschen genderindex so viele jahre vor mir und dem rest der bevölkerung der BRD zu verschweigen — trotz erheblicher relevanz für die beurteilung der aktuellen p’litischen diskussjon.

Verfassungsfeinde des tages

Die gesetzlichen frauenkwoten für listenplätze von zur wahl antretenden parteien sind auch in türingen verfassungswidrig, weil sie der gleichheit der wahl und der freiheit der parteien widersprechen:

Das Brandenburger Verfassungsgericht hat das Paritätsgesetz zur Besetzung der Kandidatenlisten von Parteien bei künftigen Landtagswahlen gekippt – wie zuvor schon die Thüringer Verfassungsrichter die dortige Regelung. Das Gesetz beschränke die Freiheiten der Parteien bei der Aufstellung von Kandidaten und damit die Teilnahme an Wahlen, teilte das Gericht am Freitag in der Urteilsverkündung in Potsdam mit

Werte bürgerliche feminist*_:innen, ich bitte euch zur besinnung zu kommen, wenn es mit eurem scheißgenderfaschismus schon so weit gekommen ist…

Das Gericht gab damit zwei Klagen der NPD und der AfD recht, die durch das Gesetz die Freiheit der Wahl und die Organisationsfreiheit der Parteien gravierend beeinträchtigt sehen

…dass ihr euch mit eurem geschwurbel von der „gleichheit“ und daraus abgeleiteten sonderrechten zur „gleichstellung“ ausgerechnet von der AfD und von der kackbraunen NPD [❗] das grunzgesetz der BRD erklären lassen müsst. Ach, das ist euch egal? Na, das habe ich mir schon gedacht. Wenn man nur ideologisch verblendet genug ist, wird einem eben alles egal. Wenn man blöd wie scheiße ist, übrigens auch.

Die einzige kwote, die ich für akzeptabel halte, ist eine kompetenzkwote.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich kriegt wirklich alles raus. Jetzt hat er sogar schon rausgekriegt, dass vorgeschriebene frauenkwoten für die landeslisten der parteien gegen die freiheit und gleichheit der wahl verstoßen und damit verfassungsfeindlich sind. Was wären wir nur ohne prof. dr. Offensichtlich! Wir wären den grundgesetzfeinden der „verfassungstreuen“ parteien mit ihrem lyssenkoistischen feminismus völlig ausgeliefert. :mrgreen:

Frauenkwote des tages

Selbst unter den Grünen sind ihre Kompetenzen für den Posten umstritten – unterm Strich ist ein Senatorenamt für die Politikerin jedoch konsequent. Nicht nur, weil sie als Landeschefin einen gewissen Anspruch für sich geltend machen kann, sondern weil die Grünen mit ihrer Person auch die selbst auferlegte Frauenquote erfüllen

[Archivversjon]

Einmal ganz davon abgesehen, dass hier ein vortreffliches und satireerwürgendes antisexistisch sexistisches beispiel von „das 23. kromosomenpaar ist wichtiger als jede fachliche befähigung“ vorliegt, gratuliere ich der bildzeitungskonkurrenz namens „hamburger morgenpost“ für die auswahl des vermutlich hässlichsten p’litikerinnenfotos, das sie in ihrem archiv mal eben so finden konnten. Solche hirnfickenden „schnappschüsse“ würde ich ja gern regelmäßig in der berichterstattung über Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andreas Scheuer und Heiko Maas sehen… :mrgreen:

Schluss mit dem kwotenfrauenmangel!!!!1!

Große deutsche Unternehmen sollen künftig gesetzlich verpflichtet sein, mindestens eine Frau in ihren Vorstand zu berufen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD sagte dem SWR, diese Quote werde noch dieses Jahr kommen

[Archivversjon]

Wo bleibt eigentlich die gesetzlich vorgeschriebene frauenkwote für bau- und dachdeckerhelferinnen? Die werte frau Giftig sagt es doch selbst:

Giffey sagte dem SWR, „reine Männerklubs“ seien nicht mehr zeitgemäß

Außer auf der baustelle. Und überall anders, wo schwere arbeit mit hohem körperverschleiß verrichtet wird, weil sie eben verrichtet werden muss. Für frauen ist im scheißbürgerlichen scheißfeminismus der jetztzeit nur ein dschobb vorgesehen und wird mit allen mitteln p’litisch gefordert und gefördert: herrscherin sowie geldgepämperte und kompetenzfreie kwotenprinzessin des genderfeudalismus, die ohne kwote niemals etwas besonderes geworden wäre. Schaut euch doch nur mal zum beispiel diese Franziska Giffey von der scheiß-SPD an! 🤮

Frauenkwote des tages

Eine frauenkwote für die unternehmensführung bedeutet für unternehmen, dass sie rd. zwölf prozent weniger reibach machen [link auf einen englischsprachigen text]. Tja, ist halt ziemlich doof, wenn kwoten auf grundlage genetischer marker (XX oder XY im 23. kromosomenpaar) und nicht auf grundlage der befähigung und kompetenz eingeführt werden. Da könnte man auch gleich schädel vermessen und die leute danach einstellen, ob sie einen ariergnubbel haben, sage ich ja immer, wenn ich die neurotiker der „sozjalen gerechtigkeit“ mal ein bisschen kitzeln will. Hingegen würde hier mit einer kompetenzkwote von nur fuffzich prozent alles besser in wirtschaft und p’litik!