Feminismus des tages

Ach, machen wir doch mal wahlmanipulazjon. Schreiben wir einfach auf die zettel drauf, wie es mit den frauenkwoten in den landeslisten aussieht und schreiben da einen satz aus dem grunzgesetz drüber, dass männer und frauen gleichberechtigt sind. Oh, zu schade, das geht beim verfassungsgericht reinland-pfalz nicht durch, weil es den grundsatz der gleichheit der wahl gefährdet. Aber wie man dem verlinkten spiegel-artikel entnehmen kann…

[…] die Landesregierung werde nun andere Instrumente entwickeln, um den Anteil der Frauen in den kommunalen Parlamenten und Gremien zu erhöhen

…wird gerade an neuen möglichkeiten für kommende wahlmanipulazjonen gearbeitet. Wir dürfen also gespannt sein.

Kleine frage an die gleichsteller mit ihren beglückungsideen: wenn das tema den wählern p’litisch wichtig wäre, warum kann es dann so sein, dass das von den parteien im wahlkampf gar nicht kommuniziert wird?

Rotzgrüne femokratur des tages

Der Stimmzettel kommt wie eine unverhohlene Aufforderung daher, doch bitte nur Listen mit hohem Frauenanteil anzukreuzen. Ursprünglich wollten die Mainzer noch weiter gehen. Laut Koalitionsvertrag sollte eine verpflichtende Frauenquote für alle Parteien angepeilt werden. Wer zu wenig Frauen aufböte, so die Idee, sollte gar nicht erst zur Kommunalwahl zugelassen werden […] Ein ähnlicher Vorschlag findet sich auch in der rot-grünen Koalitionsvereinbarung von Niedersachsen

So wahlzettel, auf denen draufsteht, was man jetzt von diesen ganzen parteien wählen soll, sind ja eine richtig tolle idee. Wie wäre es, auch gleich noch die kreuze mit draufzudrucken, damit es nicht zu irgendwelchen missverständnissen kommt. Das würde auch das wählen vereinfachen und somit einen großen beitrag zur integrazjon von analfabeten, schwachsinnigen, blinden, sonstigen schwerbehinderten menschen und radikalen feministinnen leisten — einfach nur noch falten und einwerfen, das kriegt ja fast jeder irgendwie hin. :mrgreen: