Exdoktorin des tages

Frau dr. rer. clipb. Franziska Giffey, bummsministerin für kwotenfrauen und bedingungslose ministergehälter, „verzichtet“ auf ihren durch wissenschaftlichen betrug erworbenen doktorgrad, indem sie sich nicht mehr als frau doktor ansprechen lässt [archivversjon].

Die SPD-Politikerin begründet ihren Schritt damit, dass sie weiteren Schaden von ihrer Familie, ihrer politischen Arbeit und der Partei abwenden wolle

Auf die naheliegende idee, weiteren schaden durch einen rücktritt abzuwenden, kam wegen ihres kronischen anstandsmangels allerdings nicht. Es ist leider nicht zu erwarten, dass jemand aus der korrupten und kriminellen scheiß-SPD damit ein problem haben wird. Ganz im gegenteil… 😦

BRD-universitätssumpf des tages

Wendung im Fall Giffey
Waren die Plagiatsprüfer befangen?

Die Prüfer der FU Berlin im Plagiatsfall Giffey weisen eine auffällige Nähe zur Doktormutter der Politikerin auf. Studierendenvertreter fordern Konsequenzen

Sämtliche Mitglieder des Kontrollgremiums sollen nach dem Bericht der „Zeit“ mit Börzel verbunden gewesen sein: als Kopf eines Forschungsprojektes (Miriam Hartlapp), als Mitstreiter im Institutsrat (Bernd Ladwig), als Mitprofessorin am Jean Monnet Centre (Barbara Pfetsch), als Mitautor eines Aufsatzes (Ingo Peters). Einziges externes Mitglied des Gremiums sei demnach Edgar Grande gewesen, der allerdings mit Börzels Ehemmann Thomas Risse publiziert habe. Dem Vernehmen nach soll dasselbe Prüfgremium möglicherweise auch für die nun angekündigte erneute Prüfung von Giffeys Arbeit zuständig werden

[Archivversjon]

Na, das ist doch erfreulich, wenn man schon vorher weiß, was rauskommt. Diese spannung wäre ja sonst gar nicht auszuhalten. :mrgreen:

Bananenrepublikanische doktormühle des tages

Die Freie Universität Berlin hätte Familienministerin Franziska Giffey in der Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit den Titel entziehen müssen, wenn die FU sich an die einschlägigen Maßstäbe für den Umgang mit Fälschungen gehalten hätte […] Der vorliegende Fall weist eine auffällige Summation erheblicher Rechtsverstöße auf

[Archivversjon]

🍌 Das ist der abschaum, den es in den BRD-parteien bis auf die regierungsbank hochspült: idjoten, inkompetente, kriminelle, blender, hochstapler, wissenschaftliche betrüger — das letzte verbleibende kwalifikazjon ist maximale korrumpierbarkeit. Gruß auch an die bleierne raute Angela Merkel, die dieses ganze scheißpack mit amt, würden und pfründen (einschließlich einer alterversorgung, von der ein ehrlich arbeitender mensch nur träumen kann) ausgestattet hat, und an alle ihre komplizen und speichellecker! 🍌

BRD-kwatschdoktorin des tages

Mindestens 27 Mal geschummelt – und trotzdem mit einer Rüge davongekommen: Im Fall der umstrittenen Doktorarbeit von Familienministerin Franziska Giffey offenbart ein zunächst unter Verschluss gehaltenes Gutachten der Freien Universität Berlin (FU) das wahre Ausmaß der Täuschungsmanöver der SPD-Politikerin. Und bringt die Studenten der Uni dazu, erneut die Aberkennung von Giffeys Doktortitel zu fordern […] In dem Dokument wird klar, dass Giffey bei mindestens 27 Textstellen vorsätzlich getäuscht hat: Fünf Mal übernahm Giffey in der Arbeit ganze Sätze aus anderen Arbeiten, ohne sie als Zitat zu kennzeichnen und die Quelle zu nennen. An weiteren 22 Stellen wurden „deutliche Textübernahmen oder Paraphrasen ausgemacht, bei denen keine Quelle genannt wurde“, heißt es in dem Gutachten

[Archivversjon]

Den studenten an der FU berlin kann ich nur einen wexel der hochschule empfehlen, denn ein studienabschluss von so einer doktormühle ist nix wert. Schon gar nicht, wenn die universität dermaßen korrupt ist, dass die verfehlungen irgendwelcher höheren töchter mit BRD-parteistaatshintergrund mit irgendwelchen nicht ganz koscheren trixereien von jeglicher konsekwenz befreit werden und die zugehörigen dokumente hinterher zur geheimsache erklärt werden, damit es auch keiner nachvollziehen kann. Das ist ebenfalls klarer vorsatz. Das sind zustände wie in einer bananenrepublik. Frau dr. rer. clipb. Giffey gehört entdoktort, und die leute, die das mit solchen trix verhindern wollten, sollten disziplinarrechtlich den goldenen arschtritt der extraklasse nebst verlust ihrer bezüge und altersversorgungsansprüche dafür empfangen.

Und hej, scheißjornalist, „schummeln“ ist nicht so ganz das richtige verb zur beschreibung eines vorsätzlichen wissenschaftlichen betruges. Aber warum sollte der scheißjornalist aus der BRD besser sein als die hochschule aus der BRD?

Und morgen in den nachrichten: wie kann man den „wissenschaftsstandort deutschland“ besser fördern… mit solchen machenschaften jedenfalls nicht. 🤬

Berliner banane des tages

Das ist aber auch zu ärgerlich für den berliner sumpf, dass es zur nicht-entdoktorung der werten frau Franziska Giffey noch ein kleines parlamentarisches nachspiel gibt [archivversjon].

Vielleicht sollte man einfach jedem parlament-arier ab landtagsstimmviech einen bedingungslosen doktortitel in einem fach seiner wahl geben. :mrgreen:

Oh, Fefe hat auch etwas.

BRD-p’litdoktorin des tages

Frau dr. rer. pol. Franziska Giffey (SPD, gegenwärtige familjenministerin) hat möglicherweise in ihrer dissertazjon ein bisschen geguttenbergt (oder hatte einen namentlich nicht genannten, bezahlten guttenbergenden schreibdiener):

Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind

[…] Ausführungen über die deliberative Demokratietheorie nach Habermas werden aus einem Wikipedia-Artikel übernommen, der nirgends erwähnt wird. Ein Fehler im Untertitel eines Werkes von Habermas wird hierbei kopiert […]

[…] In sämtlichen obigen Fällen, in denen auch Referenzen übernommen werden, werden hierbei auch (einige) bibliografische Fehler übernommen […]

[…] Neben nicht oder nicht ausreichend referenzierten Textpassagen prägen die untersuchte Arbeit solche, bei denen sich vorhandene Referenzierungen bei der Nachprüfung nicht erschließen; in mindestens 68 Fällen stellte sich heraus, dass die Verfasserin als Nachweis für von ihr getätigte Aussagen zum Teil oder in Gänze Quellen angibt, die dem Anschein nach willkürlich gewählt sind oder mit denen sich diese (so) nicht belegen lassen […]

[…] Ein beträchtlicher Teil der Quellenangaben erwies sich als fehlerhaft […] Teilweise ergaben sich hierbei Hinweise auf Übernahmen, da sich entsprechende Fehler auch in deren Quellen fanden

Wenn das mit dem bedingungslosen grundeinkommen scheitert, sollte man vielleicht mal einen bedingungslosen doktortitel für p’ltiktreibende aus der BRD-bummsp’litik einführen. Der scheint nämlich auch dringend benötigt zu werden. Kann ja nicht angehen, dass die immer so viel für ihren „doktor“ vorm namen tun müssen, ja, dass sie sogar zu wissenschaftlichen betrügern werden müssen! :mrgreen: