Linksautonomer randaletuhrist des tages

Ein Polizist aus München war offenbar an den gewaltsamen Protesten rund um den G20-Gipfel in Hamburg vom Juli beteiligt […] Einem Bericht der Welt zufolge soll der Mann am Vorabend des Gipfels mit Bierdosen auf Beamte gezielt haben

Schon kacke, wenn mal wieder so richtig randale läuft, aber man hat gerade keinen dienst und kann unter dem schutz seiner uniform und seines hoheitszeichens mit dem knüppel zulangen, nicht?!

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Polizeiliches fahndungsfoto des tages

Einer von den „linken“ bürgerkriegsteilnehmern anlässlich des G20 in hamburg, dessen foto die polizei nebst behauptung, es handele sich um einen tatverdächtigen, zur fahndung öffentlich gemacht hat, weil man sicher bestimmte straftaten zuordnen könne, entpuppt sich als „rechter medienaktivist“ (so nennt man blogger und juhtjuhbber in der ARD, wenn sie jornalistische arbeit machen, aber sie nicht „links“ sind und auch nicht einer zeitung oder einem fernsehsender angehören). Und ja, das ist jornalistische arbeit, wenn einer plünderungen durch einen gewalttätigen mob vor ort dokumentiert, um darüber berichten zu können. In diesem fall sogar eine mit richtig viel mut. Ob sie gut und begrüßenswert ist, ist freilich eine ganz andere frage, die ich dank der darbietung auf der webseit der tagesschau leider nicht beantworten kann. Aber die tagesschau hilft uns ja doch allen ein bisschen beim beantworten dieser frage.

Prägt euch das „schöne“ wort „medienaktivist“ mit irgendeinem nach jeweiliger manipulativer absicht zu wählenden präfix, das die ARD-tagesschau hier gefunden hat, gut ein! Das wird man vermutlich demnächst öfter mal von scheißjornalisten hören und lesen, wenn sie jemanden nicht (wie etwa den KenFM) sprechetechnisch als „verschwörungsteoretiker“ wegtun können, aber dennoch in ein gewisses zwielicht von „häjhtspietsch“ und „fäjhknjuhs“ stellen wollen, um ein vorurteil zu erwecken. Damit auch niemand in der blökenden fernsehgemeinde sein vorurteil korrigieren kann, wird der name dieses… ja, ich weiß, das wort tut jetzt einigen weh… graswurzeljornalisten vom mitbewerb der tagesschau natürlich verschwiegen und sein kanal bleibt unverlinkt, obwohl der sich im fratzenbuch kwasi-öffentlich dazu bekannt hat und mir von daher kein problem damit zu bestehen scheint, wenn sich menschen aus allgemein zugänglichen kwellen (siehe grunzgesetz für die bummsrepublik deutschland, artikel 5) selbst ein bild vom typen und von der sache machen wollen. Soll ich jetzt echt ein paar unappetitlich-bräunliche webseits besuchen, wenn ich dieses grunzrecht wahrnehmen will? Denn nach einer ersten suche mit der suchmaschine meines vertrauens und naheliegenden suchbegriffen habe ich unfassbar viel zeugs gesehen, das ich mir nicht gern auch noch genauer anschauen will, wenn mich in wirklichkeit etwas ganz anderes interessiert.

Am „lustigsten“ finde ich bei diesem pseudojornalismus aber, dass die tagesschau in ihrer überschrift sagt, dass sie nicht so genau sagen möchte, ob es sich jetzt um einen „erfolg“ oder eine „panne“ der polizeiarbeit gehandelt hat. (Aus der sicht der ermittler ist es natürlich ein erfolg, wenn sie einen gesuchten verdächtigen kriegen, selbst, wenn sich der verdacht hinterher in heißluft auflösen sollte. Für solche erfolge machen die eine fahndung.) Diese peinlich-schelmische, die intelligenz von lesern verachtende scheinfrage in der übelschrift, die nichts über den eigentlichen kern der meldung sagt, beantwortet mir mehr fragen, als sie aufwirft. Allerdings „nur“ über die bewertung des vorganges in der tagesschau-redakzjon.

Aber nicht, dass sich jetzt am ende noch herausstellt, dass bei den krawallen keineswegs nur „linke“ zugegen waren! Schwarz bekleidet und mit hasskappe sehen sich ja alle immer ziemlich ähnlich… :mrgreen:

[Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte „depublizierungspflicht“ für gebührenfinanzierte inhalte des BRD-parteienstaatsfernsehens.]

Gebt den polizeien daten, mehr und mehr daten!

Sechs Wochen nach dem G20-Gipfel haben erste Journalisten Bescheid bekommen, warum ihre Akkreditierung entzogen wurde. Was beim Bundeskriminalamt an Daten über sie gespeichert war, erweist sich als toxisches Datengebräu

Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte „depublizierung“ von inhalten des BRD-staatsfernsehens.

„Geheimdiensterkenntnis“ des tages

Stell dir mal vor, du bist jornalist beim norddeutschen BRD-staatsrundfunk, willst deine arbeit machen und der polizist lässt dich nicht rein und erzählt dir, dass du ein „reichsbürger“ bist und dich besser ganz stumm und unauffällig verdrückst, um nicht noch mehr nachteile zu erleiden. [Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung.]

„Ich habe ja sogar einen Personalausweis dabei gehabt“, sagt er stattdessen.“Das hat den Polizisten verwundert.“

Das muss wohl dieses „big data“ sein, um das alle so einen herrmann machen und wovon wir viel mehr brauchen, weil es der „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel) ist! :mrgreen:

Was hier aufgrund nicht nachvollziehbarer kwellen willkürlich agiert hat, ist die gleiche STASI… ähm, sorry… das gleiche BKA, das jetzt auch über den einsatz des bundestrojaners entscheidet. Dies wird vermutlich auf grundlage der gleichen daten geschehen.

Und übrigens: so etwas kann vermutlich in der gegenwärtigen BRD jedem menschen passieren. Wohl dem, der dabei nicht auch noch wegen irgendwelcher in listen zusammengefasster, dubioser geheimdienst-erkenntnisse einen freiflug nach guantanamo geschenkt kriegt.

Junge frauen und markenklamotten…

Unterstützt wurde dieser harte Kern von einer zahlenmäßig größeren, sehr heterogenen Gruppe oft sehr junger Randalierer – meist vermummt und oft in teuren Markenklamotten, darunter den meisten Schilderungen zufolge sehr viele junge Frauen

Ist ja wichtig, dass man toll aussieht und seine kaufkraft zeigt, wenn man in eine randale geht… vollidjoten! Nein: vollidjot_innen!

¿Klimaneutral? — mein G20-kommentar

Neben der ganzen p’litischen heißluft: Wie viel kohlendioxid wird eigentlich für so einen wie einen stinkefinger für die beherrschte verfügungsmasse inszenierten G20-gipfel freigesetzt?

Dieses herrschende drexpack, das sich bei solchen anlässen inszeniert, dass es einem freund der französischen revoluzjon nur so in der köpfmaschine juckt, fordert verantwortung, „klimaschutz“ und geld nur von anderen, niemals von sich selbst — und verhält sich deshalb so, als gäbe es im 21. jahrhundert keine telefone und kein internetz, als müsse man in großen, obszönen inszenierungen zusammenkommen und ganze großstädte in ausnahmezustände und grundrechtsfreie zonen verwandeln. Hinterher wird dann in hasserregend schlecht gespielter harmlosigkeit gefragt, wo eigentlich der ganze hass herkommt…

Die erde ist der topf, und wir, nicht das „ihr“ meinende p’litik-wir, sondern alle-menschen-wir, werden darin gekocht, um diesen aufgeblähten und unersättlichen p’litpsychischen apparat als speise zu mästen. Die rülpser der fressenden sind die nachrichten, die uns das jornalistenpack erzählt. Die kalkulierbar aufkommenden hassbekundungen der menschen sind der vorwand, die herdplatte für die menschheit noch ein bisschen heißer zu drehen. Auch weiterhin einen gesegneten appetit!

Polizei des tages

Wo kommen nur immer diese ausschreitungen bei demonstrazjonen her?

G-8-Proteste
Der Polizist, der „Rauf auf die Bullen“ schrie

Achtung, der link geht zur springerschen welt… die nicht gerade im ruf steht, irgendwie links oder auch nur polizeikritisch zu sein. [Dauerhaft archivierte versjon, falls der artikel demnächst mal verschwinden sollte.]

Die Polizei hat zugegeben, dass rund um Heiligendamm Zivilpolizisten im Einsatz waren. Mindestens einer soll Demonstranten zur Gewalt angestachelt haben. Die Polizei bestreitet dies

Die polizei hat zugegeben, die polizei bestreitet das… und generell dient so ein getarnt eingeschleppter polizeibeamter nur den besten zwecken:

„Der Einsatz von Zivilbeamten gehört zu unserer Strategie der Deeskalation“, sagte die Polizeisprecherin.

Lt. eines augen- und ohrenzeugenberichtes sieht die „deeskalazjon“ dann so aus:

„Ich erkannte den Mann an der großen roten Aufschrift auf seinem Pullover wieder“, berichtet der Augenzeuge, „er schleuderte einen Stein ich [sic! Richtung Zaun und rief: „Rauf auf die Bullen!“

Weia!

Der bericht ist natürlich anonym. Verständlich, aber es ist leider auch eine gewisse entwertung der glaubwürdigkeit — denn ein gewisses eigeninteresse an propaganda besteht auch bei den G20-gegnern, sonst würden die da nicht im vollen wix demonstrieren gehen.

BRD des tages

Wenn man in hamburg wegen des kommenden G20-großverbrechertreffens eine sitzblockade macht, muss man schon mal damit rechnen, dass man einfach von in- oder ausländischen abknall-scheißbullen abgeknallt wird. Leichen sind ja auch viel leichter wegzutragen als lebende menschen.

Ich gratuliere der BRD-demokratur dazu, dass jetzt morddrohungen von irgendwelchen innenp’litikern als mittel zur gestaltung gesellschaftlicher entwicklungen betrachtet werden. Auch weiter schön die scheiße mitmachen, liebe verfügungsmasse, am besten immer schnell woanders hinschauen, wenn die staatsbewohner vom staat behandelt werden! Und bitte nicht diese menschenverachtenden „rechtspopulisten“ wählen!

Gruß auch an die scheiß-SPD! Ich spüre schon wieder den Schulz-effekt, ich muss mal kacken.

Polizei des tages

Es wird in hamburg alles bestens vorbereitet, dieses G20-gipfeltreffen der größten staatsverbrecher der welt kann also wie geplant losgehen!

Auch weiterhin viel spaß in der BRD, wo es übrigens jeden tag durchschnittlich zehn übergriffe auf flüchtlingsheime gibt. Aber da sitzen ja auch nicht die größten staatsverbrecher der welt drinnen, da sitzen ihre opfer.