Sicherheit in britisch…

Wie, ihr da beim GCHQ wollt wegen der sicherheit das ganze internetz und alle menschen totalüberwachen, nachdem ihr in eurem scheißstaat flächendeckende kameraüberwachung in den städten durchgezogen habt, aber ihr schafft es nicht einmal, das gehäuse eurer königin zu schützen, das sicherlich… ähm… „terroristisch wertvoll“ wäre?

Ach, es geht euch gar nicht um irgendeine sicherheit oder irgendwelchen terror, das ist alles nur vorgeschoben… ich verstehe. :mrgreen:

Die geheimdienste so

Laut Guardian verlangten Vertreter der Geheimdienste von der britischen Zeitung und ihren Partnern New York Times und ProPublica, die Enthüllungs-Artikel über die Angriffe von NSA und GCHQ auf Verschlüsslung im Internet zu unterlassen. Begründung: Zielpersonen im Ausland könnten durch die Veröffentlichung veranlasst werden, zu neuen Formen der Verschlüsselung oder der Kommunikation im Allgemeinen zu wechseln, die schwerer zu sammeln und zu entschlüsseln wären

Während jeder aufgeweckte terrorist schon immer pgp-kohdierte nachrichten steganografisch in bildern versteckt hat, die zu irgendeiner zum toten briefkasten umgewidmeten bilder-müllhalde (tumblr, flickr, meispähß, fratzenbuch, zwitscher, guhgell doppelplusgut) hochgeladen wurden¹, soll die kommunikazjon des ahnungslosen teils der bevölkerung auch weiterhin voll überwachbar sein, selbst wenn diese leute irgendwelche nutzlosen schlangenöl-krypto-produkte mit staatlichen nachschlüsseln verwenden oder glauben, sie seien unbelauschbar, wenn der brauser ein kleines piktogramm-schlösschen anzeigt. Deshalb muss die scheisspresse gefügig gemacht werden.

Übrigens…

Guardian, New York Times und ProPublica lehnten das Ansinnen zwar ab. Sie entschieden sich aber, bestimme detaillierte Informationen aus den Artikeln zu entfernen

…eine informazjon, die die scheißpresse verfügbar hatte und auch entfernt hat, waren die firmierungen der unternehmen, die nachschlüsselprodukte für die NSA gemacht haben… angeblich auch in hardwäjhr. Nach völlig unbestätigten angaben gewöhnlich uninformierter kreise soll dieses schweigen auch im zusammenhang mit den anzeigenkunden der dreckspresse stehen.

¹Ich hab natürlich keine ahnung, was terroristen tun. Aber ich weiß, was ich täte, wenn ich inhalte und empfänger meiner mitteilungen vor einem alles mitlesenden staat verbergen sollte.

Der jornalismus der zukunft

Nein, nicht in der VR china, im iran oder in nordkorea, sondern in der europäischen union, in großbritannjen:

Die britische Regierung habe die Zeitung dazu gezwungen, Daten des Whistleblowers Snowden zu löschen, schreibt der „Guardian“-Chefredakteur. Agenten des Geheimdienstes GCHQ überwachten demnach persönlich, wie im Keller der Zeitung ein Laptop zerschmettert wurde.

Keine sorge, der stets im hofberichterstatterton schleimenden BRD-scheißsystempresse und dem BRD-kwasistaatsrundfunk wird so etwas so schnell nicht passieren. Und frau Merkel und herr Pofalla haben ja versichert, dass die vorwürfe allesamt vom tisch seien

Siehe auch heise mit dem zitat-leckerli:

Ihr hattet eure Debatte. Es muss jetzt nicht mehr geschrieben werden

Damit klar ist, wie sich die staatsgewalt die presse wünscht!

Was tut man nicht alles für seinen überwachungsstaat?

Einige Firmen, so legen es die GCHQ-Dokumente nahe, entwickelten eigens eine Software zum Ausspähen und wurden dafür vom GCHQ entlohnt. Sie ließen sich also dafür bezahlen, dass sie ihre eigenen Kunden ausspionierten. Alle geben sich unschuldig und sind verschwiegen

Nein, das sind nicht die USA, das ist diese insel, die immer zu stundenlangen sondersendungen im BRD-hirngrillfernsehen führt, wenn irgendein auf frühere großräuber zurückgehendes produkt jahrhundertlangen inzests heiratet oder mal wieder einen nachwux wirft.