Frage des tages

Die frage des tages lautet: warum hassen heterosexuelle männer die astrologie so sehr?

Meine antwort: vielleicht, weil sie ein gehirn haben, das die intellektuelle zumutung dieses völlig substanzlosen und absurden antiken aberglaubens zurückweist. Ich wünsche den frauen, transen und den schwulen, die solch dümmlichkeit ja weniger zu „hassen“ scheinen als die heterosexuellen männer (weia, klingt das sexistisch), noch ganz viel spaß mit ihrem hirnlosen aberglauben. Und immer schön für die horrorskope bezahlen, denn horrorskope, die geld kosten, sind viel zuverlässiger als das kostenlose zeug. :mrgreen:

Transgender weitergedacht

Transager„. Ich habe ebenfalls beschlossen, mich diesem trend anzuschließen. Mein alter ist mir allerdings vollkommen wumpe, ich feiere nicht meinen schleichenden sterbeprozess als jährlichen geburtstag. Allerdings möchte ich „transintelligentler“ sein. Ich empfinde meinen intelligenzkwozjenten als benachteiligung und eigentlich fühle ich mir eher, als hätte ich einen IQ in der umgebung von 165. :mrgreen:

Der so genannte „faktenfinder“ der ARD-tagesschau…

Auch nichts weiter als ein propagandakanal, der die gegenwärtige staatsideologie der BRD als „fakten“ verkauft. Ich bin ja sowas von gar nicht überrascht.

Gender ist staatlich offen gefördertes opium für die linke, damit sie sich daran berausche und den blick dafür verliere, wo die wirklichen fronten in der gesellschaft verlaufen.

Zitat des tages

Ich weiß noch, wie viele Stunden Arbeit Freunde, Freundinnen und ich selbst in unseren Studium für einfache schriftliche Hausarbeiten verwendet haben, und wie groß die Besorgnis oft war, wissenschaftlichen Ansprüchen nicht zu genügen. Verglichen damit ist die Leichtfertigkeit tatsächlich korrupt, mit der hier offenkundig wertlose Beiträge als wissenschaftliche Forschung zur Veröffentlichung in führenden Zeitschriften akzeptiert wurden, solange ihre Ergebnisse und Positionen nur politisch opportun waren

Lucas Schoppe auf man tau

Und ja, Hadmut Danisch konnte auch nicht widerstehen und schreibt ziemlich treffend von „intellektueller inzucht“…

Fysik des tages

Wie nennt man mal eine fysikveranstaltung am CERN?

1st Workshop on High Energy Theory and Gender

Ach so, wer die von der CERN-webseit gelöschten foljen mal sehen möchte: die liegen zurzeit noch bei guhgell dreif, und falls sie dort auch noch wegen häjhtspietsch oder sonstiger vorwände wegradiert werden, habe ich auch noch eine kopie davon. Das video mit dem vortrag ist leider verloren, so dass sich niemand und keinefruhd mehr ein urteil anhand der primärkwelle bilden kann.

Ansonsten findet eine zensur natürlich nicht statt, wäre ja auch gegen die grundrechte, versteht schon…

Nachtrag: natürlich handelt es sich auch nicht um eine frau, deren akademische karrjere als professorim völlig unbeeinflusst davon ist, wenn sie die leichen weißer männer kastrieren und an schweine verfüttern will.

Seufz!

Das kommt davon, wenn man gewisse gesellschaftlich relevante temen aus rein ideologischen gründen einfach der AFD überlässt… am ende wird die forderung, dass auch männer leben können sollen, ohne dass ihr leben jeden verdammten tag von dauerhafter gewalt (und von nicht halb so leicht greifbarem psychoterror) beeinträchtigt wird, bis in die bürgerlichen scheißparteien als voll nazi und damit als völlig nichtbeachtlich verworfen. Unterdessen gibts an den rändern der linken und ihrer höheren töchter unter dem wehen banner des lyssenkoismus der „gender studies“ witzreizende absurditäten wie das dritte klo für gendermäßig unentscheidbare mitmenschen… 😦

[Warnung für allergiker: der link geht auf eine dauerhaft archivierte seite der AFD.]

Diese „rechtschreibreform“ geht an uns vorbei…

Möglich, aber orthografisch und grammatisch nach dem aktuellen amtlichen Regelwerk nicht normgerecht, sind auch sogenannte Gender-Sternchen (Lehrer*innen) oder Schrägstriche (Lehrer/in) sowie die X-Form (Dix Studierx)

Aber keine sorge, der irrsinn wird von höheren töchtern und akademikerinnen mit trollfeministischem hintergrund immer und immer wieder im namen der gerechtigkeit vorgelegt werden, bis er im duden steht. Und dann wird er durchgesetzt. Ganz so, als wäre die gegenwärtige ortografie der deutschen sprache noch nicht unregelmäßig und gaga genug…

Frauenkwote und genderkwatsch des tages

Achtung, hier kommt der troll des monats [englische meldung]:

Ein britisches mit-glied (keine mitmöse) der labour-partei hat schön den irrazjonalien genderkwatsch und die gleichstellungsregeln für frauen ausgenutzt, um sich mit der feststellung, er sei mittwochs eine frau, eine kandidaturmöglichkeit für eine reine frauenposizjon zu holen:

Er teilte den funkzjonären der partei mit, dass er eine frau sei, beginnend vom zeitpunkt, wenn sein wecker mittwochs um 6:50 uhr klingelt bis zur mitternacht und proklamierte dazu „wenn ich sage, dass ich eine frau bin, dann bin ich eine frau“ Seine erklärung entspricht den regeln der labour-partei über gender-spezifische posizjonen auf grundlage der partei-regeln zur selbstidentifikazjon.

Bwahahahahaha! 😀

Da habt ihr eure frauenkwote im zeitalter der „gender-selbstbestimmung“!

Bwahahahahaha! :mrgreen:

„Gender“ ist und bleibt opium für die linke. (Und nein, die probleme von wirklichen intersexuellen werden vom irrazjonalen geschwätz irgendwelcher gutsituierter frauen, die an den universitäten mit plitsch-platsch-gießkanne staatsgeldern für ihre pseudowissenschaft gepämpert werden, nicht einmal tangiert. Genau so wenig wie es einen einfluss auf die situazjon der allermeisten frauen hat. Gibt ja auch gar keine geschlechter. Das mit dem dreiundzwanzigsten kromosomenpaar ist nur eine gesellschaftliche konstrukzjon, müsst ihr verstehen und vor allem glauben… und wers nicht glaubt, ist ein nazi. Ich zum beispiel, ich bin so ein nazi. Schöne grüße auch von Trofim Denissowitsch Lyssenko!)

Universitärer bullschitt des tages

Nein, das ist nicht der postilljon!

Die Universität Osnabrück erhält eine bundesweit einmalige Professur, die Latein und internationale Geschlechterforschung verknüpft […] Das Themenfeld „Latinistik und Gender“ werde vom Auswahlgremium der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als „hochrelevant und äußerst innovativ“ beurteilt, heißt es in einer Mitteilung der Uni Osnabrück. Das zugesprochene Fördervolumen beträgt den Angaben zufolge 472.500 Euro […] Die Uni Osnabrück kündigte an, eine W2-Professur „Klassische Philologie, Schwerpunkt Latein/Genderforschung“ auszuschreiben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen

Schon toll, was an Universitäten gelehrt wird, als sei es eine Wissenschaft. Vestimentum non facit monachum.