Lesen einwohner der schweiz mit?

Ihr könnt große vorteile haben, wenn ihr einfach zum zivilstandsamt geht und euch für nur noch 75 fränkli zur frau umschreiben lasst. Das beste daran: der lümmelapparat mit allen damit verbundenen lüsten bleibt sogar dran.

Wirtschaftliche Gründe, heutzutage lieber als Frau durchs Leben zu gehen, gibt es viele: Kein Militärdienst, Karriere-Förderung à gogo, Frauenquoten hier und da, ein zusätzliches Jahr AHV.

Am besten nähert man sich der Sache mit Sarkasmus: Warum lassen sich nicht grad alle Schweizer zur Papierli-Frau umetikettieren?

Dass frauen sich auf vergleichbare weise massenhaft zum mann erklären lassen, um endlich mal die vorteile des mannseins im „patriachat“ genießen zu dürfen, steht übrigens nicht zu befürchten…

First world problem des tages

Empörung über „Emma“-Artikel
Feministinnen werfen Trans-Politikerin vor, „Frauenquotenplatz“ zu blockieren

[Archivversjon]

An so etwas müsst ihr immer denken, wenn euch irgendwelche sich selbst für „links“ haltenden sexistischen p’litsektierys erzählen, es gebe gar keine geschlechter… 🤡️

Vor allem: stellt euch diese überschrift mal mit einem anderen tema als feminismus vor, damit ihr die ganze nackte wirklichkeit dieser linksgetarnten bürgerlichen faschoscheiße vor euch sehen könnt. So was wie „kristinnen werfen konvertierter jüdin vor, einen nur-für-weiße-platz zu blockieren“. Ja, so übel ist die braune scheiße in den köpfen einiger linker inzwischen geworden, vor allem bei den link:innen. Und diese ganze üble scheiße strahlt wirksam und würgsam in fast alle bürgerlichen parteienapparate der BRD (einschließlich linkspartei) hinein und wird als wissenschaft betrachtet. Und wer es nicht anerkennt, ist frauenhasser, vergewaltiger und nazi, nazi, nazi…

Religjon mag opium des volkes (Marx) oder für das volk (Lenin) sein, aber gender ist LSD für die linken sozjalen bewegungen.

Der unterschied zwischen BRD und schweiz

Im Kommentar dazu machte SRF auf den Socia-Media-Kanälen Angaben zu den Gründen für den Wechsel vom Gendersternchen zum Doppelpunkt. Dabei wurde Bezug genommen auf die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), wie die UBI schrieb. Diese anerkenne «diesen pragmatischen Einsatz der Kurzform durchaus» […] In ihren Worten hat der nicht zutreffende Hinweis «die Meinungsbildung der Nutzerinnen und Nutzer zu der Publikation massgeblich beeinträchtigt». Mit der Begründung, das Sachgerechtigkeitsgebot sei verletzt worden, hiess die UBI die Beschwerde mit sieben zu zwei Stimmen gut

Hach, wenn es hier wenigstens eine unabhängige beschwerdeinstanz für den BRD-parteienstaatsfunk gäbe — auch unabhängig von den parteien, die immer einfluss auf den unfassbar staatsfrommen ARD- und ZDF-kwatschjornalismus nehmen — eine instanz, die ein „sachgerechtigkeitsgebot“ durchsetzte, wenn es berechtigte beschwerden über verstöße gibt. Da würden nachrichten, dokumentazjonen und sondersendungen vermutlich schnell sehr anders klingen als der gegenwärtige aktuelle-kamera-ton mit viel mehr spocht.

Aber deshalb gibt es so etwas in der BRD eben nicht.

Gendermobuniversitätsbetrieb des tages

Le droit de dire et d’imprimer ce que nous pensons est le droit de tout homme libre, dont on ne saurait le priver sans exercer la tyrannie la plus odieuse.

Voltaire¹

Da kann man als professorin noch so feministisch und lesbisch sein, wenn man sich im universitätsbetrieb hinstellt und für die tatsache einsteht, dass das geschlecht von menschen eine im wesentlichen biologische erscheinung ist, dann wird man von hysterischen gendertröten und ideologisch verblendeten kollegen mit aller mob-gewalt aus dem universitätsbetrieb rausgeschubst [archivversjon]. Mit allem, was dazu gehört: nazi- und transfobievorwürfe (bei eine lesbischen frau, wohlgemerkt!), persönlichen drohungen, europaweit organisiertem mobbing. Bis ihr schließlich empfohlen wird, doch lieber personenschutz in anspruch zu nehmen… und sie ihre professur niederlegt. Erfolgreich von der linksverkleideten gender-sturmabteilung mit scheinfeministischen fahnen im winde rausgestiefelt. Glückwunsch! Ganz großes kino! Steigen sie ein, die richtung stimmt, der zug führt ins zweite mittelalter, das tempo wird noch leicht erhöht…

Der link geht zur taz, von der ich mal hoffe, dass diese publikazjon irgendwelcher rechtsversiffter schlechtmenschenmachenschaften so unverdächtig ist, wie man es gerade noch hinbekommen kann — obwohl kommentator Jan Feddersen in den kommentaren für seinen „widerwärtigen beitrag“ als „reakzjonärer schwätzer“ bekosewortet wird. Die neue zürcher hat da einen etwas deutlicheren artikel [archivversjon].

Schön, dass die sprachp’litik dieser mobbasierten faschistys seit jahren vom BRD-kwasistaatsfunk und vom scheißjornalismus vorangetrieben wird! Wisst schon: für mehr gerechtigkeit. 👍️🤮️

Religion mag opium des volkes (Marx) oder fürs volk (Lenin) sein, aber gender ist hochdosiertes LSD für die linke. So halluzinogen, dass man jahrelang nicht mehr biologische geschlechter von gesellschaftlichen klassen unterscheiden kann.

¹Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben.

Auch das noch

Gott* ist jetzt auch queer [archivversjon].

Die Jugendorganisation „Katholische junge Gemeinde“ (KjG) prüft, ob sie das Wort Gott in Zukunft nur noch mit Gendersternchen benutzt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Verbandes hervor. Demnach sei die KjG „auf der Suche nach Gottesbezeichnungen, die mehr umfassen als die männlich weiße Vorstellung von Gott“.

Ich finde es ja faszinierend, dass der g’tt aus einer semitischen religjon eine „weiße vorstellung“ sein soll. Mit geschlechtertrenndem gender-neusprech und religjon wäxt zusammen, was schon lange zueinander strebt. 🤣️

Scheißgrüner genderfeminismus des tages

Könnt ihr euch noch an den mann erinnern, der sich bei den scheißgrünen für einen vorstandsposten zur wahl gestellt hat, der frauen vorbehalten war, indem er sich gemäß grünem frauenstatut als frau definiert hat? Den haben die männer- und trans-feindys bei den scheißgrünen jetzt aus seinem dschobb rausgeschmissen, damit er sich mal hinter die ohren schreibt, dass so etwas nicht geht:

Mit einer ironischen Aktion auf die Trans-Pläne seiner Partei reagieren – das darf der grüne Mann nicht. Allison wurde entlassen und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die grüne baden-württembergische Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg, für die er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat ihm gekündigt – ohne Angabe von Gründen

Wenn es nach den scheißgrünen geht, die ihren scheißsexismus zu gern zur pflicht für jeden machen würden, werden männer demnächst so tief in der nahrungskette stehen, dass sie planktonbisse am arsch haben.

Emoji des tages

Besonders die Themen Gender-Gerechtigkeit und Inklusion treiben seit einigen Jahren die Emojifizierung unseres Kommunikationsverhaltens an […] Der „schwangere Mann“ und eine weitere „schwangere Person“ stellen klar, dass im Grunde heutzutage jeder geschlechtsunabhängig schwanger werden (oder zu viel gegessen haben) kann

[Archivversjon]

Hej! Ich bin mann! Hier! Ich! Ich will auch mal schwanger werden!!1! Nicht immer nur die weiber. 🤰️

Mit der neuen 14er Spezifikation kommt auch einer der zahlenmäßig häufigsten Bewohner des Internets zu seinem Recht: der Troll. Hier dürfen wir uns aber sicherlich fragen, warum der mit eindeutig männlichen Merkmalen dargestellt ist. Gibt es keine weiblichen oder non-binären Trolle?

Passt ja mal wieder. Schließlich wird täter:in auch so gut wie nie gegendert.

Kurz verlinkt

Wer aber nicht aktiv helfen will, aber dafür anderen gründlich auf den Sack gehen möchte, der kann für das Gendern in der deutschen Sprache eintreten

Das ist eine etwas längere buchrezensjon, und ich empfehle, vorher die tischkanten aus der gebissnähe zu entfernen. Vor allem ab der dritten seite des vierseitigen textes. Manche leute haben echt kein glück beim denken. Aber das hält sie nicht vom bücherschreiben ab.

Gedanken zur gender-hirnfick-spracherziehung

Grundlage aller Gender-Gedanken ist die Sapir-Whorf-Hypothese, nach der die Sprache das Denken bestimmt: Nur, wenn wir das sprachliche Rüstzeug haben, können wir bestimmte Gedanken denken. Auf den ersten Blick wirkt das logisch – es gab aber unter Linguisten viel Kritik an dieser These.

Eine konkrete Kritik bezieht sich auf die Geschlechterrollen innerhalb einer Gesellschaft. Gendern soll alle Geschlechter „sichtbar“ machen und gesellschaftliche Rollenbilder aufbrechen. Diese orientieren sich aber nicht, anders als behauptet, an der Sprache – und der beste Beleg dafür sind Länder, in denen Sprachen gesprochen werden, die von Haus aus keine grammatischen Geschlechter kennen. Diese befinden sich bereits im „perfekt-gegenderten Endzustand“, den, den sich Gender-Befürworter wünschen. Wäre das, was die These besagt, wahr, würde man in diesen Ländern tatsächlich (gleich) viele weibliche Führungskräfte oder Manager sehen; sehen wir aber nicht.

Konkret sei das Türkische angeführt, oder das Persische […]

Kurt Jocher auf der webseit der Richard Dawkins foundation

😂️

Kurz verlinkt

Telepolis: genderkorrektiv von Daniele Dell’Agli. An tagen wie heute finde ich es besonders schade, dass das heiseforum wegen seiner willkürlich vorgehenden löschmoderatoren nicht mehr benutzbar ist.

Mit lustigen kleinen realsatiren:

Manches mag nur Schmunzeln verursachen, etwa wenn […] die Tagesschau von den „zur Schule Gehenden“ berichtet, die „zu Hause bleiben müssen“

Aber keine sorge: nur noch ein paar jahrzehnte hirnfickender und sprachgefühlvergewaltigender umerziehung aus allen stinkenden kanälen von bildzeitung über FAZ bis zur tagesschau, und niemand wird mehr merken, warum so ein falsches deutsch aus dem munde eines als sprecherys ausgebildeten muttersprachlerys völlig gaga und falsch klingt.

Wisst ihr noch…

Wisst ihr noch, früher, als man an den schulen gelernt hat, dudenkonform zu schreiben. Das waren zeiten! Inzwischen lernen die schüler an vielen schulen ideologisch motiviertes, geschlechtertrennendes schreiben. Der freistaat saxen will die alten zeiten wieder einführen [archivversjon]:

An einigen Schulen in Dresden haben die Schülerinnen und Schüler sich bereits daran gewöhnt, Sonderzeichen wie das Gendersternchen oder den Genderdoppelpunkt bei der geschlechtergerechten Sprache zu verwenden. Doch das Dresdner Kultusministerium hat dem nun eine Absage erteilt […] „Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt”

Ich verstehe eh nicht, warum die ganzen sprachpolitys nicht einfach englisch sprechen, wo es das problem kaum noch gibt. Oder noch besser: dänisch.

Trollfeminismus des tages

Es geht um die berühmte Julia-Statue vor dem Alten Rathaus der bayerischen Landeshauptstadt. Das Problem: Viele Einheimische und insbesondere auch Touristen reiben mit der Hand an der rechten Brust der Figur, weil dieses Ritual Glück in der Liebe bringen soll. Die begehrte Stelle sieht aufgrund des ständigen Anfassens schon ganz abgenutzt aus und glänzt golden in der Sonne. Ein harmloser Vorgang? In Zeiten von Gender-Debatten und allgemeiner Aufregung um Diskriminierungsfragen ist nichts so harmlos, wie es zunächst scheinen mag […] „Aktuell können Münchnerinnen dort nur am Busen der Julia reiben, es fehlt für ein ausgeglichenes Geschlechterbild in der Genderhauptstadt natürlich direkt nebenan eine Statue mit dem männlichen Geschlecht zugeschriebenen Körperteilen.“

[Archivversjon]

Halten wir fest: da wünschen sich menschen für die münchnerinnen oder vielleicht auch die münchner:innen oder münchnerys eine gleichstellungs-statue mit eingebautem dildo für glücksreibungen. 😁️

Ich gratuliere den feministys aus der partei die PARTEI in münchen zu ihren first world problem solutions.