Was hat der welt denn noch schmerzhaft dringend gefehlt?

Richtig: die geschlechtsneutrale barbie-puppe.

Natürlich gibt es für diese geschäftliche entscheidung bei mattel auch einen grund:

Wir haben gehört, dass sich Kinder ihr Spielzeug nicht von Geschlechternormen diktieren lassen wollen

Ich vermute mal, dass das keineswegs eine ideologisch geprägte entscheidung ist, sondern dass dafür von einem seriösen marktforschungsinstitut eine umfangreiche umfrage unter kindern gemacht wurde. Das ist ja schließlich genau die antwort, die man und frud auch von einem kind kriegen würde. 🤣

Kurz verlinkt

Professor gesteht: „Ich habe mir die Grundlagen der Genderstudien nur ausgedacht“

Falls sich überhaupt noch jemand für die ursprünge der pseudowissenschaftlichen kwasistaatsreligjon „gender“ interessiert, die inzwischen sogar den kindern in „biologie“-unterricht an staatlichen zwangsschulen in der BRD ins gehirn geknüppelt wird.

Mein herzlicher glückwunsch geht an Arne Hoffmann zu den fünfzehn jahren genderama. Ich erwische mich immer noch dabei, in regelmäßigen abständen einen komplettspiegel von genderama mit seiner fänomenalen gewaxenen materjalsammlung anzulegen, weil ich befürchte, dass dieses blog irgendwann einmal unter einem windigen vorwand wegzensiert und ausradiert werden könnte.

Großer feministischer endsieg des tages

Weil es nicht möglich war irgendwelche weibliche Sprecherinnen für eine Konferenz über die Skriptsprache PHP zu gewinnen, hagelte es via Twitter und einem Blog Kritik. Daraufhin haben erste männlicher Sprecher ihre Teilnahme gecancelt. In der Folge sagten die Organisatoren die phpCE nicht nur für dieses Jahr ab. Die Veranstaltung wird es auch in Zukunft nicht mehr geben

Können wir das mit der SPD nicht genau so machen, wenn sich keine herrenfrauen für den parteivorsitz finden? :mrgreen:

Gender des tages

Kennt ihr schon den „gender tool gap“ — je weniger frauen ein werkzeug in die hand nehmen, desto lauter ist es:

Einen Druckluftmeißel für Frauen, er würde natürlich flüstern statt lautstark zu meißeln. Wie gut und leise wäre die Welt, wenn man nur endlich nicht mehr gewaltsam die Frauen von der Verbesserung und dem Einsatz von Luftdruckmeißeln abhalten würde

*prust!*

Gender des tages

Na, ist diese hochnotgerechte genderneusprech-sprache mit ihren diversen zungenstrafen nahe an den lebensproblemen der sorgsam propagandistisch vorbereiteten bevölkerung? In der schweiz ist sie es jedenfalls nicht:

Anlässlich des sogenannten Frauenstreiks vom Juni hat die Zeitung „20 Minuten“ rund 11600 Personen gefragt: „Sollte man gendergerecht schreiben?“ Aufgrund der über Wochen andauernden mehr oder weniger tendenziösen Berichterstattung zu gleichstellungspolitischen Themen in den Medien hätte ich eigentlich klare Zustimmung erwartet.

Umso mehr hat mich verblüfft, dass nicht nur 87 Prozent der befragten Männer, sondern auch 70 Prozent der Frauen angaben, „nur wenig von gendergerechter Sprache“ zu halten. Lediglich 11 beziehungsweise 24 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass „Geschlechterstereo­type durch Sprache zementiert“ würden

Nun, ihr politikmachenden und euch-selbst- wie weltverblödenden, die ihr uns die „studierenden“, „radfahrenden“, „autofahrenden“, „antragstellendenenden“, „zu-fuß-gehenden“ und dergleichen neusprech in die gesetzestexte geschrieben habt und diesen sprachkranken bullschittsprech zunehmend verpflichtend macht, ihr löst ein problem, dass nicht wirklich existiert. Ich sehe da ja eine menge existierende probleme, derer man sich mal annehmen könnte… :mrgreen:

Gruß auch an die stadt hannover, deren angestellten und beamteten verpflichtet sind, genderneusprech zu schreiben und zu sprechen.

Das war nix

Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie „gilette“ in einer dummen reklame versucht hat, den männern rasierer zu verkaufen, indem männer sexistisch beschimpft werden? Diese großartige reklameidee eines hirnkastrierten arschdenkenden vollidjoten ist wohl doch nicht so gut gelaufen, denn „gilette“ hat acht milljarden verlust abgeschrieben. 🤣

Das konnte ja auch keiner vorher wissen, dass es keine gute idee ist, ausgerechnet die leute zu beschimpfen, denen man was verkaufen will. Vielleicht haben die scheißwerber, „procter & gamble“ und „gilette“ beim näxsten mal mehr glück beim denken. 🍀

Ach ja, eines noch für die feminist:innen, die ja stets wie pawlowsche hündchen auf aufkondizjonierten schlüsselreizen mit reflexhaftem speichelfluss reagieren, ohne dabei nennenswerte teile ihres denkapparates zu benutzen:

Gillette made the decision to launch the campaign in a bid to target the millennial market. Coombe said the 188-year-old brand, which is owned by Procter & Gamble, was „gently slipping away for [this] generation“ as disruptors such as Harry’s and Dollar Shave Club grabbed attention

Die haben sich einen scheißdreck für euch interessiert, die wollten euch nur instrumentalisieren, weil sie glaubten, so könnten sie ihre überteuerten klingen besser an jüngere menschen verkaufen. Was habt ihr denn auch sonst von scheißwerbern und scheißkonzernen erwartet?

Aus der feministischen wisschenschaft

Deshalb wird kein Gutachter gesucht, sondern ein Naivling, der als Gutachter-Darsteller seinen Kopf hinhält, um angeblichen Ergebnissen, die offenkundig bereits feststehen, eine Legitimation, einen Anschein von Unabhängigkeit und Fachkenntnis, von Kompetenz zu verschaffen […] Der Inhalt des angeblichen Gutachtens steht bereits fest. Es fehlt nur noch der Darsteller, der seinen Kopf hinhält

Es gibt auch geld. Vielleicht. Da wird… ähm… jedenfalls nicht so offen drüber gesprochen wie über ein gutachten, dessen „ergebnis“ vor jeder wirklichen begutachtung schon bis ins kleinste feststeht… 🤥

Klimakwatsch des tages

Was macht man mal mit dem ganzen geld, das jetzt zum aufhalten des klimawandels frei gemacht wird? Wie wäre es mit feminismus und feministischer propaganda [archivversjon]:

Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse

Geschlechtergerechtigkeit kann einen Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik leisten. Die Studie fasst den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Fachliteratur zu den Genderaspekten von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Auf Basis des Forschungsreviews und der Gender-Analyse internationaler klimarelevanter Vereinbarungen wurden Genderdimensionen vorgeschlagen, mittels derer eine umweltpolitische Portfolioanalyse vorgenommen wurde. Die Portfolioanalyse ergab, dass genderwirksame Klimaschutz-Schwerpunkte bei Planen, Bauen und Wohnen sowie Verkehr zu setzen wären. Bei Klimaanpassung sind die Handlungsfelder mit Genderwirkungen vor allem Katastrophenschutz und Gesundheit.

Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass dem PDF etwas zustoßen sollte, habe ich hier mal eine dezentrale sicherheitskopie abgelegt.

Lasst mich bloß in ruhe mit euren verlogenen, hingeheuchelten klimagelaber, ihr scheißp’litiker! Fresst scheiße und verreckt dran!

via Fefe

Besseres neusprech sprechen dank meikrosoft offißß

Dazu wird die Software auch vorschlagen, andere Formulierungen zu verwenden – darunter auch geschlechtsneutrale Sprache […] So lassen sich „Lehrer“, „Lehrerin“ und „LehrerIn“ etwa mit „Lehrkraft“ ersetzen. Es ist anzunehmen, dass das neue Word-Feature auch auf Deutsch verfügbar werden wird

Schönes beispiel im reklameartikel, das den neusprechkarakter erstmal verbirgt. Wie ersetzt man jetzt aber zum beispiel das wort „fußgänger*in“ durch ein geschlechtsneutrales wort? Es geht beinahe nur mit partiziplastigen wortgetümen und zungenstrafen wie etwa „zu fuß gehende menschen“. Und ich habe allen ernstes schon gelesen, dass „mensch“ gar nicht geschlechtsneutral sei, weil das wort ja ein grammatisches geschlecht habe, dass man noch irgendwie schnipp schnapp wegkastrieren¹ müsse…

Die universitätsverblödeten höheren töchter der genderx werden den neusprech schon in jedes noch so unwillige hirnchen reinbrennen und an jedem nur denkbaren ort erzwingen. Und das am ende als großen sieg im 21. jahrhundert feiern… während der größte teil der gesellschaft längst in armut gefallen ist und richtige, existenzjelle probleme hat, so dinge wie essen und wohnen. Fickt euch, ihr scheinwohltäter*innen!

¹Das mit dem kastrieren ist allerdings mein ausdruck, nicht deren.

Feminismus des tages

Mecklenburg-Vorpommerns Gleichstellungsministerin Stefanie Drese (SPD) kritisierte spezielle Lebensmittel für Männer und Frauen, „die vor veralteten Rollenklischees nur so triefen“. So gebe es eine Tütensuppe „für Jungs“ namens „Champions“ und „für Mädchen“ eine namens „Glamour Queens“. Kritik übte die Ministerrunde laut Drese auch am sogenannten Gender Pricing, das heißt unterschiedliche Preise für Produkte für Frauen und Männer

[Archivversjon]

Nun, frau Drese, ich kritisiere die idjotinnen, die diese ganze überteuerte und intelligenzbeleidigende für-frauen-scheiße immer und immer wieder kaufen — pinkfarbene pigmente scheinen zu den teuersten substanzen auf der erde zu gehören, denn ihre verwendung ermöglicht einen bis zu sexfach höheren preis — und damit den hirnfickenden reklameheinis recht geben, um sich hinterher vermittels feministischer frontfressen wie irgendwelchen gleichstellungsbeauftrag*innen über die hirnfickenden reklameheinis aufzuregen, als handele es sich nicht um höchst eigene dummheit, verschwendungssucht, denkverzichterei und daraus resultierender manipulierbarkeit. Ach, das ist gar nicht ihr tema, das ist das tägliche verhalten von frauen und damit jenseits jeder kritik? Ich verstehe! :mrgreen:

Gehirn gibts leider nicht im pläjhstohr…

Diverses

Könnt ihr euch noch erinnern, als nach vielfachen forderungen aus dem dumpfakademischen milljöh, dass man ein drittes klo brauche, endlich auch das bummsverfasssungsgericht urteilte, dass es dem schutz der geschlechtlichen identität zuwiderlaufe, wenn man sein geschlecht als „männlich“ oder „weiblich“ angeben müsse? Und dass dann ein geschlecht „divers“ eingeführt wurde?

Na, wie oft machen menschen von dieser möglichkeit, eine schwere amtliche diskriminierung abzuschütteln, gebrauch? Zurzeit in der BRD rd. 150 mal. Oder etwas anders ausgedrückt: das gelöste problem (und ebenso: das mit dritten klos gelöste problem) betrifft rd. zwei tausendstel prozent der gesamtbevölkerung, wenn diese zahlen die wirkliche größenordnung widerspiegeln.

Unterdessen werden menschenrechte eines weit größeren anteils der bevölkerung durch dschobbcenter, staatlich geförderte lohndrückerei und massenverarmung in den dreck getreten.

Daran sollte man jetzt immer denken, wenn gendersternchen, genderdoppelpunkte oder vergleichbare schreib- und zungenstrafen in jeder kommunikazjon durchgesetzt werden sollen!

Seltsam, dass sich ausgerechnet diese menschen in gewissen universitäten zu konzentrieren scheinen… :mrgreen:

Und eltern, die ein kind ohne klar erkennbares geschlecht haben…

Eltern me­dizinisch intersexueller Neugeborener, die ihr Kind als „divers“ eintragen ließen, gibt es in den befragten Städten laut Umfrage bislang keine, heißt es weiter

…haben auch nicht das große interesse an dieser großartigen first world problem solution.

(Übrigens finde ich es völlig unsinnig, dass das geschlecht in meldedaten und ausweispapieren überhaupt aufgelistet wird. Es ist eine völlig sinnlose angabe, die durch verpflichtende biometrische fotos auf BRD-personalkarten noch sinnloser geworden ist.)

S/M des tages

Bitte gut festhalten, es ruckelt ein bisschen bei der rasanten fahrt durch die skurillen geistigen welten bei feminist*innen und S/M-webseitanbietern. Das gendersternchen im zitat ist aus der NZZ, nicht von mir — und es ist meiner meinung nach im kontext angemessen.

Eine solche Transfrau prangerte in den sozialen Netzwerken eine Verletzung ihrer Menschenrechte an, weil ihr Kosmetikerinnen, die nur Frauen behandelten, ein Waxing der männlichen Genitalien verweigert hatten. Meghan Murphy, mit ihrer Website „Feminist Current“ schon von Transfrauen attackiert, schrieb in einem Tweet eine bis dahin kaum bestrittene Wahrheit: „Men aren’t women.“ Und sie sagte von ihrer Widersacher*in, die immer noch mit ihrem männlichen Namen auftritt: „That’s him.“ […] Das reichte für Twitter. Denn seine Regeln erklären es neuerdings auch zur verbotenen Hassrede, eine Transperson mit anderen als den von ihr gewünschten Pronomen anzusprechen oder auch nur die Frage nach der Gender-Identität aufzuwerfen. Am 23. November 2018 sperrte Twitter Meghan Murphy aus – auf Lebenszeit und ohne Rekursmöglichkeit, weshalb die freie Autorin ihre Existenz bedroht sieht

Nun, ich will es mal so sagen: eine „existenz“, die davon abhängt, dass man ein konto beim zwitscherchen hat, war schon vor der zensurmaßnahme des zwitscherchens schwer bedroht, und das vermutlich auch psychisch und intellektuell. Und das erklärt vielleicht auch die ganzen lustigen sonstigen erste-welt-probleme für eine sozjale oberschicht, die keine zementsäcke in den fünften stock hochtragen muss…

Wenn die neureligjon gender die altreligjon kristentum trifft

Die ganze wahrheit über die weihnachtsgeschichte, frisch aus dem schwedischen fernsehen: Maria hat sich geklont, Jesus wurde als mädchen geboren und war eine transe

In wirklichkeit ist das natürlich so gelaufen, dass Maria mit schon dicklichem bauche ihre kusine Elisabet besucht hat und zu ihr gesagt hat: „Das war eine tolle idee von dir. Du wirst es nicht glauben, aber Josef, der fromme idjot, hat die geschichte mit dem heiligen geist einfach gefressen“. :mrgreen:

Frage des tages

Die frage des tages lautet: warum hassen heterosexuelle männer die astrologie so sehr?

Meine antwort: vielleicht, weil sie ein gehirn haben, das die intellektuelle zumutung dieses völlig substanzlosen und absurden antiken aberglaubens zurückweist. Ich wünsche den frauen, transen und den schwulen, die solch dümmlichkeit ja weniger zu „hassen“ scheinen als die heterosexuellen männer (weia, klingt das sexistisch), noch ganz viel spaß mit ihrem hirnlosen aberglauben. Und immer schön für die horrorskope bezahlen, denn horrorskope, die geld kosten, sind viel zuverlässiger als das kostenlose zeug. :mrgreen: