Diese „rechtschreibreform“ geht an uns vorbei…

Möglich, aber orthografisch und grammatisch nach dem aktuellen amtlichen Regelwerk nicht normgerecht, sind auch sogenannte Gender-Sternchen (Lehrer*innen) oder Schrägstriche (Lehrer/in) sowie die X-Form (Dix Studierx)

Aber keine sorge, der irrsinn wird von höheren töchtern und akademikerinnen mit trollfeministischem hintergrund immer und immer wieder im namen der gerechtigkeit vorgelegt werden, bis er im duden steht. Und dann wird er durchgesetzt. Ganz so, als wäre die gegenwärtige ortografie der deutschen sprache noch nicht unregelmäßig und gaga genug…

Frauenkwote und genderkwatsch des tages

Achtung, hier kommt der troll des monats [englische meldung]:

Ein britisches mit-glied (keine mitmöse) der labour-partei hat schön den irrazjonalien genderkwatsch und die gleichstellungsregeln für frauen ausgenutzt, um sich mit der feststellung, er sei mittwochs eine frau, eine kandidaturmöglichkeit für eine reine frauenposizjon zu holen:

Er teilte den funkzjonären der partei mit, dass er eine frau sei, beginnend vom zeitpunkt, wenn sein wecker mittwochs um 6:50 uhr klingelt bis zur mitternacht und proklamierte dazu „wenn ich sage, dass ich eine frau bin, dann bin ich eine frau“ Seine erklärung entspricht den regeln der labour-partei über gender-spezifische posizjonen auf grundlage der partei-regeln zur selbstidentifikazjon.

Bwahahahahaha! 😀

Da habt ihr eure frauenkwote im zeitalter der „gender-selbstbestimmung“!

Bwahahahahaha! :mrgreen:

„Gender“ ist und bleibt opium für die linke. (Und nein, die probleme von wirklichen intersexuellen werden vom irrazjonalen geschwätz irgendwelcher gutsituierter frauen, die an den universitäten mit plitsch-platsch-gießkanne staatsgeldern für ihre pseudowissenschaft gepämpert werden, nicht einmal tangiert. Genau so wenig wie es einen einfluss auf die situazjon der allermeisten frauen hat. Gibt ja auch gar keine geschlechter. Das mit dem dreiundzwanzigsten kromosomenpaar ist nur eine gesellschaftliche konstrukzjon, müsst ihr verstehen und vor allem glauben… und wers nicht glaubt, ist ein nazi. Ich zum beispiel, ich bin so ein nazi. Schöne grüße auch von Trofim Denissowitsch Lyssenko!)

Universitärer bullschitt des tages

Nein, das ist nicht der postilljon!

Die Universität Osnabrück erhält eine bundesweit einmalige Professur, die Latein und internationale Geschlechterforschung verknüpft […] Das Themenfeld „Latinistik und Gender“ werde vom Auswahlgremium der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als „hochrelevant und äußerst innovativ“ beurteilt, heißt es in einer Mitteilung der Uni Osnabrück. Das zugesprochene Fördervolumen beträgt den Angaben zufolge 472.500 Euro […] Die Uni Osnabrück kündigte an, eine W2-Professur „Klassische Philologie, Schwerpunkt Latein/Genderforschung“ auszuschreiben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen

Schon toll, was an Universitäten gelehrt wird, als sei es eine Wissenschaft. Vestimentum non facit monachum.

Neonazi des tages

Wegen eines kritischen „Zeit“-Artikels über die Genderforschung wurde ich von der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung als NPD-nah eingestuft. Und diese Grünen hatte ich, verdammt noch mal, davor rund zehn Mal gewählt

Tja, ist schon scheiße, wenn man dann auf einmal feststellen muss, was für ein schwarzbraunes geschmeiß man da die ganze zeit gewählt hat. Menschen mit intelligenz — also solche, die keine jornalisten sind — haben das schon an den scheißgrünen in der Schröder-regierung gemerkt, die krieg, hartz-IV, ein-euro-dschobbs und eine bestandgarantie für kernkraftwerke gebracht haben. [Dauerhaft archivierte versjon des interwjuhs]

Sozjologische wisschenschaft des tages

Der konzepzjonelle penis als sozjale konstrukzjon

😆

Gut festhalten, hier kommt eine übersetzung der zusammenfassung:

Anatomische Penisse mögen existieren, aber da auch prä-operative Transgender-Frauen über anatomische Penisse verfügen, ist der Penis gegenüber der Männlichkeit ein inkohärentes Konstrukt. Wir argumentieren, dass der konzeptionelle Penis nicht als anatomisches Organ, sondern besser als soziales Konstrukt zu verstehen ist, das sich isomorph zur performativen toxischen Männlichkeit verhält. Durch eine detaillierte poststrukturalistische diskursive Kritik und das Beispiel des Klimawandels stellt diese Arbeit das vorherrschende und schädliche soziale Klischee in Frage, dass Penisse sich am besten als männliche Sexualorgane verstehen lassen, und weist ihm eine passendere Rolle als eine Art maskuliner Performanz zu

Bwahahahahaha! Den sozjologen kann man wirklich jeden bullshit unterjubeln, ohne dass das einen der lektoren auffällt. Und nein, das war keine ernsthafte arbeit, das war vorsätzliche verarschung. Unbemerkte vorsätzliche verarschung. Von fachwisschenschaftlern unbemerkte vorsätzliche verarschung. Oder, um es mit den autoren zu sagen:

Der Artikel war absichtlich absurd und argumentiert im Wesentlichen, dass man sich Penisse nicht als männliche Genitalien, sondern als schädliche soziale Konstruktion vorstellen soll. Wir haben keinen Versuch unternommen, herauszufinden, was „poststrukturalistische diskursive Gender-Theorie“ überhaupt bedeutet. Wir nahmen an, wenn wir einfach klar in der moralischen Implikation sind, dass Männlichkeit an sich schlecht ist und der Penis irgendwie die Wurzel des Übels ist, bekommen wir das in einer respektablen Zeitschrift veröffentlicht

Bwahahahahaha! Lest es einfach dort weiter, das wird immer besser!

Auch Hadmut Danisch (ich wollte es ihm gerade stecken) kriegt sich kaum wieder ein ob dieser gnadenlosen wisschenschaftlichen dummheit. 😀

Rassismus des tages

Ich habe nur etwas gegen einen ganz bestimmten Schlag von Feministinnen. Und zwar gegen jene, die von Frauensolidarität reden, diese aber nicht leben. Die meinen, das einzige Übel sei der westliche weisse Mann, und diesen dürfe man ungehindert kritisieren, während sie Kritik an Angehö­rigen einer fremden Kultur, die genauso frauenverachtend ist, automatisch als rassistisch bezeichnen

Gender-zahlenspiel und fäjhknjuhs des tages

Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas! Das gender-zahlenspiel des tages ist der von scheißjornalisten aller art (einschließlich ZDF-scheißjornalisten) behauptete rückstand der frauen gegenüber den männern in der rentenhöhe. Einmal ganz davon abgesehen, dass ich nicht daran glaube, dass die längere rentenbezugsdauer durch das längere leben der frauen beim flinken „ausrechnen“ des gewünschten ergebnisses berücksichtigt wurde, stinken die von scheißjornalisten zu propagandazwecken verbreiteten zahlen schon bei einfachsten überprüfungen zum himmel:

Am 1. Februar 2017 melden diverse Online-Medien (u.a. ZDFtext 137) über eine Rentenstudie: „Der Studie zufolge erhielten westdeutsche Männer 2014 im Schnitt monatlich 994 Euro und damit 418 Euro oder 42 Prozent mehr aus der Gesetzlichen Rentenversicherung als die Rentenempfängerinnen.“ (Hervorhebung durch BaSta) Eine seltsame Berechnung: Wenn westdeutsche Männer eine durchschnittliche Rente in Höhe von 994 Euro erhalten und westdeutsche Frauen eine um 418 Euro geringere Rente, dann erhielten Frauen eine durchschnittliche Rente in Höhe von 576 Euro (994 Euro minus 418 Euro). Wenn dies zutreffen sollte, dann erhielten westdeutsche Männer nicht „42 Prozent mehr .. als die Rentenempfängerinnen“ wie es in diversen Online-Meldungen heißt, sondern etwa 73 Prozent mehr als westdeutsche Frauen. (418 mal 100 dividiert durch 576 = etwa 73) Oder gibt es inzwischen auch schon eine „alternative Mathematik„?

Tja, mit jornalisten, die sich mit der bedienung eines taschenrechners auskennen, wäre das nicht passiert… :mrgreen:

WördPress des tages

WordPress*in 4.7 kommt *kotz!*

Ich wünsche den leuten, die solche ideen durchdrücken, dass sie blind werden und sich ihre eigenen papiergeborenen schriftsprachlichen konstrukzjonen von einem kompjuter vorlesen lassen müssen, um darin zu navigieren. (Und wer jetzt trollen mag und meint, dass meine hier gepflegte rechte gutschreibung ein ähnliches problem habe: hat sie nicht, weil ich sie vorsätzlich sehr fonetisch entworfen habe. In vielen fällen ist das ergebnis einer sprachausgabe durch eine softwäjhr sogar besser als bei der dudenrechtschreibung. Wer einen feierfox hat, hat ja sprachausgabe und kann einfach mal den vergleich machen. Erst einen text aus diesem rotzeblog verlesen lassen, und dann einen text eines typischen genderpolitbüros. Kostet nix außer ein paar minuten lebenszeit. Manchmal sollen sich ja auch die augen öffnen, wenn man hört…)

Zum glück braucht man die deutsche übelsetzung nicht, wenn man englisch kann — und zum glück kommt das englische ohne ein grammatikalisches geschlecht aus, so dass es niemals zu derart absurden schreibweisen kommen wird, wenn sich p’litische ambizjon eine rechtschreibung sucht.

Geistkaputtmacher

Dass der hollywood-alptraumfabrikzweig der contentindustrie in ermangelung neuerer ideen noch einmal die olle idee „ghostbusters“ aus den achtziger jahren aufgelegt hat, hat ja jeder mitbekommen. Trotz des üblichen reklamepflugs ist die bewertung durch die zielgruppe allerdings eher durchwaxen. Das ist schon ein bisschen erstaunlich, weil man ja inzwischen den cineastischen konsumdeppen vom x-ten star-trek- und star-wars-prekwel bis hin zur weiteren marvel-comic-verfilmung jeden scheißdreck andrehen kann. Nicht einmal der unterstützende hirnfick durch den scheißjornalismus, der einhellig den weiteren am fließband erstellten goldene-himbeere-kandidaten als riesenerfolg und tollen film gefeiert hat, konnte verhindern, dass sonie jetzt ein paar milljönchen verlust für dieses machwerk abschreiben muss. [Link geht auf einen englischen text]

Dies ist nur ein weiterer kurzer beleg dafür, dass scheißjornalisten ihre aufgabe nicht darin sehen, den menschen die tatsachen der welt zu erschließen, auf dass sich menschen informiert eine meinung bilden können — vielmehr geben scheißjornalisten den menschen die korrekte meinung vor, die sie (im auftrag und in bezahlung von verlegermilljardären) in ihnen bilden wollen, und tatsachen, die dabei stören, werden einfach verschwiegen oder völlig verzerrt dargestellt. Zum beispiel, dass ein film einfach nur unterdurchschnittlich mies ist. Das spielt keine rolle mehr, wenn man gender-bullschitt-propaganda¹ mit aktiver unterstützung von US-präsendentschaftskandidatin Hillary Clinton über den hebel einer müden und nicht besonders lustigen komödie in die hirne stempeln will. [Der link geht auf einen englischen text]

Und nein, das gilt keineswegs nur für solche belanglosigkeiten wie schlechte filme, sondern generell. Der jornalist ist euer feind, menschen! Behandelt ihn wie einen feind!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

¹Welches biologische geschlecht ein mensch hat, lässt sich durch untersuchung des 23. kromosomenpaares feststellen. Für die überwiegende mehrheit der menschen (ich tippe, ohne zahlen zu haben, auf rd. neunzig prozent) formen sich daraus neben klaren primären und sekundären geschlechtsmerkmalen mit geradezu mechanischer zwangsläufigkeit diverse daseinsprägende entwicklungen wie die entstehung von interessen und daraus folgenden lebensschwerpunkten sowie eine klare tendenz der partnerwahl. Die gesellschaftliche rollenzuordnung ist in meinen augen durchaus kritikwürdig; das uneingeschränkte lebensrecht von grenzfällen in diesem biologischen geschehen halte ich für einen feiernswürdigen kulturellen fortschritt. Wenn sich diese not-wendige kritik an gesellschaftlichen geschlechtsrollenzuweisungen aber in einer verneinung gut gesicherter tatsachen widerspiegelt, wie dies in der gegenwärtigen gender-ideologie der so genannten „linken“ geschieht, handelt es sich um pseudowissenschaft auf dem niwoh des kreationismus, die unbedingt zu verwerfen ist. Seit ich für dieses ringen um razjonalität als „nazi“ beschimpft werde — wie gendert man eigentlich „nazi“ korrekt? — weiß ich, dass die einst einmal um fortschritt und kritik bemühte „linke“ den stand fundamentalistische sektierertums erreicht hat. Die erfolge der AFD und die tatsache, dass die gegenwärtige außerparlamentarische opposizjon „PEGIDA“ heißt, sind übrigens direkte folge dieses fundamentalistischen bullschitts. Wenn mich diese auffassungen zum „nazi“ machen, dann muss ich wohl damit leben, dass ich ein „nazi“ bin. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, die vernunft helfe mir!

Ach du scheiße!

Das strenge Handyverbot am Steuer gerät ins Straucheln – dank der Genderisierung der Gesetzesprache

Liebe vollidjoten und vollidjotinnen, ich bin radfahrer, und beinahe jeden verdammten tag springe ich irgendwo dem tod von der schippe, der in form eines wischofonzombies mit auto äppblind durch die straßen rast. Das verbot war noch nie etwas wert. Und jetzt nicht einmal mehr das. Danke, liebe sprachliche korrektler_innen mit eurem streben nach „geschlechtergerechter“ sprache! Ich hoffe, euch erwischt es zuerst! Ach scheiße, das wird nix, weil ihr ja meistens im auto sitzt… schade. 😦

Grüne des tages

Das sei presserechtlich nicht zulässig, bei öffentlichen Veranstaltungen dürfe die Presse anwesend sein. Diese Veranstaltung sei ja nicht „öffentlich“, sondern „frauenöffentlich“ meinte die Wortführerin. Außerdem mache man dann jetzt eben eine „geschlossene” Veranstaltung daraus

Auch weiterhin viel spaß mit dem kreazjonismus für die „linke“, der sich im worte „gender“ verbirgt¹!

¹Linksorientierte menschen mit einer spur p’litischer bildung sollten ahnen, warum ich „für die“ hervorhebe — und wenn nicht, dann sollten sie sich mal mit der subtil unterschiedlichen betrachtung der religjon bei Karl Marx „opium des volkes“ und bei Wladimir Iljitsch Lenin „opium für das volk“ befassen. Das ist auch viel interessanter als sich an irgendwelchem kwasireligjösen genderkwatsch zu berauschen… und im rausche zu vergessen, wo die front in wirklichkeit verläuft.