Der jornalist richtet deinen blick aus…

Die Berichterstattung über die Anschläge ist bisher mangelhaft, weil sie komplett auf den Angriff auf die Synagoge fixiert ist. Was untergeht ist, dass auch ein Dönerladen angegriffen wurde, und zwar nicht zufällig, sondern gezielt. Ich habe selbst kurz mit einem arabischen Mitarbeiter aus dem Laden geredet. Vor seinen Augen wurde ein Kunde niedergeschossen. In den Medien kommt es bisher so rüber, als sei da halt noch zufällig so ein Imbiss in der Nähe, der mit dem Motiv des Täters aber wenig bis gar nichts zu tun hätte. Der Laden wurde genauso angegriffen wie die Synagoge, doch die Medien gehen damit bisher recht stiefmütterlich um. In vielen Artikeln wird der Dönerladen noch nicht einmal erwähnt

Genderfeministischer weltknall des tages

Donuts sind jetzt also sexistisch, während es ok geht, das gesamte andere Geschlecht pauschalisierend anhand der übelsten Klischees darzustellen (Gilette)

Und ja, ich weiß, was ich da eben verlinkt habe…

Herzallerliebst auch Hadmut Danisch in seinem klar und unmissverständlich formulierten kwalitätsurteil über scheißjornalistische scheißprodukte der scheiß-contentindustrie:

Bento, der noch niveaulosere Ableger des Spiegels, der den Scheiß bringt, für den sich sogar der SPIEGEL noch zu schade ist […]

Beim besten willen, da kann ich nicht widersprechen.

Propaganda des tages

Der „spiegel“ hat anlässlich einer entsprechenden verbotsforderung aus der AFD im hirnfickenden propagandamodus eine besonders abstoßend-rabulistische argumentazjon gefunden, warum ein verbot der in vielen religjös geprägten kulturkreisen tradizjonellen genitalverstümmelung männlicher kinder böse ist:

Nicht die Beschneidung verletzt fundamentale Rechte von muslimischen und jüdischen Kindern, nein, deren Verbot würde das tun

Auch weiterhin viel spaß mit den menschenverachtenden scheißjornalisten im hirnfickmodus!

(Und ja, liebe pawlowsche hunde mit p’lithintergrund und akutem speichelfluss, ich weiß, was ich da eben verlinkt habe. Ihr könnt euch den hinweis sparen und gleich zur beschimpfung übergehen.)