In hannover wird gemessert…

…und manchmal sogar mit etwas größeren und längeren messern.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte es zwischen den beiden Männern länger währende Streitigkeiten gegeben. Am Freitagabend fuhr der 18-Jährige mit seinem Ford an seiner Wohnanschrift an Podbielskistraße los. Nach etwa 50 Metern Fahrstrecke sprang plötzlich der 27-Jährige mit einer Machete vor das Auto und schlug mit dieser auf die Windschutzscheibe ein

In hannover wird gemessert

Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich eine Gruppe von fünf Männern gegen 03:20 Uhr auf der Straße aufgehalten, als ein 27-Jähriger dazukam und sich zwischen ihm und der Gruppe ein Streit entwickelte. In dessen Verlauf griff ein 36-Jähriger den jungen Mann an und verletzte ihn durch Tritte gegen den Kopf. Der 27-Jährige zog daraufhin ein Messer, stach nach seinem Kontrahenten und fügte ihm eine schwere Verletzung am Oberschenkel zu. Als sich der junge Mann daraufhin einige Meter zurückzog, fiel ihm das Messer aus der Hand. Ein 26-Jähriger aus der Gruppe hob es auf und ging auf den Mann zu. Augenscheinlich verletzte er ihn am Oberkörper, als er ihm das Messer zurückgab. Der 27-Jährige flüchtete anschließend in ein nahes Gebäude und warf dabei das Messer in ein Gebüsch

In hannover wird gemessert

Auf der Legionsbrücke trafen sie dann auf eine Gruppe Männer. Diese sprachen sie an und fragten nach Geld. Da das Paar der Forderung nicht nachkam, verliehen die Täter ihrem Ansinnen mit Gewalt Nachdruck. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der 50-Jährige geschlagen, getreten und mit einem Messer schwer verletzt wurde. Ihm raubten die Männer unter anderem Geld

Ach ja:

Alle Fünf sollen „arabisch“ ausgesehen haben

Selten, dass das so explizit in einer polizeimeldung steht.

In hannover wird nicht nur gemessert

Ersten Ermittlungen zufolge hatten mehrere Zeugen gegen 23:45 Uhr beobachtet, wie eine Gruppe von etwa 15 Personen vor einer Bar in Streit geraten war. Im Verlauf der Auseinandersetzung war plötzlich ein Knall zu hören und ein Mann aus der Gruppe hielt eine Schusswaffe in der Hand […] Bei der Tatortabsuche entdeckten die Ermittler im Hinterhof schließlich zwei Schusswaffen und mehrere Messer

Nicht, dass noch jemand denkt, die gewaltbereiten psychopaten der stadt würden immer nur mit messern aufeinander losgehen…

Kurz verlinkt

Wenn es die Gelbwestenproteste, die mittlerweile mehr als 5 Monate andauern, in Deutschland in die Medien kommen, dann geht es meistens um militante Auseinandersetzungen und verletzte Polizisten. Über die verletzten Demonstrantinnen und Demonstranten auf Seiten der Gelbwestenbewegung wird hierzulande kaum berichtet. Dabei gibt es mehrere Demonstranten, die ein Auge verloren haben durch Waffen, die eigentlich geächtet sind […] Staatsgewalt gegen Demonstranten, die mit Recht viel Aufmerksamkeit auch in deutschen Medien finden würde, wenn sie beispielsweise in Russland stattfindet

In hannover wird gemessert

Zwei Männer sind am Gründonnerstag, 18.04.2019, kurz vor 19:00 Uhr, in einem Pflegeheim an der Königsworther Straße (Calenberger Neustadt) in Streit geraten […] Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten sich die beiden stark alkoholisierten Männer in ihrem gemeinsamen Zimmer aufgehalten. Im weiteren Verlauf gerieten die beiden in Streit, dabei wurde der 58-Jährige mit einem Messer verletzt

Nicht nur gemessert wird in hannover

Auf dem Ernst-August-Platz im Bereich des Haupteingangs zum Bahnhof seien ihnen der mutmaßlich alkoholisierte Täter und dessen Begleitung entgegengekommen. Es ergaben sich ein kurzes Wortgefecht und eine Rangelei, in deren Verlauf der Unbekannte eine Glasflasche zog und sie dem 18-Jährigen seitlich gegen den Kopf schlug

Gefährlicher beruf des tages

Paketbote scheint gerade sehr gefährlich zu sein… übrigens, so asozjal verkehrs- und menschenbehindernd, wie die fetten wagen von DHL und konsorten immer irgendwo herumstehen, kann ich eine gewisse verärgerung und lust auf die großzügige verteilung negativen sozjalen fiehdbäcks durchaus verstehen. Sind ja auch nicht weniger von diesen wagen geworden in den letzten jahren. Aber solange die pakete noch nicht mit automatisch fliegenden drohnen in die wahnzimmerfenster geworfen werden, solange müssen die dinger wohl irgendwo stehen, wenn ein paket gebracht wird…

Kleiner hinweis an den PRessetextschreiber der polizei: Das adjektiv für etwas, was aus hannover kommt, heißt nicht „hannoveraner“, sondern „hannoversch“ oder auch — inzwischen endlich langsam aussterbend, aber wegen seiner unregelmäßigkeit von mir weiterhin besonders geschätzt — „hannöversch“. Statt „im hannoveraner stadtteil“ wäre also „im hannoverschen stadtteil“ richtig gewesen. Möge er es noch lernen. Ich habe jedenfalls volles verständnis für derartige fehler, denn solche adjektive sind im deutschen dermaßen unsystematisch, dass man sie nur für jede verdammte stadt auswendig lernen kann. 😉

Spätestens, wenn man merkt, dass die madsackpresse für krawattenträger hier „hannoversche allgemeine“ und nicht „hannoveraner allgemeine“ heißt, sollte das richtige adjektiv aber klar sein. Und ich hoffe, der pressetexter der polizei liest manchmal zeitung.

Menschenverachtende rechtsdurchsetzung des tages

Stell dir mal vor, du stehst bei einem imbiss in der schlange, wirst von ein paar idjoten angepöbelt, sagst ein paar derbe worte zurück, wirst daraufhin von diesen idjoten gemessert und krankenhausreif geschlagen und darfst schließlich noch für dein „fehlverhalten“ eine strafe von 110 øre hinblättern.

Nein, das verlinkte blatt ist keine seriöse kwelle, ich weiß…

Und nun zu den BRD-schulen

Demnach haben acht von zehn Kindern an Grundschulen noch keine Ängste. An den weiterführenden Schulen – außer an den Gymnasien – nehmen sie dann jedoch deutlich zu. Jedes dritte Kind ist laut der Studie betroffen. Grund seien Gewalt, Mobbing oder Ausgrenzung auf dem Schulgelände, aber auch unangenehme Situationen auf dem Heimweg

Aha, für rd. zwanzig prozent der schüler von BRD-zwangsschulen beginnen lt. deutschlandfunk die jahre der schulischen angst und gewalt bereits in der grundschule. Aber hej, das ist im gegensatz zu den rd. 33 prozent im späteren schulbetrieb „nur“ eine ignorierbare minderheit, wenn jeder fünfte unterzehnjährige nur noch mit angst zur scheißschule geht. Dann ist ja alles gut. Dann können die schüler ja weiterhin die gesamte in dieser unsäglichen gesellschaftlichen sortierungs- und ausgrenzungsanstalt empfangene psychische gewalt untereinander weitergeben und damit noch verstärken.

Lasset die kindlein zu mir kommen…

„Die Mädchen in Martinsbühel wurden von den Schwestern grausam penetriert. Mit dem Vorwurf, du bist Bettnässerin, wurden die wehrlosen Kinder geschnappt. Die Übergriffe erfolgten meist bei den Hygienehandlungen, beim Waschen und Duschen.“ Die Opfer waren hilflos, wer sich Erwachsenen anvertraut hat, dem wurde nicht geglaubt. Dass Nonnen zu dieser Gewalt fähig seien, habe man ihnen nicht zugetraut. „Es wurde mit Mutterliebe abgetan und nicht als Missbrauch gesehen“, betont Paul

[Archivversjon]

Polizei des tages

Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten, wie man es sonst nur in einem Entwicklungsland findet

Hej, aber wenn das nicht gerade ein professor ist, der da von der BRD-polente zusammengeschlagen wird, sondern ein ganz gewöhnlicher mensch, dann passiert gar nix (bei strafprozessen gibt es grundsätzlich freisprüche für die prügelbullen) und die scheißpresse interessiert sich auch nicht weiter dafür. Und zwar schon seit jahrzehnten. Deshalb gibt es ja diese zustände in der BRD.

Mädchen sind ja so friedlich und gewaltfrei…

Jedes fünfte Mädchen hat in der aktuellen Beziehung schon einmal physische Gewalt ausgeübt – etwa indem es seinen Partner geohrfeigt, gestossen oder geschlagen hat. Bei den Knaben ist es nur jeder achte

Man beachte, dass die NZZ solche zahlen manipulativ anreißt, indem sie nahelegt, dass gewalt unter jungen menschen „mit einer macho-einstellung“ erklärt werden könne. Voll die matscho-frauen!!!1! Die kindische leugnung und/oder sprachliche verschleierung dessen, was nicht ins weltbild passt, ist eine seit jahrzehnten gepflegte jornalistische hirnfickmetode, die man überhaupt nicht mehr aus so einem jornalisten rauskriegt. Eine wahrheitspresse ist es leider nicht.

Lasset die kindlein zu mir kommen

Bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen sind über Jahrzehnte insgesamt 547 Kinder Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt geworden. Das geht aus dem Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal bei dem katholischen Chor hervor, der sieben Jahre nach Bekanntwerden der ersten Fälle nun vorgestellt worden ist. Demnach wurden 500 Kinder Opfer körperlicher Gewalt, 67 Kinder zusätzlich auch Opfer sexueller Gewalt