In hannover wird gemessert

Nach derzeitigen Ermittlungsstand des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Südstadt befand sich der 44-jährige Paketbote im Rahmen seiner Auslieferungen gegen 11:30 Uhr an der Ecke Walter-Gieseking-Straße/Kokenstraße. Als er von einem Wohnhaus zu seinem Lieferfahrzeug zurückkehrte, bedrängte ein unbekannter Mann den Lieferfahrer beim Einsteigen und forderte ihn in gebrochenem Deutsch dazu auf, ein Paket auszuhändigen. Als der Bote versuchte, den Angreifer wegzustoßen, holte dieser ein Messer hervor und schlug dem Lieferfahrer mit dem Messerknauf ins Gesicht. Der 44-Jährige setzte sich aber weiter zur Wehr und rettete sich leicht verletzt ins Lieferfahrzeug, das er von innen verriegelte. Der Täter flüchtete darauf entlang der Walter-Gieseking-Straße in Richtung der Marienstraße, ohne etwas erbeutet zu haben

Wenn mal nicht gemessert wird…

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes wurde eine 84-jährige Berenbostelerin gegen 03:00 Uhr von zwei unbekannten Personen aus dem Schlaf gerissen, indem sie ihr eine Pistole an den Kopf hielten und Geld forderten. Anschließend machten sie sich im Haus in der Dorfstraße daran, es zu durchwühlen

Was für ein scheiß aufwachen!

Was für dumme, feige arschlöcher, die zu zweit eine 84jährige frau nur mit einer wumme überwältigen können! Einmal ganz davon abgesehen, dass kein einbrecher mit gehirn in der nacht kommt, wo die leute zu hause sind und jedes geräusch auffällt.

In den letzten monaten fällt mir auf, dass zurzeit immer häufiger in den polizeimeldungen von schusswaffen in den händen von brutalen idjoten die rede ist, und dafür das messern ein bisschen nachlässt. Offenbar sind wummen inzwischen richtig preiswert und auch für völlig hirnlose kriminelle leicht verfügbar.

In hannover wird gemessert

Nach ersten Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer wartete der 45-Jährige gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin gegen 03:30 Uhr an der Haltestelle „Am Schwarzen Bären“ auf die Stadtbahn. Dort wurde der Hannoveraner auf einen Streit zwischen zwei Männern aufmerksam und versuchte diesen zu schlichten. Einer der beiden Männer wurde daraufhin verbal aggressiv und forderte den 45-Jährigen unter Vorhalt eines Messers dazu auf ihm sein Bargeld auszuhändigen. Diese Situation konnte durch die zweite beteiligte Streitpartei, einen 23-jährigen Hannoveraner, beobachtet werden. Dieser verständigte daraufhin die Polizei. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Beamten gelang es dem Räuber mit einer geringen Menge Bargeld in Richtung der hannoverschen Innenstadt zu flüchten

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Fachinspektion für Raubdelikte des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) Hannover betrat der Täter gegen 14:30 Uhr die Drogerie zwischen Stormstraße und Hauffstraße. Nachdem er sich mit Ware des Marktes zur Kasse begab, zog er ein Messer und bedrohte einen 51-jährigen Marktangestellten, als dieser die Ware einscannte. Der Täter forderte die Herausgabe von Bargeld und flüchtete mit der erlangten Beute in unbekannte Richtung

In hannover wird gemessert und mit der wumme rumgefuchtelt

Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zwei Männer am späten Montagabend gegen 21:45 Uhr den Markt an der Walsroder Straße in Langenhagen und forderten von zwei 28 und 32 Jahre alten Kassiererinnen Bargeld. Die Täter bedrohten die beiden Frauen währenddessen mit einem Revolver sowie mit einem Messer. Mit der Beute verließen die Täter kurz darauf das Geschäft und flüchteten in unbekannte Richtung

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover entbrannte zwischen mehreren Personen vor einer Lokalität an der Hamburger Allee am Sonntag, 01.01.2023, gegen 05:55 Uhr ein Streit. Im Rahmen der Auseinandersetzungen erlitt ein 24-Jähriger durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Ein weiterer, 28 Jahre alter Beteiligter erlitt ebenfalls Verletzungen, die auf den Gebrauch eines Messers zurückzuführen sind

Die bösen geister mit feuerwerk vertreiben…

Brände, Böller, Bambule: […] In 38 Fällen seien Einsatzkräfte angegriffen und 15 von ihnen verletzt worden. Einer der verletzten Retter musste sogar ins Krankenhaus […] Die Feuerwehr selbst zog als Fazit, man sei auf die Neujahrsnacht gut vorbereitet gewesen, aber überrascht „von der Masse und der Intensität der Angriffe auf unsere Einsatzkräfte“. So seien unter anderem Bierkisten und Feuerlöscher auf Fahrzeuge geworfen worden, Retter seien beim Löschen mit Pyrotechnik beschossen oder Einsatzfahrzeuge geplündert worden

[Archivversjon]

Vielleicht sollte man um das BRD-reichshauptslum einfach mal eine hohe und unüberwindliche mauer bauen, noch ein paar waffen abwerfen, damit sich die berlin-bewohner noch besser das leben gestalten können, das sie gern haben möchten und kameradrohnen über die stadt fliegen lassen, damit es jeden tag gute unterhaltung gibt. Feuerwehrleute angreifen?! Wer hat euch ins gehirn geschissen, ihr idjoten!

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover betrat ein bislang unbekannter Täter gegen 06:10 Uhr den Schreibwaren- und Lottokiosk in der Straße „Wegsfeld“. Er bedrohte die 68-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Im Anschluss flüchtete der Täter mit der Beute in bislang unbekannter Höhe zu Fuß in unbekannte Richtung

Übrigens lese ich beim überfliegen der polizei-PResseerklärungen immer häufiger von raubüberfallen mit einer schusswaffe in hannover. Das könnte natürlich auch ein grund dafür sein, dass die messer-meldungen gefühlt abnehmen: dass die ganzen idjoten jetzt mit wumme rumlaufen.

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover betraten zwei männliche Personen gegen 23:55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Podbielskistraße zwischen der Raffaelstraße und der Spitzwegstraße. Die Täter forderten die Herausgabe von Bargeld und bedrohten den 30-jährigen Angestellten mit einem Messer. Im Anschluss flüchteten die Täter mit Bargeld in bislang unbekannter Höhe und diversen Tabakwaren zu Fuß in unbekannte Richtung

Hannöversche messerpause

Es gab jetzt drei wochen keine einzige pressemitteilung der hannöverschen polizei, dass jemand mit einem messer rumgefuchtelt oder gar zugestochen hat. Das gefällt mir. Ich hoffe, die idjoten haben sich jetzt nicht alle schusswaffen besorgt — denn die wurden durchaus beim einen oder anderen raub benutzt.

Mal schauen, ob es sogar ein messerfreier dezember wird.

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betrat ein vermummter Mann gegen 20:35 Uhr eine Tankstelle an der Brabeckstraße in Hannover-Bemerode. Als er zum Schein zwei Artikel im Kassenbereich bezahlen wollte, zückte der er ein Messer und bedrohte den 39-jährigen Angestellten damit. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung mit einer dreistelligen Summe Bargeld

Polizeigewalt des tages

Was wir hier gesehen haben, muss an die Öffentlichkeit

Das fischblatt „zeit onlein“ stellt es aber lieber hinter eine bezahlmauer. Ich hoffe, dass der link funkzjoniert. Wenn nicht: die archivversjon funkzjoniert vielleicht besser.

Meine vorhersage: die bullen, die einen menschen zusammenschlagen und ihn hinterher auch noch mit falschaussagen vor gericht bringen, werden nicht in den knast kommen. Der ist ja auch schon voll mit schwarzfahrern, cannabisrauchern und menschen, die sich ihr essen aus der mülltonne „stehlen“.

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betrat der 44-Jährige gegen 13:30 Uhr das Zimmer eines Mitbewohners in einer sozialen Wohneinrichtung in der Kirchhorster Straße. Unvermittelt stach der Angreifer mit einem Messer dreimal auf den 40-Jährigen ein. Ein Mitarbeiter des Wohnheims bemerkte die Szenerie und verständigte unverzüglich den Notruf der Polizei. Als der mutmaßliche Täter am Ausgang des Gebäudes war lief er Einsatzkräften der Polizei in die Arme, welche ihn festnahmen. Der 40-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand ist schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betrat ein bislang unbekannter Mann gegen 19:55 Uhr den Kiosk in der Scheidestraße. Er begab sich hinter den Verkaufstresen, wo er die Angestellte mit einem Messer bedrohte und die Herausgabe von Bargeld verlangte. Da die 22-Jährige nicht reagierte, öffnete der Täter die Kasse selbst und entnahm das Bargeld. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Berckhusenstraße

Wenn in hannover mal nicht gemessert wird…

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover stieg ein Unbekannter gegen 14:55 Uhr in die Stadtbahn Linie 8 in Richtung Messe/Nord ein. Während der Fahrt fing er mit mehreren Personen in der stark besetzten Bahn Streit an und provozierte scheinbar grundlos. Im Verlauf der Fahrt zog der Mann plötzlich eine schwarze Pistole und hielt sie vor seinen Körper. Anschließend steckte er die Waffe in seine Jackentasche und verließ die Bahn an der Station am Mittelfelde […] Der Staatsschutz ermittelt in diesem Fall und geht von einer rassistischen Tatmotivation aus, da die betroffenen Personen wohl aufgrund ihres Aussehens angesprochen wurden

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen den Zentralen Kriminaldiensts Hannover betrat gegen 14:30 Uhr eine männliche Person den Deko- und Geschenkeladen in der Viktor-Schulte-Straße in Bemerode. Er forderte die Herausgabe von Bargeld und bedrohte die 34-jährige Angestellte mit einem Messer und Pfefferspray. Im Anschluss flüchtete der Täter mit dem Raubgut unerkannt in unbekannte Richtung

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Hannover-Limmer war ein 39-Jähriger gegen 19:00 Uhr auf der Friedhofstraße zu Fuß unterwegs als er von drei Unbekannten lautstark aufgefordert sein Handy und Geld herauszugeben. Als er dies nicht tat, zückte einer der Täter ein Messer und verletzte den Mann an der Hand. Ein weiterer drohte mit einem ausgefahrenen Schlagstock. Im Anschluss flüchteten die drei Unbekannten mit Bargeld des 39-Jährigen in Richtung Liepmannstraße. Dieser begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo seine leichte Verletzung behandelt wurde

Das wird sicherlich helfen! Muss man nur feste dran glauben!

Die Stadt Hannover reagiert auf die Messerangriffe der vergangenen Monate. Am Steintor wird eine neue Waffenverbotszone eingerichtet. Die seit drei Jahren bestehende Verbotszone rund um den Hauptbahnhof wird deutlich verschärft. Wer in den Bereichen mit einem Messer erwischt wird, muss mit bis zu 10.000 Euro Strafe rechnen, sagt Ordnungsdezernent Axel von der Ohe. Schilder werden in Zukunft auf die Verbotszonen hinweisen. Polizei und Stadt wollen hier ihre Präsenz deutlich erhöhen. Dazu will die Stadt ein Präventionskonzept gegen Messerangriffe auf den Weg bringen. Laut Polizei Hannover haben die Attacken rund um den Hauptbahnhof und das Steintor allein von 2021 auf 2022 um mehr als 50 Prozent zugenommen