An alle mitglieder von DGB-„gewerkschaften“ und sonstigen idjoten!

Na, habt ihr euch von diesem SPD-blinddarm, an dem ihr regelmäßig eure mitgliedsbeiträge abdrückt, auch immer schön in den letzten jahren erzählen lassen, dass man mit forderungen sehr zurückhaltend sein müsse, um die arbeitsplätze zu sichern? Und dass man gar nicht erst richtig streiken dürfte? Ich wills mal so sagen: VW hat mal wieder riesengewinne eingefahren und entlässt trotzdem so zwischen 5.000 und 7.000 mitarbeiter, vielleicht sogar eher um die 11.000.

Habe ich idjoten gesagt? Ja, ich habe idjoten gesagt. Wer als lohn- und gehaltsempfänger allen ernstes bei einer „gewerkschaft“ ist, die seine interessen nicht vertritt, sondern seit mindestens zwanzig verdammten scheißjahren zertritt, ist ein idjot. Wenn es mit dieser „gewerkschaft“ machbar ist, dass VW ein eigenes zeitarbeitsunternehmen gründet, um lohndrückerei in den werken durchzuziehen, ohne dass es zu wochenlangen arbeitsniederlegungen kommt, bis VW endlich einsieht, dass die durchsetzung dieser idee nicht möglich ist, dann vertritt diese „gewerkschaft“ nicht die interessen ihrer mitglieder, sondern ganz im gegenteil. Wer da mitmacht, ist ein idjot. Und jetzt gibts für einige dieser idjoten halt hartz IV von der gleichen SPD, die sich in ihre „gewerkschaft“ reinverfilzt hat, bis sie zu einer weiteren interessenvertretung der ausbeuter wurde. Tja, manchmal hat dummheit halt nachteilige folgen. Schade, dass dumme zu selten ihre eigene dummheit bemerken.

Was eure „gewerkschaft“ einen warnstreik nennt, nennt man nebenan in frankreich übrigens eine mittagspause. :mrgreen:

„Geistiges eigentum“ des tages

Wisst ja, diese ganzen komplizierten gesetze und regelungen zum „geistigen eigentum“ sind dafür da, den urhebern und kreativen ihre rechte zu sichern, damit sie etwas von ihrer arbeit haben… 😦

Man hätte erwarten sollen, dass die Politik nach dem Urteil die VG WORT dazu drängt, endlich eine rechtmäßige Verteilung der treuhänderisch verwalteten Gelder sicherzustellen. Stattdessen hat sie alles dafür getan, den Autoren das Geld, das ihnen der BGH zugesprochen hat, so schnell wie möglich wieder wegzunehmen.

Man hätte erwarten sollen, dass die Autorenvertreter und Gewerkschaften alles dafür tun, dass die Rechte der Autoren gewahrt bleiben. Stattdessen haben sie alles dafür getan, sich mit den Verlegern zusammen dagegen zu wehren, dass Urheber in Zukunft mehr Geld von den Verwertungsgesellschaften bekommen

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an die p’litische und jornalistische lüge von den „armen kreativen und urhebern“, deren rechte geschützt werden sollen!

BVerfG des tages

Ab heute gibt es in der BRD keine freien gewerkschaften mehr, die unabhängig von größeren gewerkschaften etwas für ihre mitglieder und mitmösen erstreiten könnten. Willkommen in der DDR 2.0, in der nur noch die vom p’litbüro erwünschten interessenverbänder eine gestaltungsmöglichkeit haben — die „einheitspartei“ haben wir ja schon etwas länger.

Deine gewerkschaft steht an deiner seite

Wie kommt das eigentlich, dass autoren aus der BRD sich jahrzehntelang von der VG wort ihnen zustehendes geld haben wegnehmen lassen. Nun, es mag auch an solchen gewerkschaftlichen beratungen liegen:

Der Wahrnehmungsvertrag mit der VG Wort ist der einzige, den man als Autor unterschreiben kann, ohne ihn zu verstehen

Auch weiterhin ganz viel spaß mit euren durch und durch korrupten scheißgewerkschaften, die daran mitgewirkt haben, dass immer weniger menschen von ihrer scheißarbeit leben können!

Der verlinkte text enthält übrigens noch eine menge herzhafter anmerkungen zum respekt vor dem „geistigen eigentums“ bei verlegern und verwertern.

Bundesarbeitsdienst des tages

Bislang ist uns ein Fall bekannt, in dem ein Hartz IV Bezieher zum Streikbrechen per Sanktionsandrohung verpflichtet werden soll. Das bedeutet, falls sich der Betroffene wehrt und die Stelle nicht antritt, wird das Arbeitslosengeld um 30 Prozent gekürzt

Tja, werte „gewerkschaften“ in der BRD, das kommt halt davon, wenn man es einfach völlig widerstandslos hinnimmt, dass ein staatlich subwenzjonierter billigzwangsarbeitsstrich von der scheiß-hartz-IV-SPD eingerichtet wird. Ist halt scheiße, wenn man so mit dieser scheiß-hartz-IV-SPD verknotet ist, dass diesem konstrukt sogar die rechte der menschen geopfert werden, deren interessen man an jedem ersten mai feierlich (und zum besseren ertragen mit etlichen hektolitern bier für die zuhörer) zu vertreten vorgibt. Geht einfach verrecken, ihr knechtungs- und entrechtungsgewerkschaften!

Danke, Bio!

IG Metall so: Rüstungsexportverzicht = Arbeitsplatzvernichtung

100.000 Menschen in Deutschland arbeiten in einer umstrittenen Branche: der Rüstungsindustrie. Die Zukunft dieser Arbeitsplätze sieht die IG Metall in Gefahr, da Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel weniger Rüstungsgeschäfte genehmigen will

Auch weiterhin viel spaß mit BRD-gewerkschaften, die großes interesse an frieden und fortschritt haben… :mrgreen:

Danke, E.T.!