Guhgell des tages

Bei guhgells juhtjuhbb beginnt jetzt das große durchzensieren. Da bin ich ja mal gespannt, wie lange es dort gestalten wie KenFM noch gibt. Einige sind ja schon durch „demonetarisierung“ weggebissen worden — das funkzjoniert aber nur bei denen, die auf werbeplatzvermarktung setzen.

Was garantiert nicht wegzensiert wird, ist die menschen- und intelligenzverachtende scheißreklame, von der guhgell lebt.

„Sexismus“ des tages

Habt ihr auch alle von euren gleichgeschalteten und den agenturticker abschreibenden jornalisten gehört, dass guhgell einen mitarbeiter rausgeschmissen hat, weil er einen „sexistischen“ text geschrieben hat? Was ihr von eurem manipulativen scheißjornalisten von einer PResse, die keine wahrheitspresse ist, nicht gehört habt, das war, was in dem pösen „sexistischen“ text überhaupt drinsteht. Dabei gibt das doch so einen trüben einblick in die kultur von „don’t be evil“ guhgell, die solche „meinungsverbrechen“ für verfolgungsbedürftig hält… und dann könnt ihr schön weiter daran glauben, dass die von scheiß-guhgell angezeigten suchergebnisse irgendwie neutral sind.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Und für jene leute, die keine jornalisten sind und deshalb möglicherweise noch eine schangse haben, ihr gehirnchen zum arbeiten zu bringen: lasst euch nicht und niemals p’litische propaganda als wissenschaft verkaufen… es ist schlimm genug, dass es einmal zu einem voll ausgeprägten, staatlich geförderten lyssenkoismus gekommen ist.

Guhgell des tages

Eine wachsende Zahl führender linker Websites hat bestätigt, dass ihr Google-Suchtraffic in den letzten Monaten dramatisch zurückgegangen ist. Das belegt erneut, dass Google unter dem betrügerischen Vorwand eines Vorgehens gegen „Fake News“ ein System systematischer und umfassender Zensur einführt

Nur, falls noch jemand einen grund braucht, auf guhgell zu verzichten.

Internetzzensur des tages

Was passiert einem professor, der sich weigert, „genderneutrale“ pronomen zu verwenden? Er wird auf guhgells juhtjuhbb einfach von seinem eigenen nutzerkonto ausgesperrt — und auch weitere guhgell-dienste wie die von ihm offenbar verwendete mäjhladresse über guhgells kostenlosen mäjhldienst sind blockiert, und es gibt so etwas wie den tod des internetlebens:

„I’ve had that account for the last, say, 15 years,“ said Peterson to TheDCNF. „All of my correspondence is in that account. It’s hundreds of thousands of emails from people all over the world.“

Das ist nur ein vorgeschmack auf die zensurwellen, die erst noch vor uns liegen. Und genau deshalb muss man weg von guhgell, fratzenbuch, zwitscherchen und allen anderen zentralisierern der kommunikazjon im internetz. Und nein, wenn so etwas einem „normalen menschen“ passiert, der nicht gerade ein bekannterer prof ist und sich massenmedial eine stimme verschaffen kann, dann kriegt ihr davon nix weiter mit, als dass jemand, den ihr schon seit jahren aus dem internetz kennt, plötzlich weg ist und für euch auf keinem weg mehr erreichbar ist — weder über mäjhl noch auf sonst irgendeinem kanal. Digitalmord eben. Und im zweifelsfall auch einfach nur dafür, dass jemand nicht die p’litisch eingeforderte sprachregelung mitmacht. Nein, nicht in der „volxrepublik“ china, sondern in den USA, in der EU, in der BRD nach den vorstellungen eines offenen menschenrechts- und verfassungsfeindes wie Heiko Maas. Deshalb muss man weg von dieser ganzen zentralisierten scheiße.

Ändräut-security-großalarm des jahres

Benutzt hier jemand ein wischofon mit ändräut?

Zwei App-Rechte des Android-Betriebssystems lassen sich missbrauchen, um einen universellen Keylogger zu bauen, der alles mitliest, was der Benutzer des Gerätes in die Tastatur tippt. Außerdem kann ein Angreifer sie dazu nutzen, einer bösartigen App unbeschränkte App-Rechte zu verschaffen

„Ist aber nicht weiter schlimm, weil man doch die rechte einer äpp bei der installazjon abnicken muss, da kann man ja erstmal drauf achten“, denkt da vielleicht der eine oder andere… doch, es ist so schlimm:

Da alle aus dem Play Store installierten Apps routinemäßig diese Berechtigung haben, muss der Nutzer sie nicht explizit abnicken

Denn jede äpp braucht ja die rechte, einen unsichtbaren layer über die oberfläche legen zu können. Wozu? Ach, geht einfach weiter, hier gibts nichts zu sehen! Aber immerhin, guhgell tut ja was dagegen:

Google verhindert nun allerdings, dass Apps, die sie ausnutzen, in den Play Store geladen werden

Ob es wohl einen halbwegs effizjenten test gibt, um das ausnutzen eines exploits aus dem bytekohd rauszukriegen und von einer legitimen nutzungsform zu unterscheiden? Sind ja nur ein paar hunderttausend äpps in der großen müllhalde des pläjhstohr. Und die „kreativität“ von kriminellen kann erheblich sein, wenn es darum geht, an so einer kontrolle vorbeizukommen. Denn die kriminellen leben davon.

Na ja, guhgell tut ja sonst so irre viel für die kompjutersicherheit. Zum beispiel, wenn guhgell einen exploit in anderen betrübssystemen oder anwendungen findet. Dann muss der binnen neunzig tagen gefixt werden, denn dann kommt es zur veröffentlichung. Gnadenlos. Da wird „don’t be evil“ doch sicherlich selbst auch genau so schnell ausbeutbare schwächen in seinem eigenen scheißsystem fixen, oder?

Da diese Probleme inhärent Teil des Berechtigungssystems von Android sind, kann Google sie nicht ohne weiteres beheben – obwohl die Firma bereits im August 2016 von den Forschern über die Lücken informiert wurde […] Mit der nächsten Hauptversion von Android (Android O) will man solche Angriffe dann gänzlich verhindern

Aber nein doch, für die ändräut-gutsherren von guhgell gelten da ganz andere maßstäbe. Da wird eine offene, ausbeutbare sicherheitslücke einfach eine kleine ewigkeit lang vom august des letzten jahres bis zur veröffentlichung der näxten ändräut-hauptversjon vorsätzlich und jeden anwender in gefahr bringend offen gehalten. Und unterdessen erzählen euch die leute, dass ihr mit euren scheißwischofonen eure fernkontoführung¹ machen und überall bezahlen sollt, ist ja alles voll sicher, da kann ja gar nix passieren. Und ihr glaubt denen auch noch. Hej, und denkt immer dran, dass ihr immer überall schön sichere passwörter verwendet, euch dann aber mit eurem möglicherweise für euch völlig unentdeckbar von einer trojanischen äpp gepwnten scheißwischofon anmeldet! Eine trojanische äpp, wohlgemerkt, die keine besonderen privilegjen braucht, um einen keylogger zu implementieren. Weia, was für eine riesengroße scheiße! Wie fühlt sich das an, wenn man ein betrübssystem von guhgell hat und von guhgell mit so einem planetensystemweit offenen scheuentor einfach im stich gelassen wird? Mit meikrosoft wäre das jedenfalls nicht passiert, die fixen bei ganz großen scheunentoren sogar noch ihr obsoletes windohs XP… :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen, die die security-blauäugigkeit der neunziger jahre mit der technisch kompententen kriminalität der zehner jahre kombinieren! Ob euer jetzt benutztes wischofon jemals eine aktualisierung des betrübssystemes sehen wird? Fragt doch mal euren wischofon-hersteller, der euch viel lieber neue wischofone verkaufen möchte! Und dann kauft einfach ein neues! Ihr habt das geld ja, und gut für die wirtschaft ist es auch. Vielleicht kann man das neue wischofon sogar mal ein halbes jahr lang benutzen, ohne dass man dadurch zum verantwortungslosen vollidjoten wird. Und dann kommt die nächste katastrofenmeldung… 😦

Nachtrag: wie man guhgells skänn im pläjhstohr umgeht? Das ist nicht schwierig, sondern könnte ähnlich wie bei den werbebanner-klickbetrugs-trojanern gemacht werden.

Google verwendet zwar für seinen Play Store eine Technik namens Bouncer, um solche Adware aus dem Shop fern zu halten. Doch die Kiniwini-Software lädt die Malware-Funktionen offenbar erst nach, wenn die jeweilige App bereits installiert ist und sich abseits des Goolge-Shops bei ihrem Hersteller registriert hat

Wenn man aber als schadsoftwäjhr-progger überhaupt keinen internetz-zugriff machen will, dann gibts halt ein paar mitgelieferte daten (serialisierte java-objekte), die so verschlüsselt abgelegt werden, dass sie beim skänn unauffällig bleiben und die dann einfach geladen und ausgeführt werden. Und den kohd zum entschlüsseln kann man beliebig schwer analysierbar machen — was übrigens kein bisschen anders aussehen muss, als ein legitimer versuch, irgendwelche „häcks“ einer softwäjhr zu erschweren.

Je länger ich darüber nachdenke, desto unmöglicher kommt es mir vor, auszuschließen, dass diese sicherheitslücke von einer äpp im pläjhstore ausgebeutet wird. Was guhgell mit seinen skänn vorschlägt, ist eine beseitigung des problemes durch auftragen von schlangenöl statt durch ausräumen der ausbeutbaren ändräut-schwachstelle.

¹Scheißwerber sprechen von „online-banking“, weil das hipper klingt…

Träcking des tages

Um zu beweisen, dass die Google-Online-Werbung kausal mit dem Kauf einer Ware in einem bestimmten Geschäft verbunden ist, kombiniert Google das Online-Verhalten und die Käufe in Geschäften mit der Auswertung der Bewegungsprofile, mit denen der Konzern schon länger erfasst, in welche Geschäfte Nutzer gehen, u.a. um ihnen Werbung auf die Smartphones aufzuspielen

Auch weiterhin viel spaß mit euren überwachungswanzen, die ihr selbst kauft und deren batterien ihr auf eigene kosten aufladet. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr idjoten, an denen die menschenrechte einfach nur verschwendet sind!

Hej, und immer schön mit der karte (oder demnächst: mit dem scheiß-wischofon) bezahlen!

So gab Google an, in den USA über Partner Zugang zu 70 Prozent aller Kredit- und Bankkarten-Transaktionen zu haben. Wenn also in der Folge einem Anwender auf seinem Smartphone mehrfach von Googles Werbeprogramm Anzeigen für ein bestimmtes Produkt gezeigt werden und dieser dann mit seinem Android-Mobiltelefon in einem Geschäft eben dieses Produkt kauft, kann man davon ausgehen, dass die Google-Werbung erfolgreich war

Wisst ihr noch, freunde der zensur…

Wisst ihr noch, ihr dummen freunde der privatwirtschaftlichen internetzzensur, wie sehr ihr euch darüber gefreut habt, als ihr guhgell ganz viel druck gemacht habt, so dass guhgell keine werbung mehr bei rechtsradikalen (und bei denen, die ihr „rechtsradikal“ nennt) machte? Hach, was habt ihr euch gefreut! Was für ein Sieg! Endlich war das internetz wieder Heil! Und dann kommt auf einmal so etwas [archivierte versjon]:

Seit knapp einer Woche sind wir in der taz irritiert: Wenn wir das richtig verstehen, will Google, dass wir auf taz.de den Inhalt eines Textes ändern – und droht ansonsten damit, uns die Werbung zu entziehen […]

taz.de will kritischen Journalismus bieten und diesen mit dem Geld finanzieren, das der Verlag unter anderem durch Werbung erzielt, etwa durch Werbebanner auf taz.de. Deswegen will die taz, einerseits, die Anzeigebanner, die auf taz.de teils über den Google-Service „AdSense“ eingespielt werden, gerne behalten. Andererseits will die taz aber nicht ihre Texte (auf Internetsprache: Content) ändern, weil sich das Anzeigenkunden so wünschen

Das maß meiner spontanen heiterkeit ist kaum noch zu beschreiben.

Tja, so ist das, wenn man auf einmal feststellt, dass der schwanz nicht mit dem hunde wedelt, und wenn die geister, die ihr gerufen habt, damit anfangen, in eurem wahnzimmer pogo zu tanzen. Wenn die welt, die ihr alle mit euren lautstark eingeforderten sonderrechten für beleidigte leberwürsten schafft, nicht so trist, wortlos, angsterfüllt, durchzensiert, überwacht und dystopisch wäre, könnte ich sogar über euer scheißkarma lachen.

Scheißjornalist, such dir halt ein seriöses geschäftsmodell, dann brauchst du deinen „content“ auch nicht mehr mit leserverachtender und regelmäßig für den transport von schadsoftwäjhr benutzter reklame zu vergällen. Oder verkauft sich dein content etwa nicht so gut, weil er eh nur der köder ist, der den haken der werber schmackhaft machen soll? Und deshalb musst du zur gleichen monetarisierungsmetode greifen wie jede warez- und pr0n-webseit? Fürwahr, scheißjornalist und scheißpresseverleger, dann bist du endlich dort gelandet, wo du von deinem karakter und deiner etik her auch hingehörst.

Vielleicht schaffst du es sogar noch, scheißjornalist, deine reklame selbst zu hosten, statt deine leser an äußerst fragwürdige datensammler, träcker und überwacher zu verkaufen. Bis jetzt war es dir ja egal, es ging ja nur um deine leser (und um ihre kompjutersicherheit), aber das könnte sich nun einmal ändern, wenn es um dein geld geht. Arschloch!

Juhtjuhbb-zensur des tages

Wisst ihr, wie die „häjhtspietsch-texte“ aussehen, die jetzt von juhtjuhbb weggelöscht werden, wie es die schwarzrotbraune BRDDR-regierung einfordert? Die sehen so aus:

Sie wollen wieder schießen dürfen Sie wollen wieder Zäune ziehen
Denn seine Heimat muss man schützen Sie laden schon ihr Magazin
Sie wollen wieder schreien dürfen Die Jugend neu zum Hass erziehen
Sie wollen wieder Fackeln tragen In den Straßen von Hamburg und Berlin

Das ist das gelobte Land Wo Milch und Honig fließt
Aber nur so lang, aber nur so lang man jeden Eindringling erschießt
Die Menschen an den Grenzen sind die Geister, die wir riefen
Und das weiß doch jedes Kind Geister kann man nicht erschießen

Sie wollen wieder sagen dürfen daß deutsch sein eine Tugend ist
Doch niemand wird je fragen dürfen wer die deutschen Kugeln frisst
Sie wollen wieder sagen dürfen wenn man nach der Lösung fragt
In diesem Fall ist es ganz einfach wir brauchen Blei und Stacheldraht

Gruß auch an Heiko Maas, den BRD-justizminister und förderer der p’litischen zensur im internetz!

Viel spaß noch in der BRDDR!

Guhgell des tages

Bei der guhgell-suchmaschine wird demnächst zens… ähm… werden demnächst irgendwelche aus der technokratischen anonymität heraus handelnde „kwalitätsprüfer“ den nutzer vor allzu aufregenden suchergebnissen schützen. Sucht euch schon einmal eine andere suchmaschine, wenn ihr unzensierte ergebnisse haben wollt!

(Natürlich nehmen die als beispiel die holocaustleugnung. Und wenn das niemanden überzeugt, werden es wieder kinderpornos. Aber treffen wird es alles mögliche. Zum beispiel kritik an der brüsseler korruptokratie, an monsanto, an religjonsgemeinschaften oder an türkische präsidenten. Oder auch mal inhalte, die das missfallen des BRD-justizministers erregen, aber nicht so illegal sind, dass man dagegen vorgehen könnte. Eine zensurinfrastruktur ist zum zensieren da, und sie wird benutzt werden. Und die scheißjornalisten und scheißpresseverleger werden die ersten bejubler der zensur sein, besoffen von pressefreiheit.)

„Geistiges eigentum“ des tages

Oh, schade, das hotlinking von irgendwelchen bildern mit einem img-tägg ist leider genau so illegal wie das einfache kinderraubmordficker-kopieren des bildes in die eigene webseit. Aber wer bilder braucht und keine eignen hat, bekommt jetzt unterstützung vom europäischen gerichtshof: einfach das iframe-tägg statt des img-täggs nehmen, und schon ist es legal. Und hej, guhgell macht das genau so, sehr zum leidwesen der armen SEOs, die sich so viel mühe gegeben haben, bei guhgell hoch geränkt zu werden, damit werbegroschenwirksamer träffick auf ihre webseits kommt.

Wer fotograf ist und von dieser vorstellung das kalte gruseln kriegt — die lizenzierung von bildern ist ja immerhin ein geschäftsmodell — sollte sich mal damit beschäftigen, was man mit einer robots.txt gegen guhgell und mit mod_rewrite gegen hotlinker machen kann.

Übrigens: anders als der werte blogautor sagt, handelt es sich keineswegs um ein „klauen“, denn wenn etwas geklaut wurde, fehlt es jemanden anders. Dinge, die über eine URI im internetz abrufbar sind, sind nun einmal öffentlich nutzbar. Wems nicht gefällt, der sollte etwas gegen die öffentliche nutzbarkeit tun — und sich nicht darüber wundern, wenn guhgell nur öffentlich nutzbare dinge indiziert und versuchen, anders leute auf die webseit zu locken als mit irgendwelchen halbseidenen SEO-spämm-tricks. Von denen hat ja auch der werte blogautor schon eine menge mitbekommen, wie ein blick auf das kommentarformular belegt:

Bildschirmfoto des kommentarbereiches mit anmerkungen -- 'Wenn der Name ein Keyword ist, führt das unverzüglich und ungelesen zur Löschung!' und 'Wenn die URL test oder vergleich oder 24 enthält oder auf eine Produkt-Unterseite zielt, führt das unverzüglich und ungelesen zur Löschung!'.

Bwahahahaha!

(Was bin ich froh, wenn demnächst endlich der reklamemarkt im netz zusammengebrochen ist und niemand mehr mit reklameeinblendungen „monetarisiert“. Lange kann es nicht mehr dauern…)

Guhgell des tages

Kennt ihr adnauseam? Das ist ein adblocker, der die ads nicht nur einfach blockt, sondern außerdem einen klick auf die ads simuliert, so dass volle werbekosten für die so geklickten ads anfallen. Das dingens basiert auf ublock origin (und ist damit ähnlich zuverlässig), ist aber nicht passives blockieren, sondern der versuch aktiver gegenwehr.

Nun, guhgell hat das addon mit leicht fadenscheiniger begründung aus dem addon-dingens für sein webbrausersurrogatextrakt krohm rausgekickt und krohm-anwender sabotiert, die adnauseam benutzen. [Link geht auf einen englischen text.]

Wisst ja, „don’t be evil“, da wird man doch mal etwas wegzensieren dürfen, wenns das eigene geschäftsmodell — guhgell ist die größte reklameschleuder des internet — ein bisschen beeinträchtigen könnte. Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit einem brauser von einer klitsche, die davon lebt, dass ihr wehrlos und datennackt vor ihr steht! Wo es alternativen zum scheiß-krohm gibt, kriegt ihr hoffentlich selbst raus.

Danke an B. G. für den hinweis

Worauf haben wir denn alle sehnsuchtsvoll gewartet?

Richtig, auf eine vom W3C ausgearbeitete bluetooth-API für das „web of things“.

But at first: it will enable a web browser to contact the user’s connected devices such as smartphones, kettles, toasters, TVs, thermostats, heart rate monitors, and so on. Imagine a world where every web site can connect to devices near you – or on you

Natürlich handelt es sich um eine weitere von guhgell ersonnene träcking- und datenschnochelschnittstelle im webbrauser, die eine persönliche identifikazjon ermöglicht, kombiniert mit informazjonen direkt aus der privatsfäre (neben bewegungsträcking jetzt endlich auch mit puls, blutzuckerspiegel und zubereitetem essen). Und weil man das eben zu schnell überlesen hat: im webbrauser!

Na ja, spätestens wenn ein werbebanner von einer pressewebseit, die das abschalten des adblockers erzwingt, den herzschrittmacher umprogrammiert… 😦

Und überhaupt: gerade bereitet guhgell vor, seinen eigenen brauser viel viel „sicherer“ zu machen:mrgreen:

Danke, B.G., für den hinweis

Guhgell des tages

Könnt ihr euch noch an dieses guhgell doppelplusgut erinnern, das mit einer beispiellosen schleichwerbekampanje aller kwalitätsjornalisten in jedermenschens aufmerksamkeit gedrängelt wurde? An das bessere fratzenbuch von guhgell? An das ding, dass „don’t be evil“ scheißguhgell sogar mit erpressungsversuchen der marke pack unsere knöpfchen auf deine webseit, oder wir schießben dich so tief nach unten in den suchergebnissen, dass man da sogar eine leiche verstecken könnte durchsetzen wollte?

Nun, dass das dann doch… ähm… nicht so ein erfolg wurde, haben inzwischen selbst jene bemerkt, die es sonst nicht so mit dem merken haben. Keiner redet oder schreibt mehr über diesen rohrkrepierer. Und guhgell ist inzwischen so verzweifelt auf der suche nach einem eigenen S/M-bringer, dass guhgell offenbar mal wieder ernsthaft darüber nachdenkt, das zwitscherchen aufzukaufen.

Als Grund für Googles Interesse an dem Kurznachrichtendienst gilt dessen Datenschatz

Nun, die tollen wirtschaftsdaten einer börsennotierten klitsche ohne seriöses geschäftsmodell, die noch niemals einen verdammten cent gewinn gemacht hat, können es ja auch nicht sein. Aber eine schöne datenbank mit einem sozjalen grafen menschlicher beziehungen kann evil guhgell schon eine menge kram anstellen. Da die meisten leute wohl so blöd waren, sowohl bei guhgell als auch bei twitter ihre telefonnummer zu hinterlegen, ist eine eindeutige zuordnung der nutzerpseudonyme zu realen personen (oft mit weiteren daten aus ändräut-telefonen) in den meisten fällen überhaupt kein problem.

Ach ja, ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim zwitscherchen!

Guhgell des tages

Guhgell so: oh, da gibts einen verschlüsselten, sicheren mäjhlanbieter? Das ist für viele menschen interessant, die sich nicht in ihrer kommunikazjon von diversen geheimdiensten totalüberwachen lassen wollen? Den müssen wir gleich mal aus dem index rausnehmen, damit ihn auch ja keiner findet, der danach sucht… (Link geht auf einen englischsprachigen text.)

Auch weiterhin viel spaß mit der bekwemen und total guten websuche von guhgell!

Wenn ausgerechnet guhgell…

Wenn ausgerechnet guhgell, der größte reklamevermarkter und dateneinsammler des internetzes, mit seinem firmensitz im totalüberwachungs- und folterstaat USA ein so tolles, neues kwasselprogramm wie „allo“ rausgibt, würde ich wirklich jedem empfehlen, die finger davon zu lassen. Leute, nutzt „signal“ oder XMPP (meiner meinung nach besser, weil dezentral organisiert, aber der opzjonale OTR-kryptokram ist ein bisschen blöd, wenn man mehrere geräte hat und die dateiübertragung ist eine zumutung)!

Dafür speichert der Messenger standardmäßig […] alle Nachrichten und alle Chats ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf den Servern von Google ab

Ja, schon klar! Alles andere hätte mich bei guhgell auch überrascht…

Und nein: dass allerlei alfablogger mit schleichwerbehintergrund und dampfplauderer mit rotazjonsmaschinenhintergrund darüber schreiben und euch erzählen, dass es jetzt echt mal ganz was tolles ist, ist kein grund, sich das auch nur anzuschauen. Es kommt von guhgell, dem größten reklamevermarkter und dateneinsammler (klardeutsch: überwacher) des internetzes. Da habe ich unheilbares misstrauen, und die gleichermaßen aufdringliche wie niemals als reklame gekennzeichnete werbetrommel macht mich da nur noch misstrauischer.

Juhtjuhbb des tages

Guhgells juhtjuhbb findet das ja ganz toll, wenn es zum p’litischen medium gemacht wird, aber nur, wenn dies in einer weise geschieht, die völlig unp’litisch ist. Und deshalb wird mit einer ordentlichen porzjon einschüchterung dafür sorge getragen, dass in interwjuhs mit EU-lobbykratur-p’litikern keine falschen fragen gestellt werden.

Laetitia Birbes, die französische YouTuberin, hat ein versteckt gefilmtes Video veröffentlicht, in dem klar zu sehen ist, wie ein YouTube-Mitarbeiter sie bei der Notizbesprechung zu überzeugen versucht (man könnte auch sagen bedroht), nicht die „falschen“ Fragen zu stellen […] YouTube hingegen hatte ihr empfohlen, Wohlfühlfragen zu stellen, beispielsweise über Junckers Hund oder sein Handy […] Ein anderer sonderbarer Aspekt ist, dass YouTube Birbes kurz nach dem Interview ein Kooperationsangebot über 25.000€ präsentiert hat. Sie fragt sich nun, ob der Vorstoß dazu gedacht war, sie von einer Offenlegung der Vorgehensweise YouTubes abzuhalten

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit solchen gutsherrenhaften internetz-unternehmen, die ihr mit eurem täglichen handeln und verhalten zu monopolisten macht! Ach, ihr wollt geld daran verdienen, dass guhgell eure videos über (bei beinahe jedem zuschauer unerwünschte) reklameeinblendungen in reibach verwandelt und euch etwas abgibt? Nun gut, dann ist ja alles klar. Viel spaß mit eurem geld, ihr idjoten!

Juhtjuhbb des tages

Juhtjuhbb möchte jetzt mehr „werbefreundliche“ videos und dreht anderen leuten einfach das reklamegeld ab. Der link geht zu guhgells juhtjuhbb…

Auch weiterhin viel spaß mit S/M-seits ohne seriöses geschäftsmodell! (Die vergällung von erwünschten inhalten mit von den meisten menschen unerwünschter reklame ist kein seriöses geschäftsmodell.)