Häckerangriff auf den BRD-wahlkampf…

Übrigens sind die schlimmen visjonen von BRD-stahlknüppelp’litikern wahr geworden und wir haben einen laufenden häckerangriff auf den bundestagswahlkampf in der BRD. Dieser wird allerdings nicht von harmlosen russischen häckern ausgeführt, sondern — viel schlimmer — von guhgell.

Die AfD klagt, wesentliche Teile ihrer Anzeigenkampagne würden von Google blockiert. „Mit keiner anderen Plattform haben wir Schwierigkeiten“, sagt Kampagnenchef Kunkel. Facebook oder Twitter behandelten die AfD wie ganz normale Kunden. „Aber Google sabotiert uns, benachteiligt uns im politischen Wettbewerb.“

Auch, wenn es vermutlich den meisten lesern hier gefällt, wenn der AFD gerade ein paar knǘppel zwischen die beine geworfen werden, bitte ich darum, genau darüber nachzudenken, was so eine kwasitotalitäre guhgell-haltung des „wir wissen besser, was gut für die BRD ist als die wahlberechtigten menschen in der BRD“ bedeutet, wenn sie sich noch ausweitet. Vor allem angesichts der tatsache, dass immer noch für die allermeisten menschen die suchmaschine von guhgell das tor zur gesamten fülle des internetzes ist. Gar nicht auszudenken, wenn irgendwann erfolge einer bestimmten partei verhindert werden sollen und deshalb menschen zu gewissen kontroversen temen nur noch einseitig ausgewählte informazjon präsentiert bekommen. Oder, was schon reicht: eine vorsätzlich manipulative sortierung präsentiert bekommen. Falls das nicht sogar schon seit längerer zeit verdeckt der fall ist, denn inzwischen traut sich guhgell ja auch eine offene, öffentlich werdende manipulazjon.

Verdammte scheiße nochmal, leute! Fangt endlich damit an, wenigstens andere suchmaschinen zu benutzen, wenn ihr schon eure ganzes technisiertes leben (telefone, betrübssysteme, mäjhl) über guhgell macht! Das ist nicht schwierig. Dafür braucht man keine großen kenntnisse. Und wenn ihr selbst zu dieser kleinen logischen und würdevollen reakzjon zu bescheuert seid, dann habt ihr auch nix anderes als die diktatur verdient, ihr kopfentkernten nacktaffen! Die cyberwehr wird euch jedenfalls nicht helfen…

Advertisements

Wertneutral geschäftsbeflissen…

Nicht nur bei Facebook sondern auch bei Google und Twitter konnten Werbeanzeigen platziert werden, die gezielt nur Rassisten und Antisemiten angezeigt wurden. Bei Google schlug der Algorithmus sogar selbst rassistische Suchbegriffe vor

Aber hej, „keine sorge“, zwitschert das zwitscherchen in den hellsten PR-tönen in die ohren jener, die solch verlogene kunde weitertragen, „das war nur ein inni-mini-klitze-kleiner softwäjhrfehler bei uns, der kohd hat sich ganz sicher von allein geschrieben, und ab jetzt bekämpfen wir wieder häjhtspietsch, statt daran geld zu verdienen“…

Übrigens: man kann damit durchaus agitierende rassisten und judenhasser nebst ihrer freunde und netzwerke auffinden und dingfest machen. Es reicht, einfach reklame dafür zu buchen, da den üblichen träcking-kohd reinzumachen und schon hat man die IP-adressen dieser leute. In der BRD handelt es sich ja um straftaten, so dass man sicher die anschlussinhaber rauskriegt — das klappt ja sogar schon, wenn man kinderraubmordfickkopien über torrent anbietet, was nur zivilrechtliche ansprüche zur folge hat. So ist das eben bei den fratzenbuch-idjoten, die nichts zu verbergen haben und denen ihre privatsfäre scheißegal ist. Und wenn man kein neonazi oder rassist ist, dann ist man oder frud vielleicht homosexuell (und ist damit in vielen staaten kriminell), zweifelt daran, dass muhammed den koran vom erzengel gabriel diktiert bekommen hat (und ist damit in vielen staaten kriminell) oder hat irgendwann einmal eine weltanschauung kundgetan, die näxstes jahr erst kriminalisiert wird.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit „targeted advertising“. Geld stinkt ja nicht, nicht einmal die dreißig silbertaler für Judas Iskariot. Und es ist bei diesem S/M-krams alles so ein spaß und so einfach und verbindet menschen. Schöne neue welt!

Der juhtjuhbb-tipp für praktiker

Wer in der BRD lebt und etwas zu juhtjuhbb hochladen möchte, was urheberrechtlich nicht so ganz einwandfrei ist — also etwas, was er nicht vollkommen selbst produziert hat, denn es in der BRD kein „fair use“ und kein zitatrecht für videos — sollte dafür auf jeden fall ein eigenes benutzerkonto einrichten und keine namentlich registrierte oder gar regulär benutzte telefonnummer dazu angeben:

Youtube und Google müssen bei Urheberrechtsverstößen die Mail-Adresse der verantwortlichen Nutzer angeben

Die ausweitung auf hinterlegte telefonnummern zu einem guhgell-konto ist nur eine frage der zeit, und eine ladefähige anschrift zu einer telefonnummer ist auch bei immaterjalgütersachen etwas, was die telefonklitschen rausrücken müssen. Und denkt dran: das kann euch auch für videos passieren, die ihr vor zehn jahren mal hochgeladen und dann wieder vergessen habt…

Ändräut des tages

Ihr händibenutzer mit eurem kackändräut wisst schon, dass scheißguhgell einfach auf den von euch bezahlten und mit strom versorgten, aber euch niemals wirklich gehörenden wischofonen einfach so rumlöschen kann. Das ist das gleiche guhgell, dass seine suchmaschine und sein juhtjuhbb seit jahren immer strikter durchzensiert.

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen! Oh, gucke mal, es gibt so viele emojis!

Häjhtspietsch des tages

Kennt ihr noch guhgell doppelplusgut? Da wird genau so automatisch durchzensiert, wie überall sonst bei guhgell. Und wer davon betroffen ist, der kann sich ja an guhgell wenden:

Außer automatisierte Antworten gäbe es bisher keine Reaktion

Genau so habe ich scheißguhgell auch selbst kennengelernt! Wer noch mehr guhgellzensur sehen möchte, kann mal bei Fefe vorbeischauen

Ändräut des tages

Installiert die äpps für eure wischofone aus dem offizjellen äppstohr von guhgell, haben sie gesagt. Das ist einfach und viel sicherer, haben sie gesagt.

Im Play Store sind mehr als 500 Apps entdeckt worden, die zur Einblendung von Werbeanzeigen auf das SDK von lgexin gesetzt haben, und sich den Aufwand ein eigenen Implementierung sparen. Doch die Entwickler dieses SDKs haben auf der Suche nach einer neuen Einnahmequelle auch auf nicht ganz saubere Methoden gesetzt. In dem Framework befinden sich Spionagefunktionen, die aus der Ferne Daten über den Nutzer und sein Gerät abfragen, sammeln und dann wieder an einen Server zurücksenden

Auch weiterhin viel spaß mit der tollen kultur, die sich rund um die scheißwischofone überall breit gemacht hat! Seit irgendwelche S/M-klitschen euch ihre nach vergorenem durchfall stinkenden scheißtrojaner uninstallierbar auf eure stupidofone vorinstallieren konnten, und ihr das einfach gefressen habt und euch sogar wie die frisch lobotomierten idjoten mit teletubbies-blick über die tollen äpps gefreut habt, seitdem gibts halt kein halten mehr.

Guhgell des tages

Bei guhgells juhtjuhbb beginnt jetzt das große durchzensieren. Da bin ich ja mal gespannt, wie lange es dort gestalten wie KenFM noch gibt. Einige sind ja schon durch „demonetarisierung“ weggebissen worden — das funkzjoniert aber nur bei denen, die auf werbeplatzvermarktung setzen.

Was garantiert nicht wegzensiert wird, ist die menschen- und intelligenzverachtende scheißreklame, von der guhgell lebt.

„Sexismus“ des tages

Habt ihr auch alle von euren gleichgeschalteten und den agenturticker abschreibenden jornalisten gehört, dass guhgell einen mitarbeiter rausgeschmissen hat, weil er einen „sexistischen“ text geschrieben hat? Was ihr von eurem manipulativen scheißjornalisten von einer PResse, die keine wahrheitspresse ist, nicht gehört habt, das war, was in dem pösen „sexistischen“ text überhaupt drinsteht. Dabei gibt das doch so einen trüben einblick in die kultur von „don’t be evil“ guhgell, die solche „meinungsverbrechen“ für verfolgungsbedürftig hält… und dann könnt ihr schön weiter daran glauben, dass die von scheiß-guhgell angezeigten suchergebnisse irgendwie neutral sind.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Und für jene leute, die keine jornalisten sind und deshalb möglicherweise noch eine schangse haben, ihr gehirnchen zum arbeiten zu bringen: lasst euch nicht und niemals p’litische propaganda als wissenschaft verkaufen… es ist schlimm genug, dass es einmal zu einem voll ausgeprägten, staatlich geförderten lyssenkoismus gekommen ist.

Guhgell des tages

Eine wachsende Zahl führender linker Websites hat bestätigt, dass ihr Google-Suchtraffic in den letzten Monaten dramatisch zurückgegangen ist. Das belegt erneut, dass Google unter dem betrügerischen Vorwand eines Vorgehens gegen „Fake News“ ein System systematischer und umfassender Zensur einführt

Nur, falls noch jemand einen grund braucht, auf guhgell zu verzichten.

Internetzzensur des tages

Was passiert einem professor, der sich weigert, „genderneutrale“ pronomen zu verwenden? Er wird auf guhgells juhtjuhbb einfach von seinem eigenen nutzerkonto ausgesperrt — und auch weitere guhgell-dienste wie die von ihm offenbar verwendete mäjhladresse über guhgells kostenlosen mäjhldienst sind blockiert, und es gibt so etwas wie den tod des internetlebens:

„I’ve had that account for the last, say, 15 years,“ said Peterson to TheDCNF. „All of my correspondence is in that account. It’s hundreds of thousands of emails from people all over the world.“

Das ist nur ein vorgeschmack auf die zensurwellen, die erst noch vor uns liegen. Und genau deshalb muss man weg von guhgell, fratzenbuch, zwitscherchen und allen anderen zentralisierern der kommunikazjon im internetz. Und nein, wenn so etwas einem „normalen menschen“ passiert, der nicht gerade ein bekannterer prof ist und sich massenmedial eine stimme verschaffen kann, dann kriegt ihr davon nix weiter mit, als dass jemand, den ihr schon seit jahren aus dem internetz kennt, plötzlich weg ist und für euch auf keinem weg mehr erreichbar ist — weder über mäjhl noch auf sonst irgendeinem kanal. Digitalmord eben. Und im zweifelsfall auch einfach nur dafür, dass jemand nicht die p’litisch eingeforderte sprachregelung mitmacht. Nein, nicht in der „volxrepublik“ china, sondern in den USA, in der EU, in der BRD nach den vorstellungen eines offenen menschenrechts- und verfassungsfeindes wie Heiko Maas. Deshalb muss man weg von dieser ganzen zentralisierten scheiße.

Wiedergänger des tages

Könnt ihr euch noch an guhgell glahßß erinnern? Damals, so um 2012, 2013 herum? Diese tolle datenbrille mit eingebauter kamera, bei der irgendwelche leute mit wenig eigenhirn, aber dafür großer sehnsucht nacht borgimplantaten einen mondpreis für eine frühe beta-versjon hingelegt haben und dann überall mit dem dingens rumgelaufen sind, bis guhgell das produkt erstmal nicht mehr weiterpflegte und später völlig mit der vermarktung aufhörte?

Das war ja rückblickend betrachtet alles sehr erfreulich, weil es eine menge deppen von ihrem geld trennte. Es wäre zwar schöner gewesen, wenn das geld für den techniktinnef nicht ausgerechnet an eine schon gut kapitalisierte unternehmung gegangen wäre, sondern etwas sinnvolles hervorgebracht hätte, aber hej, man kann ja nicht alles haben.

Dieses guhgell-glahßß-dingens kommt jetzt wieder, aber diesmal für „enterprise“, nicht für idiocracy. :mrgreen:

Privatsfärenträcker des tages

Wusstet ihr, dass der feierfox auf der addon-installazjonsseite im webbrauser kohd von guhgell anallügfix eingebettet hat? Macht doch so schöne statistiken, so schöne und nützliche zahlen, wir haben das gründlich abgewogen und sagen euch: scheiß auf die privatsfäre der anwender! Oder im originaltext:

As I mentioned in #1107: we will not be removing analytics support entirely. It is extremely useful to us and we have already weighed the cost/benefit of using tracking.

Nein, das wird auf dieser seite nicht von addons wie „privacy badger“ blockiert.

via hirnfick 2.0

Guhgell des tages

Guhgell hat bekanntgegeben, dass die inhalte von mäjhls bei gmail nich mehr geskännt werden, um mit den so gewonnenen daten personalisierte reklame zu schalten. Um es mit „the register“ zu sagen: wozu denn auch, die krake guhgell aus dem mutterland der NSA hat ja schon genügend daten eingesammelt, und die leute tragen mit ihren wischofonen inzwischen massenhaft eine guhgell-wanze durch die ganzes scheißleben und laden sogar noch selbst die akkus.

Aber ich glaube kaum, dass sich „evil guhgell“ diese bekweme möglichkeit der geldwerten menschenverdatung entziehen wird, indem die nutzungsbedingungen für guhgell mäjhl geändert werden.

Und die vielen anderen kostenlosen mäjhlanbieter, die sich damals nach dieser vorlage guhgells nicht zurückhalten konnten und ebenfalls mit dem auswerten der mäjhl-kommunikazjon begonnen haben, werden natürlich alle weitermachen.

Internetzzensur des tages

Direktlink zum video

Kennt ihr noch diesen schönklingenden satz aus dem grunzgesetz für die bummsrepublik deutschland (hervorhebung von mir):

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten

Dieses grundrecht ist jetzt abgeschafft. Nur für den fall, dass diese abschaffung auch im grunzgesetz „nachgetragen“ wird, hier eine dauerhafte archivversjon des heute angeblich „unmittelbar geltenden rechtes“.

Auch weiterhin viel spaß dabei, von menschenrechtsfeinden regiert zu werden!

Ändräut-security-großalarm des jahres

Benutzt hier jemand ein wischofon mit ändräut?

Zwei App-Rechte des Android-Betriebssystems lassen sich missbrauchen, um einen universellen Keylogger zu bauen, der alles mitliest, was der Benutzer des Gerätes in die Tastatur tippt. Außerdem kann ein Angreifer sie dazu nutzen, einer bösartigen App unbeschränkte App-Rechte zu verschaffen

„Ist aber nicht weiter schlimm, weil man doch die rechte einer äpp bei der installazjon abnicken muss, da kann man ja erstmal drauf achten“, denkt da vielleicht der eine oder andere… doch, es ist so schlimm:

Da alle aus dem Play Store installierten Apps routinemäßig diese Berechtigung haben, muss der Nutzer sie nicht explizit abnicken

Denn jede äpp braucht ja die rechte, einen unsichtbaren layer über die oberfläche legen zu können. Wozu? Ach, geht einfach weiter, hier gibts nichts zu sehen! Aber immerhin, guhgell tut ja was dagegen:

Google verhindert nun allerdings, dass Apps, die sie ausnutzen, in den Play Store geladen werden

Ob es wohl einen halbwegs effizjenten test gibt, um das ausnutzen eines exploits aus dem bytekohd rauszukriegen und von einer legitimen nutzungsform zu unterscheiden? Sind ja nur ein paar hunderttausend äpps in der großen müllhalde des pläjhstohr. Und die „kreativität“ von kriminellen kann erheblich sein, wenn es darum geht, an so einer kontrolle vorbeizukommen. Denn die kriminellen leben davon.

Na ja, guhgell tut ja sonst so irre viel für die kompjutersicherheit. Zum beispiel, wenn guhgell einen exploit in anderen betrübssystemen oder anwendungen findet. Dann muss der binnen neunzig tagen gefixt werden, denn dann kommt es zur veröffentlichung. Gnadenlos. Da wird „don’t be evil“ doch sicherlich selbst auch genau so schnell ausbeutbare schwächen in seinem eigenen scheißsystem fixen, oder?

Da diese Probleme inhärent Teil des Berechtigungssystems von Android sind, kann Google sie nicht ohne weiteres beheben – obwohl die Firma bereits im August 2016 von den Forschern über die Lücken informiert wurde […] Mit der nächsten Hauptversion von Android (Android O) will man solche Angriffe dann gänzlich verhindern

Aber nein doch, für die ändräut-gutsherren von guhgell gelten da ganz andere maßstäbe. Da wird eine offene, ausbeutbare sicherheitslücke einfach eine kleine ewigkeit lang vom august des letzten jahres bis zur veröffentlichung der näxten ändräut-hauptversjon vorsätzlich und jeden anwender in gefahr bringend offen gehalten. Und unterdessen erzählen euch die leute, dass ihr mit euren scheißwischofonen eure fernkontoführung¹ machen und überall bezahlen sollt, ist ja alles voll sicher, da kann ja gar nix passieren. Und ihr glaubt denen auch noch. Hej, und denkt immer dran, dass ihr immer überall schön sichere passwörter verwendet, euch dann aber mit eurem möglicherweise für euch völlig unentdeckbar von einer trojanischen äpp gepwnten scheißwischofon anmeldet! Eine trojanische äpp, wohlgemerkt, die keine besonderen privilegjen braucht, um einen keylogger zu implementieren. Weia, was für eine riesengroße scheiße! Wie fühlt sich das an, wenn man ein betrübssystem von guhgell hat und von guhgell mit so einem planetensystemweit offenen scheuentor einfach im stich gelassen wird? Mit meikrosoft wäre das jedenfalls nicht passiert, die fixen bei ganz großen scheunentoren sogar noch ihr obsoletes windohs XP… :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen, die die security-blauäugigkeit der neunziger jahre mit der technisch kompententen kriminalität der zehner jahre kombinieren! Ob euer jetzt benutztes wischofon jemals eine aktualisierung des betrübssystemes sehen wird? Fragt doch mal euren wischofon-hersteller, der euch viel lieber neue wischofone verkaufen möchte! Und dann kauft einfach ein neues! Ihr habt das geld ja, und gut für die wirtschaft ist es auch. Vielleicht kann man das neue wischofon sogar mal ein halbes jahr lang benutzen, ohne dass man dadurch zum verantwortungslosen vollidjoten wird. Und dann kommt die nächste katastrofenmeldung… 😦

Nachtrag: wie man guhgells skänn im pläjhstohr umgeht? Das ist nicht schwierig, sondern könnte ähnlich wie bei den werbebanner-klickbetrugs-trojanern gemacht werden.

Google verwendet zwar für seinen Play Store eine Technik namens Bouncer, um solche Adware aus dem Shop fern zu halten. Doch die Kiniwini-Software lädt die Malware-Funktionen offenbar erst nach, wenn die jeweilige App bereits installiert ist und sich abseits des Goolge-Shops bei ihrem Hersteller registriert hat

Wenn man aber als schadsoftwäjhr-progger überhaupt keinen internetz-zugriff machen will, dann gibts halt ein paar mitgelieferte daten (serialisierte java-objekte), die so verschlüsselt abgelegt werden, dass sie beim skänn unauffällig bleiben und die dann einfach geladen und ausgeführt werden. Und den kohd zum entschlüsseln kann man beliebig schwer analysierbar machen — was übrigens kein bisschen anders aussehen muss, als ein legitimer versuch, irgendwelche „häcks“ einer softwäjhr zu erschweren.

Je länger ich darüber nachdenke, desto unmöglicher kommt es mir vor, auszuschließen, dass diese sicherheitslücke von einer äpp im pläjhstore ausgebeutet wird. Was guhgell mit seinen skänn vorschlägt, ist eine beseitigung des problemes durch auftragen von schlangenöl statt durch ausräumen der ausbeutbaren ändräut-schwachstelle.

¹Scheißwerber sprechen von „online-banking“, weil das hipper klingt…

Träcking des tages

Um zu beweisen, dass die Google-Online-Werbung kausal mit dem Kauf einer Ware in einem bestimmten Geschäft verbunden ist, kombiniert Google das Online-Verhalten und die Käufe in Geschäften mit der Auswertung der Bewegungsprofile, mit denen der Konzern schon länger erfasst, in welche Geschäfte Nutzer gehen, u.a. um ihnen Werbung auf die Smartphones aufzuspielen

Auch weiterhin viel spaß mit euren überwachungswanzen, die ihr selbst kauft und deren batterien ihr auf eigene kosten aufladet. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr idjoten, an denen die menschenrechte einfach nur verschwendet sind!

Hej, und immer schön mit der karte (oder demnächst: mit dem scheiß-wischofon) bezahlen!

So gab Google an, in den USA über Partner Zugang zu 70 Prozent aller Kredit- und Bankkarten-Transaktionen zu haben. Wenn also in der Folge einem Anwender auf seinem Smartphone mehrfach von Googles Werbeprogramm Anzeigen für ein bestimmtes Produkt gezeigt werden und dieser dann mit seinem Android-Mobiltelefon in einem Geschäft eben dieses Produkt kauft, kann man davon ausgehen, dass die Google-Werbung erfolgreich war