Basiswissen fysik: mangelhaft

Dieser lästige energieerhaltungssatz sollte eigentlich jedem gebildeten menschen bekannt sein. Ganz kurze zusammenfassung: energie entsteht nicht aus dem nichts, und sie verschwindet nicht im nichts. Wer das nicht wusste, versteht den jetzt eigentlich fälligen hinweis mit der waxenden entropie auch nicht mehr. Bei den grundschulabbrechern aus der redakzjon der tagesschau des BRD-parteienstaatsfunks ARD ist diese gebieterische tatsache leider nicht bekannt [unbedingt vor dem klick alle tischkanten aus gebissnähe entfernen]:

Wenn sie sich durch weitere Überprüfungen bewahrheiten würde, wäre die Erfindung aus Simbabwe sensationell

Kostenlos, erneuerbar und grün!!1! Ich wiederhole: kostenlos, erneuerbar und grün, aber mein ehrenwort als kwasi beamteter jornalist. Das reicht für diese realsatirisch wertvollen faktenfummler, und schon wird da eine meldung draus. Kwalitätsjornalismus, mit der BRD-kwasisteuer aufs wohnen (so genannte „demokratieabgabe“) von den BRD-bewohnern bezahlt. Mit höchsten ansprüchen und knallharten relevanzkriterjen. 🤦‍♂️️

Ja, man kann energie aus einem elektromagnetischen feld, etwa dem der NDR-sendeanstalt in hamburch, entnehmen. Aber die ist dann halt nicht mehr im feld. Vielleicht sehen dann ein paar leute weniger die tagesschau. Wäre ja auch besser für ihre bildung. Der geniale erfinder scheint übrigens kein unbekannter zu sein.

Übrigens, tagesschau-jornalisten: wenn ihr schon innerlich gekündigt habt und keine lust mehr auf jornalismus oder gar eine andere arbeit habt, gebt euch nicht auf: Für euch liegt ganz viel hilfe bereit, aber in milljonenpaketen!

Nachtrag: Hadmut Danisch ist in seinem element

Endlich! Erste einblicke in die post-gender-zeit!

In Australien identifiziert sich eine 8-Jährige als Katze und wird von ihrer Schule darin unterstützt

Und wer ihr sagt, dass sie sowohl genetisch als auch fänotypisch ein mensch ist, ist fieser, ultrarechter scheißnazi!!1!

Noch nicht. Aber kommt noch. Denn die welt ist reif. Sie will gepflückt werden.

RBB des tages

Der RBB ist ein sender der liebe:

So wurde unter anderem deutlich, dass die aktuelle Verwaltungsdirektorin mit der Juristischen Direktorin verheiratet ist – und dass das Paar von der Vorsitzenden des rbb-Rundfunkrates getraut wurde

Und nicht nur die liebe hat ihren platz, auch das bedingungslose grundeinkommen ist längst BRD-wirklichkeit geworden:

Interne Dokumente belasten zudem den langjährigen Verwaltungsdirektor und neuen Intendanten Hagen Brandstäter: Demnach zahlt die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ausgeschiedenen Mitarbeitern seit Jahren Gehälter fürs Nichtstun […] Business Insider ist bei Recherchen zur RBB-Affäre nun auf Buchungsunterlagen gestoßen, die zeigen, wie vermeintlich ausgeschiedene Mitarbeiter der Sendeanstalt weiterhin ein Gehalt beziehen. Mit dem Vorgang vertraute Personen bestätigen gegen Zusicherung der Anonymität, dass intern geplant ist, diese Praxis teilweise bis zum Renteneintritt der Nutznießer fortzuführen

Manche kommen eben viel früher im sozjalismus an, aber dafür auch gleich viel prächtiger. Für genau solche nummern gibt es den BRD-wildwux der 21 fernsehsender und 73 radiosender für die „grundversorgung“. Nein, nicht der bevölkerung, wie sie immer glauben machen wollen, sondern für die grundversorgung p’litischer günstlinge sowie mitglieder und mitmösen von parteienseilschaften. Bezahlt von jedem, der eine wohnung bewohnt, egal, ob da rundfunk empfangen wird oder nicht, und zwar mit der vierthöchsten rundfunkgebühr der welt.

Dann lasst euch mal weiterhin schön von den scheißjornalisten des BRD-parteienstaatsfunks erzählen, dass ihr die gürtel enger schnallen sollt. Und die heizung runter, wenns kalt wird. So seriöser jornalismus, so staatsfromm, ehrlich und unbestechlich!!1!

Nachtrag: Den cicero-text gibt es in der berliner zeitung [archivversjon].

Tschüss!

Patricia Schlesinger, bekannt für ihr amt als RBB- und ARD-obermotzin und für ihre selbstbereicherung auf kosten der rundfunkabgabenzahler, ist zurückgetreten (vermutlich zurückgetreten worden). Mal schauen, wo dieser so typische und doch so unerfreuliche BRD-karakter wieder hochblubbert… das steht ihr schließlich zu!!1! Genau so, wie es ihr zusteht, erstmal ein halbes jahr weiter ihre bezüge als bedingungsloses grundeinkommen zu kassieren! Danach wird sich schon eine gutdotierte p’litische weiterverwendung für die frau Schlesinger gefunden haben, ist ja BRD hier…

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, für das bewohnen einer wohnung eine rundfunkabgabe zu bezahlen!

Jetzt kriegt Putin aber in die fresse!!1!

Uri Geller — wir erinnern uns, das war der illusjonist, der immer wieder gern im fernsehen krumme dinger vorgeführt hat — wird die atomraketen der russen einfach mit der kraft seiner übermenschlichen fähigkeiten zu den russen zurücklenken.

Schöne kalkulazjon, die der scharlatan da macht: wenns einen ordentlichen atomkrieg gibt, so sagt er sich, dann ist es eh vorbei mit dem geschäft. Und wenns keinen gibt und weiter geschäftsmöglichkeiten bestehen, kann ich mich als retter der welt in pose schmeißen. Leute, die so etwas glauben, gibt es ja immer…

Hadmut Danisch des tages

Hadmut Danisch ist der (vorsichtig nur als frage formulierten) meinung, dass das verschleifen der barocken formenvielfalt und überkomplizierten grammatik der deutschen sprache ein anzeichen der massenverblödung sei.

Ehrlich gesagt: das habe ich auch schon gedacht. Und dann habe ich darüber nachgedacht (und meine tese immer wieder mal formuliert, um widerspruch zu provozieren). Schließlich habe ich diese naheliegende idee verworfen.

Einer der gründe für die… ähm… herausfordernde kompliziertheit des deutschen ist, dass die bibelübersetzung Martin Luthers in einer zeit sprachprägend wurde, in der es nur ein buntes nebeneinander deutscher dialekte gab, die teilweise gegeneinander sehr schwer verständlich waren. (Ich verstehe bis heute einen niederländer besser als einen bayern, ohne jemals niederländisch gelernt zu haben, und niederländisch ist dabei doch eine sehr andere sprache als deutsch.) Luther sah sich vor die aufgabe gestellt, eine schriftform für seine übersetzung zu finden, die einigermaßen geregelt war und regjonal übergreifend verstanden wird. Kein leichter dschobb, wenn man vogelfrei auf der wartburg sitzt und mal eben das neue testament übersetzt. Luther hat sich in dieser situazjon für „die sprache der säxischen kanzlei“ entschieden, eine kwasi-kunstsprache aus verwaltung und rechtspflege.

Davon, wie umständlich und überkompliziert bürokraten- und juristensprache in aller regel ist, kann man sich noch heute ein bild machen. Nicht nur im deutschen. 😉️

Aber das kaos wurde noch größer: die sprache basierte auf einem süddeutschen dialekt, aber die reformazjon und die schnell entstehende ev.-luth. kirche fanden ihre anhänger im norddeutschen sprachraum mit seinen niederdeutschen mundarten. In de folgend johren wurr en süüddüütsch dialekt in nedderdüütsch utspraak to de hoochspraak vun de düütschen… ähm… in den kommenden jahren wurde ein süddeutscher dialekt in niederdeutscher aussprache zur hochsprache der deutschen¹. Die niederdeutschen mundarten sind in den kommenden jahrhunderten immer weiter von dieser lustigen bibelsprache verdrängt worden, was natürlich auch an Luthers unzweifelhaftem talent lag, sprache so gut zu formen und zu verschriftlichen, dass dabei auch eine klare, griffige, alltagstaugliche sprache entstand.

Das ergebnis dieses prozesses wurde allerdings eine sprache, über die ich viel gutes sagen kann, nur eines nicht: dass man sie auch leicht erlernen könne. Die präzisjon und korintenkackerei der säxischen kanzlei verlieh dieser sprache allerdings eine klarheit und begriffsschärfe, die weit über die mundarten hinausging, so dass es schnell viel „weltliche“ literatur gab, bis hin zu Goethe und Schiller auf der lyrischen seite, sowie Schopenhauer und Kant auf der geisteswissenschaftlichen seite. Letzteres ist schwer genießbare literatur, selbst noch für einen deutschen muttersprachler. Die potenzjelle ausdruckskraft konnte durchaus mit dem etablierten gelehrtenlatein konkurrieren.

Diese sprache hat auch im alltag viel kompliziertheit behalten, es gab über längere zeit keinen druck in richtung vereinfachung. Die zuwanderung aus dem slawischen sprachraum brachte menschen hierher, die eine vergleichbar komplizierte sprache sprachen und die typischen deutschen strukturen schnell aufnahmen (und uns so schöne wörter wie „gurke“, „kwark“ und „peitsche“ brachten). Das strukturell sehr viel einfachere französisch auf der westlichen seite deutschlands hat die sprache hingegen in ihrer struktur kaum beeinflusst, wenn man mal von einer großtankerladung französischer lehnwörter (wie „büro“ für schreibstube, „adresse“ für anschrift, „dekorazjon“ für verzierung, „experte“ für fachmensch, „soße“ für tunke, „orangsch“ für kress, „populär“ für volxtümlich und dergleichen) absieht. Das bürgertum übernahm gern die vielen „elegant klingenden“ französischen begriffe, und irgendwann waren sie so deutsch, dass sich das bürgertum nach anderen sprachmarkierungen umschauen musste, um seine bildung und seinen stand zu markieren: gendersprache zum beispiel. Die für lernende sehr fiese deutsche grammatik, unregelmäßigkeit und eigenart blieb davon völlig unberührt, ebenso die neigung des deutschen zur substantivkompositumbildung, die weit in die umgangssprache hineinragt. Jeder deutschmuttersprachler weiß, wie ich ein wort wie „tittenmonster“ meine, wo es angemessen wäre, wo es ein bisschen unpassend wäre, wo es beleidigend sein könnte; aber der arme deutschlernende hat mit seinem wörterbuch erstmal keine schangse, auch nur etwas davon zu erahnen…

Einen druck auf sprachliche strukturen der deutschen sprache gibt es überhaupt erst seit weniger als einem jahrhundert mit der p’litisch gewünschten zuwanderung aus ferneren sprachräumen (so genannte „gastarbeiter“, die sich hier teils sehr wohl fühlten). In anderen sprachräumen, in denen ein solcher druck zur vereinfachung viel früher auftrat und viel länger anhielt, ist dieser prozess viel weiter vorangeschritten, meist durch große häfen. Das dänische zum beispiel, es kennt keine konjugazjon des verbs im präsenz mehr und hat seine ursprünglichen drei genera zu zweien verschliffen, und es war doch einmal die schwergewichtige alte wikingersprache, von deren übler grammatik das heutige isländisch zeugnis ablegt. Oder das englische, dessen formenreichtum in alten zeiten für deutsche muttersprachler fast ein bisschen leichter als für heutige briten lesbar ist, und das doch einmal beinahe so kompliziert wie das deutsche war. Und auch das niederländische hat viel barocken grammatikballast abgeworfen². Das da noch mehr geht, zeigt das afrikaans aus südafrika, das für mich immer ein bisschen wie niederländisch klingt, aber kaum noch verständlich ist: es gibt keine genera mehr, die konjugazjon der verben im präsens ist völlig abgeschliffen und die formen des präteritums sind weitgehend verschwunden (bis auf sehr wenige, aber wichtige verben).

Die dänen können hervorragendes lakritz machen und große schiffe bauen, obwohl ihre verben nicht mehr konjugiert werden und die grammatischen geschlechter „männlich“ und „weiblich“ zu einem gemeinsamen geschlecht geworden sind. Das englische ist zur weltwissenschaftssprache geworden; obwohl von der früheren grammatik fast nichts mehr übrig geblieben ist, kann man offenbar komplexe gedanken darin ausdrücken, beobachtungen präzise darin beschreiben und matematische beweise darin führen. In den niederlanden gibt es (nach meinem wissen) in rotterdam den größten kontäjhnerhafen europas, und die niederländer kriegen die logistische komplexität eines solchen hafens mit beachtlichem technischen aufwand und komplexer arbeitsteilung bewältigt, obwohl sie eine verschliffene grammatik haben und die deklinazjon von nomen und adjektiven (wenn man mal von ein paar umgangssprachlichen ausdrucksweisen wie ’s morgens absieht) in den vergangenen jahrhunderten völlig weggeschmirgelt haben.

Einmal ganz davon abgesehen, dass sowohl in großbritannjen, als auch in den niederlanden als auch in dänemark die züge im normalbetrieb pünktlich und zuverlässig fahren. Von der BRD kann man das leider schon lange nicht mehr sagen. Da hilft dann auch die komplizierte grammatik nicht weiter. In der BRD schaffen es die menschen nicht einmal mehr, im reichshauptslum berlin eine wahl zu organisieren.

Es gibt schlicht keinen zusammenhang zwischen grammatischer komplexität einer sprache und intellektueller leistungsfähigkeit der sprecher dieser sprache.

Wir bewegen uns galoppierend hin zu einer Verblödung der Sprache. Willkürliche Pronomen, Partizipiensprache (Fußgehende), und so weiter. Wir nähern uns sprachlich den Emojis an

Diese „verblödung der sprache“ ist rein ideologisch bedingt, sie kommt direkt aus dem lyssenkoismus des bürgerlichen gender-feminismus. Sie ist auch kein verlust grammatischer komplexität, sondern eine übergestülpte, zusätzliche komplexitätsschicht, die das erlernen, sprechen und schreiben erschwert, also in ihrem vorgeblichen streben nach „integrazjon“ zusätzliche hürden für integrazjonswillige aufbaut. Und zwar auf eine weise, auf der die meisten menschen im alltag — also: wenn sie nicht müssen — gern verzichten, weil sie in den allermeisten situazjonen keinen vorteil bringt. Deutsch ist verzwickt genug. Sogar für muttersprachler. Da wird dann auch die zwangsdressur der kinder an den BRD-zwangsschulen und ihre wie eine chinesische wasserfolter regelmäßig verabreichte fortsetzung durch die stinkenden feinde aus presse und glotze nichts nützen. Oder anders gesagt: sie ist ein nichts nützender versuch von feindenden.

Die wirkliche gefahr ist die dummheit. Diese wird in der BRD mit hohem aufwand hergestellt, in einem staatlichen zwangsschulapparat, der mit psychischen und körperlichen foltermetoden aus aufgeweckten, interessierten kindern heranwaxende und erwaxene macht, die für den rest ihrer lebensspanne angst vorm erwerb von wissen haben. Diese angst vorm wissenserwerb nennt man heute „hochschulreife“. Die sprache folgt dann der dummheit:

Der Satzbau wird primitiver. Der Wortschatz schrumpft, alles schnurrt zu Großkategorien zusammen, für alles gibt es nur noch einen Begriff oder ein positiv-/negatives Begriffspaar

So lange es noch für strg+C und strg+V und eine entfaltung des wunsches nach konsum und privileg reicht, reicht es doch. „Die märkte“ freuen sich, denn dumm kauft viel. Die verblödung ist da, sie ist nur nicht an die sprache gekoppelt. Die verarmung des wortschatzes ist natürlich auch da, denn eine unterkomplexe sicht auf die welt führt zu einem unterkomplexen ausdruck der eigenen gedanken. Am ende bin ich dann mal wieder ein nazi.

Schachtelsätze gibt es nicht mehr

Ich gebe weiter an Christian Morgenstern. 😁️

(Jener text ist auch für muttersprachler sehr schwierig. Wegen der schachtelsätze. Ein anderer großer schachtelsatzautor war Immanuel Kant. Aber der liest sich nicht so heiter. Mein text in diesen klammern: einfache sätze, keine nebensätze, kaum verben, wenig grammatik. Ist er dumm?)

Infinitiv nur noch in der Billigversion

Aber dafür etabliert sich gerade eine neue verbform in der deutschen sprache, zumindest in der mündlichen sprache: die verlaufsform. Der infinitiv wird groß geschrieben und mit „am“ eingeleitet, um mit einfachen sprachlichen mitteln aufzuzeigen, dass etwas genau in diesem moment des sprechens oder schreibens am geschehen ist. „Ich bin am essen“ geht nun mal leichter von der zunge als „Ich bin gerade damit beschäftigt zu essen“. Ich habe das zuerst vor rd. fünfundvierzig jahren in niederfränkischen mundarten gehört, höre es inzwischen aber im gesamten deutschen sprachraum. Ich schreibe es inzwischen auch, aber es ist natürlich grammatisch nicht ganz koscher und wird von ernsthaften autoren deshalb vermieden. Das wird sich in den näxsten zwanzig jahren ändern.

Da haben die deutschsprechenden also tatsächlich eine zeitform erfunden, die nicht einmal die ollen römer hatten — und ihre grammatik ein stück formenreicher gemacht. Und das auch noch in der ziemlich unreglementierten umgangssprache. Und es ist so erfolgreich, dass ich es hier in hannover (es soll ja angeblich hochdeutsch sein, was man hier spricht) auch von jenen türken aus der parallelgesellschaft höre, die sonst eher ihre problemchen mit der deutschen grammatik haben. Und das alles, ohne dass schule, presse und glotze dazu einen auch nur kleinen beitrag geleistet hätten…

Was ich nicht höre? Gender-neusprech.

Zeitformen nur noch nach Geschmack

Das deutsche hat noch nie eine besondere sorgfalt bei zeitformen gehabt, obwohl es ansonsten eher pedantisch ist. Ungefähr ab dem südlichen hessen hört man — außer in einigen redewendungen — seit jahrzehnten kein präteritum mehr. Auch die nahe vergangenheit wird durchgehend als perfekt wiedergegeben. Und in bayern ist es noch schlimmer. Zum ausgleich wird die nahe zukunft durch den präsens wiedergegeben. Eigentlich erstaunlich, dass wir alle einander im alltag verstehen, obwohl wir nur noch schwache zeitmarkierungen im verb haben. Das größte problem, das ein deutscher muttersprachler beim erlernen des englischen hat, ist die viel striktere zeitmarkierung am verb. Das ist für deutsche ungewohnt und wirkt kompliziert, obwohl alle formen analytisch und mit einem minimum neuer wortformen gebildet werden.

Ich frage mich, ob wir entweder die Sprache einer bereits eingetretenen Verblödung anpassen oder die Sprache der Verblödung folgt.

Oder ob dahinter ein Plan steckt und die Sprache auf eine noch kommende große Verblödung vorbereitet wird

Die sprache zur volxverblödung hat sich nie durch einfachheit ausgezeichnet, sondern durch künstliche und vorsätzliche kompliziertheit und klugscheißerei, die den sinn des gesagten oder geschriebenen verschleiern soll. Dazu nur ein beispiel: in der BRD zahlt man für jeden geschäftlichen geldfluss eine „umsatzsteuer“, nur nicht, wenn man geldflüsse aus spekulazjon oder geldanlage hat, dann ist es auf einmal eine „kapitalertragssteuer“. Mit dieser an sich völlig unnötigen kategorie kann man besser verschleiern, dass hier sehr verschiedene steuererhebungen auf ansonsten völlig vergleichbare geldflüsse stattfinden, und genau das ist p’litischer wille, ebenso die verdummung desjenigen teils der bevölkerung, der als arbeitende, werterzeugende menschenmasse nichts gegen seine absurd hohe besteuerung tun kann.

Einen dummen erkennt man daran, dass er einen naheliegenden gedanken (natürlich kann der auch mal falsch sein, wirkliche erkenntnis kommt nur aus einer disziplin der überprüfung) gar nicht erst denken kann. So lange ich lebte, wurde sprache, insbesondere p’litische und verwaltungssprache, genau zu dem zweck geschaffen, naheliegende gedanken im ansatz zu erwürgen. Das geht natürlich auch subtiler. Das verwaschen des unterschiedes zwischen „gleichberechtigung“ (verfassungsgut und menschenrecht) und „gleichstellung“ (umverteilung nach meist willkürlichen maßstäben) ist ebenfalls teil dieser vorsätzlichen verdummung. Leider mit dem erfolg, dass viele menschen gewisse gedanken nicht mehr denken können, also dümmer werden. Im moment denken die meisten menschen bei der zunächst gerecht anmutenden forderung „gleicher lohn für gleiche arbeit“ nur noch an frauen, aber praktisch niemals an zeitarbeiter, die für weniger geld als ihr fest angestellter kollege malochen. Klar, dass das auch scheiß-CDU, scheiß-CSU, scheiß-SPD, scheißgrünen und scheiß-FDP sowie den widerlichen jornalistischen speichelleckern der parteienoligarchie gefällt. Die haben ja den kwasisklavenmarkt der zeitarbeit erst eingeführt und öffentlich bejubelt und besenden ihn seit jahren mit ausgelieferten hartz-IV-verschleißkörpern, die unter existenzjellem druck oft keine andere opzjon als gefügigkeit haben.

Vergleicht mal Briefe von vor 100 Jahren, etwa von den Soldaten im Ersten Weltkrieg, mit dem Geschreibsel von heute

Ich hatte vor kurzem erst den genuss — weil ich noch halbwegs flüssig die deutsche kurrentschrift lesen kann, was wiederum daran liegt, dass ich als kind oft für gebrechliche leute eingekauft habe, die gar nicht anders schreiben konnten — ein paar briefe zu entziffern, teilweise in einer heftigen klaue. Ja, die geschriebene sprache war damals formeller und fehlerfreier. Aber dafür wurde sie sicherlich auch viel langsamer und überlegter geschrieben. Schon mit der erfindung der schreibmaschine dürfte sich die kommunikazjon beschleunigt haben, und heute haben menschen wischofone in der tasche und sind permanent onlein, so dass der unterschied zwischen mündlicher sprache und schriftsprache langsam, aber stetig zunehmend verschwindet. Die geschriebene sprache nähert sich von satzbau und schreibweise her der gesprochenen sprache an.

Das ist ein weiterer druck auf die barocken formen der deutschen sprache, insbesondere der schriftsprache. Ich bin gestern erst an dem folgenden zeugen dieses prozesses vorbeigegangen — an der ruine des ihmezentrums in hannover-linden:

An einem treppenaufgang mit klebehand angeklebtes, handbeschriebenes stück papier 'ihemepassage 10 A'.

Hier hat ein bewohnery³ der tristen betonburg etwas sehr intelligentes gemacht: es hat das problem behandelt, dass man seine anschrift nicht leicht finden konnte. Einfach einen zettel an eine stelle kleben, wo man die treppen steigen muss. Leider stand neben dem treppenaufgang auch die deutsche ortografie im wege, die noch nie eine einheitliche metode kannte, vokaldehnungen auszuzeichen, und so wurde aus der „Ihmepassage“ eine „Ihemepassage“. Man kann jetzt natürlich sagen: da ist jemandy so dumm, dass es nicht einmal mehr seine wohnanschrift richtig schreiben kann. Aber in wirklichkeit war es so intelligent, dass es eine alltagspraktische lösung für ein sicherlich konkretes problem gefunden hat. Nur die — lediglich durch auswendig-lernen zu bewältigende — frage, ob das lange „i“ jetzt mit einem „h“ oder mit einem „e“ geschrieben wird, hat das sprachgefühl ein bisschen überfordert. Sicherlich, es hätte sogar „Imepassage“ schreiben können und wäre auf das gleiche gesprochene wort gekommen, ganz ohne die überflüssige barocke kennzeichnung der vokallänge in einer offenen silbe — nederlanders doen hetzelfde — aber es hatte genug sprachgefühl, um zu sehen, dass das falsch wäre. Und dann entstand eine doppelt gemoppelte dehnung.

Derartige beispiele findet man oft, und manchmal sogar in etwas lächerlicher form. Sie deuten auf defekte der ortografie hin, und von denen gibt es eine menge. Im englischen sieht es sogar noch schlimmer aus. Hin und wieder tschätte ich ja auch mit englischen muttersprachlern, und ich bin immer noch ein bisschen eingeschüchtert, wenn ich in einer sprache schreibe, die nicht meine muttersprache ist und in der mir jene heitere sicherheit und die kleine prise humor wie im deutschen abgeht — bis ich dann sehe, was für fehler die muttersprachler machen. 😄️

Meiner meinung nach ist sprachwandel ein kontinuierliches geschehen. Ihn vor allem auf „verdummung durch sprachplanung“ zurückzuführen, ist etwas unterkomplex gedacht, zumal derartige versuche bis jetzt noch überall gescheitert sind. Und das, obwohl derartige versuche mindestens so alt sind wie der buchdruck mit beweglichen lettern. Versuche, in ideologischem neusprech zu schreiben wirken immer noch auf die mehrzahl der menschen sektiererisch bis lächerlich. Vor allem, wenn sich solche Versuche mit einer liturgiehaften weitschwafeligkeit verbinden, die fest mit beiden beinen in den wolken bereit steht, ohne uns weiterzumachen.

Die vorsätzliche und p’litisch gewollte verdummung breiter bevölkerungsschichten findet an ganz anderen fronten statt. Die erste davon ist die schule, und das war sie schon vor fuffzich jahren, sie wird ergänzt um das tägliche hirngemetzel in einem contentindustriellen jornalismus, der sich alle mühe gibt, das denken der menschen in möglichst unterkomplexe bahnen zu leiten — denn schließlich ist das eigentliche geschäft der contentindustrie die vermarktung von reklameplätzen. Das ist übrigens durchs internetz viel schlimmer geworden. Mit sehnsucht blicke ich auf die zeiten zurück, in denen ein lektorat wenigstens die gröbsten fehler geglättet hat. (Man merkt beim lesen deutlich, dass es sowohl beim spiegel als auch bei der NZZ noch ein lektorat zu geben scheint.) Leider funkzjoniert das geschäft auch ohne lektorat. Also gibt es jornalistische rohmasse. Dumme jornalistische rohmasse. Und die aufforderung, für irgendwelches „plus“ zu bezahlen und den werbeblocker abzuschalten.

¹Aktive sprecher und autoren des niederdeutschen mögen mir bitte verzeihen, wenn meine schreibweise des niederdeutschen etwas von ihrem standard abweicht. Ich habe mich zwar darum bemüht, lange vokale in geschlossenen silben durch verdopplung zu kennzeichnen, weil ich das immer wieder mal so gesehen habe, aber ich weiß nicht so ganz genau, wie man es „korrekt“ schreibt.

²Bitte nicht falsch verstehen: ich mag die deutsche sprache sehr. Auch und gerade mit ihrer schwerfälligen grammatik. Ich wüsste nicht, wie ich ohne diese sprache klar denken sollte. So geht es vermutlich jedem menschen mit seiner muttersprache…

³Es ist selten, dass ich gendere, aber wenn ich es tue, dann mit einem y-suffix und sächlichem geschlecht, weil man das sprechen kann und es nicht so verkrampft und geisteskrank wie die zungenstrafen des bürgerlichen gender-feminismus aussieht und klingt.

Endlich! Informatikermangel besiegt, kompetenz tot!

Werdet informatiker, leute! Die umschulung dauert nur sex monate. Jetzt kann dieser fachkräftemangel aber einpacken!

Niemand braucht ein ganzes dreijähriges Informatikstudium, wenn er das konkrete Ziel hat ‚Data Analyst’ zu werden

Wer in den daten eine korrelazjon findet, darf sich die kausalität ausdenken.

Hadmut Danisch des tages

Noch nie hätte meines Wissens irgendeiner dieser Gender-Heinis die Frage gestellt, warum wir eigentlich alle die Geschlechtsorgane am Südpol haben, und nicht im Ohr oder am Knie. Rein technisch betrachtet würden Männer ja keinen Penis brauchen, eine Drüse auf dem Mittelfinger würde völlig reichen, um den Zweck zu erfüllen. Warum also gibt es diese Diversität, die sie behaupten, faktisch nicht, sondern einen Kompatibilitätsstandard? Warum kann ein Mann aus einem anderen Kontinent eine Frau vergewaltigen? Weil er passt

Innere kündigung des tages

Dieses Gefühl, den Bericht aus Berlin genauso zu schauen wie einst Al Bundy mit seiner „schrecklich netten“ Versagerfamilie. Die Politik für die Neuauflage der Addams Family zu halten. Die Regierung für die Muppets Show. Und mich selbst für Waldorf und Statler in der Loge, die über alles lästern und lachen, egal wie schlecht die Show ist.

Ich habe mir überlegt, warum das so ist.

Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich Deutschland innerlich längst aufgegeben und abgeschrieben habe

Willkommen im klub, herr Danisch! Ist kein schöner klub, ich weiß, und man fühlt sich auch keineswegs so richtig wohl unter seinesgleichen, ich weiß. Ich bin da übrigens drin — mich hat gestern erst wieder jemand gefragt, warum ich so sonderbare und extreme einstellungen und verhaltensweisen an den tag lege, und da musste ich es mal wieder erklären, damit es doch nicht verstanden wird — seit sie am 1. januar 2002 das euro-bargeld eingeführt haben. Nein, eigentlich erst seit dem 2. januar 2002. Ich habe damals verdammt gut geld verdient und war für die „normalen“ idjoten, die mich umgeben, das genaue gegenteil dessen, was ich jetzt bin: sozjal anerkannt und geachtet. Ich hatte da so ein paar spezjalkenntnisse, keinen zettel und keine formelle ausbildung, sondern nur kenntnisse, die begehrt und gesucht waren und die damals immer noch ganz gut bezahlt wurden. Weil es protitabel für jene war, die dafür bezahlten.

An diesem 2. januar 2002 ging ich zum einkaufen in den nächstgelegenen edeka im pharao-haus in oberföhring, münchen. Und dort sah ich es: Preisschilder am gemüse, auf denen die genau die gleichen preise standen, die ich vorher in DM bezahlt habe. Nur das währungszeichen war ein anderes. Mir wurde mit einem schlag die hälfte meines geldes weggenommen, für das ich arbeitete. Und als ich in den nächsten tagen meine süddeutsche zeitung (sie war damals noch genießbar, erst an der schwelle zur heutigen alpenprawda) las, da las ich da, dass es keine preissteigerungen durch die einführung des euro-bargeldes gäbe und dass meine wahrnehmung nur eine halluzinazjon sei. Und genau das gleiche wurde mir auch in der glotze von den jornalismusbeamten des BRD-staatsfunks erklärt. Immer und immer wieder. Allmedial. Und noch einmal wiederholt. Wochenlang. Monatelang. Der euro ist kein teuro. Wie eine chinesische wasserfolter. Und während ich das mit steigendem missfallen verfolgte und mich dabei wie in der DDR mit ihrem neuen deutschland und ihrer aktuellen kamera fühlte, ahnte ich, dass das nicht das ende ist, sondern nur der anfang. Diese ahnung sollte sich in den kommenden zwei jahrzehnten immer wieder bestätigen.

Das hatte auf mich einen letztlich heilsamen effekt, denn es weckte entschlossenheit. Ich hörte auf, zu saufen. (Ich bin seitdem trockener alkoholiker, und glauben sie mir, alkohol ist eine scheißdroge. Das für mich übelste am entzug waren diese säuferträume, in denen ich soff und soff, um schließlich schweißgebadet aufzuwachen, mit einem kopf voller selbstvorwürfe und mit alkoholgeschmack im mund. Ja, richtige geschmackshalluzinazjonen. Niemand, der kifft, geht so übel auf seine eigene psyche ab wie ein vom legalen alkohol abhängiger mensch, der seine sucht beenden will. Solche träume haben mich noch über ein jahrzehnt lang begleitet, zum glück mit abnehmender intensität und häufigkeit. Aber ich hatte längst beschlossen, mich nicht mehr von der dummen psyche steuern zu lassen. Weil die psyche dumm ist. Sie, herr Danisch, sprechen lieber von der amygdala, aber ich glaube einfach mal, wir verstehen uns trotzdem.) Ich beschloss ein paar monate später mit völlig nüchternem kopf und nach langer überlegung, in den freitod zu gehen, um diese ganze scheiße nicht länger ertragen zu müssen. Nicht die psyche schmerzte mir, ganz im gegenteil, die wurde immer heller und heiler, der verstand machte aua. Es war ein vielstündiges und sehr obskures telefonat mit einer mir nur ganz flüchtig bekannten, beinahe fremden frau (sie wusste nicht, dass alles für meinen freitod bereit lag und ich erzählte es ihr natürlich auch nicht, denn es hätte ja den erfolg bedroht), das mich davon überzeugte, dass ich nicht sterben, sondern ein anderes leben wollte. Heute lebe ich vom betteln, vom müll und von dem, was mir kampflos gegeben wird.

Denn ich habe nicht nur innerlich gekündigt, wie sie es tun und wie es die meisten menschen tun, um einen unerträglichen zustand fortzusetzen, sondern gründlich. Ich bin zum gespenst geworden. Ich habe kwasi keine existenz mehr. Aber lieber ein dasein als gespenst als eine fortsetzung dieser ganzen intelligenzverachtenden scheiße. Und ja, die ist seitdem übler geworden. Viel übler. Und ein ende ist nicht absehbar. Selbst satire ist fast unmöglich geworden.

Manchmal werde ich von leuten, die dieses kleine rotzeblögchen lesen, gefragt, ob ich keine probleme mit meinem blutdruck hätte, so wie ich immer schreibe. Nein, ich habe keine probleme mit meinem blutdruck. Ich bin nicht einmal emozjonal erregt. Eine tiefe heiterkeit und ein mir zuvor völlig unbekanntes gefühl des glücklichseins ist seit jahrzehnten mein begleiter, und meine laune ist stets sehr sonnig, oft sogar in völlig unpassenden momenten. Dass sich andere menschen lieber von ängsten und irrazjonalen, meist deutlich fremdbestimmten zielsetzungen begleiten lassen, ist zwar traurig, wenn man darüber nachdenkt, aber zum glück nicht mein problem. Ob ich irgendwann in den näxsten jahren erschossen werde oder in irgendwelche lager oder knäste gesteckt werde, ist mir egal — nein, ich blicke nicht optimistisch in die zukunft einer vormals offenen gesellschaft, die inzwischen unter dem tarnwort vom häjhtspietsch gesetze gegen gefühlsausdrücke hat. Heute lebe ich noch, das ist alles, und ich lebe dabei nur als bewohner der BRD, nicht als ihr bürger und bürge. Die zustände in der BRD zu verspotten und ihre profitöre vorsätzlich zu beschimpfen kostet mich kein kwäntchen gefühl. Ich werfe es wie eine flaschenpost ins internetz (und immer wieder einmal auch an andere, fysikalischere orte) und glaube weder daran, dass das etwas verändert noch daran, dass es jemanden — jenseits von reinen unterhaltungszwecken — interessiert. Vielleicht findet jemand die flasche, vielleicht auch nicht. Ich werde auf meiner inneren insel verrecken und es ist mir egal. Aber ich werde nicht damit aufhören, in dieser kleinen flaschenpost arschlöcher als arschlöcher, hochstapler als hochstapler, betrüger als betrüger, heuchler als heuchler, dumme als dumme, korrupte als korrupte und vorsätzlich hergestellte unerträgliche zustände als widerliche scheiße zu bezeichnen und danach zu streben, mich dabei so deutlich und beleidigend wie gerade noch möglich auszudrücken. Grüße auch an alle bürgerlichen gendertrullys aus den sozjalwisschenschaftlichen fakultäten der pipi-langstrumpf-universität, die endlich gerechtigkeit herstellen wollen; für alle verpflichtende gerechtigkeit durch kompliziertere deutsche grammatik! Wer nicht mitmacht, wird zerstört! (Bringt mal einen spanischen muttersprachler deutsch bei, dann wisst ihr auch, wie beschissen kompliziert unsere grammatik und wie barock unsere ortografie so schon ist! Ach, mit der kommt ihr auch nicht klar? Und die ortografie macht die textverarbeitung für euch? Das habe ich mir gleich gedacht.)

In diesem sinne, herr Danisch: willkommen im klub, auch wenn sie so eine formulierung vermutlich genau so hassen wie ich. Es geht nicht nur ihnen so. Und es geht auch nicht nur uns beiden so. Es spielt nur für die mediale wahrnehmung (oder besser: wahnnehmung) der BRD in presse und glotze keine rolle. Aber wenn ich so sehe, was für ein asozjales und dummes geschmeiß dort eine prägende rolle spielt, finde ich das gar nicht so schlimm.

Und nein, wir kommen p’litisch nicht auf einen nenner. 😁️

Neusprech des tages

Wie nennen die scheißgrünen einen scheißverein, der die internetzzensur in der BRD vorantreibt? Richtig: „Zentrum liberale Moderne“ (LibMod). In der tat, die stummschaltung anderer menschen ist äußerst „liberal“. Jetzt auch mit der kraft des bundesministeriums für geschlechts-lyssenkoismus, männerhass, zerstörte familje, altersarmut und indoktrinazjon der jugendlichen unter der führung von Elisabeth Paus (scheißgrüne).

Kritische Medien wie die NachDenkSeiten (NDS) werden dort als „systemoppositionelle Gegenmedien“ bezeichnet, die „selbsterklärte Gegner der liberalen Demokratie“ sowie „Gegner der offenen Gesellschaft“ seien, die es in Form von monatlichen „Monitorings“ zu überwachen und in Form von „Fallstudien“ zu analysieren gilt.

Kann ja nicht angehen, dass im internetz weniger als an den höheren berufsschulen der BRD (früher als „universitäten“ bekannt) rumgemobbt und weggebissen wird!!1!

Wer sich selbst einen eindruck von den benannten nachdenkseiten verschaffen will: noch kann man sie einfach so im offenen web lesen, wenn man die ganze enttäuschte sozjaldemokratie dort aushält. Ganz böse umtriebe sind das da! Da schreiben menschen einfach aus ihrer sicht der dinge, die auch gern mal einseitig ist! Gut, die webseit war vor anderthalb jahrzehnten inhaltlich viel genießbarer (wenn man die ganze enttäuschte sozjaldemokratie und die damit einhergehende geistesblindheit dort ausgehalten hat) und ist dann ein bisschen abgedriftet, aber wenn das schon eine gefahr für diesen staat ist, dann wartet mal ab, bis die pösen russischen cyberhäcker mit ihren psychologisch optimierten meinungsmachhirnfickbots loslegen, vor denen die arschlöcher im brote der parteioligarchen immer ganz laut warnen. Damit wir alle auch ja weiterhin aus lauter patridjotischer angst die „wahrheit“ in der bildzeitung lesen, um nicht in „verschwörungsmyten“ abzugleiten.

Das gesicht der neuen arbeitswelt

Ich habe immer noch manchmal das gefühl, nicht überall mitreden zu können, etwa, wenn es um naturwissenschaften, lebenspraktische intelligenz oder logik geht, aber ich habe inzwischen gelernt, damit umzugehen, dass ich keine ahnung habe — und wenn ich nicht verstehe, was ich auf meinem bildschirm sehe, dann schreie ich halt den bildschirm an… oder so ähnlich.