Spocht ist gesund… nicht!

Die Fragen zu den gesundheitlichen Folgen des Dopings werden in großen Teilen des Sportjournalismus und auch bei vielen Verbänden nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit diskutiert. Diese Fragen geraten in der Event- und Entertainment-Fokussierung des Spitzensports völlig in den Hintergrund, dabei berühren sie seinen Wesenskern. Das ist schon ganz lange besorgniserregend. Denn: Wie kann man einen Sport akzeptieren, wenn er Menschen krank macht? Es ist ja längst kein Geheimnis mehr, dass es auch im Fußball mutmaßliche Opfer des Dopings oder des ungehemmten Medikamentenmissbrauchs gegeben hat und immer noch gibt

Hajo Seppelt

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß damit, diesen wahnsinn über die rundfunkgebühr indirekt mit geld, geld und geld aufzupumpen!

Prof. dr. Offensichtlich ist in bestform…

Allerdings nennt er sich für die publikazjon seiner hüllenabwerfenden enthüllungen Hajo Seppelt:

Das weltweite Anti-Doping-Kontrollsystem ist nicht sicher und offenbar manipulierbar

Niemals hätte darauf jemand kommen können!!1!11!!!eins!1! Systematisches doping gibt es allerdings lt. der aktuellen kamera nur bei den russen; im rest der welt kann man einfach nach dem essen einer banane mit übermenschlichem tempo die alpen mit dem fahrrad hochfahren. Und wenns mal kein russe ist, der da erwischt wurde, dann zeigt der betroffenheitskasper der ARD-spochtredakzjon einfach wieder dieses gesicht.

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der rundfunkgebühr, die dem hochkriminellen und menschenverachtenden sportgeschäft eingeimpft wird, um auch immer anreiz für die verbrechen zu geben.

Und nun zum spocht…

Es waren stets Sportfunktionäre der DDR, die als Übeltäter des systematischen Dopings angeprangert und gegen die auch Strafprozesse geführt wurden. Ihre bundesdeutschen Kollegen dagegen wurden geschont, deren Umtriebe wurden vor allzu viel öffentlicher Aufmerksamkeit geschützt, eine Wahrnehmung von Sauberkeit war sichergestellt, seit jeher. Kamen dennoch einmal westdeutsche Dopingvorgänge ans Licht, dann waren es bedauerliche „Einzelfälle“, kein grundsätzliches Problem

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, die organisierte kriminalität des profisports über die „rundfunkgebühr“ mitzubezahlen!