In hannover wird gemessert

Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich eine Gruppe von fünf Männern gegen 03:20 Uhr auf der Straße aufgehalten, als ein 27-Jähriger dazukam und sich zwischen ihm und der Gruppe ein Streit entwickelte. In dessen Verlauf griff ein 36-Jähriger den jungen Mann an und verletzte ihn durch Tritte gegen den Kopf. Der 27-Jährige zog daraufhin ein Messer, stach nach seinem Kontrahenten und fügte ihm eine schwere Verletzung am Oberschenkel zu. Als sich der junge Mann daraufhin einige Meter zurückzog, fiel ihm das Messer aus der Hand. Ein 26-Jähriger aus der Gruppe hob es auf und ging auf den Mann zu. Augenscheinlich verletzte er ihn am Oberkörper, als er ihm das Messer zurückgab. Der 27-Jährige flüchtete anschließend in ein nahes Gebäude und warf dabei das Messer in ein Gebüsch

In hannover wird gemessert

Auf der Legionsbrücke trafen sie dann auf eine Gruppe Männer. Diese sprachen sie an und fragten nach Geld. Da das Paar der Forderung nicht nachkam, verliehen die Täter ihrem Ansinnen mit Gewalt Nachdruck. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der 50-Jährige geschlagen, getreten und mit einem Messer schwer verletzt wurde. Ihm raubten die Männer unter anderem Geld

Ach ja:

Alle Fünf sollen „arabisch“ ausgesehen haben

Selten, dass das so explizit in einer polizeimeldung steht.

In hannover wird gemessert

Zwei Männer sind am Sonntag (07.07.2019) bei einer körperlichen Auseinandersetzung an der Stadtbahnhaltestelle „Alte Heide“ an der General-Wever-Straße verletzt worden, einer von ihnen leicht, der andere schwer […] Anwohner hatten gegen 21:00 Uhr bemerkt, dass mehrere Personen offenbar unter anderem auch mit Stöckern und Messern bewaffnet aufeinander losgingen

Polizei des tages

Was ist eigentlich aus dem bundespolizisten geworden, der am hannöverschen hauptbahnhof ausländer muslimischen glaubens geschlagen, gefoltert und zwangsweise mit vergammeltem schweinefleisch gefüttert hat und der damals aufgeflogen ist, weil er damit auch noch im internetz rumgeprahlt hat? (Auf der bundespolizeiwache am hannöverschen hauptbahnhof scheint ja keiner seiner kollegen ein problem mit einem bisschen folter und misshandlung gehabt zu haben.)

Ein mit seinem Handy aufgenommenes Foto zeigt einen jungen Migranten aus Marokko auf dem Boden einer Zelle. Seine Hände sind gefesselt, das Gesicht ist schmerzverzerrt. „Dann hat der Bastard erst mal den Rest gammeliges Schweinefleisch aus dem Kühlschrank gefressen. Vom Boden“, schrieb der Beamte dazu

Das verfahren gegen den folterbullen ist von der staatsanvergewaltschaft eingestellt worden, weil es „keinen hinreichenden tatverdacht“ gäbe [archivversjon].

Aber immerhin, ganz straflos bleibt dieser scheißbulle nicht — und polizeibeamter bleibt er hoffentlich auch nicht:

Vor dem Amtsgericht Hannover soll sich der Bundespolizist lediglich wegen illegalen Waffenbesitzes und dem Besitz von Kinderpornos verantworten

Die frage, was auf dieser wache für zustände herrschen, bleibt natürlich ungeklärt. Auch weiterhin viel spaß beim festen vertrauen in den rechtsstaat und mit euren freunden und helfern bei den BRD-polizeien!

In hannover marschiert die SA 2.0

Als die alarmierten Sanitäter die Person medizinisch versorgten, stand ein aktuell nicht identifizierter, dunkelhäutiger Mann neben dem Rettungswagen. Zuvor hatte der Unbekannte das Fahrzeug eingewiesen. Zeitgleich näherte sich das Trio vom Steintorplatz kommend. Dabei führte der 42-Jährige einen angeleinten Hund bei sich. Im weiteren Verlauf pöbelte das Trio den Dunkelhäutigen an und der 42 Jahre alte Tatverdächtige hetzte den Hund offenbar zielgerichtet auf den Mann, der ihn in den Oberschenkel biss […] Da die Polizei aktuell von einem rechtsmotovierten [sic!] Hintergrund ausgeht, ermittelt der Staatsschutz gegen den 42-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Sachbeschädigung: Er trat bei seiner Festnahme gegen einen Streifenwagen und beschädigte ihn. Zusätzlichen [sic!] haben die Beamten gegen den 31 Jahre alten Begleiter ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet, da er für die Öffentlichkeit sichtbar eine Hakenkreuztätowierung am Oberarm trug

Ihmezentrum-bullschitt des tages

Diese gleichermaßen zarte wie brutale PR-lyrik ist in ihrem völligen realitätsverlust vor allem psychiatrisch sehr wertvoll:

Die verwaiste Betonstruktur ist als interpretationsfähige Nische in der Stadt Sehnsuchtsort

[Zur sicherheit lieber auch eine archivversjon — nicht, dass das intelligenz- und menschenverachtende PR-geseier wieder verschwindet und in vergessenheit gerät!]

Was die meinen? Die meinen diese zerfallende ruine hier:

Zwei kinder gehen über eine brücke in die zerfallende brutalistische betonburg des ihmezentrums -- ein bild wie aus einem deprimierenden dystopischen film

Das foto ist schon fünf jahre alt. Nach fünf jahren zerfall sieht es dort noch viel schlimmer aus.

Und der grund, weshalb ich seit fast zwei jahren keine fotos mehr davon mache? Weil dort gar nix mehr passiert, außer dass es immer weiter zerfällt und verrottet. Klar, da hängen ein paar tolle ankündigungen und heftige visjonen aus. Und es steht ein erbärmliches gerüstchen dran. Aber trotzdem verrottet es weiter, und es geschieht nix. Der rest sind ankündigungen, betrug und verbrennung von steuergeldern. Seit über zehn verdammten scheißjahren.

Ich habe ernsthaft einen moment lang darüber nachgedacht, eine richtige erwiderung auf den langen PR-bullschitttext zu schreiben. Aber das ist die mühe und die vergeudung beschränkter lebenszeit nicht wert. Diese höchst geübten und grenzpsychopatischen kauflügner können den bullschitt schneller am fließband aus gefälligen textbausteinen zusammensetzen, als ihn ein denkender mensch richtigstellen könnte, denn denken erfordert nun einmal mühe, anstrengung und zeit. Jenen verzweifelten, die jetzt trotz ihrer bisherigen erfahrungen unbedingt noch einmal auf die lustig glühende herdplatte patschen… ähm… zu hoffnungslos gläubigen werden wollen, weil ihnen ein paar PR-heinis ins gesicht pissen und erzählen, dass es regne, wünsche ich viel spaß mit dem *trommelwirbel!*…

[…] Leuchtturmprojekt für die Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt

Ist halt so ein leuchtturm für lichtallergiker. Plus turm, minus licht.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

In hannover wird nicht nur gemessert

Ersten Ermittlungen zufolge hatten mehrere Zeugen gegen 23:45 Uhr beobachtet, wie eine Gruppe von etwa 15 Personen vor einer Bar in Streit geraten war. Im Verlauf der Auseinandersetzung war plötzlich ein Knall zu hören und ein Mann aus der Gruppe hielt eine Schusswaffe in der Hand […] Bei der Tatortabsuche entdeckten die Ermittler im Hinterhof schließlich zwei Schusswaffen und mehrere Messer

Nicht, dass noch jemand denkt, die gewaltbereiten psychopaten der stadt würden immer nur mit messern aufeinander losgehen…

Rechtsabbiegerhenker des tages

Der 42-Jährige wollte gegen 09:25 Uhr mit seinem Transporter das Gelände einer Tankstelle verlassen und sich in den fließenden Verkehr auf der Badenstedter Straße einfädeln. Beim Rechtsabbiegen auf die Straße missachtete er jedoch die Vorfahrt der 57-Jährigen, die mit ihrem Fahrrad auf dem beidseitig befahrbaren Radweg unterwegs war. Sie versuchte zwar noch ein Ausweichmanöver, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht verhindern und wurde beim Aufprall schwer verletzt. Ein Krankenwagen brachte sie zur stationären Behandlung in eine Klinik

Ein kleiner dank an den pressetexter der polizeidirekzjon hannover, der auch diesmal wieder auf eine sonst leider allzu übliche passive formulierung wie „der transporter erfasste die radfahrerin“ verzichtet hat und klar benennt, wie es zu so einem unfall kommt. Und nein, ein helm hätte auch nicht geholfen. Radwege, die nicht lebensgefährlich für radfahrer sind, würden hingegen sehr wohl ein bisschen helfen. Aber die gibt es in hannover an vielen orten nicht.

Und nein, irgendwelche rotenbemalten und bußgeldbewehrt-benutzungspflichtigen streifen auf der rechten seite der straße — wie sie hier in hannover gerade zur mode zu werden drohen — sind auch nicht besser als radwege. Was diese von autofahrern, vollidjoten und henkern ausgeheckte scheiße für radfahrer bedeutet, hat neulich jemand aus dem USENET schön verdeutlicht, der einfach mal zur illustrazjon eine auf den straßen weggelassene markierung auf so einen weg angebracht hat. Unfälle von rechtsabbiegenden autofahrern mit gradeaus fahrenden radfahrern sind vorprogrammiert, und wer als radfahrer nach links abbiegen will, fährt entweder einen nennenswerten umweg einmal um den block (was an so einer kreuzung gefährlich genug ist) oder nimmt das mögliche bußgeld dafür in kauf, dass er den benutzungspflichtigen radweg nicht benutzt und ordnet sich einfach auf der fahrbahn ein und lässt sich dafür auch noch von autofahrern anhupen und beschimpfen. (Ich kann ja echt verstehen, werte autofahrer, dass ihr genervt seid. Aber ich habe mir so eine scheiße nicht ausgedacht.) Verkehrsplaner, die sich so eine unfassbar dumme scheiße ausdenken, sind schreibtischmörder, die vermutlich in anderen zeiten auch mit allen ihren fachhochschulkenntnissen den platzbedarf eines häftlings in einer gaskammer ausgerechnet hätten. Für autofahrer und andere herrenmenschen, die ottokraftstoff und diesel verbrennen, würde sich jedenfalls niemand so eine mörderische gängelscheiße ausdenken. Zum glück sieht es nicht überall so schlimm aus, und zum glück kann man sich gerade in hannover noch ganz gut mit ein paar schönen umwegen durch wald und parks und dem einen oder anderen verstoß gegen geist und buchstaben der StVO (aber bitte niemals gegen den geist des §1) um solche ideen herummogeln. (Im gegensatz etwa zu hamburg.) Man ist dann zwar ein paar minütchen länger unterwegs, aber bleibt wenigstens am leben.

In hannover wird gemessert

Die Frau war auf einem Feldweg in der Nähe der Straße Auterweg unterwegs gewesen, um Fotos zu machen. Gegen 18:20 Uhr bemerkte sie, wie sich ihr ein Auto näherte, kurz darauf schlug ein unbekannter Mann sie nieder. Sein Komplize attackierte die Frau mit einem Messer, verletzte sie leicht und raubte dann ihre Kamera sowie den Schlüssel zu ihrer Wohnung

In hannover wird rad gefahren

Ein 46-Jähriger ist am Sonntagmorgen, 26.05.2019, im Stadtteil Mitte bei einem Unfall mit einem Kleintransporter schwer verletzt worden […] Ersten Erkenntnissen zufolge war der 47-Jährige mit seinem Citroen Jumper auf dem Friedrichswall in Richtung Friederikenplatz unterwegs. Als er nach rechts in die Karmarschstraße einbog, kollidierte er mit dem in gleiche Richtung fahrenden, bevorrechtigten 46-Jährigen. Der Radfahrer wurde schwer am Fuß verletzt und musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden

Ein kleiner dank an den pressetexter der polizei, dass nicht mehr die rede davon ist, dass der radfahrer „vom auto erfasst wurde“, als wäre da gar kein mensch dran beteiligt gewesen. Ja, genau so klingt das sonst immer. Ein weiterer kleiner dank dafür, dass darauf hingewiesen wurde, wer hier vorfahrt hatte. Ja, das wird bei unfällen mit radfahrern regelmäßig in der meldung weggelassen, und da, wo ich den unfallhergang nachvollziehen kann, weiß ich auch genau, woran das liegt, nämlich an der vorfahrt des radfahrers. Und irgendwann wird auch mich einer von diesen henkern mit führerscheinhintergrund, die gucken für völlig überbewertet halten, ins grab schubsen. Die vorfahrt eines radfahrers hat außerhalb der straßenverkehrsordnung nämlich noch weniger existenz als nessie und die UFOs. Und noch ein kleiner dank dafür, dass bei einer fußverletzung nicht druntersteht, dass der radfahrer keinen helm trug — wie das sonst leider recht regelmäßig der fall ist, wisst ja, die radfahrer sind alle selbst schuld und die helmpflicht ist alternativlos; wenn die radfahrer sterben, ist es Darwin, und jetzt gebt ordentlich gas und guckt nicht…

Wenn ihr da bei der polizei weiterhin die von der presse meist unverändert übernommenen texte so klar und frei von unterschwelliger autopropaganda schreibt, dann könnte sogar mal ein paar menschen in hannover etwas klar werden. Und das würde ich sehr begrüßen. Im moment sind radfahrer nämlich das kanonenfutter des straßenverkehrs. Und ich bin radfahrer. (Und ja, ich weiß, was für vollidjoten es unter den radfahrern hier gibt, denn ich sehe die auch jeden verdammten tag.)

Und nun fahrradhelm ab zum gebet¹!

Radweg unser, der du bist neben jeder fahrbahn,
dein „fahrradparadies“ komme,
deine benutzung sei überall pflicht²,
in allen ortschaften wie auch an den landstraßen!

Unser täglich sicherheitsgefühl gib uns heute,
und vergib uns das ständige falschfahren,
wie auch wir vergeben all den falschparkern.
Und führe uns nicht auf die fahrbahn,
sondern erlöse uns von den bösen autos!

Denn dein ist der „schutz“,
und die „fahrradfreundlichkeit“
und die „sicherheit“
bis wir schließlich in die ewigkeit…

RUMMS!

(Feierliche musik setzt ein: ta… tü… ta… ta…)

¹Das „gebet“ ist so wesentlich von Chr. Maercker inspiriert, dass es ein plagiat ist.

²Zwanzig øre ordnungsgeld, wenn man einen radweg mit blauem radweg-schild nicht benutzt, zum beispiel, weil er bis zur unbefahrbarkeit kaputt, zugeparkt, versperrmüllt ist oder einen in zusammenarbeit mit bäumen und parkenden autos so sehr von der verkehrssituazjon trennt und gleichzeitig für andere verkehrsteilnehmer unsichtbar macht, dass er schlicht lebensgefährlich ist. Wer für die nichtbenutzung eines sinnlos oder straßenverkehrsordnungswidrig mit einem schild als benutzungspflichtig angeordeten radweges nicht zahlen will, kann es vorm verwaltungsgericht durchfechten, was oft über ein jahr dauert und nerven kosten kann. Wenn man das verfahren gewinnt, bedeutet das nicht, dass der verkehrsausschuss den blauen lolli auch entfernt. Auch nicht, wenn im urteil im namen des volkers drinsteht, dass der blaue lolli da widerrechtlich steht. Hannover ist voll davon! Und voll von aufmerksamen polizeibeamten, die das auch immer wieder einmal durchsetzen (was übrigens ihr dschobb ist, die können auch nix für die scheiße). Und in anderen städten sieht es genau so beschissen aus (von mir aus eigener erfahrung bestätigt für hamburg und münchen).

In hannover werden runen und sonnenzeichen geritzt

Ein Postzusteller hat am Samstag, 25.05.2019, an einem öffentlichen Briefkasten in Hemmingen-Westerfeld ein spiegelverkehrt eingeritztes Hakenkreuz sowie ein SS-Zeichen entdeckt und die Polizei alarmiert

Vielleicht lernt der braune nachwux auch noch, wie man ein hakenkreuz „richtigrum“ ritzt. Das ist schwieriger, als man so denkt. :mrgreen:

In hannover wird gemessert

Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte sich der Senior gegen 16:15 Uhr mit einem weiteren Parteimitglied (44) an der Empelder Straße in Höhe eines Sonderpostenmarkts aufgehalten und Wahlplakate an Laternen aufgehängt. Dabei näherte sich der Unbekannte den beiden Männern, beleidigte den 70-Jährigen und bedrohte ihn mit einem Messer. Im Anschluss entfernte sich der Angreifer, um wenig später zurückzukehren und den Senior mit kleinen Steinen zu bewerfen. Ein Stein traf den AfD-Politiker am Kopf, wodurch er leicht verletzt wurde

In hannover wird aus judenhass feuer gemacht

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 18.05.2019, haben Unbekannte ein Feuer vor einem Wohnhaus in Hemmingen-Westerfeld gelegt […] Außerdem hatten die Täter sowohl das Gebäude als auch das Tor zu einem nahe gelegenen Schrebergarten der Bewohner mit dem Schriftzug „Jude“ beschmiert

Immerhin steht nicht unter der pressemeldung „hinweise auf eine politische motivazjon der straftat liegen nicht vor“.

„First world problem solution“ des tages

Ein Mitarbeiter einer Baumfirma, der gerade ein Fahrradpiktogramm auf einer Straße in Limmer aufgebracht hat, kratzt das Oberrohr der Fahrrad-Abbildung wieder heraus. Aus dem Herren- wird ein Damenrad. „Das ist nur in Hannover so, die Fahrräder dürfen hier keine Stange haben“ […] Dass das Oberrohr aus dem Fahrrad-Piktogramm getilgt wird, ist in Hannover im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit tatsächlich gelebte Praxis, bestätigt Stadt-Sprecher Dennis Dix

Ein weiterer großer endsieg für die gerechtigkeit!!!1!elf!!!1!1!! Hauptsache, ansonsten gibt es keine männerkwoten auf verkehrszeichen.

In hannover wird gemessert (auch mit buschmessern)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 28-Jährige gegen 23:00 Uhr mit seiner 36-jährigen Bekannten, die aktuell noch mit dem 48-Jährigen verheiratet ist, in einem Nissan Murano auf der Langenforther Straße unterwegs. An der Kreuzung Langenforther Straße/Am Alten Gehäge/Meierwiesen mussten die beiden ihr Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten. Der 48-Jährige, der mit seinem VW Golf unmittelbar hinter dem Nissan hielt, stieg sofort aus. Der 28-Jährige stieg ebenfalls aus dem Auto aus und ging sogleich mit einer Machete auf seinen Kontrahenten los. Mehreren Schlägen mit der Machete konnte der 48-Jährige ausweichen