In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war das Ehepaar aus bislang unklarer Ursache gegen 05:00 Uhr in der Wohnung im Stadtteil Vahrenwald in Streit geraten. Im weiteren Verlauf wurde die 31-Jährige offenbar von ihrem Mann bedroht, flüchtete sich ins Badezimmer und sprang aus dem Fenster in den Innenhof. Dort konnte der Täter sie wieder einholen und stach anschließend mehrfach auf sie ein

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Polizei von einem hannoverschen Krankenhaus alarmiert worden, nachdem dort zwei Personen mit Stichverletzungen erschienen waren. Offenbar waren die beiden kurz zuvor in Streitigkeiten am hannoverschen Steintor mit mehreren Personen involviert. Bei der anschließenden körperlichen Auseinandersetzung erlitten der 18- und der 19-Jährige Stichverletzungen. Im weiteren Verlauf nahmen sich die Verletzten am Steintor ein Taxi und fuhren ins Krankenhaus. Mitarbeiter der Klinik alarmierten daraufhin umgehend die Polizei. Der 19-Jährige wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Sein Begleiter kam mit leichten Verletzungen davon

Das kennen wir ja alle, dass man bei einer „auseinandersetzung“ ein paar „stichverletzungen erleidet“. Klingt auch viel besser, als dass jemand versucht hat, einen mit einem messer totzumachen. In diesen passivischen formulierungen, die morgen vom madsack-verlag dank zwischenablage genau so als nachricht weitergetragen werden, steckt schon ein erschreckendes maß an gewöhnung… 😦

In hannover… ähm… hildesheim wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Mann seine 51-jährige Ex-Ehefrau aus bislang ungeklärter Ursache gegen 12:00 Uhr mit einem Messer attackiert und verletzt. Im weiteren Verlauf hielt er sie für circa drei Stunden im Haus fest, ehe sie bei günstiger Gelegenheit zu den Nachbarn flüchten konnte. Diese alarmierten draufhin sofort die Polizei

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 34 Jahre alte Mann aus Ronnenberg gegen 05:30 Uhr vor einem Café am Schwarzen Bär gestanden, als sich der Räuber auf einem schwarzen Trekkingrad näherte. Im weiteren Verlauf stieg er von dem Rad ab, bedrohte den 34-Jährigen mit einem Küchenmesser und forderte die Herausgabe von Wertsachen

Zwanzig stundenkilometer sind langsam und ungefährlich

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 19-Jähriger gegen 23:45 Uhr mit einem E-Scooter entlang der Lister Meile unterwegs. Dabei stand seine jugendliche Begleiterin verbotswidrig als Sozia auf dem Fahrzeug. Im Bereich der Sedanstraße fuhr er zwischen zwei Pfosten durch. Dabei prallt die 17-Jährige mit dem rechten Bein gegen eines der Hindernisse. Ein Rettungswagen brachte sie mit einer Oberschenkelfraktur zur stationären Aufnahme in eine Klinik

Aua! Ich wünsche gute besserung — und eine lebenslang vorhaltende und immer wieder kommunizierte einsicht, dass selbst bei diesen so langsam erscheinenden 20 km/h viel mehr wumms drinsteckt, als man in seiner kontrollillusjon während der fahrt glauben möchte. 😉

🍌 Bananistan des tages 🍌

Der hannöversche nahverkehrsbetreiber „üstra“ hat — für regelmäßige genießer der stadt hannover nur wenig überraschend — die typische BR-deutsche filz- und bananenkrankheit:

Rund 37 zum Teil noch recht neue Hochbahnsteige waren oder sind sanierungsbedürftig. Die Sanierung dieser Haltestellen ist eine aufwändige und für Kunden und üstra mit vielen Umständen und Ärger verbundene Maßnahme. Dennoch kann (oder will?) die üstra das für den Bau der Bahnsteige zuständige und haftbare Unternehmen, die infra GmbH nicht in Regreß nehmen. Die uns wenig glaubwürdigen Begründungen hierfür lauten (zur freien Auswahl):
1. Die Haltestellen seien damals nach dem Stand der Technik gebaut worden – die Schäden seien niemanden anzulasten.
2. Die Ansprüche seien verjährt.
Nun muss man wissen, dass die infra GmbH genau so wie die üstra AG mehrheitlich der „Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover mbH (VVG)“ gehören, die wiederum eine Holding der Stadt und Region Hannover ist. Es wäre nicht verwunderlich, dass man sich hier im gleichen Hause nicht gegenseitig weh tun möchte. Möglicherweise werden hier also die Folgen von Fehlern oder gar Schlamperei bei der infra GmbH auf die üstra AG abgewälzt

Aber hej, macht nix, dann werden demnächst halt mal wieder die fahrpreise zur förderung der korrupzjon erhöht. Das tut niemanden beteiligtem weh und alle sind zufrieden… 😦

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen waren mehrere Personen gegen 12:00 Uhr an der Straße Vahrenheider Markt aus bislang unbekannter Ursache aneinandergeraten. Im weiteren Verlauf griff einer der vier Tatverdächtigen (unbekannt, 24, 48 und 51 Jahre alt) zu einem Messer und stach auf die drei Kontrahenten (38, 39 und 51 Jahre alt) ein

In hannover wird gemessert

Als er das Duo aufforderte, sein Rad in Ruhe zulassen, schlug ihm einer der Männer unvermittelt ins Gesicht. Zeitgleich zog der zweite Unbekannte ein Messer aus der Hosentasche und stach in Richtung des Kopfes des Schülers. Der 17-Jährige erlitt dabei eine leichte Schnittverletzung. Direkt danach flüchteten die beiden Angreifer über einen angrenzenden Parkplatz zu Fuß in Richtung Sahlkampmarkt

Ich bin froh drüber…

Das fressen, saufen, lärmen und stinken am hitlerloch ist vorbei [archivversjon]. Endlich wieder normaler verkehr (der oft schlimm genug ist) ohne die ganzen mit dem stadtverkehr überforderten parkplatzkreislinge in der gegend und endlich wieder ein benutzbarer radweg am hitlerloch! Wer hat den idjoten eigentlich den glauben ins gehirnchen gepflanzt, dass man zum matschseefest einen parkplatz in der nähe ergattern könne?!

Scheiß-maschseefest! Damals, als man da lokale musik hatte und alles etwas kleiner war, war es noch ganz erträglich, aber dann musste da so eine riesenkacke draus gemacht werden. Ich warte ja aufs erste jahr, wo sie einen zaun ums hitlerloch machen, eintritt verlangen und jeden nach essen und trinken durchsuchen, um auch noch geld aus denen rauszusaugen, die dort einfach nur langgehen wollen, ein bisschen gucken wollen, ein bisschen musik hören wollen und nicht den grotesk überteuerten fraß und das teure und mies gezapfte bier in sich reinkippen… 😦

Einmal ganz davon abgesehen, dass „herrenhäuser“ eine pferdepisse ist. 🤮

So, und jetzt darf es meinetwegen gern noch ein paar sonnige und warme tage in hannover geben. 😉

In hannover… ähm… langenhagen wird gemessert

Laut Aussage der jungen Frau war sie gegen 21:45 Uhr zu Fuß entlang der Rathenaustraße in Richtung des Bahnhofs Langenhagen-Mitte unterwegs. Im Kreuzungsbereich zur Straße Im Hohen Felde, in Höhe des Kreisverkehrs, näherte sich der Täter unbemerkt von hinten und umfasste ihren Oberkörper. Im weiteren Verlauf versuchte der Unbekannte, sie auf eine Grünfläche zu ziehen. Dabei bedrohte er die 25-Jährige mit einem Messer und fügte ihr oberflächliche Verletzungen am Hals sowie am Oberarm zu. Die Frau konnte sich wenig später losreißen und in ein nahe gelegenes Wohnhaus flüchten. Von dort verständigte sie die Polizei. Ein Rettungswagen transportierte sie zur ambulanten Behandlung in eine Klinik

In hannover wird gemessert

Am Sonntagmorgen (11.08.2019) hat ein 50 Jahre alter Mann seine Ehefrau (46) und eine Tochter (19) offenbar grundlos mit einem Messer verletzt. Zwei weitere Angehörige wurden, bei dem Versuch ihren Vater zu überwältigen, ebenfalls leicht verletzt. Der Tatverdächtige soll noch heute von einem Arzt zu seinem Geisteszustand eingeschätzt werden

Unfreiwilliges symbol des tages

Das hannoversche Bauamt muss seit fünf Jahren mit einem Gerüst gesichert werden, weil Fassadenteile herunterzufallen drohen. Die Mietkosten dafür summieren sich auf 365.000 Euro. Erst 2021 will die Stadtverwaltung mit der Sanierung beginnen

Das passt so prächtig zum zustand von hannover mit seinem ihmezentrum und seiner seit jahren ungebauten wasserstadt in limmer (dort stehen jetzt auch zwei kräne auf der baustelle herum, die keine lasten heben), dass man nichts mehr ergänzen mag. Es gibt zwei arten von baustellen: solche, auf denen gebaut wird, und solche in hannover. [Sorry, scheißmadsackverlag, der du dich vorsätzlich mit nicht lesbaren artikeln so SEO-emsig in die suchmaschinen drängelst, als wärst du ein nach scheiße stinkender scheißspämmer, aber es gibt von mir keinen link auf die originalkwelle. Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!]

Verrottende infrastruktur des tages

Auf der A2 sind am Montag drei Autos beschädigt worden, nachdem sie auf der Autobahn bei Hannover-Herrenhausen in ein etwa zehn Zentimeter tiefes Loch gefahren sind. Nach Angaben der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr war in dem Bereich eine Betonplatte gebrochen […] Das Problem sei auf der Strecke bekannt […]

[Archivversjon]

Auch weiterhin viel spaß mit dem p’litisch gewollten verrottenlassen jeglicher infrastruktur in der BRD. Bis jetzt hat ja die substanz ein paar jahrzehnte so halbwegs gehalten, aber es wird nicht besser…

Hannöverscher autovollidjot des tages

Eine rollstuhlfahrerin anfahren und dann eine unfallflucht hinlegen, um die verletzte frau da unbeachtet an der straße rumliegen zu lassen. 🤮

Ich kenne die südstadt übrigens gut genug, um zu wissen, warum es dort so wenig menschen im rollstuhl gibt. Dort wird dermaßen asozjal geparkt, dass ein rollstuhlfahrer an sehr vielen stellen keine schangse hat, sich noch auf die andere straßenseite bewegen zu können. Und nein, darum kümmert sich kein ordnungsamt und keine polizei. Seit mindestens anderthalb jahrzehnten nicht. (Nur jetzt wieder, zum maschseefest, da werden sie wieder ein bisschen abzocken… aber eben nur in maschseenähe, nicht da, wo auch menschen leben, die davon behindert werden und wo radfahrer durch die asozjal zugeparkten straßen fahren.)

Was für manche autofahrer*innen eben wichtig und weniger wichtig ist… 😦

Nach scheiße stinkende madsack-scheißpresse des tages

Dieser vorsätzlich meinungsmachende infomüll mit weitgehendem realitätsverlust wurde gestern und vorgestern in form der kostenlosen reklamezeitung „hallo wochenende“ in ein paar hunderttausend hannöversche briefkästen verklappt:

In der gestern in wehrlose briefkästen gesteckten, kostenlosen madsack-reklamezeitung hallo wochenende abgedruckte umfragestimmen zur erhebung von bußgeldern für das parken auf radwegen -- Devin Weinhold (18), Arb. bei der Bundeswehr -- Ich bin definitiv gegen ein Bußgeld, das ist nicht gerechtfertigt meiner Meinung nach. Die Fahrradfahrer müssen ab 18 Jahren doch eh auf der Straße fahren, da stört dann ja kein Auto auf dem Radweg. Letztendlich kommt es natürlich immer auf die Situation drauf an. Wenn es viele freie Parkplätze gibt, ist ein Parken auf dem Radweg natürlich überflüssig, aber wenn keine Parkplätze vorhanden sind oder eben alle besetzt sind, ist es doch völlig okay, wenn die Autofahrer auf dem Radweg parken. -- Noah Fischer (18), Auszubildender: Meiner Meinung nach ist es auch völlig in Ordnung, wenn die Leute auf den Radwegen parken. Letztendlich können die Autofahrer ja auch oft nichts dafür, wenn es keine Parkplätze gibt oder alle belegt sind. Und die Autofahrer parken ja nur auf den Radwegen, sie fahren dort ja nicht. Was sollen sie auch sonst machen? Eigentlich entsteht ja für niemanden eine Gefahr, weil sowohl die Leute auf dem Gehweg als auch die Fahrradfahrer die Autos ja sehen und ausweichen können.

Und ich dachte immer, die leute lernen bei der führerscheinprüfung die verkehrsregeln. Schon faszinierend, dass ich als nichtinhaber einer „lizenz zum vergasen“ genauer weiß, wo man parken darf und was die bedeutung des blauen verkehrtschildes mit fahrradpiktogramm ist (benutzungspflichtiger radweg, bei nichtbenutzung zwanzig øre bußgeld) als diese beiden von der madsackpresse ausgewählten exemplare der gattung menschenverachtender benzinkutscher mit angeflanschter kotaustrittsöffnung…

Das sich hier offenbarende und unkommentiert auf papier gestempelte selbstverständnis der beiden autofahrer deckt sich leider zu gut mit meinen täglichen erfahrungen als radfahrer mit diesen ganzen motorhenkern. 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!