*grusel!*

Am Mittwoch kamen Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt und Bau, dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumplanung und der Hamburger Agentur Urbanista ins Ihme-Zentrum, um die Stadt von übermorgen zu denken

Die autogerecht-arbeiten-und-wohnen-höllenvisjonen der siebziger jahre, in einem brutalistischen menschenschließfach in beton gegossen, sind also mit einladung der bummsregierung (insbesondere des unweltministerjums) die gedanken an die stadt von übermorgen. Ich bin schon ein bisschen froh, dass ich mein leben fast völlig hinter mir habe, nachdem mir irgendwelche PR-heinis eine derartige zukunft vor augen gestellt haben.

Der schlafende Riese wacht langsam auf. Wir freuen uns!

Endlich verstehe ich, woher diese angst vor einer zombie-apokalypse kommt.

Sprengung: jetzt. Alternativen: keine.

Brechmittel des tages

Wer aus hannover kommt und gerade kein brechmittel zur hand hat, und doch so gerne mal wieder so richtig herzhaft kotzen möchte, dem kann geholfen werden:

Juni 2017
„Die Ihme-Zentrum ist eine Stilikone“

Wer nicht aus hannover kommt: damit meinen tun diese bis an die grenze der geisteskrankheit unter bedenklichen realitätsverlusten PR-beflissenen… ähm… typen und lügneri… ähm… typinnen dieses brutalistische siebziger-jahre-menschenschließfach.

Schade, dass Beton nicht brennt

Immerhin sind inzwischen viele reste der siebziger-jahre-ästetik weggemacht worden. Zum beispiel dieser formschöne und farblich gelungene — dieses heute sehr hässlich wirkende orangsch war damals überall, kommt aber inzwischen in den hannöverschen üstra-bahnen wieder zurück — wegweiser zur treppe in die tiefgarage oder dieser damals hochmoderne, in seinem kecken siebziger-jahre-gelb erstrahlende und auch in seiner funkzjonellen gestaltung sehr gelungene schrankenöffner für die ausfahrt aus der tiefgarage. Was übrig bleibt, ist ein zerfall, der um so deutlicher macht, dass es sich bei ihmezentrum schon ab richtfest um eine baufrische ruine gehandelt hat.

Abriss: jetzt!
Alternativen: keine!
(Oder will jemand, dass das betonmonster in ein paar jahrzehnten unter denkmalschutz gestellt wird und dann als denkmal vor sich hinrottet, so, wie es tonangebende teile der völlig unwählbar gewordenen scheißgrünen gern sehen würden?)

Ihmezentrum des tages

Am ersten Wochenende nutzte außerdem ein Team des Lister Kulturzentrums Pavillon die Räume und das Quartier, um dort ein Level ihres Computerspiels „Pavillon Prison Break“ zu entwickeln

Ja, ist schon wahr: wenn man ein spiel machen will, bei dem der spieler aus einem gefängnis ausbrechen soll, ist die brutalistische betonruine zwischen ihme und blumenauer straße genau die richtige umgebung, damit man nicht auf zu bunte gedanken kommt…

Wers nicht kennt, nicht aus hannover kommt, wer es lange nicht gesehen hat oder einmal einen neuen blick auf das alte schandmal werfen will: das ihmezentrum ist dieses monster aus kälte, menschenverachtung und beton:

Deutsche Paradiese

Dummheit des tages

Bildschirmfoto des fiepsers der stadt hannover

Die stadt hannover hat gestern einen fiepser rausgefiepst, der evakuierungs-informazjonen zu einer bombenräumung in form eines an den fiesper angehängten bildes mit textdarstellung transportierte. Warum dieser weg? Weil 140 zeichen für die mitteilung nicht ausgereicht hätten.

Warum die stadt hannover dann allerdings nicht dazu imstande ist, einfach ein medium (wie zum beispiel die webseit der stadt hannover) zu verwenden, das eine derartige beschränkung nicht kennt (und vielleicht in regelmäßigen abständen einen link auf dieses medium rauszufiepsen, vielleicht sogar auf ein medium in einem richtigen textformat, das sich sogar blinde und schwer körperbehinderte von ihrem kompjuter vorlesen lassen könnten), das müsst ihr die stadt hannover schon selbst fragen. Ich vermute ja, dass da jemand in der S/M-zentrale der stadt hannover so unterwältigend kompedingsbumms war, dass normalsterbliche wie ich das volle maß seiner fähigkeiten und fertigkeiten neben dem unerschöpflichen kwell seiner angesammelten weisheiten niemals begreifen könnten… :mrgreen:

Vollidjoten! Digitalanalfabeten! S/M-spezjalexperten!

Da wohnt gewiss bauausschussmitglied mit radfahrenden kindern…

Unfassbar dumme und gefährliche Verkehrsleitung um eine Baustelle mit Autos, die Vorfahrt haben und über einen Radweg fahren. Ort: Hannover-Kirchrode

Vermutlich wird erst nach dem dritten oder vierten schwerverletzten auffallen, dass diese spezjell hannöversche metode der geänderten verkehrsführung wegen einer baustelle in kirchrode mehr ähnlichkeit zu einer fahrlässigen tötung als zu einer vernünftigen provisorischen verkehrsführung hat.

Haben die leute, die so etwas abnicken, eigentlich einen kleinen innerbehördlichen wettbewerb und kriegen einen punkt für einen schwerverletzten und fünf punkte für einen toten? Eine andere erklärung für diese scheiße will mir beim besten willen nicht einfallen… 😦

Zu schade, dass mir das keiner auszahlt…

Jeder Autokilometer verursacht volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 15 Cent. Jeder auf dem Rad zurückgelegte Kilometer hingegen bringt der Gesellschaft einen Gewinn in Höhe von 16 Cent

Nein, ich habe mir das päjper mit diesem zahlenspiel nicht angeschaut, aber wer 250 kilometer rad gefahren ist, hat ja die rd. 40 øre erwirtschaftet, die man ausgeben soll, um die von der spektrum angegebene kwelle als PDF runterzuladen. Mit sicherheit wahr ist es wenigstens, dass auf fußwegen markierte radwege die unfallwahrscheinlichkeit erhöhen.

Hier in hannover haben sie übrigens eine besonders tolle metode der fahrradförderung. Wenn das geld nicht da ist, um eine mit schlaglöchern übersäte straße zu flicken, werden einfach schilder hingestellt, dass es sich um eine fahrradstraße handele. Das ändert nichts — denn natürlich konnte man da vorher auch mit dem fahrrad fahren, und natürlich gibts hinterher auch noch autoverkehr auf genau dieser straße, und zwar genau so viel wie vorher. Aber die straße bleibt dann einfach noch ein paar jahre länger ungeflickt. Für jene, die nicht so olle schrottfietsen wie ich fahren, sehr ärgerlich. (Und die „alte döhrener straße“ in hannover hat mich schon zwei verdammte speichen gekostet, und ich bin wirklich ein relativ langsamer mensch, vor allem, wenn alle fuffzich meter rechts vor links gilt und lauter verpeilte auf der suche nach einem parkplatz durch die südstadt kreisen. Wenn fußball, eine veranstaltung im funkhaus, das mehrwöchige maschseefest oder vergleichbares läuft, sind die leute auf der suche nach parkplätzen außerdem oft ortsfremd und teilweise deutlich vom ganz normalen wahnsinn des stadtverkehrs überfordert. Da kann man dann gar nicht rasen, wenn man an seinen knochen hängt. Aber hej, es ist eine „fahrradstraße“, die die stadt nicht mehr reparieren muss und die jedes jahr ein bisschen beschissener aussieht. Zumindest geht die stadt so damit um. Toll!)

Neues vom ihmezentrum…

Der Umbau wird so nachhaltig wie möglich gestaltet. Eines der ausführenden Unternehmen ist Umbau Hannover – der Ökobaumarkt aus Linden

Bwahahahaha!

Wer nicht aus hannover kommt und diesen von gnadenloser tristess erfüllten, betongewordenen schrotthaufen zwischen ihme und blumenauer straße nicht kennt: es handelt sich um diese licht- und lebensverachtende monstrosität aus den siebziger jahren, und an der 2014 fotografierten stelle sieht es jetzt — wenn man einmal vom inzwischen dort hingestellten bücherschrank absieht — genau so übel aus wie vor drei jahren. Nur der zerfall der bausubstanz ist während der jahre noch ein bisschen weiter fortgeschritten. (Immerhin wurde der weg parallel zur ihme inzwischen neu gemacht, falls dort mal jemand neben dem wuchtigen beton lustwandeln mag oder seine suizidabsichten pflegen möchte.)

Übrigens: das kotzende einhorn stellt gerade heute, passend zu dieser PR-scheiße, eine tematisch gut passende sammlung trüber fotos für freunde des rohen betons vor. Antidepressiv wirkende medikamente bitte vor dem klick einnehmen!

Wer visjonen hat, sollte besser zum arzt gehen…

Für menschen, die nicht aus hannover kommen, ist das jetzt vielleicht nicht so interessant, denn so einen schrotthaufen wie das ihmezentrum gibts nun einmal nur in hannover:

Was auffällt: An der Blumenauer Straße sollen kilometerlange Schaufenster für Einzelhändler entstehen

Ist der gescheiterte umbau des ihmezentrums zum „lindenpark“ doch schon wieder so lange her, dass die leute auf so eine durchschaubare scheißlüge reinfallen? Muss ich wirklich alles noch einmal wiederholen, was ich vor zehn jahren gesagt und geschrieben habe? Ist die blumenauer straße inzwischen keine völlig unattraktive durchgangsstraße mehr, die zusätzlich durch die wuchtige betonburg zwischen ihme und blumenauer straße in eine gnadenlose tristesse verwandelt wird, egal, was man da an den fassaden macht? Mir kommen die ganzen von reklamelügnern ersonnenen impressjonen jedenfalls sehr bekannt vor, ich habe so etwas ähnliches schon einmal 2008 gesehen, als unter großem reklametamtam und mit offener unterstützung der nach scheiße stinkenden madsack-presse ein haufen geld verbrannt und eine ruine mitten in linden hinterlassen wurde:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Die blumenauer straße sah in diesem märchenhaften reisebericht aus der bizarren kopfwelt eines von legalen betrügern bezahlten scheißwerbers übrigens so aus:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Und dort, wo jetzt rohe bausubstanz verrottet und stellenweise von algen bewaxen wird, sollte es gemäß dieser verlogenen, im jahre 2008 veröffentlichten reklame jetzt so aussehen:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Man muss schon ganz schön doof sein, um auf so eine nummer zweimal reinzufallen. Oh…

Allen anwesenden Eigentümern war eine Überraschung über die rund zwei Millionen Euro des Bundesbauministeriums für die Durchwegungen und Bürgerbeteiligung im Ihme-Zentrum

…staatliches geld und die honks, die es verbrennen, sind so doof. 😦

Und nun etwas musik

Das urheberrecht für die hier zur vermeidung dummen vergessens gebrachten lügenbilder eines bezahlten lügners liegt natürlich nicht bei mir.

Endlich freitag!

Heute abend ist die CEBIT vorbei und hannover kann sich wieder auf seinem platz für die miefigen, aber zu groß geratenen provinznester legen.

Und das beste daran: Das war die letzte CEBIT. Das wird in zukunft zwar noch eine veranstaltung geben, die zur verwirrung des publikums von reklameheinis so genannt wird, aber die wird nur noch ein abklatsch sein, so eine art verfrühte, unmittelbar vor die großen zweijährigen brüllsportereignisse gelegte surrogat-IFA für leute, denen berlin zu groß ist und die sich nicht daran stören, an schönen sommertagen den spröden siebziger-jahre-liebreiz hannöverscher messehallen (mit kronisch kaputten klimaanlagen) und der verbliebenen vor sich hin verrottenden EXPO-2000-bauten zu erleben und am ende des tages die erhöhten preise auf den spezjellen messe-preislisten hannöverscher gastronomie zu blechen.

Einmal abgesehen von den prostituierten und von den dreisten abzockern aus hotel- und restaurang-gewerbe wird in hannover wohl niemand etwas vermissen.

Tschüss, CEBIT!
Ruhe in der hölle!

Terrorismus des tages

Könnt ihr euch noch an das wegen terrorgefahr abgebrochene brüllballspiel vor rd. anderthalb jahren hier in hannover erinnern? Wo der bummsinnimini die Miesere dann in einer tollen pressekonferenz so eine jahrhundertrealsatire wie „ein teil dieser antworten würde die bevölkerung verunsichern“ rausblahte?

Ich werde das jedenfalls nie vergessen, denn ich hatte sehr heftige zwerchfellschmerzen von dieser farßß von pressekonferenz…

Warum ich daran erinnere?

Nun, ich wills mal so sagen: der generalbummsanwalt hat das ermittlungsverfahren (auf grundlage von informazjonen aus den BRD-geheimdiensten) heute eingestellt:

Die Ermittlungen erbrachten keine weiterführenden Erkenntnisse. Zu dem in dem Hinweis genannten Namen konnte keine tatverdächtige Person ausfindig gemacht werden

Ein teil der antworten auf die frage, welchen wert und nutzen hinweise aus BRD-geheimdienstkreisen haben — nebst darauf beruhender einschätzung, welchen wert und nutzen die diversen geheimdienste der BRD generell so haben — würde die bevölkerung verunsichern. :mrgreen:

Hej, üstra!

Wer nicht in der welthauptstadt der depressjon lebt, weiß es vermutlich nicht: die üstra ist der hannöversche nahverkehrsbetreiber…

Hej, üstra, deine von höft&wessel hingepatzten fahrkartenverkaufsautomaten sind für deine beförderungsfälle (so werden die „fahrgäste“ ja in deinen allgemeinen beförderungsbedingungsen ja genannt und von dir auch gern behandelt) immer wieder ein unerschöpflicher kwell der freude und realsatire. Wir gehen ja alle so gern zu nächsten stazjon, um eine fahrkarte zu kaufen.

Und jetzt hast du dir etwas neues ausgedacht. Deine dysfunkzjonalen scheißautomaten zeigen nicht mehr mit einem „außer betrieb“ an, dass man an einer deiner kaputten köttelkisten keine fahrkarte kaufen kann, wofür ich noch ein bisschen verständnis hätte (ja, dinge sind auch mal kaputt, geldwexler leer, papierrollen leer und so weiter), sondern sie stehen da rum, als ob sie funkzjonieren würden. Da kann man sich dann richtig schön die drei stufen durch einen ebenfalls dysfunkzjonalen, träge und ziemlich unzuverlässig reagierenden grabbelbildschirm kämpfen — bei mir ist meist erst der vierte versuch pro angezeigtem grabbelknöpfchen erfolgreich, was zehn bis zwölf daumen- oder zeigefingerkontakte mit einer oft ekelhaft wie ein ungepflegtes klo verdreckten fläche bedeutet (wohl dem, der sich nicht anschließend wegen eines juckreizes im auge reiben muss!) — während die bahn, die man besteigen möchte, schon näher kommt. Und dann kommt endlich die anzeige, dass man bezahlen soll, aber dazu keine der möglichen bezahlverfahren vom geld über die beiden von dir akzeptierten scheißkarten verwenden kann. Das ist wirklich ganz großes kino! So eine kundenverachtende drexscheiße gibt es wirklich nur bei dir. So etwas habe ich noch nirgends anders in der BRD erlebt. Sogar auf dem bildschirm hältst du den menschen noch deinen dreckigen arsch entgegen.

Sag den scheißprogrammierern bei höft&wessel bitte mal, dass sie da gleich „außer betrieb“ anzeigen lassen sollen. Das kann doch nicht so schwierig sein!

Ach, das ist dir egal, weil dich die „beförderungsfälle“ ja benutzen müssen, obwohl du sie offen verachtest? Na, genau so kenne ich dich, üstra! Du warst, bist und bleibst eben widerlich. 😦

Mit ekelhaftem rotz
Ein „beförderungsfall“

Hannover wird cyber cyber

Die Landeshauptstadt Hannover rechnet sich gute Chancen aus, das geplante neue Deutsche Internet-Institut und damit Wissenschaftler aus der ganzen Welt nach Niedersachsen zu holen

Toll!

Es soll sich Fragen rund um Recht, Ethik und wirtschaftlicher Zukunft einer Gesellschaft mit Robotern und autonom fahrenden Autos widmen

Ach, und ich dummerchen dachte schon, es ginge dabei um technik statt um die alimentierung von ein paar juristen, soziologen und vergleichbaren dünnbrettbohrern, die dann von der technik sprechen wie die blinden vom lichte. Als ob es hier noch nicht genug bullschitt-olympiaden gäbe! Moment, wie wird der wissenschaftelnde auswurf verkauft?

In jedem Fall muss das Thema Digitalisierung raus aus dem Elfenbeinturm

Hej, das ist schon aus dem „elfenbeinturm“, ihr flachzangen! Seid ihr schon einmal straßenbahn gefahren? Da liest keiner mehr zeitung. Die haben alle ihre mobilen datensichtgeräte in der hand. Dafür brauchen die keine laberveranstaltungen im neumodischen gelehrtenton… sorry… gelehrt*innenton.

Oh, das geht ja noch weiter:

Schließlich verfügt die Leibniz Universität bereits seit 15 Jahren über ein Forschungszentrum für digitale Bildung, das unlängst um die Schwerpunkte Internet und Web Science erweitert wurde. Die Forscher entwickeln hier innovative Technologien, die einen nahtlosen Zugang zu Informationen im Web ermöglichen sowie das Internet mit der realen Welt und ihren Institutionen verbinden

Mein bullschitt-o-meter ist eben gerade explodiert. Gefühlt jeder hat ein wischofon, und die „differenzieren“ zwischen internetz und realer welt… 😦

Ein Zuschlag würde den Standort Hannover daher noch weiter stärken

Hurra! 😈

PR-gerotze des tages

Interview:
Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur

Es ist immer wieder erstaunlich, für wie dumm PR-leute die menschen halten…

Wer in der erfreulichen situazjon ist, nix mit hannover zu tun zu haben und deshalb das ihmezentrum nicht kennt: das ist das hier. Nur, dass es inzwischen noch schlimmer aussieht als auf dem alten foto.

Ihmezentrum des tages

Der bau ist hässlich wie der kapitalismus und die substanz des baues zerfällt vor sich hin, weil niemand mehr profit daraus schlürfen kann… was kann man da mal machen? Wie wäre es mit ein paar blümchen inmitten des betontodes?

Für meine augen verstärkt es nur den mahnmalkarakter der ruine zwischen blumenauer straße und ihme.