Bullschitt des tages

Die Arche Noah und die Erzählung über die Sintflut in der Bibel, sind für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, „die berühmteste Quarantänegeschichte der Welt“

Ah ja! Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, was so einem ev.-luth. großpfaffen so in das kopfvakuum schießt. Nur, um das klarzustellen: die sintflut hat der kristliche mördergott gemacht, weil ihm seine menschen so sehr zum hals raushingen, dass er sie alle ertränken wollte. Bis auf Noah und seinen anhang, die hat er ein großes schiff bauen lassen. Nee, das konnte gott nicht selbst erledigen, der war immer noch vom vielen schöpfen erschöpft.

Am Ende der Geschichte über die Arche Noah stehe aber nicht das Verderben, sondern das Leben

Außer vielleicht für die vielen milljonen menschen, die nicht mit Noah verwandt waren und für die vielen viecher, die es nicht auf Noahs schiff schafften und die deshalb vom kristlichen mördergott plitsche platsche ersäuft wurden. Für die — und das ist lt. biblischer legende praktisch alles leben auf der erde gewesen — stand am ende der tod.

Na, was kann da schon rauskommen, wenn ein großpfaffe einer sprituell bankrotten scheißkirche die alten legenden auslegt. Glücklich sind die armen im geiste, denn ihnen gehört das himmelreich. 😁️

Scheißkristen mal wieder

Scheißkristen mal wieder, leute, die glauben (oder zumindest erzählen, ohne mit einem beherzten freitod voranzugehen), dass das leben erst nach dem verrecken losgeht. Solchen lebensfeindlichen arschlöchern fällt es leicht, eine scheißseuche als segen ihres mörder- und gewaltgottes darzustellen. Mögen sie allesamt bald bei ihrem gott sein! Möge die welt so schnell wie möglich von ihrem mörderischen, gewalttätigen, neurotischen, bis heute würgsamen wahnsinn erlöst werden!

Kennt ihr den schon?

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, erwartet angesichts sinkender Kirchensteuereinnahmen schmerzliche Einschnitte. Es müssten möglicherweise auch Ausgaben gekürzt werden, die eigentlich sinnvoll sind, die die Kirche aber nicht mehr weiter finanzieren könne, sagte Bedford-Strohm dem Evangelischen Pressedienst (epd) vor den zweitägigen Synodenberatungen, die am Sonntagvormittag beginnen. Konkrete Beispiele nannte er mit Verweis auf die bevorstehenden Beratungen nicht

Aha, der herr Bedford-Strohm von der spirituell seit jahrhunderten bankrotten evangelisch-lutherfaschistischen scheißkirche räumt also indirekt ein, dass bislang nur bei irgendwelchen sinnlosen geldverbrennungen, mutmaßlich zur obszönen prachtentfaltung der scheißkirche und ihrer geltungsgeilen großpfaffen, „gespart“ wurde, wenn das geld nicht mehr ausreichend reinkam, jetzt aber bald bei „eigentlichen sinnvollen“ ausgaben gespart werden müsse.

Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Gut das mit dem „sinnlosen geldausgeben“ zu wissen, vor allem für kirchensteuerzahler — und für die malocher und malocherinnen in den diversen einrichtungen der scheißevangelischen scheißkirche, für deren entlohnung das geld jedenfalls nicht ausgegeben wurde. (In letzter zeit wird dort sogar vermehrt menschen nahegelegt, unentgeltlich als „ehrenamtliche“ lohndrückerarschlöcher zu malochen.) Warum sollte man menschen auch geld für ihre arbeit geben? Die haben doch schon arbeit, so schöne arbeit… 🤮

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist… morgen, denn heute ist ja leider sonntag.