Da-da-digitalisierung des tages

Ich musste für die KFZ Steuer meine Bankdaten ändern. Da dachte ich, dafür nutze ich zum ersten mal meine DE Mail bei der Telekom. Also habe ich eine DE-Mail an das zuständige Zollamt gesendet und darum gebeten, meine Kontodaten zu ändern. Genau für solche Zwecke ist die DE Mail mal ins Leben gerufen worden. Zuerst kam keine Reaktion. Als ich die Aktion schon fast vergessen habe, bekam ich eine Antwort auf meine DE-Mail. Darin stand, ich soll bitte auf den Seiten vom Zollamt das Formular für die Änderung der Bankverbindung suchen, herunterladen, ausfüllen und dann per Post ODER FAX dem Zollamt zusenden!

Häcker häcken

Heute: machen wir mal eine scheibe toast aus „uber“. 🍞️

Der US-Fahrdienstvermittler Uber ist angeblich gehackt worden, ein Sicherheitsforscher sagte der New York Times, das Unternehmen sei „komplett kompromittiert“. Der Unbekannte habe mit Screenshots belegt, Zugang zu vielen internen Systemen des US-Unternehmens, beispielsweise zu den E-Mails, zum Cloudspeicher und zu den Quellcode-Repositories zu haben. Angestellte seien angewiesen worden, interne Kommunikationskanäle zu meiden, teilweise sei Software auch gar nicht mehr zugänglich

Das war doch bestimmt ein elitärer elitehäcker, wenn nicht gar ein russe, oder? Aber nein doch:

Inzwischen hat sich laut New York Times ein 18-Jähriger gemeldet und zu der Tat bekannt. Uber habe mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen getroffen, an Zugangsdaten sei er über Social Engineering gekommen

„Jugend forscht“ forscht immer forscher. 😁️

Schon schade, dass so eine klitsche wie „uber“, deren einziges geschäftsmodell eine digitale infrastruktur und ein haufen daten ist, mit der aufgabe überfordert war, für die unternehmensinterne kommunikazjon durchgehend digitale signaturen zu benutzen (das kostet kein geld und die dafür benötigte softwäjhr ist seit dreißig jahren fertig und frei), so dass jedes dahergelaufene häckkind sich mal eben als jemand anders ausgeben kann und dann auch noch einen vollzugriff bekommt, so dass die klitsche schließlich vor den rauchenden trümmern ihrer geschäftlichen infrastruktur steht. Ist schon scheiße, wenn man immer auf ditschitäll macht, aber niemanden hat, der sich damit auskennt. Ich hoffe, dass diese klitsche eine so innige beziehung mit dem insolvenzverwalter eingeht, dass sie sich davon nie wieder erholt! Nicht mal teilweise! Der menschheit zuliebe. Ich finde es schade, dass der forsche sicherheitsforscher nicht einfach stillschweigend eine vollständige löschung aller daten vorbereitet hat, die einfach unerwartet zuschlägt. Hach, ich hätte so gern gesungen:

🎶️ Yesterday
all those backups seems a waste of pay.
Now the database is gone away.
Oh, yesterday came suddenly. 🎶️🙂️

Und nicht nur ein gelungener häck ist gelungen, diese forsch forschende jugend in form eines achtzehnjährigen, der nicht die größte lebenserfahrung haben dürfte, weiß auch…

In einer intern bei Uber verschickten Nachricht habe er sich nicht nur zu dem Hack bekannt, sondern auch eine höhere Bezahlung für die Uber-Fahrer und -Fahrerinnen gefordert

…wo die wirklichen probleme im digitalfeudalismus des 21. jahrhunderts liegen. Was es bei „uber“ nicht gibt, sind mindestlohn, sozjalabgaben, krankenversicherung, urlaub oder krankengeld. Da gibt es leider nur die mänschesterkapitalistische kwasisklaverei des 19. jahrhunderts kombiniert mit der digitaltechnik des 21. jahrhunderts. Aber wenns internetz im händi ist, ists gehirn nun mal im arsch, und alle finden solche zustände geil. So schade, dass der monströse digitalfeudalismus mit all seiner ausbeutung, überwachung, gängelung, entrechtung und gutsherrenhaltung legal und beinahe überall auf der welt p’litisch gewünscht ist, und der kleine, harmlose häck wohl für ein paar jahre oder jahrzehnte im knast enden wird.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß und orwellness beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos zugesagten schutz eurer persönlichen daten! Ditschitäll first, bedauern second, hochdruck third. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat rausgekriegt, dass es nicht ausreicht, wenn man ein schulfach „informatik“ einführt, man braucht auch lehrer, die das unterrichten können:

Einen möglichen Grund für die nach wie vor unzureichende Lehrsituation liefert eine weitere Studie des Stifterverbands: Es mangelt am Lehrpersonal

Na, hauptsache der BRD-kultusbetrieb bildet weiterhin ausreichend lehrer für sozjalkunde, gender, latein und religjon aus, die dann gut besoldet auf die wehrlosen schüler losgelassen werden!!1!

Prof. dr. Offensichtlich titelt schlagzeilen

Psychologen:
„Jeder dritte Vorgesetzte ist ein kranker Quäler“

Führungskräfte haben häufiger Persönlichkeitsstörungen als der Durchschnitt der Bevölkerung. Millionen Beschäftigten leiden darunter, sagen zwei Psychologen

Niemand hätte damit rechnen können. Morgen kriegt der gute prof. dr. Offensichtlich womöglich noch eine übertragung seiner ergebnisse auf die führungsriege der parteioligarchien hin!

Ein stück weltliteratur des industriezeitalters verschwindet

Schweiz stellt gedrucktes Telefonbuch nach 142 Jahren ein

Diese scheiß-telefonbücher, in denen erstmal jeder mensch, der so ein bimmelfon rumstehen hatte, veröffentlichungspflichtig war und geld dafür bezahlen musste, wenn die nummer nicht zusammen mit dem namen in einem kostenlos an jedes arschloch ausgegebenen buch veröffentlicht werden soll, diese datenschleuder des analogzeitalters werde ich ganz bestimmt nicht vermissen. Und den eintrag für gewerbetreibende in den „gelben seiten“ noch viel weniger…

Läuft nicht so gut…

mit den mondambizjonen der NASA:

Die NASA hat erneut die Kontrolle über die Mondsonde Capstone verloren, nach 24 Stunden ohne Kontakt konnte aber zumindest wieder eine Verbindung hergestellt werden. Deutlich geworden sei dann, dass die Sonde infolge eines Manövers so stark zu taumeln begonnen hat, dass die Reaktionsräder an Bord sie nicht mehr stabilisieren konnten. Zwischenzeitlich habe die Sonde sogar mehr Energie verbraucht, als die Solarpaneele erzeugen können und der Computer an Bord wurde regelmäßig neugestartet. Lediglich der Kurs der Sonde hat weiter gestimmt […] Was genau passiert ist, versuchen die Verantwortlichen der NASA noch herauszufinden

Möchte vielleicht noch jemand astronaut werden? Soll ja alles schnell gehen und am besten irgendwie fertig sein, bevor die chinesen ihren staatslappen in den widerspenstigen regolit stecken. Auf zum mond mit seinen lieblichen mondlandschaften, wo es noch so viele parkplätze gibt! Einige werden sogar ankommen, und einige vielleicht sogar wieder zurück.

Auf dem hochnotfeierlich errichteten ehrenmalstein steht dann: es war ein softwäjhrproblem, da konnte man leider nix machen.

De-mäjhl-totgeburt des tages

Gucke mal, da reitet ein reiter auf einem toten pferd.

Die mausetote BRD-totgeburt de-mäjhl — ein mäjhlsystem, das inkompatibel zu internetz-mäjhl ist, porto kostet und für seinen nutzer nur nachteile hat — ist ja inzwischen so rottigtot, dass sie sogar den deutschen telekomikern zu tot ist, so dass die telekomiker einfach aussteigen. Ist nur scheiße, wenn man vor einigen jahren so dummgläubig war und allen ernstes geglaubt hat, dieser BRD-digitalrotz aus der hirnhölle habe zukunft. Denn ihren alten und teilweise rechtsverbindlichen mäjhlverkehr können de-mäjhl-kunden der deutschen telekomiker nicht einfach klicki-klicki archivieren, so dass das ganze zeug ins digitale vergessen zu fallen droht:

Wer seine De-Mails aus dem Telekom-Postfach sichern will, um auch nach völliger Abschaltung des Dienstes Ende November noch Zugriff darauf zu haben, scheitert bislang an unzureichenden Funktionen der De-Mail-Nutzeroberfläche bei der Telekom. Die erlaubt derzeit nur maximal zehn Mails gleichzeitig zu archivieren. Für Nutzer mit vollem Postfach kaum praktikabel

Das ist schon ein bisschen scheiße, wenn man ein paar jahre lang als unternehmer seine verträge so gemacht hat. Aber dafür dürfte es nicht so häufig vorkommen. 🤭️

Jetzt muss eigentlich nur noch „united internet“ (betreiber von GMX und web.de) einsehen, dass man leute nicht dazu kriegen kann, für eine mäjhl porto zu bezahlen, und dann ist das dingens tot und der kasten kann zugemacht werden. Ich habe das ja schon vorausgesagt, als der digitale BRD-bullschitt noch in planung war, aber damals habe ich noch leise befürchtet, dass die auf ende-zu-ende-kryptografie vollständig verzichtende scheiße großflächig in der verwaltung eingesetzt werden könne. Das wäre sogar „sinnvoll“ gewesen. Wurde aber nicht. Dafür hätte man ja digitaltechnik jenseits des faxgerätes in der verwaltung einführen müssen. De-mäjhl ist… ähm… war eben ein typisches BRD-leuchtturmprojekt: Teuer, geldverbrennend, nutzlos, unbrauchbar, schrott, vergessen, tot. Wie der mit unverschämten 37 øre weltspitzenteure BRD-personal-ausweis fürs BRD-personal mit seinen ungenutzten digitalfunkzjonen, mit dem man aus bundestechnikverhinderungsgründen noch nicht einmal seine mäjhl digital signieren kann, um damit jenseits jedes vernünftigen zweifels nachzuweisen, dass sie vom besitzer des ausweises stammt. Vermutlich, weil man ursprünglich für solche anwendungsfälle de-mäjhl verwenden sollte. Da hätte man es dann auch nicht mit richtiger kryptografie zu tun gehabt, sondern nur mit einer krüpplografie, die zentral mitgelesen werden kann. Wenn es doch nur irgendwo gegangen wäre! 🤦‍♂️️

Immerhin ist dieser erste staatliche anschlag auf freie kryptografiesoftwäjhr (mit der man kein geld verdienen kann) damit so gut wie gescheitert. Um mal das gute an der meldung zusammenzufassen.

Ich wünsche der bevölkerung der BRD auch weiterhin viel spaß dabei, für die digitalen schnappsideen ihrer jeweiligen scheißregierung direkt (über steuern) oder indirekt (über preise und gebühren) zu bezahlen!

Grünbeurteilung des tages

Programmieren in perl oder python ist eine umweltsauerei

Jetzt warte ich nur noch drauf, dass mal jemand die energieeffizjenz simulierter neuronaler netzwerke — so genannte „künstliche intelligenz“ — vernünftig beurteilt. Was rauskommt, weiß ich allerdings jetzt schon.

Aber spaß beseite: ich fand es völlig überraschend, dass ausgerechnet das gammlige PHP besser als meine aktuelle lieblingsskriptsprache lua weggekommen ist. Vermutlich liegt es daran, dass die verwendeten zahlenfresser-benchmarks richtige arrays benötigen, lua aber keinen richtigen arraytypen hat, sondern alles über seine assozjativen arrays macht. Und da hat man dann natürlich nicht einfach eine multiplikazjon des index mit der speichergröße eines elementes, um mit linearem aufwand darauf zugreifen zu können, sondern ein viel aufwändigeres verfahren (das zum beispiel auch für die fließkommazahl 1.0 und den integer 1 auf den gleichen häschwert kommen muss).

Einmal ganz davon abgesehen, dass kein mensch, der noch bei verstand ist, n-körper-probleme in einer skriptsprache durchrechnen würde, die für völlig andere anwendungsfälle entworfen wurde. Und vermutlich würde jemand, der so etwas ähnliches aus gründen trotzdem in python macht (schon erlebt), eine in C geschriebene bibliotek wie numpy dafür verwenden. Trotz kleiner rechenfehler, wenn man den C-kompeiler ein bisschen zu gut optimieren lässt¹. Obwohl… die idjotie ist leider grenzenlos, gerade dort, wo man kompjuter programmiert.

¹Leute, die mit -Ofast kompilieren, obwohl in der dokumentazjonIt also enables optimizations that are not valid for all standard-compliant programs“ steht, sollten mal ihr gehirnchen ein bisschen optimieren. Die meisten menschen möchten sich darauf verlassen, dass bibliotekskohd robust und fehlerfrei ist, insbesondere in biblioteken, die häufig in der wissenschaft verwendet werden. Die frage, ob globale FPU-register eine gute entwurfsidee waren, möchte ich nicht streifen. Sie ist irrelevant. Wir haben jetzt den salat.

Wisst ihr noch, damals…

…als heise ein fachverlag für informazjonstechnik war? Der auch immer wieder interessante artikel auf seiner webseit hatte? Dessen c’t — das wohl dickste männermagazin der welt — noch so großartige technikesoterik wie die kolumne „prozessorgeflüster“ hatte?

Klingonischer Bird of Prey:
Nächstes Star-Trek-Modell von Playmobil vorgestellt

Das ist lange her.

Kennt ihr den schon?

Twitters Anwälte haben bei einer Anhörung vor dem Chancery Court in Delaware im Gerichtsverfahren zur zurückgezogenen Übernahme von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk neue Beweismittel vorgelegt. Demnach soll Musk nicht wie behauptet die Twitter-Übernahme aufgrund fehlerhafter Angaben zu Spam- und Bot-Konten zurückgezogen haben, sondern aus Sorge vor einem Dritten Weltkrieg und einem daraus hervorgehenden allgemeinen Marktrückgang

Ist schon scheiße, wenn einem so ein dritter weltkrieg die schönen geschäftsideen kaputtmacht!!1!

Aber natürlich ist das absurder bullschitt, denn…

  1. …am 24. februar dieses jahres haben russische truppen die ukraine überfallen und in einer zangenbewegung gegen die hauptstadt kiew eine weitgehend gescheiterte blitzkriegtaktik versucht, die dann in einen langwierigen krieg transformiert wurde; aber…
  2. …Elon Musk legte sein übernahmeangebot für das zwitscherchen erst am 14. april vor, und dann…
  3. …soll Elon Musk erst am 8. mai aufgefallen sein, dass da eventuell so etwas unerfreuliches wie ein weltkrieg in der luft liegt, in dessen nuklearen mörderischen wirren die ganzen schönen milljärdchen einfach nutzlos verbrennen.

Man muss nicht unbedingt hirnamputiert sein, um auf diese intelligenzbeleidigende bullschitt-argumentazjon der zwitscherchen-rechtsanvergewälte reinzufallen, aber es ist hilfreich. Vermutlich geht man beim zwitscherchen aus berufserfahrung davon aus, dass die regelmäßige benutzung des zwitscherchens so blöd macht.

Einmal ganz davon abgesehen, dass sich Elon Musk nach einem kleinen termonuklearen schlagabtäuschlein mit seinem geld vielleicht noch den arsch abwischen kann, aber sonst nix mehr. Und auch das nur, wenn er es in bar rumliegen hat. Meinetwegen kann er dafür gern auf den mars umziehen!

Staatliche abschreckung

Politiker predigen eine digitale, einfache Verwaltung. Doch der Kirchenaustritt soll fast überall analog und kompliziert bleiben, wie eine c’t-Umfrage zeigt

Der beste tag, um aus den organisiert kriminellen kristlichen kwasistaatskirchen der BRD auszutreten, ist übrigens gestern gewesen — aber heute geht es auch noch. Diese Jesus aus nazaret, um den die blutsaufenden und herzenfressenden scheißkristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist, und schon gar nicht katolisch oder judenhasserisch-luterisch.

Gruß auch an die spirituell längst bankrotten scheißkirchen, die so einen p’litisch gewollten mitgliedergängelzirkus mitmachen! Ihr seid ja so erfüllt von hl. liebe, das kann man gar nicht mehr ertragen! Leider liebt ihr nur geld.

Javascript des tages

Antworten Opfer auf eine mit bestimmten HTML-Attributen und -Elementen versehene Mail, könnten Angreifer JavaScript-Code im Kontext des Dokuments zum Verfassen der Nachricht auszuführen

Schon HTML-mäjhl ist schon eine idjotische idee aus der lodernden security-hölle, die exakt null vorteile hat, und man sollte den menschen, der diese idjotische idee erbrütet hat, einfach zu tode ohrfeigen. Aber niemand — ich wiederhole: niemand — hat jemals darum gebeten, dass mäjhls kohd enthalten können, der beim anschauen der mäjhl oder beim klicken auf einen link ausgeführt wird. Trotzdem macht das jedes verdammte mäjhlprogramm. Obwohl es ein albtraum für die kompjutersicherheit ist.

Datenschleuder des tages

Medienberichten zufolge stand eine Datenbank mit 800 Millionen Datensätzen, bestehend aus Fotos von Gesichtern und Nummernschildern, bis in den August offen zugreifbar im Netz. Die Daten stammten demnach von Überwachungskameras des chinesischen Herstellers Xinai Electronics

Offen zugreifbar meint hier: nicht mal ein passwortschutz. Und irgendwelche häckertuhls hat man auch nicht gebraucht, wenn man an die daten kommen wollte. Für den zugriff reichte ein ganz gewöhnlicher webbrauser.

Aber keine sorge, diese xinai-klitsche aus der volxüberwachungsrepublik china hat auch an datenschutz gedacht:

Auf der Firmenwebseite behauptet Xinai, die Daten seien sicher auf den eigenen Servern abgelegt

Zumindest bei der reklame wurde daran gedacht. Ansonsten lag die datenbank in der klaut. Schade, dass lügen in der reklame nirgends auf der welt strafbar sind, obwohl ich sie kaum von einem richtigen betrug unterscheiden kann.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Was jornalisten sogar mitten in der nacht bemerken…

Twitter ist seit einigen Stunden gestört. Ruft man den Mikroblogging-Dienst über Webbrowser auf, erscheinen keine Tweets. Auch Direktnachrichten und Hashtag-Trends sind nicht verfügbar

Huj, um vier uhr morgens, mutmaßlich nach einem viel zu langen abend. Da weiß man, wie und womit der jornalist „rescherschiert“. 😁️

Außerhalb der jornalistischen arbeitsplätze wäre heute eine steigerung der produktivtät um mindestens zwanzig prozent zu erwarten gewesen, wenn das zwitscherchen die kleinen problemchen nicht schnell wieder behoben hätte. Leider ist das zwitscherchen jetzt nicht mehr gestört, sondern nur noch seine vielen nutzer…