Neuland-rundfunk des tages

Juhtjuhbb jetzt auch mit rundfunklizenz:

Die von Erik Range veranstalteten bundesweiten Fernsehspartenprogramme GronkhTV und Gronkh sollen eine Zulassung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) erhalten. Auf dem Kanal GronkhTV sollen ganztägig vorproduzierte Videos zum Thema Computerspiele und eSports, insbesondere in Form sogenannter „Let´s Plays“, ausgestrahlt werden. Daneben werden über den Kanal Gronkh unregelmäßig an mehreren Wochentagen Livestreams zu den gleichen Themenbereichen angeboten

Richtet euch schon einmal darauf ein, dass man in absehbarer zeit für das vollzensierte BRD-internetz eine rundfunklizenz benötigen könnte, wenn man eine einfache, harmlose webseit selbstverantwortlich betreibt. Die entsprechende ausweitung des rundfunkbegriffes kriegen unsere werten volxzertreter ganz sicher noch hin, und wenns in der BRD nicht klappen sollte, dann als EU-regulierung. Denn das hätte den großen vorteil…

Außerdem werden für die Lizenz zwischen 1.000 und 10.000 Euro fällig

…dass menschen, die kein geld erübrigen können, sich auch nicht mehr vernehmbar im internetz mitteilen können — außer vielleicht auf S/M-seits, wo jede nicht ganz so sonnige subjektive beschreibung der zustände in der scheiß-BRD als fäjhknjuhs und häjhtspietsch so schnell ratzefummel weggelöscht wird, als baumelten titten dran. Und dann hat man doch fast wieder die zustände der vorinternetzzeit, nach denen sich die scheißjornalisten, die scheißwerber und die scheißp’litiker zurücksehnen. Mögen sie allesamt in die hölle fahren, die sie anderen menschen bereitet haben und bereiten, diese arschlöcher!

Das internetz ist immer noch kein rundfunk — aber die „rundfunkgebühr“ für jene immer mehr werdenden menschen, die gar keine rundfunkempfänger mehr haben, die gibt es jetzt schon und ihre einführung war nicht mit großen widerständen verbunden. Die entrechtung wird scheibchenweise durchgeführt.

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Was es bedeutet, wenn ein jornalist „gehäckt“ wurde…

Immer, wenn so ein jornalist auf ein — fies personalisiert vorgetragenes, denn es ist ja leicht, mit guhgell genug infos zu fast jedem jornalisten rauszukriegen — phishing reingefallen ist, sprechen die anderen jornalisten kollektiv davon, dass er „gehäckt“ wurde. Sogar noch bei heise, obwohl die in der karl-wiechert-allee doch auch…

Tweet von Klaus Brinkbäumer @Brinkbaeumer, verifizierter Account, vom 14. Januar 2018, 15:17 Uhr: Gestern wurde mein Twitter-Konto gehackt. Ich war in Russland und hatte einen Link angeklickt, der - vermeintlich - von einem langjährigen Informanten in D.C. geschickt worden war. Mit der Erdogan-Propaganda unter meinem Namen habe ich nichts zu tun. @DerSPIEGEL @SPIEGELONLINE

…dieses neumodische zwitscherdingens haben sollten. Aber wenn so eine kompetenzgranate wie dieser Klaus Brinkbäumer von einem erfolgreichen phishing (auf das er wegen seiner unvorsicht reingefallen ist, weil er immer noch nicht gelernt hat, verantwortungsvoll mit mäjhl umzugehen) als von einem häck spricht, dann kann man das ja mal übernehmen. Einmal ganz davon abgesehen, dass der spezjalexperte mit seinen voll wichtigklingendem „langjährigen informanten“ zu kommunizieren scheint, ohne verschlüsselung und digitale signaturen zu nutzen¹. Ganz schön doof.

Aber hej, „ich wurde gehäckt“ klingt ja auch ungleich epischer als ein ehrliches „ich bin zu doof“.

¹Hej, scheißspiegel, wenn du das selbst nicht hinkriegst, komme ich gern auf deine kosten nach hamburch und gebe dir gern einen PGP-kurs. Das ist nämlich im grunde so einfach, das verstehen sogar scheißjornalisten. Aber du suchst bestimmt nach jemanden, der noch billiger ist. Oder es ist dir egal. Und morgen flennst du wieder einen vom informantenschutz, du idjotenpresse!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat eine extrastunde gemacht und dabei nebenbei festgestellt, dass bitcoin als zahlungsmittel gar nicht geeignet ist. Jetzt ist der Jammer groß:

US-Bitcoin-Konferenz stoppt Annahme von Bitcoins

Wenn doch vorher jemand gewarnt hätte! Tulpen hätten nach einem wertverlust ja wenigstens noch halbwegs hübsch ausgesehen, aber bitcoin sind einfach nur… abstrakte daten… :mrgreen:

Bullschitt des tages

Achtung, heute tief fliegender bullschitt in heise-artikeln zur CES!

Das New Yorker Unternehmen Emoshape zeigt auf der CES einen Prozessor, der es elektronischen Geräten unter anderem ermöglichen soll, Mitgefühl für Menschen zu empfinden

Hervorragende idee. Ich bin dafür, diesen tschipp dann (zur not zwangsweise) in jornalisten, hartz-IV-sachbearbeiter, bürokraten, pfaffen, p’litiker, lehrer und werber einzubauen, damit die demnächst auch mitgefühl mit menschen empfinden können! Endlich könnte technik die welt zu einem menschlicheren ort machen! :mrgreen:

Silizjum ist die zukunft der menschlichen emozjon!!1!

Eine tüte mitleid…

Eine tüte mitleid für die notleidende reklameindustrie mit ihren menschenüberwachungstechniken, die zunehmend auch auf den wischofonen ausgesperrt wird.

So so, heise, das „kostet die scheißwerber also richig geld“. Nein, das kostet die kein geld! Sie können sich einfach nur weniger geld heimlich in die tasche stecken, indem sie geräte und menschen an dritte verkaufen, die ihnen gar nicht gehören. So ein hirnfickender neusprech zur mitleidserweckung für asozjale täter. Über eine sorgfältig ermittelnde polizei würdet ihr gewiss auch schreiben, dass sie kriminellen „richtig geld kostet“, nicht?! Vollidjoten! Hirnficker! Leserfeinde! Scheißjornalisten!

Ich lobe äppel wirklich ungern, aber dass die reklamestalkersperre direkt in den webbrauser verbaut wird, ist ein schritt in die richtige richtung. Die werber haben leider schon eine tolle idee, was sie dagegen tun wollen:

Daneben möchte das IAB mit der Industrie – idealerweise inklusive Apple – zu einer Übereinkunft kommen, Trackingmethoden über mehrere Geräte hinweg zu entwickeln, die „auch kundenfreundlich“ seien

Äppel bestechen, damit sie doch wieder stalken können. Der neusprech dafür ist schon fertig, im lügen sind die werber ja gut: „kundenfreundliches träcking“.

Stirb, scheißwerber, stirb! Kannst dir ja eine überwachungskamera mit biometrischer gesichtserkennung über dein würmerloch installieren lassen, damit du auch als leiche noch mit dem träcking weitermachen kannst.

(Wer wirklich ruhe vor den stalkern haben will, der nimmt einen webbrauser, für den es wirksame adblocker und javascriptblocker gibt und benutzt diese für das ganze web, ohne mehr als eine handvoll ausnahmen zusammenzuklicken. Und cookies von irgendwelchen dritten gehören sowieso zurückgewiesen, da habe ich nie verstanden, warum das nicht die standardeinstellung des webbrausers ist. Geräte, auf denen man sich keine richtigen webbrauser installieren kann, in denen man nicht die elementaren addons für kompjutersicherheit und privatsfäre nutzen kann, benutzt man nicht im heutigen web der menschenverachtung.)

Der vorteil von kryptowährungen

Man muss gar nicht erst nahe an einen menschen herankommen und ihn mit einem kleinen trick ablenken, um ihm die patte aus der tasche zu ziehen, das geht auch aus sicherer entfernung, technisch und anonym

Anwender sollten ihre Clients schleunigst aktualisieren, da sich die Sicherheitslücke aus der Ferne, mit geringem Aufwand und vom Nutzer unbemerkt ausnutzen lässt.

Was da für ein fehlerchen drin ist? Och, nix ungewöhnliches oder schlimmes, nur der normale wahnsinn:

Die Sicherheitslücke besteht darin, dass aufgrund eines Fehlers in Electrum seit Version 2.6 auch dann der integrierte JSON-RPC-Server gestartet wird, wenn ein Anwender Electrum auf dem Desktop mit GUI nutzt – und zwar ungeschützt ohne Notwendigkeit zur Authentifizierung

m(

„Geistiges eigentum“ des tages

Ein YouTube-Video, das nichts als 10 Stunden weißen Rauschens enthält, hat dem Uploader fünf Klagen wegen angeblichen Copyright-Verstößen beschert

Nur leicht am tema vorbei geht das lob der septime — dass irgendwelche geistiges-eigentum-aasgeier über juhtjuhbb kreisen und noch die absurdesten ansprüche durchsetzen, ist wahrlich nix neues.

Security des tages

Hat hier jemand so ein NAS von western digital mit dem abschreckenden namen „my cloud“ bei sich herumstehen? Zieht mal lieber den stecker! Da ist werksseitig ein klitzekleines hintertürchen eingebaut worden:

Die Firmware zahlreicher Modelle ermöglicht offenbar das Login mit hardgecodeten Default-Zugangsdaten aus der Ferne […] Zugriff mit Root-Rechten übers Internet […] erbat sich Western Digital bereits im Juni 2017 90 Tage Zeit, um die Sicherheitslücken zu schließen, was jedoch bis heute nicht passiert ist. Die Backdoor steht somit noch immer offen

m(

Natürlich, warum sollte man denn ein kleines hintertürchen schließen, wenn man es doch selbst eingebaut hat? (Andere erklärungen für so ein verhalten wollen mir beim besten willen nicht einfallen.) Auch weiterhin viel spaß mit irgendwelchen plastikkästen, die man euch verkauft, damit ihr sie schön, voll einfach und echt jetzt mal benutzerfreundlich mit einem ethernet-kabel ins internetz hängen könnt, ohne jemals auch nur elementare sicherheitsaktualisierungen dafür zu kriegen! Wenn euch das scheunentor nicht passt, könnt ihr ja einfach den näxsten plastikkasten kaufen.

Fest verdrahtete standard-anmeldungen für root? Das ist die neue offenheit! Den verbrechern dieser welt zum genuss und allen geheimdiensten zum wohlgefallen. Halleluja!

Aber hej, wo „cloud“ draufsteht, da regnen halt platschepampe die daten ab. Und die einladung zur freien kohdausführung für jedes siebenjährige häckkind bei seinen ersten unbeholfenen schritten ins neuland wird gleich mitgeliefert. Schon der produktname hätte bei mir eine akute kauf- und nutzungshemmung ausgelöst, so ganz irrazjonal und überhaupt nicht weiter begründbar. Ich würde ja auch keine nahrungsmittel kaufen, wo ganz groß zyankali auf der packung draufsteht… na ja, dumm kauft eben gut. Und frisst alles, was ihm werbeheins vorsetzen.

Schneller nachtrag: aus dem heiseforum, also ohne gewähr

Baugleich: D-Link DNS-320L ShareCenter

In dem Artikel wird mit keinem Wort erwähnt, das das D-Link DNS-320L ShareCenter baugleich mit dem WD Zeugs ist. Beide haben die selben hardcoded Login Daten.
Was für ein Zufall…

Es sind also vermutlich noch ein paar… ähm… fernwartbare NAS mehr im umlauf, und nicht alle tragen so alberne namen. Augen auf beim hardwäjhrkauf.

Ändräut des tages

Android-Systeme etwa seien ebenfalls gefährdet, seien aber mit dem bislang letzten Security-Update vom 2. Januar geschützt

Na, jetzt freut ihr euch aber alle, dass ihr auch sicherheitsaktualisierungen für eure wischofon-betrübssysteme kriegt, oder?! Wie, ihr habt noch nie eine gekriegt? Dann kommts auf einen bösen, kriminell ausbeutbaren fehler mehr auch nicht mehr an! :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen und bei der fernkontoführung mit dem wischofon! Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Kennt ihr den schon?

Der schutz eurer daten ist daran schuld, wenn euch die eh schon mondpreisartige miete noch einmal erhöht wird… datenlöschung ist echt jetzt mal eine voll aufwändige und vor allem teure angelegenheit!!1!ölf!!!1!

Übrigens hätte man sich (als vermieter oder sonstiger geschäftsmensch) diese gedanken über den datenschutz auch schon machen müssen, bevor es strafen für die missachtung des datenschutzes gab. Denn der schutz von personenbezogenen daten war schon immer gesetzlich vorgeschrieben. Das wichtigste, was sich geändert hat, ist, dass es jetzt auch richtige strafen für datenschutzverstöße gibt.

Aber glaubt mal ja nicht, dass ihr jetzt endlich vor dem von scheißjornalismusprodukten vorangetriebenen seit-übergreifendem träcking der diversen reklamenetzwerke geschützt wäret! Das gleiche menschenfeindliche verlegergeschmeiß, das in den lobbyismus-dunkelkammern ein „leistungsschutzrecht“ europaweit durchzusetzen versucht, wird sich auch bei solchen gesetzgeberischen vorhaben durch übliche schmiermittel zu schützen wissen, um sicherzustellen, dass es davon unbelastet mit seinem leserverkauf weitermachen kann — und ansonsten allenthalben jammern, wie schwer doch das geschäft geworden ist. Hauptsache, es geht jetzt endlich so fürchterbaren datenkraken wie vermietern an den kragen! Widerliche arschlöcher!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Der unterschied zwischen der BRD und frankreich

In Frankreich drohen dafür Geld- und Haftstrafen

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den „verbraucherschutz“ in der BRD! Akkubetriebene geräte, bei denen man den akku als wichtigstes verschleißteil nicht mehr mit normalen standardwerkzeug austauschen kann, haben hier ja schon fast alle mit großer begeisterung und freude an der tollen neuen technik gekauft, da wird sich wohl auch keiner mehr dran stören, wenn etwas ältere geräte mit einer angeblichen „sicherheitsaktualisierung“ künstlich verkrüppelt und vorsätzlich unbrauchbarer gemacht werden, damit sie auch ja nicht noch länger benutzt werden. Holt euch einfach jedes jahr ein neues, ihr konsumdeppen! Das waxtum der müllkippe (auch der wilden müllkippe irgendwo in afrika, die da als „entwicklungshilfe“ hingekippt wird) ist das von allen geforderte und geförderte wirtschaftswaxtum.

Und, freut ihr euch auch alle schon so auf die smarten autos?! :mrgreen:

Leistungsschutzrecht des tages

Mit dem Leistungsschutzrecht wird Verlegern das Recht gegeben, von News-Aggregatoren beziehungsweise Suchmaschinen für die Nutzung von urheberrechtlich nicht erfassten kleinsten Textausschnitten Lizenzgebühren verlangen zu dürfen. Ursprünglich sollte damit ausschließlich bei großen Anbietern wie Google abkassiert werden, doch bislang konnten die Verlage ihr neues Recht „nicht monetarisieren“, heißt es in dem Studienentwurf. Wie heise online von einem betroffenen Startup erfuhr, wurden aber kleine Unternehmen von einzelnen Verlagen mit Forderungen für Lizenzgebühren in Höhe von bis zu 50.000 Euro jährlich konfrontiert

Einmal der normale irrsinn, bitte… facepalm des tages

Die frickelbude ATOS — „global leader in digital transformation“ oder auf deutsch: ein führendes unternehmen für „cloud“, cyber und big fätt däjhta — hat bei einem dieser beliebten BRD-leuchtturmprojekte für lichtallergiker einige ihrer besonders bewährten spezjalexperten drangesetzt, und diesmal einen mit nur selten erlebten kryptografie-sonderkompetenzen für das verkacken in regierungsmaßstäben.

Einem IT-Dienstleister war nämlich aufgefallen, dass der beA-Client nicht den Public Key, sondern den Private Key des von T-Systems signierten Zertifikates verteilte

Hej, aber immerhin hatte man bei den schlüsseln eine schangse von fuffzich prozent, dass man auch den richtigen verteilt. Dann gehts halt auch mal schief… :mrgreen:

m(

Wördpress des tages

Benutzt hier jemand das WP-plaggin „captcha“ — dann aber schnell die neue versjon installieren:

Das WordPress-Plugin Captcha hatte eine Backdoor eingebaut, über die Betrüger auf WordPress-Seiten zugreifen können

Ich würde ja keinen kohd mehr nutzen, in dem die entwickler vorsätzlich eine hintertür reingebaut haben. Und bei der gelegenheit sollte man gleich mal schauen, was noch so verbaut wurde:

Simplywordpress wechselte im September den Besitzer – Namen wurden dabei nicht bekannt gegeben. Wer wirklich dahinter steckt, ist bis heute unklar. WordFence ist jedoch während den Recherchen eigenen Angaben zufolge immer wieder auf den Namen einer Person gestoßen, die in der Vergangenheit WordPress-Plugins aufgekauft hat, um mit diesen Backlinks auf Nutzer-Webseiten zu platzieren

Es ist übrigens eine gute idee, nur so wenig zusätzlichen kohd wie möglich in wördpress zu benutzen. Wördpress selbst ist ja schon so eine sache (zwar hat sich die kohdkwalität dort in den letzten jahren verbessert, aber die entscheidungen von früher wirken heute noch fort und sie waren oft ein bisschen unbedacht), aber wer sich mal richtig gruseln will, der muss sich den kohd von ein paar plaggins anschauen. Hier das, was ich empfehle: antispam bee, classic smilies (aber nur, wenn man die „emojis“ nicht haben will), google XML sitemaps, intypo, limit login attempts, WP super cache und, wenn man deutsch bloggt, WP-cleanumlauts2. Dann hat man allerdings auch keine effektheischerei drin… wer seine leser lieber mit effekten als mit inhalten abholen will, lebt halt unsicher.

Und nein: die bewertung hat keine aussagekraft, spämmer können sie leicht manipulieren und normale nutzer können hintertüren nicht erkennen. „Captcha“ hatte viereinhalb von fünf sternchen und war hunderttausendfach installiert.

Mozilla „entschuldigt“ sich…

Wir haben nicht genug nachgedacht

So lange mozilla weiterhin den feierfox für ein prozent der nutzer in der BRD mit dieser cliqz-scheiße vom burdaverlach verseucht, können die sich ihre „entschuldigung“ dahin stecken, wo keines sönnchens licht die schmierige, stinkende dunkelheit zu erhellen vermag.

Es ist keine gute idee, eine softwäjhr zu benutzen, die von ihrem herausgeber in eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr umgebaut wird. Der feierfox ist tot. Mozilla hat ihn umgebracht.