Wenn du preiswert und erfolgreich werben willst…

dann solltest du nicht beim fratzenbuch, sondern auf pornoseits werben:

Die inzwischen veröffentlichten Statistiken – oben separat als PDF-Dateien zu finden – weisen eine klare Richtung auf: Für mehr als ein Fünftel der Kosten bekam die Piratenpartei über Pornoseiten fast das Zehnfache an Aufrufen und mehr als das Doppelte an klickenden Besuchern auf ihre Website weitergeleitet als über Facebook

Bwahahahahaha!

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an die effizjente „zielgruppengerechte“ reklame auf basis einer illegalen überwachungsdatensammlung bei irgendwelchen S/M-drexseits, die sich durch spämm und schadsoftwäjhr ihr menschenvieh eingesammelt haben! In diese kriminellen machenschaften muss man auch noch teuer geld für werbeschaltungen reinpumpen, die dann ziemlich wirkungslos sind… 😦

Ein arsch für kinder

Kennt ihr den schon?

„Sollten sich die Vorwürfe gegenüber Michael Jackson erhärten oder neue Details bekannt werden, so werden wir hier intern sicherlich über unser Vorgehen beraten.“ Denkbar sei dann, die Hörer entscheiden zu lassen, ob Michael Jackson weiter gespielt werden solle.

Hach, diese liebevolle kinderliebe! 👿

Na, so lange die so genannten „gottesdienste“ der im gegensatz zu einem toten popmusiker sexuell weiterhin höchst aktiven hl. röm.-kath. kinderfickersekte im BRD-schundfunk übertragen werden, ist ja alles in ordnung. Demnächst wieder live in der glotze: papst Franze spricht auf dem balkon seinen lateinischen zauberspruch.

SPD benennt sich in A011760 um

Und bei diesem Thema, so eine Sprecherin des sensiblen Heil-Ministeriums, kam man zu dem Schluss, das 13. Sozialgesetzbuch lieber als 14. Sozialgesetzbuch, als SGB XIV zu bezeichnen und auf die Unglückszahl zu verzichten

Und warum jetzt A011760? Darum.

Aber wenn die 13 der SPD so viel unglück bringt, wird ihr hoffentlich bei der näxsten gelegenheit (sind bald europawahlen) der gefallen getan, dass sie höchstens zwölf prozent kriegt.

Privatsfärenträcker des tages

Wusstet ihr, dass der feierfox auf der addon-installazjonsseite im webbrauser kohd von guhgell anallügfix eingebettet hat? Macht doch so schöne statistiken, so schöne und nützliche zahlen, wir haben das gründlich abgewogen und sagen euch: scheiß auf die privatsfäre der anwender! Oder im originaltext:

As I mentioned in #1107: we will not be removing analytics support entirely. It is extremely useful to us and we have already weighed the cost/benefit of using tracking.

Nein, das wird auf dieser seite nicht von addons wie „privacy badger“ blockiert.

via hirnfick 2.0

Zitat des tages

Das Problem mit dem Digitalstandort Deutschland ist es nicht vorrangig, dass die Internetverbindungen immer weniger für effizientes Arbeiten tauglich wären, sondern, dass für die Datenübertragung so instinktiv wie fälschlich zu einem Protokoll gegriffen wird, das dafür nicht gedacht ist, um mit einem Programm, das dafür nicht gedacht ist, eine Website aufzurufen, die die Probleme, die das falsche Programm im falschen Protokoll notwendigerweise bei der Umsetzung bereitet, auf eine Weise, die dafür ungeeignet ist, zu umgehen („beheben“) versucht

Hirnfick 2.0: Wenn JavaScript Menschen zu Letzten macht

Security-klitsche des tages

Der BRD-goldstandard für eine webseit einer kompjutersicherheitsklitsche für das neuland: ohne javascript unlesbar und unbedienbar, und mit drin verbauten guhgell anallügfix. Das sind ganz sicher ganz große experten für irgendwas, aber eben nicht für kompjutersicherheit.

Ich habe ja so einen verdacht, wie die ihren webdeseiner gefunden haben. :mrgreen: