Halbtote spritzen sich frisches blut

Die haben scheinbar im ganzen haus IBM niemanden, der selbst aus offenen kwellen ein anständiges linux für IBMs eigene klaut-fantasien aufsetzen könnte, und deshalb kaufen sie für ein vermögen redhat auf.

Man beachte im von heise wiedergegebenen text der PResseerklärung, dass zwar ständig von „open source“, aber niemals von Freier softwäjhr die rede ist.

„Künstliche intelligenz“ des tages

Wofür man „künstliche intelligenz“ braucht? IBM meint, dass man damit die manipulativ-intelligenzverachtende doofheit der reklame noch ein bisschen zielsicherer machen können.

Das von IBM entwickelte KI-System Watson soll die Zukunft der Werbung erfinden. Mit Watson Ads sollen Kunden maßgeschneiderte Werbeangebote geliefert bekommen

Ich wollte, es gäbe grund, auf die „natürliche intelligenz“ zu hoffen…

Unternehmen, die verrecken sollen!

Liste der „strategischen partner“ der NSA. [via Fefe]

(Richtig schade für meine wohlgepflegten vorurteile, dass äppel nicht mit draufsteht.)

Schlagzeile des tages

IBM bringt Rund-um-glücklich-Paket gegen Cyberattacken

Ist noch alles knusper bei euch da hinten in der karl-wiechert-allee? Nicht nur die überschrift klingt so, als hätte sich ein reklameheini darin mal so richtig totalentleert, nachdem er gerade die lügen für eine unnütze versicherung formuliert hat; der ganze rest darunter ist ebenfalls eine extraporzjon marketing-bullshit-bingo für security-schlangenöl ohne nennenswerte inhaltliche substanz, offenbar direkt aus einer PResseerklärung abgeschrieben und darin den unmittelbaren eindruck erweckend, dass IBM dafür bezahlt hat. Macht einfach so weiter, dass ihr über eure reklame nicht mehr reklame drüberschreibt, sondern sie als redakzjonellen text tarnt, und ihr könnt euch drauf verlassen, dass ihr jeden intelligenteren leser verliert. Ach, mit dummen lesern glaubt ihr eh, das bessere geschäft machen zu können? Na, dann aber viel spaß im demnächst kommenden wettbewerb mit der „computer bild“!

Rechenkatze

Im Vergleich zum menschlichen Gehirn ist das einer Katze klein. Dennoch bedarf es einer immensen Computerleistung, um ein Katzenhirn zu simulieren. Das ist Wissenschaftlern bei IBM gelungen – mit Hilfe des elftgrößten Computers der Welt. Ziel ist, eines Tages einen Computer zu bauen, der wie ein Gehirn funktioniert.

Na, immerhin wollen die keinen kompjuter bauen, der wie eine katze funkzjoniert… :mrgreen: