Auf dem allerersten blick…

Auf dem allerersten blick dachte ich ja schon, dass diese etwas eklige PR-seit zur verherrlichung des menschenschließfaches zwischen ihme und blumenauer straße sich für einen ihrer artikel eines stark bearbeiteten fotos von mir bedient hätte, ohne die CC-lizenz kenntlich zu machen… aber nein, die haben das foto aus fast der gleichen perspektive und mit ein paar dekorativen ruderern selbst noch einmal gemacht. So dumme fehler machen die leider nicht… 😉

Übrigens: so wenig ich die ganze PR mag, aber fristsetzungen in anwaltsbriefen mit zwei-tage-fristen sind unter aller kanone und dürften auch rechtlich bedeutungslos sein.

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Endlich! Ihmezentrum gerettet!

Es ist nämlich wieder modern geworden.

Rohe Betonwände, gigantische Gebäudekomplexe, schlechter Ruf – die Architektur des Brutalismus’ wurde lange Jahre stigmatisiert und in ihrer Originalität und ihrer Bedeutung in Bezug auf das historische Erbe verkannt. Doch seit einigen Jahren erfreut sich der Baustil bei Architektur-, Design- und Kunstfans wieder größerer Aufmerksamkeit. Manch einer sagt dem Brutalismus sogar eine große Zukunft voraus, wie den Altbauten früher […] Auch Das [sic!] Ihme-Zentrum in der Landeshauptstadt Hannover fasziniert heute deswegen immer mehr Menschen

Mit grüßchen an die modeschöpfer, die mit schönen worten über originalität, bedeutung, hysterisches erbe, arschitektur, diesein und k…k…kunst solche wiedermodernen moden schaffen. Mögen sie schnellstens in ein graues himmelreich voller dreckigem, zerfallendem beton entrückt werden, kahl und klotzig, damit sie eine extralange ewigkeit lang dieser freude und verzückung teilhaftig werden können, statt die fühlenden und lebenden mit solchen einblicken in die kälte ihrer brust zu entsetzen!

Nur für den fall, das der realsatirsch wertvolle beitrag zur aufwärtung des klotzes wieder verschwinden sollte, hier eine dauerhafte kopie

Schade, dass das gegenwärtige ihmehochwasser nicht so aussieht, als ob es eine realistische schangse hätte.

Ihmezentrum-PR des tages

Heute mal wieder etwas aus der beliebten kategorie: nicht alles, was zwei backen hat, ist ein gesicht.

Meine Mitarbeitenden im Kulturdezernat und Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und ich sehen das Ihme-Zentrum, so wie die Bewohner und viele Künstler und Kreative: Ein spannender Ort mit einem großen Potenzial

Ja, herr kulturdezernent, dann ziehen sie doch einfach in das zwischen ihme und blumenauer straße vor sich hin vergammelnde, brutalistische menschenschließfach aus den siebziger jahren um! Dann haben sie endlich auch spannung und potenzjal in ihrem leben. Also los, es soll auch gar nicht so teuer dort sein! Und wenn sie wollen, können sie dieses ergebnis unterlassener arbeit und großangelegten (übrigens niemals strafrechtlich verfolgten) betruges durch intown und carlyle gern als ein kulturell wertvolles, voll kreatives kunstwerk betrachten, das an den zerfall noch der robustesten wirklichkeiten gemahnt. Von mir aus können sie das betonmonster sogar in handliche kwader schneiden, diese eigenarmig wegtragen, um kreativen und künstlerisch ansprechenden gestaltungen platz zu machen und das ihmezentrum im vorgarten ihrer kulturderzernentenvilla wieder aufbauen, um sich jeden tag daran erfreuen zu können, sie korruptes, intelligenz- und menschenverachtendes ar… ähm… wissenschon, sie!

Ich würde mir wünschen, dass die Menschen im Jahr 2025 nach Hannover kommen und sich im Ihme-Zentrum und an vielen weiteren Orten anschauen können, wie kreativ, vielseitig und liebenswert diese Stadt und ihre Bewohner sind!

*grusel!*
Als ob der ruf hannovers nicht auch so schon mies genug wäre! :mrgreen:

Abriss: jetzt! Alternativen: keine.
(Wer nicht aus hannover ist und das ihmezentrum nicht kennt: hier lang…)

Wunder… wandel… weihnachtsmarkt

Das Ihme-Zentrum erstrahlt im Weihnachtsglanz

Mittlerweile haben die PR-versuche zum schönreden des als vergammelnde ruine zwischen ihme und blumenauer straße herumliegenden, brutalistischen menschenschließfaches „ihmezentrum“ ein realsatirisches niewo erreicht, dass ich mich frage, ob diese leute mit ihrem „neuen wahrzeichen für hannover“ wohl aus der titanic-redakzjon rausgehüpft sind.

Nur, damit diese von mutmaßlich professjonellen hirnfickern aus der nase gepopelte perle der widerlichen menschenbeeinflussungsabsicht niemals mehr vergehen kann, ist hier noch eine dauerhafte archivversjon. Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Die ratte, die das sinkende schiff verließ, ist für die rettung der ladung und der passagiere moralisch verantwortlich…

Die Stadt kann de facto nicht viel tun. Sie ist eigentumsrechtlich ein Kleineigentümer, wie die allermeisten Wohnungseigentümer auch. Aber sie hat eine moralische Verantwortung, da sie mit der Zustimmung zum Verkauf des Stadtwerkehauses stimmrechtliche Einflussmöglichkeiten aus der Hand gegeben hat

Verantwortung meint in dieser gnadenlos hirnverachtenden PR-rabulistik: verpflichtung, geld in den betonofen des ihmezentrums zu schmeißen, und zwar nicht für einen abriss.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

Ihmezentrum des tages

L’odeur de publicité est l’odeur de pourriture…

Die PR-trächtigen gestalten, die im ihmezentrum ein neues wahrzeichen für hannover sehen, begnügen sich keineswegs mit einem blog, sondern benutzen die ganze S/M-bandbreite möglicher PR-kanäle für ihre mannigfaltigen schönredeversuche. Unter anderem auch bei instagram, damit die generazjon wischofon erreicht wird.

Warum ich das erwähne? Weil ich eben mitbekommen habe, was passiert, wenn ein instagram-nutzer dort bei einem foto mit lustigem text einen anderen lustigen vorschlag macht, der nicht von politik- und marktversagen faselt, von möglichkeitsräumen visjoniert und auch keine diskotek dort sieht, sondern einen notwendigen abriss.

Das geht im zeitalter des totalen kampfes gegen häjhtspietsch dann so: erst verschwindet der kommentar, und zwar so schnell, als ob er titten hätte, und danach ist der nutzer gesperrt und kann nicht einmal mehr die kommentierte seite sehen. Außer natürlich, er meldet sich ab, weiß, wie man im privaten modus braust oder benutzt einen anderen webbrauser.

Nein, ich war es diesmal nicht. 😉

PR-heinis, scheißwerber und die allermeisten scheißjornalisten – am trefflichsten kurz als „bezahlte lügner“ zusammengefasst — möchten halt nur einwegkommunikazjon, die rückkanal-möglichkeiten sind an diesem antisozjalen pack verschwendet.

Was mir dabei eben gerade erst auffiel: ich hatte es mit diesen leuten noch nie übers zwitscherchen zu tun, aber offenbar habe ich einen so unerwünschten ton am leibe, dass die mich vorsorglich geblockt haben. Bwahahahahaha! Die monitoren also auch das zwitscherchen mit irgendwelchen werkzeugen und machen dabei schon vorsortierung, bevor man überhaupt aneinandergeraten könnte, damit auch ja keine misstönchen von der reklameabsicht abhalten. Das sind bestimmt ganz tolle leute mit ganz tollen gestaltungsideen, die an ganz tollem dialog interesse haben; wisst schon, für euch, für menschen, für linden, für hannover und für die zukunft… :mrgreen:

Wenn mir das ganze etwas bedeuten würde, dann würde ich ja mal prüfen, ob die auch gekaufte folgvögel haben… ach nee, das kann beim zwitscherchen mit 474 folgvögeln für @IhmeZentrum wohl kaum der fall sein. Da kriege ich ja mehr aufmerksamkeit ab, und bei mir machen nur automatismen den kanal voll. 😀

Stirb, scheißwerber, stirb! Und nimm die arschlöcher, die dich für deine scheißlügen bezahlen, mit in deine wurmfutterkiste!

Gute nachricht des tages

Hochbahnsteige werden ohne Ihme-Zentrum geplant

Klar, dass das den scheißgrünen aus hannover nicht gefällt — die wollten sogar schon einmal das ihmezentrum unter denkmalschutz gestellt sehen. Damit die betongewordene zukunftsvisjon der scheißgrünen auch ja noch lange der platz bleibe, der von den scheißgrünen gewissen menschen zugewiesen wird. Wi. Der. Lich. Das schlimmste daran: trotz ihrer manifesten mensch*innenverachtung werden die scheißgrünen in linden immer noch viel zu gern gewählt…

Abriss: jetzt! Alternativen: keine.

Hauptsache das ihmezentrum wird endlich abgerissen

Der großinvestor, der zurzeit das ihmezentrum in hannover-linden zerfallen und verrotten lässt (wenn nicht mal ein paar milljonen øre staatsgeld ausgegeben und irgendwelchen freunden zugeschanzt werden müssen), investiert auch andernorts, zum beispiel in dortmund.

In Dortmund musste am Donnerstag ein Gebäude mit rund 800 Menschen innerhalb kürzester Zeit geräumt werden. Wie mehrere Medien berichteten, habe die Stadt Dortmund die Räumung der mehr als 400 Wohnungen angeordnet, weil „Gefahr für Leib und Leben“ bestehe

Tja, irgendwann hilft auch kein widerliches tonband voller menschen- und intelligenzverachtendem reklame- und lügengeschwafel von heimat und urbanität mehr.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

*grusel!*

Am Mittwoch kamen Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt und Bau, dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumplanung und der Hamburger Agentur Urbanista ins Ihme-Zentrum, um die Stadt von übermorgen zu denken

Die autogerecht-arbeiten-und-wohnen-höllenvisjonen der siebziger jahre, in einem brutalistischen menschenschließfach in beton gegossen, sind also mit einladung der bummsregierung (insbesondere des unweltministerjums) die gedanken an die stadt von übermorgen. Ich bin schon ein bisschen froh, dass ich mein leben fast völlig hinter mir habe, nachdem mir irgendwelche PR-heinis eine derartige zukunft vor augen gestellt haben.

Der schlafende Riese wacht langsam auf. Wir freuen uns!

Endlich verstehe ich, woher diese angst vor einer zombie-apokalypse kommt.

Sprengung: jetzt. Alternativen: keine.

Brechmittel des tages

Wer aus hannover kommt und gerade kein brechmittel zur hand hat, und doch so gerne mal wieder so richtig herzhaft kotzen möchte, dem kann geholfen werden:

Juni 2017
„Die Ihme-Zentrum ist eine Stilikone“

Wer nicht aus hannover kommt: damit meinen tun diese bis an die grenze der geisteskrankheit unter bedenklichen realitätsverlusten PR-beflissenen… ähm… typen und lügneri… ähm… typinnen dieses brutalistische siebziger-jahre-menschenschließfach.

Schade, dass Beton nicht brennt

Immerhin sind inzwischen viele reste der siebziger-jahre-ästetik weggemacht worden. Zum beispiel dieser formschöne und farblich gelungene — dieses heute sehr hässlich wirkende orangsch war damals überall, kommt aber inzwischen in den hannöverschen üstra-bahnen wieder zurück — wegweiser zur treppe in die tiefgarage oder dieser damals hochmoderne, in seinem kecken siebziger-jahre-gelb erstrahlende und auch in seiner funkzjonellen gestaltung sehr gelungene schrankenöffner für die ausfahrt aus der tiefgarage. Was übrig bleibt, ist ein zerfall, der um so deutlicher macht, dass es sich bei ihmezentrum schon ab richtfest um eine baufrische ruine gehandelt hat.

Abriss: jetzt!
Alternativen: keine!
(Oder will jemand, dass das betonmonster in ein paar jahrzehnten unter denkmalschutz gestellt wird und dann als denkmal vor sich hinrottet, so, wie es tonangebende teile der völlig unwählbar gewordenen scheißgrünen gern sehen würden?)

Ihmezentrum des tages

Am ersten Wochenende nutzte außerdem ein Team des Lister Kulturzentrums Pavillon die Räume und das Quartier, um dort ein Level ihres Computerspiels „Pavillon Prison Break“ zu entwickeln

Ja, ist schon wahr: wenn man ein spiel machen will, bei dem der spieler aus einem gefängnis ausbrechen soll, ist die brutalistische betonruine zwischen ihme und blumenauer straße genau die richtige umgebung, damit man nicht auf zu bunte gedanken kommt…

Wers nicht kennt, nicht aus hannover kommt, wer es lange nicht gesehen hat oder einmal einen neuen blick auf das alte schandmal werfen will: das ihmezentrum ist dieses monster aus kälte, menschenverachtung und beton:

Deutsche Paradiese

Neues vom ihmezentrum…

Der Umbau wird so nachhaltig wie möglich gestaltet. Eines der ausführenden Unternehmen ist Umbau Hannover – der Ökobaumarkt aus Linden

Bwahahahaha!

Wer nicht aus hannover kommt und diesen von gnadenloser tristess erfüllten, betongewordenen schrotthaufen zwischen ihme und blumenauer straße nicht kennt: es handelt sich um diese licht- und lebensverachtende monstrosität aus den siebziger jahren, und an der 2014 fotografierten stelle sieht es jetzt — wenn man einmal vom inzwischen dort hingestellten bücherschrank absieht — genau so übel aus wie vor drei jahren. Nur der zerfall der bausubstanz ist während der jahre noch ein bisschen weiter fortgeschritten. (Immerhin wurde der weg parallel zur ihme inzwischen neu gemacht, falls dort mal jemand neben dem wuchtigen beton lustwandeln mag oder seine suizidabsichten pflegen möchte.)

Übrigens: das kotzende einhorn stellt gerade heute, passend zu dieser PR-scheiße, eine tematisch gut passende sammlung trüber fotos für freunde des rohen betons vor. Antidepressiv wirkende medikamente bitte vor dem klick einnehmen!

Wer visjonen hat, sollte besser zum arzt gehen…

Für menschen, die nicht aus hannover kommen, ist das jetzt vielleicht nicht so interessant, denn so einen schrotthaufen wie das ihmezentrum gibts nun einmal nur in hannover:

Was auffällt: An der Blumenauer Straße sollen kilometerlange Schaufenster für Einzelhändler entstehen

Ist der gescheiterte umbau des ihmezentrums zum „lindenpark“ doch schon wieder so lange her, dass die leute auf so eine durchschaubare scheißlüge reinfallen? Muss ich wirklich alles noch einmal wiederholen, was ich vor zehn jahren gesagt und geschrieben habe? Ist die blumenauer straße inzwischen keine völlig unattraktive durchgangsstraße mehr, die zusätzlich durch die wuchtige betonburg zwischen ihme und blumenauer straße in eine gnadenlose tristesse verwandelt wird, egal, was man da an den fassaden macht? Mir kommen die ganzen von reklamelügnern ersonnenen impressjonen jedenfalls sehr bekannt vor, ich habe so etwas ähnliches schon einmal 2008 gesehen, als unter großem reklametamtam und mit offener unterstützung der nach scheiße stinkenden madsack-presse ein haufen geld verbrannt und eine ruine mitten in linden hinterlassen wurde:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Die blumenauer straße sah in diesem märchenhaften reisebericht aus der bizarren kopfwelt eines von legalen betrügern bezahlten scheißwerbers übrigens so aus:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Und dort, wo jetzt rohe bausubstanz verrottet und stellenweise von algen bewaxen wird, sollte es gemäß dieser verlogenen, im jahre 2008 veröffentlichten reklame jetzt so aussehen:

Altes Reklamebild für den Umbau des Ihmezentrums zum Lindenpark aus meinem Archiv

Man muss schon ganz schön doof sein, um auf so eine nummer zweimal reinzufallen. Oh…

Allen anwesenden Eigentümern war eine Überraschung über die rund zwei Millionen Euro des Bundesbauministeriums für die Durchwegungen und Bürgerbeteiligung im Ihme-Zentrum

…staatliches geld und die honks, die es verbrennen, sind so doof. 😦

Und nun etwas musik

Das urheberrecht für die hier zur vermeidung dummen vergessens gebrachten lügenbilder eines bezahlten lügners liegt natürlich nicht bei mir.

PR-gerotze des tages

Interview:
Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur

Es ist immer wieder erstaunlich, für wie dumm PR-leute die menschen halten…

Wer in der erfreulichen situazjon ist, nix mit hannover zu tun zu haben und deshalb das ihmezentrum nicht kennt: das ist das hier. Nur, dass es inzwischen noch schlimmer aussieht als auf dem alten foto.

Ihmezentrum des tages

Der bau ist hässlich wie der kapitalismus und die substanz des baues zerfällt vor sich hin, weil niemand mehr profit daraus schlürfen kann… was kann man da mal machen? Wie wäre es mit ein paar blümchen inmitten des betontodes?

Für meine augen verstärkt es nur den mahnmalkarakter der ruine zwischen blumenauer straße und ihme.

Ihmezentrum des tages

Das große problem bei der höllenhässlichen betonburg „ihmezentrum“ (die inzwischen noch schlimmer aussieht als auf diesen alten fotos)formerly known as LindenPark — ist nach auffassung einiger PR-heinis nicht etwa, dass die betonburg kalt, lebensverachtend, trist, unmenschlich und für jeden menschen mit resten für gefühl nur noch eine einladung zum freitod ist, sondern, dass sich die menschen darin nicht mehr sicher fühlen. So funkzjoniert das mit der scheiß-PR eben: den leuten eine scheinlösung für scheinprobleme anbieten, die wirklichen probleme als unbeachtlich erklären und auf diese weise aus manipulierten leuten frische neue anhänger machen.

Übrigens: wer wirklich visjonen hat, dass dieser „größte schrotthaufen niedersaxens“ (lt. financial times deutschland) zu einem „wahrzeichen für hannover“ werden könne, sollte sich dringend in behandlung begeben. Und wer diese visjonen nicht wirklich hat, sondern sie im reklameton der lüge vorschiebt, um mit diesem psychopflug irgendwelche geschäfte voranzutreiben, ist eine ausgesprochen unappetitliche leibespforte.