Endlich! Informatikermangel besiegt, kompetenz tot!

Werdet informatiker, leute! Die umschulung dauert nur sex monate. Jetzt kann dieser fachkräftemangel aber einpacken!

Niemand braucht ein ganzes dreijähriges Informatikstudium, wenn er das konkrete Ziel hat ‚Data Analyst’ zu werden

Wer in den daten eine korrelazjon findet, darf sich die kausalität ausdenken.

Künstliche intelligenz des tages

Dieses päjhper zeigt, dass man in angelernten neuronale netzwerke eine hintertür verstecken kann. Hier mal die sehr salpppe übelsetzung der ersten zwei absätze aus dem äbsträkt als appetitanreger:

Wenn sie sich anschauen, welche rechenkosten und wie viel technisches fachwissen für das träjhnieren von modellen im maschinellen lernens erforderlich sind, könnten die anwender die aufgabe des anlernens an einen dienstleister delegieren. Eine solche delegazjon des anlernens hat klare vorteile, wirft aber auch ernsthafte vertrauensbedenken auf. Diese arbeit untersucht den möglichen machtmissbrauch durch nicht vertrauenswürdige anlerner.

Wir zeigen auf, wie ein böswilliger anlerner eine unentdeckbare hintertür in einen klassifikator einbauen kann. Bei oberflächlicher betrachtung verhält sich ein solcher klassifikator normal, aber in wirklichkeit verfügt der anlerner über einen mechanismus, mit dem er die klassifizierung einer beliebigen eingabe mit nur einer kleinen verfälschung verändern kann.

Wichtig dabei ist, dass dieser mechanismus ohne den passenden „hintertürschlüssel“ unsichtbar ist und von keinem beobachter mit begrenzter rechenkraft entdeckt werden kann. Wir demonstrieren zwei rahmenkonzepte für das einschleusen von nicht nachweisbaren hintertüren.

Nur für den fall, dass jemand gedacht hat: Bei der „künstlichen intelligenz, da gibts ja gar keine programmierung mehr, also kann es auch keine trojaner mit versteckten funkzjonen geben“. Doch, kann es. Und sie können nicht entdeckt werden, wenn man nicht gerade den unendlich leistungsfähigen kompjuter g’ttes benutzt, falls der irgendwo rumsteht… damit ist auch kein schutz davor möglich. Klar, die angelernten netzwerke entziehen sich ja schon der analyse.

Endlich: informatikunterricht an der schule

Non vitae, sed scholae discimus
Lucius Annaeus Seneca, stoischer filosof, ca. 1-65 nach unserer zeitrechnung

Saarland:
Leitlinien für das Schul-Pflichtfach Informatik vorgestellt

Huj, doch jetzt schon? Wir haben erst das jahr 2022, vielleicht gehen diese kompjuter ja noch mal weg.

Natürlich nur im saarland. Na ja, hauptsache wir haben keine flickenteppiche in der BRD!

Im Schuljahr 2023/24 soll es im Saarland mit dem Pflichtfach Informatik losgehen.

Aber gibt es nicht schon matematikunterricht? Da könnte man doch auch mal — anstelle der endlosen rechenexerzizjen im zeitalter der überall verfügbaren elektronischen rechenmaschine — etwas vernünftiges vermitteln. Etwas mit lebenspraktisch bedeutsamer matematischer einsicht zum beispiel.

Das Fach soll Grundkompetenzen vermitteln […]

„So schaltet ihr den kompjuter ein, was ihr da auf dem bildschirm seht, heißt meikrosoft windohs, der kasten da an der seite ist eine maus, wenn ihr die verschiebt, bewegt sich ein pfeil, den könnt ihr über symbole bewegen, wenn ihr auf den linken knopf drückt, nennt man das klicken und wenn ihr auf den rechten knopf drückt, geht ein auswahlmenü auf“.

[…] und nah an der Lebensrealität sein

„Heute lernen wir den umgang mit meikrosoft wörd, danach lernen wir eksell, pauerjoint und äkzeßß. Schließlich lernen wir nicht für die schule, sondern fürs leben. Deshalb schreiben wir ja auch immer diktate“.

Der Unterricht solle die Vielfalt der Informatik und der damit verbundenen Berufsfelder aufzeigen

„Wir haben voll vielfalt in diesem kompjuterkrams. Und die läuft ausschließlich unter meikrosoft windohs. Alles andere funkzjoniert nicht“.

Für die Erarbeitung der Leitlinien setzte sie ein „Expert:innen-Forum“ unter Leitung der Informatik-Professorin Prof. Dr. Verena Wolf von der Universität des Saarlandes (UdS) ein

„Vergesst nicht, immer schön die geschlechtertrennende sprache zu verwenden, liebe schülerys, sonst gibts notenabzüge“.

„Die technologische Perspektive erklärt und hinterfragt Phänomene, Gegenstände und Situationen der digital vernetzten Welt, mit Fokus auf der Funktionsweise von Informatiksystemen. Die gesellschaftlich-kulturelle Perspektive beschreibt die Wechselwirkungen zwischen den Systemen und der Gesellschaft und die anwendungsbezogene Perspektive fokussiert sich auf Fragen zur Nutzung der Systeme.“

„Die technologische perspektive erklärt euch, dass meikrosoft windohs und meikrosoft offißß die beste sache seit geschnitten brot sind, die gesellschaftlich-kulturelle perspektive erklärt euch, dass ihr das können müsst, sonst kriegt ihr keinen dschobb, und die anwendungsbezogene perspektive zeigt euch, wohin ihr klicken müsst, wenn ihr mit meikrosoft offißß arbeitet. Fortgeschrittene schüler im A-kurs lernen sogar die benutzung von absatzvorlagen“.

Bildungsministerin Streichert-Clivot betonte: „Der Informatikunterricht soll [Schüler:innen] in ihrem Alltag abholen, das ist mir besonders wichtig“

Lacksäuferin Streichert-Clidiot betonte: „der so genannte informatikunterricht soll schülerys das gendern vermitteln und ihnen zeigen, wie sie ihr referat mit einer pauerjoint-präsenzjon noch langweiliger und unerträglicher für die zuhörer machen. Das ist mir besonders wichtig. Das ist dieser realitätsbezug“.

Laut Arbeitsgruppe sollen die Inhalte des Pflichtfachs dazu beitragen, dass „die Schüler:innen die Rolle erkennen, die Informatik und Informatiksysteme bereits jetzt in der Welt einnehmen.“

Lt. lacksäuferrunde würden die schülerys niemals bemerken, dass überall kompjuter rumstehen, wenn es ihnen an der schule nicht erzählt würde.

Die zentralen Inhalte seien demzufolge: „Information und Daten“, „Algorithmen“ sowie „Informatiksysteme und Netzwerke“. Diese würden durch die Querschnittsbereiche „Informatik, Mensch und Gesellschaft“ sowie „IT-Sicherheit“ ergänzt.

Die zentralen inhalte — auf so einen kram wie landausymbole und anderes zeug, das an matematikunterricht erinnert, wird natürlich verzichtet — werden ergänzt durch staatsbürger- und sozjalkunde, gendern und die anwendung von schlangenöl. Wie man seinen persönlich benutzten kompjuter halbwegs wirksam absichert, wird nicht gelernt. Und dass es eine scheißidee ist, in eine nicht digital signierte mäjhl zu klicken, begreifen ja noch nicht einmal die lehrer oder die kultusminsterys. Die begreifen gar keine digitale signaturen. Das ist so komplizierter kryptokram. Die persönliche anwendung kryptografischer metoden ist schlecht für einen angehenden überwachungsstaat, der alles mitlesen, alles unerwünschte darin zensieren und eventuell sogar beweise fälschen will, deshalb wird sie nicht gelehrt.

Bei der Ausgestaltung des Inhaltsbereichs „Algorithmen“ sei „das selbstbestimmte und altersgerechte Programmieren eigener Systeme“, aber auch die Analyse bereits bestehender Systeme zu fördern.

Selbstbestimmtes programmieren heißt hier: hirnlos und unreflektiert machen, was der lehrer von einem verlangt und nicht einmal die dabei verwendeten werkzeuge (programmiersprache, editor, build-system, kwelltextanalyse-hilfsprogramm) selbst auswählen zu können. Schließlich darf man an einer BRD-schule ja auch nicht jeden beliebigen taschenrechner benutzen, sondern nur den, den die scheißlehrer kennen, der im überteuerten schulbuch gezeigt wird und der deshalb auch gleich einen mondpreis kostet, damit hartz-IV-eltern gleich noch einen weiteren nachteil für ihre kinder haben. Und auch bei der analyse eines bestehenden systems hat man keine freie wahl der hilfsmittel, obwohl es unendlich praktisch ist, wenn man zum beispiel eine relazjonale datenbank hat und ein werkzeug benutzt, das daraus ein E/R-diagramm macht. Stattdessen wird sicherlich gefordert, dass man händisch arbeiten macht, die eine maschine viel besser und weitgehend fehlerfrei erledigen kann… und ohne dabei kopfschmerzen zu kriegen. Das nennt das lehrery und sein kultusministery dann „praxisgerecht“.

In Sachen Geräte und Software verfolgt die Leitlinie, dass produktunspezifisches Wissen aufgebaut werden solle. Die Arbeitsgruppe schränkt aber entsprechend ein, dass die Nutzung von Informatiksystemen zu einem gewissen Grad auch produktspezifisches Grundwissen voraussetze. Dies solle dementsprechend auch vermittelt werden

Auf jeden fall wird ganz viel meikrosoft offißß und meikrosoft windohs gelernt. Und dazu immer wieder erklärt, dass das so einfach ist, dass man es eigentlich gar nicht lernen müsste und dass alles andere viel komplizierter ist und nicht richtig funkzjoniert. Das ist alternativlos!!1!

Gruß auch an die lacksäuferys im saarländischen kultusministerjum!

Heisekommentar des tages

Achtung, umbedingt den verstärkten gesichtsbeklatschungsschutz anlegen, denn dieser kommentar [archivversjon] ist sehr aua:

Ich bin wirklich fassungslos, wie oft frische Absolventen eines Informatik-Studiums bei mir im der Abteilung in einem Bewerbungsgespräch sagen, dass sie nicht programmieren können und eigentlich auch nicht wollen. Mit Projektleitung würden sie gerne beginnen. So sieht es mittlerweile aus.

Die frage, was denn in den stellenanzeigen drinsteht, wenn sich solche leute auf progger-dschobbs bewerben, kann der kommentator leider nicht beantworten. Vermutlich hat irgendein spezjalkompetenzbolzen aus der kaufmännischen abteilung reinschreiben lassen, dass ein informatiker benötigt wird…

Ich finde es ja gut…

…dass die zwangsschüler in schleswig-holstein jetzt informatik als zwangsfach in ihren zwangsschulen kriegen. Schleswig-holstein ist übrigens eines dieser BRD-bummsländer, in denen bis jetzt nicht einmal ein programmierbarer taschenrechner im schulunterricht der zwangsschulen erlaubt ist — wo käme man da auch hin, wenn schüler an ihrer konsumentenschule lernten, sich die digitaltechnik zunutze zu machen, damit eine maschine die dumme, monotone arbeit macht und nicht der mensch?! Wenn die zehnmal die gleiche stupide rechnung machen (etwa zum aufstellen einer funkzjonswerttabelle), dann müssen die das eben zehnmal tippen, statt es einmal zu proggen. Nicht für die schule lernen wir, wir lernen für die katz!

Von welchem karakter unter solchen umständen der so genannte „informatikunterricht“ sein wird, kann sich hoffentlich jeder mensch vorstellen: eine einführung in meikrosoft-produkte, maschinenschreiben und zwei jahre ideologischer hirnfickscheißunterricht, in dem erzählt wird, dass der öffentlich-rechtliche rundfunk und die BRD-scheißpresse von FAZ bis bildzeitung vertrauenswürdige und verlässliche nachrichtenkwellen sind, im gegensatz zu staatssendern wie RT. Wer dann fragt, ob der staatssender „deutschlandfunk“ auch nicht vertrauenswürdig sei, bekommt gleich drei bis fünf punkte abzug.

Die frage, warum so viele eltern im norden ihre kinder lieber auf einer dänischen schule beschulen lassen wollen und es dafür sogar inkauf nehmen, dafür zusammen mit ihren kindern diese lustige halskrankheit der dänen zu erlernen, sei dem kultusministerjum als zusatzaufgabe gestellt. Hintergrundinformazjon: an dänischen schulen gibt es informatik seit rd. zwanzig verdammten jahren als ganz normales schulfach, und jeder schüler lernt zumindest ein bisschen, was ein kompjuter gut kann, was ein kompjuter nicht so gut kann und was ein kompjuter gar nicht gut kann, wie ein kompjuter prinzipjell programmiert wird (mit einführung in teoretische analyse von algoritmen) und wie man einen kompjuter nutzen kann. Aber das sind ja auch nicht die konzepte für die antihygjenischen BRD-zwangsschulen. In der BRD soll man zum dummen und gehorsamen konsumenten herangezogen werden. Und ansonsten gibt es jedes jahr ein neues wischofon!

Kennt ihr den schon?

Fachkräftemangel:
Bitkom fordert 10.000 zusätzliche Azubi-Stellen für IT-Berufe

Hej, ihr nach scheiße stinkenden scheißunternehmer, die ihr euch zu den bitkomikern zusammengeschlossen habt: wisst ihr noch, früher, wenn die unternehmen gut ausgebildetete fachkräfte brauchten und einfach selbst ausgebildet haben?

Meine fresse, wie dumm wirds denn noch?!

Einmal ganz davon abgesehen, dass sich am markt ja ein mangel — auch ein mangel an arbeitszeit durch kwalifizierte fachleute — durch einen höheren preis für das seltene gut niederschlagen würde. Das ist in der BRD nicht der fall — wenn man sich nicht gerade dummstudiert hat und faselweltmeister geworden ist. Es ist schon auf eine skurille weise passend, dass zurzeit ernsthaft erwogen wird, die informatik-fakultäten zu den sozjalwisschenschaften zuzuordnen. Dann kommt es auch nicht mehr…

An den Hochschulen seien zwar 75.000 Erstsemester in Informatik zu vermelden, erklärte Berg dem Handelsblatt – doch wegen enormer Abbrecherquoten gebe es nur 27.000 Absolventen […] „Viele Abiturienten glauben, sie würden an der Uni Spiele entwickeln und werden dann von Mathe überrollt. Und so mancher Lehrstuhl versteht sich besser aufs Rausprüfen als aufs Fördern.“

…zu so vielen abbrechern, in deren kopf nur ein geräusch wie die klospülung für ihre zukunft abläuft, wenn sie das erste mal in ihrem leben erleben, wie algoritmen (im klassischen sprachgebrauch, nicht im reklamesprech) matematisch analysiert werden, um ihre laufzeit, ihre massenspeichernutzung und ihren speicherplatzbedarf vergleichen zu können. Meine fresse! Wenn unser vorsätzlich totalverkacktes schulsystem nicht so erpicht darauf wäre, heute die erwaxenen von morgen auf die herausforderungen von gestern vorzubereiten, dann hätte mindestens jeder abiturient die grundlagen der informatik schon im matematikunterricht an der scheißschule gehört, statt in sinnlosen, von meikrosoft offen gesponsorten scheißkursen den umgang mit meikrosoft-softwäjhr aufdoktriniert zu kriegen. Das wäre eine wunderbare und sehr anwendungsorientierte ergänzung zur einführung in die analysis. Haben sie aber nicht. Ist ja auch kein wunder, wenn die scheißschulen in der BRD von der scheißp’litik der BRD nur als kinderabgabestelle verstanden werden, die man hauptsächlich betreibt, damit die eltern auch fein und vollzeit arbeiten können. Dann kommen da halt massenhaft mit hohem aufwand dummgemachte und zwölf jahre lang psychisch von beamteten scheißlehrern gekwälte menschen mit angst vor wissenserwerb und mit hochschulzugangsberechtigung raus, die nicht schreiben können, nicht rechnen können und die nicht die geringste ahnung von der funkzjonsweise und den möglichkeiten eines kompjuters haben. 🤮️

Ich finde ja…

Ich finde ja, dass es nur gewinner geben kann, wenn Hadmut Danisch und Roland Tichy mal ein bisschen aneinander geraten [archivversjon]. Mit sehr herzhaften anmerkungen über das informatikstudium in der BRD. 👍

Dieser Roland Tichy ist auch nix anderes als ein contentindustrieller scheißjornalist, nur, dass er eben den „alternativen markt“ bedient. Ansonsten sind die gröberen metoden die gleichen wie im jornalismus von bildzeitung bis FAZ und von RTL bis ZDF: emozjonalisierung, entpolitisierung, angriffe auf personen, personenkulte, lüge, rufmord — nur die ausrichtung ist eine andere. Eben das übliche futter für die psyche. Ideal für die werbe- und schleichwerbevermarktung.

Nachtrag: Oh, da ist ja noch mehr

Schule des tages

Wenn nach den direxen der niedersäxischen schulen geht, dann solls demnächst informatik-unterricht in niedersaxen geben. Aber keine angst vor viel gerechne und abstraktem stoff:

Wichtig sei, dass Schüler lernen, welche Chancen die Digitalisierung bietet, aber auch, welche Risiken und Gefahren sie birgt

Oh, mein armes bullschitt-o-meter! Die nadel klebt am anschlag, die spule ist längst durchgebrannt.

Es wird ein weiteres lebenszeitstundenfressendes pflichtschwafelfach neben sozjalkunde, filosofie, wirtschaft und religjon, voll vom labern über schangsen, risiken und gefahren, und nicht etwa ein fach, in dem schüler ein halbwegs brauchbares grundlagen-wissen darüber erwerben, wie kompjuter eigentlich funkzjonieren und wie man bei ihrer programmierung vorgeht. Wäre ja auch schlimm, wenn die menschen ein bisschen informatisch entdummt und alfabetisiert würden! Warum man das neue schwafelfach dann informatik nennt? Vermutlich, weil man dann die schüler auch gleich an meikrosoft-programme gewöhnen kann. Nicht, dass die noch etwas anderes benutzen! Und außerdem ist es viel besser für die beruflichen schangsen, wenn sie mit offißß umgehen können… 😦

Merkel des tages

Achtung, bullschittbombe!

Die Mediennutzer müssten Auskunft darüber erhalten können, nach welchen Kriterien dort sortiert werde, sagte Angela Merkel am Dienstag zur Eröffnung der Medientage München. Bereits im Schulunterricht müsse ansatzweise Programmierung gelehrt werden, „damit man versteht, wie Algorithmen funktionieren“

Genau, frau bummskanzlerin! Nachdem ein lehrer nebenbei in einem ganz anderem fach wie etwa matematik „ansatzweise programmierung“ gelehrt hat — „So, jetzt erstmal hallo welt und nun ein primzahlsieb, damit wir auch mal schleifen, bedingungen und arrays gemacht haben“ — verstehen die von solchen beglückungsideen des BRD-kultusapparates gekwälten beschulungsfälle, wie etwa filteralgoritmen beim fratzenbuch funkzjonieren.

Mein gegenvorschlag, frau bummskanzlerin: veröffentlichen sie doch einfach mal die geheimen selektorenlisten von BND und NSA, zusammen mit einem für laien verständlichen kommentar, was davon welche daten ermitteln soll, was dabei gedacht wurde und wie zielsicher die filterregel in der praxis ist. Das wäre viel lehrreicher als ihre volxverdummung! Und es zeigte auch, wie guhgell, fratzenbuch und konsorten solche probleme angehen.

Informatikprofessoren…

Informatikprofessoren verfassen zuweilen sehr komische veröffentlichungen, damit sie auch mal wieder etwas veröffentlicht haben. Gut, dass sie mit ihrer professur nicht gekündigt werden können, so dass nichts die ausbreitung ihrer spezialkompetenz behindert:

Sortieren ist weiterhin eine wichtige Anwendung für Algorithmen.

Nein, dieser satz des professors Kowalk, der wie das gestammel eines wichtigtuers klingt, der die bedeutung der verwendeten worte nicht kennt, ist nicht der einzige deftig duftende bullschitt in dieser veröffentlichung zu einem angeblich ganz neuen, aber nicht dargelegten sortieralgoritmus. Mit solcher wissenschaft gehts geradewegs in die zukunft! „Idiocracy„, wir kommen! [via]