Finster-gram des tages

Facebook weiß um die schädlichen Effekte, die Instagram für junge Menschen und vor allem Mädchen hat, auch wenn der US-Konzern öffentlich oft gegenteiliges behauptet. Das geht aus internen Dokumenten hervor, berichtet das Wall Street Journal. Demnach finden Forschende im Auftrag des Unternehmens seit Jahren heraus, dass Instagram für einen bedeutenden Prozentsatz der jungen Menschen, die die App nutzen, schädlich ist. Jedes dritte jugendliche Mädchen auf Instagram hat demnach aufgrund der App eine negativere Wahrnehmung des eigenen Körpers, ein nicht unerheblicher Teil der Teenager mit suizidalen Gedanken gebe dafür Instagram die Schuld. Die Tendenz, nur die besten Momente zu teilen, könne manche in negative Verhaltensweisen führen: „Aspekte von Instagram verschärfen sich gegenseitig zu einem perfekten Sturm“, zitiert die Zeitung

S/M und BRD-gossenfernsehen des tages

Von den Reichweiten, die etwa die „Tagesschau“ oder „heute“ mit ihren Accounts auf Instagram erzielen ist „RTL aktuell“ zwar ein gutes Stück entfernt, mit immerhin 453.000 Abonnentinnen und Abonnenten verfügt das RTL-Nachrichtenangebot aber gleichwohl über eine ziemlich beachtliche Reichweite – die man im Vorfeld der Bundestagswahl nun im Rahmen eines „Takeovers“ vorübergehend anderen überlassen wollte. Am Mittwoch kündigte man an, dass dort am Donnerstag „Insta.Politik“ für die Inhalte verantwortlich sein sollte […] Das Problem ist dabei nur: Die beiden Betreiberinnen sind mit der CDU verbandelt. Lara Urbaniak arbeitet in der Pressestelle der CDU Deutschlands, Janine Klose ist rechtswissenschaftliche Referentin und arbeitet für einen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auf Twitter kritisierte Medienjournalist Daniel Bouhs, die geplante Aktion und schrieb, auf die Idee, den Insta-Account mitten im Wahlkampf einer Mitarbeitern der CDU-Pressestelle zu überlassen, müsse man erstmal kommen

[Archivversjon]

Da wäxt zusammen, was zusammen gehört. Die dumme, psychoaktive fernsehgosse von RTL, die menschenverachtende, psychoaktive internetzgosse von finster-gram und die korrupte, kriminelle p’litgosse der CDU! Und wisst ihr, was das ist? Richtig, es ist jornalismus! Ja, es ist die njuhs-redakzjon von RTL, nicht irgendein völlig kranker kwatsch. Falls ihr euch mal fragt, was jornalismus ist… 🤢️

Danke!

„Fuck you“ lautet die Antwort des Musikers Roger Waters auf eine Anfrage von Mark Zuckerberg, einen seiner Songs für Werbezwecke nutzen zu dürfen, „no fucking way“. Der Facebook-Chef habe viel Geld für die Rechte geboten, das Lied „Another Brick in the Wall Part 2“ für einen Film verwenden zu dürfen, in dem für die Facebook-Tochter Instagram geworben werden soll. Das sagte Waters, ehemaliges Mitglied der Band Pink Floyd, in einer Veranstaltung im New Yorker People’s Forum zur Unterstützung des Wikileaks-Gründers Julian Assange […] Zuckerberg wolle mit Hilfe des Liedes Instagram und Facebook noch größer machen, als sie ohnehin seien, damit sie die Menschen weiterhin zensieren können und verhindern, dass die Öffentlichkeit mehr über das Schicksal von Julian Assange erfährt

S/M des tages

Das Thema: die Machenschaften illegaler Primatenhändler. Kleine Schimpansen und Orang-Utans, für die bis zu zehn angehörige Affen, darunter die Mutter, von Wilderen [sic!] ermordet werden, damit Promis wie Justin Bieber mit den Affenbabys auf Instagram posieren können. „Die Nachfrage ist groß, weil diese Babys so süß sind“

Und die leute finden es geil und beherzklicken und beherzklicken. 🤮️

Auch weiterhin viel spaß mit zwitscherchen, fratzenbuch und finster-gram. Eine so genannte schwarmintelligenz tritt übrigens nur dort auf, wo die individuen dumm sind.

Zensur des tages

Das zu Facebook gehörende soziale Netzwerk Instagram hat einen Film des ARD-Politmagazins Monitor entfernt, weil dieser angeblich gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen soll. Der betroffene Film des Magazins rekonstruiert die Ereignisse beim rassistischen Anschlag von Hanau und zeigt unter anderem Versäumnisse der Polizei auf. So waren Notrufapparate nicht durchgehend besetzt, eine Anruf-Weiterleitung an die Leitstelle nicht geschaltet

Na, scheiß-WDR, willst du nicht vielleicht doch noch mal drüber nachdenken, ob es so eine tolle idee ist, für euren S/M-scheißjornalismus auf die dienste eines träckenden, überwachenden, auf menschenrechte und datenschutz scheißenden, börsennotierten US-unternehmens ohne seriöses geschäftsmodell zu setzen. Ich meine ja nur… ihr habt doch eine eigene webseit, oder?!

Ach, ihr wollt geld verbrennen und leute zu pfründen für irgendeine S/M-scheiße schieben? Und wenn ihr dabei so einen nichtswerten reklame-, influenzer- und nischenscheiß wie finster-gram flutet? Na, dann erzählt den menschen in der BRD aber nix davon, dass ihr ganz unbedingt und echt jetzt mal ganz dringend mehr rundfunkkwasiwohnungssteuer braucht, ihr löcher im fass ohne boden, ihr!

Die scheiß-ARD und ihr S/M-jornalismus¹

Die scheiß-ARD, die gerade so lautstart darüber jammert, dass sie ohne die erhöhung der kwasiwohnungssteuer für den betrieb des BRD-parteienstaatsfunks um 86 cent abstriche an ihrem programm machen muss, scheint das geld doch nicht so dringend zu benötigen. Anders lässt es sich kaum erklären, dass diese scheiß-ARD noch das geld dafür übrig hat, einen weiteren finster-gram-kanal (betrieben vom fratzenbuch) zu bespielen (link zum zwitscherchen).

Hej, scheiß-ARD: ich würde es ja begrüßen, wenn ihr eure scheißwebseit mal mit einem dauerhaften archiv der inhalte und mit einer suchfunkzjon ausstatten würdet, mit der man auch etwas findet. Wenn ihr dann auch noch so freundlich wäret, text-transkripzjonen eurer scheißsendungen — ihr habt doch untertiteleinblendungen für gehörlose, also liegen bereits transkripzjonen vor — zu jeder eurer scheißsendungen beizulegen, damit ich die suchfunkzjon meines editors benutzen kann und mir nicht eine stunde lebenszeit für irgendwelche an die niedersten affekte appellierenden und mit allen mitteln applausheischenden scheißlaberrunden klauen lassen müsste; wenn ihr also euern grunzgesetzlichen beitrag zur p’litischen willensbildung als eine ermächtigung der menschen zu beliebigen rescherschen verstehen würdet und zielgerichtet verfolgen würdet, dann bekämt ihr stinkend-staatsfrommen jornalismusbeamten an der hirnfickfront sogar mal ein lob von mir. Aber so, wo ihr für den müll und das vergessen jedes größeren zusammenhanges produziert und dafür berge von scheißgeld verbrennt, seid ihr einfach nur feinde, dummmacher und arschlöcher, deren tätigkeit zu nix zu gebrauchen ist.

Und nein, das ändert sich auch nicht, wenn ihr jetzt auf finster-gram einen weiteren nischenkanal aufmacht und das den menschen in der BRD als jornalismus verkaufen wollt, ihr hirnlosen honks!

Geht sterben!

¹S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

Scheißjornalismus des tages

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Was ich von der dümmlichen heise-schleichreklame mit dem selbstlöschmodus für tschätts bei fratzenbuch und finster-gram so halte, habe ich schon im heiseforum kundgetan und mich nur für den unwahrscheinlichen fall, dass heute in der karl-wiechert-allee mal wieder die löschfinger glühen sollten, auch gleich um eine archivierung gekümmert.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Schlagzeile des tages

Technik
Fratzenbuch beschuldigt, finster-gram-benutzer durch kamera zu beobachten

Fratzenbuch wird ein weiteres mal verklagt, weil es angeblich finster-gram-nutzer ausspioniert haben soll. Diesmal wurde ihre wischofon-kamera unbefugt benutzt.

Der link geht auf einen englischsprachigen artikel. Und natürlich ist eine anklage keine verurteilung — das fratzenbuch behauptet, es handele sich um einen softwäjhrfehler, der die kameras eingeschaltet hat.

Ich schätze mal, den meisten idjoten aus der generazjon wischofon ist es sowieso scheißegal. Die stehen drauf. Die finden das geil. Mit denen könnte man so einen tollen faschismus aufziehen… 😦

In diesem sinne: auch weiterhin viel spaß mit euren werksseitig mit nicht deinstallierbarer schadsoftwäjhr verwanzten scheißwischofonen! Und natürlich mit börsennotierten unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell wie dem nach spämm und scheiße stinkenden scheißfratzenbuch!

Datenschleuder des tages

Datenschutz
Social Data gab Infos von 235 Millionen Social-Media-Konten preis

[…] Die Daten waren dabei auf mehrere Datensätze verteilt. Die bedeutendsten waren zwei mit jeweils über 90.000 Millionen Einträgen, die Profildatensätze von Instagram enthielten. Der drittgrößte war ein Datensatz von etwa 42 Millionen TikTok-Nutzern, gefolgt von knapp 4 Millionen YouTube-Profilen. Es ist derweil nicht klar, wie lange die Datenbank für jedermann auffindbar war und ob die Daten überhaupt in falsche Hände gerieten. Das jemand die Gunst der Stunde ergriff, ist jedoch nicht unwahrscheinlich. „Unsere Honeypot-Experimente zeigen, dass Hacker ungesicherte Datenbanken innerhalb weniger Stunden nach der Enthüllung finden und angreifen können“, schreibt Comparitech. Personen, deren Daten das Datenleck preisgab, sind demnach möglicherweise einem höheren Risiko ausgesetzt, Ziele von Phishing-Angriffen zu werden.

Die daten lagen völlig offen und ungeschützt im internetz. Ein „häck“ war nicht erforderlich. Jedes kind konnte zugreifen. Und jeder verbrecher. Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall leichtherzig und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt. 😦

Als ob VW noch nicht genug in die scheiße gegriffen hätte…

Tradizjonswochen bei volxwagen auf finster-gram.

Rassismus in einem Online-Werbeclip für VW: Ein Schwarzer wird neben einem Golf durch die Gegend geschubst, animierte Buchstaben legen das Wort „Neger“ nahe […] „Wie ihr euch vorstellen könnt, sind wir überrascht und schockiert, dass unsere Instagram-Story derart missverstanden werden kann“

*hitleremojivermiss!*

Hej, scheiß-VW, du verbrecherunternehmen mit brauner vergangenheit und nach wie vor bestehendem vollumfänglichen schutz vor strafverfolgung in bananistan, aber der erfolg dieser reklamekampanje ist dir völlig sicher. Die ganze jornallje wird über dich schreiben. Und die paar bräunlinge in deutschland, die werden dich ganz gewiss nicht missverstehen und vielleicht sogar zu richtigen fänns werden. Vielleicht solltest du einfach wieder das schnieke swastika-diesein aus dem jahr 1937 als dein scheißlogo verwenden.

(Übrigens funkzjoniert der rassismus in der reklame völlig anders als mit irgendwelchen gotteshänden, die dunkelhäutige menschen wegschubsen: da wird ein bild mit fotoschopp im idealfall völlig unsichtbar nachbearbeitet, bis die menschen deutsch genug, schlank genug, gesund genug und glücklich genug aussehen.)

Finster-gram des tages

Instagram (Eigentümer: Facebook) verfährt bei DMCA-Löschaufforderungen noch extremer als Twitter. Man löscht auf Anfrage ohne jede Prüfung. Wer damit nicht einverstanden sein sollte, kann sich ja melden und um eine Klärung kümmern. Die Arbeit haben dann die Nutzer und nicht etwa die Betreibergesellschaft

Auch weiterhin viel spaß bei der zentralisierung eurer kommunikazjon über irgendwelche börsennotierten S/M-klitschen ohne seriöses geschäftsmodell! Die kämpfen gegen euch für die rechteverwertungsindustrie und „für euch“ gegen die fiesen fäjhknjuhs, außer, diese kommen von scheißp’litikern. Und: viel spaß noch im kommenden faschismus!

Finster-gram des tages

Ein Startup aus San Francisco hat heimlich massenhaft Daten von Instagram-Nutzern gesammelt. Konkret wurden Millionen „Stories“ und Standortdaten gespeichert. Die Informationen hat die Marketing-Firma Hyp3r offenbar genutzt, um detaillierte Werbeprofile von Nutzern zu erstellen – inklusive Bewegungsmustern und möglichen Interessen

Oder anders gesagt: finster-gram hat standort- und bewegungsdaten seiner nutzer nebst interessenprofilen im internetz veröffentlicht.

Auch weiterhin viel spaß mit S/M-überwachungs und datensammelseits! Und natürlich viel spaß beim festen glauben an den schutz eurer persönlichen daten, der euch überall leichten herzens und völlig konsekwenzenlos zugesagt wird! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Datenschleuder und S/M des tages

Eine Datenbank mit persönlichen Kontaktdaten von mehr als 49 Millionen Instagram-Nutzern soll zeitweise öffentlich im Internet abrufbar gewesen sein. Neben öffentlich verfügbaren Informationen zu den Inhabern der Accounts soll die Datenbank auch private Daten, unter anderem Telefonnummern und E-Mail-Adressen, enthalten haben […] Unter den betroffenen Konten sollen sich auch solche mehrerer Millionen Influencer […] befunden haben. Ihnen war teilweise ihr Marktwert zugeordnet

Mit marktwert! Auch weiterhin viel spaß beim scheißfratzenbuch und bei den ganzen klitschen, die das scheißfratzenbuch aufgekauft hat. Dummheit ist der rohstoff der zukunft! (Und dass es demnächst reklame in wanzäpp geben wird, ist euch sicherlich egal. Wenn ihr sie nicht sogar schon vermisst habt. Ist halt scheiße, wenn man erstmal auf der droge druff ist, nicht wahr?!)

Ich übernehme diese meldung allerdings erst dann auf die beliebte datenschleuder-seite, wenn ich sie mit mehr bestätigung und weniger konjunktiven sehe. Gegenwärtig ist das alles zu dünne.

S/M-security des tages

Nutzt hier jemand instagram?

Dass diese ganzen klitschen aber auch probleme damit haben, so eine sicherheitstechnik aus den siebziger jahren, das gesaltete häsching von passwörtern für die speicherung, anzuwenden. Na ja, ansonsten sind ja alle daten bei denen in allerbesten händen. Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den datenschutz!