Was man in der türkei nicht mehr lesen kann…

Das brightsblog ist in der türkei gesperrt, ist natürlich keine zensur, ist nur bekämpfung des terrorismus.

Kritisiert werden in besagtem Artikel die staatlich verordneten Gebete für den Sieg türkischer Truppen bei der Nord-Syrien-Aggression. Der unerschütterliche Glaube an Allah gebe den Streitkräften der Türkei die Macht gegen die terroristischen Kurden der YPG ins Feld zu ziehen

Lasst das lachen lieber im halse stecken, die türkei ist uns da nur wenige jahre voraus. Und wenn wir eine zensurinfrastruktur nach den feuchten träumen von „oh, die armen missbrauchten kinder“ Ursula von der Leyen, jetzige p’litbüroscheffin der europäischen unjon, aufgebaut hätten, dann wären zensurgesetze gegen fäjhknjuhs und häjhtspietsch noch viel schlimmer ausgeweitet worden.

Zitat des tages

Der Vorteil von Deutschlands internetmäßigem Dauertrauerspiel ist, dass ich leider das Notebook nicht mit dem Firmennetz verbinden und somit nicht arbeiten kann, was aber nur ein kurzer Sieg ist, denn den ganzen liegengebliebenen Scheiß darf ich später im Hotelzimmer nachbereiten anstatt sofort nach dem Einchecken saufen gehen zu können. Danke, Merkel

EU des tages

🚨 Rettet das klima! Schaltet das internetz ab! 🚨

Klimaneutralität : EU-Kommissarin warnt vor massivem Stromverbrauch des Internets -- Aktualisiert am 15.12.2019-04:41 -- Filme im Online-Stream, Klimaanlagen für Server-Hubs: Das Internet ist sehr energieintensiv. Für die bis 2050 angestrebte Klimaneutralität der EU wird dies eine große Herausforderung, warnt Margrethe Vestager

Kwelle des bildschirmfotos: internetz. Ich habe diese sinnlos aufgeblähte und lahmarschige kwelle, die ihre rd. 4 KiB meldungstext in 3,15 MiB irrelevanten datenmülls aus 262 HTTP-anfragen verpackt und damit eine informazjonsdichte von nur rd. 1,2 ‰ aufweist [link geht zu guhgell] natürlich aus reinen klimaschutzgründen nicht verlinkt. Im gegensatz zu diesen polschmelzern und erdgrillern aus dem contentindustriellen scheißjornalismus bin ich ja ein reflektierter, halbwegs verantwortlich handelnder gutmensch. Das bildschirmfoto mit seinen 55,9 KiB ist besser fürs klima. :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid die pest!

Populist des tages

Der populist des tages ist Peter Altmaier, gastwirtschaftsminister und internetz-spezjalexperte, CDU, der uns mit folgenden frasen unterhalten will:

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vergleicht den Zugang zu freiem Internet mit dem Recht auf Bildung oder medizinische Versorgung. „Der freie Zugang zum Internet muss ein Grund- und Menschenrecht sein, das für alle Menschen weltweit gilt“, erklärte der CDU-Politiker am Sonntag

Tja, herr Altmaier, der zugang zum freien internetz ist ein grund- und menschenrecht. Sie müssen nur mal das grundgesetz für die BRD lesen, dann wird ihnen das auch klar: Jeder hat das Recht […] sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten […] Eine Zensur findet nicht statt. Aber es ist schon klar, dass ihnen als CDU-p’litiker mit karrjere unter der bleiernen raute dieses ekelhafte grunzgesetz ziemlich fremd ist.

Das von ihnen frisch postulierte und im propagandamodus wie etwas wirklich existierendes behandelte „grundrecht auf bildung“ gibt es hingegen im grunzgesetz ebenso wenig wie das „grundrecht auf medizinische versorgung“. Deshalb sind hier ja auch so viele menschen so dumm, dass sie auf ihresgleichen reinfallen, herr Altmaier. Und wer schon einmal verarmt und ohne krankenversicherung einen arzt brauchte, weiß, wie wenig grundrecht da mit rein spielt. Gut, dass es ärzte gibt, die eine solche situazjon verstehen, wenn man sie erklärt.

Ach, in die situazjon mit dem „verarmt“ werden sie nie kommen, herr Altmaier? Na, das habe ich mir doch gedacht.

Und auch das dritte grundrecht des herrn Altmaier von der CDU…

„So wie es ein Grundrecht ist, Zugang zu Wasser, zur Gesundheitsversorgung oder zu Bildung zu haben.“ Das Internet müsse auch für Bürger in Schwellen- und Entwicklungsländern „global und frei bleiben“

…gibt es in der BRD nicht: das grundrecht auf zugang zu wasser.

Aber hej, der redet ja auch von den rechten, die er anderswo, in so genannten schwellen- und entwicklungsländern (also zukünftigen absatzmärkten für BRD-produkte) haben will. Das soll das internetz global und frei sein. Hier in der BRD gibts das netzwerkdurchsetzungsgesetz und so viel scheißzensur fürs internetz, dass die benutzung von proxies längst zum neuen westfernsehen geworden ist.

Kurz verlinkt

Der so genannte „datenschutz“ in BRD und EU schützt zwar keine menschen vor dem missbrauch ihrer daten, aber er würgt trotzdem genau so, wie es p’litisch gewünscht ist. Das ziel ist schließlich ein neues internetz, das nicht mehr von menschen gestaltet und genutzt wird, sondern nur noch von medienunternehmen, handelsketten, banken, werbevermarktern und staatsfernsehsendern. Und natürlich von p’litischen parteien. 😦

Als nächstes kommt in der BRD erstmal die etikkommissjon für rechenverfahren. Das ist keine satire, sondern BRD-bummsp’litik der CDSPDU unter der fysikerin Angela „raute“ Merkel.

Nichts finden die herrschenden und regierenden so unbekwem und lästig wie ein partizipatives massenmedium. Das muss scheibe für scheibe weggemacht werden, schön langsam, damit es keinen protest gibt, aber auch schön gründlich, damit es niemals niemals niemals wiederkommt. Und genau das geschieht, und zwar schon seit anderthalb verdammten jahrzehnten. Gleichzeitig gewöhnt sich eine ganze generazjon daran, dass sie das internetz mit ihren scheißhändis und ihren scheißäpps nur noch zu unterhaltung nutzen und stören sich nicht weiter daran, wenn sie dabei bis unter die vorhaut, in die arschritze hinein und in der möse mit äpps und gädschets totalüberwacht werden. Ist ja so geil. Ist ja so smart. Man wird zwar dumm und passiv dabei, aber es ist ja so zukunft, smart und geil. Gegen den faschismus, in den die ganze menschheit mit offenen augen und abgeschalteten gehirnen reinläuft, erscheinen die dystopien von George Orwell geradezu hoffnungsvoll…

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal angeguckt, wie gut die DSGVO gegen träcking und überwachung durch träcking- und überwachungskonzerne hilft. Die völlig weltverblüffende erkenntnis: gar nicht.

Tja, das die überwachung durch irgendwelche börsennotierten technikstalker im brote von professjonell verlogenen reklameheinis aufhört, ist ja auch gar nicht die absicht hinter der DSGVO gewesen. Die absicht dahinter ist es, und zwar die einzige absicht, dass der betrieb einer persönlichen webseit ein immer größeres und unkalkulierbareres juristisches und damit existenzjelles risiko wird. Damit möglichst viele menschen ihr bedürfnis nach kommunikazjon auf zentral organisierten und deshalb leicht zentral zensierbaren webseits ausleben. Der datenschutz ist da nur vorgeschoben, genau wie der klimaschutz jetzt nur bei der einführung antisozjaler steuern vorgeschoben wird. Da wundert es dann nicht, wenn bei der festsetzung eines bußgelds bei grob fahrlässiger datenschleuderei der wert der privatsfäre jedes einzelnen davon betroffenen menschen mit etwas weniger als 2,5 cent angesetzt wird.

Wenn die ganzen idjoten irgendwann heulen, weil aus dem fratzenbuch, aus guhgell oder aus äppel — oder vielleicht auch aus dem gesundheitssystem mit langsam durchgedrückter wischofonpflicht — milljardenfach die weit in die intimsfäre ragenden daten über ihr ganzes verficktes, dummes dasein raussuppen und von irgendwelchen arschlöchern kriminell benutzt werden, kann ich nur darüber lachen. Und das ist nur ein spiegelbild des lachens, mit dem ich jetzt noch oft ausgelacht werde, von leuten, die mich für einen dummen, paranoiden spinnkopp halten.

Lasst euch nicht verarschen! Es geht beim so genannten „umweltschutz“ nicht um die umwelt, sondern um wirtschaftsförderung. Das gilt auch bei den scheißgrünen. Es geht bei der so genannten „entwicklungshilfe“ nicht um irgendeine hilfe für verarmte menschen, sondern um wirtschaftsförderung für BRD-unternehmungen. Das gilt auch bei den scheißgrünen. Es geht beim so genannten „umweltschutz“ nicht um die umwelt, sondern um wirtschaftsförderung. Ach, ich wiederhole mich! Aber die ganzen scheißlügen werden viel häufiger wiederholt, als ich mich in meinem ganzen scheißleben wiederholen könnte.

Und es ist beim so genannten „datenschutz“ bis jetzt niemals, nicht ein einziges mal, um den schutz der privatsfäre von menschen gegangen (ganz im gegenteil wurden staatliche meldedatensammlungen noch an werber, abzocker und gewinnbimmler verkauft), sondern nur um existenzgefährdend teuer strafbewerte juristische anforderungen, die ein unternehmen erfüllen oder versichern kann, ein privates forum von akwarienfreunden oder modelleisenbahnern aber nicht. Das ziel bei diesem planvollen internetzvernichtungskrieg ist die fortsetzung der verödung des web, bis es am ende nur eine kontrollierbare handvoll von unternehmen gibt, die den großteil der menschlichen kommunikazjon eines ganzen sprach- und kulturraumes vermitteln — ein zustand, über den sich jeder zensor und jeder kämpfer gegen meinungsfreih… ähm… häjhtnjuhs und fäjhkspietsch… freut. Idealerweise wird diese zensur so subtil, dass sie mit normaler aufmerksamkeit kaum noch bemerkbar ist. Geil, so eine algoritmisch zusammengestellte zeitleiste! Was diese „künstliche intelligenz“ nicht schon tolles leistet! Da muss man gar nicht mehr selbst mühsam drüber entscheiden, was man interessant findet und was man sich gar nicht erst anschauen will… 🧟

Schon jetzt läuft der größte teil der internetzkommunikazjon über weniger als eine handvoll webseits und äpps von börsennotierten unternehmen ohne jedes seriöse geschäftsmodell, und es ist erstaunlich, wie oft man auf der einen webseit dann bildschirmfotos der anderen, genau so gestrickten webseits sieht, während gut geheizte empörung den letzten geist vertreibt, der etwas interessantes oder gar einen lichtvollen, einsichtspendenden, zielzeigenden gedanken hervorbringen könnte.

Und hej, euer wanzäpp gehört dem fratzenbuch. Alles andere ist ja viel zu umständlich und außerdem ist da ja keiner.

Sage keiner, dass ihr nicht gewarnt gewesen seid. Hattet halt wichtigeres zu tun als die schädelfüllmasse mal verwendungszweckgemäß zu benutzen. So ein jammer aber auch, dass es intelligenz noch nicht im äppstohr gibt!

Datenautobahn des tages

Nostalgie pur! 😉

Es hatte selbst im retro-gewohnten DOS-Forum zu dezent ungläubigem Staunen geführt, daß ich noch immer mit 56K-Modem, Tonwahl und Telefonbuchse online gehen kann. Scheinbar ist das heutzutage mehr als unüblich und in der Regel auch gar nicht mehr möglich (?). Also bei mir geht das nach wie vor mit der 20 Jahre alten 16-Bit-Einwahlsoftware von T-Online

Der hat da aber eine sehr hübsch aussehende shell für sein windohs für würggruhps 3.11 laufen. (Ich kenne nur das alte calmira, das ungefähr wie ein windohs 95 aussah und sich einschließlich eines „echten desktops“ zum dateienablegen und eines startmenüs auch so bediente — ein echter fortschritt gegenüber dem anwendungsmänätscher.)

Und ist es nicht schön, was t-offlein heute noch so alles für tolle dienstleistungen anbietet? Die werden ja nicht angeboten, weil sie nicht genutzt würden und keinen reibach mehr brächten, sondern, weil hier das datenautobahnland BRD mit seinen internetzfeldwegen ist, wo immer noch menschen darauf angewiesen sind. Unterdessen faselt die gesamte p’litische kaste von der „digitalisierung“, ohne zu verstehen, was das ist und ohne die zustände in der BRD zu kennen. 😦

S/M-zensur des tages

Man wird nun also schon bei Twitter dafür gesperrt, dass man aus den Sendungen des ZDF zitiert […] Wenn’s der Böhmermann sagt, ist es prima, wenn der Danisch ihn aber einfach zitiert, dann muss das gestoppt werden

Auch weiterhin viel spaß mit der p’litisch erwünschten und mit gummigesetzen durchgesetzten zensurwillkür von fratzenbuch bis zwitscherchen! Der endsieg gegen den gefährlichen häjhtspietsch ist zum greifen nahe, alle fäjhknjuhs (außer die bildzeitung und die verlogene wahlwerbung der CDUCSPDUAFDPGRÜNLINKETC) verstummen, die geliebte BRD-demonkratur ist gerettet! :mrgreen:

Wenn euch doch nur jemand davor gewarnt hätte, eure kommunikazjon über die webseits und äpps irgendwelcher börsennotierter unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell zu zentralisieren!

Der kampf gegen häjhtspietsch ist schon halb gewonnen!!!1!

Im vergangenen Quartal hat YouTube nach eigenen Angaben wesentlich mehr Videos wegen Hassinhalten gelöscht als zuvor. In dem Zeitraum seien mehr als 100.000 Videos wegen Hate Speech entfernt worden, schreibt YouTube-Chefin Susan Wojcicki in einem noch unveröffentlichten Blogeintrag, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt

[Archivversjon]

Ein großer sieg für die meinungsfreiheit, die mit zensur verteidigt wird. Wo vom Heiko Maas (SPD) gehobelt wird, fallen zwar auch mal ein paar späne, und wo unter dem wehen banner des netzwerkdurchsetzungsgesetzes der BRD häjhtspietsch gelöscht wird, da wird auch schon mal das grundgesetz mitgelöscht, aber der sieg entschädigt für alles und so genannte jornalisten haben nicht das geringste problem mit zensur, wenn sie ihre staatsfrommen meldungen in presse und glotze zum besten geben.!!!1!!!elf!!1! :mrgreen:

Die meinungsfreiheit ist schon so gut wie gerettet! 🗑️

Tragfähige digitale geschäftsideen im datentrampelpfad- und autobahnland BRD

Nein, das ist nicht der postilljon:

Das miserable Internet an vielen Orten in Deutschland führt zu absurd anmutenden Geschäftsmodellen. Eine Firma aus Hattersheim bietet derart abgehängten Unternehmen Datentransport in die Cloud an, per Mercedes Sprinter. Die Fahrzeuge seien im Grunde „rollende USB-Sticks“, meint der Firmenchef.

Wissenschaftsjornalisten erklären euch S/M

Vergesst die datenautobahn, hier kommt die hassautobahn:

Vergiftetes Netz […] Hass-Inhalte […] Hass-Netzwerk […] „Hass-Autobahnen“ […] Brutstätten für Gruppen, Kommentare und Posts mit extremistischen Ansichten und Ideologien […] Hass zerstört Leben […] wie wir es in El Paso, Orlando und Christchurch gesehen haben […] Cluster von Hass-Inhalten […] Meinungsknoten, die über die ganze Welt verteilt sind […] komplexe Hass-Ökologie […] Über diese Autobahnen werden Hass-Inhalte mit nur einem Klick übertragen […] Hass-Netzwerk […] ‚dunkle Pools‘ von Hass-Verknüpfungen […] Wie beim Unkraut

Ich habe nur mal ein paar worte ausgelassen, um die essenz und substanz der propaganda und zensur-PR in dieser wisschenschaft der george-brainwashington-university bloßzulegen. Dass ich auf scinexx einmal einen derartig offen propagandistischen artikel finden werde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Und nun etwas musik.

Originalekwelle

Nur, damit es nicht vergessen wird

Wie das zwitscherchen mit seinem angeblichen verhindern von wahlbeeinflussungen dafür sorgt, dass kritische und satirische stimmen einfach rausgetreten werden und wie es damit gezielte wahlbeeinflussungen durch konzertierte meldeakzjonen erst möglich macht. Auch weiterhin viel spaß beim zensurvogel vom zwitscherchen, jeder nur ein gehirn zum durchficken! Zensur ist die neue redefreiheit. Ein stalinistischer dank auch an die offen meinungsfreiheitsfeindlichen scheißparteien CDU, SPD und CSU, die begleitet von ständiger, von jedem staatsfrommen scheißjornalisten immer und immer wieder wiederholter angstmache vor häjhtspietsch und fäjhknjuhs das netzwerkdurchsetzungsgesetz gemacht haben, um solche staatlich gewünschte zensur an die privatwirtschaft auslagern zu können! Auch weiterhin viel spaß in der BRDDR!

Achzigster Tag der Sperrung. Es sieht so aus, als sei meine Einstweilige Verfügung inzwischen durch einen irischen Postboten zugestellt worden. Jetzt müsste sich Twitter nur noch dazu verhalten – am besten, indem sie meinen Account freischalten und den Tweet wieder auftauchen lassen

Und natürlich viel spaß mit dem europäischen leistungsschutzrecht, den hochladefiltern und vielen weiteren ideen der zensurförderer in berlin und brüssel! Wer dieser zensurscheiße entkommen will, ist bei zwitscherchen, fratzenbuch und finster-gram völlig falsch.

Zwischenüberschrift des tages

Gemäss einer aktuellen Untersuchung stammt jeder fünfte Klick auf ein Inserat von einem Bot

Hej, krämer und unternehmer, ihr hirnverkwartzen vollidjoten! Gebt schön weiter euer geld für onleinreklame aus. Wer ein gehirn hat, hat auch einen adblocker, weil er an seiner privatsfäre und an seiner kompjutersicherheit hängt, und ansonsten geht das geld vor allem für das geschäft von grenzkriminellen botprogrammierern und für die reklamepräsentazjon vor dummen, verantwortungslosen idjoten weg.

Was wäre das schön, wenn diese halbseidene onlein-reklamescheiße nur noch von verbrechern verwendet würde und jeder, der so einen scheißdreck in seine webseit reinmacht, in das ansehen eines verbrechers käme! Lange kann es nicht mehr dauern, bis die ganze mit lügen aufgepumpte onlein-werbeblase platzt und ein schöneres internetz für alle menschen zurücklässt, aber es dauert leider schon viel länger, als ich erwartet hätte. 😦

Ditschitäll detox

Das bekannte fischblatt „die zeit“ reizt zurzeit die lachmuskeln mit dem folgenden artikel, der hoffentlich als satire gemeint ist:

Digital Detox: Ein Leben nach dem Internet. Jetzt. -- Rumscrollen, hierkurzwaslesen, daschnellwasposten. Ah WhatsApp, oh Twitter, wow Tinder. Das digitale Leben macht uns krank und wir wissen das. Wir müssen es beenden! -- Von Anna Miller -- 11. August 2019, 10:15 Uhr

Oh, schön, habe ich mir gedacht. Endlich verlassen die scheißjornalisten in einem großen ditschitäll detox das internetz und bestempeln wieder bäume, damit das internetz wieder mehr für die menschen da ist. Leider habe ich nach genuss der ersten seite — wisst ja, contentindustrielle scheißzeitungswebseits wollen, dass ihr umblättert, als ob ihr es noch mit papier zu tun hättet, damit möglichst viel werbeplatz vermarktet werden kann — zu meiner großen erheiterung die folgende klickaktive ergänzung zum artikel gesehen:

Schaltflächen zum weitersagen auf fratzenbuch und zwitscherchen, schaltfläche für flipboard, schaltfläche für pocket, schaltfläche zum weitersagen über mäjhl -- Darunter eine schlagwortliste (hier nicht vollständig abgebildet): Soziale Netzwerke, Facebook, Netflix, Instagram, Social Media, Smartphone

Nicht einmal fäuleton kriegen diese kwatschjornalisten so hin, dass es nicht lächerlich, unglaubwürdig und dumm wird.

Danke, M., für den hinweis…

Unbegrenztheit des tages

Eine heitere geschichte aus der intelligenz- und kundenverachtung von BRD-telekomanbietern, garniert mit lecker reklameversprechen.

  1. Mensch will im internetzmangelgebiet deutschland internetz für sein händi haben, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen, wie viel datenvolumen er noch „verbrauchen“ darf.
  2. Mensch sieht reklame von „freenet“, die eine „unlimitierte datenflätträjht“ (das ist der reklameneusprech für einen volumenunabhängigen pauschalpreis) anbieten und macht vertrag mit „freenet“.
  3. Mensch nutzt sein unbegrenztes datenvolumen, ohne sich gedanken darüber machen zu müssen, wie viel datenvolumen er noch „verbrauchen“ darf — fast so, als wäre es ein internetzzugang mit unbegrenztem datenvolumen.
  4. „Freenet“ findet das gar nicht gut und kündigt den flätträjht-vertrag nach kaltschnäuziger gutsherrenart wegen „missbräuchlicher nutzung“. Wo kommen wir da auch hin, wenn man einfach nutzt, was man teuer bezahlt hat! Und außerdem steht da eine etwas überraschende klausel im augenpulver der AGB, um solche kündigungen „rechtmäßig“ aussehen zu lassen…

Was haben die eigentlich gedacht, wofür jemand eine „unlimitierte datenflätträjht“ bezahlt?

Auch weiterhin viel spaß mit der lustigen reklame für im internazjonalen vergleich mondmäßig überteuerte angebote irgendwelcher telekom-klitschen in der BRD!

Gruß auch ans verbrecherschutz… ähm… verbraucherschutzministerjum!