EU des tages

Online-Plattformen sollen von Nutzern hochgeladene Inhalte überwachen und filtern. Ein fünfjähriges Leistungsschutzrecht wurde auch beschlossen

Jetzt ist das BRD-rohrkrepierer-gesetz, dieses „leistungsschutzrecht für presseverleger“, in der brüsseler lobbykratie zum EU-recht geworden. Bei der gelegenheit konnte man es auch gleich ein bisschen verschärfen, es gucken ja jetzt alle äuglein auf den fußball:

Anders als hierzulande werden auch kleinste Auszüge aus Texten in Form sogenannter Snippets erfasst

Mal schauen, ob guhgell jetzt bereiter wird, scheißpresseverlegern geld dafür zu bezahlen, dass sie verlinkt werden und ihnen damit ein geschäftsmodell ermöglicht wird. Je eher die gesamte scheißpresse aus suchergebnissen rausfliegt, desto besser!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und hej, du tapferer scheißjornalist, der du tapfer geschwiegen hast, bis die sache deiner ausbeuter durch war, du kannst gleich mit sterben gehen. Was schon am fallen ist, das sollte man doch besser kräftig schubsen, bevor es sich die sache noch einmal anders überlegt.

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„Datenschutz“ würgt…

Ich habe erstmal alle Artikel depubliziert […]

Hej, und das fratzenbuch, vor dessen datensauereien diese DSGVO schützen sollte, lässt einerseits seinen obermotz Sucker-Borg heiter kwasselnd die fragen nicht beantworten, um mit der anderen hand illegalerweise und ohne explizite einwilligung der nutzer die datenbestände von wattsäpp und fratzenbuch zusammenfließen zu lassen. Das wird bestimmt so richtig dolle strafbar und wird so richtig dolle bestraft, so wie vor zweieinhalb jahren die illegale spämm vom fratzenbuch so richtig dolle bestraft wurde. Aber für einen privatmenschen, der seine harmlose privatseit im web hat, kann in unserer bimbesrepublik abmahnistan ein einziger verfickter abmahnkrähenanvergewaltsbrief eine existenzbedrohende situazjon sein.