Gendermobuniversitätsbetrieb des tages

Le droit de dire et d’imprimer ce que nous pensons est le droit de tout homme libre, dont on ne saurait le priver sans exercer la tyrannie la plus odieuse.

Voltaire¹

Da kann man als professorin noch so feministisch und lesbisch sein, wenn man sich im universitätsbetrieb hinstellt und für die tatsache einsteht, dass das geschlecht von menschen eine im wesentlichen biologische erscheinung ist, dann wird man von hysterischen gendertröten und ideologisch verblendeten kollegen mit aller mob-gewalt aus dem universitätsbetrieb rausgeschubst [archivversjon]. Mit allem, was dazu gehört: nazi- und transfobievorwürfe (bei eine lesbischen frau, wohlgemerkt!), persönlichen drohungen, europaweit organisiertem mobbing. Bis ihr schließlich empfohlen wird, doch lieber personenschutz in anspruch zu nehmen… und sie ihre professur niederlegt. Erfolgreich von der linksverkleideten gender-sturmabteilung mit scheinfeministischen fahnen im winde rausgestiefelt. Glückwunsch! Ganz großes kino! Steigen sie ein, die richtung stimmt, der zug führt ins zweite mittelalter, das tempo wird noch leicht erhöht…

Der link geht zur taz, von der ich mal hoffe, dass diese publikazjon irgendwelcher rechtsversiffter schlechtmenschenmachenschaften so unverdächtig ist, wie man es gerade noch hinbekommen kann — obwohl kommentator Jan Feddersen in den kommentaren für seinen „widerwärtigen beitrag“ als „reakzjonärer schwätzer“ bekosewortet wird. Die neue zürcher hat da einen etwas deutlicheren artikel [archivversjon].

Schön, dass die sprachp’litik dieser mobbasierten faschistys seit jahren vom BRD-kwasistaatsfunk und vom scheißjornalismus vorangetrieben wird! Wisst schon: für mehr gerechtigkeit. 👍️🤮️

Religion mag opium des volkes (Marx) oder fürs volk (Lenin) sein, aber gender ist hochdosiertes LSD für die linke. So halluzinogen, dass man jahrelang nicht mehr biologische geschlechter von gesellschaftlichen klassen unterscheiden kann.

¹Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal den sprachgebrauch der kristlichen scheißkirchen angehört und ist zu einem schluss gekommen, angesichts dessen tragweite das sonnensystem kurz innegehalten hat und in ein riesiges gähnkästchen gegähnt hat:

Die kirchliche Sprache verschweigt viel, sie kennt Sprachlosigkeiten – und sie vertuscht Macht, Hierarchien und auch Gewalt

Jemand, der nicht ganz so pseudoobjektiv an die kirchenapparate herangeht, würde eher von lüge, menschenverachtung, zynismus, vorsätzlicher verdummung und vom ebenso vorsätzlichen gewerbsmäßigen betrug an den gläubigen ausgehen — denn die scheißteologen der großkirchen wissen schon lange ganz genau, dass die darbietung im gottesdienst von der ersten bis zur letzten sekunde nichts als lüge, lüge und lüge ist.

„Refugees welcome“ des tages

Oh, das ist ja toll mit den flüchtlingen, die können gewiss auch malochen, denen wollen wir aber keinen mindestlohn zahlen! Die menschenverachtung der geldherrschaftlichen gutsherren in der BRD ist eben gleichermaßen widerwärtig wie grenzenlos — eigentlich erstaunlich, dass die meist luxuriösen unterkünfte dieses bis ins mark asozjalen packs niemals in flammen stehen…

Keine sorge, die genossen dieser blutsauger aus der scheiß-SPD werden das schon alles zu gesetzen machen! Die haben bislang fast jeden wunsch dieser vampire zu gesetzen gemacht…

Der Taz-Redakteur Jan Feddersen hat auf einer Diskussion im Taz-Cafe kategorisch erklärt, dass die Aussetzung des Mindestlohns für Geflüchtete kommen wird und dass er als bekennender Sozialdemokratmit grünalternativer Vergangenheit das sehr begrüßt. Es sei wichtig, dass die Menschen etwas zu tun haben und der Lohn sei dabei nicht entscheidend, so seine Begründung

…und auch noch schöne wörter dafür gefunden. Zum beispiel: was willst du auch noch lohn haben; sei doch froh, dass du wenigstens arbeiten musst! *spei!*