Überall nur ehrlichkeit und edelste karaktere!

So ein jammer aber auch, dass der gesponse unserer werten frau bummsfamiljenministerin Franziska Giffey (SPD) wegen untreue aus dem beamtenverhältnis rausgeschmissen wurde [archivversjon]. Vermutlich hat das karge familjeneinkommen nicht für seine ansprüche an einen angemessenen lebensstil ausgereicht. Da muss man doch einfach verständnis für haben! Und damit man dieses verständnis auch ja bekommt, hat der gewohnt regierungsfromme scheißjornalist vom tagesspiegel auch ein schönes wörtchen gefunden, um in bananistan auch nicht so etwas klares und deutliches wie „untreue“ schreiben zu müssen (hevorhebung von mir):

Hat er bei Arbeitszeiten und Dienstreisen geschummelt? Der Mann von Franziska Giffey ist entlassen worden

Das war nur so ein bisschen schummelei. Wie sie ja bei jedem kind vorkommen kann, das mau-mau spielt. Oder auch mal bei BRD-p’litiker:innen mit der doktorarbeit. Oder auch mal bei VW. Wer hätte da nicht sofort verständnis! 🤮

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

Einer der gründe…

Einer der gründe, weshalb es keineswegs paranoid und irre ist, darauf zu achten und es nötigenfalls auch gegen widerstände durchzusetzen, dass man nicht mehr fotografiert wird, ist, dass man so auch verhindert, dass eine bekannte industrielle fäjhknjuhs-zeitung aus der BRD das foto einfach in ihre emozjonshochkochenden lügenartikel reinklebt, ob es nun passt oder nicht. Wer möchte schon gern, dass scheißjornalisten breitwirksame lügen ihn verbreiten, um damit reklameplätze zu vermarkten?

Und hej, videos sind noch schlimmer, wenn sie in die hände dieser etisch verwesten menschen- und leichenschüttler kommen:

Nicht nur, dass die Redaktion sich private Videoaufnahmen einer verstorbenen Person besorgt — sie versucht dann auch noch, damit ein paar Abos zu verkaufen und Geld zu machen

🤮

Aber hej, die generazjon selfie, die immer das internetz in der tasche hat und die eigene zombiefizierung gesenkten hauptes allüberall im straßenbild belegt, ist ja von aller intelligenz befreit und hält jeden gleich für geisteskrank, wenn er noch in ruhe über die dinge, die er tut und das leben, das er leben möchte nachdenkt. Tja, ihr idjoten, dann lasst euch halt missbrauchen! Gehirn habt ihr gehabt, da kann ich nichts dazu, wenn ihr es nicht nutzt.

Hirnfick des tages

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie jornalisten mit pseudoobjektiver sprache die gehirne ficken wollen und fest daran glauben, dass sie damit durchkommen, ohne dass es jemand bemerkt. Beim jüngsten staatskriminellen mordanschlag der USA im irak gegen einen iranischen großmörder spricht kein jornalist von einem „mord“, sondern alle von RT über DPA bis zum BRD-parteienstaatsfernsehen sprechen von einer „gezielten tötung“, als ginge es hier um die schlachtung eines tieres — wenn sie nicht gleich offen faschodeutsch von einer „likwidierung“ sprechen. Gar nicht auszudenken, was für wörter die gleichen scheißjornalisten wohl gefunden hätten, wenn es um den mord eines menschen durch den russischen, chinesischen oder iranischen geheimdienst gegangen wäre.

(Nein, zur sache selbst schreibe ich nichts, weil ich schlicht keine besondere ahnung habe und kein jornalist bin, der propaganda im brustton der überzeugung wiedergibt, als handele es sich um die wirklichkeit. Und ja, ab jetzt ist alles nur noch propaganda. Denen, die sich und ihr denken davon nicht wegschwemmen lassen wollen, kann ich da bis auf weiteres nur den regelmäßigen blick in die propaganda der seite empfehlen, so lange das internetz noch nicht durchzensiert ist. Im überwachungsstaat BRD sollte man dafür allerdings besser TOR verwenden.)

Fefe hat auch ein paar worte geschrieben… und noch ein paar mehr

Kwalitätsjornalismus des tages

Der „focus“ vom burdaverlach, diese bildzeitung mit schlips, erklärt mal eben pauschal die verantwortung für inhalte weg, die er auf seiner jornalistischen webseit veröffentlicht, zum beispiel im ressor politik. Nur für den fall, dass noch jemand glaubt, der scheißfocus sei irgendwie seriös oder gar eine belastbare kwelle, mit der man etwas belegen könnte.

Schade, dass dieses zeitungssterben so langsam geht.

WAZ.de: nicht mehr zitierfähig

Warum sehe ich WAZ.DE nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript in Ihren Einstellungen, um unsere Artikel wie gewohnt lesen zu können.

Tja, dann eben nicht. Wenn ihr menschen ausschließen wollt, weil sie sich vor kriminalität schützen, indem sie im zeitalter der internetzkriminalität ihren webbrauser so gut wie möglich absichern, wenn ihr allen ernstes einen aktiven und asozjalen beitrag zur ausweitung der internetzkriminalität und der halbseidenen geschäftsmodelle mit überwachung und träcking leisten wollt, dann seid ihr eben nicht mehr zitierfähig und nicht mehr würdig, irgendwie verlinkt zu werden — denn ihr bringt eure leser in gefahr. Praktisch alle erfolgreichen angriffe auf webbrauser in den letzten fünf jahren erforderten die ausführung von javascript-kohd in irgendwelchen webseits oder werbebannern. Vom datenschutz will ich gar nicht erst anfangen.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht. Schade, dass solche gängelungen nicht unmittelbar zu so schlechtem karma führen, dass sämtliche kompjuter in der redakzjon einen fiesen verschlüsselnden erpressungstrojaner einfangen, der einen hohen milljonenschaden verursacht. Bei euren webseit-besuchern ist euch das ja auch egal bei der scheiß-WAZ.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Kwelle des bildschirmfotos: internetz. Und ja, natürlich weiß ich, wie man so einen bullschitt-layer wegbekommt. Aber nicht jeder, der auf einen link von mir klickt, weiß das.

Don Alphonso

Don Alphonso ist ja gerade von den „üblichen verdächtigen“ durch den presse- und S/M-kakao gezogen worden, und man war sich bei der kwalitätsjornalistischen sudelkampanje noch nicht einmal zu schade dazu, auch noch unvorteilhafte geschichten aus seiner schulzeit heranzuziehen [dieser contentindustrielle häjhtspietsch ist von mir bewusst nicht verlinkt] und als sahnehäubchen den realnamen dazu zu nennen. Nun hat er mal selbst etwas darüber geschrieben, und erfreulicherweise nicht in der stinkenden springerpresse, sondern in seinem leider kaum noch befüllten blog, so dass es mir das linkchen wert ist.

Claas Relotius ist überall!

Bartdeutung

Wenn ein contentindustrieller scheißjornalist wie dieser Manuel Müller von der neuen zürcher zeitung nix sinnvolles zu schreiben hat, aber doch irgendwie die lästigen content-fehlstellen zwischen der scheißreklame mir irgendeiner spämmigen füllmasse gefüllt werden müssen, versucht sich der contentindsutrielle scheißjornalist auch mal als mantiker. Weil er aber selbst zum kartenlegen und handlesen zu doof ist, deutet er lieber in bärten herum.

Nun, Friedrich Wilhelm Nietzsche hat darauf schon zu seinen lebzeiten geantwortet:

Noch ein Jahrhundert Zeitungen — und alle Worte stinken.

Ich widerspreche ihm nicht.

Der kwalitätsjornalist bei der arbeit

Erstaunt blickte ich am folgenden Montag in die Tageszeitung und las von 7000 Schülerinnen und Schülern, die sich aktiv um die Zukunft Sorgen gemacht hatten. In Bezug auf die Aktionen, die während der Unterrichtszeit am Vormittag in den Schulen stattgefunden hatten, war das durchaus möglich. Allerdings wurde die Überschrift mit der besagten Zahl mit einem Bild von der spärlich besuchten Kundgebung untermauert. Das war wohl so entstanden, dass der Fotograf auf der Bühne in die Knie gegangen war und mit einem Fischauge die Aufnahme gemacht hatte. Sie suggerierte ein volles Haus, zum bersten voll. Polizei, Presse wie die offizielle Politik sprachen von 4500, die dort versammelt gewesen seien. Aus meiner Sicht Fake News par excellence

Neusprech des tages

Burda — bekannt durch die in komplizenschaft mit der mozilla foundation durchgeführte umwandlung des beliebten feierfox-webbrausers in eine distribuzjonsplattform für addon-spämm und schadsoftwäjhr — hat ein tolles wort anstelle von „kwaltitätsjornalismus“ erfunden: „verlagsjornalismus“ [archivversjon]. Müsst ihr verstehen, propagandaopfer: jornalismus ist nur toll, wenn er von unternehmen kommt, die papier bestempeln. Und alles andere…

Print macht unsere Gesellschaft stark. Print macht unsere Demokratie stark. Das Wort Print steht in diesem Fall für den Journalismus der Verlage, also für hochwertige, glaubwürdige Inhalte, egal ob sie über gedruckte Medien oder über digitale Kanäle zu den Menschen kommen.

…ist minderwertig und unglaubwürdig. Mit bekenntnis des werten herrn grüßaugus… ähm… bummspräsidenten und anderer p’lit- und medienprominenten aus glotze und „freizeit revue“ (diese industrielle gerüchterstattung ist ebenfalls ein burda-blatt). 👑

Ich bin mal gespannt, ob der scheißburdaverlach jetzt seine webseits „chip online“ und „focus online“ einstellt, um auch nichts minderwertiges und unglaubwürdiges mehr zu verantworten. :mrgreen:

Schade, dass das pressesterben so langsam geht!

Stirb, verleger, stirb! Verrecke, burdaverlach, verrecke!

Kwalitätsjornalismus des tages

Achtung, liebe nachrichtenfreunde, jetzt werdet ihr aus der kwalitätspresse — darf man nicht lügenpresse nennen, das ist pfui und nazi — darüber unterrichtet, was lt. experten auf euch zukommt:

Das Handy funktioniert nicht, man sperrt sich aus, verpasst eine Deadline, der Flug wird storniert oder man streitet sich mit der Lieblingskollegin. Alles Situationen, vor denen Astrologen in den Horoskopen für den Monat November 2019 warnen. Denn dass man ungewöhnlich vergesslich oder ungeschickt ist, hängt laut Experten mit dem Weg eines 77 Millionen Kilometer entfernten Planeten zusammen. Denn Merkur ist rückläufig – von 31. Oktober bis zum 20. November – und bringt damit laut der Erfahrung der Astrologen das Leben durcheinander […] Wenn ein Planet rückläufig ist, befindet er sich astrologisch gesehen in einem Ruhe- oder Schlafzustand. Während Merkur schläft, haben die Aktivitäten, die er verantwortet, nicht die gleichen positiven Ergebnisse, wie die eines gut funktionierenden, wachsamen Planeten

Wachsame planeten. 🤦

Ich kenne leute, die für viel kleinere realitätsverluste einen vormund bestellt gekriegt haben. Aber das waren ja auch keine jornalisten.

Aber aufgepasst: die anderen sachen in der kwaltitätspresse stimmen. Müsst ihr einfach dran glauben! Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht.

Sexismus des tages

Hej, macker, tscheck mal dein privileg! Frauen werden so pöse unterdrückt, dass sogar männliche wildtiere viel häufiger abgeknallt, ausgestopft und in museen ausgestellt werden!

In der tat, das ist sofort und unmittelbar übertragbar. Auch bei tod druch krieg, gewaltverbrechen, todesstrafe und totarbeiten sind frauen beklagenswert unterrepräsentiert. :mrgreen:

Scheißjornalismus des tages

Laut Ö1 und ORF Kärnten hat Handke nach der Frage das (eigentlich unangekündigte und spontane) Gespräch mit mehreren Journalisten abgebrochen und davor noch die Medien scharf kritisiert. „Ich stehe vor meinem Gartentor und da sind 50 Journalisten und alle fragen nur wie Sie. Von keinem Menschen, der zu mir kommt, höre ich, dass er sagt, dass er irgendwas von mir gelesen hat. Es sind nur die Fragen: Wie reagiert die Welt? Reaktion auf Reaktion auf Reaktion. Ich bin ein Schriftsteller, ich komme von Tolstoi, ich komme von Homer, ich komme von Cervantes. Lasst mich in Frieden und stellt mir nicht solche Fragen“, sagte Handke. Er wolle „nie wieder“ Journalistenfragen beantworten.

[Archivversjon]

Tja, wenn man von den professjonellen werbeplatzmarktwertaufwertern der contentindustrie immer nur in verschiedenen formulierungen „hej, ich bin jornalist und sie haben einen nobelpreis für etwas gekriegt, was ich nicht verstehe, also wie fühlen sie sich?“ gefragt wird; von barbaren, die nicht einmal lesen können und auch nicht wissen, wie man wikipedia benutzt, dann kann ich jeden zorn verstehen! Eigentlich müsste man so einen scheißjornalisten viel öfter mal eine ohrfeige für seine dummen, hirnverachtenden unverschämtheiten geben… denn ich kann aus eigener erfahrung nur sagen, dass jornalistenarschlöcher keine andere sprache als gewalt zu verstehen scheinen. Ein wort wie „nein“ können diese fäkalmaden in ihrer bedeutung offenbar nicht erfassen. Das wäre vermutlich zu viel zivilisazjon… 😦

Die scheißpresse ist gerettet!

Wer kostenlose artikel in der schweizerischen contentindustriellen scheißpresse lesen will, soll sich fortan dafür registrieren, damit die träckingdaten noch besser zugeordnet werden können.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht, obwohl sich die sterbenden immer so viel mühe bei der beschleunigung geben… 😀

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Nachdem sich die geschichten von Claas Relotius wohl nicht mehr so gut verkaufen, bringt der scheißspiegel in seiner schwierigen missjon der reklameplatzvermarktung jetzt eben jeden geistigen sondermüll, und zwar unter verzicht auf jegliche kwalitätskontrolle.

Genau so gehts aus der krise! Astrologie geht immer! 🌠

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Irgendwie mag ich es ja…

Irgendwie mag ich es ja, wie jeder analjornalist bei seinem tintengeklexe zur besseren vermarktung von reklameplätzen alles schimpfwörter gegen Renate Künast nebst aufforderung, sie solle doch mal vergewaltigt werden, damit sie wieder „normal“ wird [archivversjon] schön mit anführungszeichen drumherum wörtlich zitiert, weil diese scheißtextschmierer ganz genau wissen, dass kraftausdrücke und ruppige grobheiten gegen eine grüne p’litische gruselfrau aus der BRD aufmerksamkeit bringen.

Es wirft so ein tolles licht auf den ansonsten so sorgsam gepflegten anschein der sachlichkeit und objektivität. :mrgreen:

Ich sags ja: ich mag es irgendwie… es ist so offenbarend…

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Der „Spiegel“ hat nach über fünf Jahren erstmals eingeräumt, dass er keinen Beweis für Behauptungen hat, die er 2014 über mögliche Schiebereien bei der Fußball-WM in Brasilien aufgestellt hat […] Der „Spiegel“ wusste vor der Veröffentlichung des Artikels, dass er die Behauptungen über Perumals angebliche Prognose nicht belegen kann

[Archivversjon]

Eine wahrheitspresse ist es nicht, und Class Relotius ist überall, wenn es darum geht, den content zu produzieren, mit dem man reklameplätze vermarktet. Eventuelle belege sind dann halt mal auf einem wischofon mit bildschirmfotos aus einem fratzenbuch-tschätt, das leider leider in eine pfütze gefallen ist. 😂

Aber hej, der rest ist ganz sorgfältiger kwalitätsjornalismus, da müsst ihr für bezahlen und da müsst ihr eure adblocker für abschalten, sonst verhungern die guten jornalisten noch! Das ist die zeit, in der das wünschen wieder hilft! 🐑

✈️ Klimaschützende Merkel-regierung des tages ✈️

Transatlantik-Flüge der Bundesregierung
Vier Flugzeuge für fünf Minister

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Das sind die kotzreizerregend widerlichen leute, die mein und dein leben teurer machen und die dich noch ärmer machen wollen¹, indem sie einen „preis“ für CO2 einführen, der an dich und an mich über jeden preis von produkten und dienstleistungen weitergegeben wird, ganz ähnlich wie die mehrwertsteuer, vorsätzlich antisozjal und überproporzjonal diejenigen menschen belastend, die eher wenig geld haben. Müsst ihr verstehen: das sind herren und herrinnen, für die gelten ganz andere maßstäbe. Lasst mich bloß mit der ganzen propaganda, heuchelei und doppelmoral rund ums klima in ruhe!

Das wort von der CO2-steuer wird von der scheißpropaganda in presse und glotze ja neuerdings kollektiv und so kwasigleichgeschaltet vermieden, dass man nur noch „aktuelle kamera“ denkt, die scheißp’litiker und staatsfrommen scheißjornalisten sprechen da jetzt lieber von einem „preis“. Solche wortlügen kennen wir alle noch in der BRDDR. Als Helmut Kohl zusammen mit märchenhaften berichten von blühenden landschaften versprach, dass es keine erhöhung von steuern oder abgaben geben werde, weil die BRD die DDR aufkauft, da gab es halt hinterher jahrzehntelang einen „zuschlag“. Und der bestand nicht etwa darin, dass den menschen etwas geschenkt wurde, sondern darin, dass ihnen etwas genommen wurde, und zwar so, dass die meisten menschen sich dagegen nicht im geringsten wehren konnten. Gleichzeitig wurde alles, was noch wert hatte, von der treuhand in höchststaatskrimineller weise an diejenigen verramscht, die wahrlich nicht arm waren.

Aber wenn ihr am ende kein brot mehr zum beißen habt, könnt ihr ja kuchen essen. Und wenn ihr euch das wohnen nicht mehr leisten könnt, dann könnt ihr ja in die elbfilharmonie gehen. Ist doch toll und super!

Hej, und zum abschluss noch etwas persönliches an diesen analjornalisten vom tagesspiegel, der so regierungfromm ist und so tief in der unappetitlichen leibespforte der herrschenden und besitzenden steckt, dass er sich zu folgendem verständniserweckungsversuch hinreißen ließ, als ob alle seine leser hirnlose vollidjoten wären:

Das alles wirkt etwas unglücklich nach der großen Präsentation eines „Klimaschutzprogramms 2030“ am Freitag, aber Regierungsmitglieder können sich halt nicht wie Greta Thunberg zwei Wochen in ein Segelboot setzen

Wie, haben regierungsmitglieder kein internetz? Können die nicht einfach so kommunizieren wie wir alle das tun, wenn man mal nicht direkt zusammensitzt? Müssen die ihren arsch in tonnenschweren metallmaschinen durch die lüfte befördern lassen, um ihre bemerkenswert informazjonsfreien sprechblasen irgendwo hinzubringen? Hätte es da nicht eine mäjhlingliste getan?

Diese ganzen obszönen scheißkonferenzen und scheißgipfel der scheißp’litiker dienen doch nur der prachtentfaltung und der verbrennung von geld, mit dem auch zukunft entstehen könnte; und sie werden sogar abgehalten, wenn vorher völlig klar ist, dass gar nix rauskommt. Gibt ja schöne bilder von der dabei entfalteten pracht, und jeder teilnehmer und jede teilnehmerin sonnt sich in gottartiger wichtigkeit. Mir juckt es bei solchen anblicken in der gilljotine. Aber so ein analjornalist findet das alles ganz normal und konstruiert daraus auch noch lustige „sachzwänge“, wenn er um verständnis für das stinkende, asozjale, dumme scheißpack von scheißp’litikern wirbt, das da auf kosten aller menschen seinen verfeinerten lebensstil auslebt und sich dafür verherrlichen lässt. Jornalist, ja du, Georg Ismar, genau du! Du bist ein feind und nach geistigem dünnpfiff stinkendes propagandaarschloch, das auch in der DDR oder im dritten reich richtig was geworden wäre!

¹Das wenigstens, das können sie bei mir nicht mehr, diese arschlöcher!