Und nun zum „arbeitsmarkt“

Arbeitsmarkt: Deutschland ist beliebt wie nie. Die Welt vor 19 Minuten -- Pflege und Bau: Darum wollen immer weniger Fachkräfte in Deutschland arbeiten. Focus Online vor 2 Stunden

Kwell des bildschirmfotos: guhgell njuhs

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Sommerloch des tages

Oh, guckt mal, da ist ein von außerirdischen angelegter kornkreis! Holt mal rasch den kornkreisexperten, und dann schreibt einen tollen artikel! Oh, der war ja doch nicht von außerirdischen… rasch mal die überschrift ändern.

Gar nicht auszudenken, wie viel vernünftiger und razjonaler die menschen sein könnten, wenn die scheißjornallje nicht selbst dann noch content produzieren müsste, wenn es gar nix zu vermelden gibt. Denn nur wegen des eigentlichen daseinszwecks der contentindustrie, nur wegen der scheißreklame, kommt doch kein einziger leser. Ganz im gegenteil. Den fischen schmeckt ja nicht der haken, sondern der köder.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, was für p’litische einstellungen die menschen so haben, die jornalist werden, und hat dabei rausgekriegt, dass das weit von der durchschnittsbevölkerung abweicht:

Die ersten Resultate der dänischen Studie unterstreichen das verbreitete Vorurteil. Am häufigsten stehen die Journalisten grünen Ideologien nahe, gefolgt vom Feminismus. Es gibt in den Redaktionen durchschnittlich drei Mal so viele Grüne und Feministen wie im Rest der Bevölkerung. Auf Platz drei liegt der Sozialliberalismus, gefolgt von Kommunismus und einer pro-europäischen Haltung. Diese drei Einstellungen sind bei den Medien doppelt so häufig vertreten wie in der Bevölkerung. Am seltensten ist eine nationalkonservative Haltung. Sie ist in der Bevölkerung rund sechs Mal häufiger vertreten als bei den Journalisten

Böse zungen meinen allerdings zu den erschütternden studienergebnissen, dass man das schon jahren, ja, seit jahrzehnten daran merkt, wie sehr der scheißjornalismus in seinem aus reklamevermarktung und p’litischen volxerziehungsdrang bestehenden paralleluniversum jeglichen kontakt zur lebenswirklichkeit der allermeisten menschen verloren hat.

Sommerloch des tages

Monsterjagd in Loch Ness:
Forscher wollen endlich das Rätsel um Nessie lösen

Liebe forscher, ich helfe euch gern beim rätsellösen. Nessie gibt es nicht. (Man muss nicht sehr lange nachdenken, um das einzusehen, es reicht die überlegung, dass es von den viechern genug populazjon für den arterhalt geben müsste.) So, und jetzt wendet euch bitte vernünftigen temen zu. Selbst die kryptozoologie hat sinnvollere forschung im angebot… 😀

Der bayerische „hätschelstaat“

Achtung, kotztüte bereithalten, es folgt ein zitat aus dem stürm… ähm… aus der münchener tz:

Ein Hätschel-Staat, der seinen Heranwachsenden nichts mehr abverlangt, nicht mal 15 Monate Wehrdienst oder ein soziales Jahr, und der sich umgekehrt zu lange zu vieles gefallen lässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende vorgeführt wird

[Archivversjon]

Schluss mit dem hätscheln! Zwangsarbeit und kriegsdienst für alle! Es lebe die kristlich-stalinistische unjon!

Rufmörder des tages

Die gewerbs- und gewohnheitsmäßigen rufmörder der bildzeitung des axel-springer-verlages haben gegen den von ihnen halb kaputtgeschriebenen Jörg Kachelmann verloren und müssen 300.000 euro schmerzensgeld für ihr psychobrutales lebenszerstörungswerk ablatzen. Angesichts der tatsache, dass viele menschen Jörg Kachelmann heute noch als vergewaltiger bezeichnen und dass der ruf nachhaltig und vermutlich bis zum tod beschädigt ist, ist das viel zu wenig geld. Da sollte noch etwas gehen!

Gruß auch an Alice Schwarzer, die sich in dieser sache nur zu gern zur komplizin der rufmörderbande der bildzeitung machte!

Scheißjornalismus des tages

Die jornalisten unter sich so: Fratzenbuch? Der datenschutz ist scheißegal, hauptsache unsere kasse stimmt.

Für die Branche ist der Skandal am Verhalten Facebooks nämlich nicht die Preisgabe der Privatsphäre der Nutzer, sondern die wirtschaftliche Ausbootung der Verlage durch den Konzern. Facebook müsse einen Teil seiner Einnahmen in eine Stiftung zur Finanzierung der Medien einbringen, sagte der New Yorker Journalismus-Professsor Jay Rosen. Ähnlich argumentierte auch Craig Silverman von Buzzfeed News: Facebook solle nicht nur Medienorganisationen finanzieren, sondern auch Journalismus-Ausbildung und andere Medieninitiativen. Kurzum: Die Branche will die Hand aufhalten und sich vom Großen Bruder Facebook das Schweigen über dessen Geschäftspraxen erkaufen lassen

Kann man sich in dieser deutlichkeit gar nicht selbst ausdenken, sowas.

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch die welt von euren feinden erklären zu lassen! Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Vorkriegszeit des tages

Selbst einem Stefan Niggemeier, dem wohl niemand einen besonderen hang zu verschwörungsteorien unterstellen würde, ist im vorkriegszeit-jornalismus zu russland mal etwas aufgefallen. [Dauerhaft archivierte versjon des artikels]

Auch weiterhin viel spaß mit der „p’litischen bildung“ aus dem scheißjornalismus von parteienstaatsfernsehen und milljardärsprsse, hingetintenklext von widerlichen gestalten, die nicht im grauen hemd auf dem feld der ehre für die interessen der herrschenden und besitzenden (die sie für diese menschenverachtende scheiße bezahlen) verrecken müssen.

Angstjornalismus des tages

Euer scheißjornalist so: Dieser sonntag ist doch viel zu friedlich gewesen, erfinden wir doch einfach mal einen nur knapp verhinderten terroranschlag [Archivversjon]. Natürlich wird diese 1a-angstmeldung mit potenzjal, sehnsucht nach einem gern auch mal faschistoiden „starken staat“ hervorzubringen, auch gleich in die stinkenden scheißkanäle von reuters und DPA übernommen, damit sich die angst auch ja ausbreite.

Auch weiterhin viel spaß mit dem, was keine wahrheitspresse ist! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Propagandaanalyse des tages

Wie laufen feministische kampanjen im zwitscherchen, inwieweit transportieren sie propaganda für eine ideologie und wer oder was treibt sie voran. Längerer text, hier nur ein appetithäppchen:

Die Kampagnen versuchen stets, den Eindruck einer Graswurzelbewegung zu vermitteln, was scheinbar durch die große Zahl der Tweets bestätigt wird (auch wenn nur ein Bruchteil der Tweets die Kampagne tatsächlich unterstützen). Tatsächlich werden aber alle Kampagnen von Beginn an massiv von den (feministischen) Medien und ggf. von feministischen Politikerinnen unterstützt (als Beispiel analysiert ein separater Blogpost die „private“ MeToo-Kampagne von ZEIT Online). Ohne diese Unterstützung wären die Kampagnen nicht erfolgreich. Die Initiatoren haben oft schon vorher sehr gute Beziehungen zu den Medien.

Es handelt sich daher in Wirklichkeit um mediale Kampagnen (bzw. Astroturfing). In einigen Fällen kamen die Kampagnen trotz medialer Unterstützung nicht recht ans laufen, solche Kampagnen sind hier ebenfalls aufgeführt.

Da nimmts doch nicht mehr wunder, dass irgendwelche häschtäggs von scheißjornalisten einen preis für jornalismus verliehen bekommen…

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Jornalistische verdummung des tages

Zurzeit schreiben ganz viele kwalitätsjornalistische jornalismusprodukte davon, dass der DNS-sörver von „cloudflare“ mit seiner leicht einprägsamen IP-adresse voll gut wäre.

Ich würde davon abraten, den zu nutzen. Dem betreiber eines DNS-sörvers teilt man sämtliche domäjhnnamen mit, die man verwendet, und zwar immer schön zusammen mit der eigenen IP-adresse, was eine pseudonyme zuordnung ermöglicht. Dass die daten — ganz großes ehrenwort von einer „cloud“-klitsche — nicht und niemals für nichts missbraucht werden, halte ich für unglaubwürdig. Vor allem, wenn sie in den USA anfallen.

Das web wird davon auch nicht fühlbar schneller. Was das web gefühlt langsam macht, ist nicht die namensauflösung, sondern die ganze reklame und die ganze träckende javascript-kacke, die oft aus mehr als zehn verschiedenen, über das ganze web verteilten kwellen zusammengepfriemelt wird. Beides kann man abstellen, ohne, dass man in der folge weniger privatsfäre hat. Ganz im gegenteil, mit addons wie ublock origin¹ und noscript hat man sogar mehr privatsfäre. Und ein schnelleres, schöneres web. 😉

Aber das werden euch scheißjornalisten gewiss nicht sagen. Denn sie leben davon, dass sie ihre leser an überwachungs- und reklameklitschen verkaufen. Wer sich von jornalisten darüber informieren lässt, wie das internetz funkzjoniert, ist im regelfall verraten und verkauft und kann schon froh sein, wenn nur die fakten verschwiegen werden und auf offene lügen verzichtet wird. Die jornalisten im brote der scheißpresseverleger sind eben eure feinde.

Situazjonen, in denen der vom proweider über DHCP übermittelte DNS-sörver so lahmarschig ist, dass man etwas davon bemerkt, sind tatsächlich eher selten.

¹Ich verlinke hier zu github, weil ich in der BRD ein werbeblockerverbot nebst einer gesetzlich erzwungenen verhinderung des zuganges zu werbeblockern in den addon-verzeichnissen der großen webbrauser für möglich halte. Spätestens dann ist es gut, zu wissen, wie man auf anderen wegen drankommt.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, wo eigentlich diese ganzen fäjhknjuhs mit ausländerfeindlicher schlagseite herkommen — und er hat zum baffen erstaunen der ganzen internetzspezjalexperten mit cyberorden am digitalen bande rausgekriegt, dass sie gern auch aus den kwalitätsjornalistischen medien kommen. [Achtung, der link geht zu VICE, und das ist fast so schlecht wie bento.] Niemand hätte damit rechnen können. Es lag ja sowas von überhaupt nicht auf der hand.

Und natürlich spielen die üblichen verdächtigen des fäjhknjuhsgeschäftes mal wieder die hauptrolle:

Besonders oft tauchen Bild und Welt als Verbreiter von falschen Informationen auf, in zwei von zehn Fällen war außerdem die dpa beteiligt

Aber für die scheißpresse gibts halt kein netzwerkdurchsetzungsgesetz, sondern sie wird mit p’litischen geldgeschenken auf kosten der allgemeinheit gepämpert.

Ein lügenblatt bitte! Denn eine wahrheitspresse ist es nicht.

Bald ist es so weit…

Bald ist es so weit und ihr finanziert die scheißpresseverleger und den scheißjornalismus in den scheißzeitungen ebenfalls mit eurer rundfunkgebühr. Die vorbereitungen sind am laufen.

Weil wegen der lobbyarbeit der scheißpresseverleger, die demnächst noch mehr mit geld gepämpert werden sollen, eine meldung des zwangsgebührenfinanzierten BRD-parteienstaatsrundfunks gelöscht werden muss, hier eine dauerhafte archivversjon.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Sogar die stinkende, intelligenzverachtende madsackpresse…

…muss in ihrem anreisser als lockmittel hinter die bezahlwand einräumen, dass es mit „intown“ und dem ihmezentrum nicht so pralle aussieht [archivversjon].

Wie ist Intown, der Investor im Ihme-Zentrum einzuschätzen. Berichte von Bewohnern aus Häusern des Unternehmens in Schwerin und Dortmund bei einer Veranstaltung der Zukunftswerkstatt im Ihme-Zentrum lassen nichts Gutes hoffen

Nein, madsack: neunundneunzig cent für einen deiner artikel (die bei lokalen temen im regelfall unfassbar schlecht bis sachlich falsch sind) kriegst du von mir nicht. Da esse ich lieber ein paar nudeln von.

Abriss: jetzt! Alternativen: keine!

Selbsteinsicht bei der scheißpresse…

Der Begriff „Fake News“ gehört längst den Lügnern. Sollen sie ihn ruhig behalten

Nein, der begriff fäjhknjuhs hat niemals jemanden anders als den lügnern (also denen, die bewusst und mit täuschungsabsicht halb- und unwahrheiten verbreiten) gehört. Vor allem den lügnern aus der scheißpresse, die ihn exzessiv benutzt haben, um andere lügner zu brandmarken. Und zwischen dem ganzen dreck aus der scheißpresse dann die fäjhknjuhs der reklame, für die die ganze scheißpresse gemacht wird. Widerlich!