Gefällt mir! Herzchen! Sternchen! Däumchenhoch! Pluseins!

Google stellt sich auf Abschaltung von Google News in Europa ein

Aber das kann nur ein erster schritt sein. Am besten die ganzen scheißwebseits der scheißpresse, die sich mit allen nur denkbaren SEO-tricks immer nach oben drängeln, aber dann geld von guhgell haben wollen, weil guhgell ihnen leser und geschäftsmöglichkeiten zutreibt, komplett deindexieren. Schon ein kurzes, fröhliches vierteljahr, in dem niemand mehr eine scheißpressewebseit mit guhgell finden kann, würde vielleicht dem einen oder anderen schwanz klarmachen, dass er nicht mit dem hund wedelt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Madsack-scheißpresse des tages

Mit Honorardrückerei, kalt lächelnder Ausnutzung der miserablen wirtschaftlichen Lage freier Journalisten, macht Madsack den Penny-Markt für Zeitungshäuser, die ihren publizistischen Anspruch weitgehend aufgegeben haben und in der Regionalisierung, bei Kritikern Provinzialisierung getauft, ihrer Blätter ihr Heil und ihren Profit suchen

Übrigens, jornalist! Wenn du jetzt an den zuständen verreckst, die du selbst jahrzehntelang (und gegen die interessen deiner leser gerichtet) herbeigeschrieben und propagandistisch unterfüttert hast, dann ist das nur gerecht. Ich wünsche dir ein langsames, kwalvolles verrecken, du feind, du!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und nimm das stinkende „leistungsschutzrecht“, dass du für deine ausbeuter mitherbeigewirkt hast, mit in dein würmerloch!

So so, probleme bei flixbus…

Abt.: manipulatives schreiben für jornalistische hirnfickanfänger

Ich habe es in meinem leben durchaus einige male geschafft, als bahnfahrer ein minütchen zu spät auf dem bahnsteig zu sein und… na ja, mich nach der näxsten möglichen verbindung umschauen und ein paar telefongespräche führen zu müssen. Ich wäre niemals auf die idee gekommen, der deutschen bahn die schuld daran zu geben, dass ich etwas stress und ärger habe, weil die züge pünktlich fahren und ich hoffe mal zur ehrenrettung der intelligenz von scheißjornalisten, dass auch kein scheißjornalist auf die idee gekommen wäre, dass hier ein verschulden der deutschen bahn vorliegt. Aber bei „flixbus“, da sehen scheißjornalisten in ihrem fadenscheinigen lesererziehungsdrang das alles ganz anders [archivversjon].

Hej, scheiß-taz! Ich mag „flixbus“ auch nicht, aber so ein plumpes pseudoobjektiv formuliertes bäsching käme nicht einmal aus mir heraus. Einschließlich solcher perlen der durchschaubaren manipulazjonskunst:

David Krebs, Pressesprecher des Unternehmens: „Die Busfahrer sind an den Fahrplan gebunden und angehalten, diesen streng einzuhalten.“ Aus „Respekt vor den anderen Fahrgästen“ müssten die Busse pünktlich weiterfahren. Was indes ist mit dem „Respekt“, wenn der Bus im Stau steht und die Reisenden ihre Anschlussbusse verpassen?

Klar, es gibt sowieso staus und vergleichbare unkalkulierbare verzögerungen, und deshalb kann man menschenbeförderungsklitsche einfach fahren, wann und wie man will, so dass niemand irgendeine spur von planungssicherheit hat, wenn er flixbus benutzen will. Ihr fäkaldenker bei der taz, ihr wollt wirklich, dass in so gedacht wird? Oder wollt ihr nur „antireklame“ machen?

Für wie doof haltet ihr eigentlich eure leser?!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal die berichterstattung durch professjonelle reklameplatzvermarkter (so genannte jornalisten) bei lokalen temen näher angeschaut und eine feststellung gemacht, nach der die welt nicht mehr die gleiche ist:

Einer Studie zufolge berichten viele Lokalzeitungen zu unkritisch und scheuen sich vor Kommentierungen

Niemand, nein, wirklich niemand hätte damit rechnen können, dass lokalfischblätter nicht daran interessiert sind, ihre lokalen reklameplatzmieter zu verärgern. Und dementsprechend klingt der scheiß dann auch meist: wie abgeschriebene PResseerklärungen, wie wiederholung der reklame im redakzjonellen teil.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Schrott des tages

Kennt ihr noch diese als fahrräder komplett unbrauchbaren „obikes“ von so einer unseriösen klitsche, deren geschäftsmodell vermutlich als eine art pyramidenspiel konzipiert war? Hach, was wurden die bei ihrer einführung von kwalitätsjornalisten empfohlen, ist ja viel billiger, PResseerklärungen abzuschreiben, als sich selbst etwas auszudenken. Und jetzt liegen die dinger überall als schrott im wege…

Warum ich mich daran erinnere? Weil mir der scheißjornalist in der scheißpresse erzählt hat, dass es demnäxt wieder neuen schrott gibt. 😀

Zitat aus dem vor archivierungsdiensten versteckten artikel in der webseit eines hannöverschen fischblattes:

Die Vollgummireifen bieten wenig Fahrkomfort, sind dafür aber wartungsärmer als die bequemeren Schlauchreifen. Die rahmen sind schwer, weil sie für den Vandalismusschutz stabil sein müssen […] Overbeck sagt, solche Mieträder seien „ein Geschenk für die Städte“

Da kommt freude auf!!!1!!!elf1! Und alles kommt mir so bekannt vor, als hätte ich es schon einmal erlebt. Ich wünsche der stadt hannover jetzt schon viel spaß mit dem müll des näxsten bankrottörs, während noch nicht einmal der müll des vorherigen beseitigt ist. Ihr könnt dem insolvenzverwalter ja eine rechnung zustellen und euch ganz hinten in die schlange der gläubiger anstellen.

Dank auch an die madsack-scheißpresse, die für solche „geschäftsmodelle“ auch noch reklame im redakzjonellen teil macht. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

AFD-parteizeitung des tages

Natürlich macht das Angst

So etwas wie das scheißpack von der bildzeitung: das sind die widerwärtigen schreibtischtäter, denen das leistungsschutzrecht geschenkt wurde und für die das internetz erwürgt wird.

Dafür ein dicker dank an den antidemokratischen block (CDU, SPD, CSU, FDP, grüne)! Aber nur von solchen berichterstattern vom lodernden feuer, die noch mit dem benzinkanister in der hand winken… 😦

Fäjhknjuhs des tages

Diese linken kaoten, krawallmacher und gewalttäter haben tunnelsysteme wie im vietnamkrieg im hambacher forst aufgebaut, um friedliche RWE-schaufelradbagger am abbau der so gut brennbaren braunkohle zu hindern [archivversjon]…

Die naheliegende frage, wie wichtig der reklamekunde RWE für den contentindustriellen reklameplatzvermarkter rheinische pest ist, kann ich natürlich nur mit spekulazjonen beantworten. Gibt es etwa korrupzjon im contentindustriellen kwalitätsjornalismus? :mrgreen:

Und morgen im BRD-staatskino, andächtig von jedem scheißjornalisten wiederholt: der schutz der unwelt und die dringeste notwendigkeit der redukzjon von kohlendioxid.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Er wurde erfasst, da kann man nix machen…

Schon seltsam, diese ganzen autos aus der scheißpresse…

Der 64-jährige Radfahrer, der am Donnerstag nahe des Deisterkreisels in Hannover von einem Auto erfasst wurde, ist tot. Der Mann erlag am Freitag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen

…mit denen nicht der autofahrer einen radfahrer überfährt, sondern die scheinbar völlig selbsttätig „einen radfahrer erfassen“, der dann hinterher tot ist.

Die werden vermutlich nur noch von den faustfeuerwaffen der polizeibeamten überboten, mit denen man nicht mühevoll jemanden erschießen muss, weil sich immer wie von allein „ein schuss löst“.

Ein VW-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den 64-Jährigen

Mit diesen autos wird auch niemals mit überhöhter geschwindigkeit gefahren, da kann der fahrer einfach nur nicht mehr rechtzeitig bremsen. Aber immerhin, die polizei ist ja keineswegs untätig bei der steigerung der fahrradsicherheit, wie der kwalitätsjornalistische tintenklexer mit madsack-hintergrund gleich eifrig anmerken muss:

Beamte der Polizeidirektion Hannover haben in der vergangenen Woche ein intensives Augenmerk auf die Radfahrer gelegt. Bei ihren Kontrollen in der gesamten Region ahndeten die Einsatzkräfte 714 Verstöße von Radfahrer

Na, dann ist ja alles wieder in ordnung. *kotz!*

Archivversjon des artikels

Ach, heise! Wird zeit, dass du stirbst!

So langsam kommst du im BRD-kwantitätsjornalismus an, heise. Wenn jemand eine warnmeldung macht, weil er einen inzwischen gelöschten fiepser beim zwitscherchen gesehen hat, dass es eine nicht näher bekannte sicherheitslücke in meikrosoft windohs gibt, über deren ausbeutbarkeit wohl auch nicht so viel bekannt ist, was machst du dann? Warten, bis näheres aus verlässlichen kwellen bekannt ist? Den veröffentlichten exploit-kohd mal kompilieren und mit ein paar virtuellen windohs-installazjonen gucken, ob er auf verbreiteten windohs-versjonen funkzjoniert (mit einem zeitaufwand von rd. einer viertelstunde)? Vielleicht einen anderen reschersche-versuch? Nein, du machst nix von alledem, heise, du kompjuterbild mit schlips, sondern du veröffentlichst eine schrillklingelnde, feuerrote tatütata-alarmmeldung ohne irgendwelche brauchbaren informazjonen. Wer dann auf diese deine clickbait reinfällt — es soll ja leute geben, die deinen RSS-fiehd lesen, weil sie sich um ein paar kompjüterchen zu kümmern haben — liest darin den gut unter reißerischer übelschrift versteckten satz „Die Schwachstelle gilt nicht als kritisch“. Das ist wirklich schwach.

Was kommt als nächstes? Clickbait-überschriften der marke „Peter öffnete einen JPEG-anhang einer mäjhl und sie werden nicht glauben, was dann geschah“ (er bekam eine erekzjon)? Mann, mann, mann! 😦

Hej, scheißjornalisten beim fischblatt „zeit“!

So etwas wie „deutschland den deutschen, ausländer raus“ zusammen mit gezeigten hitlergrüßen, das polizeibegleitet und dennoch unbehindert durch die straßen geht, kann man auch bei so manchem bundesligaspiel sehen, und ich hatte dieses „vergnügen“ schon selbst mehrfach. Und dann schreibt ihr angesichts von polizeibeamten, die offen auftretende neonazis schützen, nicht etwa mit patosgesalbter sprache von einem abend, an dem der rechtsstaat aufgibt, sondern konzentriert euch lieber auf den „schönen“ brüllballspocht, über den ihr völlig unkritisch berichtet, auf dass sich das geschäft mit den anzeigenplätzen lohne. Ihr stinkenden scheißjornalisten seid die verdrängung dessen, was ist. Ihr beschissenen werbeplatzvermarkter seid die verdummung derer, die denken müssten. Ihr verantwortungslosen pyschenfischer seid der motor des mobs, der alles verbrennen will, was nicht so dumpf wie der mob selbst ist.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Gruß auch an Jakob Augstein, der von „pimmeln mit ohren“ blahfaselt!