Hauptsache es gibt klickträchtigen content

Die zitierten Medien wollen der AfD helfen. Anders kann man diese positive Sonderbehandlung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten nicht verstehen

Gruß auch an Peter Hahne, fundamentalistischer ev.-luth. krist, ZDF! Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der so genannten „rundfunkgebühr“, die in wirklichkeit eine steuer darauf geworden ist, dass man wohnt.

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Zitat des tages

Heutzutage ersetzt Propaganda in vielen gesellschaftlich-politischen Themenfeldern den Verstand. Die Medien haben zeitgleich aufgehört zu lügen. Sagen die Medien jedenfalls. Wers nicht glaubt, ist ein Nazi. Oder geisteskrank. Sagen die Medien. Und Medienpropaganda gibts natürlich auch nicht, sagen die Medien

Blauer Bote Magazin: Die Medien lügen niemals nie

Jornalistisches zahlenspiel des tages

Das habt ihr doch auch alle vor ein paar wochen gesehen, als die jornalistischen alarmsirenen gleichlautend, als seien sie gleichgeschaltet aus dem tiefen sommerloch alarmheulten, dass achtzig prozent der insekten in der BRD verschwunden seien, oder? Und anschließend die ganzen p’litiker aus der ersten und der letzten reihe, die ihre sprechbläschen zum besten gegeben haben, weil es so ein insektensterben gibt? Nun, das waren fäjhknjuhs auf grundlage einer etwas „überstrapazierten“ studie.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, sich ängste und gefühle von der scheiß-contentindustrie machen zu lassen! Die psyche ist billig, die dummheit kostet nichts.

Scheißpresseverleger des tages

Nein, die zeitungszusteller kriegen immer noch nicht den gesetzlichen mindestlohn in der BRD. [Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte pflicht zur „depublikazjon“ von inhalten des BRD-staatsfernsehens.]

Kurz verlinkt

Die Anti-Fake-News-Kampagnen, die derzeit zu beobachten sind, dienen vor allem auch den heftig in der Kritik stehenden Medien selbst. Sie sind ein Mittel, mit dem versucht wird, den eigenen Glaubwürdigkeitsstatus wieder aufzubauen. Über Anti-Fake-News-Kampagnen machen Leitmedien deutlich, dass die Mediennutzer ihren scheinbar exklusiven Fähigkeiten bei der korrekten Bewertung von Nachrichten und Informationen vertrauen können und sollen

Angriffe auf den verstand…

Seit etwa zwanzig Jahren empfinde ich die täglichen Nachrichten und die rituellen politischen Talksendungen als einen Angriff auf meinen Verstand […] Ich möchte kurz ein paar dieser „Angriffe auf meinen Verstand“ erörtern, die ich nach nur einem einzigen Kriterium ausgesucht habe: sie sind mir am 6.und am 7. Februar 2017 in großen deutschen Medien begegnet […]

via >b’s weblog

„Paid content“ des tages

Kennt ihr den schon?

Facebook will Bezahlfunktion für journalistische Inhalte testen

Bwahahahaha! Fratzenbuch… und jornalismus… und inhalte… und geldher-dialoge, um diesen scheiß sehen zu können! Das wird ein gigantisch krasser riesenmegasupererfolg! Aber die BRD-kwalitätsjornalisten mit ihren hilflosen webmonetarisierungsversuchen sehen ganz sicher schon ein lichtlein am horizont, wenn sie so etwas lesen… :mrgreen:

Ansonsten gratuliere ich jetzt schon den scheißjornalisten dazu, dass die fäjhknjuhs irgendwelcher honks in zukunft kostenlos sein werden, während die fäjhknjuhs irgendwelcher von presseverlagsmilljardären bezahlter jornalisten hinter einer bezahlwand verschwinden. Aber sagt hinterher nicht, dass euch vorher keiner gewarnt hat!

Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

Warum sehe ich FAZ.NET nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. AGB Datenschutz Impressum

Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!

Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!

Kwalitätsjornalismus und S/M des tages

Was diese leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalisten gar nicht schätzen: wenn sie das fratzenbuch als reklameplattform für ihre scheißzeitschriften verwenden, und kecke nutzer in kommentaren reichbelegt darauf hinweisen, dass es sich bei einem artikel um haltlose schleichreklame für völlig wirkungslose kwacksalberei handelt. Da muss gleich mal richtig ratzefummel durchgelöscht werden. Sonst geht ja das tolle geschäft mit der ungekennzeichneten schleichreklame kaputt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

[…] nachdem die Zeitung am Mittwoch ein schweres Erdbeben vermeldete, von dem vor Ort aber niemand etwas mitbekommen hatte […] datiert auf den 29. Juni 2025

Ohne jegliche kwalitätskontrolle und ohne das kleinste problem mit einer offensichtlich falschen datumsangabe bei der nicht gerade kleinen „los angeles times“ von einem dummen programm direkt in das redakzjonssystem verklappt, damit es auf einer zeitungswebseit als clickbait für das eigentliche geschäft der scheißpresse, die scheißreklame, diene — genau so geht der scheißjornalismus heute, morgen und bis zur wohlverdienten insolvenz. Es ist so schön, dass ich den anfang vom ende der scheißpresse noch erleben durfte!

Aber hej, hauptsache die pösen fäjhknjuhs und dieser ganze häjhtspietsch auf S/M-kanälen im web wird durch ein zensurgesetz abgewürgt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Möglicherweise?

Die Berichterstattung deutscher Medien ist möglicherweise Opfer der Wunschvorstellungen ihrer Redaktionen. Eine Konsequenz: Die Menschen werden schlecht informiert

Ich würde das ja anders ausdrücken: die berichterstattung der BRD-medien folgt den propagandistischen zielvorstellungen der verleger und muss zudem ein geeignetes umfeld für das eigentliche geschäft der scheißpresse, den transport von reklame, sein. In der konsekwenz werden die menschen fehlinformiert und so weit verblödet, dass sie die propaganda für tatsachen halten. Und das ist vorsatz.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

„Cloud“ und datenschleuder des tages

„Deep root analytics“, eine meinungsforschungsklitsche aus den USA, hat ihre angesammelte, weit in die privatsfäre der betroffenen rd. 200 milljonen menschen hineinreichende datenbank völlig ungesichert auf einem „cloud“-sörver abgelegt [Dauerhaft archivierte versjon]:

Die 1,1 Terabyte große Datenbank enthält neben Namen, Adressen, Geburtsdaten und Telefonnummern auch Stimmungsanalysen zu politisch kontroversen Themen, wie Waffenbesitz, Stammzellenforschung, Abtreibung sowie die „vermutete Religion und Ethnizität“ […] der Datensatz wurde versehentlich ohne Passwortschutz auf einem öffentlich zugänglichen Amazon-Server abgelegt

Achtet mal drauf, wie die scheißjornalisten bei solchen datenschleudereien das sonst im jubeljornalismus unentbehrliche wort „cloud“ vermeiden und lieber vom „amazon-sörver“ tintenklexen, und ihr wisst, wie euch scheißjornalisten jeden verdammten scheißtag ins gehirn ficken wollen! Geh einfach sterben, scheißjornalist!

Völlig unabhängig von dieser ganz gewöhnlichen und niederträchtigen lesermanipulazjon zur verbesserung der eigenen attraktivität für reklameschaltungen wünsche ich euch allen auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall versprochen datenschutz! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Jornalisten!

Jornalisten sind menschen, die allen ernstes in einer haltung vorsätzlicher volxverdummung fragen, wie viel fernsehen juhtjuhbb darf und sich darüber empören, dass leute mit dem hochladen von über die rundfunkgebühr bereits bezahlten inhalten werbegelder kassieren. Sie fragen sich und ihre von ihnen verachteten leser allerdings nicht, warum es ein von scheißpresseverlegern herbeilobbyiertes scheißgesetz in der BRD gibt, dass das staatsfernsehen der BRD zur „depublikazjon“ aus den mediateken verpflichtet und das diesen „markt“ erst schafft. Und noch weniger fragen sich scheißjornalisten, wie viel juhtjuhbb das fernsehen darf — es ist erstaunlich, wie oft ich bei anderen leuten allerlei juhtjuhbb-videos in der glotze laufen sehe, ganz ohne irgendeine urheberangabe, aber mit reklame für allen möglichen scheißdreck vergällt…

Jornalisten sind eben hirnamputierte und die intelligenz ihrer leser verachtende arschlöcher. Gut, dass ich den anfang vom ende des jornalismus erleben durfte!

Übrigens: meiner bescheidenen meinung nach sollten die bereits mit einer kwasikopfsteuer von BRD-bewohnern bezahlten inhalte des BRD-staatsfernsehens in einem großen archiv dauerhaft jedem interessierten menschen zum betrachten und herunterladen zur verfügung gestellt werden — meinetwegen mit geoblocking. Das geschäft des BRD-staatsfernsehens mit irgendwelchen DVDs, in denen die bereits bezahlten produkzjonen noch einmal verkauft werden, finde ich widerlich.