Da-da-digitalisierung des tages

Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, sowas: es gibt eine auf papier gedruckte zeitung zur digitalisierung der verwaltung in der BRD [via @schwarzblond@twitter.com und @christophs@diaspora.glasswings.com]. Wenn man sie abonniert, sogar mit tollem posteingangsstempel drauf!!1! Genau das richtige für die internetzausdrucker aus p’litik und verwaltung!!1!

Grüße auch an die hannöversche stadtverwaltung!

Contentindustrie des tages

Der contentindustrielle scheißjornalist so: oh, wir haben gerade einen kometen im sonnensystem, der sich möglicherweise in den kommenden tagen von der erde aus mit bloßem auge beobachten lässt. Damit reiße ich doch keinen vom hocker. Damit kann ich doch keine klicki-klickis ernten und keine werbeplätze vermarkten, und das ist schließlich der einzige grund, weshalb ich hier arbeite. Ich brauche ganz schnell eine knackige übelschrift. Eine, die gefühle auslöst. Nehme ich doch einfach die hier:

Komet rast auf Sonne zu:
Wie sich das Spektakel am Himmel am besten beobachten lässt

[Archivversjon]

Und nein, das ist nicht die bildzeitung…

Eine „lustige“ zeit…

…in der die scheißjornalisten sich als faktenfummler aufspielen und mir und dir und dir erzählen, dass wörtliche zitate der reden von BRD-regierungsmitmösen eine gezielte pro-russische desinformazjonskampanje sind.

Was wohl der große bruder in George Orwells 1984 dazu sagen würde

Ich sehe übrigens keinen grund für frau Baerbock, zurückzutreten, sondern begrüße es, dass sie sich die brust aufgerissen, ihre innere eiseskälte in die welt entlassen, das mündlein aufgetan und gar nicht werbewirksam die wahrheit gesagt hat. Sie entspricht völlig dem unvorteilhaften eindruck, den ich von den scheißgrünen in den letzten zweieinhalb scheißjahrzehnten gewonnen habe.

Frage des tages

Ich bin heute von einem — zugegebenermaßen: auch etwas „verstrahlten“ — menschen gefragt worden, ob ich eigentlich auch den eindruck hätte, dass energiesparen gegen Putin bei politik und jornalismus ungleich beliebter sei als es ein energiesparen gegen die klimakatastrofe. Und ich finde, das ist eine sehr gut gestellte frage. Die beschäftigung damit zeigt das inzwischen erreichte ausmaß der permanenten kriegspropaganda.

Wladimir Putin ist ein umweltheld geworden…

Übrigens…

…einer der hauptgründe dafür, dass die tintenklexer der contentindustrie wegen eines einzigen und nicht einmal überraschenden korrupzjonsskadales nach der abschaffung des BRD-parteienstaatsfunks in ihren kommentarversuchen rufen, ist nicht etwa, dass sie bessere zustände haben wollen, sondern, dass sie eine (wegen „schon bezahlt“) kostenlos verfügbare und ohne hinterfotzige überwachungsreklame daherkommende konkurrenz im nachrichtengeschäft loswerden wollen. Deshalb kriegen sie von ihren scheißverlegern den auftrag, so eine meinungsmache rauszurotzen.

Lasst euch nicht von diesen lügnern und heuchlern fangen, die niemals gute absichten haben. Der nach scheiße stinkende scheißjornalist ist immer ein feind, der sich schon immer in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache gestellt hat und weiterhin stellen wird, mit ganz ganz wenigen ausnahmen. Jeder von denen wäre auch in der DDR und im dritten reich was geworden, und zwar aus den gleichen gründen, aus denen jetzt was aus ihnen geworden ist.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

In der kriegspropaganda angekommen…

Du weißt, dass presse, glotze und p’litik vollständig in der kriegspropaganda angekommen sind, wenn sie allesamt vermelden, dass die russen mit 40 prozent der leitungskapazität gas liefern, aber nicht einmal die sehr naheliegende frage aufwerfen, welche liefermengen vertraglich vereinbart wurden. Dass das so klingt, als würden die russen nicht einmal die hälfte der vertraglich vereinbarten mengen liefern, liegt dabei ganz in der absicht dieser scheißjornalisten. Die müssen ja nicht selbst elend im dreck verrecken, wenn es eskaliert, sondern kriegen sogar noch richtig geilen content, den sie mit reklame umpflastern können. So gute reklame! So ein gutes geschäft! 🤮️

Nur vierzig prozent der leitungskapazität, nur vierzig prozent, nur… wie eine chinesische wasserfolter läuft das heute.

Was der BH ist für die weiber
das sind fürs volk die presseschreiber:
Denn beide bringen — ganz enorm —
die massen in gewünschte form.

Der jornalist ist eben feind, und sonst gar nix. Er hat sich immer in den dienst der übelsten, mörderischsten und menschenverachtendsten scheiße gestellt. Ohne diesen scheißfeind von scheißjornalist werden die menschen wie von allein intelligenter, achtungsvoller, friedliebender und resistenter gegen die ständige verschlechterung ihres lebens durch die korrupten oligarchen in der führung der p’litischen parteien.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Hitzetipps von jornalisten

Ehrlich, es ist ziemlich schwierig, in der Schule eine noch größere Niete in Physik gewesen zu sein als ich. Aber mitunter kommt es mir vor, als seien Sechsen auf dem letzten Zeugnis in allem, was nur entfernt mit Naturwissenschaften zu tun hat, zwingende Voraussetzung, um an einer Journalistenschule überhaupt in die engere Wahl zu kommen

Kurz verlinkt

Der graslutscher nimmt den in die bildzeitung verklappten unsinn von Hans-Werner Sinn auseinander.

Allergiewarnung: der autor hält eine klimakatastrofe für wahrscheinlich. Ich übrigens auch. Aber ich gehe davon aus, dass dieser keks schon längst gegessen ist und dass das gesamte — von jornalisten völlig unkritisch weitergetragene — p’litische geseiere vom klima nur dazu dient, neue antisozjale steuerkwellen zu eröffnen und eh schon arme menschen noch ärmer zu machen. Den armenhassern in ihrem armenhass ist jedes mittel recht. Gleichzeitig wird alles verbrannt, was nur irgend brennbar ist. In der BRD wird sogar braunkohle gefördert. Und wer etwas gegen diese p’litische verschwörung in der BRD sagt, ist ein mittelalterlicher antiwissenschaftlicher nazi und dumm.

Niemand hätte damit rechnen können!

Bildschirmfoto einer schlagzeile in der neuen zürcher zeitung: 'Einkommenschwache leiden besonders unter der Inflation'.

Prof. dr. Offensichtlich legt mal wieder sonderschichten ein!

Übrigens: jornalisten, die armut als „einkommensschwäche“ bezeichnen, statt das in ganz deutschland unmittelbar verständliche wort zu benutzen, haben in ihrem armenhassenden streben nach empatieabtötung und desolidarisierung eine beachtliche karakterschwäche.

Auch das noch!

Jetzt wird unser schöner müllkippenplanet auch noch von der sonne beschossen [archivversjon]:

Astronomie :
Sonneneruption: Rasant wachsender Sonnenfleck bedroht die Erde

Unser Planet befindet sich gerade direkt im Schussfeld eines riesigen Sonnenflecks. Eine drohende Eruption hätte direkte Konsequenzen auf der Erde.

Möge die sonne gut zielen! 🎯️

Alpenprawda des tages

Rüstung:
100 Milliarden Euro können nur ein Anfang sein

Die Summe wirkt gigantisch, dürfte aber schnell ausgegeben sein – so sehr wurde die Bundeswehr bisher vernachlässigt

[Archivversjon]

Nein, herr Szymanski, sie widerlicher propaganda-tintenklexer, die bundeswehrmacht wurde nicht vernachlässigt. Sie ist die armee des staates mit dem siebtgrößten militärhaushalt der welt, wie sie leicht durch eine websuche mit naheliegenden suchbegriffen hätten herausfinden können, wenn das auch nur näherungsweise ihre absicht gewesen wäre. Aber sie wollen ja lieber, dass noch mehr geld für mordwaffen und für die korrupzjon der bundeswehrmacht verbrannt wird, sie stinkendes stück feind an der heimatfront der propaganda!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke! Ihr stellt euch in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache und seid einfach nur feinde.

Springer-drexpresse des tages

Der jornalist von der springer-drexpresse „welt“ erklärt euch jetzt mal, was es bedeutet, wenn man sich wegen der gegenwärtigen inflazjon kaum noch das essen leisten kann: es ist ein prozess des erwaxenwerdens. Ja, wirklich.

Bildschirmfoto welt: welt-plus -- Folgen der geldentwertung -- Viele menschen werden jetzt ökonomisch erwaxen. Dazu gehört, verzichten zu können -- von Christoph Kapalschinski redaktör wirtschaft & innovazjon

Dieser Christoph Kapalschinski wäre auch in der DDR was geworden. Oder in nordkorea.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Gut, dass das keine clans mit migrazjonshintergrund waren…

…sondern nur ein paar fußballfänns in der verlängerung der dritten spielhälfte [archivversjon]:

Während des Auftritts soll die Band „Viva HSV“ geschrien haben – daraufhin hätten die Fans des Kiezclubs die HSV-Anhänger angegriffen, hieß es. Die Band dementierte den Ausruf am Freitagvormittag. Bei der Prügelei vor dem Club sollen beide Seiten unter anderem mit Zaunlatten, E-Scootern und Bierflaschen aufeinander losgegangen sein. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt – zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus

Huj, mit diesen schweren batteriekinderrollern für erwaxene aufeinander einprügeln, wenn zaunlatten und bierkannen einfach nicht mehr genug schaden anrichten. Endlich verstehe ich, warum die scheißdinger überall rumstehen. 😁️

Aber um noch mal auf die überschrift zu kommen: wenn das nicht fußballfänns gewesen wären, die sich in hamburg ganz normal und deftig deutsch in die fresse gegeben haben, sondern irgendwelche ausländer, dann gäbe es sicherlich viel mehr darüber als nur diese eine meldung beim NDR. Ich sehe geradezu vor mir, wass der stinkende mitmensch drexjornalist daraus machen würde, und die gar nicht dezente lynchmob-befeuerung auf der titelseite der bildzeitung kann ich mir auch gut vorstellen. Wisst ihr ja: was der drexjornalist beim türken oder araber als „ehrenmord“ bezeichnet, das nennt er beim deutschen ein „familjendrama“. Und wenn das arschloch von jornalist es dann endlich geschafft hat, breiten hass und noch breitere angst zu streuen, schreibt diese stinkende arschgeburt von feind und feigem schreibtischtäter seine selbstgerechten, moraltriefenden, heuchlerischen artikel, in denen es um die frage geht, wo auf einmal dieser ganze schreckliche hass herkommt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid zum kotzen.

via @Janosch16665@twitter.com

Woran man nazis erkennt?

Die kwalitätsjornalisten des fischblattes „zeit“ erklären es euch: ist doch ganz einfach, man erkennt die nazis daran, dass sie zu fuß gehen [archivversjon].

Das Wandern hat in der extremen Rechten eine lange Tradition. Die Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (Farn) des Verbands NaturFreunde Deutschlands untersucht, wie Rechtsextreme das Thema für sich zu vereinnahmen versuchen. Fachstellenleiter Lukas Nicolaisen erklärt, das Wandern knüpfe an die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik und an die sogenannte Bündische Jugend, eine nationalistische Jugendorganisation aus der Zeit vor dem Dritten Reich, an. Nicht zuletzt stellten sich die rechten Wanderer in die Tradition der Hitlerjugend

Au mann!