Angriffe auf den verstand…

Seit etwa zwanzig Jahren empfinde ich die täglichen Nachrichten und die rituellen politischen Talksendungen als einen Angriff auf meinen Verstand […] Ich möchte kurz ein paar dieser „Angriffe auf meinen Verstand“ erörtern, die ich nach nur einem einzigen Kriterium ausgesucht habe: sie sind mir am 6.und am 7. Februar 2017 in großen deutschen Medien begegnet […]

via >b’s weblog

„Paid content“ des tages

Kennt ihr den schon?

Facebook will Bezahlfunktion für journalistische Inhalte testen

Bwahahahaha! Fratzenbuch… und jornalismus… und inhalte… und geldher-dialoge, um diesen scheiß sehen zu können! Das wird ein gigantisch krasser riesenmegasupererfolg! Aber die BRD-kwalitätsjornalisten mit ihren hilflosen webmonetarisierungsversuchen sehen ganz sicher schon ein lichtlein am horizont, wenn sie so etwas lesen… :mrgreen:

Ansonsten gratuliere ich jetzt schon den scheißjornalisten dazu, dass die fäjhknjuhs irgendwelcher honks in zukunft kostenlos sein werden, während die fäjhknjuhs irgendwelcher von presseverlagsmilljardären bezahlter jornalisten hinter einer bezahlwand verschwinden. Aber sagt hinterher nicht, dass euch vorher keiner gewarnt hat!

Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

Warum sehe ich FAZ.NET nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. AGB Datenschutz Impressum

Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!

Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!

Kwalitätsjornalismus und S/M des tages

Was diese leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalisten gar nicht schätzen: wenn sie das fratzenbuch als reklameplattform für ihre scheißzeitschriften verwenden, und kecke nutzer in kommentaren reichbelegt darauf hinweisen, dass es sich bei einem artikel um haltlose schleichreklame für völlig wirkungslose kwacksalberei handelt. Da muss gleich mal richtig ratzefummel durchgelöscht werden. Sonst geht ja das tolle geschäft mit der ungekennzeichneten schleichreklame kaputt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

[…] nachdem die Zeitung am Mittwoch ein schweres Erdbeben vermeldete, von dem vor Ort aber niemand etwas mitbekommen hatte […] datiert auf den 29. Juni 2025

Ohne jegliche kwalitätskontrolle und ohne das kleinste problem mit einer offensichtlich falschen datumsangabe bei der nicht gerade kleinen „los angeles times“ von einem dummen programm direkt in das redakzjonssystem verklappt, damit es auf einer zeitungswebseit als clickbait für das eigentliche geschäft der scheißpresse, die scheißreklame, diene — genau so geht der scheißjornalismus heute, morgen und bis zur wohlverdienten insolvenz. Es ist so schön, dass ich den anfang vom ende der scheißpresse noch erleben durfte!

Aber hej, hauptsache die pösen fäjhknjuhs und dieser ganze häjhtspietsch auf S/M-kanälen im web wird durch ein zensurgesetz abgewürgt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Möglicherweise?

Die Berichterstattung deutscher Medien ist möglicherweise Opfer der Wunschvorstellungen ihrer Redaktionen. Eine Konsequenz: Die Menschen werden schlecht informiert

Ich würde das ja anders ausdrücken: die berichterstattung der BRD-medien folgt den propagandistischen zielvorstellungen der verleger und muss zudem ein geeignetes umfeld für das eigentliche geschäft der scheißpresse, den transport von reklame, sein. In der konsekwenz werden die menschen fehlinformiert und so weit verblödet, dass sie die propaganda für tatsachen halten. Und das ist vorsatz.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

„Cloud“ und datenschleuder des tages

„Deep root analytics“, eine meinungsforschungsklitsche aus den USA, hat ihre angesammelte, weit in die privatsfäre der betroffenen rd. 200 milljonen menschen hineinreichende datenbank völlig ungesichert auf einem „cloud“-sörver abgelegt [Dauerhaft archivierte versjon]:

Die 1,1 Terabyte große Datenbank enthält neben Namen, Adressen, Geburtsdaten und Telefonnummern auch Stimmungsanalysen zu politisch kontroversen Themen, wie Waffenbesitz, Stammzellenforschung, Abtreibung sowie die „vermutete Religion und Ethnizität“ […] der Datensatz wurde versehentlich ohne Passwortschutz auf einem öffentlich zugänglichen Amazon-Server abgelegt

Achtet mal drauf, wie die scheißjornalisten bei solchen datenschleudereien das sonst im jubeljornalismus unentbehrliche wort „cloud“ vermeiden und lieber vom „amazon-sörver“ tintenklexen, und ihr wisst, wie euch scheißjornalisten jeden verdammten scheißtag ins gehirn ficken wollen! Geh einfach sterben, scheißjornalist!

Völlig unabhängig von dieser ganz gewöhnlichen und niederträchtigen lesermanipulazjon zur verbesserung der eigenen attraktivität für reklameschaltungen wünsche ich euch allen auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall versprochen datenschutz! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Jornalisten!

Jornalisten sind menschen, die allen ernstes in einer haltung vorsätzlicher volxverdummung fragen, wie viel fernsehen juhtjuhbb darf und sich darüber empören, dass leute mit dem hochladen von über die rundfunkgebühr bereits bezahlten inhalten werbegelder kassieren. Sie fragen sich und ihre von ihnen verachteten leser allerdings nicht, warum es ein von scheißpresseverlegern herbeilobbyiertes scheißgesetz in der BRD gibt, dass das staatsfernsehen der BRD zur „depublikazjon“ aus den mediateken verpflichtet und das diesen „markt“ erst schafft. Und noch weniger fragen sich scheißjornalisten, wie viel juhtjuhbb das fernsehen darf — es ist erstaunlich, wie oft ich bei anderen leuten allerlei juhtjuhbb-videos in der glotze laufen sehe, ganz ohne irgendeine urheberangabe, aber mit reklame für allen möglichen scheißdreck vergällt…

Jornalisten sind eben hirnamputierte und die intelligenz ihrer leser verachtende arschlöcher. Gut, dass ich den anfang vom ende des jornalismus erleben durfte!

Übrigens: meiner bescheidenen meinung nach sollten die bereits mit einer kwasikopfsteuer von BRD-bewohnern bezahlten inhalte des BRD-staatsfernsehens in einem großen archiv dauerhaft jedem interessierten menschen zum betrachten und herunterladen zur verfügung gestellt werden — meinetwegen mit geoblocking. Das geschäft des BRD-staatsfernsehens mit irgendwelchen DVDs, in denen die bereits bezahlten produkzjonen noch einmal verkauft werden, finde ich widerlich.

Wahlkampfpropaganda des tages

Damit bummskanzlerin Angela Merkel auch wirklich echt jetzt mal ganz sicher nach der näxsten bummstagswahl bummskanzlerin bleibt, veröffentlichen die kwalitätsjornalisten von der FAZ ihren ganz geheimen geheimplan, der sicherlich auch dem einen oder anderen AFD-wähler gefallen wird:mrgreen:

Dabei werden auch ganz geheime geheimerkenntnisse zum besten gegeben:

Merkel hat beobachtet, wie sich auch in der Bevölkerung die Stimmung veränderte. Schon in den Wochen nach der britischen Abstimmung meldeten die Demoskopen aus Allensbach, durch den Schock seien den Deutschen „die Vorteile der Europäischen Union bewusster geworden“. Zum ersten Mal seit dem Mauerfall wünscht sich eine relative Mehrheit der Deutschen eine schnellere europäische Einigung. Bestätigt fühlt sich die Kanzlerin auch von den Demonstranten, die in deutschen Großstädten „für Europa“ auf die Straße gingen („Pulse of Europe“), und vom bescheidenen Abschneiden der Europaskeptiker bei den Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich

Hej, macht doch einfach mal eine volxabstimmung über einen BRDexit! Ich glaube, das ergebnis würde etwas anders als diese „relative mehrheit“ aussehen, die es übriges — achtung, zensor war pinkeln — angeblich zum ersten mal seit jahrzehnten gegeben hat. 😈

In Brüssel wird eine Kommandozentrale für gemeinsame Militäreinsätze aufgebaut […] die doppelte Bedrohung durch Russland und Trump schafft bei den Osteuropäern neue Offenheit

Zumindest ich fühle mich weder vom amtierenden präsidenten der USA noch vom russischen staatspräsidenten bedroht.

„Aus deutscher Sicht ist es möglich, die Verträge zu ändern“, sagt sie jetzt, „wenn man das braucht, um die Eurozone zu stärken.“

Juchu, eine stärkung der brüsseler korruptokratie mit ihrem politbüro… ähm… kommissariat und ihrem machtlosen teaterparlament aus abnickern und händchenhebern ohne inizjativrechte. Das wirds bringen, aber ganz sicher! Für einige. Die meisten menschen in BRD und EU gehören allerdings nicht dazu.

Moment, wie kann man den gekwirlten scheißdreck mal propagandistisch verkaufen? Ach ja, nehmen wir ein paar kinder und junge menschen, das geht immer:

Während die beiden Ressortchefs im Finanzministerium vor die Presse traten, diskutierte Merkel in Berlin-Pankow mit Schülern über Europa. Auch da ließ sie ihrer neuen Europabegeisterung freien Lauf. „Ich habe hier gespürt, welche Faszination Europa entwickeln kann“, sagte sie – und versprach, in ihrer Politik „die Wünsche und Träume der jungen Menschen stärker zu berücksichtigen“.

Hach, da hat sich die ehemalige FDJ-beauftragte für agitazjon und propaganda fast wie damals bei der FDJ gefühlt! Nur die blauen hemdchen gibts halt nicht mehr. Aber vielleicht kommen die auch noch zurück… :mrgreen:

Scheißpresse des tages

Die scheißpresseverleger so: Wenn wir nicht mehr unsere feind… ähm… die ganzen von uns verdummten menschen, die nicht wissen, wie man das annehmen von cookies von drittanbietern im webbrauser deaktiviert, seit-übergreifend träcken und in einem großteil ihrer internetznutzen verdaten können, bricht unser geschäftsmodell zusammen.

Browser-Hersteller sollen verpflichtet werden, alle Voreinstellungen Privatsphäre-freundlich zu gestalten. Damit könnten die Nutzer zentral ihre Einwilligung erklären, Daten weiterzugeben – oder diese Zustimmung verweigern […] Allerdings seien die vorgeschlagenen Regeln eine Gefahr für das digitale Geschäft mit Nachrichten. Die Unternehmen befürchten, dies könne in der Praxis dazu führen, dass kaum noch Nutzer dem Datentransfer zustimmen

Manchmal sind sie die professjonellen lügner mit presseverlagshintergrund ja doch ein bisschen ehrlich, wenn auch in verschrobener ausdrucksweise… aber dann kehrt — zumindest bei heise — auf einmal ein bisschen richtige, leicht verständliche wahrheit in den zeilen ein:

Eine europäische Verleger-Allianz befürchtet, dass sie damit keinen Zugriff auf Nutzerdaten hätte

Weil… müsst ihr verstehen: der erste geschlechtsverkehr mit einer frisch vermählten frau… ähm… der zugriff auf nutzerdaten ist das natürliche recht eines presseverlegers! :mrgreen:

Hej, scheißpresseverleger! Die großen brauser sind kwelloffene und Freie softwäjhr. Baut doch einfach euren eigenen, den nutzer von vorne bis hinten träckenden und mit reklame vollballernden scheißpresse-webbrauser, und setzt den einfach voraus, wenn jemand eure drexseits lesen will! Wenns euch im freien internetz nicht gefällt, geht gefälligst nach drüben, statt jeden tag für die abschaffung der letzten Freiheiten in PResseerklärungen und offenen briefen zu heulen! Ach, so ein scheißpresse-webbrauser passt nicht zu eurem widerwärtigen geschäftsmodell, S/M-seits mit clickbait-links auf euren informazjons-müllfraß zu fluten, um über diesen hebel reklameplätze zu vermarkten, weil ganz viele dumme menschen mit ihrem ganz normalen webbrauser darauf klicken? Na, dann denkt euch doch einfach mal ein seriöses und tragfähiges geschäftsmodell anstelle eurer leserverachtung aus, ihr fäkalmaden!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Kwalitätsjornalismus des tages

Wenn kwalitäts- und klickkwantitätsjornalisten der BRD-contentindustrie den englischen ausspruch eines US-p’ltikers erst schwach ins deutsche übersetzen, um ihr schwache übersetzungsleistung danach für die englischsprachigen versjonen der stinkenden scheißpresseprodukte wieder korrekt ins englische zurückzuübersetzen (vermutlich, weil sich scheißjornalisten lieber untereinander als kwelle referenzieren, statt die primärkwelle zu nutzen), dann wird aus einem englischen „bad“ (mies, schlecht, unanständig) auch schon mal ein englisches „evil“ (böse).

Aber keine sorge, liebe pressegläubige: diese von scheißjornalisten stets beklagten fäjhknjuhs gibts nur im internetz, und dort nur bei fratzenbuch, zwitscherchen und knusprig gegrillte bäjbies fressenden verschwörungsnazibloggern wie mir. Also informiert euch ruhig weiter aus seriösen kwellen der contentindustrie, dem kwellenden kwell der wahrheit, und glaubt fest an das, was ihr dort lest und glaubt nix anderes! Demnächst ist übrigens wieder sommerpause in den parlamenten, und wenn der öde wahlkrampf zu einer scheißwahl, die man sich sparen könnte, erwartungsgemäß keine besonderen schlagzeilen macht, wird nessie wieder frisch und feucht aus ihrem loch kriechen. Mit irgendeinem psychofutter muss man ja die idjoten und konsumdeppen zur reklame locken!

Oh, ist jemandem die propaganda aufgefallen?

Warum lösen vereinzelte (Terror-)Anschläge in Europa in den Medien und bei den Politikern eine derart breite Resonanz aus, während die vielen zivilen Opfer von Kriegen nur selten eine Erwähnung finden? Warum wird nicht heftig darüber debattiert, wie Kriege beendet werden können? Und warum nicht darüber recherchiert und informiert, wer die Kriege finanziert und wer die Waffen liefert?

Und der schreibt über die schweizer propaganda, nicht über die wesentlich weitreichendere aus der BRD… 😦

Manipulativer hirnfick-jornalismus des tages

[…] eine Einstellung, die die richtige Haltung für entscheidender findet als Richtigkeit. Die meint, dass es wichtiger ist, gegen die AfD zu sein, als genau und korrekt über die AfD zu berichten

Und nein, das ist nicht nur mit der AFD so, und auch nicht nur bei der welt am sonntag…

Lügenpresse des tages

Der presse in ihrem kampf gegen die rechtspopulisten aus der CSU… ähm… AFD ist jedes mittel recht. Da werden auch schon mal in kwalitätsjornalistischen produkten zitate so sinnentstellend wie nur möglich wiedergegeben und in zwar knallige, aber vorsätzlich verfälschende kontexte gesetzt¹:

Für Empörung hat im baden-württembergischen Landtag eine Empfehlung des AfD-Abgeordneten Rainer Podeswa gesorgt, sich im Kampf gegen den Klimawandel am Hexenhammer zu orientieren. Dieses europäische Standardwerk fasse alle Methoden zusammen, mit denen im 15. Jahrhundert in Ravensburg die Klimakatastrophe bekämpft worden sei, sagte Podeswa am Donnerstag in Stuttgart. Damals wurden Hunderte Frauen verbrannt und damit das Klima gerettet

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, sich aus der scheißpresse von scheißjornalisten die meinung bilden zu lassen!

¹Weil dieses verrottet stinkende „übermedien“ leider auch von hirnamputierten scheißjornalisten gemacht wird, die es für eine irre gute idee halten, ihre inhalte nach wenigen tagen aus dem offenen und freien web rauszunehmen und hinter eine bezahlmauer zu stecken, konnte ich leider nicht die primärkwelle verlinken und musste einen link zu einer dauerhaften archivversjon legen. Ich wünsche mir sehr, dass dem meiner meinung nach gar nicht so bescheuerten und seit längerer zeit durchaus fühlbar um einen erträglicheren jornalismus bemühten herrn Niggemeier ein ganz helles licht aufgeht, was für eine verkwarzte scheißidee das ist und dass er im lichte dieser einsicht fortan seine texte wieder vermehrt an stellen publiziert, die für den rest des internetzes sinnvoll verlinkbar und damit erst wirklich zitierbar sind.

Fäjhknjuhs des tages

Immer, wenn ich glaube, dass es jornalistisch gar nicht mehr kälter und menschenverachtender geht, hilft ein blick auf den ganz spezjellen jornalismus mit der zielgruppe frauen:

Heute war ein toller Tag, heute habe ich nämlich so getan, als würde Prinzessin Caroline bald sterben

Aber hauptsache, man tut etwas gegen fäjhknjuhs und häjhtspietsch im internet!

(Sorry, ich konnte nur eine archivversjon verlinken, weil die inhalte von „übermedien“ nach einiger zeit aus dem offenen web entfernt werden. Wenn jornalisten das web gestalten, wird meist hirnlos.)