Neusprech des tages

Burda — bekannt durch die in komplizenschaft mit der mozilla foundation durchgeführte umwandlung des beliebten feierfox-webbrausers in eine distribuzjonsplattform für addon-spämm und schadsoftwäjhr — hat ein tolles wort anstelle von „kwaltitätsjornalismus“ erfunden: „verlagsjornalismus“ [archivversjon]. Müsst ihr verstehen, propagandaopfer: jornalismus ist nur toll, wenn er von unternehmen kommt, die papier bestempeln. Und alles andere…

Print macht unsere Gesellschaft stark. Print macht unsere Demokratie stark. Das Wort Print steht in diesem Fall für den Journalismus der Verlage, also für hochwertige, glaubwürdige Inhalte, egal ob sie über gedruckte Medien oder über digitale Kanäle zu den Menschen kommen.

…ist minderwertig und unglaubwürdig. Mit bekenntnis des werten herrn grüßaugus… ähm… bummspräsidenten und anderer p’lit- und medienprominenten aus glotze und „freizeit revue“ (diese industrielle gerüchterstattung ist ebenfalls ein burda-blatt). 👑

Ich bin mal gespannt, ob der scheißburdaverlach jetzt seine webseits „chip online“ und „focus online“ einstellt, um auch nichts minderwertiges und unglaubwürdiges mehr zu verantworten. :mrgreen:

Schade, dass das pressesterben so langsam geht!

Stirb, verleger, stirb! Verrecke, burdaverlach, verrecke!

Kwalitätsjornalismus des tages

Achtung, liebe nachrichtenfreunde, jetzt werdet ihr aus der kwalitätspresse — darf man nicht lügenpresse nennen, das ist pfui und nazi — darüber unterrichtet, was lt. experten auf euch zukommt:

Das Handy funktioniert nicht, man sperrt sich aus, verpasst eine Deadline, der Flug wird storniert oder man streitet sich mit der Lieblingskollegin. Alles Situationen, vor denen Astrologen in den Horoskopen für den Monat November 2019 warnen. Denn dass man ungewöhnlich vergesslich oder ungeschickt ist, hängt laut Experten mit dem Weg eines 77 Millionen Kilometer entfernten Planeten zusammen. Denn Merkur ist rückläufig – von 31. Oktober bis zum 20. November – und bringt damit laut der Erfahrung der Astrologen das Leben durcheinander […] Wenn ein Planet rückläufig ist, befindet er sich astrologisch gesehen in einem Ruhe- oder Schlafzustand. Während Merkur schläft, haben die Aktivitäten, die er verantwortet, nicht die gleichen positiven Ergebnisse, wie die eines gut funktionierenden, wachsamen Planeten

Wachsame planeten. 🤦

Ich kenne leute, die für viel kleinere realitätsverluste einen vormund bestellt gekriegt haben. Aber das waren ja auch keine jornalisten.

Aber aufgepasst: die anderen sachen in der kwaltitätspresse stimmen. Müsst ihr einfach dran glauben! Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht.

Sexismus des tages

Hej, macker, tscheck mal dein privileg! Frauen werden so pöse unterdrückt, dass sogar männliche wildtiere viel häufiger abgeknallt, ausgestopft und in museen ausgestellt werden!

In der tat, das ist sofort und unmittelbar übertragbar. Auch bei tod druch krieg, gewaltverbrechen, todesstrafe und totarbeiten sind frauen beklagenswert unterrepräsentiert. :mrgreen:

Scheißjornalismus des tages

Laut Ö1 und ORF Kärnten hat Handke nach der Frage das (eigentlich unangekündigte und spontane) Gespräch mit mehreren Journalisten abgebrochen und davor noch die Medien scharf kritisiert. „Ich stehe vor meinem Gartentor und da sind 50 Journalisten und alle fragen nur wie Sie. Von keinem Menschen, der zu mir kommt, höre ich, dass er sagt, dass er irgendwas von mir gelesen hat. Es sind nur die Fragen: Wie reagiert die Welt? Reaktion auf Reaktion auf Reaktion. Ich bin ein Schriftsteller, ich komme von Tolstoi, ich komme von Homer, ich komme von Cervantes. Lasst mich in Frieden und stellt mir nicht solche Fragen“, sagte Handke. Er wolle „nie wieder“ Journalistenfragen beantworten.

[Archivversjon]

Tja, wenn man von den professjonellen werbeplatzmarktwertaufwertern der contentindustrie immer nur in verschiedenen formulierungen „hej, ich bin jornalist und sie haben einen nobelpreis für etwas gekriegt, was ich nicht verstehe, also wie fühlen sie sich?“ gefragt wird; von barbaren, die nicht einmal lesen können und auch nicht wissen, wie man wikipedia benutzt, dann kann ich jeden zorn verstehen! Eigentlich müsste man so einen scheißjornalisten viel öfter mal eine ohrfeige für seine dummen, hirnverachtenden unverschämtheiten geben… denn ich kann aus eigener erfahrung nur sagen, dass jornalistenarschlöcher keine andere sprache als gewalt zu verstehen scheinen. Ein wort wie „nein“ können diese fäkalmaden in ihrer bedeutung offenbar nicht erfassen. Das wäre vermutlich zu viel zivilisazjon… 😦

Die scheißpresse ist gerettet!

Wer kostenlose artikel in der schweizerischen contentindustriellen scheißpresse lesen will, soll sich fortan dafür registrieren, damit die träckingdaten noch besser zugeordnet werden können.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht, obwohl sich die sterbenden immer so viel mühe bei der beschleunigung geben… 😀

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Nachdem sich die geschichten von Claas Relotius wohl nicht mehr so gut verkaufen, bringt der scheißspiegel in seiner schwierigen missjon der reklameplatzvermarktung jetzt eben jeden geistigen sondermüll, und zwar unter verzicht auf jegliche kwalitätskontrolle.

Genau so gehts aus der krise! Astrologie geht immer! 🌠

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Irgendwie mag ich es ja…

Irgendwie mag ich es ja, wie jeder analjornalist bei seinem tintengeklexe zur besseren vermarktung von reklameplätzen alles schimpfwörter gegen Renate Künast nebst aufforderung, sie solle doch mal vergewaltigt werden, damit sie wieder „normal“ wird [archivversjon] schön mit anführungszeichen drumherum wörtlich zitiert, weil diese scheißtextschmierer ganz genau wissen, dass kraftausdrücke und ruppige grobheiten gegen eine grüne p’litische gruselfrau aus der BRD aufmerksamkeit bringen.

Es wirft so ein tolles licht auf den ansonsten so sorgsam gepflegten anschein der sachlichkeit und objektivität. :mrgreen:

Ich sags ja: ich mag es irgendwie… es ist so offenbarend…

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Der „Spiegel“ hat nach über fünf Jahren erstmals eingeräumt, dass er keinen Beweis für Behauptungen hat, die er 2014 über mögliche Schiebereien bei der Fußball-WM in Brasilien aufgestellt hat […] Der „Spiegel“ wusste vor der Veröffentlichung des Artikels, dass er die Behauptungen über Perumals angebliche Prognose nicht belegen kann

[Archivversjon]

Eine wahrheitspresse ist es nicht, und Class Relotius ist überall, wenn es darum geht, den content zu produzieren, mit dem man reklameplätze vermarktet. Eventuelle belege sind dann halt mal auf einem wischofon mit bildschirmfotos aus einem fratzenbuch-tschätt, das leider leider in eine pfütze gefallen ist. 😂

Aber hej, der rest ist ganz sorgfältiger kwalitätsjornalismus, da müsst ihr für bezahlen und da müsst ihr eure adblocker für abschalten, sonst verhungern die guten jornalisten noch! Das ist die zeit, in der das wünschen wieder hilft! 🐑

✈️ Klimaschützende Merkel-regierung des tages ✈️

Transatlantik-Flüge der Bundesregierung
Vier Flugzeuge für fünf Minister

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Das sind die kotzreizerregend widerlichen leute, die mein und dein leben teurer machen und die dich noch ärmer machen wollen¹, indem sie einen „preis“ für CO2 einführen, der an dich und an mich über jeden preis von produkten und dienstleistungen weitergegeben wird, ganz ähnlich wie die mehrwertsteuer, vorsätzlich antisozjal und überproporzjonal diejenigen menschen belastend, die eher wenig geld haben. Müsst ihr verstehen: das sind herren und herrinnen, für die gelten ganz andere maßstäbe. Lasst mich bloß mit der ganzen propaganda, heuchelei und doppelmoral rund ums klima in ruhe!

Das wort von der CO2-steuer wird von der scheißpropaganda in presse und glotze ja neuerdings kollektiv und so kwasigleichgeschaltet vermieden, dass man nur noch „aktuelle kamera“ denkt, die scheißp’litiker und staatsfrommen scheißjornalisten sprechen da jetzt lieber von einem „preis“. Solche wortlügen kennen wir alle noch in der BRDDR. Als Helmut Kohl zusammen mit märchenhaften berichten von blühenden landschaften versprach, dass es keine erhöhung von steuern oder abgaben geben werde, weil die BRD die DDR aufkauft, da gab es halt hinterher jahrzehntelang einen „zuschlag“. Und der bestand nicht etwa darin, dass den menschen etwas geschenkt wurde, sondern darin, dass ihnen etwas genommen wurde, und zwar so, dass die meisten menschen sich dagegen nicht im geringsten wehren konnten. Gleichzeitig wurde alles, was noch wert hatte, von der treuhand in höchststaatskrimineller weise an diejenigen verramscht, die wahrlich nicht arm waren.

Aber wenn ihr am ende kein brot mehr zum beißen habt, könnt ihr ja kuchen essen. Und wenn ihr euch das wohnen nicht mehr leisten könnt, dann könnt ihr ja in die elbfilharmonie gehen. Ist doch toll und super!

Hej, und zum abschluss noch etwas persönliches an diesen analjornalisten vom tagesspiegel, der so regierungfromm ist und so tief in der unappetitlichen leibespforte der herrschenden und besitzenden steckt, dass er sich zu folgendem verständniserweckungsversuch hinreißen ließ, als ob alle seine leser hirnlose vollidjoten wären:

Das alles wirkt etwas unglücklich nach der großen Präsentation eines „Klimaschutzprogramms 2030“ am Freitag, aber Regierungsmitglieder können sich halt nicht wie Greta Thunberg zwei Wochen in ein Segelboot setzen

Wie, haben regierungsmitglieder kein internetz? Können die nicht einfach so kommunizieren wie wir alle das tun, wenn man mal nicht direkt zusammensitzt? Müssen die ihren arsch in tonnenschweren metallmaschinen durch die lüfte befördern lassen, um ihre bemerkenswert informazjonsfreien sprechblasen irgendwo hinzubringen? Hätte es da nicht eine mäjhlingliste getan?

Diese ganzen obszönen scheißkonferenzen und scheißgipfel der scheißp’litiker dienen doch nur der prachtentfaltung und der verbrennung von geld, mit dem auch zukunft entstehen könnte; und sie werden sogar abgehalten, wenn vorher völlig klar ist, dass gar nix rauskommt. Gibt ja schöne bilder von der dabei entfalteten pracht, und jeder teilnehmer und jede teilnehmerin sonnt sich in gottartiger wichtigkeit. Mir juckt es bei solchen anblicken in der gilljotine. Aber so ein analjornalist findet das alles ganz normal und konstruiert daraus auch noch lustige „sachzwänge“, wenn er um verständnis für das stinkende, asozjale, dumme scheißpack von scheißp’litikern wirbt, das da auf kosten aller menschen seinen verfeinerten lebensstil auslebt und sich dafür verherrlichen lässt. Jornalist, ja du, Georg Ismar, genau du! Du bist ein feind und nach geistigem dünnpfiff stinkendes propagandaarschloch, das auch in der DDR oder im dritten reich richtig was geworden wäre!

¹Das wenigstens, das können sie bei mir nicht mehr, diese arschlöcher!

2019 OK

Wieder daneben! Und die NASA wurde so von dem steinchen überrascht, dass jetzt schon von kwatschjornalisten mehr weltraumüberwachung durch die weltraumbehörde gefordert wird.

Die Nasa wurde offenbar von dem Asteroiden, der vor Kurzem die Erde nur knapp verfehlte, völlig überrascht. Das geht aus internen Dokumenten hervor. Sie werfen Fragen nach der Überwachung des Alls durch die Nasa auf

Hej, kwatschjornalist an der werbeplatzvermarktungsfront! Diese ganzen kleinobjekte im sonnensystem werden beinahe nur noch durch programme von amatörastronomen erfasst, verfolgt und katalogisiert. Die NASA hat damit gar nix zu tun. Die macht weltraumfahrt. Und die namentlich recht ähnliche NSA, die ganz viel in überwachung macht, hat keine teleskope. :mrgreen:

Zitat des tages

Journalisten würden von Klimaforschern als „willfährige Sekretäre betrachtet, die aufschreiben und massentauglich zu drucken haben“, hat ein Ethnologe beobachtet, der die Klimadebatte seit langem analysiert. Auf Widerstand stoßen Wissenschaftler selten, sie gelten unter den meisten Journalisten als sakrosankt, nehmen die unangreifbare Position ein, die früher Ärzte oder Priester innehatten

[Archivversjon]

Kinderfickersekte des tages

Ein Mönch des Benediktinerklosters Montserrat in Katalonien hat jahrzehntelang ungehindert Minderjährige missbraucht

[Archivversjon]

Und jetzt, wo der kinderficker nach jahrzehnten des sexuellen kindesmissbrauches tot ist und wo man irgendwelche hinweise nicht mehr ignorieren und die taten vertuschen muss, kurz: wo dem guten bruder kein gefängnis mehr droht, weil er selig im kinderfickerkor im himmelreich dem gott der kinderficker ständigen lobpreis darbietet, während ihm infantile engelchen mit hingabe am penis lutschen, jetzt kann man da ruhig offen drüber sprechen und um verzeihung bitten. 🤮

Ich wünschte, der gesamte scheißjornalismus in der scheiß-BRD würde mit den vielen „einzelfällen“ in der leider viel zu staatsverbandelten hl. röm.-kath. scheißkirche genau so derb umgehen wie mit einem brüllballspieler, der lt. allmedial wiedergegebenen bericht der scheißbildzeitung fotografische darstellungen sexuellen kindesmissbrauches hatte und der dafür jetzt schon mal systematisch vor jedem gerichtsverfahren print- und glotzmedial gerufmordet wird¹. Genau die gleiche kampanje wünsche ich mir jeden verdammten tag gegen die größte organisierte scheißbande für kollektiven und organisierten sexuellen kindesmissbrauch, die hl. röm.-kath. scheißkirche. Gibts aber nicht. Daran, welche organisierte kriminaltät von den scheißjornalisten geschützt wird, könnt ihr erkennen, wessen interessen die scheißjornalisten mit aller hingabe vertreten. Die interessen der kinder, für die sie ein aufklebbares und wieder abziehbares herzchen haben, gehören jedenfalls nicht dazu. 😦

¹Ich nenne den namen absichtlich nicht.

Jornalistischer realitätsverlust des tages

Landtagswahl in Sachsen
So hält man die AfD auf Abstand

[…] Und dann handeln. Michael Kretschmer hat geschafft, wovon CDU-Parteifreunde in anderen Ländern träumen: Er hat die AfD auf Abstand gehalten […]

Dieser contentindustrielle und hirnfickenwollende wahlergebniskommentarauswurf des berliner tagesspiegels erreicht mindestens dreieinhalb elefantenrundenschröder auf der nach oben leider sehr offenen skala für realitätsverluste. Haben die werten dämchen und herrchen jornalisten nicht mitbekommen, dass diese AFD eine zuwax von 17,8 prozentpunkten in saxen feiern konnte? Oder, um es noch deutlicher auszudrücken: Einen stimmenzuwax um über 280 prozent? (Ja, wirklich!) Davon träumen also CDU-obermotze in anderen bummsländern nur, dass diese AFD ihre stimmen fast verdreifacht? Weia! 🤦

In ihrer dadatümelnd absurden und realitätsfernen personenkult-feierlaune ohne anlass zum feiern (so etwas hätte sicherlich auch Hitler gefallen) ist den intelligenzverachtenden drexjornalisten inzwischen nicht nur die lebenswirklichkeit der menschen in deutschland egal, sondern inzwischen sogar ein ausgezählter, in zahlen ausgedrückter ausgang einer wahl. Solche meister der schamlosen lüge… ähm… alternativen fakten wären sicherlich auch in der DDR etwas geworden. Schade eigentlich, dass dieses pressesterben immer noch viel zu langsam geht. ⚰️

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Ihr könnt ja euer scheißleistungsschutzrecht mit ins würmerloch nehmen!

[Originalkwelle]

Jornalistischer matematikmissbrauch des tages

Erstens sind die Messpunkte nicht die gleichen – im Jahr 2017 wurden verschiedene Messpunkte aus dem Jahr 2013 gegen bekannte Hochnitrat-Messstellen ausgetauscht. Die Werte an den 2013er Messpunkten sind bis 2017 im Mittel gefallen. Und zweitens gingen 2013 die Jahresdurchschnittswerte, im Jahr 2017 aber die Höchstwerte (über ausgewählte Tage) in die Analyse ein. Die Meldung aus der Rheinischen Post ist also statistisch gesehen der gleiche Unfug, als wollte man die Veränderung der jährlichen landesweiten Niederschlagsmenge durch einen Vergleich der 15 jeweils feuchtesten Orte ermitteln (und dann auch noch für ein Jahr basierend auf dem Durchschnitt pro Ort, das andere Jahr basierend auf dem Tagesmaximum) […] Zum Betrug wird diese Vorgangsweise immer dann, wenn man das Ergebnis als landesweiten Durchschnitt verkauft