Jornalismus des tages

Jornalisten, die für ihr geschmiere zur schaffung von werbeplatzvermarktungsmöglichkeiten wissen wollen, wie das internetz in der DDR so war. Mit beispielfragen einer besonders laut rummsenden kompetenzgranate ohne die geringste ahnung von dem gebiet, über das sie zu schreiben gedenkt… und morgen schreibt die gleiche extraknallgranate über wirtschaftsp’litik und übermorgen über spocht, irgendwie muss man ja die lästigen weißen flächen um die reklame ja auffüllen… 😦

Der rest des jornalismus wird mit genau der gleichen atemberaubenden kompetenz betrieben — ohne jegliche sachkunde und vorbereitung einfach diejenigen dummen fragen stellen, die einem in den sinn kommen und dann alles gehörte unrescherschiert als kwalitätsjornalismus wiedergeben. Auch weiterhin viel spaß beim lesen von jornallje-webseits und beim (immer selteneren) kauf von drexzeitungen.

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AFD-parteizeitung des tages

Wie nennt man mal einen straftäter, dem man an seiner hautfarbe sofort den afrikanischen ursprung ansieht? Die kölner AFD-parteizeitung… ähm… buhlwaarschmiere „express“ schlägt vor: schwarzes monster, und sie landet damit einen großen erfolg, denn viele mutmaßlich arische tintenklexer in den ganzen werbeplatzvermarktungsredakzjonen bis hin zur PEGIDA-pissrinnen-presse von „focus onlein“ fanden das dermaßen gut und trefflich ausgedrückt, dass sie es gleich so übernommen haben.

Immerhin, verglichen mit dieser bezeichnung durch kwalitätsjornalisten wirkt sogar das „n-wort“ gemäßigt. Der erfolg ließ dann auch nicht lange auf sich warten, und sofort färbten sich die kommentarbereiche und S/M-auftritte braun.

Demnächst erzählen euch die kwalitätsjornalisten aber wieder, dass die erfolge der AFD und die gewalttätigen, rassistisch motivierten übergriffe auf zurzeit hierseiende menschen nur vom ganzen häjhtspietsch im fratzenbuch kommen und dass deshalb schärfste und völlig maaslose zensur eher so eine minimalmaßnahme ist… *kotz!*

Kwalitätsjornalismus des tages

Es wird immer besser. Selbst wenn sie es nochmals versuchen, bleibt die Arbeitsqualität schlecht! Wow. Sowas hätte ich niemals bei der FAZ vermutet

Nun ja, der werte herr Kriesel macht ja auch datenanalysen und liest keine texte von jornalisten — sonst wäre im gewiss schon bei temen, von denen er etwas versteht, aufgefallen, wie „sorgfältig“ und unfassbar schlampig sich die kwalitätsjornalisten aus der BRD-scheißpresse der aufgabe entledigen, einen text für den druck oder die verlagswebseit zu verfassen, damit dort die reklameplätze besser vermarktet werden können, diese hauptsache des contentindustriellen betriebes

Hauptsache es gibt klickträchtigen content

Die zitierten Medien wollen der AfD helfen. Anders kann man diese positive Sonderbehandlung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten nicht verstehen

Gruß auch an Peter Hahne, fundamentalistischer ev.-luth. krist, ZDF! Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der so genannten „rundfunkgebühr“, die in wirklichkeit eine steuer darauf geworden ist, dass man wohnt.

Zitat des tages

Heutzutage ersetzt Propaganda in vielen gesellschaftlich-politischen Themenfeldern den Verstand. Die Medien haben zeitgleich aufgehört zu lügen. Sagen die Medien jedenfalls. Wers nicht glaubt, ist ein Nazi. Oder geisteskrank. Sagen die Medien. Und Medienpropaganda gibts natürlich auch nicht, sagen die Medien

Blauer Bote Magazin: Die Medien lügen niemals nie

Jornalistisches zahlenspiel des tages

Das habt ihr doch auch alle vor ein paar wochen gesehen, als die jornalistischen alarmsirenen gleichlautend, als seien sie gleichgeschaltet aus dem tiefen sommerloch alarmheulten, dass achtzig prozent der insekten in der BRD verschwunden seien, oder? Und anschließend die ganzen p’litiker aus der ersten und der letzten reihe, die ihre sprechbläschen zum besten gegeben haben, weil es so ein insektensterben gibt? Nun, das waren fäjhknjuhs auf grundlage einer etwas „überstrapazierten“ studie.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, sich ängste und gefühle von der scheiß-contentindustrie machen zu lassen! Die psyche ist billig, die dummheit kostet nichts.

Scheißpresseverleger des tages

Nein, die zeitungszusteller kriegen immer noch nicht den gesetzlichen mindestlohn in der BRD. [Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte pflicht zur „depublikazjon“ von inhalten des BRD-staatsfernsehens.]

Kurz verlinkt

Die Anti-Fake-News-Kampagnen, die derzeit zu beobachten sind, dienen vor allem auch den heftig in der Kritik stehenden Medien selbst. Sie sind ein Mittel, mit dem versucht wird, den eigenen Glaubwürdigkeitsstatus wieder aufzubauen. Über Anti-Fake-News-Kampagnen machen Leitmedien deutlich, dass die Mediennutzer ihren scheinbar exklusiven Fähigkeiten bei der korrekten Bewertung von Nachrichten und Informationen vertrauen können und sollen

Angriffe auf den verstand…

Seit etwa zwanzig Jahren empfinde ich die täglichen Nachrichten und die rituellen politischen Talksendungen als einen Angriff auf meinen Verstand […] Ich möchte kurz ein paar dieser „Angriffe auf meinen Verstand“ erörtern, die ich nach nur einem einzigen Kriterium ausgesucht habe: sie sind mir am 6.und am 7. Februar 2017 in großen deutschen Medien begegnet […]

via >b’s weblog

„Paid content“ des tages

Kennt ihr den schon?

Facebook will Bezahlfunktion für journalistische Inhalte testen

Bwahahahaha! Fratzenbuch… und jornalismus… und inhalte… und geldher-dialoge, um diesen scheiß sehen zu können! Das wird ein gigantisch krasser riesenmegasupererfolg! Aber die BRD-kwalitätsjornalisten mit ihren hilflosen webmonetarisierungsversuchen sehen ganz sicher schon ein lichtlein am horizont, wenn sie so etwas lesen… :mrgreen:

Ansonsten gratuliere ich jetzt schon den scheißjornalisten dazu, dass die fäjhknjuhs irgendwelcher honks in zukunft kostenlos sein werden, während die fäjhknjuhs irgendwelcher von presseverlagsmilljardären bezahlter jornalisten hinter einer bezahlwand verschwinden. Aber sagt hinterher nicht, dass euch vorher keiner gewarnt hat!

Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

Warum sehe ich FAZ.NET nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. AGB Datenschutz Impressum

Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!

Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!