Au mann!

Lt. der scheffredakörin p’litik der springerpresse mit schlips war die RAF doch noch zu etwas gut! 🤦‍♂️️

Nein, nicht die royal air force, sondern die durchgeknallten bürgersöhne und bürgertöchter, die hier viele jahre lang revoluzjonären kampf gespielt haben.

Ehemaliger fachverlag des tages

Heise onlein, die webseit des ehemaligen fachverlages aus der karl-wiechert-allee in hannover, verspricht zwar in der überschrift die technik hinter dem meta-heip vom fratzenbuch aufzuschlüsseln, liefert dann aber nur mit bullschittwörtern überwürzte reklametexte:

Schlüsseltechnologien […] Vision des Metaverse […] persistente 3-D-Erweiterung des Internets […] größere Interoperabilität zwischen verschiedenen Anwendungen nötig […] Ansätze in diese Richtung […] Metaverse Standards Forum […] AR- und VR-Brillen, werden in den nächsten Jahren noch alltagstauglicher werden […] Metaverse-Möglichkeiten […] auszuprobieren […] Metaverse-Erfahrungen zu sammeln […] Entwicklung ist noch sehr offen […] Unternehmen […] Chance […] nicht nur für den Unterhaltungsbereich spannende Möglichkeiten […] Enterprise Metaverse […] Industrial Metaverse […] logische Weiterentwicklung von Technologien […] Metaverse-Schlüsseltechnologien Augmented und Virtual Reality […] Blockchain [sic! …] Künstliche Intelligenz […] Lösungen […] Erfahrungen sammeln […] Unternehmen fit für das Metaverse machen

Nein, bei den hier ausgelassenen textbestandteilen wurde auch nicht mehr sinn zwischen die bullschittwörter gepackt. Das zitat ist eine kompressjon des inhalts. Mehr ist da nicht.

Hej, heise! Bei diesem euren bullschitt-metawöärßß in solchen artikeln kommt mir nur eine frage auf: Was muss ich euch eigentlich zahlen, damit ihr auch meine dumme reklame als redakzjonellen content bringt, und schreibt ihr mir für diese im kern nicht ganz legale dienstleistung auch eine rechnung, damit man das von der steuer absetzen kann? Ich frage für ein befreundetes unternehmen…

Aber schön, dass auch vollidjoten ins fratzenbuch zurückkehren können. Ist ja so wichtig, so wegen kundenbindung und reklamegeschäft und so.

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht. Geh sterben, heise! Eine kompjuterbild 2.0 braucht niemand. Nimm deine leserverachtende, ungekennzeichnete schleichreklame mit in die würmergrube! Im gehirn bist du schon längst tot.

Mal schauen, ob der kommentar im heiseforum von den heiseforum-löschos weggelöscht wird, wie ich es seit rd. drei jahren immer wieder erlebt habe. Ich finde es übrigens traurig, dass ich von meinen kommentaren archivversjonen anlegen muss. Aber ich bin ja auch nicht mehr die „zielgruppe“ des ehemaligen fachverlages heise.

Propaganda des tages

Zögerliche haltung

Immer wieder schön, mit welchen hirnficktricks die scheißjornalisten alles dafür tun, dass die menschen maximal kriegsgeil werden. Krieg ist ja auch geiler content, da kann man richtig toll die reklameplätze vermarkten. Schon immer haben sich nach scheiße stinkenden scheißjornalisten in den dienst jeder beschissenen sache gestellt.

Um eine menschlichere und friedlichere welt zu erreichen, werden wir die jornalistische welt vollständig überwinden müssen!

Unentbehrlich für den genuss dieser zeit sind die grundsätze der kriegspropaganda.

Unfall des tages

Kann man sich mal wieder gar nicht selbst ausdenken, was rauskommt, wenn jemand mit contentindustriellem hintergrund und ganz faulem sprachzauber ein feuerwerk lustiger bezeichnungen abbrennt, um die wirklichkeit anders zu schreiben, als sie ist:

Nach den Böller-Unfällen in der Silvesternacht, insbesondere dem Beschuss von Rettungskräften in Berlin […]

Früher hat man unter dem deutschen wort „unfall“ jedenfalls etwas anderes als einen angriff oder gar einen planvoll und vorsätzlich gelegten hinterhalt verstanden. Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis messerattacken und faustschusswaffengebrauch von solchen spezjalexperten zu „unfällen“ erklärt werden.

Contentindustrie des tages

Ein „Stern“-Reporter, zum Beispiel, interviewte eine Frau, die Teil der #IchBinArmutsbetroffen-Bewegung ist […] Allerdings, Ironie der Geschichte: Die Interviewte wird (erneut) übersehen. Denn ausgerechnet das Interview, in dem die Frau ihre Armut entkleidet, landet hinter der Bezahlschranke. Obendrein bekam sie den Text nicht zugeschickt, was eigentlich üblich ist; doch der zuständige Redakteur war im Urlaub, seine Vertretung hat es offenbar vergessen. Und nun stand die Frau, wie andere von Armut betroffene, also dort vor der Paywall

[Archivversjon]

Seht ihr, leute, und deshalb redet man nicht mit scheißjornalisten, sondern behandelt sie so maximal unfreundlich und unhöflich, wie es gerade noch gesetzlich zulässig ist. Diese arschlöcher sind NIEMALS eure freunde, sondern ganz im gegenteil.

Scheißjornalisten fragen immer wieder: wie fühlen sie sich?

Bildschirmfoto einer umfrage -- Business Insider hat diese Umfage eingebettet -- Welche dieser Begriffe treffen auf Ihre aktuelle Gefühlslage zu? -- [ ] Unsicherheit -- [ ] Zuversicht -- [ ] Hoffnungslosigkeit / Angst -- [ ] Freude -- [ ] Kontrollverlust / Machtlosigkeit -- [ ] Dankbarkeit -- [ ] Wut -- [ ] Sicherheit -- [ ] Keine der Genannten / Keine Angabe -- [Maximal 3 Antworten wählen]

Ich vermisse die antwortmöglichkeit „ekel“. Der überkommt mich immer, wenn ich die kalten contentindustriellen machenschaften im jornalistisch-p’litischen komplex vor augen habe. Solche dummfragen zum beispiel. Solche dummfragen, die keinen wert haben, aber deren „ergebnisse“ trotzdem zu content verwurstet werden und mit reklame umpflastert werden.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eure fischblätter mit in die würmergrube!

Contentindustrie des tages

Für die contentindustrie — in diesem fall: die nach scheiße stinkende scheißpresse — kann es ein lohnendes geschäft sein, massenhaft zeitungspapierrollen einzukaufen, diese mit hohem aufwand zu bestempeln und hinterher ungelesen wieder wegzuwerfen.

Nein, diese kostenlosen reklameblätter sind kein sonderfall, sondern zeigen nur besonders deutlich, dass auf papier gestempelter scheißjornalismus ein einwegprodukt ist: kaufen, wegwerfen und alles wieder vergessen, denn morgen gibts neuere neuigkeiten.

Am unfreiwillig lustigsten wird es immer dann, wenn ausgerechnet scheißjornalisten an vorderster front für die unwelt kämpfen und anfangen, von nachhaltigkeit zu faseln…

Dummfrage des tages

Jornalisten stellen zunehmend nur noch eine einzige frage: Wie fühlen sie sich?

Ach, das ist der „business insider„. Für den sind gefühle sicher wichtiger als fakten und informazjonsbasierte einschätzungen. Müsst ihr lesen und kaufen, so ein fischblatt. Und das doppelplusgut-abo klicken und bezahlen. Für wertvollen jornalismus, der euch etwas wert ist. Lernt ihr voll was übers bissness. Von inseidern. Die so richtig drinnen sind. 😁️

Sagt mal, gehts noch?!

Und ja, ich habe „keine der genannten“ geklickt. Ich habe ganz leise gehofft, dass ich danach in einem freitextfeld „angewidert von solchen dummfragen“ eingeben kann. Nicht mal das war mir gegönnt. Jetzt wollen die scheißjornalisten mir schon vorgeben, was ich zu fühlen habe. Geht sterben, scheißidjoten, und erzählt den toten, wie sie sich fühlen sollen!

Da-da-digitalisierung des tages

Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, sowas: es gibt eine auf papier gedruckte zeitung zur digitalisierung der verwaltung in der BRD [via @schwarzblond@twitter.com und @christophs@diaspora.glasswings.com]. Wenn man sie abonniert, sogar mit tollem posteingangsstempel drauf!!1! Genau das richtige für die internetzausdrucker aus p’litik und verwaltung!!1!

Grüße auch an die hannöversche stadtverwaltung!

Contentindustrie des tages

Der contentindustrielle scheißjornalist so: oh, wir haben gerade einen kometen im sonnensystem, der sich möglicherweise in den kommenden tagen von der erde aus mit bloßem auge beobachten lässt. Damit reiße ich doch keinen vom hocker. Damit kann ich doch keine klicki-klickis ernten und keine werbeplätze vermarkten, und das ist schließlich der einzige grund, weshalb ich hier arbeite. Ich brauche ganz schnell eine knackige übelschrift. Eine, die gefühle auslöst. Nehme ich doch einfach die hier:

Komet rast auf Sonne zu:
Wie sich das Spektakel am Himmel am besten beobachten lässt

[Archivversjon]

Und nein, das ist nicht die bildzeitung…

Eine „lustige“ zeit…

…in der die scheißjornalisten sich als faktenfummler aufspielen und mir und dir und dir erzählen, dass wörtliche zitate der reden von BRD-regierungsmitmösen eine gezielte pro-russische desinformazjonskampanje sind.

Was wohl der große bruder in George Orwells 1984 dazu sagen würde

Ich sehe übrigens keinen grund für frau Baerbock, zurückzutreten, sondern begrüße es, dass sie sich die brust aufgerissen, ihre innere eiseskälte in die welt entlassen, das mündlein aufgetan und gar nicht werbewirksam die wahrheit gesagt hat. Sie entspricht völlig dem unvorteilhaften eindruck, den ich von den scheißgrünen in den letzten zweieinhalb scheißjahrzehnten gewonnen habe.

Frage des tages

Ich bin heute von einem — zugegebenermaßen: auch etwas „verstrahlten“ — menschen gefragt worden, ob ich eigentlich auch den eindruck hätte, dass energiesparen gegen Putin bei politik und jornalismus ungleich beliebter sei als es ein energiesparen gegen die klimakatastrofe. Und ich finde, das ist eine sehr gut gestellte frage. Die beschäftigung damit zeigt das inzwischen erreichte ausmaß der permanenten kriegspropaganda.

Wladimir Putin ist ein umweltheld geworden…

Übrigens…

…einer der hauptgründe dafür, dass die tintenklexer der contentindustrie wegen eines einzigen und nicht einmal überraschenden korrupzjonsskadales nach der abschaffung des BRD-parteienstaatsfunks in ihren kommentarversuchen rufen, ist nicht etwa, dass sie bessere zustände haben wollen, sondern, dass sie eine (wegen „schon bezahlt“) kostenlos verfügbare und ohne hinterfotzige überwachungsreklame daherkommende konkurrenz im nachrichtengeschäft loswerden wollen. Deshalb kriegen sie von ihren scheißverlegern den auftrag, so eine meinungsmache rauszurotzen.

Lasst euch nicht von diesen lügnern und heuchlern fangen, die niemals gute absichten haben. Der nach scheiße stinkende scheißjornalist ist immer ein feind, der sich schon immer in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache gestellt hat und weiterhin stellen wird, mit ganz ganz wenigen ausnahmen. Jeder von denen wäre auch in der DDR und im dritten reich was geworden, und zwar aus den gleichen gründen, aus denen jetzt was aus ihnen geworden ist.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!