Der bayerische „hätschelstaat“

Achtung, kotztüte bereithalten, es folgt ein zitat aus dem stürm… ähm… aus der münchener tz:

Ein Hätschel-Staat, der seinen Heranwachsenden nichts mehr abverlangt, nicht mal 15 Monate Wehrdienst oder ein soziales Jahr, und der sich umgekehrt zu lange zu vieles gefallen lässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende vorgeführt wird

[Archivversjon]

Schluss mit dem hätscheln! Zwangsarbeit und kriegsdienst für alle! Es lebe die kristlich-stalinistische unjon!

Advertisements

Rufmörder des tages

Die gewerbs- und gewohnheitsmäßigen rufmörder der bildzeitung des axel-springer-verlages haben gegen den von ihnen halb kaputtgeschriebenen Jörg Kachelmann verloren und müssen 300.000 euro schmerzensgeld für ihr psychobrutales lebenszerstörungswerk ablatzen. Angesichts der tatsache, dass viele menschen Jörg Kachelmann heute noch als vergewaltiger bezeichnen und dass der ruf nachhaltig und vermutlich bis zum tod beschädigt ist, ist das viel zu wenig geld. Da sollte noch etwas gehen!

Gruß auch an Alice Schwarzer, die sich in dieser sache nur zu gern zur komplizin der rufmörderbande der bildzeitung machte!

Scheißjornalismus des tages

Die jornalisten unter sich so: Fratzenbuch? Der datenschutz ist scheißegal, hauptsache unsere kasse stimmt.

Für die Branche ist der Skandal am Verhalten Facebooks nämlich nicht die Preisgabe der Privatsphäre der Nutzer, sondern die wirtschaftliche Ausbootung der Verlage durch den Konzern. Facebook müsse einen Teil seiner Einnahmen in eine Stiftung zur Finanzierung der Medien einbringen, sagte der New Yorker Journalismus-Professsor Jay Rosen. Ähnlich argumentierte auch Craig Silverman von Buzzfeed News: Facebook solle nicht nur Medienorganisationen finanzieren, sondern auch Journalismus-Ausbildung und andere Medieninitiativen. Kurzum: Die Branche will die Hand aufhalten und sich vom Großen Bruder Facebook das Schweigen über dessen Geschäftspraxen erkaufen lassen

Kann man sich in dieser deutlichkeit gar nicht selbst ausdenken, sowas.

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch die welt von euren feinden erklären zu lassen! Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Vorkriegszeit des tages

Selbst einem Stefan Niggemeier, dem wohl niemand einen besonderen hang zu verschwörungsteorien unterstellen würde, ist im vorkriegszeit-jornalismus zu russland mal etwas aufgefallen. [Dauerhaft archivierte versjon des artikels]

Auch weiterhin viel spaß mit der „p’litischen bildung“ aus dem scheißjornalismus von parteienstaatsfernsehen und milljardärsprsse, hingetintenklext von widerlichen gestalten, die nicht im grauen hemd auf dem feld der ehre für die interessen der herrschenden und besitzenden (die sie für diese menschenverachtende scheiße bezahlen) verrecken müssen.

Angstjornalismus des tages

Euer scheißjornalist so: Dieser sonntag ist doch viel zu friedlich gewesen, erfinden wir doch einfach mal einen nur knapp verhinderten terroranschlag [Archivversjon]. Natürlich wird diese 1a-angstmeldung mit potenzjal, sehnsucht nach einem gern auch mal faschistoiden „starken staat“ hervorzubringen, auch gleich in die stinkenden scheißkanäle von reuters und DPA übernommen, damit sich die angst auch ja ausbreite.

Auch weiterhin viel spaß mit dem, was keine wahrheitspresse ist! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Propagandaanalyse des tages

Wie laufen feministische kampanjen im zwitscherchen, inwieweit transportieren sie propaganda für eine ideologie und wer oder was treibt sie voran. Längerer text, hier nur ein appetithäppchen:

Die Kampagnen versuchen stets, den Eindruck einer Graswurzelbewegung zu vermitteln, was scheinbar durch die große Zahl der Tweets bestätigt wird (auch wenn nur ein Bruchteil der Tweets die Kampagne tatsächlich unterstützen). Tatsächlich werden aber alle Kampagnen von Beginn an massiv von den (feministischen) Medien und ggf. von feministischen Politikerinnen unterstützt (als Beispiel analysiert ein separater Blogpost die „private“ MeToo-Kampagne von ZEIT Online). Ohne diese Unterstützung wären die Kampagnen nicht erfolgreich. Die Initiatoren haben oft schon vorher sehr gute Beziehungen zu den Medien.

Es handelt sich daher in Wirklichkeit um mediale Kampagnen (bzw. Astroturfing). In einigen Fällen kamen die Kampagnen trotz medialer Unterstützung nicht recht ans laufen, solche Kampagnen sind hier ebenfalls aufgeführt.

Da nimmts doch nicht mehr wunder, dass irgendwelche häschtäggs von scheißjornalisten einen preis für jornalismus verliehen bekommen…

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Jornalistische verdummung des tages

Zurzeit schreiben ganz viele kwalitätsjornalistische jornalismusprodukte davon, dass der DNS-sörver von „cloudflare“ mit seiner leicht einprägsamen IP-adresse voll gut wäre.

Ich würde davon abraten, den zu nutzen. Dem betreiber eines DNS-sörvers teilt man sämtliche domäjhnnamen mit, die man verwendet, und zwar immer schön zusammen mit der eigenen IP-adresse, was eine pseudonyme zuordnung ermöglicht. Dass die daten — ganz großes ehrenwort von einer „cloud“-klitsche — nicht und niemals für nichts missbraucht werden, halte ich für unglaubwürdig. Vor allem, wenn sie in den USA anfallen.

Das web wird davon auch nicht fühlbar schneller. Was das web gefühlt langsam macht, ist nicht die namensauflösung, sondern die ganze reklame und die ganze träckende javascript-kacke, die oft aus mehr als zehn verschiedenen, über das ganze web verteilten kwellen zusammengepfriemelt wird. Beides kann man abstellen, ohne, dass man in der folge weniger privatsfäre hat. Ganz im gegenteil, mit addons wie ublock origin¹ und noscript hat man sogar mehr privatsfäre. Und ein schnelleres, schöneres web. 😉

Aber das werden euch scheißjornalisten gewiss nicht sagen. Denn sie leben davon, dass sie ihre leser an überwachungs- und reklameklitschen verkaufen. Wer sich von jornalisten darüber informieren lässt, wie das internetz funkzjoniert, ist im regelfall verraten und verkauft und kann schon froh sein, wenn nur die fakten verschwiegen werden und auf offene lügen verzichtet wird. Die jornalisten im brote der scheißpresseverleger sind eben eure feinde.

Situazjonen, in denen der vom proweider über DHCP übermittelte DNS-sörver so lahmarschig ist, dass man etwas davon bemerkt, sind tatsächlich eher selten.

¹Ich verlinke hier zu github, weil ich in der BRD ein werbeblockerverbot nebst einer gesetzlich erzwungenen verhinderung des zuganges zu werbeblockern in den addon-verzeichnissen der großen webbrauser für möglich halte. Spätestens dann ist es gut, zu wissen, wie man auf anderen wegen drankommt.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, wo eigentlich diese ganzen fäjhknjuhs mit ausländerfeindlicher schlagseite herkommen — und er hat zum baffen erstaunen der ganzen internetzspezjalexperten mit cyberorden am digitalen bande rausgekriegt, dass sie gern auch aus den kwalitätsjornalistischen medien kommen. [Achtung, der link geht zu VICE, und das ist fast so schlecht wie bento.] Niemand hätte damit rechnen können. Es lag ja sowas von überhaupt nicht auf der hand.

Und natürlich spielen die üblichen verdächtigen des fäjhknjuhsgeschäftes mal wieder die hauptrolle:

Besonders oft tauchen Bild und Welt als Verbreiter von falschen Informationen auf, in zwei von zehn Fällen war außerdem die dpa beteiligt

Aber für die scheißpresse gibts halt kein netzwerkdurchsetzungsgesetz, sondern sie wird mit p’litischen geldgeschenken auf kosten der allgemeinheit gepämpert.

Ein lügenblatt bitte! Denn eine wahrheitspresse ist es nicht.

Bald ist es so weit…

Bald ist es so weit und ihr finanziert die scheißpresseverleger und den scheißjornalismus in den scheißzeitungen ebenfalls mit eurer rundfunkgebühr. Die vorbereitungen sind am laufen.

Weil wegen der lobbyarbeit der scheißpresseverleger, die demnächst noch mehr mit geld gepämpert werden sollen, eine meldung des zwangsgebührenfinanzierten BRD-parteienstaatsrundfunks gelöscht werden muss, hier eine dauerhafte archivversjon.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Sogar die stinkende, intelligenzverachtende madsackpresse…

…muss in ihrem anreisser als lockmittel hinter die bezahlwand einräumen, dass es mit „intown“ und dem ihmezentrum nicht so pralle aussieht [archivversjon].

Wie ist Intown, der Investor im Ihme-Zentrum einzuschätzen. Berichte von Bewohnern aus Häusern des Unternehmens in Schwerin und Dortmund bei einer Veranstaltung der Zukunftswerkstatt im Ihme-Zentrum lassen nichts Gutes hoffen

Nein, madsack: neunundneunzig cent für einen deiner artikel (die bei lokalen temen im regelfall unfassbar schlecht bis sachlich falsch sind) kriegst du von mir nicht. Da esse ich lieber ein paar nudeln von.

Abriss: jetzt! Alternativen: keine!

Selbsteinsicht bei der scheißpresse…

Der Begriff „Fake News“ gehört längst den Lügnern. Sollen sie ihn ruhig behalten

Nein, der begriff fäjhknjuhs hat niemals jemanden anders als den lügnern (also denen, die bewusst und mit täuschungsabsicht halb- und unwahrheiten verbreiten) gehört. Vor allem den lügnern aus der scheißpresse, die ihn exzessiv benutzt haben, um andere lügner zu brandmarken. Und zwischen dem ganzen dreck aus der scheißpresse dann die fäjhknjuhs der reklame, für die die ganze scheißpresse gemacht wird. Widerlich!

Brüller des tages

Wir möchten uns trotzdem gegen den Vorwurf der Jusos verwahren, es handle sich um eine ‚plumpe Fälschung‘. Das ist unverschämt. Da stecken mindestens drei Stunden Arbeit drin

Bwahahahaha!

Und das lügenblatt macht aus wirklich jeden scheiß eine kwalitätsjornalistische meldung, wenns nur in die gewünschte propagandalinje passt. Aber das ist ja nix neues. 😀

Einsicht?

Martin Schulz und die SPD, das war Opium fürs Journalistenvolk

Hallo? Ist da eine spur einsicht? Merken die scheißjornalisten der BRD etwa mal ein einem besonders grellen beispiel ihrer eigenen tätig- und tätlichkeit, wie sie vorgehen und was daran widerlich, leserverachtend und falsch ist? Moment mal… nee, diese meedia-scheiße hat den schulz anfangs genau so grundlos hochgejubelt wie es jeder andere scheißjornalismus getan hat, und darüber schweigt „meedia“ natürlich. Ich glaube erst an einsicht bei scheißjornalisten, wenn sich der generelle stil des scheißjornalismus ändert, weg von der scheißpropaganda, hin zu etwas deutlich erträglicherem (worin so etwas wie eine meinung durchaus noch vorkommen darf, aber eben keine psychisch-emozjonalen manipulazjonsversuche unter vorsätzlicher umgehung der höheren hirnfunkzjonen). Und bis dahin halte ich irgendeine gespielte einsicht für schmieriges reklamegeschreibe, und rufe meinen feinden aus der werbeplatzvermarktungsindustrie zu: stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Das gewürm zu den würmern!

Fäjhknjuhs des tages

Abt.: ein lügenblatt bitte!

Neue Schmutz-Kampagne bei der SPD!

Jaou, so kenne ich die bildzeitung! Die ganze geschichte ist durch und durch windig, wie sich nach einem zweiminütigen telefongespräch rausstellt. Macht aber nix, denn es geht gegen diesen kanzlerköniginnenmörder, der die große schei… ähm… koalizjon und weitere vier jahre unter der bleiernen raute verhindern will. Da sind die ansprüche an wahrhaftigkeit nicht so groß. Also nicht einmal so winziggroß, wie es bildzeitungsstandard ist. Da können selbst offensichtliche lügen gebracht werden.

Aber hej, hauptsache im internetz wird jetzt so richtig ratzefummel durchzensiert, damit es nicht mehr so viel häjhtspietsch und fäjhknjuhs gibt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Kryptogeld und drexjornallje des tages

Abt.: verbrennt die braunkohle für den reibach eurer feinde, der jornalisten.

Stellt euch mal vor, so in zwanzig, dreißig jahren sind die pole der erde pitsche patsche abgeschmolzen, die holländer ein völkchen ohne heimat, hamburg weg, bremen weg, lübeck weg, rostock weg, schwerin weg, kiel weg, hannover eine hafenstadt, das weserbergland eine liebliche landschaft aus kleinen gefährlichen inseln, der harz eine halbwegs sichere zuflucht bei heftigen sturmfluten, und man schüttelt überall den kopf darüber, dass es ausgerechnet die scheißjornallje war, die mit ihrer grenzenlosen scheißgier und mit ihrem energieineffizjenten kryptogeldberechnen im webbrauser einen erheblichen anteil daran hatte:mrgreen:

So, und jetzt glaubt den jornalisten wieder, dass der kampf gegen die globale erwärmung alternativlos und eine aufgabe für die ganze welt ist! Müsst ihr verstehen, die sind so gut, wollen nur euer bestes und in aller ihrer hehrer selbstlosigkeit generell nur das besteste! Niemals würden die euch verblöden. Niemals würden die euch schaden. Drexpack! Arschlöcher! Fäkalmaden!

In jedem fall bleibt es eine gute idee, irgendwelchen drexjornalljewebseits niemals javascript zu gestatten. Schon gar nicht, wenn die scheiß-jornalistenlügner euch kackenddreist anlügen, damit ihr ihnen javascript gestattet.