Coronaleugnernazi des tages…

…ist nach meinung führender linkselitärer nazikenner ein gewisser Timo Rieg, der in einer größeren fleißarbeit 156 seiten beispiele für fragwürdigen bis einseitigen jornalismus während der corona-maßnahmen in der BRD gesammelt, eingeordnet und bewertet hat:

Dieses medienjournalistische Paper basiert auf einer umfangreichen Sammlung journalistischer Qualitätsmängel in der Berichterstattung zur Corona-Pandemie in den General Interest Medien, die zunächst für einen Beitrag in der Zeitschrift „journalistik“ begonnen wurde. Die kommentierenden Ausführungen zu ca. 400 journalistischen Beiträgen basieren größtenteils auf bereits veröffentlichten Artikeln von mir. Das meiste referenzierte Material stammt aus dem ersten Pandemiejahr 2020, weiteres aus 2021, nur weniges aus den Folgejahren; entsprechend sind Einordnungen ggf. auch nur auf den Pandemiebeginn zu beziehen. Seit Veröffentlichung am 6. Februar 2023 wurde die Sammlung bisher zwei Mal aktualisiert. Da noch viele weitere Fälle archiviert sind, wird dieses Paper ggf. zukünftig noch etwas erweitert, sofern es die freie Zeit ermöglicht und Publikumsinteresse dies befördert

Dass in so einer zusammenstellung auch gewisse schwächen und längen aufscheinen, ist nicht wirklich überraschend. Und dass dieses päjhper (noch) keine peer review erhalten hat, steht da ja.

Leider enthält der fußnotenapparat den einen oder anderen link auf eine kwelle, die nicht mehr existiert. Deshalb muss man jornalistische kwellen immer archivieren. Sie werden recht häufig einfach gelöscht und manchmal sogar völlig intransparent verändert, bis dahin gehend, dass sie ohne markierung im kern etwas völlig anderes berichten. Und dann stellt sich das arschloch jornalist hin und macht einen auf „ich mache keine fehler, ich bin ja kwi-kwa-kwalitätsjornalist“. Ist eben nach scheiße stinkender scheißjornalismus für die tägliche porzjon gehirnwäsche, da kann man nix gegen machen, da muss man archivieren. ☹️

Kurz: ich bin von diesem päjhper keineswegs begeistert, muss aber anerkennen, dass eine solche gründliche aufarbeitung erforderlich ist und sogar noch deutlich ausgeweitet werden müsste. Damit so eine riesenscheiße nicht noch einmal passiert. Denn es handelt sich nicht nur um kleine fehlerchen, die jedem menschen mal passieren können, sondern um eine zusammenstellung dessen, was von bildzeitung bis tagesschau lief und von einigen menschen als „gleichgeschalteter jornalismus“, „irreführung“ und „lügenpresse“ bezeichnet wurde, und zwar oft nicht ganz zu unrecht. Von ganz „normalen“ minderleistungen von „BRD-jornalismusbeamten“ in den ersten wochen und monaten der lockdaun-bestrebungen der Merkel-regierung einmal völlig abgesehen. Wisst ja noch, was diese ganzen einzelnen menschen dann genannt wurden, wenn onkel scheißjornalist sie als gruppe zusammengefasst hat, als ob ihre individualität keine bedeutung hätte: coronaleugner, esoteriker und nazischwurbler im sumpf des verschwörungsmytos, natürlich alle selbsternannt und dumm. Ein vorwurf, der übrigens auch mir öfter mal gemacht wurde… und ja, es gab (und gibt) eine menge idjoten. Idjoten widerlegt man übrigens oft am besten, indem man sie einfach gewähren lässt und abwartet, bis sie sich selbst widerlegen — und natürlich kann man sie dahin zu stupsen versuchen. Aber jornalisten, die das täten, wären in den BRD-parteien nicht besonders beliebt, denn die BRD-parteien spülen seit jahrzehnten nur noch ziemlich große idjoten mit oft erschreckenden narzisstischem wahn und damit verbundenen realitätsverlusten nach oben, hoch bis auf die regierungsbank im plenarsaal. Da war Schröder nicht der erste und Söder wird leider nicht der letzte sein. Die leute finden es ja geil. Nachdem ihnen der onkel jornalist jeden tag erzählt, wie geil das ist und diese korrupten, kranken gestalten als irre wichtig präsentiert… und lieber nicht zum archiv greift, der stärksten waffe des jornalisten, um ihnen mal ihr dummes, verlogenes geschwafel von gestern vorzuhalten.

Ach ja, irgendwelche entpolitisierenden p’littalkschohs im BRD-parteienstaatsfunk gab es auch — fast jeden verdammten abend (S. 43):

Unter 97 Politikerauftritten nicht einen einzigen der damals größten Oppositionspartei im Bundestag zu haben, wird man bei aller Achtung inhaltlicher Auswahlkriterien nicht für Meinungsvielfalt halten können

Mit der „größten opposizjonspartei“ im bummstag ist hier die AFD gemeint.

Nur für den extrem unwahrscheinlichen fall, dass diesem beachtenswerten dokument unserer zeitgeschichte etwas zustoßen sollte, habe ich hier auch noch eine dezentrale sicherheitskopie der versjon vom ersten mai dieses jahres. Nennt mich nazi und gebt mir ein paar tiernamen!

Jornalist muss ein schimpfwort werden! Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Wie nennen kwalitätsdemokratische kwalitätsjornalisten…

…eigentlich einen abgeordneten, der nicht so abstimmt, wie es seine parteioligarchie für ihn bestimmt hat und deshalb einem untragbaren kandidaten die aktive zustimmung verweigert?

Die antwort gibt das fischblatt frankfurter rundschau: das sind feige, aus dem hinterhalt meuchelnde heckenschützen. Solche drexjornalisten wären wohl auch unter Hitler was geworden!

Döpfner…

Ich war von diesen Döpfner-kommunikazjonsfetzen, die jetzt von allerlei jornalistenkollegen des bürgerlichen scheißpressebetriebes so breitgetreten und mit spürbarer lust kommentiert werden, ja dermaßen heftig überrascht, dass ich vor überraschung beinahe gähnen musste.

Bei manchen menschen müssen gar keine daten raussuppen. Sie haben ja ein maul, und öffnen es sehr gern und bereitwillig vor jedem mikrofon und vor jeder kamera, damit man auch ja fein in diesen abgrund schauen kann.

Gerade Mathias Döpfner hat sich in den letzten rd. anderthalb jahrzehnten wenig zurückgehalten, wenn er sein weltbild, seine dummheit, sein unwissen und seine selbstgerechtigkeit zum besten gegeben hat. Und wer danach tatsächlich immer noch fragen hat, braucht sich nur mal eine bildzeitung anzuschauen, dann klärt sich das von ganz allein auf. Das einzig erfreuliche an der bildzeitung ist, dass diese scheißzeitung (und ihre webseit und ihr fernsehprogrammversuch) nicht mehr so bedeutsam ist wie in den sechziger, siebziger und achtziger scheißjahren. Damals hat dieser verlogene, hirnfickende, intelligenzverachtende und die psyche schnell und billig aufkochende propagandamüll wirklich jeden menschen erreicht. Die buchstaben waren ja auch viel zu groß, um übersehen zu werden. Ich behaupte sogar, dass die einwohner der BRD in ihrer masse toleranter, klüger, gebildeter, mutiger, weniger abergläubisch, weniger armenhassend und weniger leicht manipulierbar wären, wenn es die scheißbildzeitung nicht gegeben hätte. Aber so ist das eben mit der pressefreiheit, und wenns die leute auch noch kaufen, lesen und geil finden, was soll man machen… 😐️

Deshalb habe ich hier auch nix über diesen hirnficker mit angeflanschter rotazjonsmaschine geschrieben. Ich bin auch immer noch nicht von den „inhalten“ überrascht. Es ist ganz genau das, was ich von solchen arschlöchern wie einem presseverleger erwarten würde.

Aber mir anzuschauen, wie die ganzen von anderen presseverlegern fürs tintenklexen bezahlten contentindustriellen scheißjornalisten mit spitzem zeigefinger auf Mathias Döpfner zeigen und dazu lange, vor würgerlichster bürgerlichkeit triefende scheißtexte schreiben, das ist mir schon ein inneres blümchenpflücken. Da steht eine ganze schwarze schafherde tänzelnd um eines von ihnen herum und singt aus blökender kehle „schaut nur, dieses schwarze schaf ist noch viel schwärzer als wir, und gestern war es noch unser obermotz, hat überall für uns alle gesprochen und wir haben nichts schlimmes daran gefunden“. So ein absurdes teater sieht man nur selten. Gern auch mit bezahlschranke für den tanz der schwarzen schafe, es sind ja so empörende zitate, da zahlt bestimmt jemand geld dafür. Das ist bestester realdadaismus.

Morgen, wenn erstmal im strom der immer neueren nachrichten vergessen ist, wie bereitwillig sie die private kommunikazjon eines der ihren ans sonnenlicht gezerrt haben, schreiben sie wieder, dass der ganze jornalismus so empfindlich und wichtig ist, dass er eines besonderen datenschutzes zum schutz seiner kwellen bedürfe. (Aber wie man eine mäjhl verschlüsselt, wissen sie dann immer noch nicht, und erst recht erklären sie es nicht ihren lesern. Sie sind einfach zu dumm dazu.)

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eure scheißzeitungen mit ins würmerloch!

So, und jetzt gebe ich mal weiter an Thomas Knüwer.

Huj, hat die jornalistin sich mal tatsachen angeschaut…

…oder ging es Maurice Höfgen nur um ein bisschen contentindustrielle klickbäjht, als sie sich mal die lügenzahlen zur inflazjon angeschaut hat und diese mit der wirklichkeit der preisentwicklung verglich [archivversjon]? Natürlich mit der kwelle tiktok. Vermutlich werden die jornalisten demnächst tiktok statt das zwitscherchen vorlesen, wenn sie ihre leser darüber informieren wollen, was dieses internetz so denkt.

Die neueste Inflationsrate des Statistischen Bundesamtes von nur 6,9 Prozent für das Jahr 2022 scheint auf den ersten Blick wie aus der Realität gefallen zu sein

Nein, frau Höfgen, das scheint nicht nur so, das ist so. Wenn sie mir das nicht glauben wollen, gehen sie einfach mal einkaufen.

Ach, so deutlich wollten sie dann doch nicht werden, sie feindin? Ich verstehe. Und jetzt sollen die volxgenossen an der einkaufsfront durchhalten…

Gute Nachricht: Auch wenn die Regierung nicht handelt, dürfte der Wocheneinkauf bald wieder günstiger werden. An der Börse sind Strom und Gas schon wieder günstiger als vor dem Krieg. Bis die günstigeren Preise bei den Versorgern, den Landwirten und den Supermärkten ankommen, dauert es noch etwas

…denn es wird bald schon wieder besser. Immerhin, die propaganda wird langsam subtiler, aber sie wird nicht einen deut weniger verachtenswert.

Au mann!

Lt. der scheffredakörin p’litik der springerpresse mit schlips war die RAF doch noch zu etwas gut! 🤦‍♂️️

Nein, nicht die royal air force, sondern die durchgeknallten bürgersöhne und bürgertöchter, die hier viele jahre lang revoluzjonären kampf gespielt haben.

Ehemaliger fachverlag des tages

Heise onlein, die webseit des ehemaligen fachverlages aus der karl-wiechert-allee in hannover, verspricht zwar in der überschrift die technik hinter dem meta-heip vom fratzenbuch aufzuschlüsseln, liefert dann aber nur mit bullschittwörtern überwürzte reklametexte:

Schlüsseltechnologien […] Vision des Metaverse […] persistente 3-D-Erweiterung des Internets […] größere Interoperabilität zwischen verschiedenen Anwendungen nötig […] Ansätze in diese Richtung […] Metaverse Standards Forum […] AR- und VR-Brillen, werden in den nächsten Jahren noch alltagstauglicher werden […] Metaverse-Möglichkeiten […] auszuprobieren […] Metaverse-Erfahrungen zu sammeln […] Entwicklung ist noch sehr offen […] Unternehmen […] Chance […] nicht nur für den Unterhaltungsbereich spannende Möglichkeiten […] Enterprise Metaverse […] Industrial Metaverse […] logische Weiterentwicklung von Technologien […] Metaverse-Schlüsseltechnologien Augmented und Virtual Reality […] Blockchain [sic! …] Künstliche Intelligenz […] Lösungen […] Erfahrungen sammeln […] Unternehmen fit für das Metaverse machen

Nein, bei den hier ausgelassenen textbestandteilen wurde auch nicht mehr sinn zwischen die bullschittwörter gepackt. Das zitat ist eine kompressjon des inhalts. Mehr ist da nicht.

Hej, heise! Bei diesem euren bullschitt-metawöärßß in solchen artikeln kommt mir nur eine frage auf: Was muss ich euch eigentlich zahlen, damit ihr auch meine dumme reklame als redakzjonellen content bringt, und schreibt ihr mir für diese im kern nicht ganz legale dienstleistung auch eine rechnung, damit man das von der steuer absetzen kann? Ich frage für ein befreundetes unternehmen…

Aber schön, dass auch vollidjoten ins fratzenbuch zurückkehren können. Ist ja so wichtig, so wegen kundenbindung und reklamegeschäft und so.

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht. Geh sterben, heise! Eine kompjuterbild 2.0 braucht niemand. Nimm deine leserverachtende, ungekennzeichnete schleichreklame mit in die würmergrube! Im gehirn bist du schon längst tot.

Mal schauen, ob der kommentar im heiseforum von den heiseforum-löschos weggelöscht wird, wie ich es seit rd. drei jahren immer wieder erlebt habe. Ich finde es übrigens traurig, dass ich von meinen kommentaren archivversjonen anlegen muss. Aber ich bin ja auch nicht mehr die „zielgruppe“ des ehemaligen fachverlages heise.

Propaganda des tages

Zögerliche haltung

Immer wieder schön, mit welchen hirnficktricks die scheißjornalisten alles dafür tun, dass die menschen maximal kriegsgeil werden. Krieg ist ja auch geiler content, da kann man richtig toll die reklameplätze vermarkten. Schon immer haben sich nach scheiße stinkenden scheißjornalisten in den dienst jeder beschissenen sache gestellt.

Um eine menschlichere und friedlichere welt zu erreichen, werden wir die jornalistische welt vollständig überwinden müssen!

Unentbehrlich für den genuss dieser zeit sind die grundsätze der kriegspropaganda.

Unfall des tages

Kann man sich mal wieder gar nicht selbst ausdenken, was rauskommt, wenn jemand mit contentindustriellem hintergrund und ganz faulem sprachzauber ein feuerwerk lustiger bezeichnungen abbrennt, um die wirklichkeit anders zu schreiben, als sie ist:

Nach den Böller-Unfällen in der Silvesternacht, insbesondere dem Beschuss von Rettungskräften in Berlin […]

Früher hat man unter dem deutschen wort „unfall“ jedenfalls etwas anderes als einen angriff oder gar einen planvoll und vorsätzlich gelegten hinterhalt verstanden. Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis messerattacken und faustschusswaffengebrauch von solchen spezjalexperten zu „unfällen“ erklärt werden.

Contentindustrie des tages

Ein „Stern“-Reporter, zum Beispiel, interviewte eine Frau, die Teil der #IchBinArmutsbetroffen-Bewegung ist […] Allerdings, Ironie der Geschichte: Die Interviewte wird (erneut) übersehen. Denn ausgerechnet das Interview, in dem die Frau ihre Armut entkleidet, landet hinter der Bezahlschranke. Obendrein bekam sie den Text nicht zugeschickt, was eigentlich üblich ist; doch der zuständige Redakteur war im Urlaub, seine Vertretung hat es offenbar vergessen. Und nun stand die Frau, wie andere von Armut betroffene, also dort vor der Paywall

[Archivversjon]

Seht ihr, leute, und deshalb redet man nicht mit scheißjornalisten, sondern behandelt sie so maximal unfreundlich und unhöflich, wie es gerade noch gesetzlich zulässig ist. Diese arschlöcher sind NIEMALS eure freunde, sondern ganz im gegenteil.

Scheißjornalisten fragen immer wieder: wie fühlen sie sich?

Bildschirmfoto einer umfrage -- Business Insider hat diese Umfage eingebettet -- Welche dieser Begriffe treffen auf Ihre aktuelle Gefühlslage zu? -- [ ] Unsicherheit -- [ ] Zuversicht -- [ ] Hoffnungslosigkeit / Angst -- [ ] Freude -- [ ] Kontrollverlust / Machtlosigkeit -- [ ] Dankbarkeit -- [ ] Wut -- [ ] Sicherheit -- [ ] Keine der Genannten / Keine Angabe -- [Maximal 3 Antworten wählen]

Ich vermisse die antwortmöglichkeit „ekel“. Der überkommt mich immer, wenn ich die kalten contentindustriellen machenschaften im jornalistisch-p’litischen komplex vor augen habe. Solche dummfragen zum beispiel. Solche dummfragen, die keinen wert haben, aber deren „ergebnisse“ trotzdem zu content verwurstet werden und mit reklame umpflastert werden.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eure fischblätter mit in die würmergrube!

Contentindustrie des tages

Für die contentindustrie — in diesem fall: die nach scheiße stinkende scheißpresse — kann es ein lohnendes geschäft sein, massenhaft zeitungspapierrollen einzukaufen, diese mit hohem aufwand zu bestempeln und hinterher ungelesen wieder wegzuwerfen.

Nein, diese kostenlosen reklameblätter sind kein sonderfall, sondern zeigen nur besonders deutlich, dass auf papier gestempelter scheißjornalismus ein einwegprodukt ist: kaufen, wegwerfen und alles wieder vergessen, denn morgen gibts neuere neuigkeiten.

Am unfreiwillig lustigsten wird es immer dann, wenn ausgerechnet scheißjornalisten an vorderster front für die unwelt kämpfen und anfangen, von nachhaltigkeit zu faseln…

Dummfrage des tages

Jornalisten stellen zunehmend nur noch eine einzige frage: Wie fühlen sie sich?

Ach, das ist der „business insider„. Für den sind gefühle sicher wichtiger als fakten und informazjonsbasierte einschätzungen. Müsst ihr lesen und kaufen, so ein fischblatt. Und das doppelplusgut-abo klicken und bezahlen. Für wertvollen jornalismus, der euch etwas wert ist. Lernt ihr voll was übers bissness. Von inseidern. Die so richtig drinnen sind. 😁️

Sagt mal, gehts noch?!

Und ja, ich habe „keine der genannten“ geklickt. Ich habe ganz leise gehofft, dass ich danach in einem freitextfeld „angewidert von solchen dummfragen“ eingeben kann. Nicht mal das war mir gegönnt. Jetzt wollen die scheißjornalisten mir schon vorgeben, was ich zu fühlen habe. Geht sterben, scheißidjoten, und erzählt den toten, wie sie sich fühlen sollen!

Da-da-digitalisierung des tages

Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, sowas: es gibt eine auf papier gedruckte zeitung zur digitalisierung der verwaltung in der BRD [via @schwarzblond@twitter.com und @christophs@diaspora.glasswings.com]. Wenn man sie abonniert, sogar mit tollem posteingangsstempel drauf!!1! Genau das richtige für die internetzausdrucker aus p’litik und verwaltung!!1!

Grüße auch an die hannöversche stadtverwaltung!

Contentindustrie des tages

Der contentindustrielle scheißjornalist so: oh, wir haben gerade einen kometen im sonnensystem, der sich möglicherweise in den kommenden tagen von der erde aus mit bloßem auge beobachten lässt. Damit reiße ich doch keinen vom hocker. Damit kann ich doch keine klicki-klickis ernten und keine werbeplätze vermarkten, und das ist schließlich der einzige grund, weshalb ich hier arbeite. Ich brauche ganz schnell eine knackige übelschrift. Eine, die gefühle auslöst. Nehme ich doch einfach die hier:

Komet rast auf Sonne zu:
Wie sich das Spektakel am Himmel am besten beobachten lässt

[Archivversjon]

Und nein, das ist nicht die bildzeitung…