Internetzzensur des tages

Neulich noch, da hat sich die ganze scheißpresse dem zensurkampf gegen diese fiesen fäjhknjuhs und diesen ganzen häjhtspietsch im internetzes verschrieben und wurde nicht müde, starke radiergummi dagegen zu fordern. Denn sonst wird alles nazi.

Und heute wird genau diese scheißpresse selbst manchmal wegradiert und findet das gar nicht gerecht und dämonkrakisch, sondern fordert ein standesrecht auf unzensierbarkeit durch S/M-drexseits ein.

Es gebe genügend ähnliche Beispiele, wo Inhalte unbegründet von den Plattformen entfernt werden, sagt Aurore Raoux vom Branchenverband News Media Europe […] „Wir verlieren Geld, Traffic und Sichtbarkeit“, klagt Raoux. „Manchmal stellen die Plattformen die Inhalte wieder her, aber in der Zwischenzeit sind wir aufgeschmissen.“

Tja, das ist karma, ihr arschlöcher und feinde.

Aber nett von den scheißpressevertretern, dass sie mal klar machen, was passiert, wenn ihre wertvollen inhalte nicht in diesen S/M-drexseits sind: sie verlieren geld. Daran sollte jeder scheißp’litiker denken, wenn genau diese scheißpressevertreter mal wieder irgendwelche verschärften leistungsschutzrechte einfordern, damit sie den betreibern von webseits rechnungen schreiben können.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!

Drexjornalismus des tages

Ja, das wird mir immer so gesagt: ‚Sei doch froh, dass du darin stattfindest!‘ Aber wer möchte das schon? Ich liebe meinen Job so sehr, ich gehe so gerne auf die Bühne und öffne mich als Künstlerin wirklich gerne, aber das hat ja auch, ehrlich gesagt, nichts mehr mit echtem Journalismus zu tun. Da sind ja einfach frei erfundene Geschichten, wo es wirklich darum geht, sich immer wieder wehren zu müssen und [man sich immer wieder denkt]: „Ich möchte das alles richtigstellen“, aber da kommst du ja gar nicht hinterher

[Archivversjon, falls dieser wichtige text zur beurteilung der metoden der arschlochpresse demnächst wieder hinter einer bezahlmauer verschwinden sollte. Übrigens betrifft diese systematische menschenzermürbung und menschenzerstörung — neben der eh völlig indiskutablen bildzeitung — nur so genannte frauenzeitschriften, die für die kranke, kalte, menschenverachtenden frauenpsyche optimiert sind…]

Rettet die menschenwürde! Hört auf, den scheißpresseverlegern ihre machwerke abzukaufen! Besucht nicht ihre nach scheiße stinkenden webseits!

Fäjhknjuhs des tages

Habt ihr das auch in eurer kwalitätspresse gelesen, dass die pösen russischen häcker… ähm… spione einfach den impfstoff von astrazeneca geguttenbergt und sputnik V genannt haben? Nun, das war ganz einfach eine lüge. Ein weniger rescherschefauler tintenklexer im brot der contentindustrie hätte das auch schnell bemerken können, im zweifelsfall nach kurzer rücksprache mit einem fachmann, aber auch durch benutzung einer dieser neumodischen web-suchmaschinen. Aber wenn die meldung so gut in das passt, was man eh schreiben will, dann kümmert man sich weder darum, dass sie aus einer britischen schrottzeitung kommt, noch kümmert man sich ums einholen weiterer informazjonen, die diese schöne geschichte nur kaputtmachen könnten. Dann bringt man einfach die geschichte vom pösen russen. So eine gute propaganda in der vorkriegszeit!

So schade, dass diese fiesen fäjhknjuhs immer nur durch internetzzensur bekämpft werden, niemals durch maßnahmen gegen scheißjornalisten und scheißpresseverleger!

So, liebe schäflein, jetzt schön weiter euren jornalisten glauben. In temen, in denen man das nicht so leicht bemerken oder aufdecken kann, sind die sicherlich immer völlig fakten- und wahrheitstreu! Müsst ihr ganz feste dran glauben!

Ich hoffe, dass ich noch die zeit erlebe, in der „jornalist“ ein schimpfwort ist.

Nobelpreis für bullschitt

Nur, um den gerade durch den ganzen scheißjornalismus schwappenden scheißlügen mal die wirklichkeit und wahrheit entgegenzuhalten: es gibt keinen nobelpreis für wirtschaftswissenschaften. Alfred Nobel hat sich lieber um richtige wissenschaft, den frieden unter den menschen, gute literatur als um kollektiven endlos-waxtums-wahnsinn gekümmert, und deshalb hat er auch keinen preis für wirtschaftswissenschaften (und noch nicht einmal einen für matematik) in seinem testament gestiftet. Dieser preis wurde erst ende der sechziger jahre von der schwedischen zentralbank gestiftet, und seitdem wird von scheißjornalisten und scheißp’litikern alles dafür getan, dass diese auszeichnung für besondere leistungen im wünschelrutengehen als ein ganz normaler nobelpreis wahrgenommen wird. Zum beispiel, indem er einfach so genannt wird.

Alfred Nobel kann sich ja nicht mehr dagegen wehren…

Und morgen spielt der scheißjornalismus wieder faktenfinder. 🤢️

Ich finde ja…

…dass scheißjornalisten an der contentindustriellen front viel öfter mal eine offen rassistische (und sexistische) schlachtzeile formulieren sollen. Zum beispiel so etwas wie:

Mangelnde diversität in den synagogen
Der klubb der jüdischen großnasenträger

Oder halt so was ähnliches [archivversjon]. Rassismus und sexismus kommen immer und überall so richtig gut an!

Ihr wisst, dass ihr auswandern oder euch erselbstmorden solltet…

…wenn ihr lesen könnt, dass jornalisten in eurem scheißstaat härtere und wirksamere zensur fordern [archivversjon]. Natürlich ein bisschen verschwurbelter ausgedrückt, zielgruppe ist ja der bildungsbürger in seinem wahnzimmer. Am besten alles wegradieren, was nicht auf regierungslinje ist!!1!

Nein, ich mag die „kwerdenker“ auch nicht. Aber die menschen- und intelligenzverachtenden antidemokraten sitzen in genau der bürgerlichen scheißpresse, die auf der anderen seite solche staatsverbrecher wie Scholz und solche Trump-ähnlichen gestalten wie Laschet hochschreibt. Und fäjhknjuhs¹, mit der viele menschen teilweise gefährlich desinformiert werden, die kenne ich vor allem aus der scheißpresse.

¹Ich zähle abgeschriebene PResseerklärungen und vorsätzlich wie redakzjoneller inhalt aussehende scheißreklame (neusprech: native advertising dazu.

Habt ihr auch in der springerpresse gelesen…

…dass achtzig prozent der corona-toten gar nicht an corona gestorben sind?

„Die Überschrift über dem Artikel in dem von Ihnen zitierten Wortlaut wurde von der WELT verfasst und ohne unser Wissen veröffentlicht.“ Die Überschrift des Artikels der WELT sei „in ihrer Allgemeinheit falsch und würde von uns niemals so vertreten werden.“

Übrigens sind hundert prozent der AIDS-toten gar nicht an AIDS gestorben, sondern an irgendwelchen ansonsten harmlosen infekzjonen, die wegen eines durch AIDS zerstörten immunsystemes lebensgefährlich geworden sind. Es gibt also keine AIDS-toten. Tolle argumentazjon, nicht wahr?

Auch, wenn die welt zum schein einen schlips trägt, ist sie springerpresse: in ihren clickbait-schlagzeilen für ihre psychoaktiven hetztexte hinter der berliner bezahlmauer verlogen, manipulativ und menschenverachtend. So schade, dass dieses pressesterben so langsam geht.

Inzidenz

Jeden verdammten scheißtag melden die jornalisten in presse und glotze neue und steigende inzidenzen für scheißcorona. Das ist überhaupt kein wunder, dass die inzidenzen steigen, wenn der R-wert über 1 liegt. Er liegt im moment um 1,25. Aber jornalisten melden den nicht mehr. Es ist ihnen vermutlich zu kompliziert, zu verstehen, welche bedeutung ein faktor für den exponenten einer exponenzjalfunktion hat.

Hej, scheißjornalist: wenn sich deine leser und zuhörer die kontexte selbst zusammenrescherschieren müssen, dann kannst du einfach nur noch verrecken gehen, denn niemand braucht dich und niemand wird deine volxverdummung vermissen.

Hirnfickversuch des tages — hinrichtungen mit „zyklon b“ in den USA

Todesstrafe in den USA: Arizona will Verurteilte mit Zyklon B hinrichten -- Die Nazis vergasten Millionen Juden mit dem Gift. Nun will der republikanisch regierte US-Staat ausgerechnet Zyklon B bei Hinrichtungen einsetzen

[Archivversjon]

Jau, da hat der pawlowsche jornalist die glocke gehört und der speichel fließt direkt aus dem mund in die feder. Die wirksame komponente in „zyklon b“ war blausäure. Die marke „zyklon b“ der firma degesch aus dem jahr 1922 — mit der auf trägermaterjalen aufgebrachten, dadurch lagerfähiger gemachten und sicherer anzuwendenden blausäure wurde vor allem bekleidung und getreide begast, um schädlinge zu töten — existiert mit sicherheit nicht mehr. Nach der benutzung als massenmordwaffe in hitlerdeutschland war die reputazjon der marke dermaßen im arsch, dass sie nicht mehr als marke verwendet werden konnte. Die für die nutzung als entwesungsmittel lagerfähig und sicher gemachte blausäure wurde hingegen weiterhin für den ursprünglichen zweck verwendet, zum beispiel unter den markennamen cyanopur, cyanosil, uragan D2 und bluefume. Von daher glaube ich dem hirnfickenden gesinnungsjornalisten vom tagesspiegel nicht, dass sich die USA eigens um einige der mittlerweile antiken und damit teuren edelstahldosen bemüht hätten, auf denen der olle deutsche aufkleber mit dem totenkopf, der warnung „giftgas“ und dem markennamen „zyklon“ prangt, um ihre staatsmordopfer noch vernichtender totmachen zu können… zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass die meisten US-bewohner gar nicht wissen, mit welchem mittel die vernichtungslager in hitlerdeutschland betrieben wurden. Die bildung der mehrheit der menschen in den USA ist nämlich erbärmlich.

Aber die schlagzeile „arizona will verurteilte mit blausäure hinrichten“ klänge doch nach nix. So einem gesinnungsjornalisten mit mutmaßlicher nähe zu gesinnungskriegern aller art geht es nur um die erweckung von gefühlen, nicht um die informazjon seiner leser. Und deshalb wendet er sich in seiner schlachtzeilen-ansprache an die dumme dumme psyche. Nach dem vorbild der widerlichen bildzeitung.

Schade, dass das PRessesterben so langsam geht!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Übrigens bin ich auch ein gegner der in meinen augen barbarischen todesstrafe. Vielleicht ist das zuvor schon am wort „staatsmord“ klargeworden. Aber der unterschied zwischen einer massenhaften industriellen ermordung von menschen in „duschräumen“ und einer gaskammer, in der ein einzelner schwerverbrecher nach einem gerichtsverfahren, dem urteil durch geschworene und schuldspruch durch ein gericht staatlich ermordet wird, ist erheblich. Tatsächlich ist dieser schlachtzeilen-hirnfickversuch eines namentlich nicht genannten, contentindustriellen tagesspiegel-jornalisten an der werbeplatz-vermarktungsfront, der seine tintenklexerei übrigens auch noch mit „holocaust“ verschlagwortet hat, damit auch jeder kapiert, was er in wirklichkeit sagen will, nichts anderes als eine ekelhafte relativierung der monströsen staatsverbrechen in hitlerdeutschland. Und zwar vorsätzlich.

So schade, dass dieser fiese häjhtspietsch und diese fäjhknjuhs immer nur im internetze bekämpft werden sollen, und niemals in ihrer wahren heimat: der scheißpresse.

Hadmut Danisch des tages

Hadmut Danisch hat jetzt die näxste eskalazjon der jeden scheißtag irgendwo zu lesenden kwellennennungs- und linkvermeidenden jornalistenfrase „kwelle: internetz“ am eigenen leibe erlebt — kwelle: rechter blogger.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt euer nach scheiße, lobbyismus und korrupzjon stinkendes „leistungsschutzrecht für presseverleger“ mit in euer würmerloch!

Warum jornalisten und PResseverleger unsere feinde sind

In Erinnerung ist in diesem Zusammenhang vielleicht einigen aufmerksameren Beobachtern des Geschehens noch ein Text des UN-Sonderbeauftragten, den er bereits im Juni 2019 ins Internet stellte. Die erschütternde Begründung dafür war erst am Ende des Eintrags zu lesen: Er hatte den Artikel, der von den schweren Menschenrechtsverletzungen, systematischer Folter und rechtswidrigen Intrigen im Fall Assange berichtet, einer ganzen Reihe von renommierten internationalen Leitmedien angeboten. Aber sie alle ohne Ausnahme hatten die Veröffentlichung schlichtweg abgelehnt. Offenkundig wollte sich niemand die Finger daran verbrennen. Die Publikation in einer Blognische war nichts anderes als ein Akt der Verzweiflung gewesen

Politischer jornalismus -- Hier sind neuere neuigkeiten. Du sollst vergessen! Alles vergessen! Und jetzt wähl deine feinde!

RND-kwalitätsjorn… ähm… schleichwerbung des tages

Gemeinnützig, pragmatisch, digital:
Darum ist die Impfplattform sofort-impfen.de so erfolgreich

Wer keine lust auf den klick hat: diese „impfplattform“ ist so erfolgreich, dass sie bis jetzt keine einzige impfung vermittelt hat. Aber etwas anderes als abgeschriebene PResseerklärungen und als redakzjonelle beiträge getarnte werbeartikel erwarte ich vom hannöverschen madsackverlag ja auch gar nicht mehr. (Ja, RND ist madsack. Irgendein marketingheini dort meinte wohl, dass mal ein nicht ganz so unseriös klingender name dafür hermuss…)