Kinderfickersekte des tages

Ein Mönch des Benediktinerklosters Montserrat in Katalonien hat jahrzehntelang ungehindert Minderjährige missbraucht

[Archivversjon]

Und jetzt, wo der kinderficker nach jahrzehnten des sexuellen kindesmissbrauches tot ist und wo man irgendwelche hinweise nicht mehr ignorieren und die taten vertuschen muss, kurz: wo dem guten bruder kein gefängnis mehr droht, weil er selig im kinderfickerkor im himmelreich dem gott der kinderficker ständigen lobpreis darbietet, während ihm infantile engelchen mit hingabe am penis lutschen, jetzt kann man da ruhig offen drüber sprechen und um verzeihung bitten. 🤮

Ich wünschte, der gesamte scheißjornalismus in der scheiß-BRD würde mit den vielen „einzelfällen“ in der leider viel zu staatsverbandelten hl. röm.-kath. scheißkirche genau so derb umgehen wie mit einem brüllballspieler, der lt. allmedial wiedergegebenen bericht der scheißbildzeitung fotografische darstellungen sexuellen kindesmissbrauches hatte und der dafür jetzt schon mal systematisch vor jedem gerichtsverfahren print- und glotzmedial gerufmordet wird¹. Genau die gleiche kampanje wünsche ich mir jeden verdammten tag gegen die größte organisierte scheißbande für kollektiven und organisierten sexuellen kindesmissbrauch, die hl. röm.-kath. scheißkirche. Gibts aber nicht. Daran, welche organisierte kriminaltät von den scheißjornalisten geschützt wird, könnt ihr erkennen, wessen interessen die scheißjornalisten mit aller hingabe vertreten. Die interessen der kinder, für die sie ein aufklebbares und wieder abziehbares herzchen haben, gehören jedenfalls nicht dazu. 😦

¹Ich nenne den namen absichtlich nicht.

Jornalistischer realitätsverlust des tages

Landtagswahl in Sachsen
So hält man die AfD auf Abstand

[…] Und dann handeln. Michael Kretschmer hat geschafft, wovon CDU-Parteifreunde in anderen Ländern träumen: Er hat die AfD auf Abstand gehalten […]

Dieser contentindustrielle und hirnfickenwollende wahlergebniskommentarauswurf des berliner tagesspiegels erreicht mindestens dreieinhalb elefantenrundenschröder auf der nach oben leider sehr offenen skala für realitätsverluste. Haben die werten dämchen und herrchen jornalisten nicht mitbekommen, dass diese AFD eine zuwax von 17,8 prozentpunkten in saxen feiern konnte? Oder, um es noch deutlicher auszudrücken: Einen stimmenzuwax um über 280 prozent? (Ja, wirklich!) Davon träumen also CDU-obermotze in anderen bummsländern nur, dass diese AFD ihre stimmen fast verdreifacht? Weia! 🤦

In ihrer dadatümelnd absurden und realitätsfernen personenkult-feierlaune ohne anlass zum feiern (so etwas hätte sicherlich auch Hitler gefallen) ist den intelligenzverachtenden drexjornalisten inzwischen nicht nur die lebenswirklichkeit der menschen in deutschland egal, sondern inzwischen sogar ein ausgezählter, in zahlen ausgedrückter ausgang einer wahl. Solche meister der schamlosen lüge… ähm… alternativen fakten wären sicherlich auch in der DDR etwas geworden. Schade eigentlich, dass dieses pressesterben immer noch viel zu langsam geht. ⚰️

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Ihr könnt ja euer scheißleistungsschutzrecht mit ins würmerloch nehmen!

[Originalkwelle]

Jornalistischer matematikmissbrauch des tages

Erstens sind die Messpunkte nicht die gleichen – im Jahr 2017 wurden verschiedene Messpunkte aus dem Jahr 2013 gegen bekannte Hochnitrat-Messstellen ausgetauscht. Die Werte an den 2013er Messpunkten sind bis 2017 im Mittel gefallen. Und zweitens gingen 2013 die Jahresdurchschnittswerte, im Jahr 2017 aber die Höchstwerte (über ausgewählte Tage) in die Analyse ein. Die Meldung aus der Rheinischen Post ist also statistisch gesehen der gleiche Unfug, als wollte man die Veränderung der jährlichen landesweiten Niederschlagsmenge durch einen Vergleich der 15 jeweils feuchtesten Orte ermitteln (und dann auch noch für ein Jahr basierend auf dem Durchschnitt pro Ort, das andere Jahr basierend auf dem Tagesmaximum) […] Zum Betrug wird diese Vorgangsweise immer dann, wenn man das Ergebnis als landesweiten Durchschnitt verkauft

Scheißjornalistische radfahrerverachtung des tages

Unfälle – Hövelhof:
Radfahrer ohne Helm bei Zusammenstoß tödlich verletzt

Müsst ihr verstehen, leute: der beinahe achtzigjährige radfahrer ist beim zusammenstoß mit einer schnell bewegten tonnenschweren metallmaschine fuffzich meter durch die luft geflogen und infolgedessen abgekratzt, aber das einzige, was dem nach scheiße stinkenden DPA-scheißjornalisten dazu einfällt, ist die besondere erwähnung „er trug keinen helm“ in der überschrift. Der arsch würde bestimmt auch schreiben, dass die frauen selbst schuld sind, wenn sie mal vergewaltigt werden, und zwar schon in der überschrift — und die ganzen scheißzeitungen von bild bis alpenprawda würden es einfach übernehmen und ihre scheißreklame drumherum platzieren. 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Hirnfickjornalismus des tages

Der „stern“ — wisst ja noch: Hitlers tagebücher entdeckt, deutsche geschichte muss umgeschrieben werden — findet es gar nicht gut, wenn wissenschaftlicher betrug aufgeklärt und verfolgt wird, ja, wenn ein solcher betrug im fall einer zu rd. 35 prozent auf betrug und teilweise ausgedachten kwellen basierenden wissenschaftlichen arbeit sogar einmal konsekwenzen hat¹. Stattdessen wird aufklärern vorgeworfen, dass sie sich nicht die „naziszene“ vornehmen, also mehr als nur ein bisschen unterschwellig, dass sie irgendwie pfui und nazi sind. Sieht man ja auch daran, dass diesmal eine wissenschaftliche betrügerin der SPD dran ist. Das müssen nazis sein. Und frauenhasser.

Da fehlt nur noch: für einen bedingungslosen doktortitel für alle scheißp’litiker*innen. Eurer stern. So, und jetzt schaltet eure adblocker ab und kauft am besten noch unser bestempeltes papier dazu, ihr idjoten! Wir verachten euch und eure intelligenz! 🤮

Nein, das geht hier nicht um zwei oder drei verrutschte zitate oder kwellenangaben. Für so einen kleinkram hat jeder nichtneurotiker verständnis. Wenn der scheißstern einfach mal die kwelle bei vroniplag verlinken würde, dann könnte sich jeder leser selbst ein bild davon machen, um was es geht. Aber das will der scheißstern nicht. Der will seinen lesern die augen zuhalten und ihnen erzählen, was sie jetzt sehen könnten, wenn sie offene augen hätten. Ist eben scheißjornalismus. Vorsätzlich manipulativ und leserverdummend. Widerliches hirnfick-geschäft von widerlichen arschlöchern.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! ⚰️

¹Nein, so eine propagandaschmiere kriegt keinen direkten link.

Blauschopf des tages

Kennt ihr diesen Rezo noch? Diesen juhtjuhbb-blauschopf mit seinem video „zerstörung der CDU“, der mutmaßlich eine generazjon von erstwählern p’litisiert hat? Der hat jetzt auch mal ein paar schöne und passende wörter über die scheißjornallje gesagt:

Eure Print-Szene ist wie die Youtube-Szene. Es gibt ganz viele Sachen, es gibt ganz viel Unterhaltung, es gibt auch gute Sachen. Das ist bei Print so, das ist bei Youtube so – verstehe ich.

Bei Youtube haben wir auch ein paar Leute die Sachen machen, wo man sagen kann: Es ist eigentlich nicht gut, dass es das gibt… Was machen wir? Wir zeigen mit dem Finger drauf und distanzieren uns klar davon und wir analysieren das und sagen: Das ist nicht cool. Aber machen das die Zeitungen eigentlich? Übermedien macht das. Bildblog macht das. Aber warum machen das nicht alle Zeitungen?…

Wenn ihr das nicht tut, dann fangt mal damit an. Denn sonst ist eure Szene nen bisschen beschissener als unsere

Bei „print-szene“ bekam ich einen lachanfall. So klingt die sprache der scheißjornalisten mal auf sie selbst angewendet. 🤣

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Ditschitäll detox

Das bekannte fischblatt „die zeit“ reizt zurzeit die lachmuskeln mit dem folgenden artikel, der hoffentlich als satire gemeint ist:

Digital Detox: Ein Leben nach dem Internet. Jetzt. -- Rumscrollen, hierkurzwaslesen, daschnellwasposten. Ah WhatsApp, oh Twitter, wow Tinder. Das digitale Leben macht uns krank und wir wissen das. Wir müssen es beenden! -- Von Anna Miller -- 11. August 2019, 10:15 Uhr

Oh, schön, habe ich mir gedacht. Endlich verlassen die scheißjornalisten in einem großen ditschitäll detox das internetz und bestempeln wieder bäume, damit das internetz wieder mehr für die menschen da ist. Leider habe ich nach genuss der ersten seite — wisst ja, contentindustrielle scheißzeitungswebseits wollen, dass ihr umblättert, als ob ihr es noch mit papier zu tun hättet, damit möglichst viel werbeplatz vermarktet werden kann — zu meiner großen erheiterung die folgende klickaktive ergänzung zum artikel gesehen:

Schaltflächen zum weitersagen auf fratzenbuch und zwitscherchen, schaltfläche für flipboard, schaltfläche für pocket, schaltfläche zum weitersagen über mäjhl -- Darunter eine schlagwortliste (hier nicht vollständig abgebildet): Soziale Netzwerke, Facebook, Netflix, Instagram, Social Media, Smartphone

Nicht einmal fäuleton kriegen diese kwatschjornalisten so hin, dass es nicht lächerlich, unglaubwürdig und dumm wird.

Danke, M., für den hinweis…

Claas Relotius ist überall…

…und natürlich auch weiterhin beim ehemaligen nachrichtenmagazin „der spiegel“ [archivversjon]:

Ich habe in den vergangenen Wochen mit vielen Kollegen Buschmanns über das Thema gesprochen. Keiner konnte mir erklären, warum der „Spiegel“ diese Geschichte seit fünf Jahren verteidigt, obwohl alles dafür spricht, dass sie falsch ist. Keiner konnte mir erklären, warum der „Spiegel“ ihren Autor zum Investigativchef machen will, obwohl eine Reihe von Redakteuren, die mit ihm zusammengearbeitet haben, seine Arbeitsweise problematisch finden und einige, so sieht es zumindest aus, lieber das Team verlassen, als unter ihm zu arbeiten […] Was hat der „Spiegel“ zu verbergen? Die ganzen Vorgänge wären zu jedem Zeitpunkt zweifelhaft gewesen, aber wie kann der „Spiegel“ auch nach dem Relotius-Skandal noch glauben, mit einer solchen Vernebelungstaktik durchzukommen?

Dürft ihr aber nicht „lügenpresse“ nennen, wenn gelogen wird, denn das ist pfui und nazi.

Scheißpresse des tages

Weiterlesen ist kostenlos

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Warum man der scheißpresse mit ihren bezahlschranken und datenbettelstellen vor dem inhalt und ihren offen für suchmaschinen und leser sichtbaren clickbait-übelschriften keine interwjuhs gibt, zeigt euch jetzt mal in aller ausführlichkeit Carsten Linnemann (CDU).

Übrigens ist es eine ganz dumme scheißidee, der dreckspresse mit ihrem listenprivileg eine aktiv für normale kommunikazjon mit richtigen menschen benutzte mäjhladresse zu geben. Außer, man hat gern über diesen kunstgriff legalisierte spämm, spämm und spämm von irgendwelchen werbeheinis in seinem postfach. Wer denen noch mehr daten gibt, ist sowieso nicht mehr zu retten. Viel spaß mit grenzbetrügerischen lotteriewerbern und ziemlich kriminellen gewinnbimmlern am telefon und einen täglichen sackpost-briefkasten voller scheiße!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Nach scheiße stinkende madsack-scheißpresse des tages

Dieser vorsätzlich meinungsmachende infomüll mit weitgehendem realitätsverlust wurde gestern und vorgestern in form der kostenlosen reklamezeitung „hallo wochenende“ in ein paar hunderttausend hannöversche briefkästen verklappt:

In der gestern in wehrlose briefkästen gesteckten, kostenlosen madsack-reklamezeitung hallo wochenende abgedruckte umfragestimmen zur erhebung von bußgeldern für das parken auf radwegen -- Devin Weinhold (18), Arb. bei der Bundeswehr -- Ich bin definitiv gegen ein Bußgeld, das ist nicht gerechtfertigt meiner Meinung nach. Die Fahrradfahrer müssen ab 18 Jahren doch eh auf der Straße fahren, da stört dann ja kein Auto auf dem Radweg. Letztendlich kommt es natürlich immer auf die Situation drauf an. Wenn es viele freie Parkplätze gibt, ist ein Parken auf dem Radweg natürlich überflüssig, aber wenn keine Parkplätze vorhanden sind oder eben alle besetzt sind, ist es doch völlig okay, wenn die Autofahrer auf dem Radweg parken. -- Noah Fischer (18), Auszubildender: Meiner Meinung nach ist es auch völlig in Ordnung, wenn die Leute auf den Radwegen parken. Letztendlich können die Autofahrer ja auch oft nichts dafür, wenn es keine Parkplätze gibt oder alle belegt sind. Und die Autofahrer parken ja nur auf den Radwegen, sie fahren dort ja nicht. Was sollen sie auch sonst machen? Eigentlich entsteht ja für niemanden eine Gefahr, weil sowohl die Leute auf dem Gehweg als auch die Fahrradfahrer die Autos ja sehen und ausweichen können.

Und ich dachte immer, die leute lernen bei der führerscheinprüfung die verkehrsregeln. Schon faszinierend, dass ich als nichtinhaber einer „lizenz zum vergasen“ genauer weiß, wo man parken darf und was die bedeutung des blauen verkehrtschildes mit fahrradpiktogramm ist (benutzungspflichtiger radweg, bei nichtbenutzung zwanzig øre bußgeld) als diese beiden von der madsackpresse ausgewählten exemplare der gattung menschenverachtender benzinkutscher mit angeflanschter kotaustrittsöffnung…

Das sich hier offenbarende und unkommentiert auf papier gestempelte selbstverständnis der beiden autofahrer deckt sich leider zu gut mit meinen täglichen erfahrungen als radfahrer mit diesen ganzen motorhenkern. 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

AFD-parteizeitung des tages

„Warum berichtet ‚Bild‘ über die Speiseplan-Änderung in zwei von 56.000 Kitas in Deutschland?“, fragte sich (auf Twitter) daraufhin nicht nur der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz […] Für Michael Spreng, viele Jahre Journalist bei Springer, zuletzt als Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, ist klar: Wir erleben den „Existenzkampf einer Zeitung, ein letztes Geschäft zu machen“. Sein ehemaliger Arbeitgeber sei zur „Vorfeldorganisation der AfD“ geworden, sagte er

[Originalmeldung des deutschlandfunks, die demnächst wegen des depublikazjonszwangs verschwinden wird]

Fäjhknjuhs und häjhtspietsch des tages

Und auch weiterhin kippt die contentindustrielle, verlogene, faschistische und widerliche bildzeitung benzin aus und legt streichhölzer bereit, um eventuell gleich weitere von reklame umkachelte berichte darüber bringen zu können, wenn dann auch noch jemand zündelt. Verlogene arschlöcher! Aber hauptsache, das internetz wird wegen der pösen, gefährlichen fäjhknjuhs und dem ganzen häjhtspietsch durchzensiert…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Und nun zum wetter

Wisst ihr noch, wie die scheißjornalisten uns vor ein paar monaten angst gemacht haben, damit an wetterängsten die klimapanik geschürt werde und die menschen bereiter für irgendwelche anti-sozjalen steuern werden? „Ein hitzesommer, noch schlimmer als im letzten jahr“, „Langanhaltende trockenheit, dürre, ernteausfälle“? Das war echt übel. Ich kenne ein paar durchaus klar denkende menschen, die sich von diesen breit in presse und glotze dargebrachten gruselgeschichten in angst versetzen ließen. Hirnträger, die ihre letzten zweifel verloren, als die angstnachrichten von allerlei doktores und wisschenschaftlern mit großem titel bei instituten mit großem namen in presse und glotze verkündigt wurden, ganz so, als ob eminenzen genau so wichtig wie evidenzen wären. Nur ich war bei alledem immer beruhigt, ja, erheitert und witzelnd und musste mir dafür ein paar mal anhören, dass ich wohl verrückt sei. Dabei weiß ich ja aus jeden tag neu zu machender erfahrung, dass die meteorologen nicht einmal mit befriedigender trefferkwote vorhersagen können, wie das wetter in zwei bis drei tagen wird. Wer da eine langfristige vorhersage des wetters versucht, ist einfach nur ein blender, ein scharlatan oder ein gefährlicher idjot mit unguten manipulazjonsabsichten.

Nun gut, jetzt ist juli. So richtig Sommer. Die höchsttemperatur des heutigen, sehr trüben sonntages lag hier bei 18°C. In den letzten tagen sah es auch nicht viel erfreulicher aus. Und in presse und glotze wird vor „unwettern“ gewarnt, wie man sommergewitter im zeitalter der medieninduzierten aufregung nennt:

Erst am Freitag haben heftige Gewitter, starker Regen und mutmaßlich sogar Tornados in der Republik für Chaos gesorgt […] Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind im Tagesverlauf entlang von Oder und Neiße sowie im Süden vom Schwarzwald bis nach Niederbayern Gewitter mit Starkregen, stürmischen Böen und Hagel zu erwarten

Das muss diese „dürre“ sein, vor der mir irgendwelche kwatschmeteorologen und scheißjornalisten wochenlang eine höllenangst machen wollten!

Macht nur so weiter, ihr stinkenden scheißjornalisten an der reklamevermarktungs- und hirnfickfront! Ihr schafft es noch, dass euch gar nix mehr geglaubt wird, außer vielleicht von ganz dummen, naiven leuten, die auch noch auf eine phishing-spämm reinfallen oder gar dem bedrängten prinzen aus der republik nigeria bei seinen milljonengeschäften behilflich sind. Und das ist gut, scheißjornalisten, wenn euch von intelligenzbegabten wesen gar nix mehr geglaubt wird, denn eine wahrheitspresse ist es nicht, wofür ihr arschlöcher und feinde arbeitet. Ganz im gegenteil…