Jornalisten über ihre leser

[…] für wie dumm die Süddeutsche die Leser hält. Denn der Leser kommt in diesem Geschreibsel überhaupt nicht vor. Es wird immer unterstellt, dass der Leser strohdoof sei und selbst überhaupt nicht denke, dass er nur von finsteren Mächten wie Websites und der AfD davon abgeleitet wird, den Qualitätsmedien zu vertrauen. Leser als unmündige Kinder. Auf die Idee, dass Leser sich eine eigene Meinung bilden, und das unabhängig von anonymen Websites und Parteien, kommen die nicht, weil sie das den Leser nicht zutrauen

Deutscher propagandalügenverband

Frank Überall, obermotz des deutschen jornalistenverbandes, so:

Die Leser des DJV-Blogs dürfen zu Recht die Sorgfalt erwarten, die zu den Grundlagen des Journalismus gehört

Wie praktisch, dass zwar „sorgfalt“ zu den grundlagen des jornalismus gehört, „wahrheit“ hingegen nicht. Das macht das sorgfältige lügen und hirnficken doch gleich viel leichter. :mrgreen:

Und dann bei jeder gelegenheit behaupten, dass es diese fäjhknjuhs nur in diesem internetzdingens gibt, das noch viel stärker zensiert werden müsse…

Der unterschied zwischen heise- und RT-jornalismus

Heise hat eine meldung über ein datenleck, aber RT hat die meldung schon längst gehabt, und zwar mit link auf die veröffentlichten dokumente. Bei BRD-jornalisten scheint man allerorten zu glauben, dass es falsch ist, im internetzzeitalter dem leser die möglichkeit zu gewähren, sich selbst ein bild machen zu können. Und genau das, insbesondere diese haltung ist auch der grund dafür, dass die gesamtheit der BRD-presse so ungenießbar ist.

Ich glaube übrigens nicht, dass in den dokumenten etwas beunruhigend neues stehen wird. Den cräckern bitcoin für noch mehr daten zu geben, wird sinnlos sein. Ein halbwegs klarer, unmissverständlicher beleg dafür, dass auch nur WTC7 gesprengt oder sonstwie von besitzern, pächtern oder US-diensten zum einsturz gebracht wurde, wird da nicht drin sein, sonst hätten sich die cräcker um preis und käufer nicht mehr sorgen müssen. Wenns kein US-jornalist genommen hätte, dann hätte es eben RT genommen.

Egal, wie viel daten es gibt: auch weiterhin wird jeder als „verschwörungsteoretiker“ (und damit als potenzjeller nazi, geisteskranker oder wirrkopf) benannt werden, der die offizjelle verschwörungsteorie nicht vollumfänglich glauben mag, während gleichzeitig (achtung: verschwörungsteorie) irgendwelche geheimdienst-trolle irgendwelche bullschitt-verschwörungsteorien aufstellen und sofort wieder widerlegen, um jeden zweifler als nazi, geisteskranken oder wirrkopf zu diskreditieren.

Aber was datenveröffentlichungen betrifft, fängt das jahr gut an! 😉

Auch 2019…

…werden die meisten jornalisten der marke Claas „fäjhknjuhs-reporter des jahres“ Relotius weder auffallen noch gar in der öffentlichkeit namentlich bekannt gemacht werden. Der selbstgerechtigkeit des contentindustriell-jornalistischen apparates, die ja selbst noch bei der „aufdeckung“ von Class Relotius in einer ekelerregenden verwürzung in die artikel des scheißspiegels eingestreut wurde, wird kein bisschen geringer werden. Stattdessen wird das gesamte internetz als bekämpfens- und zensierwürdige fäjhknjuhs-, propaganda. und häjhtspietsch-maschine vor die augen der letzten gläubigen leser (und fernsehzuschauer) gestellt werden, natürlich stets in kombinazjon mit weitgehenden und offen menschenrechtsfeindlichen p’litischen forderungen.

Auch 2019…

…wird der ton der berichterstattung über einen psychopatischen mörder in erster linie von der hautfarbe und dem klang des vornamens des irren abhängen. Ist die hautfarbe dunkel und der name klingt nach islamischem kulturkreis, so handelt es sich um terrorismus. Ist die hautfarbe hell und der name klingt nach BRD-herkunft, so handelt es sich um einen „psychisch kranken“ einzeltäter [archivversjon der tagesschau-meldung]. Das hat aber nix mit propaganda zu tun. Der von den scheißjornalisten an der hirnfickerfront so oft postulierte und bedauerte „rechtsruck“ geht tatsächlich seit jahren von diesen scheißjornalisten selbst aus, von diesen falschen feuerwehrleuten, die den benzinkanister noch hinterm rücken versteckt halten wollen, damit ihre geifernde gewaltgeilheit (macht ja tolle stories, und darauf kommt es an) nicht ganz so obszön wirkt…

Fäjhknjuhs des tages

Kurz vor dem Ende seiner Karriere kommen sich Glanz und Elend im Leben des Claas Relotius einmal ganz nah. Es ist der Montag vor drei Wochen, der 3. Dezember, am Abend wird Relotius, SPIEGEL-Mitarbeiter seit sieben, SPIEGEL-Redakteur seit eineinhalb Jahren, in Berlin auf eine Bühne gerufen. Er hat nach Meinung der Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 wieder die beste Reportage des Jahres geschrieben, über einen syrischen Jungen diesmal, der im Glauben lebt, durch einen Kinderstreich den Bürgerkrieg im Land mit ausgelöst zu haben. Die Juroren würdigen einen Text „von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert.“ Aber in Wahrheit ist, was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen kann, leider alles offen. Alle Quellen sind trüb. Vieles ist wohl erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake

[Archivversjon]

Nicht nur schön, dass der spiegel diesen vorgang offen eingesteht, sondern auch, dass dabei völlig klar wird, welchen glanzvollen wert irgendwelche auszeichnungen von jornalisten für andere jornalisten haben. Auch auch ansonsten fällt so ein regelmäßiger lügenpressemacher, der genau die preiswürdigen texte abliefert, die vom scheißverlag gewünscht sind, lange nicht auf — bis endlich mal ein kollege (unter inkaufnahme der möglichkeit, dass seine eigene existenz dabei zerstört wird) die ganz große glocke bimmelt:

An „Jaegers Grenze“ wird Relotius scheitern. Es ist der eine gefälschte Text zu viel, weil er diesmal einen Co-Autoren hat, der seinen „Quatsch“ nicht mitmacht, der Alarm schlägt und bald Fakten gegen die Fiktionen sammelt. […] Drei, vier Wochen lang geht Moreno durch die Hölle, weil Kolleginnen und Vorgesetzte in Hamburg seine Vorwürfe anfangs gar nicht glauben können. Relotius? Ein Fälscher? Der bescheidene Claas? Ausgerechnet?

Respekt für das rückgrat!

Aber ich hoffe, dass sich nun jeder vorstellen kann, wie viele derartige gestalten noch ihre lügengeschichten als ergebnis kwalitätsjornalistischer reschersche irgendwo auf tote bäume stempeln lassen können, ohne dass ihnen die enthüllung ihrer machenschaften droht.

[…] So lässt sich sagen, dass Claas Relotius, 33 Jahre alt, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein bereits vielfach preisgekrönter Autor, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Reporter ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt […] Die kruden Potpourris, die wie meisterhafte Reportagen aussahen, machten ihn zu einem der erfolgreichsten Journalisten dieser Jahre

So lässt sich sagen, dass es wohl noch viele reife, erwaxene menschen gibt — menschen, die auffällig schreiben und vielfach mit irgendwelchen jornalistischen tinnefpreisen ausgezeichnet wurden, idole einer ganzen generazjon von sonstigen jornalisten, die auch mal preise kriegen wollen — menschen, die keine reporter sind, sondern schön gemachte märchen erzählen, wann immer es ihnen gefällt.

Für die contentindustrielle verwurstung des jornalismus — also für die vermarktung von reklameplätzen — kommt es auf wahrheit jedenfalls nicht an, sondern mehr darauf, dass geklickt wird und dass die auflage der druckausgabe nicht allzu übel sinkt.

Journalismus des tages

Das französische staatsfernsehen France 3 hat aus einem foto einer demonstrazjon den spruch „Macron, hau ab“ in bester stalinistischer tradizjon aus einem transparent rausretuschiert [der text ist in französischer sprache; hier noch eine archivversjon, falls demnächst auch mit irgendwelchen entrechungsgesetzen webseits aus dem internetz „rausretuschiert“ werden]. Aber hej, das ist ganz unabsichtlich, geradezu versehentlich passiert. Müsst ihr nur fest dran glauben! Und die ganzen anderen nachrichten, wo keiner die schreibtischtäter bei ihren staatsfrommen fälschungsversuchen erwischt, sind immer völlig unmanipuliert…

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß bei der p’litischen willensbildung durch staatsfromme scheißjornalisten aller art! Vor allem die gutbesoldeten hirnficker beim staatsfernsehen sind immer ganz große extraklasse. Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der gebühren für die tägliche propaganda!

Hirnfickanalyse des tages

Der jornalistische hirnficker Bernd Ulrich — für solche tätig- und tätlichkeit bezahlt vom fischblatt „die zeit“ — macht mit den üblichen menschenverachtenden und kryptofaschistischen frasen propaganda für den feminismus und wird großartig zerlegt:

Der Begriff „toxische Männlichkeit“ ist doppeldeutig: Er kann bedeuten, dass Männlichkeit an sich toxisch wäre, er kann sich aber auch auf diejenige Männlichkeit beziehen, die aus welchen Gründen auch immer „toxisch“ ist – im Unterschied zu anderen, nicht-toxischen Formen der Männlichkeit. Wer also nicht aussagen möchte, dass Männlichkeit irgendwie an sich schon vergiftend wäre, wird deutlich machen, auf welche Art der Männlichkeit er sich bezieht. Ulrich macht das nicht: Für ihn stehen Frauen einfach positiv besetzt für Weiblichkeit, Männer negativ besetzt für Männlichkeit.

Der Begriff eignet sich also für ein unseriöses sprachliches Spiel, das so aus den Codierungen rechter Gruppen bekannt ist: Er verletzt wichtige zivile Grenzen, aber wenn dann diese Verletzung kritisiert wird, können sich seine Benutzer darauf berufen, es so doch gewiss nicht gemeint zu haben.

Der Begriff „toxisch“ gehört, wenn er für Menschengruppen verwendet wird, politisch in den Rahmen von Reinheitsideologien. In seiner biologistisch-medizinischen Anlage impliziert er, dass ein eigentlich gesunder Volkskörper allein schon durch die Existenz von Menschen gefährdet wird, die in diesen Volkskörper von außen eindringen. Die Vermischung erscheint als Vergiftung, die Gefährdung der Reinheit als Gefährdung der Existenz. Der Hass auf Juden beispielsweise ist traditionell voller Vergiftungsphantasien und -metaphern.

Wer für eine demokratische Politik einsteht, wird daher misstrauisch gegenüber Vergiftungsmetaphern sein, sie als faschistoid wahrnehmen und sie gewiss nicht leichtfertig verwenden. Schließlich ist eben die Vermischung, die in Vergiftungsmetaphern als existenziell bedrohlich diskreditiert wird, ein wesentliches Element demokratischer Kultur: als Begegnung und gegenseitige Beeinflussung verschiedener Milieus, Stile, Perspektiven, Interessen, Argumente.

Zugespitzt formuliert: Der Begriff „toxische Männlichkeit“ ist, so wie Ulrich ihn benutzt, faschistoides Dahergerede.

Nein, ich konnte dieses zitat nicht kürzen. Es ist zu herrlich dazu… 😉

„Voll die veränderung in der CDU“, freut sich der jornalist…

…und stolpert beim beschreiben der großartigkeit dieser veränderung fast über seine eigenen wörter. Und? Ist die bleierne raute schon als bummskanzlerin zurückgetreten? Nein? Wird dieser sprechende hosenanzug des todes wenigstens von der veränderten CDU abgesägt? Nein? Tolle veränderung! Fast so wertvoll wie ein kleines steak! Ich male mir jetzt auch ein kleines herzchen auf die arschbacke und rede davon, dass ich mich verändert habe.

Auch weiterhin viel spaß mit den nachrichten und dem täglichen hirnfick eurer scheißjornalisten!

Hirnfickjornalismus des tages

Seit einiger Zeit nehmen wir mit großer Sorge wahr, dass in Zeitungen und Zeitschriften, in Radio- und Fernsehberichten sowie in der Onlineberichterstattung Umfrageergebnisse vermehrt als repräsentativ bezeichnet werden, auch wenn diese nicht repräsentativ sind […] Wenn ganze Teile der Bevölkerung in der Stichprobe fehlen – etwa Personen ohne Internetzugang oder wenn gar nur Besucher einzelner Websites befragt werden –, darf ein Ergebnis nicht für die Bevölkerung verallgemeinert und auch nicht als repräsentativ für die Bevölkerung bezeichnet werden

Auch weiterhin viel spaß mit einer von scheißjornalisten transportierten „meinungsforschung“, die nix als forsche meinungsmache ist.

Scheiß- und bullschittjornalismus des tages

Sie geben in der Zeitung und auf dem Frankfurt Parkett tolle Tipps, wie man sein Geld vermehren kann. Doch Hans Hoff fragt sich, weshalb Wirtschaftsredakteure überhaupt arbeiten müssen. Müssten Sie in Wahrheit nicht alle steinreich sein?

Bwahahahahaha!

Damit diese perle deutschsprachiger scheißjornalismuskritik auch noch lange erhalten bleibe, hier eine dauerhafte archivversjon.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal den sportjornalismus angeschaut und seine verblüffenden und völlig unerwarteten erkenntnisse unter dem pseudonym Tonio Postel veröffentlicht:

Sportjournalismus hat einer Analyse zufolge zu sehr den Unterhaltungsaspekt im Fokus und hält nicht genügend Abstand zum Gegenstand der Berichterstattung

Niemand hätte damit rechnen können! [Archivversjon]

Am ende des maaßlosen Seehofer-teaters

Am ende des maaßlosen Seehofer-teaters, nachdem die fragwürdigen bildzeitungsinterwjuhs des obermotzes des BRD-inlandsgeheimdienstes „verfassungsschutz“ zu einer scheinbaren koalizjonskrise mit Seehofer-laienschauspiel und A.-Nahles-brief geführt haben, ist alles beim alten: Hans-Georg Maaßen ist weiterhin obermotz des BRD-inlandsgeheimdienstes „verfassungsschutz“, es gibt keinen termin für seine entlassung und es ist kein nachfolger benannt.

Der scheißjornalismus aber, der wendet sich jetzt in seinem streben nach reklameplatzvermarktung anderen, aktuellen temen zu, neueren neuigkeiten, die die neuigkeiten von gestern unbedeutend machen. Schon in einer woche werden die meisten menschen nicht mehr selbstständig daran denken, dass da überhaupt etwas war. Und alles wird so bleiben wie es ist.

Und so entsteht die p’litische praxis in der BRD.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Matematikmissbrauch des tages

Das morgenmagazin des BRD-parteienstaatsfunks zeigt euch mal mit ein paar lustigen säulengrafiken, was bei der letzten sonntagsfrage für den so genannten „deutschlandtrend“ rausgekommen ist [archivversjon]. Zwar passen die säulen nicht zu den zahlen, aber das sollen sie ja auch gar nicht, weil sie in wirklichkeit den zuschauern ins gehirnchen ficken sollen. Immer und immer wieder.

Und nein, die sind nicht dazu imstande, klicke-die-klicki aus einer ganz normalen tabellenkalkulazjon ein balkendiagramm zu erstellen, wie das jeder siebtklässler mit normaler anwendererfahrung in excel hinkriegt. Da könnte man ja nicht so leicht fälschen. Diese fälschungen sind vorsatz. So etwas passiert nicht versehentlich.

Gut, dass es nach auffassung von scheißp’ltikern und scheißjornalisten meinungsmache mit fäjhknjuhs und vorsätzlich manipulativen, psychisch-suggestiven darstellungen nur in diesem neulandinterdingsda voller nazis gibt! Am besten chinesisch durchzensieren, das scheißinternetz!

Auch weiterhin viel spaß dabei, die tägliche hirnfick-propaganda aus dem scheiß-BRD-parteienstaatsfunk mit den so genannten „rundfunkgebühren“ zu bezahlen!

Fäjhknjuhs des tages

Könnt ihr euch noch erinnern, als durch sämtliche kwalitätsjornalisten kwalitätsprodukte in presse und glotze die meldung ging, dass in bremen jede menge mauschelei bei der vergabe von aufenthaltsgenehmigung und der gewährung von asyl gelaufen ist? Nun, das waren fäjhknjuhs ohne jegliche substanz, ein völlig unbelegter verdacht, im ton der fakten publiziert, um die gefühle von lesern aufzukochen. Toll, damit kann man so richtig gut die werbeplätze in scheißjornalistischen scheißmedien vermarkten, und das ist ja die hauptsache und das eigentliche geschäft bei der ganzen sache…

Und wenn man es dann auch noch schafft, diese fäjhknjuhs vollständig selbst zu produzieren…

Die Staatsanwaltschaft stützte sich anfangs teilweise offenbar auf Angaben vom Hörensagen — und auf Hinweise eines Journalisten. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter von Radio Bremen

…dann ist das jornalistische selbstbedienungsprogramm vollkommen!

Aber hej, gut, dass es wenigstens ein gesetz gibt, mit dem man fäjhknjuhs und häjhtspietsch aus dem internetz mit zensorenratzefummel wegradieren kann. Gegen bildzeitungsmetodik gibts kein gesetz. Sonst müsste man ja die bildzeitung verbieten.

So, und jetzt schön wie die dummen schafe weiterhin den scheißjornalisten alles glauben und immer brav die rundfunkgebühren abdrücken!

Der jornalismus-unterschied zwischen BRD und schweiz

In der schweiz sorgen zumindest noch einige zeitungs- und fernsehjornalisten dafür, dass die menschen mitbekommen, wie die p’litische klasse die nachrichten von PR-manipulatören zensieren will.

Die Intervention des Sprechers ist ein Beispiel dafür, wie Kommunikationsleute bestimmen möchten, was Konsumenten sehen, lesen und hören

So etwas gilt natürlich nicht für die reguläre hauptnachrichtensendung. In der BRD wird staatsfromm über solche dinge hinweggegangen.