Kurz verlinkt

Alles Lüge? Alles Propaganda? So einfach ist es nicht! Die Kritik an der Berichterstattung über die Ereignisse und Begebenheiten auf dieser Welt durch staatlich gesicherte Institutionen ist vielseitiger, als viele in ihrer berechtigten Kritik noch wahrnehmen. Immer wieder sind Quellen und Sendungen zu registrieren, die einen durchaus qualifizierten und kritischen Zugang zu den Phänomenen erlauben. Sie sind versteckt, entweder auf Kanälen, die nicht massentauglich sind oder sie werden ausgestrahlt zu Zeiten, während derer viele bereits im Bett liegen

Neues vom ihmezentrum

Juchu! Ihr einwohner von alzheim, jubelt laut und freuet euch, jetzt wird endlich noch im jahr 2020 mit der sanierung des ihmezentrums angefangen [archivversjon]!!elf!1!

Wer noch ein gedächtnis hat, erinnert sich vielleicht daran, wie die arbeiten auch schon mal ganz sicher und echt jetzt mal ganz ehrlich im jahr 2018 beginnen sollten.

Ja, es wurde dann noch rasch ein gerüst an der blumenauer straße aufgestellt, zugegeben. Nur gebaut wurde nicht.

Übrigens: so sah es vor zwölf jahren an der blumenauer straße aus, als da auch schon mal ein gerüst stand:

Das Gerüst am Ihmezentrum an der Seite zur Blumenauer Straße aus dem Jahr 2008.

Der bauherr carlyle wurde am säckel krank. Das gerüst wurde wieder abgebaut. Die ruine blieb eine ruine.

Man muss schon sehr dumm sein, um immer wieder auf die gleichen scheißlügen reinzufallen, die von den kwasibeamteten scheißjornalisten und milljonärsspeichelleckern des scheiß-NDR weitergegeben wären, als seien sie wahr. Die namen der leute, die geld verbrennen, ändern sich. Die zustände ändern sich nicht. Und der jornalist, das arschloch, blahfaselt PResseerklärungen wiedergebend von schönen neuen zeiten.

Unter den mehr als 500 Besitzern der Wohnungen des Ihme-Zentrum helle sich die Atmosphäre seit dem Einstieg von Windhorst auf. Der eingeschlagene Weg sei positiv. Es werde endlich miteinander geredet und es werde endlich versucht, gemeinsam einen Weg zu finden, um das marode Ihme-Zentrum voranzubringen, so Jaskulski.

Im laufe der zeit wird die hoffnung eben zu dummheit.

Gruß auch an Lars Windhorst.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

Kwalitätsjornalismus des tages

Der „focus“ vom burdaverlach, diese bildzeitung mit schlips, erklärt mal eben pauschal die verantwortung für inhalte weg, die er auf seiner jornalistischen webseit veröffentlicht, zum beispiel im ressor politik. Nur für den fall, dass noch jemand glaubt, der scheißfocus sei irgendwie seriös oder gar eine belastbare kwelle, mit der man etwas belegen könnte.

Schade, dass dieses zeitungssterben so langsam geht.

Bullschitt aus der karl-wiechert-allee

Die webseit des ehemaligen fachverlages heise so: boah ej, die chinesen können GPS spoofen, das geht doch gar nicht, das sieht aus wie magie [sic!], wie haben die das nur gemacht

Als ob es noch nie GPS-spoofing gegeben hätte! Hat der werte autor Gregor Honsel schon vergessen, wie sich die iraner 2011 eine US-drohne an der iranisch-afganischen grenze mutmaßlich mit GPS-spoofing gepflückt haben? Ach, zu militärisch und man weiß zu wenig einzelheiten, deshalb besser nicht erwähnen? Na, wie wäre es denn mit ein paar inschenörsstudenten aus texas, die eine erfolgreiche GPS-spoofing-attacke gegen eine luxusjacht vorgeführt haben? Von irgendwelchen magischen ritualen und mysteriösen neuen waffen ist da nicht die rede, das ist einfach nur technik, lust am häcken, kompetenz und intelligenz. Oder kurz gesagt: alles, was man bei heise onlein nur noch in spuren zwischen dem ganzen bullschitt finden kann. Selbst wenn das contentindustrielle müllblatt zum hohn auch noch „technology review“ heißt.

Oder habt ihr da bei heise etwa den artikel vom verteidigungsministerjum oder von der NATO zugesteckt bekommen? Steht deshalb das einfach so dahinvermutete „mögliche motiv“ eines gebrochenen iran-embargos unter dem ansonsten völlig zweifelsfreien bullschitt des artikels? Ist es einfach nur scheißpropaganda aus der vorkriegszeit? Das würde natürlich vieles erklären, machte den eindruck von scheißheise aber noch betrüblicher.

Nur, um es mal kurz anzumerken…

Der magnetische nordpol der erde liegt nicht, wie ich leider immer wieder von volxverdummenden jornalisten lesen muss, in der nähe des nordpols, sondern in der nähe des südpols. Sonst würde ja auch nicht der nordpol einer kompassnadel nach norden zeigen, sondern nach süden — denn die gleichen pole stoßen einander ab. Das sollte eigentlich jeder wissen, der mal zur schule gegangen ist… 🌍

Anton-syndrom

In der Medizin gibt es ein seltenes neurologisches Phänomen, das bekannt ist als das Anton-Syndrom: Die Betroffenen sind blind, sie merken das aber nicht. Sie sind auch nicht der Meinung, dass ihr Sehvermögen eingeschränkt wäre. Wenn man ihnen einen Gegenstand zeigt, beschreiben sie ihn sehr genau und ausführlich, allerdings vollkommen falsch. Wenn Journalistinnen und Journalisten über Fehler sprechen, die in ihren Redaktionen gemacht werden, erinnern ihre Einschätzungen manchmal an dieses Syndrom

Wo kommt nur diese ganze ausländerfeindlichkeit her?

Die Studie zeigt: 2019 verweist jeder dritte Fernsehbeitrag und fast jeder zweite Zeitungsbeitrag über Gewaltkriminalität auf die Herkunft der Tatverdächtigen […] Die Herkunft wird aber vor allem dann genannt, wenn die Tatverdächtigen Ausländer sind. „Die Berichterstattung kehrt die Erkenntnisse der Polizei komplett um“, schreibt Hestermann. Ausländische Tatverdächtige werden in Fernsehberichten 19 Mal so häufig erwähnt, wie es ihrem statistischen Anteil entspricht. In Zeitungsberichten sind sie sogar 32-fach präsent. Die Verzerrung der statistischen Daten werde insbesondere am Beispiel sogenannter Messerdelikte deutlich. Laut einem Lagebild der saarländischen Polizei sind rund 70 Prozent solcher Delikte Deutschen anzulasten: Die häufigsten Vornamen der Tatverdächtigen sind Michael, Daniel und Andreas. „Im deutschen Fernsehen dagegen heißen die Messerstecher Sayed, Alaa oder Ahmad“

Scheißjornalisten sind, waren und bleiben diejenigen menschen, die erst alles mit benzin übergießen, um dann aufmerksamkeitsheischend und werbeplatzvermarktend ihre doppelmoralische empörung zu heucheln, wenn endlich mal einer zündelt. Oder klarer ausgedrückt: contentindustrielle scheißjornalisten sind feinde, arschlöcher, hirnficker, lügner und werbelügenplatzvermarkter, die man bei erster sich bietender gelegenheit zum astronautenberuf umschulen sollte, damit hienieden ein bisschen mehr frieden einkehrt. Bis dahin meidet man am besten jeden kontakt mit diesem geschmeiß. Aber nicht, ohne immer wieder seine verachtung auszudrücken, denn in der jornalistischen filterblase gibt es das perfekte selbstbedienungssystem für den narzissten am täterschreibtisch, das dringend der korrektur bedarf.

Spezjalexpertin des tages

Er spricht von 38 Gigabyte CO2-Ausstoß pro Jahr […] Von diesen 38 Gigabyte alleine stößt die Bundesrepublik Deutschland – jetzt nehmen wir Österreich dazu – ein bis zwei Gigabyte aus. Bleiben immer noch 36 übrig. Wenn sie die gesamte EU dazu nehmen, acht Gigabyte weniger. Bleiben immer noch 30 Gigabyte pro Jahr, die in den Kosmos verstrahlen

[Archivversjon]

Bwahahahahaha!

Vielleicht sollte man diese schädlichen klimadatenemissjonen mal ein bisschen komprimieren.

Bwahahahahaha!

Aber ein interwjuher, der nicht mal so ein „ähm, sie meinen doch sicherlich gigatonnen“ in den dummen wortschwall einwirft, macht eben auch einen gewissen eindruck.

Frau Marietta Schwarz vom scheißdeutschlandfunk!

So so, frau Schwarz, sie finden also mal so richtig schön internetz- und rundfunköffentlich, das ihmezentrum in hannover-linden sei eine spannende architektur [archivversjon]. 🤮

Da bin ich aber echt froh, dass sie feindin und intelligenzverachtende jornalismusbeamte keine schweren verkehrsunfälle beschreiben. Sie sprächen gewiss von „interessant aussehenden blutspritzern“, „bemerkenswert reorganisierten knochen“ und „ansprechend gefalteten autos“, die im „wärmenden feuer“ stehen, während das brennende fleisch in seinem duft „an einen leckeren grillabend erinnert“. Ist ja auch nicht ihr leben, ihre heimat, ihr täglicher ruinenanblick, den sie da eine „spannende architektur“ nennen, und das merkt man überdeutlich, sie feindin, sie!

Vielleicht denken sie mal drüber nach und vielleicht haben sie, frau Schwarz, ja sogar noch genügend restverstand, um zu bemerken, aus welchen gründen sie und das ganze restliche scheißjornalistengeschmeiß in deutschland ungefähr so beliebt wie fußpilz sind. Die verachtung, die sie und ihresgleichen erfahren, ist nichts als eine rückgabe ihrer täglichen intelligenzverachtung als scheißjornalistin.

Wenn ihnen das mit dem nachdenken im harten contentgeschäft zu viel mühe ist, dann seien sie bitte so nett und erschießen oder erhängen sie sich einfach! Es wird mir ein genuss und eine genugtuung sein, ihrer umwandlung in leckeres würmerfutter kurz hier im rotzeblögchen zu gedenken!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, propagandasprechpuppe, verrecke!

Hinweis via @benediktg5@twitter.com

Jornalistischer häjhtspietsch des tages

Ich verstehe gar nicht, warum das zwitscherchen mich sperrt, wenn ich menschen einen kwalvollen tod wünsche und spiele deshalb in diesem bento-jornalismus aus der contentgosse des scheißspiegels das totale unschuldslamm, das zum hassopfer und märtyrer der guten sache™ geworden ist. Hl. bimmbamm, sancto subito! Aber presto! 😇

Übrigens habe ich für jeden jornalisten (und reklameheini und p’litiker, aber das sind ja auch verblüffend ähnliche kommunikazjonsmuster aus rein wirtschaftlichen interessen), der das zwitscherchen mit seiner scheißgülle flutet, nichts als spott und verachtung übrig. Echt schade für solche typen, dass es vernunft nicht im äppstohr gibt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, jornalist*in, verrecke! ⚰️

Scheißjornalismus des tages

Laut Ö1 und ORF Kärnten hat Handke nach der Frage das (eigentlich unangekündigte und spontane) Gespräch mit mehreren Journalisten abgebrochen und davor noch die Medien scharf kritisiert. „Ich stehe vor meinem Gartentor und da sind 50 Journalisten und alle fragen nur wie Sie. Von keinem Menschen, der zu mir kommt, höre ich, dass er sagt, dass er irgendwas von mir gelesen hat. Es sind nur die Fragen: Wie reagiert die Welt? Reaktion auf Reaktion auf Reaktion. Ich bin ein Schriftsteller, ich komme von Tolstoi, ich komme von Homer, ich komme von Cervantes. Lasst mich in Frieden und stellt mir nicht solche Fragen“, sagte Handke. Er wolle „nie wieder“ Journalistenfragen beantworten.

[Archivversjon]

Tja, wenn man von den professjonellen werbeplatzmarktwertaufwertern der contentindustrie immer nur in verschiedenen formulierungen „hej, ich bin jornalist und sie haben einen nobelpreis für etwas gekriegt, was ich nicht verstehe, also wie fühlen sie sich?“ gefragt wird; von barbaren, die nicht einmal lesen können und auch nicht wissen, wie man wikipedia benutzt, dann kann ich jeden zorn verstehen! Eigentlich müsste man so einen scheißjornalisten viel öfter mal eine ohrfeige für seine dummen, hirnverachtenden unverschämtheiten geben… denn ich kann aus eigener erfahrung nur sagen, dass jornalistenarschlöcher keine andere sprache als gewalt zu verstehen scheinen. Ein wort wie „nein“ können diese fäkalmaden in ihrer bedeutung offenbar nicht erfassen. Das wäre vermutlich zu viel zivilisazjon… 😦

Und nun zum wetter

Das wusste ich auch noch nicht [archivversjon]:

Auf der Webseite des rbb findet man zudem „aktuelle Temperaturen“ und Angaben zur Witterung aus vielen Orten in Berlin und Brandenburg […] Kachelmanns Kritik ist, dass es sich bei den Informationen auf der rbb-Webseite gar nicht um echte Messwerte handle, sie würden lediglich berechnet […] Auch der Deutsche Wetterdienst hält es „für bedenklich, dass Wetterbeobachtungen durch Interpolation generiert werden“

Ich habe wirklich geglaubt, dass die contentindustriell gemeldeten „aktuellen temperaturen“ auf messwerten basieren, vor allem, weil da häufig noch die uhrzeit der „messung“ deutlich dran steht oder dazu genannt wird. 🌡️

Egal, wohin man im nach scheiße stinkenden scheißjornalismus schaut, es ist alles nur irreführung, blenderei und gezieltes erwecken falscher eindrücke. Claas Relotius ist überall. Eine wahrheitspresse (oder eine wahrheitsglotze) ist es nicht und niemals gewesen.

Stirb, jornalist, stirb! Nimm das scheiß-leistungsschutzrecht für deinen scheißverleger mit in dein würmerloch!

Der jornalist richtet deinen blick aus…

Die Berichterstattung über die Anschläge ist bisher mangelhaft, weil sie komplett auf den Angriff auf die Synagoge fixiert ist. Was untergeht ist, dass auch ein Dönerladen angegriffen wurde, und zwar nicht zufällig, sondern gezielt. Ich habe selbst kurz mit einem arabischen Mitarbeiter aus dem Laden geredet. Vor seinen Augen wurde ein Kunde niedergeschossen. In den Medien kommt es bisher so rüber, als sei da halt noch zufällig so ein Imbiss in der Nähe, der mit dem Motiv des Täters aber wenig bis gar nichts zu tun hätte. Der Laden wurde genauso angegriffen wie die Synagoge, doch die Medien gehen damit bisher recht stiefmütterlich um. In vielen Artikeln wird der Dönerladen noch nicht einmal erwähnt

Wissenschaftsjornalismus des tages

Jornalisten erklären ihren lesern, zuschauern und zuhörern die sache mit der genetik, insbesondere der genetischen disposizjon zur homosexualität… 🤦

Vielen Dank. Wir sind Journalisten und Redakteure und keine Gen-Forscher

Hach ja, früher haben jornalisten und redaktöre bei halbwegs ernstzunehmenden jornalistischen produkten einfach mal rescherschiert, wenn sie etwas wissen wollten, aber nicht wussten. Das war aber früher. Heute fummeln sie sich selbst ein bisschen füllmasse für ihre tief klaffenden wissenslücken zurecht und lassen ihr dummes halbwissen auf die leser, zuschauer und zuhörer los. Mit großem jornalistischen extrazusatzbonus: hinterher gibt es keine korrektur, obwohl der fehler längst widerstrebend eingesehen und verstanden wurde. Wäre ja schade, wenn die (achtung: mutmaßlichen, andere erklärungen sind gern genommen) jornalistischen volxerziehungsabsichten von irgendwelchen fakten durchkreuzt würden. 🤮

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der kwasikopfsteuer „rundfunkabgabe“, mit der so eine tintenklexerei finanziert wird!

Scheißpresse des tages

Weiterlesen ist kostenlos

Wir möchten Sie nur gerne kennenlernen – ihre E-Mail-Adresse reicht. Registrieren Sie sich kostenlos, dann schalten wir alle RP+ Artikel [sic!] für Sie frei

Warum man der scheißpresse mit ihren bezahlschranken und datenbettelstellen vor dem inhalt und ihren offen für suchmaschinen und leser sichtbaren clickbait-übelschriften keine interwjuhs gibt, zeigt euch jetzt mal in aller ausführlichkeit Carsten Linnemann (CDU).

Übrigens ist es eine ganz dumme scheißidee, der dreckspresse mit ihrem listenprivileg eine aktiv für normale kommunikazjon mit richtigen menschen benutzte mäjhladresse zu geben. Außer, man hat gern über diesen kunstgriff legalisierte spämm, spämm und spämm von irgendwelchen werbeheinis in seinem postfach. Wer denen noch mehr daten gibt, ist sowieso nicht mehr zu retten. Viel spaß mit grenzbetrügerischen lotteriewerbern und ziemlich kriminellen gewinnbimmlern am telefon und einen täglichen sackpost-briefkasten voller scheiße!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

„Cyber cyber“ des tages

Die voll investigativen propagandajornalisten von „bellingcat“ (das sind die hier, die von den hirnfickjornalisten des ehemaligen nachrichtenmagazins gern abgeschrieben werden) haben einen ganz ganz harten cyber-cyber-angriff abgewehrt: sie haben eine phishing-mäjhl vom pösen pösen russen gekriegt. 📧

Klar! „Ich wurde von Wladimir Putin gehäckt“ klingt ja auch viel epischer als „ich habe eine mäjhl empfangen“. :mrgreen:

Sterbt, kriegstreiber, sterbt! Verreckt, jornalisten, verreckt!