Auch im jahr 2018…

Auch im jahr 2018 können jornalisten und forscher immer noch nicht adäkwart mit dem medium mäjhl umgehen. Wichtigste regel: man öffnet niemals anhänge (und klickt niemals auf links), außer die zustellung wurde vorher über einen anderen kanal als mäjhl vereinbart oder eine digitale signatur macht es jenseits jedes vernünftigen zweifels sicher, von wem die mäjhl kommt. Wer dazu zu doof ist, scheint in die mordwissenschaft (chemiewaffen) oder in den scheißjornalismus zu gehen. [Dauerhaft archivierte versjon des artikels, der wegen der von einer widerwärtigen verlegerbrut vorangetrieben lobbygesetze demnächst gelöscht wird.]

Wer es nochmal lesen möchte: hier ist noch mehr text.

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Hej, scheißjornalist!

Hej, scheißjornalist! Wenn da hinten in tailand ein paar von wasser eingeschlossene kinder aus einer höhle gerettet werden, ist das kein „wunder“, du psychofütterndes arschloch von jornalist, sondern zielstrebiger und entschlossener arbeit von rettern gedankt — und verdammt gefährlicher arbeit, wie man an dem einen toten militärtaucher sieht.

Ein wunder ists hingegen, dass noch jemand deine schnell rausgeschissenen scheißtexte liest, scheißjornalist.

Du kannst ja zur abwexlung mal die frage aufwerfen, warum die kinder zum beginn des monsuns überhaupt in diese höhle geführt wurden, wer dafür verantwortlich ist, warum die eltern nix dazu gesagt haben und so weiter… aber nein, du arsch faselst lieber einen von „wundern“.

„Paid content“ des tages

Ein für die Bundespolitik wichtiges Exklusivinterview also kann nur gelesen werden, wenn man ein Abo für über 40 Euro abschließt, oder wenn es so wohlwollend ausfällt, dass die Interviewte es selbst veröffentlicht (hoffentlich in Absprache mit der „FAZ“ – sonst wäre es nämlich ein Verstoß gegen das Urheberrecht)

Ich wünsche den nach scheiße stinkenden presseverlegern auch weiterhin viel spaß dabei, zu glauben, dass ein vernunftbegabter mensch vierzig øre im monat dafür latzt, jornalismus auf einem datensichtgerät lesen zu dürfen. Einmal ganz davon abgesehen, dass die meisten menschen, die ich kenne, so viel geld gar nicht übrig hätten.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nimm dein scheiß-leistungsschutzrecht mit in dein würmerfutterloch!

Verdummungsjornalismus des tages

In diesem text zu den asozialen und illegalen machenschaften von „linkedin“ fehlen zwei wichtige und allgemein verständliche wörter: spämm und schadsoftwäjhr. Stattdessen langatmig-lesefeindliches gelaber im ätzendsten jornalistischen pseudoobjektiv-ton, als ob späm und schadsoftwäjhr schöner würden, wenn man sie nicht klar beim namen nennt.

Denn eine softwäjhr, die neben der erwünschten nutzfunkzjon (teilhabe an einem S/M¹-netzwerk) heimlich daten einsammelt und an einen dritten schickt, ist eine schadsoftwäjhr, ein so genannter trojaner. Und der massenhafte versand von mäjhl an irgendwelche mäjhladressen, die jemand mit solcher schadsoftwäjhr eingesammelt hat, ist nun einmal spämm und nix anderes. In der praxis sieht das dann so wie hier beschrieben aus

Wenn die vier großen internetz-seuchen der heutigen zeit, spämm, schadsoftwäjhr, wischofone und S/M, zusammenkommen, hilft kein blendsprech, sondern nur klares benennen von spämm und (oft werkseitig vorinstallierten) wischofon-trojanern. Wenn es für alle menschen gültige gesetze gäbe, säße dieses pack von fratzenbuch, linkedin, path und seine vielen schergen in der wischofon-industrie längst für ein paar jahre im knast und hätte auflagen, wegen der nachweislich hohen kriminellen energie dort kein internetz benutzen zu dürfen…

S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

Zitat des tages

Der angebliche Showdown ist natürlich inszeniert, um die Medien mit ihrer Berichterstattung in eine bestimmte Richtung zu lotsen. So quatscht Frau Schausten in 20 Minuten mit der Kanzlerin wie auf Bestellung nur über Flüchtlinge und den Asylstreit innerhalb der Union. Zu wichtigeren Themen wie Pflege, Rente, Armut, Mieten oder Bildung hört man nichts, stattdessen gefällt sich Schausten in ihren Monologen, die ebenfalls viel Lob für die Kanzlerin bereithalten („Sie haben ein Jahrzehnt das Europa mitgeprägt.“)

Taublog

Drexjornalismus des tages

Katharina Kunert, von der „zeit“ bezahlte professjonelle rufmörderin, bei ihrer arbeit, dem zerstören anderer menschen. [Kontext und noch ein paar kommentare von jemanden anders]

Auch weiterhin viel spaß dabei, den jornalismus zu bezahlen!

Und nein, auch ansonsten scheint dieses „netzwerk reschersche“ ganz komischen hirnficklügnern an der bullschittbingofront eine heimat geboten zu haben

Trauer und entsetzen…

Die formulierung „trauer und entsetzen ausgelöst“ in einer ernstgemeinten nachrichtensendung kenne ich sonst nur bei attentaten und naturkatastrofen. Gehts noch bei euch in der tagesschau-redakzjon, oder hat euch der jornalistische betrieb inzwischen die allerletzten reste von sprachgefühl ausgetrieben?

Direktlink zu „soundcloud“.

Der lynchende mitmensch in der BRD und sein anstifter…

Gestern Mittag glaubten mehrere Männer in Bremen-Lesum das Recht in die eigene Hand nehmen zu müssen. Nach einem Fernsehbeitrag um die Mittagszeit, suchten sie einen Mann in dessen Wohnung auf und schlugen ihn derart zusammen, dass er zunächst lebensgefährlich verletzt wurde

Mit dank an die contentindustriellen (also werbeplatzvermarktenden) kwalitätsjornalisten aus der glotze, die mit den streichhölzern in der hand neben der lichterloh brennenden zivilisazjon stehen!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Du stinkendes arschloch bist immer noch das schlimmste monster, das hier rumkrepelt.

Jornalismus des tages

Habt ihr sicherlich auch mitbekommen: dieses NASA-marsauto hat auf der marsoberfläche erstmals komplexere kohlenstoffverbindungen (so genannte organische verbindungen) gefunden, und die NASA hat da auch gleich eine presseerklärung rausgerotzt, eine stunde juhtjuhbb befüllt und ständig und immer wieder davon gelabert, dass es sich um ein indiz handele, dass es einmal leben auf dem mars gegeben haben könnte. Und die scheißjornalisten im sommerloch haben diese vorlage dankbar abgeschrieben, ohne auch nur die spur eigener reschersche oder gar eigener gedanken anzufügen.

Ich wills mal so sagen: auch auf dem mars fallen immer wieder einmal steine vom himmel. Darunter zum beispiel auch kohlige chondriten. Die sind zwar recht selten, aber enthalten dafür ein bisschen komplexere kohlenstoff-wasserstoff-verbindungen (und sogar ein bisschen zeugs, das älter als unser sonnensystem zu sein scheint). Und über einen zeitraum von rd. vier milljarden jahren läppert sich das ganz ordentlich. Das gesamte heutige wasser der erde scheint zum beispiel auf meteoriten zurückzugehen, weil die erde in ihrer „heißen fase“ das ursprüngliche wasser verloren haben wird, und die erdoberfläche ist ja doch ganz ordentlich mit dem nassen zeugs bedeckt.

Darüber hinaus enthalten kometenkerne eine menge kohlenstoff-wasserstoff-verbindungen aller art, und zwar so viel, dass die sie so schwarz sind, dass sie kaum licht reflektieren. Und auch davon müssen im laufe der jahrmilljarden mal ein paar auf dem mars geprasselt sein.

Was passiert, wenn kohlenstoff in sauerstoffarmer atmosfäre (also so wie auf dem mars oder auf der frühen erde) verfügbar ist, etwas wasser da ist (also so, wie es auf dem frühen mars reichlich spuren hinterlassen hat) und ein bisschen beinahe beliebige energie dazukommt, kann man zum beispiel am Miller-Urey-experiment sehen: da schwimmen recht schnell ein paar aminosäuren auf den pfützen.

Ganz ohne, dass irgendwelche marsbakterien beteiligt waren. Und nicht durch irgendeinen uns unbekannten vorgang. Die von der NASA nahegelegte deutung ist also mehr als nur ein bisschen bullschittig; und bei den ideen, dass von diesen möglichen marsmikroben aus einer feuchteren vergangenheit sogar noch welche leben könnten, geht es (so sehr ich mir so einen fund wünschen würde) in die haltlose spekulazjon. Ein mensch mit ganz gewöhnlicher allgemeinbildung (biologie und chemie auf abiturniewoh) — also jemand anders als ein jornalist — hätte das nicht nur bemerken können, sondern bemerken müssen.

Ein lob von mir geht allerdings an golem. Dort erfuhren die spektakulären PResseerklärungstexte der NASA eine angemessene und nötige relativierung:

Absichtlich irreführende Formulierungen wie „altes organisches Material“ lassen sich nur noch mit Spitzfindigkeiten begründen. Ja, Kohlenwassestoffe [sic!] werden als organische Moleküle bezeichnet und auf der Erde ist das meistens auch organisches Material. Aber die Formulierung deutet im Fall des Mars auf Leben hin, wo keines ist. Mit der gleiche Begründung könnten auch Asteroiden, die seit über 4 Milliarden Jahren im Sonnensystem kreisen, als organisches Material bezeichnet werden […] Tendenziell lassen die Ergebnisse in den beiden Papieren aktives oder früheres Leben auf dem Mars eher noch unwahrscheinlicher erscheinen als zuvor

Geht doch! 😉

Ach ja, ist ja auch golem, also ein jornalistisches produkt eher so aus der zweiten reihe ohne den ganz großen presseapparat dahinter. Schon übel, wenn dort sauberer und aufklärerischer gearbeitet wird als von den springers, burdas, bertelsmännern, spiegeln, gruner-und-jahrs, madsäcken und sonstigen contentindustriellen jornalistiksimulazjonen auf der suche nach wirksamer clickbait.

Und nein, die arbeiten bei anderen temen auch nicht sorgfältiger. Immer, wenn ich mich irgendwo auch nur ein bisschen auskenne — ich bin wahrlich kein experte für chemie, astronomie oder gar exobiologie, sondern habe nur kenntnisse auf elementarem niewoh, die ich für grundbildung halte — stelle ich fest, wie schäbig, schlampig, rescherschefrei, kenntnislos und unreflektiert die scheißpresse arbeitet. Die annahme, dass das besser wäre, wenn ich mich einmal irgendwo einmal nicht auskenne, wäre eine sehr dumme annahme.

Tatsächlich ist es bei temen mit etwas unklarer oder schwer zugänglicher faktenlage — also politik, wirtschaft, medizin und wissenschaft — vermutlich sehr oft eine ganz gute annahme, dass die wirklichkeit genau andersrum als in der scheißpresse beschrieben ist, denn so ist es immer, wenn ich es selbst bemerken kann. Aber bitte nicht von einer lügenpresse sprechen, denn das ist pfui und nazi… :mrgreen:

P’litische neuland-gestaltungsidee des tages

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) fordert, dass Nutzer von Messengerdiensten wie WhatsApp miteinander kommunizieren können

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Was tun die senkkopfzombies denn sonst die ganze zeit außer zu kommunizieren?

Und nein, ich glaube nicht, dass hier frau Barley die blöde ist, sondern ein praktikant im wochenendmodus in der karl-wiechert-allee. Die forderung nach offenen schnittstellen hätte man auch weniger missverständlich ausdrücken können.

Selbst dann ist die gute frau Barley aber noch ein bisschen deppert, denn eine offenlegung der schnittstellen führt noch lange nicht dazu, dass man miteinander kommunizieren kann. Dafür muss erst — achtung, triviale aussage folgt hier — jemand softwäjhr schreiben. Und dann diese frage, was eigentlich mit den menschen ist, die kein wischofon haben — das fratzenbuch-angebot whatsäpp ist an eine telefonnummer gebunden, und genau dieses merkmal führte zum erfolg von whatsäpp, weil es sich problemlos in die schon vorhandenen adressbücher auf den wischofonen integrierte, ohne dass vom nutzer noch einmal neue daten zusammengewischt werden mussten. Dieser ansatz lässt sich aber nur schwer in andere IM-protokolle (wie etwa dezentrales XMPP) übernehmen. Letztlich würde er sogar dazu führen, dass überall ein personenbezogenes datum mit rausposaunt werden müsste (die telefonnummer), wo ich bislang prächtig ohne ausgekommen bin. Oder anders gesagt: endlich kann dieses whatsäpp vom fratzenbuch auch eine menge metadaten von menschen einsammeln, die gar nicht beim whatsäpp vom fratzenbuch sind. Und das soll mir dann ermöglichen…

Kunden sollten zu Angeboten wechseln können, „die bessere Datenschutzstandards haben, und trotzdem in ihrer WhatsApp-Gruppe bleiben“, sagte Barley in dem Interview

…die „besseren datenschutzstandards“ auszuwählen? Tolle idee! Wirksam wie ein brechmittel. Kompetenzfrei wie die BRD-p’litik. Von vollidjoten für unwissende. Dumm wie scheiße. CDUCSPDU eben.

Übrigens gibt es eine schnittstelle, mit der man — ganz genau so, wie frau Barley von der hochkompetenten SPD es hier einfordert — schon seit jahrzehnten völlig unabhängig vom proweider miteinander kommunizieren kann: die gute alte mäjhl. Bei bedarf lässt sich sogar eine wirksame verschlüsselung draufpropfen (wenn man private schlüssel auf einem möglicherweise trojanifizierten wischofon speichern mag). Und es geht sogar ohne wischofon. Und es geht sogar für blinde und schwer körperbehinderte menschen. Und es gibt jede menge softwäjhr ohne jede überwachung und ohne mitgelieferte trojanerfunkzjon dafür. Aber dafür ist die generazjon wischofon zu gleichgültig und zu doof geworden — und wird an den zwangsschulen des staates, der solche digitalbeglückungsideen wie etwa diese scheißidee von frau Barley hervorbringt, weiterhin doof gehalten. Warum? Weil doof dümmer und teuer kauft, und das ist gut für die wirtschaft…

Zitat des tages (nebst offenen kurzbrief)

Es ist gefährlich, in einer Welt zu leben, wo die Behörden, wo die Politik die Bürger und die Öffentlichkeit dreist belügen

Frank Überall, obermotz des deutschen jornalistenverbandes [archivversjon]

Werter herr Überall,

es wäre weit weniger gefährlich, in einer solchen welt zu leben, wenn nicht die beflissenen speichellecker der behörden und p’litiker, die so genannten „jornalisten“, derartige dreiste lügen immer wieder ihren lesern, zuhörern und zuschauern als wahrheit verkauften und alles andere als fäjhknjuhs bezeichneten. Mit den dreisten lügen der BRD-p’litmafia gehen sie und ihre kollegen jeden verdammten tag so vor, völlig ohne selbstreflexjon und ohne die spur einer hinterfragung.

Wenn sie, herr Überall, mit einem finger auf die p’litik weisen, deuten drei finger auf sie selbst und den gesamten scheißjornalismus zurück.

Denken sie mal darüber nach, sie jornalist, sie!

Ihr ihren bullschitt „genießender“
Elias

Contentindustrie/scheißjornalismus des tages

Nur ein linkchen — telepolis: „Journalismus im Pfingsturlaub“

Auch weiterhin viel spaß mit dem kwalitätsjornalismus und der darin verabreichten p’litischen bildung! Müsst ihr verstehen, fäjhknjuhs gibts nur beim fratzenbuch, beim zwitscherchen und in irgendwelchen blogs! Lest lieber zeitungswebseits! :mrgreen:

Ach ja, hübsche kommentärchen gibt es auch.

Und ja, übermedien zum tema habe ich auch gesehen, aber ich verlinke nun einmal lieber kwellen, die nicht von betonköpfigen jornalisten gemacht werden und deshalb nach einiger zeit hinter einer bezahlmauer verschwinden, so dass sie ihre nutzbarkeit als zitierfähige kwelle verlieren. Deshalb hier auch nur ein dauerhafter archivlink.

BRD-bildung des tages

Fast die Hälfte der Deutschen kann mit dem Begriff Algorithmus nichts anfangen

Gruß auch an die scheißjornalisten, die in ihren digitaltriefenden drexartikeln das wort „algoritmus“ ständig schreiben (klingt ja auch besser als „rechenverfahren“, vor allem, wenn man selbst nicht rechnen kann), aber niemals ihren lesern und zuschauern erklären oder auch nur erläutern. Kein wunder, dass menschen dann angst vor algoritmen haben — und zum beispiel nicht bemerken können, dass eine algorithmische entscheidungsfindung im gegensatz zur meist irrazjonalen und leicht mit psychischen appellen manipulierbare entscheidungsfindung eines menschen nachvollziehbar und erklärbar ist. (Natürlich kann sie falsch sein. Aber als radfahrer wäre ich wirklich froh drüber, wenn die autos von bots und nicht von henkern gesteuert würden.)

Abschreibjornalismus des tages

Habt ihr auch gelesen, dass das trinkwasser in der BRD so irre teuer geworden ist? Oder habt ihrs in ARD und ZDF gehört und gesehen? Schweinerei, wie man hier abgezockt wird, nicht? Dabei ist es gar nicht im behaupteten ausmaß teurer geworden [archivversjon]:

Grundlage dafür ist eine grob irreführende Rechnung, die die Grüne Bundestagsfraktion herausgegeben hat. Journalisten haben sie ungeprüft übernommen – obwohl die Probleme mit ihr offensichtlich sind und leicht zu recherchieren gewesen wären

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit der „p’litischen bildung“ von irgendwelchen scheißjornalisten, die jede PResseerklärung ungeprüft übernehmen! Und glaubt mal nicht, dass hinter den anderen meldungen mehr rescherschetätigkeit steckt!

Kurz verlinkt

Wir sollten wissen, dass wir Angst haben sollen. Wir sollen Angst haben, weil es ein sehr großes Business ist. Für Parteien, für Konzerne, für die Klickraten in Redaktionen, für die Titelseiten von Tageszeitungen, für die Einschaltquoten von Talkshows, für den Verkauf von Sicherheits- und Selbstschutztechniken, für Werbetreibende und viele andere. Wir werden instrumentalisiert und manipuliert, um mehr Angst zu haben, nicht weniger