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Solche klickeknöpfe…

Vier klickknöpfe. Drei mit den logos von pocket, fratzenbuch und zwitscherchen, einer für weitere S/M-angebote

…unter solchen artikeln [archivversjon]…

Abschied von Twitter:
Tschüss, Twitter!

Nach Facebook und Google verabschiede ich mich jetzt auch von der Datenkrake Twitter. Auch wenn mir manche Diskussion fehlen wird.

…finde ich einfach herzenswert, denn in ihnen sagt der jornalismus mehr über sich selbst, als ich mit meinem ganzen vorrat unanständiger pöbelwörter hinbekäme. So schade, dass es hirn nicht im äppstohr gibt!

Und so schade, dass ich vielen taz-lesern nicht einmal zutraue, an dieser stelle noch etwas zu bemerken.

Die faxgeräte laufen wieder

Bildschirmfoto von rbb24 -- Nach den feiertagen: gemeldete inzidenz steigt in berlin sprunghaft an

Journalisten, die solche bullschittzahlen melden, statt darauf zu verzichten und vielleicht eine ätzende glosse über derartige zumutungen zu schreiben, würden vermutlich alles erstmal veröffentlichen, was ihnen eine behörde hinhält. Selbst, wenn die unwahrheit darin zum himmel stinkt. Und selbst noch, wenn die behörde selbst drunterschreibt, dass es nicht stimmt, unbrauchbar ist und einen völlig falschen eindruck vermittelt.

Es wird zeit, dass „jornalist“ zum schimpfwort wird.

Mit einer gewissen erheiterung…

…nehme ich wahr, dass ein paar jornalisten endlich mal gemerkt haben, dass die knüppeldumme jornalistenfrage „wie fühlen sie sich“ nix mit jornalismus zu tun hat [archivversjon]. Nachdem ich gefühlte zwei jahrzehnte mit diesem kwatschjornalismus für die generazjon teletubbie belästigt wurde.

Na, dann fangt mal an, andere fragen zu stellen.

Karl Lauterbach des tages

Fefe hat da mal ein paar ganz kurze worte zu den wellenbrecher-ambizjonen des neuen BRD-krankheitsministers geschrieben.

Fefe scheint auch zum ersten mal in seinem leben gemerkt zu haben, „dass es da draußen ordentlichen Journalismus gibt, und die Redakteure in den Zeitungen das dann zusammenstreichen, weil es die Bevölkerung irritieren könnte„. Besser spät als nie. Den abschließenden schluss, dass jornalisten die menschen sind, die das mit sich machen lassen und ihren namen dafür hergeben, und dass man diesen contentindustriellen scheißjornalisten nur noch mit beschimpfung und verachtung begegnen sollte, wird er vielleicht auch irgendwann schließen. Das eigentliche und einzige geschäft des contentindustriellen jornalismus ist nun einmal die vermarktung von plätzen für die lüge der reklame. Wer etwas schreiben will, nennt sich autor und schreibt. Wer sich jornalist nennt, arbeitet für die verbreitung von lügen. Mindestens für die verbreitung von reklamelügen. So viel rotz, wie ich diesem pack ins gesicht spucken will, habe ich leider gar nicht.

Staatsfrommes jornalistenloch des tages

Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland hat die Marke von 100.000 überschritten. Schuld daran ist auch das Nicht-Reagieren der Bundesländer, kommentiert Volker Finthammer. Andererseits nützten Regeln nichts, wenn sich niemand daran hält. Die vielen Toten könnten aber zu einem Bewusstseinswandel führen

Volker Finthammer kommentiert im BRD-staatsfunk „deutschlandfunk“ [archivversjon].

Geil, herr Finthammer, wenn die zahl sexstellig wird, kommt es vielleicht zu einem bewusstseinswandel der coronaleugner, schreibtischtäter, kinderfresser und volxdurchseucher aus p’litik und verwaltung. Bei 99.999 ist ein bewusstseinwandel wohl noch nicht so wahrscheinlich. Und wenns jetzt mit den hunderttausend nicht klappt, kommt vielleicht der bewusstseinswandel bei der milljon.

Sie sind so ein richtig staatsfrommes stück trockenen köttels von jornalismusbeamter, der sich und seinen zuhörern und zulesern alles regierungshandeln und p’litikversagen schönredet und eifig weiter propaganda aus sich rausblubbern lässt. Sie wären auch in der DDR was geworden, ganz sicher. Oder auch in der Hitler-diktatur.

[…] die Impfkampagne und die anfänglichen Impferfolge haben und bis zum Spätsommer glauben lassen, das die vierte Welle schon so schlimm nicht werden wird

Wer hat da wen was bis zum spätsommer (also ende september) glauben lassen? Das Robert-Koch-beleidigungsinstitut hat da jedenfalls nichts „geglaubt“, und leute mit fachkenntnissen wie herr Drosten auch nicht, die haben alle schon im juli sehr deutlich gewarnt. Aber das wollen sie einfach vergessen machen, sie propagandafurzer und mitvolxmörder, durch ihren scheißjornalismus für die bundesrepublik alzheim vergessen machen. Sie, herr Finthammer, sind ein genau so übles loch wie die unerfreulichen gestalten, vor die sie sich schützend als jornalismusbeamter im BRD-staatsfunk stellen. Bitte gehen sie sterben! Damit die luft in deutschland nicht mehr so stinkt.

[…] das politische Vakuum, das der Vorlauf zur Bundestagswahl und die schwierige Zeit der Regierungssuche danach befördert hat

Es gab nicht einen verdammten tag lang ein p’litisches vakuum, sondern stets eine bummsregierung und einen von ihr regierten verwaltungsapparat sowie eine funkzjonierende legislative im bummstag. Diese — und zu ihr gehört auch die weiterhin-regierungsscheißpartei SPD — hat vorsätzlich und trotz klarer und völlig unmissverständlicher wissenschaftlicher beratung durch ihr eigenes bundesinstitut (das mit der beleidigung von Robert Koch im namen) nichts getan. Gar nichts. An gar keiner stelle. Nirgends. Keine vorbereitung. Nichts. Sie war zu beschäftigt damit, ihre als p’litik getarnte reklame für die kommende wahl zu machen. Arbeitsverweigerung ist kein vakuum, herr Finthammer, sondern ein vorsätzlich-destruktives handeln von menschen, die man benennen kann. Wenn menschenleben davon abhängen, herr Finthammer, könnte man auch von fahrlässiger tötung sprechen. Aber sie staatsfunkloch reden das alles schön und werben um verständnis für die schreibtischmörder mit bundesregierungshintergrund und ihrer marktkonformen seuchenbekämpfung, für die man jedes verständnis verlieren muss, wenn es hier noch einmal etwas anders, razjonaler, weniger intelligenzverachtend und lebensbewahrend zugehen soll. Und mit lebensbewahrend meine ich keine dauerlockdauns. So ein lockdaun ist notbremse. Statt konzepte zu entwickeln (zum beispiel für den schulbetrieb) wurde weiträumig das maskentragen in den antihygjenischen BRD-zwangsschulen abgeschafft, mit dem „erfolg“, dass die inzidenzen unter kindern und jugendlichen im schulpflichtigen alter langsam, erwartungsgemäß und zum zuschauen vierstellig wurden, was das Robert-Koch-beleidigungsinstitut prächtig in seinen niemals zu anschaulichen grafiken gemachten tabellen dokumentiert hat — die frage, was es für die kinder bedeutet, wenn ihre eltern oder großeltern an dem scheißvirus verrecken, das sie aus der schule mitgebracht haben, werden in ein paar jahren die psychiater beantworten, wenn man es jetzt noch nicht ahnt. Stattdessen fingen die scheißp’litiker an, von einer „pandemie der ungeimpften“ zu faseln (die kinder konnten monatelang nach STIKO-empfehlung nicht einfach geimpft werden und waren vollständig wehrlos dem scheißvirus ausgesetzt), während es in wirklichkeit eine „pandemie der coronaleugner aus p’litik und verwaltung“ ist.

Aber vielleicht reicht die große Zahl der Verstorbenen wenigstens hin, um wieder mehr Bürger zur Einsicht zu bewegen

Bingo!

Schön, herr Finthammer, dass sie sich öffentlich die brust aufgerissen haben und die kälte verbreitet haben, in der ein geschmeiß wie ihresgleichen am besten gedeihen kann. Das hilft sehr bei der beurteilung weiterer jornalistischer leistungen von ihnen.

3G in der BRD: geimpft, genesen und gestorben.

Jornalist! Was genau an „exponenzjell“ verstehst du eigentlich nicht?!

RKI-Zahlen
Sechzehnter Höchstwert in Folge

[Archivversjon]

Als ich vor fast anderthalb jahren diese leider immer noch treffende satire angefertigt hatte, habe ich leider neben der p’litik die scheißjornalisten vergessen, die einfach nur den bullschitt aus der p’litik wiedergeben.

Was die scheiß @tagesschau verschweigt

Ist ja schön, dass die tagesschau ihren zulesern mal erklärt, dass so ein bürgermeister auch nicht vertrauenswürdiger ist, wenn er frontfresse in der reklame für irgendein betrügerisches kryptogeld-schneeballsystem mit zweihundert prozent rendite geworden ist [archivversjon].

Zwei dinge hat die tagesschau allerdings verschwiegen.

Wie dieser korrupte, halbseidene betrügerscherge heißt, damit auch nie wieder einer auf „anlageempfehlungen“ von dem reinfällt. Und aus welcher partei dieser korrupte, halbseidene betrügerscherge kommt.

Gut, das mit der partei wird sich aber auch fast jeder schon gedacht haben [archivversjon]:

Ein Ortsbürgermeister aus dem Kreis Kaiserslautern wirbt für ein zweifelhaftes Anlagemodell im Bereich Kryptowährungen, Hyperfund. Dabei stellt er Privatleuten bis zu 200 Prozent Rendite in Aussicht […] Das Geschäftsmodell: Die Investoren sollen möglichst viele weitere Menschen anwerben, die ihrerseits Geld in Hyperfund stecken. Dem SR liegen Aussagen von Personen vor, die vor allem wegen der Vertrauenswürdigkeit des Lokalpolitikers Geld eingezahlt haben. Sein Amt als pfälzischer CDU-Ortsbürgermeister spielte hierbei für Einzelne auch eine Rolle

Hervorhebung von mir. Arsch, eimer, passform!

Und wenn dieser völlig klare betrug in den näxsten wochen einfach in sich zusammenfällt und ganz viele naive menschen ihre ersparnisse an verbrecher übergeben haben, wird dieser werte herr würgermeister mit clankriminellen CDU-hintergrund mit sicherheit in keinem BRD-gefängnis landen. Dieser Uli Zimmer aus der ortsgemeinde niedermohr [archivversjon] ist ja auch kein schwarzfahrer, cannabisraucher oder hartz-IV-mülltonnenbrötchendieb, sondern ein hochanständiger mensch, der davon lebt, dass er offensichtlichen betrügern neue kundschaft zutreibt. So ein feiner zwirn! Und so eine hübsche krawatte! Von dem müsst ihr euch erzählen lassen, wie ihr euer geld anlegt!!1! 💸️

n den Webinaren, die wir uns ansehen, erzählt eine Frau, dass sie zunächst nicht in Hyperfund investiert habe. Nach einem Telefonat mit Zimmer sei ihr das System dann aber logisch und plausibel erschienen.

Wörtlich sagt sie: „Du warst eine Vertrauensperson, bist der Bürgermeister. Ja, und dann habe ich gesagt, okay, alles, was ich habe: rein!“

Warum die tagesschau das alles verschweigt, obwohl es sich um lebenspraktisch wichtige informazjonen handelt, die zum beispiel menschen davor bewahren können, ihr meist hart erarbeitetes geld bei einem betrug zu verlieren? Fragt mal die kwalitätsjornalisten und faktenfummler von der scheißtagesschau! Vielleicht wissen die es ja.

Wenn ihr jeden scheiß selbst rescherschieren müsst, braucht ihr den scheißjornalisten jedenfalls nicht mehr.

Auch das @heutejournal spielt mit zahlen rum

Was Kleber unterstützt von einem schlichten Säulendiagramm sagt, ist falsch

[Archivversjon]

Natürlich hat der mit kwasiwohnungssteuern finanzierte ZDF-kwalitätsjornalismus alles getan, um seinen kleinen zahlenlapsus nicht zu korrigieren:

Keine Reaktion des ZDF am darauffolgenden Tag, obwohl Römer nachlegt, nachfragt, nach eigenen Angaben „sowohl eine Programmbeschwerde eingereicht als auch an die Zuhörerredaktion geschrieben“ hat. In der Dienstagsausgabe gibt es keine Korrektur, auch auf der hauseigenen Seite für Richtigstellungen: nichts

Genau so kenne ich jornalisten. Denen fällt dann auch beim zeichnen des balkendiagrammes und beim verfassen des verlesetextes nicht auf, dass sie die letalität von scheißcorona auf einmal in den bereich der milljonstel gedrückt haben, was doch ziemlich weit von den offizjellen 0,8 % abweicht. Also: niemanden dort fällt das auf. Wie soll man das auch bemerken? Dafür müsste man ja das konzept einer zahl verstehen. Das ist ein abstraktes und kompliziertes konzept. Das versteht nicht jeder… 🤦‍♂️️

Es wird höchste zeit, dass „jornalist“ ein schimpfwort wird.

Kwalitätsjornalisten prozentrechnen…

Jornalisten erklären euch, wie das mit dem rechnen geht: während vier fünftel ein schlechter wert für die durchimpfung einer stadt sind, sind achtzig prozent in einer anderen stadt ein guter wert. 🤦‍♂️️

Und nebenan bei Fefe gehts noch ein bisschen weiter. Bitte keine tischkanten in gebissnähe!

Die faktenfummler von CORRECT!V…

…erklären uns jetzt mal allen, dass lebensmittel viel zu billig sind:

Ich weiß nicht, bei welchem discounter und in welchem jahr die autorinnen des beitrags zum letzten mal milchprodukte gekauft haben, aber bei meinem letzten einkauf war der mozarella 20% und der halbe liter buttermilch sogar 103% teurer als hier genannt. An einer plötzlichen preissteigerung kann es nicht liegen, denn die preise sind schon seit einiger zeit so. Das zeigt schon einmal, daß die wahrnehmung offenbar etwas verzerrt ist. Momentan ist die beschwerde über die häufig zitierten viel zu billigen lebensmittel nicht so ganz angebracht. Mag sein, daß faktenchecker ein so arg dickes portemonnaie haben, daß ihnen dieser fakt glatt entgangen ist, mir hingegen ist das durchaus aufgefallen

Die linken faschisten sind die armenhasser, sie hassen alle armen menschen. Ihre stimme ist laut in jeder zeitung und auf jedem sender, ihr programm ist unwidersprochen in jeder partei, jedes mittel ist ihnen recht.

So genannte faktentschecks von CORRECT!V…

…sind wie ein guter wein. Man muss sie einfach ein bisschen reifen lassen. Es geht aber viel schneller als beim wein, denn dieser wunderschöne, zum glück der löschung entgangene faktentscheck gegen die pösen verschwörungsteoretiker ist noch nicht einmal ein jahr alt [archivversjon in form eines bildschirmfotos]:

Seit Monaten kursieren Falschmeldungen zu einem angeblichen Immunitätsausweis, der nachweise, wer gegen das Coronavirus immun sei und folglich von Einschränkungen befreit […] Spahn wandte sich Medienberichten zufolge an den Deutschen Ethikrat, um das Vorhaben zu bewerten. Doch bereits in der nächsten Fassung des Gesetzentwurfs vom 5. Mai kam die Immunitätsdokumentation schon nicht mehr vor – sie war demnach nur wenige Tage Teil des Entwurfs. Am 19. Mai 2020 wurde das Gesetz beschlossen – ohne die Bescheinigung. Der Ethikrat lehnte eine solche in einer Stellungnahme vom 22. September (Seite 46) außerdem ab

Inzwischen scheint das mit der etik alles ein bisschen anders auszusehen, wenn sich der dafür eingesetzte rat ein bisschen beratschlagen lässt…

Wie fühlen sie sich?

Eines der klarsten anzeichen des niedergangs des scheißjornalismus zeigt sich darin, dass jornalisten nicht mehr fragen wie „wer, wann, wo, warum, mit welchem ziel“ aufgreifen, sondern nur noch die frage „wie fühlen sie sich“. Die tagesschau des BRD-parteienstaatsfunks ARD mag sich da auch nicht länger zurückhalten [archivversjon]:

Tag der Deutschen Einheit
„Die Mehrheit fühlt sich wiedervereinigt“

Also zumindest ich war niemals zerrissen. Obwohl sich der ganze BRD-apparat alle mühe gegeben hat, mich unreparierbar kaputtzukriegen.