BRD-jornallje des tages

Wer berichtet über ein umfangreiches, für viele menschen tödliches und anhand offizjeller dokumente des bummstages gut belegbares behörden- und regierungsversagen in der BRD? Richtig: nur die ausländische presse. Die BRD-presse ist viel zu sehr damit beschäftigt, PResseerklärungen wiederzugeben und regierungsfromme scheißkommentare zu schreiben, während die menschen in der BRD verarmen und/oder verrecken. 🤦

Und deshalb, scheißjornalist in der BRD, deshalb bist du eben so beliebt wie fußpilz. Geh einfach sterben! Niemand vermisst dich.

Scheißjornalismus des tages

Wenn der jornalist einen experten befragt, und der experte nicht alarmierend und beängstigend genug redet, dann wird eben ein zitat so runtergekürzt, dass es alarmierend und beängstigend genug klingt:

Virologe Christian Drosten hat sich von einem Teil des Berichts im Nachrichtenmagazin „Stern“ distanziert. „Diese Zuspitzung und Selbstverkürzung durch den Stern ist mir peinlich und entspricht nicht dem Zusammenhang des Interviews. Ich bin schockiert“

Möge der herr Drosten es sich für alle zeiten merken: irgendwelchen kwantitätsjornalisten an der reklamevermarktungsfront gibt man keine interwjuhs. Die brauchen keine informazjonen, die brauchen immer nur psychisch aufwühlenden content, um besser ihre werbeplätze besser vermarkten zu können.

Welche jornalistischen produkte das betrifft? Alle jornalistischen produkte.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

In der türkei gibt es kein corona-problem…

In der türkei gibt es kein corona-problem, weil die seuche einfach mit gefälschter statistik „bekämpft“ wird. Und wer dazu komische fragen stellt, wird gleich mitbekämpft:

Die niedrigen Zahlen von Infizierten beschäftigten sehr schnell kritische Journalisten im In- und Ausland. Reflexartig reagierten die türkischen Behörden mit Verhaftungen jener, die kritische Fragen stellten und andere Zahlen in Umlauf brachten. Revolverblätter und die staatlich kontrollierte Presse behaupteten, die türkischen Gene würden die meisten türkischen Völker gegen das Virus immun machen

Übrigens: die EU-beitrittsverhandlungen mit der türkei laufen von jornalisten und öffentlichkeit unbeachtet einfach weiter.

BRD-amtliche fäjhknjuhs ihrer geliebten bummsregierung

Wenn irgendetwas „Fake News“ ist – dann der Tweet des Gesundheitsministeriums von Samstag. Wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im ZDF-„heute Spezial“ freimütig zugibt, plante die Regierung die nun beschlossenen Maßnahmen offenbar schon Tage vorher

[Archivversjon]

Ich wünsche den BRD-bewohnern auch weiterhin viel spaß beim schamlosen belogenwerden — flankiert von rufen aus der zweiten reihe, dass man jeden verbreiter von fäjhknjuhs bestrafen sollte und das internetz chinesisch durchzensieren müsse!

Und, und jetzt wieder brav staatsfernsehen gucken und euch die lügen als wahrheit auftischen lassen. Gern auch von kwasibeamteten „faktenfindern“. So ists brav, liebes staatsschaf, so weitermachen! 🐑

Warum gefallen sich deutsche Medien in ihrer Mehrheit darin, eilig die jeweils aktuellen Maßnahmen zu verkünden und implizit wie explizit immer noch härtere zu fordern, anstatt exakt diese Diskussion zu führen?

Ganz einfach, werter herr Reisin: weil BRD-jornalisten nur PResseerklärungen abschreiben und diese fade kost mit ein paar ergreifenden Claas-Relotius-märchen würzen und alles darüber hinausgehende als fäjhknjuhs, russische bots, propaganda, pfui und nazi beschimpfen. Das aufgeblähte parteienstaatsfernsehen mit seinen jornalismus- und unterhaltungsbeamten ist eh staatsfromm bis zur versteinerung in rautenform; und die privatwirtschaftlichen medien verstehen sich ausschließlich als reklameplatzvermarkter, damit die lüge der reklame auch ja ihren gutbezahlten platz im aufmerksamkeitsförderndem umfeld habe. Eigentlich sollte ein jornalist ja wissen, was sein dschobb ist, werter herr Reisin, und sich nicht ständig mit seinen träumen und visjonen von seinem dschobb beschäftigen. Vor allem, wenn er an so einem blog mit ganz viel meta-jornalismus mitschreibt… 😦

Ich wünsche ihnen, dass sie das näxste mal mehr glück beim denken haben! 🍀

Auch in dresden wird gemessert

Messerattacke in Dresden
Mutmaßlich rassistischer Deutscher sticht Libyer in den Hals

Das Opfer habe eine zehn Zentimeter lange und 1,5 Zentimeter tiefe Schnittwunde an der linken Halsseite erlitten […]

[Archivversjon]

Übrigens: ich finde in dem artikel keinerlei begründung für die in der überschrift vorgenommene bewertung dieses mörderischen messerhelden als „mutmaßlich rassistisch“ außer einem nicht näher erläuterten, im nichts schwebenden vorwurf der staatsanwaltschaft — nebst der informazjon, dass er schon einmal wegen einem „drogendelikt“ dran war und noch nie durch „rechte straftaten“ aufgefallen ist¹. Vermutlich fragen jornalisten heute bei derartigen bewertungen der ermittler nicht mehr nach, sondern übernehmen das einfach und bringen es als „kwalitätsjornalismus“ in presse und glotze. Genau so, wie sie vor ein paar jahren einfach die „dönermorde“ als bezeichnung für die NSU-mordserje übernommen haben. 😦

Wir alle müssen lernen, jornalisten als permanent psychomanipulative feinde unseres verstandes und sogar unseres lebens zu betrachten, die sich gern und billig und willig in den dienst jeder schlechten sache stellen, damit wir dieses scheißpack auch ja richtig behandeln.

¹Das strafgesetzbuch kennt keine derartige bewertung, deshalb die anführungszeichen. So, wie sich der tatverlauf liest, kann auch nicht von terrorismus oder dergleichen ausgegangen werden, sondern „nur“ von einem mordversuch.

Kurz verlinkt

Simulierter Journalismus

Von einer umfassenden Berichterstattung waren deutsche Medien in der ersten Woche der Anhörungen zur Auslieferung von Julian Assange weit entfernt. Statt authentischen Schilderungen der Auseinandersetzung im Gerichtssaal präsentierte man eine Fassade von Journalismus – zusammenkopiertes Halbwissen, vorgetragen in selbstbewusstem Tonfall […] Offenbar verfolgte niemand den tatsächlichen Wortwechsel vor Gericht – und war zudem auch in der Lage, das Gesagte intellektuell zu begreifen und seine Bedeutung zu erfassen

Tja, wozu denn auch. Der content in jornalistischen medien wird ja nicht benötigt, weil man den leser informieren will, sondern weil man einen köder benötigt, ganz ähnlich wie beim angeln — einen köder, der nötig ist, damit die leute auch die psychomanipulative lüge der scheißreklame fressen. Denn das geschäft mit reklameplätzen ist das eigentliche geschäft der contentindustrie, nicht das geschäft mit jornalistisch erarbeiteten inhalten. Und dann entstehen eben gleichgeschaltete propagandainstrumente, die alle die gleichen NITF-ticker der großen agenturen ohne eigenes zutun ins redakzjonssystem übernehmen. Vom regierungsfrommen BRD-parteienstaatsfernsehen hätte man ja niemals etwas anderes erwartet… 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Denn wenn du nicht verreckst, scheißpresse, und du scherge der scheißpresse, du stinkender scheißjornalist, nicht mitverreckst, dann wird am ende der letzte erbärmliche rest der freiheit verrecken.

Kleines lacherchen des tages

Die australische njuhs-industrie so: wenn ihr schon unsere zeitungen nicht mehr wegen der inhalte kaufen wollt, dann kauft sie doch wenigstens, weil ihr euch damit nach dem scheißen den arsch abwischen könnt [archivversjon].

Ich gratuliere den australischen jornalisten zu ihrer klaren selbsteinschätzung, welche gesellschaftliche rolle der jornalismus hat. :mrgreen:

Hej, Lars, deine dummen PRopagandatexte zum ihmezentrum kannste dir in den anus schieben!

Hach, muss das da schön sein, da in der ihmezentrum-ruine! 🧚

Ein weiteres beispiel für hyperlokalen konstruktiven jornalismus, bei dem es mir ehrlich gesagt schon ein bisschen in der faustfeuerwaffe juckt.

Im Fahrstuhl werde ich freundlich gegrüßt von einem jungen Mann, der im 8. Stock aussteigt

Komisch, immer wenn ich dort war, wurde ich von strengem pissegestank in den aufzügen begrüßt. Und alle anderen menschen, die ich kenne — einige haben sogar im ihmezentrum gewohnt — haben genau diese assoziazjon, wenn sie an aufzüge im ihmezentrum denken. Noch heute verziehen sie ihr gesicht vor ekel, wenn man sie daran erinnert. 😰

Ein großes buntes Gemälde vor einer sonnengelben Wand heißt mich im Eingangsbereich der 10. Etage willkommen

Tja, wenn es für die sanierung der fassade — wisst ja, da sollte schon 2018 mit angefangen werden — nicht ausreicht und das langsam verschimmelnde grau der ihmezentrum-ruine völlig trostlos aussieht, dann muss man eben innen ein paar eimer farbe an die wände der wohnungen werfen.

Vorher haben Fakhrollah und Babar in Flüchtlingsunterkünften gewohnt. „Das war schrecklich, man konnte nachts nicht schlafen, es waren zu viele Menschen und zu wenig Platz“. Seit einem Jahr wohnen er und sein Mitbewohner Babar nun im Ihmezentrum und sind sehr glücklich darüber. Fakhrollah findet es super, dass er von hier aus alles mit dem Fahrrad erreichen kann und natürlich den Ausblick: „Man kann von hier aus über ganz Hannover schauen, ein Traum von einer Wohnung“

Ja, seit 2015 ist das ihmezentrum wohnungsmäßig voll belegt, wenn ich nach gardinen und klingelschildern gehe. Und wenn man aus einem kriegsgebiet und anschließend aus einer notunterkunft kommt, findet man diese ruine gar nicht mehr so schlecht. Ja, vielleicht sogar traumhaft. Nicht jeder traum ist angenehm.

In diesem sinne wünsche ich dem verlogenen PR-heini im brote von Lars Windhorst, der diesen scheißtext für eine faustvoll euro verfasst hat, eine gute nacht! 🧟

Es wäre aber schön, wenn das Ihmezentrum renoviert werden würde und wieder Geschäfte öffnen, findet Fakhrollah. Er träumt von einem Konzert seiner Lieblings-Schlagersängerin Helene Fischer im Ihmezentrum

*grusel!* 👻 *kotz!* 🤮 *grusel!* 🏃

Aber hej, das ist ein bezahlter PR-text für den redakzjonellen teil, Lenchen mit ihrer nervenden atemlosigkeit ist unfassbar populär und irgendwelches blau muss ja irgendwie so vom himmel runtergelogen werden, dass menschen psychisch manipuliert werden. Da sollen sie glauben gemacht werden, dass Lenchen in der ruine singt.

Das einzige, was an diesem text wahr ist: die meisten geflüchteten, die mir übern weg laufen, haben erstaunlich schnell erstaunlich gut deutsch gelernt. Ich wäre aber an deren stelle auch sehr motiviert, hier bleiben zu können. 😉

Einfach ist es aber nicht mehr, eine Wohnung im Ihmezentrum zu bekommen. Seitdem der neue Investor sie hat renovieren lassen, sind sie sehr schnell weg und vermietet, berichtet Wolfgang

Krass ej, da wird sogar renoviert! Von Lars Windhorst persönlich! In den wohnungen, damit man die vermieten kann, nicht an der ruine.

Das Gespräch mit Fakhrollah und Babar führte Kathrin Apelt (kargah e.V./Mitglied des Think Tank ‚The beauty of failure‘).

Foto eines hässlichen, dreckigen, mit taubenscheiße verzierten, längst nicht mehr funkzjonierenden apparates aus den siebziger jahren im sockelgeschoss des ihmezentrums. Ein einschub für eine karte, darunter das wort 'codkarte', ein taster und ein lautsprecher, darunter das wort 'rufknopf'. Dazu der text: 'Wenn Sie immer noch nicht genug haben und noch mehr PR-Lügen über die Sanierung des Ihmezentrums hören möchten, legen Sie einfach ihre Codkarte ein oder drücken Sie den Rufknopf!

Der automat steht übrigens immer noch im sockelgeschoss. Es hat sich in den vergangenen dreißig jahren niemand erbarmt, diesen längst dysfunkzjonalen kasten einfach mal wegzuflexen und zum schrotthändler am lindener hafen zu bringen. Weil das scheißihmezetrum seit mindestens dreißig verdammten jahren ein ort ist, um den sich niemand mehr kümmert. Aber hej, an der blumenauer straße steht seit anderthalb jahren sinnlos ein gerüst in der landschaft, und es fließt eine menge dummes staatsgeld, da wird dann halt mal wieder aktivität simuliert. 🐌

Ein verachtungsvoller gruß auch an die sich selbst als zukunftswerkstatt ihmezentrum bezeichnende, sicherlich gut dafür bezahlte PR- und fäjhknjuhs-klitsche in ihrem hoffnungslosen kampf gegen verstand, vernunft und unmittelbaren augenschein seit über zehn jahren des zerfalls.

Kotzreiz des tagesschau… ähm… tages

Den folgenden text schreibe ich mit glühenden mittelfingern. 🖕

Die aktuelle kamera des BRD-parteienstaatsfernsehens so [archivversjon]:

Virus in Deutschland
Corona jetzt in fast allen Bundesländern

[…] Der Ruf nach Konjunkturhilfen zur Stabilisierung der Finanzmärkte wird immer lauter […]

🤮

Während lt. ARD-tagesschau-redakzjon der schallende „ruf“ nach steuergeldfinanzierten staatsgeldern für die „finanzmärkte“ (also nicht etwa für betroffene unternehmen, die gerade auch eine krise miterleben, sondern für das große, von der produzierenden und dienstleistenden wirtschaft völlig entkoppelte kasino des börsenbetriebes und für die „notleidenden“ scheißbanken) „immer lauter wird“, sieht die wirklichkeit der medizinischen versorgung möglicherweise infizierter menschen in der bundesrepublik deutschland so aus [der link geht aufs zwitscherchen, aber ich habe hier auch noch ein bildschirmfoto und bringe jetzt sogar noch eine kleine transkripzjon]:

  • wie ernst das #coronavirus in #Hessen genommen wird, erlebe ich gerade am eigenen Leib: Erfahre gestern aus der portugiesischen Presse, dass ein Schriftsteller, mit dem auf in Póvoa de Varzim gearbeitet habe, an #COVID19 erkrankt ist. Sofort rufe ich die 0800- 5554666 an [thread]
  • unter der offiziellen #Corona – Hotline erklärt man mir, es sei Sonntag und ich solle am Montag mein Gesundheitsamt anrufen. Mehr könne man nicht für micht tun. Das Gesundheitsamt sei zuständig.
  • Ich mache mir aber Sorgen, nicht um mich, sondern vor allem um die Leute, mit denen ich zwischenzeitlich Kontakt hatte. Daher wüsste ich schon gern, ob ich mich angesteckt habe. Also rufe ich unter 116117 den Bereitschaftsdienst an.
  • Unter 116117 läuft erst einmal ein minutenlanger Soundtrack zum Thema Corona, und dass man Händewaschen soll. Hab ich schon. Ich möchte trotzdem einen Test machen. Aus Gründen.
  • Unterdessen ruft die Stadtverwaltung der portugiesischen Stadt Póvoa de Varzim alle Leute an, der Verlag des infizierten Schriftstellers stellt seine Mitarbeitenden frei. Ich warte auf einen Rückruf des ärztlichen Bereitschaftsdienstes
  • man ruft mich zurück und stellt mir den Anruf eines „ganz tollen Arztes“ in Aussicht. Als ich bis 16:45 noch keinen Anruf erhalten habe, rufe ich noch einmal an. Mein Name sei auf der Liste … Zwischenzeitlich erhalte ich besorgte Anrufe aus aller Welt
  • Gegen 17:30 ruft mich eine Person an und sagt, ich solle Montag zum Hausarzt gehen. Es gebe in Hessen keine offizielle Stelle, die #Corona-Tests durchführen würde. Unterdessen solle ich nicht aus dem Haus gehen. Ob meine Familie aus dem Haus gehen dürfe, sei meine Entscheidung.
  • Es ist Montag, 8 Uhr, ich werde zum Gesundheitsamt durchgestellt. Dort sagt man mir, mein Hausarzt sei zuständig. Dort aber hat man die enstprechende Ausrüstung gar nicht.
  • Ich rufe noch einmal das Gesundheitsamt an. Nun verspricht man, mir dort zu helfen, ruft auch nach einer halben Stunde zurück und nennt mir die Nummer eines Arztes, an den ich mich wenden könne.
  • Man schickt mir auch per a-mail eine Excel-Liste, in die ich Leute eintragen soll, mit denen ich Umgang hatte. Immerhin.
  • Ich rufe den Arzt an, den mir das Gesundheitsamt genannt hat und ernte Lacher: „Sind Sie bei uns Patient“? Nein, bin ich nicht, aber ich hatte Kontakt zu einem bestätigten #Corona-Falll und ich will mich testen lassen. „Wir rufen zurück.“
  • Ich kann mir nun vorstellen, warum es nur wenige „bestätigte“ Fälle gibt. An mehreren Stellen hätte ich es schon aufgeben können, mich zu melden. Hätte dann leichtes Fieber bekommen und vielleicht Hunderte andere angesteckt.
    #corona #coronavirus
  • meine #quarantäne ist bislang freiwillig, mein Sohn schwänzt die Schule, und mein Arbeitstag geht damit drauf, irgendeine Stelle zu finden, die nicht nur zuständig ist, sondern das Problem mit #corona auch ernst nimmt.
  • update, weder mein Hausarzt, noch die Ärztin, die mir vom Gesundheitsamt genannt wurde, haben das Material für den #Corona – Test. Nicht lieferbar. Kurzum: Kein Test, kein Corona-Fall.
  • Es ist 13:08 Seit 24 Stunden weiß ich, dass ich „Kontaktperson“ eines „bestätigten Covid-19-Erkrankten“ bin und versuche, mich testen zu lassen. Alles, was ich habe, ist eine Excel-Liste, in die ich die Namen der Leute eintragen soll, die ich seither getroffen habe
  • Ein Anruf bei der Universitätsklinik Frankfurt ergibt, dass man dort angeblich auf #Coronavirus nicht testet. Ich rufe nochmal die 116117 an, die sagen, ich soll mal die Uniklinik versuchen, und dass mein Hausarzt das Gesundheitsamt anrufen soll …

[Ich habe dieses deprimierende dokument der BRD-gegenwartsgeschichte hier archiviert, ohne Michael Kegler vorher um erlaubnis zu fragen. Er hat nix damit zu tun, dass das hier steht. Und sollten sie nicht mit dieser veröffentlichung einverstanden sein, herr Kegler, nehmen sie bitte kurz kontakt zu mir auf, und ich mache das auch wieder weg. Es wäre nur sehr schade, wenn es dann auch noch auf grundlage irgendwelcher von jornalisten als inbegriff der „demokratie“ bejubelter fäjhknjuhs- und häjhtspietsch-zensurgesetze auch noch beim zwitscherchen verschwinden sollte, wie schon so vieles…]

Nur falls du dich mal fragst, du angesichts solcher zustände nach ausfallgeldern für gescheitertes börsenzocken rufender scheißjornalist, warum du ungefähr so beliebt wie fußpilz bist. Du bist widerlicher tintenklexer von staatsfrommen propagandaschmierer im brote irgendwelcher milljardäre oder kwasistaatlicher anstalten! Und es ist nicht zu erwarten, dass du für deine aktiv vorangetriebenen, vorsätzlich psychomanipulativen und asozjal menschenverachtenden machenschaften einmal vor ein gericht gestellt wirst. Das recht ist im finanzmarktfaschistischen BRD-staat mit seiner „marktkonformen demokratie“ (Angela Merkel) längst zu unrecht geworden. Oft zu himmelschreiendem unrecht. Auf kosten der allermeisten menschen in der BRD.

Geh verrecken, du widerliches arschloch, du krebsgeschwür an der zivilisazjon, du scheißjornalist! Verrecke mit angst, einsamkeit, unbehandelten schmerzen und unter allgemeiner, speiender verachtung! Du nach scheiße stinkender scheißfeind hast nix anderes verdient, weil es dir so gut gefällt, dich für eine faustvoll judasgroschen zum scheißfeind zu machen. Kannst ja mal gucken, ob deine heißgeliebten „finanzmärkte“ dir beistehen! Und wenn nicht, kannst du dir immer noch dein scheiß-leistungsschutzrecht mit ins würmerloch nehmen. Aber geh sterben! Jetzt!

Bäh, widerlich! 🤮

Bullschitt des tages

Müsst ihr verstehen: wenn das fratzenbuch euch daran erinnert, dass ihr wählen könnt, ist das eine gefährliche einflussnahme auf die dämonkratie, weil das in den USA vor allem die Donald-Trump-wähler erreicht und motiviert haben könnte. Ja, echt, das steht da etwas verklausuliert bei der grünen U-boot-seite netzp’litik:

Der Buzzfeed-Journalist Scott Lucas schreibt, dass Facebook in den USA vor allem von der Babyboomber-Generation immer aktiver genutzt werde. Scott folgert, dass Wahlerinnerungen auf Facebook daher dabei helfen könnten, besonders ältere Wähler:innen zur Urne zu rufen. Die Babyboomer stimmten bei der letzten US-Wahl 2016 mehrheitlich für Donald Trump. Ein kleiner Button könnte dabei helfen, Trump neuerlich ins Amt zu hieven, schließt Lucas

Journalisten erklären euch das internetz! 🤦

Ich bin für ein sofortiges verbot jeglicher jornalistischer wahlberichterstattung, damit die menschen auch weiterhin die möglichkeit haben, eine wahl einfach zu vergessen. Menschen daran zu erinnern, dass sie die möglichkeit haben, zur wahl zu gehen, wenn sie das wollen, ist undemokratisch!!!1!!!elf!

Au mann!

Jornalismus des tages

[…] eine Stilform, die sich derzeit immer weiter im deutschen Journalismus verbreitet: dem Behauptungsjournalismus

Man soll zwar nicht „lügenpresse“ sagen, weil das pfui und nazi ist, aber eine wahrheitspresse ist der am fließband abgesonderte clickbait-scheißdreck aus der contentindustrie eben auch nicht.

Einsicht des tages

Jornalist stellt fest, mit viel destruktiver energie und niedertracht jornalisten unerwünschte menschen mit vorsätzlich einseitig präsentierten fakten und gezielten sabotahschen angehen, absägen, errufmorden. Als ob jornalist das nicht schon vorher gemerkt hätte, zum beispiel im redakzjonsalltag. Tja, sind halt jornalisten, gelernt ist gelernt. Ich habe dieses scheißpack in meinem ganzen leben nicht ein einziges mal irgendwie anders kennengelernt — bis dahin, dass ich hier in der lokalpresse (mit foto) von so einem tintenklexerarschloch als befürworter der EXPO 2000 präsentiert wurde, was mir fast ein jahrzehnt lang nachging und von mir als erhebliche rufschädigung betrachtet wird. Die fragen, die er mir gestellt hat, hat er mir nur zum schein gestellt, und meine antworten spielten keine rolle, er wusste schon vorher, was er schreibt. Ein richtiges arschloch eben. Ein jornalist eben. Die billig emozjonsaufkochende bildzeitung ist nicht etwa ein unfall des pressejornalismus, sondern die reich besetzte krone seiner vollendung, und alle, alle, alle eifern sie dieser krone nach.

Aber ich habe daraus gelernt, was ich von diesem krebsgeschwür namens jornalismus und seinen arroganten, menschenverachtenden zuarbeitern zu halten habe: dieses geschmeiß versteht nur eine einzige sprache: einen graden fausthieb in die dumme, verlogene scheißfresse.

Claas Relotius des tages

Ein aufgeblasener jornallje-märchenonkel braucht immer auch eine redakzjon, die solche geschichten abfeiert und publiziert und einen verleger, der sich über die tollen möglichkeiten der reklameplatzvermarktung so sehr freut, dass alles andere egal ist, und so war die bildzei… ähm… der spiegel mit offenem ohr direkt am puls des zeitgeschehens [archivversjon]:

Inzwischen ist dieser Absatz gelöscht. Stattdessen steht eine „Anmerkung der Redaktion“ unter dem Text, die ganz ohne das Wort „Korrektur“ auskommt […] Der „Spiegel“ konnte vermutlich nicht ahnen, dass die Linken-Chefin auf einen Fake-Anruf hereingefallen war. Aber er hat den Eindruck erweckt, dass er genau wusste, was in jener Nacht passiert ist – als wäre er dabei gewesen […] Der „Spiegel“-Mitarbeiter hat formuliert, als wäre er dabei gewesen, als Kemmerich zum Hörer griff; als wüsste er aus erster Hand, wie und warum Kemmerich handelte und was genau seine Absicht war. Er schilderte die Szene im Indikativ und ohne jedes „soll“ oder „offenbar“

Warum sollte ein scheißjornalist auch „korrektur“ schreiben, wenn er sich korrigiert. Der macht vielleicht mal eine kleine ergänzung. Der hält sich doch für vollkommen. (Und führt sich im persönlichen umgang übrigens auch gern so auf, damit man auch bemerke, was für ein arschloch er ist.)

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch von kwalitätsjornalisten die p’litische meinung geigen… ähm… bilden zu lassen! Immer schön offen sein für rein emozjonale manipulazjonen! Dürft ihr nicht lügenpresse zu sagen, auch wenns keine wahrheitspresse ist, denn sonst seid ihr pfui und nazi!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Fefe zum ZDF-parteienstaatsfernsehjornalismus

Ich freue mich einerseits, dass das thematisiert wird, aber auf der anderen Seite finde ich es ein bisschen peinlich, wie das ZDF jetzt einen auf dicke Hose macht mit ihrem super-investigativen Journalismus von Dingen, die schon seit Jahren in der Wikipedia stehen, und dann solange gewartet habend, bis die CIA ihre Assets migrieren konnte

BRD-parteienstaatsfernsehjornalismus des tages

Vielleicht hat Gack den Betroffenen aber auch zu viel von seiner Stimme gegeben. Nach Recherchen von Correctiv und journalist stimmen in mehreren seiner Berichte die ausgestrahlten Zitate der arabischen Gesprächspartner nicht mit der Übersetzung durch Gack überein. Teilweise sollen die Aussagen an anderer Stelle im Gespräch gefallen sein. In einem Fall musste das ZDF einräumen, dass einem Gesprächspartner ein Zitat zugeordnet wurde, das nicht von ihm ist

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an die sorgfältige und voll objektive jornalistische arbeit, die himmelweit über den ganzen fäjhknjuhs und der ganzen propaganda steht! Claas Relotius ist überall!

Fragen, die sich jornalisten nicht stellen

Thomas Knüwer wirft die interessante frage auf, ob menschen überhaupt jemals für jornalismus gezahlt haben und ob das jetzt durch das pöse pöse internetz erwürgt wurde — nebst einiger für jornalisten sicherlich höchst desillusjonierender fakten. Gefällt mir. 😉

Die hl. Greta des tages

In ihrem streben nach völliger emozjonalisierung und entp’ltisierung berichten jornalisten in presse und glotze über alles mögliche von der hl. Greta… ähm… von Greta Thunberg: was für klamotten sie anhat, wie eindringlich sie spricht, wie beeindruckend ihre auftritte sind. Nur eines wird verschwiegen, nämlich die „kleinigkeit“, was sie so an zahlen und fakten anführt.

Greta wird zitiert, dass sie diese Zahlen immer und immer wieder wiederholt. Und dass nicht ausreichend darüber berichtet wird. Und was wird in diesem Artikel nicht erwähnt?

Genau diese Zahlen.

Und nein, das betrifft nicht irgendwelche träschsender, die ihr dschungelkämp und ihr deutschland sucht die superheulboje mit ein paar infohäppchen unterbrechen sowie irgendwelche arsch-und-tittenblätter der marke stern, bildzeitung oder bunte, sondern die speerspitzen des angeblichen kwalitätsjornalismus von der zeit über die alpenprawda bis hin zur frankfurter rundschau.

Gruß auch an die ganzen werbekunden der scheißzeitungen und scheißsender! Die sind sicherlich hochzufrieden damit.

Propaganda, heuchelei und doppelmoral, wohin man nur schaut.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!