Endlich!

Bislang war das mit der brechstange eingeführte 5G ja immer eine lösung ohne problem, aber jetzt haben sie endlich eine anwendung dafür gefunden: vergesst videotelefonie, hier kommt die holografische telefonie [archivversjon]:

Handynutzer, die ihren Gesprächspartner beim Telefonieren als 3D-Bild vor sich sehen – das soll nach dem Willen von Europas großen Mobilfunkbetreibern keine Zukunftsmusik bleiben

Bin eigentlich nur ich ganz froh darüber, dass man mich beim telefonieren nicht sehen kann und ich auch nicht mit dem anblick des gegenübers gestraft werde? Und ich werde noch nicht einmal mehr von einem scheff oder dem dschobbcenter-folterarschloch angerufen.

Aber keine sorge:

Bereits in zwei Jahren könnte die Hologramm-Plattform für Endkunden verfügbar sein, heißt es in der Mitteilung der europäischen Mobilfunkbetreiber. Damit würde diese Art der Kommunikation massentauglich

Es braucht noch zwei jährchen, bis man…

Um die 3D-Abbildungen zu sehen, würden Kunden eine Virtual-Reality-Brille benötigen

…zwei videostriehms auf einmal übertragen kann und zwei frontkameras in den spitzenpreis-wischofonen verbaut hat. 🤦‍♂️️

Das ist zwar kein hologramm, sondern einfach nur ein altmodisches 3D-video, aber „hologramm“ hört sich doch viel geiler an, hat der reklameheini den telekommunikazjons-abzockern gesagt. Und die haben das auch gleich eingesehen. Und die tagesschau des BRD-parteienstaatsfunks ARD bringt das tolle wort auch, weil das wort ja so in der PResseerklärung steht, und die wird nun einmal verlautbart, denn es ist eine PResseerklärung von so tollen abzock- und arschlochunternehmen wie vodafone, telefónica, orange und deutsche telekom. Dass man vor dem absenden eines artikels auch nur mal kurz in der wicked pedia nachschaut, was ein wort wie holografie überhaupt bedeutet [archivversjon, falls die mobilfunk-werbeheinis demnächst mit großer kriegskasse den artikel auf ihren reklame-sprachpfusch umschreiben], ist doch viel zu viel reschersche. Und generell: eine tagesschau-redakzjon, die auf ihrer webseit freie-energie-zauberei als wissenschaft verkauft, nimmt es mit wissenschaftlichen begriffen eh nicht so genau. Hauptsache, sie erklärt uns, warum die völlig überflüssige 5G-scheiße alternativlos und absolut nötig ist, obwohl noch nicht einmal grob näherungsweise die technisch mögliche bandbreite von 4G irgendwo ausgenutzt wurde. Schließlich kann man in der BRD ja auch technische minderleistung zu weltrekord-preisen verkaufen.

Und genau die gleichen jornalistischen hirnficks wird es auch noch geben, wenn sie euch 6G mit der brechstange ins leben prügeln.

Die corona-gesinnungsjornalisten

Denn lange wollte kein Journalist und keine Zeitung über uns berichten und mit uns reden. Uns wurde immer wieder gesagt, man wolle Schwurblern nicht in die Hände spielen

Wenn man schon vorher weiß, was die wahrheit ist und wo der feind steht, dann hat der tag eben struktur. Weitere reschersche ist nicht nötig, ab ans tastatur-geschütz für den gerechten und guten krieg!!1!

Jornalismus eben.

Basiswissen fysik: mangelhaft

Dieser lästige energieerhaltungssatz sollte eigentlich jedem gebildeten menschen bekannt sein. Ganz kurze zusammenfassung: energie entsteht nicht aus dem nichts, und sie verschwindet nicht im nichts. Wer das nicht wusste, versteht den jetzt eigentlich fälligen hinweis mit der waxenden entropie auch nicht mehr. Bei den grundschulabbrechern aus der redakzjon der tagesschau des BRD-parteienstaatsfunks ARD ist diese gebieterische tatsache leider nicht bekannt [unbedingt vor dem klick alle tischkanten aus gebissnähe entfernen]:

Wenn sie sich durch weitere Überprüfungen bewahrheiten würde, wäre die Erfindung aus Simbabwe sensationell

Kostenlos, erneuerbar und grün!!1! Ich wiederhole: kostenlos, erneuerbar und grün, aber mein ehrenwort als kwasi beamteter jornalist. Das reicht für diese realsatirisch wertvollen faktenfummler, und schon wird da eine meldung draus. Kwalitätsjornalismus, mit der BRD-kwasisteuer aufs wohnen (so genannte „demokratieabgabe“) von den BRD-bewohnern bezahlt. Mit höchsten ansprüchen und knallharten relevanzkriterjen. 🤦‍♂️️

Ja, man kann energie aus einem elektromagnetischen feld, etwa dem der NDR-sendeanstalt in hamburch, entnehmen. Aber die ist dann halt nicht mehr im feld. Vielleicht sehen dann ein paar leute weniger die tagesschau. Wäre ja auch besser für ihre bildung. Der geniale erfinder scheint übrigens kein unbekannter zu sein.

Übrigens, tagesschau-jornalisten: wenn ihr schon innerlich gekündigt habt und keine lust mehr auf jornalismus oder gar eine andere arbeit habt, gebt euch nicht auf: Für euch liegt ganz viel hilfe bereit, aber in milljonenpaketen!

Nachtrag: Hadmut Danisch ist in seinem element

Feudalismus des tages

Bilder von Kanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und 25 Journalisten maskenfrei nach Kanada fliegend sorgten Ende August für eine Welle der Empörung. Die damalige Begründung, man sei in einem Regierungsflieger nicht an das „Infektionsschutzgesetz“ gebunden, wird von vielen Staatsrechtlern jedoch als nicht haltbar bezeichnet. Hinzu kommt ein weiteres aufschlussreiches Detail: Wie das Verteidigungsministerium jetzt einräumte, musste die Besatzung (Servicepersonal und Piloten) im Gegensatz zu den Regierungs- und Medienvertretern sehr wohl verpflichtend Maske tragen

Aber doch nicht die hohen herren und ihre speichellecker aus der scheißpresse, die sich im glanz der hohen herren sonnen. Für die gelten die für menschen gemachten gesetze nicht. Die sind etwas besseres und höheres und leben deshalb im rechtsfreien raum…

Endlich! Eine generazjon mit realitätssinn…

Eine große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland hat einer Studie zufolge kein Vertrauen in die Medien. 75,8 Prozent misstrauen demnach Zeitungen, 71,6 Prozent misstrauen Journalistinnen und Journalisten. Mehr als ein Drittel der Jugendlichen vermutet, dass die Medien absichtlich wichtige Informationen zurückhalten (37,9 Prozent) und nur ihre eigene Meinung verbreiten (32,8 Prozent)

[Archivversjon]

Müsst ihr verstehen, das ist echt gefährlich und das werden alles rechtsextreme nazi-verschwörungsmytengläubige und nicht einfach junge menschen, die in beinahe jeder minute ihres lebens diese diskrepanz zwischen der jornalistisch mitgeteilten, angeblichen tatsächlichkeit der dinge und ihrer lebenswirklichkeit (sowie der alltäglichen wirklichkeit ihrer freundys und familjen) wahrnehmen und daraus einen naheliegenden schluss ziehen:

Stellen wir nicht nur den Wahrheitsgehalt einer Information in Frage, sondern vermuten wir, dass uns – in diesem Fall – die Medien absichtlich Informationen verschweigen und manipulieren wollen, dann bewegen wir uns in einem gefährlichen Bereich von Verschwörungsglauben

Und wer kein mytengläubiger ist, ist einfach nur dumm vor angst:

Meldungen von Klimawandel und Armut, Fake News und Krieg können Angst machen und hinterlassen Spuren. Eine Möglichkeit, darauf zu reagieren, ist, diese Informationen in Zweifel zu ziehen, sich zurückzuziehen und anderen zu misstrauen – auch den Medien

Vielleicht sollten die einfach potente benzos verschrieben kriegen, damit sie nicht mehr angstdumm, sondern froh und gläubig werden, während die welt brennt. Keine weiteren fragen.

Freut ihr euch auch so darüber, dass den schulpflichtigen kindern an den BRD-zwangsschulen auch noch „medienkompetenz“ beigebogen werden soll, damit sie endlich damit aufhören, den medien zu misstrauen. Außer natürlich denen, von denen die staatsfrommen staatsjornalisten sagen, dass sie fäjhknjuhs verbreiten. Dafür kann man es auch ruhig mal in kauf nehmen, dass sie kaum noch lesen und schreiben können und schon mit dem dreisatz überfordert sind — von richtiger matematik ganz zu schweigen. Aber wenn sie richtige matematik verstanden hätten, wüssten sie ja auch, dass die kapitalistische waxtumsidee ein wahnhaft-ideologischer gesellschaftsselbstmord ist, weil eine exponenzjalfunkzjon nun einmal in ihrem waxtum jede polynomjelle funkzjon überflügelt. Und wenn sie dann sehen, wie diese für jeden geistig normal entwickelten vierzehnjährigen relativ mühelos einzusehende tatsache von jornalisten und p’litikern regelmäßig verschwiegen wird, werden sie womöglich wieder misstrauisch. Nee, dann lieber „medienkompetenz“ an der schule. Als eminenzbasiertes glauben. Als *fanfarentröt* „digitale bildung“. Ergänzt um immer mehr internetzzensur. Und schon hört das zweifeln auf.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! So lange es euch feinde, arschlöcher und armenhasser gibt, habt ihr euch immer und ausnahmslos in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache gestellt.

Was jornalisten sogar mitten in der nacht bemerken…

Twitter ist seit einigen Stunden gestört. Ruft man den Mikroblogging-Dienst über Webbrowser auf, erscheinen keine Tweets. Auch Direktnachrichten und Hashtag-Trends sind nicht verfügbar

Huj, um vier uhr morgens, mutmaßlich nach einem viel zu langen abend. Da weiß man, wie und womit der jornalist „rescherschiert“. 😁️

Außerhalb der jornalistischen arbeitsplätze wäre heute eine steigerung der produktivtät um mindestens zwanzig prozent zu erwarten gewesen, wenn das zwitscherchen die kleinen problemchen nicht schnell wieder behoben hätte. Leider ist das zwitscherchen jetzt nicht mehr gestört, sondern nur noch seine vielen nutzer…

Wie fühlen sie sich?

Als ich noch jung war, haben jornalisten die folgende fragen beantwortet: Wer macht etwas? Wo geschieht es? Wann geschieht es? Warum is es dazu gekommen? Wie ist es verlaufen? Was sind damit verbundene absichten und ziele? Was ist zu erwarten? Und schließlich: Was denke ich darüber? Im idealfall in ungefähr dieser reihenfolge, die unbestreitbare fakten von einschätzung und meinung trennt.

Dann ist der jornalismus verreckt und zu einer reinen bestupserei, reklamevermarktung, manipulazjon sowie intelligenz- und menschenfeindlichkeit (mit massiven armenhass) geworden, und die scheißjornalisten haben sich danach vor allem mit einer frage beschäftigt. Mit der frage: wie fühlen sie sich? Und natürlich mit dem herummanipulieren an diesem gefühl, um es zur gewünschten meldung zu machen.

Inzwischen können auch untertalentierte vollidjoten aus der digitalgruft irgendwelche dummfragen in ihre jornalistischen webseits einbetten, und dann entstehen halt solche dummfragen aus dem hirnklo:

Watson -- Watson hat die Umfrage eingebettet -- Welche dieser Begriffe treffen auf Ihre aktuelle Gefühlslage zu? -- Unsicherheit 38,5% -- Zuversicht 22,3% -- Hoffnungslosigkeit / Angst 17,4% -- Freude 9,0% -- Kontrollverlust / Machtlosigkeit 30,2% -- Dankbarkeit 19,5% -- Wut 37,6% -- Sicherheit 7,6% -- Keine der Genannten / Keine Angabe 7,3%

Einmal ganz davon abgesehen, dass „sicherheit“ jetzt endlich nicht mehr etwas ist, was durch zivilisatorische gestaltung hergestellt wird, sondern unter den gefühlen angekommen ist — da fragt man sich schon ein bisschen, wann den immer mehr werdenden leuten, die sich in der BRD ihr essen aus mülltonnen holen, die frage gestellt wird, ob sie sich auch schön satt fühlen — nein: hier kommt der contentindustrielle jornalismus endlich dahin, wo er seit jahren hinstrebt: die leser schön manipulativ fragen, wie sie sich fühlen, um dann aus ihren vorgegebenen antworten content zu machen, den man mit reklame umpflastern kann, dem eigentlichen und einzigen geschäft einer scheißpresse, die keine wahrheitspresse ist.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Jornalisten: schreibtischtäter, stets im dienst jeder miesen und mörderischen sache.

Keine Träne ist unschuldig. Und Tränen gibt es derzeit viel in den Medien […] Wenn er die weinende Großmutter aus der Ukraine am Grab ihres gefallenen Enkelsohns sehe, frage er sich, was uns das denn sagen soll? Und was das eigentlich in den Nachrichten verloren habe? Erst, wenn dann der nächste Beitrag kommt, verstehe er, warum die weinende Großmutter gezeigt wurde, „denn dann wird die Frage gestellt: Warum liefert Olaf Scholz keine schweren Waffen?“

Unabhängigkeit des tages

Mit rund 2,3 Millionen Euro wird die Bundesregierung zehn ausgewählte Projekte „zur strukturellen Stärkung des Journalismus“ fördern. Jede Organisation in Deutschland, die sich in irgendeiner Form mit Journalismus beschäftigt und Projekt-Expertise nachweisen kann, konnte sich bis zum 5. Januar 2022 bewerben. In einer Pressemitteilung der Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth (Grüne) heißt es zu der Förderung: „Ein unabhängiger Journalismus ist Pfeiler und Stütze der Demokratie.“

[Archivversjon]

Krass, wenn man da jetzt an genehme jornalisten staatsgeld verschenkt, dann werden die sicherlich bald fast so „unabhängig“ wie der BRD-parteienstaatsfunk. So richtig voll pfeiler und stütze der parteienoligarchie.

Jetzt macht das klima aber ernst!!1!

Bedroht die Hitze das Internet?

Elektronischen Geräten bekommt große Hitze gar nicht gut. Nun gibt es Berichte, wonach sich manche Verteilkästen der Telekom so sehr aufheizen, dass sie nicht mehr funktionieren. Ist das Internet gefährdet, wenn die Sonne zu sehr herunterbrennt? Es war eine sehr skurrile Begebenheit, die sich Im hessischen Liederbach ereignete. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, hatten sich rund 400 Nachbarn zusammengefunden, bei denen das Internet immer dann in die Knie ging, wenn es sehr heiß wurde. Irgendwann konnten die Betroffenen die Ursache ausfindig machen: ein grauer Verteilerkasten der Deutschen Telekom, der mitten in der Sonne stand und in dem im Inneren die Lüfter auf Hochtouren liefen. Doch man konnte das Problem in Eigenregie lösen, mit einem großen Sonnenschirm, der dem Kasten Schatten spendete und so das Internet wieder zum Laufen bracht

[Archivversjon]

Aha, kwelle ist die bildzeitung, und der mit rundfunkabgaben vollgefressene bayerische schundfunk konnte leider nicht mal ein bisschen selbst rescherschieren, sondern hat aus dem lügenblatt einfach abgeschrieben. Warum auch umständlich selbst rescherschieren, wenn der ton der meldung in die eigenen meldungsabsichten passt?! Da glaubt man dann auch dem fachblatt für fäjhknjuhs. Ist doch jornalismus hier, nicht sorgfalt. Und die schräge geschichte passt doch in das, von dem man schon vorher wusste, dass man es erzählen will.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der kwasisteuer auf das bewohnen einer wohnung!

Hitzetipps von jornalisten

Ehrlich, es ist ziemlich schwierig, in der Schule eine noch größere Niete in Physik gewesen zu sein als ich. Aber mitunter kommt es mir vor, als seien Sechsen auf dem letzten Zeugnis in allem, was nur entfernt mit Naturwissenschaften zu tun hat, zwingende Voraussetzung, um an einer Journalistenschule überhaupt in die engere Wahl zu kommen

Wenn jornalisten euch über kompjutersicherheit und privatsfäre „aufklären“

Dem Bericht fehlt technische Tiefe und sinnvolle Informationen. Hier wurden großteils Ausgaben automatischer Tools unhinterfragt wiedergekäut. Das macht noch keine Analyse. Diese Tools liefern nur Hinweise, welche Stellen man genauer anschauen sollte

Aber keine sorge, das wird den contentindustriellen apparat nicht daran hindern, die gleichermaßen große, substanzlose und clickbäjhtträchtige alarmmeldung des ehemaligen nachrichtenmagazines wiederzukäuen und mit reklame zu umpflastern.

Blauschopf des tages

Kennt ihr „funk“? Oder seid ihr da zu alt für (so wie ich). Das ist ARD und ZDF für die, die eher nicht so von der täglichen propaganda in der rentnerbespaßung des BRD-parteienstaatsfunks auf ARD und ZDF erreicht werden, also für menschen, die noch eine zukunft vor sich haben und doch jetzt auch ganz dringend trivialisiert, manipuliert und verdummt werden müssen. Die produzieren diesen kwalitätsjornalistischen „content“ mit der BRD-kwasisteuer auf das bewohnen einer wohnung — die so genannte „rundfunkabgabe“ — im technischen sinne sehr hochwertig und verklappen das ergebnis nicht etwa auf die mit dem rundfunkabgabendiebstahl bereits vollständig finanzierten webseits von ARD und ZDF, sondern auf die webseits der privatsfärehasser und datensammelkraken juhtjuhbb, fratzenbuch, zwitscherchen, finster-gram, ticktock, spottifein und schnappstschätt. Ein anderer mitgestalter juhtjuhbbs, so ein blauschopf namens Rezo, erzählt mal eben in einem halben stündchen auf juhtjuhbb aus eigener erfahrung, wie bei „funk“ „rescherschiert“ und gearbeitet wird. Er hat es zwar nicht „zerstörung“ genannt, aber das tut der sache keinen schaden.

So so, „offen und ehrlich“ nennt sich das geschmeiß von jugendbestupsern! Wenn der feind klar ist, hat der tag struktur, und wenn man vorher weiß, was man „erzählen“ will, ist auch die „reschersche“ viel einfacher. Und damit der passende eindruck aufkommt, wird halt auch mal ein bisschen gelogen. Und der rest ist inszenierung. Ganz normaler ARD-ZDF-hirnfick eben.

Wir müssen daran arbeiten, dass „jornalist“ ein schimpfwort wird.

Diese radfahrer aber auch immer…

…dass die aber auch immer gegen diese aufgehenden autotüren fahren und sterben müssen [archivversjon]. Können die nicht einfach mal woanders fahren und am leben bleiben? 🤮️

Ich würde so einen scheißjornalisten mit seiner hirnfickenden scheißsprache für so einen sprachgebrauch ja zu gern mal angemessen und ausgiebig vermöbeln. Ob diese stinkenden arschlöcher dann auch noch „jornalist lief gegen stumpfen gegenstand und wurde schwer verletzt“ schreiben würden, oder doch lieber eine andere formulierung wählten? Ob sie dann endlich mal bemerken würden, was für eine autozentriert-totalitäre, menschenverachtende und täter-opfer-umkehrende scheißfaschistensprache sie jeden tag benutzen?

Nee, das merken diese feinde und arschlöcher nicht mehr.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, BRD-staatsfunk, verrecke! Könnt ja grab mit parkplatz nehmen.

Waldbrände

Hier brennt kein Wald, sondern ein Forst […] Naturnahe Wälder schaffen sich ihr eigenes Mikroklima, gehen sehr effizient mit knappen Ressourcen wie Wasser und Nährstoffen um. Das ist in diesen Kiefernplantagen anders. Das kommt in der aktuellen Berichterstattung, die sehr stark auf den Klimawandel fokussiert, etwas zu kurz

Immer weniger menschen fallen auf jornalismusschwindel rein

Immer mehr Menschen vermeiden es bewusst, Nachrichten zu schauen, zu hören oder zu lesen. In Brasilien sind es 54, in Großbritannien 46 Prozent. Auch in den USA, Irland und Australien gaben mehr als 40 Prozent der Befragten an, auf Nachrichten zu verzichten. Eine junge Britin brachte die Haltung auf den Punkt: „Ich meide Nachrichten über Politik. Ich fühle mich sonst so klein. Außerdem spielen meine Ansichten sowieso keine Rolle.“

Kann ich verstehen. Wer alle sex monate hört, wie gut es dem land geht, in dem er lebt und was für tolle zahlen dort geschrieben werden und wie großartig der wohlstand ist, während das eigene leben jedes jahr noch ein bisschen beschissener wird, der wendet sich halt von dem stinkenden arschloch und eingebildeten idjotenhäuptling von jornalisten ab, der ihm immer wieder die gleichen dummen lügen erzählt. Aus so ziemlich genau dem gleichen grund, aus dem nur ein kleiner bruchteil der menschen immer wieder das patschehändchen auf eine glühende herdplatte legen würde. In wirklichkeit ist nicht die abwendung der leute von solchen hirnfick- und bestupsungsversuchen eine „gefahr für die demokratie“. Der intelligenzverachtende scheißjornalismus von ARD bis bildzeitung ist es. Und zwar schon seit vielen jahrzehnten.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer leistungsschutzrecht mit in die würmergrube.

Was bei der verleihung von jornalistenpreisen unerwünscht ist…

Bei der diesjährigen Karlspreisverleihung in Aachen wurden die die belarussischen politischen Aktivistinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo geehrt, die Aussenministerin Annalena Baerbock nahm sich die Zeit, die Laudatio zu halten. Dabei wurde ausschliesslich und rigoros jede Solidaritätsbekundung mit Julian Assange polizeilich verhindert […] wurde von der Polizei mitgeteilt, dass die Karlspreisveranstaltung als Versammlung angemeldet wurde und die Versammlungsleitung angeordnet habe, explizit das Thema Assange fernzuhalten! Es konnten blaue Zipfelmützen und Luftballons verteilt werden, Pulse of Europe­Banner und Ukraine-Fahnen – alles war gestattet. Assange aber musste unbedingt draußen bleiben

[Archivversjon]

Ich wünsche den scheißjornalisten, die sich für solche inszenierungen hergeben und sich dran ergötzen, viel spaß im kommenden faschismus, den sie aktiv mit herbeiführen. Euer kollege Julian Assange wird justizermordet und schattet schon mal voraus, was jedem von euch speichelleckern der p’litklasse blühen wird, wenn ihr die verbrechen der p’litklasse aufdeckt.