Waldbrände

Hier brennt kein Wald, sondern ein Forst […] Naturnahe Wälder schaffen sich ihr eigenes Mikroklima, gehen sehr effizient mit knappen Ressourcen wie Wasser und Nährstoffen um. Das ist in diesen Kiefernplantagen anders. Das kommt in der aktuellen Berichterstattung, die sehr stark auf den Klimawandel fokussiert, etwas zu kurz

Immer weniger menschen fallen auf jornalismusschwindel rein

Immer mehr Menschen vermeiden es bewusst, Nachrichten zu schauen, zu hören oder zu lesen. In Brasilien sind es 54, in Großbritannien 46 Prozent. Auch in den USA, Irland und Australien gaben mehr als 40 Prozent der Befragten an, auf Nachrichten zu verzichten. Eine junge Britin brachte die Haltung auf den Punkt: „Ich meide Nachrichten über Politik. Ich fühle mich sonst so klein. Außerdem spielen meine Ansichten sowieso keine Rolle.“

Kann ich verstehen. Wer alle sex monate hört, wie gut es dem land geht, in dem er lebt und was für tolle zahlen dort geschrieben werden und wie großartig der wohlstand ist, während das eigene leben jedes jahr noch ein bisschen beschissener wird, der wendet sich halt von dem stinkenden arschloch und eingebildeten idjotenhäuptling von jornalisten ab, der ihm immer wieder die gleichen dummen lügen erzählt. Aus so ziemlich genau dem gleichen grund, aus dem nur ein kleiner bruchteil der menschen immer wieder das patschehändchen auf eine glühende herdplatte legen würde. In wirklichkeit ist nicht die abwendung der leute von solchen hirnfick- und bestupsungsversuchen eine „gefahr für die demokratie“. Der intelligenzverachtende scheißjornalismus von ARD bis bildzeitung ist es. Und zwar schon seit vielen jahrzehnten.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer leistungsschutzrecht mit in die würmergrube.

Was bei der verleihung von jornalistenpreisen unerwünscht ist…

Bei der diesjährigen Karlspreisverleihung in Aachen wurden die die belarussischen politischen Aktivistinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo geehrt, die Aussenministerin Annalena Baerbock nahm sich die Zeit, die Laudatio zu halten. Dabei wurde ausschliesslich und rigoros jede Solidaritätsbekundung mit Julian Assange polizeilich verhindert […] wurde von der Polizei mitgeteilt, dass die Karlspreisveranstaltung als Versammlung angemeldet wurde und die Versammlungsleitung angeordnet habe, explizit das Thema Assange fernzuhalten! Es konnten blaue Zipfelmützen und Luftballons verteilt werden, Pulse of Europe­Banner und Ukraine-Fahnen – alles war gestattet. Assange aber musste unbedingt draußen bleiben

[Archivversjon]

Ich wünsche den scheißjornalisten, die sich für solche inszenierungen hergeben und sich dran ergötzen, viel spaß im kommenden faschismus, den sie aktiv mit herbeiführen. Euer kollege Julian Assange wird justizermordet und schattet schon mal voraus, was jedem von euch speichelleckern der p’litklasse blühen wird, wenn ihr die verbrechen der p’litklasse aufdeckt.

Fäjhknjuhs des tages

Wenn die Relotius-presse gut erzählte geschichten für ihre kriegspropaganda benötigt, wird alles, was passt, ohne lange und lästige reschersche übernommen:

Doch nun hat sich der Verdacht gegen eine Hauptverantwortliche für diese Vorwürfe, namentlich Ljudmyla Denissowa (auch Denisova), dass diese allesamt frei erfunden sind, derart bestätigt, dass selbst das ukrainische Parlament sie als Menschenrechtsbeauftragte(!) der Ukraine entlassen haben soll. Der Vorwurf u.a. dass diese ihre Medienarbeit unnötig auf zahlreiche Details von „auf unnatürliche Weise begangenen Sexualverbrechen“ und Vergewaltigungen von Kindern in den besetzten Gebieten konzentriert habe. Diese seien nicht durch Beweise gestützt worden, […] wie selbst in der der russischen Propaganda unverdächtigen Deutschen Welle berichtet wird

Siehe auch bei den nachdenkseiten.

Wenn der feind klar ist, hat der tag eben struktur. Auch in den redakzjonen, in denen der jornalismus entsteht.

Nichtwahrheitspresse

Überraschung für scheißjornalisten und presseverleger: wenn man einfach nur PResseerklärungen von irgendwelchen wirtschaftsverbänden abschreibt, wird man als PResse zur lüg… ähm… nichtwahrheitspresse, und manchmal kann das jeder mensch ganz leicht in seinem lebensalltag bemerken [archivversjon]:

Mitte letzter Woche hatte die Deutsche Kreditwirtschaft (also der Zusammenschluss der großen Bankenverbände) erklärt, der “H5000” von Verifone mache “nur einen geringen Anteil an allen in Deutschland eingesetzten Geräten” aus.

Recherchen von Finanz-Szene wecken Zweifel an dieser Darstellung. So hatte Verifone das “H5000” zuletzt in einer Eigendarstellung noch als “meistgenutztes Terminal” in Deutschland bezeichnet. Dazu passt eine Mitteilung des US-Unternehmens aus 2018, wonach von dem Gerätetyp zum damaligen Zeitpunkt “über 350.000 Terminals deutschlandweit und branchenübergreifend im Einsatz” waren. Zur Einordnung: Gemessen an den Akzeptanzstellen der Girocard zählte der hiesige Einzelhandel zuletzt bis zu 973.000 Terminals insgesamt

So schade, dass fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz bekämpft werden sollen. Dann werden eben weiter eifrig PResseerklärungen abgeschrieben und sowohl lesern als auch zuschauern und zuhörern als wahrheit verkauft. Meistens fällt es den leuten ja nicht so direkt auf…

Und morgen lasst ihr euch wieder vom scheißwerber der scheißbanken und von seinem hässlichen, stinkenden schergen, dem jornalisten, erzählen, dass bargeld unbekwem, lästig, gefährlich und schlecht ist!!1!

Gut, dass das keine clans mit migrazjonshintergrund waren…

…sondern nur ein paar fußballfänns in der verlängerung der dritten spielhälfte [archivversjon]:

Während des Auftritts soll die Band „Viva HSV“ geschrien haben – daraufhin hätten die Fans des Kiezclubs die HSV-Anhänger angegriffen, hieß es. Die Band dementierte den Ausruf am Freitagvormittag. Bei der Prügelei vor dem Club sollen beide Seiten unter anderem mit Zaunlatten, E-Scootern und Bierflaschen aufeinander losgegangen sein. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt – zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus

Huj, mit diesen schweren batteriekinderrollern für erwaxene aufeinander einprügeln, wenn zaunlatten und bierkannen einfach nicht mehr genug schaden anrichten. Endlich verstehe ich, warum die scheißdinger überall rumstehen. 😁️

Aber um noch mal auf die überschrift zu kommen: wenn das nicht fußballfänns gewesen wären, die sich in hamburg ganz normal und deftig deutsch in die fresse gegeben haben, sondern irgendwelche ausländer, dann gäbe es sicherlich viel mehr darüber als nur diese eine meldung beim NDR. Ich sehe geradezu vor mir, wass der stinkende mitmensch drexjornalist daraus machen würde, und die gar nicht dezente lynchmob-befeuerung auf der titelseite der bildzeitung kann ich mir auch gut vorstellen. Wisst ihr ja: was der drexjornalist beim türken oder araber als „ehrenmord“ bezeichnet, das nennt er beim deutschen ein „familjendrama“. Und wenn das arschloch von jornalist es dann endlich geschafft hat, breiten hass und noch breitere angst zu streuen, schreibt diese stinkende arschgeburt von feind und feigem schreibtischtäter seine selbstgerechten, moraltriefenden, heuchlerischen artikel, in denen es um die frage geht, wo auf einmal dieser ganze schreckliche hass herkommt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid zum kotzen.

via @Janosch16665@twitter.com

Früher und heute

Früher haben mir die stinkenden scheißjornalisten in ihren beschissenen contentindustriellen drexpublikazjonen immer das zwitscherchen vorgelesen, als ob ich nicht selbst ein internetz hätte. Um mir offen zu zeigen, dass sie auf meine intelligenz scheißen.

Heute lesen mir die scheißjornalisten in ihren contentindustriellen drexpublikazjonen die zahlen vom totalisator des buchmachers vor:

Schlechte Prognose für Deutschland: ESC 2022 Wettquoten: Das sind die Favoriten der Buchmacher -- Saarbrücker Zeitung

Eine neue ära des jornalismus hat begonnen!!1! Ach, was sag ich: nicht jornalismus, nein, kwalitätsjornalismus!!1!

Ich finde ja immer…

Anleger verunsichert
DAX kämpft gegen den Abstieg

[Archivversjon]

…dass diese ganze ARD- und ZDF-gerüchterstattung „von der börse“ mit ihren herzkalt-sinnlosen symbolfotos von der anzeigewand oder der maklerschranke, die inzwischen seit jahrzehnten echte wirtschaftsnachrichten ersetzen muss, in inhalt und tonfall wie eine fußballzeitschrift für wettsüchtige klingt. Aber inzwischen merkt man auch an der sprache…

Am letzten Handelstag der Woche erleben die Investoren wieder einen turbulenten Handelstag

…was für spezjalexperten mit diesem drexjornalismus im BRD-parteienstaatsfernsehen beschäftigt sind: irgendwelche leute, die man für andere texte gar nicht gebrauchen könnte. Vermutlich werden diese wettbudenheinis — zusammen mit den sportjornalisten — die ersten jornalisten sein, die durch ein angelerntes neuronales netzwerk ersetzt werden, und niemand wird einen unterschied bemerken. Denn wer den kram gläubig liest oder hört, der ist eh nicht der hellste, und sonst guckt oder hört da ja keiner hin.

(Gut, ich heute. Weil mich die realsatirische überschrift gereizt hat. Aber ob ich wirklich zu den helleren leuchten im lampenladen gehöre, sollten besser andere beurteilen…)

Habt ihr das auch gelesen oder in der glotze gesehen?

Da haben sie eine — tätäräh zahlenspiel und wissenschaft — repräsentative umfrage gemacht und dabei ist rausgekommen, dass zwanzig prozent der BRD-bewohner an „verschwörungsmyten“ zum krieg russlands gegen die ukraine glauben.

Ich kann mir das so richtig vorstellen: »Klingeling, hallo, mein name ist Horst Hammerschlag vom meinungsforschungsinstitut zement, würden sie mir bitte mal kurz eine frage beantworten: glauben sie an ‚verschwörungsmyten‘ zum ukraine-krieg? Nein? Vielen dank für ihre mitarbeit.“

Und dann fallen da zwanzig prozent raus?

Ach, so fragen die das gar nicht?

Weil niemals zwanzig prozent der befragten „ja“ sagen, wenn man sie fragt, ob sie an myten glauben?

Stattdessen stellen diese pseudowissenschaftlichen meinungsmacher andere fragen, fragen also zusätzlich noch mal ab, was man wählt (spätestens da sollte jeder auflegen, der das wahlgeheimnis für eine gute idee hält, denn eine identifikazjon über die telefonnummer ist ja möglich) und ob man sich auch brav die ganzen coronaimpfungen abgeholt hat (und da sollte jeder auflegen, der meint, dass gesundheitsdaten schützenswerter als andere daten sind), und dann schließen die einfach aus ihren psycholügisch perfiden umfragemüll, dass das befragty an „verschwörungsmyten“ glaubt und dass sich das anhand anderer hirnfickfragen auf den ukraine-krieg übertragen lässt. Vermutlich nach so einem punktesystem für die einstufung: »nicht geimpft« gibt vier punkte, AFD gewählt gibt fünf punkte, nichtwähler gibt sex punkte und misstrauen gegen die amtierende bummsregierung und/oder die opposizjon gibt sieben punkte — und wenn da dann mehr als zehn rauskommen, ist man schon einmal prinzipjell „verschwörungsmytengläubig“. Natürlich nicht ganz so plump, aber genau so leicht manipulierbar und vorsätzlich zirkelschlüssig, vor allem, wenn man die metodik gar nicht offen legt und eine schöne presseerklärung mit dem „ergebnis“ rausrotzt, die dann überall in presse und glotze von den ganzen jornalistys übernommen wird. Dann kann man sogar reinschreiben, dass die umfrage repräsentativ war. Obwohl sie das vorher erwartete ergebnis hervorgebracht hat.

Ich kann übrigens auch eine repräsentative erhebung machen: ich suche mir einfach N=2000 repräsentativ ausgewählte BRD-bewohner zusammen (wäre für mich recht schwierig, aber ich bin ja auch kein forscher meinungsmanipulatör), und dann ziehe ich für jeden unter abmurmeln eines zauberspruchs eine karte aus einem skatblatt. Wenns karo oder herz ist, ist der mensch dumm, sonst nicht. Und dann habe ich in einer — tätäräh zahlenspiel und wissenschaft — repräsentativen erhebung rausgekriegt, dass die hälfte der bevölkerung der BRD dumm ist. Wer könnte daran noch zweifel haben. Doch sicherlich nur diese vielen dummen!!1! Die sind aber auch immer dumm!!1!

Bitte bei wwwahnsinn weiterlesen!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, niederträchtiges arschloch, verrecke!

Schon lustig…

…dass die scheißjornalisten in einer ausgerechnet von der europäischen unjon, einem BRD-bundesland, der stadt leipzig und einem verband von gesetzlich legalisierten bankverbrechern finanzierten organisazjon alle möglichen gründe für den zunehmenden, gern auch mal in tat und ausdruck grob werdenden unwillen herbeifantasieren, der ihnen entgegenschlägt, nur einen natürlich nicht: dass sie stinkende arschlöcher und feinde sind, die sich als regierungs- und wirtschaftsfromme bücklinge und speichellecker in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache stellen. Die kommen nicht einmal entfernt auf die idee, daran zu denken, dass es auch an ihnen liegen könnte, diese scheißjornalisten.

Wenn man so ein arschloch ist wie du, scheißjornalist, dann sind gelegentliche unfreundlichkeiten und klare formen des negativen sozjalen fiehdbäcks — von dir in deiner beschissenen scheißverblendung unter vollständigem denkverzicht als „hass“ bezeichnet — die natürlichste und nachvollziehbarste reaktion direkt nach verachtungsvoller meidung deines unerfreulichen scheißkarakters.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt euren hübscheren bruder, den ebenfalls professjonellen lügner und hirnficker, den scheißwerber, mit in eure würmerkuhle!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder einen nebendschobb unter pseudonym gemacht und etwas fürwahr völlig unerwartetes dabei rausgekriegt [archivversjon]:

In der Befragung des Instituts für Journalistik an der TU Dortmund und des Meinungsforschungsinstituts Forsa gaben 41 Prozent an, die Glaubwürdigkeit des Journalismus habe durch die Corona-Berichterstattung abgenommen

Woran das nur liegen mag? Vielleicht daran, dass die lustigen zahlen des robert-koch-beleidigungsinstitutes auch dann noch in presse und glotze als tatsachen vermeldet wurden, als das robert-koch-beleidigungsinstitut selbst druntergeschrieben hat, dass sie wertlose schätzungen sind? Jemand, der irgendeiner wirklichkeit verpflichtet ist, hätte darüber bestensfalls eine glosse geschrieben. Aber nicht so die industriellen fäjhknjuhs-produzenten für presse und glotze, die haben staatsfromm jede durchschaubare lüge aus den BRD-behörden mit bierernsten ton als wahrheit wiedergegeben. Es hat sich wie die aktuelle kamera angefühlt, und es war so verdammt deutlich, dass sogar völlig unkritische und entp’litisierte menschen skeptisch wurden. Für die paar menschen, die nicht alles glauben, weils ein jornalist erzählt, war der staatsfromme PRessetextabschreibestil aber schon monate vor diesem weihnachtlichen höhepunkt klar. Und jetzt, wo mitten in der auflaufenden sexten welle einfach staatlicherseits so getan wird, als sei die pandemie vorbei, klingen die meisten dieser tintenklexer verdammt verharmlosend, wenn sie zahlen melden und verzichten auf den apokalyptischen ton, der vorher die p’litisch gewünschte deutung dieser „fakten“ war.

Jornalismus ist tot. Zumindest in der BRD. Und so langsam merkt das auch eine waxende minderheit der menschen in der BRD:

Die Befragung zeigt laut Steinbrecher zudem, dass mehr als ein Drittel der Menschen glaubt, der Journalismus sei meist abhängig vom Einfluss der Mächtigen aus Politik und Wirtschaft. Dies könne auf Dauer die Akzeptanz des Journalismus in seiner demokratischen Funktion beschädigen

Woran das wohl liegt? Ob es daran liegt, dass die PResseerklärungen großer konzerne öfter im redakzjonellen teil auftauchen als die lebenswirklichkeit normal arbeitender menschen oder gar verarmter menschen? Ob es daran liegt, dass den volxverhetzenden äußerungen von armenhassern aus scheiß-CDU, scheiß-SPD, scheiß-CSU, scheiß-FDP, scheiß-AFD und scheißgrünen so ein breiter raum gegeben wird, dass einige opfer des p’litisch gewollten gesellschaftlichen wandels inzwischen sogar glauben, sie seien selbst schuld? Gleich neben der statistik, aus der hervorgeht, wie reich die BRD ist? Während sich normal arbeitende menschen (von hartz IV will ich gar nicht anfangen) nicht mehr das wohnen in den BRD-städten leisten können? Nicht mal mehr in scheiß-hannover. Ist ja auch klar: kommerzjeller jornalismus ist werbeplatzvermarktung, und ein hartz-IV-empfänger schaltet keine doppelseitigen anzeigen mit autos, die durch die sonnige fotoschopp-freiheit fahren.

Doch trotz der Kritik werde der Journalismus in seiner Bedeutung von der großen Mehrheit der Bevölkerung nicht grundsätzlich infrage gestellt, hieß es. 87 Prozent der Befragten sähen ihn als wichtig für das Funktionieren einer Demokratie an

Nein, liebe mitmenschen da draußen: wichtig für das funkzjonieren einer demokratie ist nicht jornalismus, sondern informazjon, zensurfreiheit und eine intelligente bevölkerung, die sich nicht von irgendwelchen hirnfressenden und psychopatischen demagogen (wie respekt-Scholz aus dem letzten wahlkrampf oder Gerhard Schröder¹) dazu bringen lässt, gegen ihre eigenen lebensinteressen zu leben. Ach, diese demagogen sind die dicksten freunde der scheißjornalisten? Na, dann ist ja alles klar…

Scheißjornalisten haben sich in den dienst jeder beschissenen und mörderischen sache der herrschenden und besitzenden gestellt, seit es den buchdruck mit beweglichen lettern gibt. Das hat sich nicht verändert. Es sind feinde. Und sonst gar nix.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt eurer beschissenes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube.

¹Ja, ich könnte hier auch namen aus der AFD aufführen. Und aus der CSU. Und aus der CDU. Und aus der FDP. Und aus den scheißgrünen. Aber die meisten zeitungen sind fest in SPD-händen, und das merkt man eben.

Kurz verlinkt

Die Ukraine wurde angegriffen, und das ist völkerrechtswidrig. Daher ist de jure und de facto die Ukraine das Opfer eines illegalen Angriffskrieges, für den es keine Rechtfertigung gibt. Trotzdem kann man hinterfragen, wie das medial inszeniert wird. Im Krieg versuchen alle Seiten, die Medien für ihr Narrativ zu gewinnen. Journalisten müssen aber die nötige Distanz zu politischen und militärischen Kriegsparteien wahren und im Nebel des Krieges die Aussagen aller Seiten faktisch einordnen. So sollte die Berichterstattung nicht nur Putins, sondern auch Selenskyis Aussagen kritisch beleuchten. Dazu gehört zum Beispiel Selenskyis Forderung einer Flugverbotszone. Denn eine von Nato-Staaten errichtete Flugverbotszone würde westliche Staaten direkt in den Krieg hineinziehen, was zu einem gefährlichen militärischen Konflikt zwischen Atommächten führen könnte […] In der Theorie ist es ja so, dass Medien eine Korrektur- und Kontrollfunktion haben. Leider wissen wir aber aus der Forschung, dass es gerade in Kriegszeiten nicht so ist, dass diese Kontrollfunktion zur Geltung kommt

Dr. Florian Zollmann [archivversjon]

Ihr dürft es niemals vergessen: der stinkende contentindustrielle scheißjornalist ist euer feind, der sich in den dienst jeder schlechten sache stellt und das auch schon immer getan hat. Deshalb sieht es auch überall dermaßen beschissen aus. Wer selbstachtung hat, wird sich niemals als jornalist beschimpfen lassen…

Wer hat hier versagt?

Nur ein kurzes linkchen zu übermedien [archivversjon]:

Wer hat hier versagt? Wie Medienleute auf zwei Jahre Corona-Journalismus zurückblicken

Seitdem wird heftig gestritten – über die geeigneten Mittel und das richtige Maß im Kampf gegen die Pandemie. Und auch über die Rolle der Medien.

Die dänische Boulevardzeitung „Ekstra Bladet“ hat vor einigen Wochen weltweit Aufsehen erregt, weil sie sich bei ihren Leser:innen für ihre Corona-Berichterstattung entschuldigt hat: „Wir haben versagt“, schrieb sie, weil sie die Angaben der Regierung nicht genug hinterfragt habe.

Gäbe es auch in Deutschland Grund für Medien, sich beim Publikum zu entschuldigen? Wurden Journalistinnen und Journalisten ihrer Verantwortung gerecht, wie hat sich ihre Rolle, ihre Arbeit verändert?

Rund zwei Jahre nach dem ersten Lockdown haben wir Medienleute danach gefragt. Einige, darunter „Bild“-Chefredakteur Johannes Boie, „Welt“-Corona-Zähler Olaf Gersemann und ZDF-Talker Markus Lanz, wollten nicht persönlich an dieser Umfrage teilnehmen. Hier sind Auszüge aus den Antworten, die wir bekommen haben

Lest selbst weiter. Die bezahlmauer ist abgerissen¹. Dahinter ein schöner einblick in das selbstverständnis einiger jornalisten mit ganz großen und viel zitierten namen. Kurze zusammenfassung: die schauen zurück und haben alles richtig gemacht. Und Jan Fleischhauer zeigt mal so richtig schön mit einer vermeidung jeder fragebeantwortung, was für ein ganz großer er ist. Aber der focus ist ja auch nur so eine bildzeitung mit schlips.

¹Scheißjornalist, wenn dich das stört, geht einfach sterben. Oder bitte deinen scheißverleger darum, sich ein tragfähiges geschäftsmodell auszudenken, statt mit lesergängelung und breit gestreuter S/M-spämm professjoneller bezahlmauerverlinker irgendwelche leute zum bezahlen zu nötigen.