Kurz verlinkt

Um die geopolitische Bericht­erstattung westlicher Medien zu verstehen, muss man die Schlüssel­rolle des amerikanischen Council on Foreign Relations (CFR) kennen

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Scheißjornalismus des tages

Gewinner dieses TV-Duells sind nicht Merkel oder Schulz, Gewinner ist die AfD. Schuld daran sind die Journalisten

(Ich konnte leider nicht die originalkwelle verlinken, weil diese von dummen jornalisten betriebene webseit die texte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernt und hinter eine gib-geld-wand stellt. Dass es unfassbar dumm ist, wenn man sich selbst der möglichkeit beraubt, zitierbar und belegbar zu sein, ist für einen jornalisten offenbar eine zu schwierige einsicht. Die haben schon immer nur billige einwegprodukte hergestellt.)

Und dass sich BRD-scheißjornalisten im brote von presseverlagsmilljardären für ein bisschen affektaufkochen zur teureren reklameplatzvermarktung für keine braunpopulistische scheiße zu schade sind, kann man leider jeden verdammten tag beobachten. Was meint ihr eigentlich, woher es kommt, dass selbst menschen, die noch nie einen moslem gesehen haben, so voll mit dumm machender angst sind, dass sie zur angstabwehr auf die straße gehen. Der gleiche scheißjornalismus im brote von verlagsmilljardären, der die wie ewig erscheinende p’litische aussichtslosigkeit in der großen koalizjon unter der alles erstickenden merkelraute unkritisch begleitet und nach oben schreibt, hat auch erst PEGIDA und dann die AFD nach oben geschrieben, als er in der haltung des treuen propagandisten gefügig und blind machende angst entfachte, damit sich in der BRD auch ja niemand der zukunft und der sonne zuwendet. Daneben die hochglanzreklame für den sauberen diesel. *kotz!*

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Wahre worte eines contentindustriellen

Wen von uns Schreibern interessierte es in der Print-Epoche wirklich, wie viele Leserinnen und Leser einen Zeitungsartikel lasen? Wen von uns interessierte es, ob sie bis zum letzten Satz dranblieben – oder schon nach dem Lead absprangen? Wen hatte es zu kümmern, ob die Leser zufrieden sind und sich kompetent informiert fühlten nach der Lektüre eines Beitrages? Ich würde mal sagen: niemanden. So lange die Auflage hoch war, so lange die Inserate-Einnahmen flossen, war das alles egal

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, wie die jornalisten der contentindustrie über gesellschaftliche protestbewegungen und demonstrazjonen berichten¹:

Agenda 2010, Pegida, G8-Gipfel in Heiligendamm – die Berichterstattung über diese Demonstrationen – so unterschiedlich sie auch war, eines eint: Sobald Gewalt ins Spiel kommt, rücken die Inhalte der Proteste in den Hintergrund. Dann berichtet niemand mehr über die Motive des Protestes, geschweige denn über die gesellschaftlichen Konflikte dahinter

Jene, die das eigentliche geschäft von scheißpresse und scheißglotze kennen, wissen natürlich, dass nichts die aufmerksamkeit so vieler menschen so gut fesseln kann wie eine prächtige gewalttätige eskalazjon (am besten mit ein paar toten) — und das ist der vermarktung von reklameplätzen nun einmal sehr zuträglich.

¹Dauerhaft archivierte versjon gegen die von scheißpresseverlegern aus der BRD durchgesetzte pflicht zur „depublizierung“ von inhalten des BRD-staatsfunks.

Jornalisten!

Jornalisten sind menschen, die allen ernstes in einer haltung vorsätzlicher volxverdummung fragen, wie viel fernsehen juhtjuhbb darf und sich darüber empören, dass leute mit dem hochladen von über die rundfunkgebühr bereits bezahlten inhalten werbegelder kassieren. Sie fragen sich und ihre von ihnen verachteten leser allerdings nicht, warum es ein von scheißpresseverlegern herbeilobbyiertes scheißgesetz in der BRD gibt, dass das staatsfernsehen der BRD zur „depublikazjon“ aus den mediateken verpflichtet und das diesen „markt“ erst schafft. Und noch weniger fragen sich scheißjornalisten, wie viel juhtjuhbb das fernsehen darf — es ist erstaunlich, wie oft ich bei anderen leuten allerlei juhtjuhbb-videos in der glotze laufen sehe, ganz ohne irgendeine urheberangabe, aber mit reklame für allen möglichen scheißdreck vergällt…

Jornalisten sind eben hirnamputierte und die intelligenz ihrer leser verachtende arschlöcher. Gut, dass ich den anfang vom ende des jornalismus erleben durfte!

Übrigens: meiner bescheidenen meinung nach sollten die bereits mit einer kwasikopfsteuer von BRD-bewohnern bezahlten inhalte des BRD-staatsfernsehens in einem großen archiv dauerhaft jedem interessierten menschen zum betrachten und herunterladen zur verfügung gestellt werden — meinetwegen mit geoblocking. Das geschäft des BRD-staatsfernsehens mit irgendwelchen DVDs, in denen die bereits bezahlten produkzjonen noch einmal verkauft werden, finde ich widerlich.

Hadmut Danisch des tages

Hätte ich gewusst, dass es so einfach ist, die Aufmerksamkeit von Journalisten zu erregen und sie zum Zuhören zu bringen, nämlich indem man sie einfach mal richtig derb und dreckig beleidigt, hätte ich mir ganz viel Arbeit sparen können

Ach, und wo ich schon den herrn Danisch zitiere: der erklärt uns auch gleich mal mit einem zitat der axel-springer-akademie, was für voraussetzungen es gibt, wenn man jornalist werden will. Das passt ja prächtig! :mrgreen:

Kwalitätsjornalismus des tages

Ist es nicht herrlich dämlich, wie sich der norddeutsche schundfunk darüber freut, dass es jemanden gelungen ist, sich die domäjhn eines AFD-ortsverbandes zu grabschen und dort für die aufnahme von flüchtlingen zu werben. [Dauerhaft archivierte versjon…]

Was der werte jornalist im eifer seines schreibens allerdings übersehen haben dürfte: Der mensch, der das gemacht hat, ist damit ein gehöriges finanzjelles risiko eingegangen. Natürlich gehören der AFD die namensrechte für ihre partei, selbst, wenn diese nicht beim deutschen patent- und markenamt eingetragen sein sollten (was ich nicht glaube). Eine auf dem rechtsweg erzwungene herausgabe der domäjhn ist also eine verhältnismäßig sichere sache, und die streitwerte, die im markenrecht „standard“ sind, führen zusätzlich zu sehr hohen kosten. Praktisch immer ist der streitwert sexstellig.

Wer mir das nicht glaubt und auch keine lust hat, eine internetz-suchmaschine zu benutzen, kann ja mal selbst ein paar erfahrungen machen: einfach eine irreführend benannte domäjhn mit SPD, CDU oder auch mal mit „BMW“, „cocacola“, „apple“ oder „NDR“ als namensbestandteil registrieren und auf einer webseit in dieser domäjhn das gegenteil der jeweiligen reklame publizieren, damit auch wirklich etwas dagegen unternommen wird! Da stecken aber ganz schnell sehr teure briefe im briefkasten, die zwar sachlich, aber auch klar und kalt formuliert sind und mindestens die kurzfristige herausgabe der domäjhn nebst unterzeichnung einer strafbewehrten unterlassungserklärung einfordern, natürlich mit angelegter kostennote einer anvergewaltskanzlei. So weit der preiswerte weg, der das konto „nur“ mit einigen tausend øre belastet. Der teure weg geht direkt und mit sehr guten erfolgsaussichten vor gericht. Wenn es ganz schlimm wird, kommen auf den markenrechtlichen kram auch noch schadenersatzforderungen drauf, deren streitwert sich das gegenüber mit der marke mehr oder minder einfach ausdenken kann (für beschädigung der marke durch arglistig erweckten falschen eindruck und alles, was dem beauftragten anvergewalt noch alles an gründen und möglichen schäden einfällt). Selbst, wenn man damit nicht durchkommt, gibt es wegen des vorsätzlich hochgeschraubten streitwertes ordentliche juristische zusatzkosten, die für eine privatperson existenzvernichtend sein können, von einem markeninhaber hingegen sogar steuerlich abgesetzt werden können. Alle diese dinge — die jeder gestalter einer webseit im rechtsraum der bummsrepublik deutschland im hinterkopf haben muss — werden vom kwalitätsjornalisten mit seiner „lustigen story gegen die AFD“ einfach weggewischt, als ob sie gar nicht existierten.

Aber hej, der kwantitätsjornalist wollte ja nur eine lustige meldung „gegen die AFD“ schreiben, und da wird dann mal kurz die gesamte wirklichkeit des geltenden rechtes in der BRD ausgeblendet. Wenns für den domäjhngrabscher teuer wird, wird der scheißjornalist bestimmt nicht drüber berichten. Jornalisten sind eben doof wie scheiße und — durch beständige desinformazjon mit potenzjell teuren folgen — die feinde ihrer leser, zuhörer und zuschauer.

Ich wünsche dem menschen, der sich bei einer günstigen gelegenheit die domäjhn eines AFD-ortsverbandes gegriffen hat und es damit „ins fernsehen“ geschafft hat, jedenfalls eine gütliche und für ihn billigere beilegung durch einigung mit der AFD.

Träcking des tages

Tracking:
Forscher finden Ultraschall-Spyware in 243 Android-Apps

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren ändräut-taschenwanzen und der gesamten damit verbundenen scheißkultur! Ihr habt ja alle nix zu verbergen. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ist euch übrigens aufgefallen, was heise onlein in seinem artikel weggelassen hat? Richtig, es ist die liste mit den namen der äpps, die mit diesem ultraschall-träcker trojanifiziert wurden. Damit ist lesern des artikels die möglichkeit genommen wurden, sich vor dieser privatsfäreverachtenden scheiße zu schützen und der informazjon damit lebenspraktische relevanz zu geben. Die „verschwörungsteoretische“ frage, ob einige herausgeber derartig hinterfotzig trojanifizierter äpps wohl größere werbekunden von heise sein werden, kann ich leider auch nicht beantworten. Jornalismus halt! Scheißjornalismus! 😦

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder in seinem drang nach forschem forschen ein paar sonderschichten eingelegt und mal durchanalysiert, wie die scheißjornalisten über arbeit schreiben. Die ergebnisse sind — wie von prof. dr. Offensichtlich gewohnt — völlig unerwartet und gellen laut in den ohren:

Eines der Ergebnisse lautet: Medien berichten zwar facettenreich, wenn sie das Thema Arbeit aufgreifen, allerdings übernehmen Journalisten immer wieder stark die Perspektive der Wirtschaft, die sich vor allem an Proftimaximierung und Effizienz interessiert. „Nur ganz selten wird die Perspektive umgedreht, wird gefragt, wie die computergestützte Wirtschaft zu guter Arbeit, zu einer guten Gesellschaft, zu gutem Leben beitragen kann“

Tja, scheißjornalisten und scheißpresseverleger, ihr könnt eure scheißzeitungen ja einfach von diesen paar promille der bevölkerung kaufen lassen, deren interessen ihr ohne unterlass vertretet. Vielleicht rettet euch das vor der irrelevanz… :mrgreen:

Ich beiße mich heute ein bisschen an heise fest…

Habt ihr sicher auch alle gesehen, dass das heise-magazin c’t von der nutzung von „cloud“-diensten aus den vereinigten staaten eines teils von nordamerika abrät.

Ich will mal kurz vergessen, dass jornalisten erstaunlich viele jahre gebraucht haben, um zur einsicht zu gelangen, dass eine datenspeicherung und datenverarbeitung in einem totalüberwachungsstaat (mit folterknästen, staatlichen auftragsmorden, aufgehobenen menschenrechten für nicht-staatsbürger etc.) dumm ist und diese einsicht deutlich zu formulieren.

Denen, die eine gedruckte c’t gekauft haben, von deren titelseite einem ein Trump in the Box entgegensproingt, kommt diese empfehlung mit einer bemerkenswerten ergänzung daher: So sieht die erste doppelseite nach dem editorial aus. :mrgreen:

Foto der c’t-reklame: @benediktg@gnusocial.de

Die türkei ist mir egal, scheißjornalist!

Lieber scheißjornalist,

es ist mir völlig scheißegal, ob sich die türken sich in der heutigen volxabstimmung für ein präsidjales herrschaftssystem nach dem vorbild der USA oder frankreichs — von dir, lieber scheißjornalist, wird diese möglichkeit in einem unbeholfenen und selbst für weniger intelligenzbegabte menschen leicht durchschaubaren akt der versuchten hirnfickerei gern auch als „diktatur“ bezeichnet — oder für die beibehaltung des herrschaftsapparates aus der verfassung von Kemal Atatürk entscheiden, die viel mehr p’litische gestaltungsmöglichkeiten an das parlament abgibt.

Warum mir das egal ist?

Es ist mir egal, weil ich nicht in der türkei leben muss. (Und ich bin da gerade auch sehr froh drüber, denn ich mache zu gern witze und hätte sicher schon die dortige geheimpolizei und die dort übliche folter kennengelernt — beides übrigens keine neuen erscheinungen und keine errungenschaften des gegenwärtigen türkischen staatspräsidenten, aber solche stinkenden scheißjornalisten wie du sehen das bei NATO-mitgliedsstaaten und EU-beitrittskandidaten ja alles nicht so eng.)

Aber diese alles erstickende parteienoligarchie in der BRD, die unter abmurmeln einer liturgie aus „alternativlos“ und „wirtschaftskonform“ eine totendecke aus rückständigkeit, zukunftsangst, perspektivlosigkeit, armutsausbreitung, dummheitsförderung, besitzstandswahrung sowie persönlicher aussichtslosigkeit der meisten staatsbewohner über deutschland geworfen hat, die muss weg! Und zwar in aller scheinbarer vielfalt ihrer namen¹ (CDU, SPD, CSU, FDP, Grüne, AfD) und aller offenbarer einfalt ihrer parteiführungen!

So, jetzt schreib weiter über die ferne türkei, lieber scheißjornalist, damit jedem deiner wenigen verbliebenen leser auch vollkommen klar wird, woran du überhaupt nicht interessiert bist. Nicht, dass dir noch jemand deine scheißzeitungen abkauft!

Dein deinen „jornalismus“ genießender
Nachtwächter

Fußnote

¹Wenn ich „die linke“ nicht nenne, heißt das nicht, dass ich nicht davon ausgehe, dass sich nicht auch diese partei bei erster gelegenheit auf die unerfreuliche liste drängeln würde. Sie hatte nur bislang diese gelegenheit noch nicht. Sozjaldemokratie heißt: mit der arbeitsverherrlichung der faschisten in immer größerer armut von immer mieser bezahlter und immer stärker an zwangsarbeit erinnernder maloche leben, den reichen beim reicherwerden zuschauen und sich dabei von sozjaldemokratischen p’litikern mit begriffen wie „gerechtigkeit“, „wohlstand“ und „freiheit“ anlügen lassen zu müssen. Der „rechtsruck“, den hier viele scheißjornalisten sehen, existiert gar nicht… sehr wohl aber existiert eine „linksflucht“. Und zwar aus jahrzehnten der leidvollen erfahrung, die von immer mehr menschen geteilt wird. Ich habe gestern erst mit einem 61jährigen mann mit verschlissenem körperapparat gesprochen, dessen arbeit wohl niemand mehr existenzsichernd bezahlen wird, der jetzt aber von seinem dschobbcenter mit sankzjonen (also in klardeutsch: mit hunger und obdachlosigkeit) bedroht wird, wenn er nicht möglichst viele sinnlose bewerbungen schreibt (und am besten noch bei einer zeitarbeits-ausbeutung anfängt, kann ja ergänzende grundsicherung beantragen, hauptsache vor der wahl sieht die statistik gut aus). Das sind die früchte der sozjaldemokratie! Der wählt — nach so vielen jahrzehnten SPD — nie wieder eine sozjaldemokratische partei. Da hilft auch kein neues arschgesicht aus brüssel, das als frontfresse des werbepfluges vor die alte sozjaldemokratische menschenverachtung geklebt wurde. Eher bringt er sich um. (Ja, in solche ideen wurde er von der umsetzung der scheiß-sozjaldemokratie in seinem dschobbcenter getrieben.) „Die linke“ ist zurzeit nichts weiter als eine zweite SPD, das kind des gleichen unheiligen geistes, nur mit ein paar zusätzlichen extremisten (leider auch der ungenießbar-stalinistischen art) wegen der besseren reklamewirkung als „alternativer“ p’litisches marktteilnehmer… 😦

Unsere tägliche verblödung gib uns heute, jornalist!

Und hier die fäjhknjuhs des tages von der scheiß-tagesschau:

NASA-Sonde 'Cassini' Leben auf dem eisigen Saturn-Mond? -- Seit 13 Jahren umkreist die NASA-Sonde 'Cassini' den unwirtlichen Saturn-Mond Enceladus - jetzt hat sie eine 'Nahrungsquelle für Leben' gefunden. Gemeint sind Hinweise, dass dort Energie entsteht.

Ich gestehe es dem scheißjornalisten bei der tagesschau des BRD-staatsfernsehens ARD ja durchaus noch zu, dass er nicht weiß, dass die sonde „cassini“ nicht um den saturn-mond enceladus kreist, sondern um den saturn (und dabei mehrfach nahe an enceladus vorbeigeflogen ist, was selbstverständlich geplant war und für messungen ausgenutzt wurde). So ein scheißjornalist kann ja nicht alles wissen, und wenn er seine scheißartikel aus öffentlichen kwellen rescherschieren würde, dann käme er ja gar nicht mehr zum schreiben, also lässt er es lieber. Ich habe für das auffinden des soeben verlinkten artikels übrigens weniger als eine minute gebraucht — nasa.gov in die adressleiste des webbrausers eingeben, ‚cassini‘ in das suchfeld auf der NASA-webseit eingeben, auf der missjonseite auf ‚overview‘ klicken, fertig. Gut, das ist meine vorgehensweise, aber die wicked pedia wäre genau so schnell zielführend gewesen, und das gleiche gilt für jede web-suchmaschine, wenn man der versuchung widersteht, in zu unrecht gut geränkte jornalistische webseits oder gar auf die webseit der tagesschau zu klicken… jornalisten sind eben vollidjoten, die von nix eine ahnung haben und sich dabei für den kwell allen wissens und die erwaxenenlehrer der nazjon halten.

Der „rescherscheaufwand“, den ich eben hatte und den der scheißjornalist mutmaßlich aus faulheit, selbstüberschätzung und berufstypischer blödheit vermieden hat, entspricht also ungefähr der ganz gewöhnlichen vorgehensweise eines mittelmäßigen schülers, der sich die fakten für sein referat zusammensucht.

Aber wie gesagt: das alles sei dem idjoten mit seiner tagesschau-verstärkten idjotenstimme noch zugestanden. Doch dass er davon spricht, dass „energie entsteht“ und sich nicht einmal den energieerhaltungssatz aus seinem hauptschul-fysikunterricht einprägen konnte, das kwalifiziert diesen durch rundfunkgebühren gut versorgten vollpfosten mit presseausweis vermutlich dazu, für die redakzjon der ARD-tagesschau die wissenschaftsmeldungen zu verfassen. 😦

Dass diese vollidjoten aber auch alle jornalist werden wollen! Dachdeckerhelfer ist doch auch ein schöner beruf…

Rundfunkjornalismus des tages

Der jornalismus in schundfunk und glotze kann ja vieles manipulieren und verschweigen, aber doch nicht bei den interwjuhs, oder? Oh, da wird auch manipuliert, was das zeug hält, und zwar selbst dann, wenn es objektiv gar nicht nötig wäre:

Alles war so aufbereitet, dass es klang, als sei ich live zugeschaltet und würde in Echtzeit die Fragen der beiden Moderatoren beantworten. An keiner Stelle wurde darauf hingewiesen, dass meine Antworten im Vorhinein aufgezeichnet wurden. Aber nicht nur das. Die Fragen der Moderatoren entsprachen leider nicht den Fragen, die mir die Praktikantin gestellt hatte, wodurch meine „Antworten“ ein bisschen den Eindruck erweckten, ich würde ausweichen beziehungsweise einfach nicht richtig zuhören

Nur für den fall, dass ihr euch mal wieder wundert, warum antworten von irgendwelchen gestalten gar nicht richtig zu den fragen passen…

Werte rubikon-macher…

Werte rubikon-macher,

ich will mich mal ganz kurz fassen: ihr habt keinen RSS-fiehd, und ich werde nicht eurer leser sein. In einer von eurem jornalismus unterstützten masse, die „kritisch“ sein soll, wird euch diese einstellung häufiger begegen, wenn sie euch auch nicht so häufig mitgeteilt werden wird. Wer sich im internetz informiert, benutzt dafür nun einmal werkzeuge, die ihn darin unterstützen, denn die technik ist kein sinnfreies spielzeug, sondern dafür da, dem menschen zu dienen.

Und nein: mein mäjhlpostfach, das ihr so gerne mit eurem njuhsletter vollstopfen wollt, ist schon vollgestopft genug. Außerdem hat mein fiehdleser eine für diesen zweck deutlich schnellere und bessere suchfunkzjon und bringt sehr verschiedene, von mir ausgewählte kwellen in einer einheitlichen benutzerschnittstelle zusammen. Ihr seid ja jornalisten, ihr solltet doch verstehen, was der vorteil einer solchen lösung ist. Oder rescherschiert ihr etwa nie? :mrgreen:

Euer euch so beim besten willen nicht lesen wollender
Elias

PS: Ich und mein fiehdleser nehmen natürlich auch atom-fiehds, wenn ihr die leichter mit eurem CMS erzeugen könnt. Und nein, solche kommerzjellen, überwachenden, zensierenden — und im falle des fratzenbuches: durch illegale und asoziale spämm an mit trojanern eingesammelte mäjhladressen groß gemachte — S/M-angebote ohne seriöses geschäftsmodell wie zwitscherchen, fratzenbuch und guhgell doppelplusgut betrachte ich nicht als alternative, sondern als eine zumutung, die ich vermeide.

Diese jornalisten sind aber auch immer trottelig!