Kritik, die ARD und ZDF zurückweisen…

hört sich so an [archivversjon]:

Für die Studie hatten die Medienforscher Dennis Gräf und Martin Hennig mehr als 90 Sonder-Sendungen von „ARD Extra“ und „ZDF Spezial“ im Zeitraum von Mitte März bis Mitte Mai analysiert. Sie kamen zu dem Schluss, Sondersendungen seien der Normalfall gewesen. Dagegen seien gesellschaftlich relevante Themen jenseits von Covid-19 ausgeblendet worden. In den Sendungen sei eine Verengung der Welt erzeugt worden. Allein durch die Häufigkeit der Sondersendungen sei den Zuschauern ein permanentes Krisen- und Bedrohungsszenario vermittelt worden. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass Journalismus differenzierter sein und Maßnahmen in der Corona-Pandemie auch grundsätzlich hinterfragen müsse. Dies sei in den Beiträgen der Öffentlich-Rechtlichen aber nicht geschehen, resümierten sie. Auch die Berichterstattung in Bezug auf die Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen sei problematisch. Hier werde zu wenig differenziert und Menschen die fragten, ob die Maßnahmen noch adäquat seien, würden nicht von Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretikern getrennt

Ich kann jede dieser von ARD und ZDF zurückgewiesenen beobachtungen bestätigen. Und von dem pseudoobjektiven bullschitt in der tagesschau will ich gar nicht nochmal anfangen. Das war reiner verlautbarungsjornalismus in seiner staatsfrommen form, wie die aktuelle kamera. Nein, schlimmer: Das ist reiner verlautbarungsjornalismus, der wiedergibt, was bundesinstitute wie das robert-koch-institut PResseerklären, völlig unhinterfragt und ohne jegliche eigene mühe. Halt wie die aktuelle kamera. Und das vermutlich bei jeder scheißmeldung.

Da wünsche ich allen wohnungsbewohnern auch weiterhin viel spaß beim zahlen der wohnungssteuer für den betrieb des BRD-parteienstaatsfunks!

„Künstliche intelligenz“ des tages

Endlich kann ich in ruhe sterben. Ich habe die zukunft des bloggens gesehen.

Anfang letzter Woche hatte Liam Porr von GPT-3 nur kurz einmal gehört. Doch bis Ende derselben Woche nutzte er das neue KI-Modell schon, um damit ein komplett unechtes Blog unter einem erfundenen Namen zu betreiben […] Doch dann gelangte einer der Beiträge auf Platz 1 bei Hacker News, und den wenigsten Nutzern dort fiel auf, dass das Blog vollständig aus dem KI-System stammt. Manche abonnierten ihn sogar […] „Es wäre denkbar, dass es eine Flut von mittelmäßigen Blog-Beiträgen gibt, weil die Eintrittshürden jetzt so niedrig sind“

Oh, und wie sah die temenwahl für dieses blog aus?

Anschließend schrieb Porr Überschriften nach einer einfachen Formel: Auf Medium und Hacker News sah er nach, was in diesem Bereich gerade gefragt war, und dachte sich etwas relativ Ähnliches aus. „Unproduktiv? Vielleicht solltest du weniger grübeln“, lautete eine seiner Vorgaben für die KI, eine weitere „Mut und Kreativität sind wichtiger als Intelligenz“.

Bwahahahahahaha! 😂

Oh, diese gnadenlose dummheit! 💩

Das klingt ja genau so bescheuert wie die bürgerlich-schmalspuresoterischen „lebensratgeber“ aus den siebziger bis neunziger jahren, die mit ihrem intelligenzverachtenden „denk doch einfach positiv“ schon so viel denkfähiges gehirn in den halte-modus gesendet haben, bis auf den heutigen verdammten tag mit seiner ganzen clickbait nutzlos gemacht haben. „Komm, ich geb dir was süßes für deine psyche und deinen narzissmus, dann musste nicht mehr so anstrengend über dein scheißleben nachdenken“.

Und hinter dieser endlich offenbaren zukunft des bloggens (betrieben, um für etwas geld ein paar werbeplätze zu vermarkten) wird die zukunft des contentindustriellen jornalismus (ebenfalls betrieben, um für etwas geld ein paar werbeplätze zu vermarkten) auch schon ganz gut sichtbar.

Hej, scheißjornalist, du in die gesichter deiner leser scheißender arsch! Was meinst du eigentlich, wie lange man noch deine halbhirnigen dienste als schäbiger tintenklexer brauchen wird, du fickfehler? Ich freue mich auf den tag, an dem du arschloch das hartz IV beantragst, das du mit deinen scheißlügen herbeigeschrieben hast — und endlich zur verfügungsmasse der staatsgewalt wirst, der du dein ganzes amöbenhaftes scheißleben lang in den arsch gekrochen bist. :mrgreen:

(Ob der heise-artikel wohl auch von einer KI geschrieben wurde? Oder liegt die miese sprache des artikels an einem kleinen unfall mit einem praktikanten und guhgell tränsläjht?)

Jornalismus des tages

Dieses „übermedien“ fragt, warum „onlein-medien“ unbedingt dutzende von cookies irgendwelcher drittfirmen auf unseren kompjutern speichern wollen — und gibt auch gleich die passende antwort dazu, wenn auch nicht im text des artikels.

Auch weiterhin viel spaß mit jornalisten, die versuchen, vom so genannten onlein-jornalismus zu leben:mrgreen:

Nach angriffen auf jornalisten…

Also ich hätte volles verständnis dafür gehabt, wenn die menschen in der früheren DDR dem Karl-Eduard von Schnitzler das fressbrett bei erster gelegenheit aus dem lügenmaul gestiefelt hätten, wenn das auch ein beklagenswerter und nicht gerade zivilisierter umgang gewesen wäre. Wie es ein deutsches sprichwort sagt: wie man in den wald hineinruft, so schallt es zurück, und die verachtung, die man so gern und reichlich massenmedial verstärkt austeilt, möchte doch auch einmal zurückgegeben werden.

In diesem sinne, scheißjornalist: sei froh, wenn du nur beschimpft und verachtet wirst, statt von einem „angriff“ zu flennen, als ob es richtig was auf die zähne gegeben hätte und gleich die „pressefreiheit“ in gefahr zu sehen. Und denk mal darüber nach, ob es dafür einen konkreten grund geben könnte, du herzkaltes und hirnverwestes arschloch, das sich als „vierte gewalt“ fühlt, aufführt und im volxerziehungsmodus alle anderen menschen ohnmächtig machen will! Deine ständigen intelligenzbeleidigungen und deine einseitig staatsfromme hofberichterstattung statt tatschen-berichterstattung zum beispiel. Die eigentliche bedrohung für die pressefreiheit bist nämlich du, scheißjornalist!

Neues aus der ostmark

Sebastian Kurz so: von Angela Merkel lernen, heißt siegen lernen.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit einer scheißpresse und einer scheißglotze, die einfach nur bilder anderer leute (meist herrschender und besitzender) sowie PResseerklärungen als redakzjonelle „inhalte“ und nicht als reklame präsentiert. Immer schön ins gehirn ficken lassen! Aber bloß nicht von propaganda und lügen sprechen, denn das ist pfui und nazi…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Und nun zur jornalistischen matematik

Achtung, es wird sehr dumm und hirnlos, denn hier wird vom bayerischen schundfunk ein bisschen „radiowissen“ vermittelt:

10¹² Bakterien pro Gramm ist eine Eins mit zwölf Nullen. Zehnmal so viele Viren wären eine Eins mit Hundertzwanzig Nullen

🤦‍♂️🤦‍♀️🤦🏿‍♂️🤦🏿‍♀️

(Jeder hauptschüler und sehr viele aufgeweckte sonderschüler mit einer note so um „ausreichend“ für ihre schulisch erworbenen rechenkünste sollten wissen oder sich wenigstens nach kurzem nachdenken daran erinnern, dass zehnmal so viel wie eine eins mit zwölf nullen dran eine eins mit dreizehn nullen dran ist. Die multiplikazjon… sorry… das malnehmen mit zehn ist wirklich nicht schwierig auszuführen, man hängt einfach eine null dran oder verschiebt das komma um eine stelle nach rechts, wenn eins in der zahl ist. Nur kwasibeamtete, von der fürs wohnen erhobenen zwangsabgabe für den scheißrundfunk bezahlte scheißjornalisten des BRD-parteienstaatsfunks sind damit manchmal überfordert… meine fresse!)

Auch weiterhin viel spaß beim zahlen der rundfunkabgabe! Wenn die so rechnen, ist es ja gar kein wunder, dass diese kwasibeamteten vollidjoten gar nicht mit geld umgehen können und IMMER MEHR davon brauchen… :mrgreen:

Jungen werden häufiger vergewaltigt als mädchen…

Aber es ist die letzte Kategorie mit den meisten Misshandlungen, bei der ich große Augen bekommen habe. In dieser Kategorie des vollzogenen Geschlechtsverkehrs sind die Jungen mit 6,7 % gegenüber 5,6 % stärker betoffen als die Mädchen! Offenbar werden mehr Jungen als Mädchen in ihrer Kindheit vergewaltigt. Das ist eine bemerkenswerte Statistik […] Je schlimmer der Missbrauch wird, desto mehr gleichen sich die Zahlen von Jungen und Mädchen einander an, wobei Jungen mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit die schlimmsten Arten sexuellen Missbrauchs erleben. Das besagen die Daten, und das ist eine sehr starke Botschaft, die einige unserer schlummernden psychologischen Fachkräfte und die Öffentlichkeit aufwecken könnte […] halte ich es für äußerst wichtig, dafür zu sorgen, dass die Tatsache, dass sowohl Jungen als auch Mädchen für die schwereren Formen des Missbrauchs gleichermaßen anfällig sind, in den allgemeinen Wissensstand einfließt. Unsere Medien haben in den letzten 40 Jahren das Bild gezeichnet, dass Mädchen die wirklichen Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kindheit seien und Männer die Haupttäter. Wenn Sie über Ihre eigenen Wahrnehmungen nachdenken, würde ich wetten, dass Sie sich diesen Vorstellungen anschließen. Wir haben nur die Hälfte der Geschichte aus den Medien erfahren

Ich habe die zukunft des jornalismus gesehen!

Dieser text [archivversjon] ist doch von einem bot geschrieben? So schlecht kann nicht einmal ein untalentierter, völlig verpeilter autor nach genuss von zwanzig gramm cannabis schreiben. 🤡

Der bot-jornalismus hat also längst angefangen. Und das mit den clickbait-überschriften für die größere aufmerksamkeit werden bots wohl bald besser hinbekommen, und das mit dem schreiben hoffentlich auch. Dann können presseverleger im internetz endlich ihr hauptgeschäft, die werbeplatzvermarktung machen, ohne irgendwelchen content von teuren jornalisten herstellen zu lassen, dann ist alles nur noch botgenerierter njuhsmüll. Ich habe zwar immer geglaubt, dass das bei sportmeldungen am besten ginge, weil dort für relativ wenige ereignismöglichkeiten ein großer vorrat an bewährten frasen zur textaufblähung zur verfügung steht, die man nur neu kombinieren muss, aber wer weiß: wenn jetzt schon lebensmittelrückrufe erkennbar von bots kommen, dann die spochtmeldungen sicherlich schon lange. Nur, dass typische leser von spochtmeldungen das gar nicht bemerken… 🙃

Hej, jornalist, du arsch! Freust du dich schon darauf, überflüssig zu werden, so dass du dein hartz IV beantragen kann, dass du damals so emsig herbeigeschrieben hast, du arsch! Komm, demnächst suchen sie wieder ganz viele bauhelfer, das ist auch ein toller dschobb! Natürlich bei der freundlichen zeitarbeit, deren reklame immer so schön in deinem drexblatt präsentiert wurde, damit andere an deiner scheißmaloche verdienen. Kann ja nicht jeder jornalist werden… :mrgreen:

Link via @benediktg5@twitter.com

Die zukunft des jornalismus!!!!!1!

Das ehemalige nachrichtenmagazin so: die zeit der neutralität ist vorbei… ach, gibts jetzt so richtig schamlos einseitige propaganda? Na, das wirds aber rausreißen! :mrgreen:

Übrigens, du scheißjornalist an der reklameplatzvermarktungs- und volxerziehungsfront: ich brauche nur informazjonen. Das, und nur das ist dein dschobb. Die meinung bilde ich mir frecherweise selbst.

Das war sicherlich nicht so schwierig…

Microsoft ersetzt Journalisten durch Künstliche Intelligenz

PResseerklärungen abschreiben und agenturmeldungen übernehmen, damit ein bisschen „content“ da ist, um die leute zum eigentlichen geschäft, zur reklame, zu locken, kann ja nicht so schwierig sein… :mrgreen:

Tja, scheißjornalist, bald kriegst du genau das hartz IV und genau die dschobbcenter-gängelung, um dich auf den billigarbeitsstrich zu drücken, die du selbst mit deiner feindselig-giftigen tintenklexerei herbeigeschrieben hast, du arsch, du feind, du nichts! Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn dir ein gehirn gewaxen wäre und du etwas empatie entwickelt hättest, du fäkalmade, du durchfalltrinker, du unmensch!

Wer schreiben will, schreibt und nennt sich autor. Außer er ist ein arschloch, dann lässt er sich als mietfeder von milljardären fürs schreiben bezahlen und nennt sich jornalist.

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Heute beginnt eine typische „Spiegel“-Story wie jetzt in Nr. 16 vom 11.4.2020 mit ebenso haltlosem wie gefühligem Geschwafel: „Ostern ist ein wechselhaftes Fest, zumindest was seine Position im Kalender angeht. Mal liegt es Ende März, mal Anfang April, manchmal noch später. An diesem Wochenende ist es wieder so weit, und diesmal wartet ein ganzes Land auf Ostern.“ Was Klein-Fritzchen so einfällt, wenn er einen Aufsatz über die Osterzeit einleiten soll

Claas Relotius ist überall!

@tagesschau, lest das hier mal!

Wisst ihr, was in eurer 20:00-uhr-sendung die mit abstand sinnlosteste meldung mit eingeblendeter grafik ist. Es ist dieser bullschitt hier:

Bildschirmfoto VLC beim abspielen der 20:00-uhr-tagesschau vom 13. april 2020 -- Eine bildschirmgrafik mit der deutschlandkarte -- Corona-Pandemie -- 123.016 Infizierte (+2.537) -- 2.799 Tote -- 64.300 Genesene

Warum das bullschitt ist?

Schaut mal: ihr blendet da seit drei verfluchten scheißwochen eine große grafiktafel ein, um eure gut bezahlte sprechpuppe mit den immer gleichen frasen ein paar zahlen des robert-koch-institutes vorlesen zu lassen, die ihr wie im bildschirmfoto gezeigt begleitend über einer BRD-karte einblendet. Ganz ähnlich wie die lottozahlen, wenn man es mal etwas „wertneutral“ betrachet.

Dass ihr eine grafiktafel macht, ist ja im prinzip eine gute idee. Man kann ja nicht immer die sprechpuppe beim sprechen zeigen. In so einem gesicht bewegt sich viel zu wenig. Da wird die aufmerksamkeit schnell müde. Und ja, zahlen, die man nur hört, werden kaum richtig wahrgenommen.

Aber dass eure grafiktafel die zahlen nicht visualisiert und in keinerlei sinnvollen kontext stellt, ist dumm und ziemlich schlecht.

Die meldung dauert jedes mal rd. dreißig sekunden. Das ist eine ziemlich lange zeit in einer nur fünfzehn minuten langen nachrichtensendung. Der zur tafel verlesene text sagt die zahlen an, in immer der gleichen frase. Und dazu gibt es diese tafel. Seit drei verfluchten scheißwochen lang.

Auf dieser tafel ist berlin markiert, das reichshauptslum der BRD. Gemeint ist aber nicht, wie man dabei denken könnte, berlin, sondern die BRD, und noch genauer gesagt, die entwicklung der corona-epidemie in der BRD. Die große graue BRD mitten in europa, ein land, in dem wir gut und gerne leben. Oh, ich werde zynisch. Wird nicht wieder vorkommen.

Auf dieser tafel wird nicht sichtbar, an welchen orten in der BRD schwerpunkte des pandemie-geschehens sind, obwohl man das leicht machen könnte. Auf dieser tafel wird auch nicht sichtbar, wie die zeitliche entwicklung dieser zahlen über die letzten wochen ist, und erst recht nicht wird in einer solchen nicht gezeigten kurve mal der beginn der gegenwärtigen kontaktredukzjon markiert, damit man als betrachter die wirksamkeit oder unwirksamkeit dieser zurzeit — wisstschon, die arme, notleidende wirtschaft, behätschelt und gepämpert sei sie! — ziemlich heiß diskutierten maßnahmen einschätzen könnte. Es gibt nicht das geringste hilfsmittel, diese zahl in einer weise einzuordnen, die ihr persönliche bedeutsamkeit für genau den zuschauer gibt, für den ihr diese scheiße mit eurer nachrichtensendung zu machen vorgebt.

Es ist ja nicht so, als ob eure deseiner nix könnten! Die sind sich für keine doofe, effektheischende animazjon anwaxener grafikbalken zu schade, wenn ihr etwa mal wieder die zahlen vom so genannten „deutschlandtrend“ verkündet, als ob das ergebnis einer unseriösen telefonumfrage von herrn „hallo, ich bin meinungsforscher, und jetzt sagen sie mir mal bitte, was sie wählen“ eine meldung sei.

Es ist eine völlig sinnlose tafel. Sie wertet die meldung nicht auf, unterstützt sie nicht und visualisiert gar nix, sondern sie macht die meldung — die sich über immerhin über rd. 3,5 % der sendezeit erstreckt — für den zuschauer sinnlos und bedeutungsleer und damit den zuschauer gleichgültig. Ganz so, als ob für eure zuschauer das leben keine bedeutung mehr hätte oder mehr haben sollte.

Sie sieht inhaltlich aus, als hätte sich ein dadaistischer künstler diese präsentation ausgedacht. Aber der hätte wenigstens daran gedacht, die BRD ein bisschen bunter zu machen, damit der hohn angesichts der existenzjellen bedeutung nur um so hallender wird.

Habt ihr da beim mit wohnkwasikopfsteuern fettgemästeten ARD-fernsehen eigentlich fernsehjornalisten, die etwas von den möglichkeiten des fernsehens in der präsentazjon von meldungen verstehen? Oder macht ihr das mit absicht und nach gründlicher erwägung so schlecht? Zum beispiel, weil nähere informazjonen zum verständnis der zahlen die zuschauer nur beunruhigen könnten?

Ich frag ja nur mal, @tagesschau. Und ich weiß, dass ihr nicht antworten werdet, also stelle ich meine fragen um so suggestiver und aggressiver. Das spiegelt nur eure intelligenzverachtung zu euch zurück.

Welchen eindruck ihr damit bei mir erweckt, könnt ihr euch sicher schon vorstellen. Ich nehme an, es ist euch egal. Euch scheint nämlich vieles ziemlich egal zu sein. Das könnte man sich jeden abend anschauen, wenn man es noch erträgt.

(Und ja, ich weiß, dass es webseits gibt, die diese zahlen sehr viel besser präsentieren als ihr das bei der @tagesschau tut. Und ich bin froh drüber. Diese webseits sind aber auch nicht durch kwasikopfsteuern fürs wohnen finanziert und die macher dieser webseits werden nicht von p’litikern mit irgendwelchen günstlingen besetzt.)

BRD-jornallje des tages

Wer berichtet über ein umfangreiches, für viele menschen tödliches und anhand offizjeller dokumente des bummstages gut belegbares behörden- und regierungsversagen in der BRD? Richtig: nur die ausländische presse. Die BRD-presse ist viel zu sehr damit beschäftigt, PResseerklärungen wiederzugeben und regierungsfromme scheißkommentare zu schreiben, während die menschen in der BRD verarmen und/oder verrecken. 🤦

Und deshalb, scheißjornalist in der BRD, deshalb bist du eben so beliebt wie fußpilz. Geh einfach sterben! Niemand vermisst dich.

Scheißjornalismus des tages

Wenn der jornalist einen experten befragt, und der experte nicht alarmierend und beängstigend genug redet, dann wird eben ein zitat so runtergekürzt, dass es alarmierend und beängstigend genug klingt:

Virologe Christian Drosten hat sich von einem Teil des Berichts im Nachrichtenmagazin „Stern“ distanziert. „Diese Zuspitzung und Selbstverkürzung durch den Stern ist mir peinlich und entspricht nicht dem Zusammenhang des Interviews. Ich bin schockiert“

Möge der herr Drosten es sich für alle zeiten merken: irgendwelchen kwantitätsjornalisten an der reklamevermarktungsfront gibt man keine interwjuhs. Die brauchen keine informazjonen, die brauchen immer nur psychisch aufwühlenden content, um besser ihre werbeplätze besser vermarkten zu können.

Welche jornalistischen produkte das betrifft? Alle jornalistischen produkte.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

In der türkei gibt es kein corona-problem…

In der türkei gibt es kein corona-problem, weil die seuche einfach mit gefälschter statistik „bekämpft“ wird. Und wer dazu komische fragen stellt, wird gleich mitbekämpft:

Die niedrigen Zahlen von Infizierten beschäftigten sehr schnell kritische Journalisten im In- und Ausland. Reflexartig reagierten die türkischen Behörden mit Verhaftungen jener, die kritische Fragen stellten und andere Zahlen in Umlauf brachten. Revolverblätter und die staatlich kontrollierte Presse behaupteten, die türkischen Gene würden die meisten türkischen Völker gegen das Virus immun machen

Übrigens: die EU-beitrittsverhandlungen mit der türkei laufen von jornalisten und öffentlichkeit unbeachtet einfach weiter.