Bibelübelsetzung des tages

Die hl. röm.-kath. kirche bei der anfertigung ihrer bibelübersetzung so: ach, lasst uns die „hl. schrift“ einfach ein bisschen falsch übelsetzen, damit beim lesen der bibel der eindruck entsteht, die frommen juden hätten Jesus planvoll ermordet.

Aber hej, von denen müsst ihr euch die moral erklären lassen — und ihnen glauben, dass sie vor allem darin besteht, nur verheiratet zu ficken (außer ihr seid priester, dann fickt ihr halt kinder).

Kirchenaustritt: heute. Alternativen: keine.

Polizei des tages

Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten, wie man es sonst nur in einem Entwicklungsland findet

Hej, aber wenn das nicht gerade ein professor ist, der da von der BRD-polente zusammengeschlagen wird, sondern ein ganz gewöhnlicher mensch, dann passiert gar nix (bei strafprozessen gibt es grundsätzlich freisprüche für die prügelbullen) und die scheißpresse interessiert sich auch nicht weiter dafür. Und zwar schon seit jahrzehnten. Deshalb gibt es ja diese zustände in der BRD.

S/M des tages

Facebook ließ gezielte Werbung an „Judenhasser“ zu

Hej, ein unternehmen ohne seriöses geschäftmodell — die vergällung von menschlicher kommunikazjon mit reklame ist nicht seriös — das so wertneutral beflissen beim werbeschalten ist, das wird ganz sicher alles für einen ausgewogenen p’litischen diskurs tun. Sieht man ja schon daran, dass sie alle dort sind, die scheißparteien, die scheißfernsehsender, die scheißzeitungen…

Der „kein-antisemit“ mit CDU-hintergrund des tages

Der 62-jährige Werner Mróz hatte am 4. Juli auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Juden sind scheiße“ [sic!] Auf Anfrage von NDR 1 Niedersachsen sagte der Politiker am Donnerstag, er bedauere die Äußerung zutiefst. Er sei kein Antisemit

Immer wieder hübsch, zu sehen, was für gestalten in der CDU in amt und würden gespült werden. Allerdings gibt es eine auswahl, denn die CDU duldet keine antisemitischen äußerungen, außer vielleicht gegen das gleichfalls semitische völkchen der palestinenser… :mrgreen:

Aber „antisemit“ klingt ja weniger scharf als ein deutliches „judenhasser“ oder „judenverachter“ und ist deshalb auch in der p’litischen blendrede so beliebt. Was der unterschied zwischen einem israeli und einem juden ist, gehört zu den feinheiten, die in blinden reden des hasses oder der verachtung schon einmal verloren gehen — und selbst die meisten israelis dürften besser als ihre regierung sein.