Geschichten aus der kinderfeindlichen BRD

Psychopharmaka würden alle bekommen, so die Erzieherin. „Gehst du zu Winterhoff, hast du einen Narzissten und bekommst Pipamperon“, sagt sie. Das sei bekannt. Dass die Kinder in den Einrichtungen in den vielen Jahren dieser Medikation ihrer Kindheit beraubt würden, bedauert sie: „Die laufen herum wie Roboter.“ […] Dabei bringen internationale Studien Antipsychotika wie Pipamperon mit einer Reihe schwerer und langfristiger Nebenwirkungen in Verbindung. Sie stehen in Verdacht, Fettleibigkeit, Diabetes und Herzerkrankungen auszulösen. Es gibt Hinweise, dass sie dazu beitragen, dass sich die Gehirnmasse verringert […] In einem Fall hatte Winterhoff einem Jungen zehn Jahre lang Pipamperon verschrieben. Eine Mutter und auch eine vom Gericht bestellte Vormünderin, die das Mittel bei Kindern reduzieren oder absetzen wollten, berichten, dass sich Winterhoff dafür einsetzte, ihnen das Sorgerecht zu entziehen. In einem Fall konnte Winterhoff Ämter und Gerichte sogar überzeugen

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Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass jemand glaubt, dass kinder heute von jugendämtern, richtern und meist kristlichen kinderfolterheimen besser behandelt würden als in den sechziger und siebziger jahren des letzten jahrhunderts. Wie denn auch. Die misshandlung von kindern im rechtsfreien raum hat noch nie irgendeine folge für die gewalttäter gehabt.

Und dieser scheißstaat gibt vor, kinder zu schützen…

Beim „Kentler-Experiment“ wurden in Berlin seit dem Ende der 1960er Jahre bis 2001 Jungen von Jugendämtern an vorbestrafte Pädophile vermittelt, wo diese dann missbraucht wurden. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer „emanzipatorischen“ Jugendarbeit und setzte sich für die Legalisierung von Sex mit Minderjährigen ein, weil er es für heilsam hielt, wenn „schwer erziehbare“ Jungen bei vorbestraften Pädophilen untergebracht würden […] Zwei Missbrauchsopfer hatten 2019 das Land Berlin auf Schadensersatz verklagt. Die Missbrauchsopfer hatten einen Antrag auf Prozesskostenhilfe gestellt, da sie auf Sozialleistungen angewiesen sind. Die Prozesskostenhilfe hatte der Senat allerdings mit der Begründung abgelehnt, die Klage sei aufgrund der Verjährung aussichtslos

Staatliche kinderfreunde des tages

Jahrzehntelang wurden Pflegekinder in Berlin an Sexualstraftäter gegeben. Jetzt bestätigt ein Gutachten: Es hat viele Unterstützer und Mitwisser gegeben – in Jugendämtern, der Verwaltung, der Freien Universität und dem Max-Planck-Institut

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Ich sage es ja immer: wer seine kinder lieb hat, der hält sie von den ganzen instituzjonen „für kinder“ fern — und wehe, wehe, wehe den kindern, die niemand lieb hat und mit denen die scheißbehörden der scheiß-BRD beliebig verfahren können! Von kristlichen kinderfolterheimen bis hin zu organisiert kriminellen kinderfickerringen ist dann alles möglich, natürlich gegen rechtlose kinder mit BRD-scheißstaatsgewalt durchgesetzt, und wenn das kind verzweifelt zur polizei rennt, wird es von der scheißpolizei zu seinen peinigern zurückgebracht… 😦

Erstaunlich, dass das nach fuffzich jahren zerbrochener seelen mal in der bürgerlichen scheißpresse steht. Aber es ist eh näxsten monat vergessen, wisstschon, alles nur bedauerliche einzelfälle, und dann gehts weiter wie gehabt. Gruß auch an die volxzertreter und an die kinderherzenfresser, die damals einem herrn Edathy gesteckt haben, dass gegen ihn ermittelt wird, so dass er schnell seinen klapprechner und anderes belastendes materjal „verlieren“ konnte!

Aber hej, hauptsache man kann das internetz zensieren, damit die kinder in ihrer entwicklung nicht gestört werden können.

Die anderen mauern…

Die anderen mauern, an denen die so genannten „grundrechte“ enden, sind die mauern der kinderheime. Und nein, das ist kein Bericht aus den fünfziger, sechziger oder siebziger jahren, das ist einer aus den nuller jahren.