Scheißpresse des tages

Die contentindustrielle scheißpresse braucht ja immer unbedingt klickträchtigen content für ihre letztlich menschenverachtende vermarktung von reklameplätzen, und wenn Angela Merkel dann mal einen schwächeanfall hat und gar nicht gut aussieht, dann fragen die scheißjornalisten aus der contentindustriellen scheißpresse gleich mal eine bekannte lippenleserin an, was denn aus den lippenbewegungen der frau Merkel zu lesen sei¹ [archivversjon]. Nun, Julia Probst hat zum glück deutlich mehr anstand als so ein aasgeier von scheißjornalist beim ködern von klickvieh und hat eine recht klare meinung zu diesem geschmeiß von sich gegeben:

Alle verurteilen die Gaffer, die tödliche Ereignisse filmen und Rettungsarbeiten behindern. Die gleiche Grenze ist aber auch erreicht, wenn man einem Menschen, dem es augenscheinlich in dem Moment nicht gut geht, jedes so kleine Fitzelchen an Privatsphäre entziehen will. Mit welchem Recht eigentlich?

Na, mit dem recht der reklameplatzvermarktung natürlich, denn das ist das natürliche recht der scheißjornalisten. Widerliches pack eben, feinde, arschlöcher, die meiner meinung nach besser astronauten ohne rückfahrkarte geworden wären. Stattdessen kriegen sie in form des so genannten „leistungsschutzrechtes“ noch ein besonderes standesrecht in den arsch geblasen.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Sorry, dass ich diese unsägliche jetzt-kacke verlinkt habe, aber ich wollte keinen link zum scheißzwitscherchen legen.