Manchesterliberale des tages

Bei der neofaschistischen, mäntschesterliberalen FDP will man jetzt noch mehr „freien“ arbeitsmarkt, indem die allgemeine lohndrückerei mit hartz-IV-fronarbeit weiter angekurbelt wird:

Der Arbeiter, der 40 Stunden in der Woche schrubbt, ist frustriert, wenn Hartz-IV-Empfänger mit Mietzuschuss und Freibeträgen für andere Leistungen ähnlich viel Geld haben, ohne einen Finger zu rühren

Ich wills mal so sagen: wenn hier für arbeit auch nur existenzsichernd bezahlt würde, wäre dieser frust vermieden. Stattdessen soll es jetzt nach der meinung von menschenrechtsfeind Karlheinz Busen, FDP, total und ganz überhaupt nicht frustrierende unbezahlte fronarbeit für jene geben, deren arbeit keiner mehr so bezahlen will, dass man davon auch leben könnte! Eine grandiose idee! Endlich wieder einen direkten reichs… ähm… bundesarbeitsdienst einführen! Asozjalen arschlöch… ähm… p’litikern mit solchen scheißideen wünsche ich von ganzem herzen ein jahr arbeit als dachdeckergehilfe zum — vorsicht, das hat man in der FDP auch schon für halben kommunismus und unbedingt verhindernswert gehalten — BRD-mindestlohn. Nur, damit sie wieder ein unmittelbares gefühl für die wirklichkeit bekommen. Denn mit dem denken hat er es der herr Busen bei seinen schwarzbraunen appellen an den bierdunst der stammtische nicht so, da hilft wohl nur noch fühlen.