Scheißverleger des tages

Nein, heute mal kein stinkender presseverleger, sondern ein stinkender schulbuchverleger, der in der BRD mit ihren zwangsschulen, an denen die beschissensten bücher der welt verwendet werden müssen¹, eh schon eine lizenz zum gelddrucken hat:

Der große Schulbuchverlag Cornelsen will eine KATAPULT-Grafik für seine Schulbücher verwenden. Preisverhandlungen lehnt der Verlag ab, stattdessen möchte er KATAPULT mithilfe juristischer Falschaussagen erpressen. Wie kaputt ist eigentlich die Verlagsbranche?

Die sind nicht kaputt. Die gehören zu den über die kultuskorrupzjon staatlich gepämperten gutsherren des neuen scheißfeudalismus und können sich schon seit jahrzehnten jede arschlochnummer rausnehmen.

¹Schulbücher sind in der regel ungeeignet zum selbstlernen, ohne brauchbaren index, damit das spätere nachschlagen erschwert wird und in ihrem didaktischen aufbau so fragwürdig, dass jeder lehrer aus der praxis so weit von diesem mit schäbiger druckerschwärze vorgegebenen didaktischen weg abkommt, dass das überteuerte scheißschulbuch objektiv für den lehrer und die schüler unnütz ist und kaum benutzt wird. Es gibt davon ein paar ausnahmen, zugegeben. Aber die sind dünn gesät. Sehr dünn. Und vor allem: die kommen nicht vom cornelsen-verlach.

Neues vom verlag des fischblattes „die zeit“

Achtung! Vor dem klick speitüte bereit halten! 🤮

KATAPULT wird immer wieder kopiert. Neuer Höhepunkt: Autoren des Zeit-Verlages haben im Auftrag des Hoffmann und Campe Verlags ein gesamtes KATAPULT-Buch kopiert

Dieser nach scheiße stinkenden scheiß-zeit-verlag ist übrigens das gleiche geschmeiß, das wegen seines wertvollen „geistigen eigentums“ lobbyistisch rumgejammert hat und gerade erst den menschen die sprache über das so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ so weit enteignet hat, dass sogar scheißguhgell inzwischen schutzgeld dafür zahlt, dass sie den scheißpressewebseits leser zuschaufeln. Wartet mal ab, was da noch kommt in der bimbesrepublik abmahnistan!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid nichts als maden, ekelhafte maden.

Contentindustrie des tages

Wo nimmt so ein machwerk der contentindustie wie — sagen wir mal — die kwalitätsjornalistische und dank Axel Fotz wohl demnächst „maximal drei wörter“ durch EU-leistungsschutzrecht geschützte süddeutsche zeitung eigentlich ihre inhalte her? Richtig, die inhalte werden einfach von anderen aus dem internetz mitgenommen und einmal grafisch neu aufbereitet, damit dieses mitnehmen nicht auf den allerersten blick auffällt. Natürlich mit ohne jeden hinweis darauf, wo man das herhat. Ist ja jornalismus, da gibt man doch nicht an, wo man seinen kram herhat. Und in diesem web kann man ja auch keinen link setzen. Hauptsache, die links in den werbebannern funkzjonieren, müsst ihr immer schön auf der webseit der alpenprawda euren adblocker und euren skriptblocker für abschalten, der dämonkratie und milljardärs… ähm… pressefreiheit zuliebe!!!1!!elf!!1! Und im zweifelsfall…

Weber antwortet und bekundet Verständnis für unsere Arbeit. Top Mann! Aber warte kurz, was schreibt er dann? Einen Gegenangriff: Er meint jetzt, dass wir, also Katapult, Inhalte von ihnen und anderen Medien geklaut hätten

…werden einfach die beklauten als diebe beschimpft. 🤦

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

via @ReneHesse@twitter.com und @benediktg5@twitter.com.

Nachtrag: die alpenprawda hat die rubrik eingestellt [archivversjon], weil sie so etwas aus eigener kraft offenbar nicht hinkriegt. Deshalb wurde ja auch geguttenbergt, was das zeug hält!

Wisschenschaft des tages

Wenn ein wissenschaftlicher Artikel hundertfach zitiert wird, muss er gut sein. Im hier beschriebenen Fall aber ist er nicht gut – und auch nicht schlecht. Es gibt ihn einfach nicht

Nein, keine bösartige absicht, sondern einfach nur „wissenschaftliche gründlichkeit“ beim textauswurf in den laberwissenschaften… und jahrelang merkt es niemand, auch nicht beim dafür „verantwortlichen“ verlag. :mrgreen: