Lasset die kindlein zu mir kommen…

„Die Mädchen in Martinsbühel wurden von den Schwestern grausam penetriert. Mit dem Vorwurf, du bist Bettnässerin, wurden die wehrlosen Kinder geschnappt. Die Übergriffe erfolgten meist bei den Hygienehandlungen, beim Waschen und Duschen.“ Die Opfer waren hilflos, wer sich Erwachsenen anvertraut hat, dem wurde nicht geglaubt. Dass Nonnen zu dieser Gewalt fähig seien, habe man ihnen nicht zugetraut. „Es wurde mit Mutterliebe abgetan und nicht als Missbrauch gesehen“, betont Paul

[Archivversjon]

Kinderfreunde des tages

Was machen wir mal mit den ganzen kindern, die in irgendwelchen psyichatrischen kinderheimen in der BRD eingesperrt sind. Die verursachen doch nur kosten. Zum „glück“ für die betreiber solcher kinderknäste sind das aber völlig rechtlose menschliche wesen, da kann man wenigstens etwas geld reinholen, indem man die kinder als versuchstiere für die farmazeutische industrie verwurstet. Und da es ein psychiatrisches kinderheim ist, also komplett rechtsfreier raum — rechtlose kinder und rechtlose „psychisch kranke“ — ist da keinerlei problem zu befürchten. Und wenn man schonmal dabei ist, kann man auch ein paar medizynische verfahren ausprobieren und einen Mengele 2.0 im schönen niedersaxen machen:

Konkret geht es um die sogenannte Pneumoenzephalografie, eine Lumbalpunktion im Lendenwirbelbereich, bei der Hirnwasser entzogen und Luft eingeführt wird. Anschließend wird der Kopf des Patienten geröntgt. Für die Betroffenen ist die Punktion mit tagelangen Kopfschmerzen und Erbrechen verbunden […] Mitte der 1970er-Jahre gehörte die Methode allerdings schon nicht mehr zur Standarduntersuchung in der Psychiatrie, sagt beispielsweise Gergely Klinda in ihrer Dissertation zur Geschichte der Pneumoenzephalografie – auch, weil die Untersuchung extrem schmerzhaft und immer auch mit einem Infektionsrisiko verbunden gewesen sei, wurde sie demnach Anfang der 1970er-Jahre durch die Computertomografie abgelöst […] dass einigen später in der Klinik tätigen Ärzten, die nicht genannt werden wollen, die ungewöhnliche Häufung der Pneumoenzephalografien aufgefallen ist. Vor allem, weil in den Krankenakten keine Gründe für die Untersuchungen vermerkt gewesen sei […] legen den Verdacht nahe, dass es sich dabei um klinische Forschungen gehandelt haben könnte

Und hej, auf diese weise reduziert man immerhin auch diese scheußlichen tierversuche, gegen die diese tierfreunde ständig demonstrieren, und das hat doch nur vorteile… :mrgreen:

Für die Ärzte konnten die Versuche zudem sehr produktiv sein – und zwar für die eigene Reputation und Karriere […] Die Mediziner fühlten sich offenbar so sicher, dass sie zumindest in Fachzeitschriften die Ergebnisse ihrer Menschenversuche ohne Scham veröffentlicht haben

Ich wünsche allen BRD-bewohnern auch weiterhin viel spaß in dem land, in dem sie gut und gerne leben! Übrigens sind kinder immer noch weitgehend entrechtete menschen, und zwar vor allem, wenn sie von BRD-jugendämtern in kristlichen kinderheimen eingesperrt werden.

Falls sich der link wegen der von scheißpresseverlegern lobbyistisch durchgesetzten „depublikazjonspflicht“ für inhalte des BRD-parteienstaatsfernsehens auflöst: hier ist eine dauerhafte archivversjon.

Danke, B.G., für den hinweis

Die anderen mauern…

Die anderen mauern, an denen die so genannten „grundrechte“ enden, sind die mauern der kinderheime. Und nein, das ist kein Bericht aus den fünfziger, sechziger oder siebziger jahren, das ist einer aus den nuller jahren.