Kwalitätsp’litiker (und idiocracy) des tages

Kwalitätsp’litiker des tages ist Klaus Lennartz (SPD), ehemaliger bummstagsabgeordneter und jetziger ratsherr der stadt hürth, der sich haltlos für ein perpetuum mobile begeistert hat und seine begeisterung auch gleich presseerklärt hat. Möge doch bitte jemand diesem produkt einer zu hastig verabreichten bildung mal erklären, dass energie niemals einfach aus dem nichts entsteht. Und wenn diese kleinigkeit die intellektuelle kapazität des werten ratsherrn überfordert, möge ihn doch mal jemand erklären, wie man guhgellt oder entet, bevor man sich selbst zum heiter winkenden grüßaugust eines dachschadenverbandes macht.

Weia, und sowas kommt hier in ämter und entscheidet über das leben anderer menschen!

Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass der werte herr Lennartz demnächst seine hochnotlächerliche presseerklärung von seiner webseit entfernen sollte, ist hier ein link auf eine dauerhaft archivierte versjon des beflissenen geschreibsels:

„Ich sehe in dieser Zukunftstechnologie ein Riesenpotenzial, denn im Gegensatz zu anderen Kraftwerken der erneuerbaren Energie ist diese Anlagenkonzeption ein grundlastfähiges und dezentral aufstellbares Kraftwerk. Solche Innovationen sind nicht nur ein wichtiger Baustein zum Gelingen der Energiewende, sondern auch ein Leuchtturmbeispiel für den technologischen Vorsprung Deutschlands im Energiebereich“, so Lennartz.

*prust!*

Gruß auch an den „seeheimer kreis“ in der SPD! Endlich wird mal klarer, wie diese gestalten so denken.