Was bei der verleihung von jornalistenpreisen unerwünscht ist…

Bei der diesjährigen Karlspreisverleihung in Aachen wurden die die belarussischen politischen Aktivistinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo geehrt, die Aussenministerin Annalena Baerbock nahm sich die Zeit, die Laudatio zu halten. Dabei wurde ausschliesslich und rigoros jede Solidaritätsbekundung mit Julian Assange polizeilich verhindert […] wurde von der Polizei mitgeteilt, dass die Karlspreisveranstaltung als Versammlung angemeldet wurde und die Versammlungsleitung angeordnet habe, explizit das Thema Assange fernzuhalten! Es konnten blaue Zipfelmützen und Luftballons verteilt werden, Pulse of Europe­Banner und Ukraine-Fahnen – alles war gestattet. Assange aber musste unbedingt draußen bleiben

[Archivversjon]

Ich wünsche den scheißjornalisten, die sich für solche inszenierungen hergeben und sich dran ergötzen, viel spaß im kommenden faschismus, den sie aktiv mit herbeiführen. Euer kollege Julian Assange wird justizermordet und schattet schon mal voraus, was jedem von euch speichelleckern der p’litklasse blühen wird, wenn ihr die verbrechen der p’litklasse aufdeckt.

Schmeißt euer geld in den klingelbeutel…

…es ist für die armen, die hl. kristliche kirche und für lauter gute zwecke:

Das Erzbistum Köln hat fast eine halbe Million Euro gezahlt, um die Schulden eines Geistlichen zu begleichen. Weil später auch noch Steuern und Zinsen in derselben Sache nachgezahlt werden mussten, kam ein Gesamtbetrag von rund 1,15 Millionen Euro zustande […] Demnach machte der Priester die Schulden teilweise bei Glücksspielen. Das Erzbistum gab an, es habe die Summe von exakt 493.697,82 Euro in der Zeit vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 in fünf Tranchen beglichen

Und werftet die münzen nicht selbst in die geldspielautomaten und traget die scheine nicht selbst zum buchmacher, denn dafür haben wir unsere priester.

Die gute nachricht des tages

Auch weiterhin laufen die schäflein vor den kinderfickenden, folternden und ausbeuterischen, aber spirituell vollständig bankrotten kristlichen scheißkirchen weg:

Die Zahl an Kirchenaustritten am Amtsgericht Köln bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Im ersten Quartal dieses Jahres erklärten 5.780 Kölnerinnen und Kölner ihren Austritt, wie das Gericht am Montag mitteilte. Im Vergleich zum ersten Quartal 2021 – dem Zeitraum mit den bislang höchsten Zahlen – war das ein Anstieg um 2.434 Personen oder um 73 Prozent

Kommt, da geht noch was! Jesus war auch nicht in der kirche.

Und wenn man aus diesen scheißvereinen der jesusverkäufer so leicht austreten könnte wie aus jedem anderen verein — warum kann man das eigentlich nicht? — dann sähe es vermutlich noch viel erfreulicher aus.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Fünfundzwanzig jahre frömmeln, heucheln und trockene oblaten in das fleisch gottes verzaubern, und dabei im schnitt 4,7 kleine mädchen pro jahr vergewaltigen [archivversjon]. Und das sind nur die bekannten fälle.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war schon gestern, aber heute gehts auch gerade noch so. Dagegen, dass die BRD als komplize den obermotzen der kinderfickerringe einen sold auszahlt, kann man leider nichts machen, aber man muss diesen verbrecherbanden nicht auch noch angehören.

Und nun zum spocht

Fiepser von @markseibert@twitter.com vom 27. november 2021, 16:46 uhr: ein foto aus einem fußballstadion, vollbesetzt, dicht an dicht stehende fänns halten vereinsschals hoch, praktisch niemand trägt auch nur eine maske. Dazu der text: Leider müssen diverse Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche wegen Corona ausfallen

Die gefährlichen coronaleugner sind nicht die demonstranten, die von einem kaputten jornalismus bizarr vergrößert werden, sondern die coronaleugner aus p’litik und verwaltung der BRD. Die bringen leute um. Es handelt sich auch nicht um eine „pandemie der ungeimpften“, wie der jornalistische und p’litische häjhtspietsch uns allen in die hirne hämmert, damit wir anfangen, einander zu hassen, sondern um eine pandemie der BRD-p’litik und BRD-verwaltung mit ihrer ums verrecken marktkonformen seuchenbekämpfung.

Die gute nachricht des tages

In der Stadt Köln wird es im laufenden Jahr voraussichtlich einen neuen Höchststand an Kirchenaustritten geben. Bis Jahresende könnten dort laut einem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeigers“ (Mittwoch) mehr als 20.000 Menschen ihren Austritt aus der katholischen und evangelischen Kirche erklärt haben – und damit etwa doppelt so viele wie im bisherigen „Rekordjahr“ 2019

Kommt, kölner, das ist noch steigerungsfähig! Der beste tag für einen austritt aus so einer seit jahrhunderten spirituell bankrotten, kristlichen BRD-kwasistaatskirche ist gestern! Und immer wieder auf die nervigst denkbare weise fragen, warum man aus einem scheißverein, dem die meisten nicht bewusst beigetreten sind, nicht einfach durch eine willenserklärung auf einer postkarte austreten kann, damit möglichst viele menschen damit aufhören, diese zustände für normal zu halten!

Dieser Jesus, den die scheißkirchen in ihrer PR immer als sympatieträger benutzen, weil er sich nicht mehr dagegen wehren kann, der war auch kein krist.

E-mobilität des tages

Hunderte E-Stehroller liegen im Rhein zu Köln

Taucher haben im Rhein zu Köln mehr als 500 Elektro-Stehroller ausgemacht. Der Grund sei nach Aussage von Tauchern mit den Gefährten übersät, berichtet der WDR.

„Wir finden an jeder Stelle, an der wir auf dem Grund des Rheins arbeiten, solche Scooter. Bevor wir mit der Arbeit an Kaimauern oder Brückenpfeilern beginnen können, müssen wir erstmal den Schrott zur Seite räumen“ […] Einige der Roller sonderten eine klebrige Masse ab. Offenbar werden bei den Fahrzeugen im Rhein die Akku-Ummantelungen undicht, dann treten Chemikalien aus den Akkus aus

Wofür hat man diese scheiß kinderroller mit motor für erwaxene noch mal eingeführt? Für die unwelt? Scheint ja ein grandioser riesenerfolg zu sein.

Hier in hannover kann das übrigens nicht sein, dass die dinger in die leine, die ihme oder den maschsee geworfen werden. Die liegen hier schon alle als mögliche unfallursache auf den radwegen.

Ich finde ja, dass man die kosten für diesen sondermüll genau die klitschen bezahlen lassen sollte, die aus diesen scheißdingern ihren reibach schlürfen.

Grüße auch an den damaligen verkehrtminister Alexander Dobrindt, der diese scheißdinger als bestandteil seiner „klimawende im verkehr“ durch mehr „e-mobilität“ in der BRD eingeführt hat. Von mir aus darf der auch gern für den giftigen müll haftbar gemacht werden. Oder die scheißdinger einfach aufessen.

Wo die erfreulich niedrigen zahlen und inzidenzwerte herkommen?

Stichproben hätten etwa an einer Teststelle in Köln ergeben, dass statt 70 wirklich genommener Proben fast 1000 abgerechnet worden seien

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Natürlich sind die abgerechneten, aber nicht genommenen proben allesamt negativ. Und dann gibt es halt richtig gute zahlen, und gewerbsmäßige betrüger stopfen sich die taschen mit dummen staatsgeld direkt von bummskrankheitsminister Jens „vollständig inkompetent“ Spahn voll. Dabei belegen schon einfache überschlagsrechnungen jenseits jedes vernünftigen zweifels, dass die testergebnisse wertlos sind und dass es sich bei den tests um betrug handelt.

Einmal ganz davon abgesehen, dass die 18 øre pro schnelltest, die von der BRD bezahlt werden, ein ganz schöner mondpreis sind.

Gute nachricht des tages

In köln wollen so viele menschen aus der hl. röm.-kath. scheißkirche austreten, dass der sörver, mit dessen hilfe man die termine für den austritt vereinbaren kann, unter der last zusammengebrochen ist.

Übrigens: dagegen wird es nicht helfen, weihwasser auf den sörver zu sprenkeln, aber es wäre im prinzip sehr einfach, ein formloses und einfaches verfahren für den kirchenaustritt einzuführen. Ich sehe keinen einzigen grund, weshalb man dafür antanzen soll, wenn man seinen austrittswunsch (wie bei jedem anderen verein) auch auf ein blatt papier schreiben könnte. Außer natürlich den scheißgrund, dass die kristlichen scheißkirchen in der scheiß-BRD so sehr auf allen ebenen die ganze BRD durchpilzen, dass menschen ein austritt mit staatsgewalt und scheinrecht erschwert wird.

Jetzt wird aufgeräumt mit den ganzen judenhassern!

Zum beispiel der mensch mosaischen glaubens (gemeinhin als „jude“ bezeichnet), der im fratzenbuch über ein ziemlich dummes judenhasser-flugblatt gestolpert ist (nein, unsere bummskanzlerin ist kein jüdin, sondern hat als kristliche pfaffentochter das lügen von der pike auf gelernt), andere darauf hingewiesen hat und demnächst vor einem untersuchungsgericht abkaspern muss, weil er sich nach auffassung der staatsanvergewaltschaft der volxverhexung schuldig gemacht hat. So kriegen judenhasser kein bein mehr auf die erde.

Die gute nachricht des tages

Eine Welle von Kirchenaustritten in noch nie da gewesenem Ausmaß verzeichnet derzeit das Kölner Amtsgericht

Ich hätte ja auch überhaupt keine lust auf eine mitgliedschaft in einer organisiert kriminellen kinderfickerbande.

Immer mehr Gläubige distanzierten sich von der Kirche, so die Verfasser, unter ihnen der Sekretär des Kölner Priesterrats, Jochen Thull. Auch erschwere die aktuelle Lage Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Kirche, weil den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in kirchlichen und anderen Einrichtungen kein Vertrauen mehr geschenkt werde

Recht so! Wer seine kinder lieb hat, hält sie von diesen kinderfickern fern. Es wäre ja noch besser, wenn die nach kirchensteuer, kinderfick und lüge stinkende scheißkirche kein rechtsfreier raum wäre und die verbrecher einfach mal wie verbrecher behandelt würden. Aber hier ist BRD, hier ist das nicht drin. Also muss man denen jede grundlage für ihr verbrechen entziehen. Es geht nicht anders.

Der beste tag für einen austritt ist übrigens heute. Jesus war auch kein katolik.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, macht mal wieder einen nebendschobb, diesmal in der tagesschau-redakzjon. Und da hat er eine erkenntnis formuliert, die ist so atemberaubend, dass einem auch völlig ohne corona die luft wegbleibt:

Parkende Autos sind für Radfahrer ein weitaus größeres Sicherheitsproblem als bisher bekannt. Jeder fünfte Unfall wird durch sie verursacht – weil sie die Sicht einschränken oder die Fahrertür plötzlich aufgeht

[Archivversjon]

Die welt wird niemals mehr die gleiche sein. Wenn man mal davon absieht, dass demnächst auch weiterhin der radverkehr auf blutroten „schutzstreifen“ unmittelbar an parkenden autos vorbei auf der rechten seite von rechtsabbiegendem verkehr geradeaus geführt werden wird. Wer lieber leben möchte, kann sich ja ein auto kaufen, gibt auch ein paar tausender von BRD und EU dazu, wisst schon, wegen corona und der umwelt… 💶

Auch weiterhin viel spaß mit autofahrenden und autodenkenden scheißp’litikern, die fahrrad-infrastruktur planen. Mit benutzungspflicht und 25 øre teurem zettel, wenn man sie mal doch nicht benutzt, versteht sich, denn diese schreibtischmörder wissen genau, dass radfahrer von der benutzung nur nachteile haben.

Nicht der postilljon, und auch nicht Kurt Schwitters…

…sondern heise onlein hat das internetz mit dieser tollen zusammenfassung aus dem irrenhaus beglückt [archivversjon]:

„Wie ein Konzert von Helene Fischer“: In Köln sollen bald Astronauten, in Seile eingehängt, durch eine Halle hüpfen. Warum? Die Menschen wollen zurück zum Mond

🤪

Na, es geht ja so richtig voran mit dem BRdeutschen weltraumbahnhof! :mrgreen:

Nicht der postilljon

Kannstedirgarnichtselbstausdenkensowas!

Statt abzuschleppen
Radweg-Markierung in Köln um Auto herumgemalt

Die von der Stadt beauftragten Arbeiter haben allerdings beim Bemalen einen etwa viereinhalb Meter langen Streifen ausgespart – genau so lang ist der dort abgestellte Audi. Statt das widerrechtlich auf dem Radweg geparkte Fahrzeug abschleppen zu lassen, haben sie mit der roten Farbe kurzerhand um das Auto herumgemalt […] Audi […] der nach Angaben eines Anwohners bereits seit Wochen dort parken soll

[Archivversjon]

Das ist bestimmt diese „verkehrswende“, von der sie alle reden.

Neues aus katolistan

Der Aachener Weihbischof Johannes Bündgens (63) ist wegen des Vorwurfs der Untreue vor dem Amtsgericht Kerpen angeklagt […] Es gehe um Geldzahlungen einer heute 78-jährigen Frau, die Bündgens offenbar schon länger gekannt habe, so Sprecher Rau. Sie habe ihm eine Vollmacht für ihr Konto erteilt. Von diesem Konto habe der Geistliche zwischen Dezember 2017 und Januar 2018 insgesamt 127.000 Euro auf sein Privatkonto überwiesen

[Archivversjon]

Tja, als bischof scheint man halt zu wissen, dass es nicht ausreicht, um ein besseres leben mit noch weiter verfeinertem lebensstil zu beten, und dann wird halt bei erster gelegenheit zugegriffen. Hosianna in der höhe, und privatkonten bei den menschen seines wohlgefallens!