Fratzenbuch des tages

Facebook
E-Mail-Kontakte von 1,5 Millionen Nutzern hochgeladen

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz.]

Tja, so ist das, wenn man die softwäjhr einer kriminellen börsennotierten unternehmung ohne seriöses geschäftsmodell nutzt, die schon vor ein paar jahren dadurch aufgefallen ist, dass sie spämm an mäjhladressen versendet, die mit trojanern (in der so genannten „facebook-äpp“ versteckt) von persönlich genutzten kompjuten abgegriffen wurden. Ihr seid selber schuld, wenn ihr diesen verbrechern weiterhin ihre verbrechen ermöglicht. (Und ich achte inzwischen seit ein paar jahren darauf, menschen darum zu bitten, meine mäjhladresse nicht auf ihrem scheißhändy zu speichern.)

Das fratzenbuch spricht übrigens von einem fehler. Müsst ihr verstehen, leute: der trojaner-kohd hat sich einfach von allein geschrieben, der wurde da nicht reingemacht. Und nachdem sich der kohd von allein geschrieben hat, hat er sich auch noch von allein aufgerufen und wurde nicht über eine programmanweisung ausgeführt. Wir kennen das ja alle, dass sich softwäjhr von allein schreibt. Dass solche kriminellen unternehmungen mit einer dermaßen faulen ausrede durchkommen, statt dass ihren PRessesprechern für diese offene intelligenzverachtung als negatives sozjales fiehdbäck ein gerader, kraftvoller schlag in die widerliche scheißfresse gegeben wird, ist das größte armutszeugnis der heutigen zeit.

S/M des tages

Das fratzenbuch so: geltendes recht ist uns doch egal. Und solange dafür ordnungsgelder von nur noch 10 kiloøre fällig werden, also insgesamt und nicht pro sekunde, so lange wird sich das auch nicht ändern.

Da geht die enteignung des datenabriebes eines lebens über den tod hinaus. Auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch.

Däjhting des tages

Wisst ja, frauen sind nicht so gewalttätig und kriminell wie die männer, sagen die frauen ja immer, muss also stimmen:

Laut dem Bericht seien in der letzten Zeit mehrere Männer Opfer von Frauen geworden, die Online sexuelle Gefälligkeiten angeboten haben. Wenn es dann zu einem Treffen kommt, verabreichen die Frauen ihren Opfern K.o.-Tropfen und haben leichtes Spiel

[Archivversjon]

Auch weiterhin viel spaß auf tinder und den ganzen fleischmärkten!

Identitätsmissbrauch des tages

Hütet euch vor jobzusagen beliebiger unternehmen, bei denen ihr euch über das video-ident-verfahren identifizieren müsst! Es geht dabei nur um die einrichtung eines bankkontos, das auf euch läuft, aber von verbrechern benutzt wird. Ihr werdet ausgenommen, missbraucht und weggeworfen und ihr habt hinterher wegen der in eurem namen durchgeführten betrügereien jahrelangen ärger. [Link geht zu einer webseit des LKA niedersaxen]

Hier das wichtigste:

Würde der Jobsuchende beim Ident-Verfahren klar angeben, dass er sich zum Beispiel auf ein Stellenangebot beworben hat und dafür die Identifizierung sei, würden die Mitarbeiter des Verfahrens die Identifizierung abbrechen und den Jobsuchenden auf die Gefahr hinweisen

Von mir noch der ratschlag: niemals einen skänn des ausweises an irgendwelche anonym bleibenden gestalten aus dem internetz senden! Niemals! Wer mir nicht glauben will, dass das versenden einer ausweiskopie eine scheißidee ist, weil ich nur ein komischer blogger bin, der seine völlig unseriösen texte nicht einmal in dudendeutsch schreibt, der frage bitte einfach mal auf der nächsten polizeiwache… 😉

Commerzbank!

Tolle „werbepartner“ habt ihr euch da gesucht! Ihr müsst es echt sehr nötig haben, wenn ihr mit solchen halbseidenen bis kriminellen spämmern zusammenarbeitet… 😦

Fresst die von euch verantwortete spämm, haftet für die betrügereien mit den eingesammelten daten und geht sterben, ihr da bei der commerzbank! Scheißladen!

Schadsoftwäjhr des tages

Das fratzenbuch hat daten von meinem wischofon mitgenommen — aber ich habe gar kein konto beim fratzenbuch

Tja, leute, was erwartet ihr denn von einer klitsche, die bereits spämm an mäjhladressen versendet hat, die mit schadsoftwäjhr (trojaner) von wischofonen eingesammelt wurden? Weil das fratzenbuch mit seinen klar kriminellen metoden bislang stets beinahe straffrei davongekommen ist, wird es auch weiterhin machen, was das asozjale, kriminelle und spämmige fratzenbuch von anfang an gemacht hat und mit einer von der organisierten internetzkriminalität abgeschauten metodik seine geschäftsideen vorantreiben.

Von so einer klar kriminellen und zudem völlig asozjalen klitsche wie dem fratzenbuch packt man sich doch keine softwäjhr auf seinen privat genutzten kompjuter!

One Register reader told us this week the Facebook apps on his Sprint LG handset are transmitting mysterious information in the background back to Facebook’s servers, even though he doesn’t have an account with the social network, isn’t therefore logged in, and has repeatedly tried to turn off background data.

And the software cannot be removed without, presumably, unlocking or rooting the device.

„Since these are system apps, they can’t be uninstalled. I can’t even disable many of them,“ our reader, who wished to remain anonymous, said.

Oh, der fratzenbuch-trojaner ist undeinstallierbar vorinstalliert? Tja, wer sich so eine stinkende scheiße andrehen lässt, hats nicht besser verdient! Ich werde so lange ausschließlich kompjuter nutzen, auf denen ich das selbstverständliche recht habe, genau die softwäjhr einzusetzen, die ich selbst für angemessen halte, wie mir diese möglichkeit in der von wischofon-verseuchten krank- und krüppelhirnen immer mehr kaputtgemachten technikwelt noch gegeben wird. Menschen, die windohs nutzen, haben diese schangse bald nicht mehr und werden zu windohs zehn gedrängt, mit von scheißwischofonen abgeschauten schadfunkzjonen. Und selbst linuxdistribuzjonen werden seit jahren zunehmend von dieser scheißkultur infiziert.

Schmeißt eure scheißwischofone in den müll, wenn ihr meint, dass freiheit ein wert ist und dass dummheit schlecht ist! Oder noch besser: legt euch gar nicht erst so eine gängelnde, überwachende und kaputte scheiße zu!

Polizei des tages

Es ist schon sehr bemerkenswert, dass die hannöversche polizei vor einer üblen aktuellen trickbetrügermasche warnt, aber dabei mit keinem einzigen wort erwähnt, dass man sich mit einem adblocker vor derartigen überrumpelungen wirksam schützen kann. Verlasst euch drauf: die scheißjornalisten, die diese pressemeldung abschreiben, werden den hinweis nicht ergänzen.

Schon bitter, wenn polizei und jornalismus hand in hand arbeiten, um die internetz-kriminalität zu fördern. 😦

Kleines lacherchen des tages

Ein einzelner, motivierter Angreifer mit Script-Kiddie-Tools kann in vier Monaten so viele Angriffe ausführen, dass auch routinierte Sicherheitsforscher erst mal an eine staatlich-finanzierte Kampagne glauben

Bwahahahaha!

So, und jetzt noch schnell eine wirre verschwörungsteorie, um das lachen zu bremsen: gar nicht auszudenken, wenn das doch eine staatliche häckergruppe war, die ihre spuren schnell verwischt hat und lauter indizjen ausgelegt hat, die zu einem nigeranischen mann führen — der zwar vermutlich keinen eigenen internetzanschluss hat, aber immerhin eine von verschwörern eingerichtete fratzenbuch-seite… :mrgreen:

Im moment klingt so etwas natürlich ziemlich meschugge, aber je mehr gecybert wird, desto wahrscheinlicher wird ein derartiges, dem täter-selbstschutz dienendes vorgehen sowohl bei kriminellen als auch bei staatlichen verbrechen. Die vorstellung, dass man vielleicht in zwei jahren überraschend von einer kampfdrohne abgeknallt werden kann — einfach nur, weil jemand entsprechende spuren bei einem cräck in einer bank, einem kernkraftwerk oder dergleichen gelegt hat, mit dem man gar nix zu tun hat, ist gar nicht so absurd. Schon jetzt wird im „krieg gegen den terror“ auf grundlage sehr fragwürdig ermittelter und prinzipjell leicht fälschbarer daten staatlich gemordet, und zwar ohne dieses ganze „rechtsstaatliche“ gemache, und das hat für die vereinigten staaten eines teils von nordamerika, die seit vielen jahren so vorgehen, keinerlei konsekwenzen.

Szenen aus dem 21. jahrhundert, ausgabe für hannover

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung!
„Wunderheilerinnen“ erbeuten 65 000 Euro – Wer kennt die Täterinnen?

Hannover (ots) – Am 13.07.2017 haben zwei bislang unbekannte Frauen eine 61-Jährige trickreich um ihr Vermögen erleichtert. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einer der beiden Täterinnen, die sich Nadeschda und Tatjana genannt haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich die 61-Jährige gegen 13:00 Uhr vor einem Altenwohnheim an der Buchnerstraße im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz aufgehalten, als sie von einer unbekannten Dame angesprochen wurde. Diese gab sich als Heilerin aus und erklärte, dass ein Fluch auf ihr und ihrer Familie laste. Um diesen abzuwehren, forderte sie die Übergabe ihres gesamten Barvermögens, um das Geld in einem Ritual zu reinigen.

Während des Gesprächs, das zwischenzeitlich auf dem Spielplatz am Warburghof weitergeführt wurde, kam eine zweite Täterin hinzu. Sie begleitete wenig später die Geschädigte zu ihrer Wohnung sowie zur Bank. Danach überreichte die 61-Jährige der angeblichen Heilerin in ein Handtuch gewickelte 65 000 Euro.

Daraufhin führte die Gauklerin eine „Zeremonie“ durch, während der die Geschädigte vor Angst laut aufschrie. Anschließend gab sie ihr das Handtuch, augenscheinlich mit Inhalt, zurück. Hierbei führte sie mahnend an, dass das Ritual nur Wirkung zeige, wenn das Geld sechs Tage nicht aus dem Handtuch genommen wird und entfernte sich mit ihrer Komplizin.

Nach Ende der Sechs-Tages-Frist bemerkte die 61-Jährige, dass ihr Geld gegen Papierfetzen ausgetauscht worden war und erstattete Anzeige. Nun sucht die Polizei mit Hilfe eines Phantombildes nach einer der beiden Täterinnen.

Beide Frauen sind von osteuropäischer Erscheinung und sprechen Russisch. Die angebliche Hellseherin (Nadeschda) ist ungefähr 50 bis 60 Jahre alt und zirka 1,65 Meter groß. Sie hat auffällig schwarze Augen, rot lackierte, vermutlich künstliche Fingernägel, trägt schulterlange, gewellte, hellblonde bis graue Haare. Sie wirkt sehr gepflegt und trug hochwertige Bekleidung.

Ihre Komplizin Tatjana ist etwa 40 bis 45 Jahre alt und zirka 1,60 Meter groß. Sie ist von molliger Statur und hat mittelbraune, lange glatte Haare.

Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte unter der Rufnummer 0511 109-5555 an den Kriminaldauerdienst Hannover

Ohne weitere worte…

Kurz verlinkt

Die seltsamen schadsoftwäjhr-umtriebe von „computer & service Bohling“ aus verden, die auf irgendwelchen wegen einfach schadsoftwäjhr installiert. Nur, weil ich die bedingungen in der bimbesrepublik abmahnistan selbst zu gut kenne und es deshalb für möglich halte, dass dieser hinweis auf gewerbsmäßige kriminelle machenschaften demnächst nach anvergewaltsbriefen und einstweiligen rechtsbrüchen durch die hamburger dunkelkammer verschwindet, habe ich noch eine dauerhafte archivversjon des textes angelegt.

Übrigens: mit einem wirksamen javascript-blocker wäre das vermutlich nicht passiert, denn solche vergewaltigungen eines webbrausers werden nahezu immer über javascript durchgeführt. Damit kann man sogar auf „nicht ganz astreinen“ webseits rumlümmeln. Schade nur, dass es in der BRD leute gibt, die diesen einfachen und wirksamen schautz vor onlein-kriminalität vorsätzlich sabotieren und damit der orgnaisierten internetz-kriminalität zuarbeiten. Jornalisten sind eben eure feinde…

Fratzenbuch des tages

Das fratzenbuch ist von der EU-kommissjon zu einer geldstrafe von hundertzehn megaeuro verknackt worden, weil dieses börsennotierte unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell gelogen hat, es würde niemals die daten von fratzenbuch und wattsäpp abgeleichen und es sei dazu auch technisch gar nicht imstande. Das mit der technischen fähigkeit hat sich natürlich schnell geändert, als man beim fratzenbuch den nutzern noch besser „passende“ reklame durch kaffeesatzleserei in „big data“ in den rachen drücken wollte, denn ein anderes geschäftsmodell hat diese nach scheiße stinkende börsennotierte scheißklitsche ohne seriöses geschäftsmodell nun einmal nicht.

Aber glaubt mal nicht, dass die milljonen jetzt an die betroffenen fratzenbuch- und wattsäpp-nutzer ausgeschüttet werden! Oder dass die nutzer von fratzenbuch-diensten jetzt weniger vom fratzenbuch verachtet werden! Aber hej, solange die ganzen idjoten dort bleiben, ists für das fratzenbuch ja auch gar kein problem, die leute wie dumme datenviecher zu behandeln.

Unvergessen, dass der bummsgerichtshof in einem urteil festgestellt hat, dass das scheiß-fratzenbuch ein spämmer ist, ohne dass das irgendeine folge hatte. Es war ja auch ein BRD-gericht, und da gibts nie strafen für große verbrechen. Und die fratzenbuchnutzer sind ja leider so amputiert, dass sie nichts dagegen haben, die dienste eines gerichtsfest beurteilten asozjalen und vorsätzlich illegal vorgehenden scheißspämmers zu benutzen, der allein mir über hundert scheißspämms in das postfach gekackt hat¹. So lohnt sich das illegale, intelligenzverachtende und menschenverdatende geschäft des fratzenbuches auch weiterhin. So wird sich niemals etwas daran ändern. Garantiert nicht.

Übrigens: zu diesem wattsäpp gibts alternativen. Man muss nicht die dienste eines unternehmens benutzen, das seinen geschäftlichen erfolg vorsätzlich mit krimineller und asozjaler metodik aufgebaut hat. Man muss nicht auch noch dem fratzenbuch seine ganz privaten kommunikazjonsgewohnheiten in die datenbank schaufeln. Benutzt mal eine suchmaschine und sucht euch etwas aus. Es gibt ja eine ganze menge. Und wenn eure freunde zu doof für einen wexel sind, dann sucht euch freunde mit einem verdammten gehirnchen! Es gibt ja auch eine ganze menge menschen, und nicht jeder ist dumm wie scheiße.

¹Ich bin ein bisschen froh darüber, denn das hat mich davon abgehalten, mir das fratzenbuch anzuschauen und dort möglicherweise jahrelang kleben zu bleiben, während ich scheibchenweise von meiner zeitleiste und meinen „freunden“ enteignet werde. Ich gehe doch nicht zu spämmern! Da müsste ich ganz schön blöd sein!

§ 303b STGB, kompjutersabotahsche

Na, vorher mal nachlesen:

(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er

[…]

3. eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Herr staatsanwalt, bitte übernehmen sie, aber ganz schnell! Oder muss erst der versuch eines telefonischen notrufes scheitern und es deshalb zum tod eines menschen kommen, bis die „wesentliche bedeutung“ und „erhebliche störung“ klar wird?

Ich empfehle allen in der BRD lebenden betroffenen der sabotahsche-akzjon von samsung eine strafanzeige gegen samsung. Dies kann bereits jetzt geschehen, weil gemäß des explizit als anwendbar genannten § 202c STGB die illegale tat zurzeit vorbereitet und sogar offen angekündigt wird.

„Rohstoff des 21. jahrhunderts“ des tages

Es ist eine gemeine Masche: Internationale Betrügerbanden schalten gefälschte Stellenanzeigen in Internet-Jobbörsen oder versenden diese per E-Mail. Sie spähen Bewerber aus, stehlen deren Identität […]

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim bewerben! Schön weit in die eigene biografie reinragende unterlagen beifügen, weil da ein ziemlich anonymer datenverkehrsteilnehmer in einem onleindingens oder gar in einer spämm behauptet, dass er dschobbs hat! Am besten noch geld dafür bezahlen, dass man sich für den dschobb bewerben kann! Lasst euch immer schön abzocken! Und immer überall ganz viele daten preisgeben!

Gibt ja keine anderen dschobbs mehr. Und morgen, spätestens im vorfeld der eröffnung der CEBIT, im gleichen teater: der schröckliche fachkräftemangel in der BRD. Der kann aber nicht ganz so schröcklich sein, wenn sich viele leute bei solchen verbrechern bewerben, weil sie in der BRD sonst keiner haben will…

Ich bin ja mal gespannt, wann solche fäjhkdschobbs bei den hartz-IV-körperanstalten landen. Dort freut man und frud mit bundesanstaltshintergrund sich doch über jede möglichkeit, den bittsteller vor der staatsgewalt körperlich, psychisch und finanzjell zu beschädigen oder gar auszulöschen.

Bewährtes BRD-geschäftsmodell

Wenn ich die nachträge zu diesem hinweis des landeskriminalamtes niedersaxen sehe, scheinen die alten abofallen immer noch ein gutes geschäftsmodell zu sein. Das ist nicht weiter überraschend, denn inzwischen haben die BRD-schulen eine ganze neue generazjon entlassen, die an der schule immer noch nicht gelernt hat, was ein vertrag ist, wie er zustandekommt und vor allem: wie er nicht zustandekommt — und diese leute zahlen dann halt angstbrav ein paar hundert øre an irgendwelche halunken, weil sie es für möglich halten, dass die angabe ihrer mäjhladresse in einem webformular einen vertrag begründe und ein paar einschüchternde mäjhls von inkasso-klitschen gekommen sind.

Ist es nicht toll, wie vollumfänglich das system der BRD-zwangsbeschulung darin scheitert, menschen zur kulturellen teilhabe zu ermächtigen?! Aber hej, dafür lernen die schüler wenigstens in jahrelangen, knüppeldummen exerzizjen, wie man ohne taschenrechner rechnet. Unentwegt ist die schule von heute darum bemüht, die menschen von morgen auf die herausforderungen von gestern vorzubereiten…

Smartding des tages

Ist doch toll, dass ihr jetzt alle so „smarte“ glotzen habt, wenn auch das programm nicht so „smart“ ist. Scheiße nur, wenn ihr so ein brüllball-endspiel glotzen wollt und statt des grünen rasens für die blutrote grätsche eine hässliche aufforderung seht, doch mal ein paar bitcoin rüberwaxen zu lassen, um weiterglotzen zu können. Endlich erpressungstrojaner für glotzen!

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit den ganzen „smarten“ dingern, die ihr euch ins leben stellt! Freut ihre euch eigentlich auch schon auf die „smarten“ autos? Hach, wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte… :mrgreen:

Windohs zehn des tages

Meikrosoft sagt so etwas wie: wir nötigen unseren nutzern unser windohs zehn mit grenzkriminellen überrumpelungen auf, weil unsere nutzer das so haben wollen. Das kommt mir sehr bekannt vor. Gar nicht so wenige vergewaltiger sagen ja nach ihrer notzucht ebenfalls, dass die frau oder das kind es doch auch gewollt habe…

Welchen karakter die leute haben, die bei meikrosoft solche entscheidungen treffen, führe ich nicht weiter aus.