Bloß kein urteil des EuGH zur leiharbeits-lohndrückerei!

Nein, da zahlt der rot-grün-gewünschte sklavenhändler des 21. jahrhunderts dann doch lieber, bevor ihm der EuGH mal sagt, dass seine lohndrückerei gegen europäisches recht verstößt:

Nachdem das Arbeitsgericht Kaiserslautern die Klage eines ehemaligen Leiharbeiters gegen seine schlechtere Bezahlung, dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt hat, erkennt das Unternehmen nun an, dass ein voller Lohnanspruch besteht. Die Anwälte des Unternehmens haben dies dem Gericht mitgeteilt und wollen so ein sog. Anerkenntnisurteil erwirken, was zur Folge hätte, dass der Fall nicht vor dem EuGH behandelt werden würde

Ich wünsche dem kläger und der FAU viel glück in dieser sache! Denn glück muss man vor unseren gerichten ja leider haben…