Nehmt das, presseverleger!

Leistungsschutzrecht:
Google darf vergütungspflichtige Presseangebote ausblenden

Mein lieblingssatz im text von Stefan Krempl ist ja der hier:

Wenn in den Suchergebnissen bestimmte Angebote nicht angezeigt werden, weil der Betreiber diese „aufgrund urheber- bzw. leistungsschutzrechtlicher Regelungen nicht vergütungsfrei anzeigen darf oder kann“, sei dies ein Rechtfertigungsgrund, ähnlich wie die Abwehr von Spam

Ähnlich wie die abwehr von spämm! Das ist genau die richtige vergleichskategorie. Pressespämm, p’litikspämm, lobbyismusspämm. Was für ein wunderschön passendes bild für die scheiße. Diese drexspämm wird noch viel zu wenig abgewehrt.

Ich hoffe jetzt auf eine umfängliche deindexierung von BRD-presseprodukten durch guhgell. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Könnt ja euer in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmerkuhle nehmen!

Gruß auch an Axel Lobbyistenfotz… ähm… Voss.

Die gute nachricht des jahres

EuGH
Leistungsschutzrecht für Presseverlage gekippt

Die Richter teilten zur Begründung mit, die Bundesregierung habe es versäumt, die EU-Kommission vorab über die 2013 eingeführte Regelung zu informieren. Da dies unterblieben sei, sei die Schutzvorschrift nicht anwendbar. Das Leistungsschutzrecht verbietet, Textausschnitte aus Pressebeiträgen ohne Zustimmung der Verlage öffentlich zu machen. Ausgenommen sind lediglich einzelne Wörter oder kleinste Ausschnitte

[Archivversjon]

Aber: sex verdammte scheißjahre hat es gedauert, bis endlich abschließend geklärt wurde, dass dieses bewusst zur maximierung der rechtsunsicherheit extrem schwammig formulierte, internetzgängelnde, abmahnungs- und zensuraktive standesrecht für scheißpresseverleger in der ganzen zeit schlicht illegal war. In der von der p’litischen kaste der scheiß-BRD illegalerweise geschaffenen juristischen unsicherheit habe ich zwei web-projekte aufgegeben, die mir ziemlich viel bedeutet haben. Für die korrupten scheißp’litiker aus allen parteien, die sich dieses illegale scheißgesetz in den dunkelkammern des reichstages von presseverlegerbütteln diktieren ließen, hat das keine konsekwenzen. Ganz im gegenteil: die werden sogar wiedergewählt. Und stellen sich als helden der freiheit und demokratie hin.

Scheißguhgell, du widest mich ganz allgemein an. Aber dass du mal das geld in die hand genommen hast, um die illegalität dieses BRD-scheißgesetzes klären zu lassen, dafür bin ich dir dankbar. 😉

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Könnt euch ja mit den scheißp’litikern ins grab legen, die ihr mit eurer verlogenen scheißschmiere jeden tag mit in amt und würden haltet, während ihr alle ihre scheißtaten vergessen macht. Ihr seid solche helden! 🤮

Das wahre wort des tages

Ich glaube, es gehört in die Abteilung Illusion zu meinen, dass man eine Linksteuer einführen kann, die man den großen Verlagen gibt, und dass sich diese dann mit Facebook, Google und Co. einigen und dass das den Journalistinnen und Journalisten nützt. Ich gehe davon aus, dass das Gegenteil der Fall sein wird

„Ach, echt jetzt“ des tages

Leistungsschutzrecht:
Google weist Milliardenforderungen von Verlegern zurück

Bitte guhgell, einfach die gesamte contentindustrie in der EU aus dem index schmeißen! Und bitte gleich mal in der BRD anfangen! Sollen die doch ihre eigene websuche aufziehen! Die guhgell-suchergebnisse werden jedenfalls kwalitativ besser, wenn keine inkompetente jornalistenschmiere mehr drin auftauchte. 😀

Aber guhgell hat da auch eine gute idee:

Der Suchmaschinenbetreiber überlegt nun nach Informationen von heise online auch angesichts der Anschuldigungen der VG Media, sich nicht „rechtskonform“ zu verhalten, den Verlegern eine Art Gegenrechnung zu schicken. Diese sollen Hunderte Millionen Klicks über die Suchmaschine erhalten haben, die frei monetarisierbar gewesen seien. Lege man hier auch nur einen geringfügigen Tausenderkontaktpreis von wenigen Cents für Banner zugrunde, käme bereits eine ziemlich hohe Summe heraus

Bwahahahahaha!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Rechnung des tages

Die VG media so: bitte zahlen sie grundlos den mondpreis von 1,24 gigaøre dafür, dass sie unsere freiwilling ins web gestellten inhalte verlinken und ihnen damit relevanz im web geben [archivversjon].

Wenn ich guhgell wäre, würde ich ja einfach mal die gesamte contentindustrie deindexieren — oder gibt es hier neuerdings die pflicht, verträge abzuschließen? :mrgreen:

Gefällt mir! Herzchen! Sternchen! Däumchenhoch! Pluseins!

Google stellt sich auf Abschaltung von Google News in Europa ein

Aber das kann nur ein erster schritt sein. Am besten die ganzen scheißwebseits der scheißpresse, die sich mit allen nur denkbaren SEO-tricks immer nach oben drängeln, aber dann geld von guhgell haben wollen, weil guhgell ihnen leser und geschäftsmöglichkeiten zutreibt, komplett deindexieren. Schon ein kurzes, fröhliches vierteljahr, in dem niemand mehr eine scheißpressewebseit mit guhgell finden kann, würde vielleicht dem einen oder anderen schwanz klarmachen, dass er nicht mit dem hund wedelt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Hej, guhgell!

Sei doch bitte mal so nett und deindexiere die ganzen scheißpresseprodukte, die jetzt ihr lobbyistisch durchgesetztes standesrecht bekommen haben! Ich möchte zu gern das gejammer hören, wenn die merken, dass der schwanz nicht mit dem hunde wedelt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Gruß auch an die nach scheiße stinkenden scheißgrünen!

Scheißpresseverleger des tages

Die darbenden scheißpresseverleger sitzen auch weiterhin mit ihren freibiergesichtern am tresen und fordern vom wirt auch noch geld für das ausgeschenkte freibier.

Hach, wäre das schön, wenn scheißguhgell einfach alle scheißpresseverlage deindexierte! Dann wird man schon sehen, ob der schwanz mit dem hund wackelt oder umgekehrt… :mrgreen:

Lobbyismus des tages

Nein, beim EU-„leistungsschutzrecht“ für scheißpresseverleger geht es nicht um reibach durch standesgesetzgebung und eine internetzzensurkeule, sondern es ist eine frage von leben und tod [Dauerhafte archivversjon].

In diesem sinne: stirb, jornalist, stirb! Wenn du diese niederträchtigen und recht durchschaubaren lügen unterschrieben hast, du nach scheiße stinkendes, dummes lügenpressearschloch, dann geh beim sterben mutig und beherzt vor! Und: verrecke, verleger, verrecke!

Das war knapp!

Uploadfilterpflicht und Leistungsschutzrecht vorerst gestoppt

Und verlasst euch drauf: in ein paar wochen wird das einfach nochmal versucht, mit ein paar trivialen änderungen, versteht sich, die aber nichts im kern ändern. Und dann nochmal und nochmal, bis es gelingt.

Hej, guhgell, du liest hier ja immer mechanisch mit: deindexiere bitte europäische verlegerwebseits, damit der spuk aufhört! Und fang mit BRdeutschen verlegerseits an, denn hier im bananigen BRD-korruptistan wird diese scheißidee mit großem aufwand von scheißpresseverlegern vorangetrieben!

Fefe des tages

Damit wäre eine Linksammlung wie dieses Blog natürlich tot. Ich mag euch und mein Blog, aber ich werde nicht irgendwelche Verleger für das Privileg bezahlen, kostenlos für ihre Inhalte Werbung machen zu dürfen. Die haben ja wohl ne Macke!

Ich bin langsam überzeugt, dass die Verlage alle pleite gehen müssen, und zwar so richtig mit Wucht und ganz vielen Arbeitslosen, bis hier wieder was besser werden kann. Also, liebe Verlage. Wenn es euch nichts ausmacht: Beeilt euch ein bisschen

Archivversjon

Nachtrag: Fefe führt mal ein bisschen weiter aus und kwasselt auch ein kleines bisschen vorschnell… aber ich kanns verstehen. Der keks ist gegessen. Das unrechtsgesetz ist so gut wie durch.

EU des tages

Online-Plattformen sollen von Nutzern hochgeladene Inhalte überwachen und filtern. Ein fünfjähriges Leistungsschutzrecht wurde auch beschlossen

Jetzt ist das BRD-rohrkrepierer-gesetz, dieses „leistungsschutzrecht für presseverleger“, in der brüsseler lobbykratie zum EU-recht geworden. Bei der gelegenheit konnte man es auch gleich ein bisschen verschärfen, es gucken ja jetzt alle äuglein auf den fußball:

Anders als hierzulande werden auch kleinste Auszüge aus Texten in Form sogenannter Snippets erfasst

Mal schauen, ob guhgell jetzt bereiter wird, scheißpresseverlegern geld dafür zu bezahlen, dass sie verlinkt werden und ihnen damit ein geschäftsmodell ermöglicht wird. Je eher die gesamte scheißpresse aus suchergebnissen rausfliegt, desto besser!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und hej, du tapferer scheißjornalist, der du tapfer geschwiegen hast, bis die sache deiner ausbeuter durch war, du kannst gleich mit sterben gehen. Was schon am fallen ist, das sollte man doch besser kräftig schubsen, bevor es sich die sache noch einmal anders überlegt.

Leistungsschutzrecht des tages

Mit dem Leistungsschutzrecht wird Verlegern das Recht gegeben, von News-Aggregatoren beziehungsweise Suchmaschinen für die Nutzung von urheberrechtlich nicht erfassten kleinsten Textausschnitten Lizenzgebühren verlangen zu dürfen. Ursprünglich sollte damit ausschließlich bei großen Anbietern wie Google abkassiert werden, doch bislang konnten die Verlage ihr neues Recht „nicht monetarisieren“, heißt es in dem Studienentwurf. Wie heise online von einem betroffenen Startup erfuhr, wurden aber kleine Unternehmen von einzelnen Verlagen mit Forderungen für Lizenzgebühren in Höhe von bis zu 50.000 Euro jährlich konfrontiert

Lobbykratische internetzgestaltungspläne

Links verbieten und Innovation ausschalten:
Lobbyisten plauderten wahre Intention des EU-Leistungschutzrechts aus

Endlich kommen die menschenfeinde aus der contentindustrie damit raus, dass sie für jeden link auf ihre scheißprodukte lizenzgebühren haben wollen (oder ihn verbieten können wollen, indem sie es nicht genehmigen). In der brüsseler lobbykratie — gruß auch an den menschenfeind Martin Schulz mit seiner idee der „vereinigten staaten von europa“ mit politbüro… ähm… EU-kommissariat und einem zum bloßen abnickenkönnen hingesetzten teaterparlamet — finden solche ideen ganz sicher offene ohren.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Das leistungsschutzrecht für presseverleger

Als im Sommer 2013 das Leistungsschutzrecht in Kraft trat, erhofften sich die teilnehmenden Verlage endlich ein Stück von den riesigen Umsätzen, die Google online mit Werbung verdient

Übrigens: guhgell njuhs ist schon immer völlig werbefrei gewesen.

Aber diese propaganda von irgendeinem dachschadenverband von BRD-scheißpresseverlegern brauche ich wohl nicht mehr richtigzustellen. Die haben ihr unrechtsgesetz, die haben nichts als kosten von ihrem unrechtsgesetz…

Denn eine Ausschüttung der Mittel aus dem Topf wird es auch in diesem Jahr nicht geben. Schuld daran sind die zahlreichen Klagen rund um das Leistungsschutzrecht, für dessen Finanzierung die Verlage bisher noch eigenes Geld zuschießen müssen. Die Verwertungsgesellschaft beziffert die Höhe dieser „Kostenbeteiligungen“ in ihrem aktuellen Papier auf 1,86 Millionen Euro

…und die wollen ihr unrechtsgesetz auf jeden fall behalten, obwohl es ihnen zurzeit noch nix einbringt, denn irgendwann bringt es vielleicht einmal etwas ein. Zum beispiel, wenn sie damit anfangen, private webseit-betreiber in der BRD abzuzocken, damit sie wenigstens etwas davon haben. Auf gerichtliche klärungen (erstinstanzlich in der hamburger dunkelkammer oder beim kölner klüngelhaus), was „kleinste textbestandteile“ sind, dürfen wir dann alle ganz gespannt sein. Dieses aus gutem grund nicht in der BRD betriebene blog dürfte dann zum beispiel in der BRD klar illegal sein, da es für seine vielen zitate aus scheißpressewebseits einer von scheißpresseverlegern (gegen ein paartausend øre pro zitat) erteilten lizenz bedarf.

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, zuzuschauen, wie scheißpresseverleger, scheißjornalisten und scheißp’litiker das internetz erwürgen! Vergesst nicht zu wählen und eure scheißzeitungen zu kaufen!