Ehemaliger fachverlag des tages

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Der neue jornalismus aus der karl-wiechert-allee: ein ganzer komplett faktenfreier artikel, der nur aus gerüchten und mutmaßungen über ein hochpreisiges kommendes wischofon besteht, als ob man die geifernden spekulazjonen einer frauenzeitschrift über die irgendwelche mitglieder des britischen hochadels läse, in dessen übelschrift aber schon einmal der kleine hirnfick gemacht wird, das scheißding (fabrikneuer, käufergängelnder, technikverhindernder müll, der in kürze keine sicherheitsaktualisierung mehr kriegt, aber dafür mit werkseitig vorinstallierter schadsoftwäjhr) als „gut“ zu bezeichnen. Und nein, da steht nicht „anzeige“ drüber. Obwohl ich mir sicher bin, dass samsung für diese kwietscheblöde schleichwerbung einen nennenswerten betrag geld hingelegt hat, denn so leserverachtend können die kwatschjornalisten bei heise doch gar nicht sein…

Aber hej, heise, ich kanns verstehen: ihr wollt halt auch noch was vom pressesterben abkriegen. In diesem sinne: sterbt gut! Dumm genug seid ihr ja.

Juchu! Halleluja! Wir sind gerettet!

Der große menschgeschaffene und menschträjnierte gott der künstlichen intelligenz wird uns alle retten! Kommt, autofahrer, darauf könnt ihr gleich noch einmal gas geben! Brrrrrrumm!

Im von heise als schleichwerbung im redakzjonellen teil abgeschriebenen PResseerklärungstext versteckt sich noch ein brüller: der klimawandel wurde erst durch die klaut entdeckt. Bwahahahahaha!

Wie hoch ist eigentlich der zusätzlich weltweite kohlendioxid-ausstoß durch resorßenvergeudende meikrosoft-blähware?

So so, probleme bei flixbus…

Abt.: manipulatives schreiben für jornalistische hirnfickanfänger

Ich habe es in meinem leben durchaus einige male geschafft, als bahnfahrer ein minütchen zu spät auf dem bahnsteig zu sein und… na ja, mich nach der näxsten möglichen verbindung umschauen und ein paar telefongespräche führen zu müssen. Ich wäre niemals auf die idee gekommen, der deutschen bahn die schuld daran zu geben, dass ich etwas stress und ärger habe, weil die züge pünktlich fahren und ich hoffe mal zur ehrenrettung der intelligenz von scheißjornalisten, dass auch kein scheißjornalist auf die idee gekommen wäre, dass hier ein verschulden der deutschen bahn vorliegt. Aber bei „flixbus“, da sehen scheißjornalisten in ihrem fadenscheinigen lesererziehungsdrang das alles ganz anders [archivversjon].

Hej, scheiß-taz! Ich mag „flixbus“ auch nicht, aber so ein plumpes pseudoobjektiv formuliertes bäsching käme nicht einmal aus mir heraus. Einschließlich solcher perlen der durchschaubaren manipulazjonskunst:

David Krebs, Pressesprecher des Unternehmens: „Die Busfahrer sind an den Fahrplan gebunden und angehalten, diesen streng einzuhalten.“ Aus „Respekt vor den anderen Fahrgästen“ müssten die Busse pünktlich weiterfahren. Was indes ist mit dem „Respekt“, wenn der Bus im Stau steht und die Reisenden ihre Anschlussbusse verpassen?

Klar, es gibt sowieso staus und vergleichbare unkalkulierbare verzögerungen, und deshalb kann man menschenbeförderungsklitsche einfach fahren, wann und wie man will, so dass niemand irgendeine spur von planungssicherheit hat, wenn er flixbus benutzen will. Ihr fäkaldenker bei der taz, ihr wollt wirklich, dass in so gedacht wird? Oder wollt ihr nur „antireklame“ machen?

Für wie doof haltet ihr eigentlich eure leser?!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Heise-schleichwerbung des tages

Ein artikel bei heise onlein, der nur aus der wiedergabe von IBMs reklame-bullschitt besteht und offenbar gut von IBM bezahlt wird, denn genau die gleiche gekwirlte scheiße habe ich schon vor ein paar monaten gesehen.

Heise hält es nicht mehr für nötig, über bezahlte reklame das wort „anzeige“ zu schreiben und gibt den kram als redakzjonellen content aus. Auch, wenn irgendwelche professjonellen PR-lügner so etwas lieber denglisch als „content marketing“ bezeichnen, es handelt sich um schleichwerbung, und zwar um leserverachtende. Ihr da hinten in der karl-wiechert-allee, ihr habt so etwas gar nicht nötig, aber mit jeder dieser leserverarschungsnummern verspielt ihr ein bisschen von dem, was euch aus dem rest der scheißpresse bislang herausgehoben hat. Macht so weiter, und ich garantiere euch probleme! Die „computerbild“ mit content für vollidjoten gibt es nämlich schon…