„Neues“ zum ihmezentrum

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Der mit steuergeld gepämperte betrüger Lars Windhorst „investiert“ ja nicht nur in die ruine des ihmezentrums, sondern auch in eine fußball-ruine [archivversjon]:

Neue Verzögerungen
Hertha BSC bangt um Windhorst-Millionen

Mit großen Versprechen war der Investor Lars Windhorst vor zwei Jahren bei Hertha BSC eingestiegen. Inzwischen wartet der Klub immer länger auf die Zahlung der noch fälligen 65 Millionen Euro – und droht mit Pfändung der Aktien

Da kriegt man doch gleich ganz viel neue hoffnung für die ihmezentrums-ruine. Aber nur, wenn man als beamtetes arschloch oder volxzertreter solchen blendern, hochstaplern und betrügern „aus liebe zum kwartier“ mit draufgestempelter reichsamsel das geld in milljonenpäckchen ins rektum pustet…

Gruß auch an die stadt hannover, die so beeindruckt vom feinen zwirn und der eleganten krawatte war, dass sie dort einen langfristigen mietvertrag in der ruine abgeschlossen hat!

Insolvenzverwalter, walte deines amtes! Und lass dem staatsanwalt etwas übrig! Ach, der kann nicht in den knast, der Windhorst, weil der knast schon voller schwarzfahrer, cannabisraucher und hartz-IV-contäjhnerbrötchendieben ist? Schade.

Oh, der werte herr investor bemerkt selbst, dass es gerade mit seinem ruf nicht so toll aussieht und ergreift entschlossen gegenmaßnahmen, indem es mal wieder zu aktivitäten kommt:

In einer Anwohnerinformation der Hausverwaltung Cardea Immobilien GmbH wurden heute Baumaßnahmen an der Fassade sowie im Innenbereich vom Ihme-Zentrum angekündigt, diese sollen bereits am vergangenen Montag (14.06.2021) begonnen haben

Das neue baustellenschild ist sogar schon über ein jahr alt. Sage also niemand, dass da nix geschieht. Ich glaube, ich muss mir das gleich mal anschauen. Vermutlich habe ich dann sofort ein déjà vu. 🤭️

Hinweis via @benediktg5@twitter.com

Wie arsch auf eimer

Das bewährte brechmittel Franz Müntefering (SPD) möchte ein paar lügen erzählen:

Der ehemaliger Vizekanzler und SPD Vorsitzende Franz Müntefering ist zu Gast im Ihme-Salon mit einem Vortrag zu dem Thema: „Lebenslanges Engagement für mehr Menschlichkeit“

Ihme-salong? Wo das wohl sein mag? Ja, richtig vermutet:

[…] im Veranstaltungszentrum des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) in Linden-Mitte, Ihmepassage 5, Eingang über Blumenauer Straße, stattfindet

Senioren-Zentrum im Ihmezentrum von der Blumenauer Straße aus gesehen

Ein miteinführer von hartz IV, riester-rentenabschaffung und staatlich subvenzjonierter lohndrückerei durch zwangselendsarbeitsmarkt stellt sich in die ruine des ihmezentrums und spricht weihevoll über sein handeln für mehr massenverarmung… ähm… menschlichkeit. Das passt wie der arsch auf den eimer, sowohl zum karakter des redners als auch zum karakter seiner scheißpartei. Vermutlich erzählt er dort auch noch, dass er uns auch alle liebt, er liebt ja… 🤮️

Für ortsunkundige: das foto ist drei jahre alt. Auch, wenn das gerüst einen anderen eindruck erwecken will, sieht es dort immer noch so aus, nur der zerfall ist weiter vorangeschritten. Das foto zeigt etwa ein drittel der gesamtlänge der fassade dieses brutalistischen menschenschließfaches aus den siebziger jahren. Alles dort ist kaputt. Fraktal kaputt. Egal, welchen ausschnitt man sich anschaut, es ist nur kaputt, kaputt, kaputt.

In hannover wird gemessert

Oh, gar keine polizeimeldung dazu? Die werden bei der polizei doch nicht etwa dafür sorgen, dass die dummen messerhelden als viel kleineres problem erscheinen, indem sie einfach verschwiegen werden? Na, vermutlich kommt die meldung dort noch. Bis dahin erstmal eine andere kwelle:

Heute Nachmittag (08.06.2021) gegen 14.45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung von mehreren Beteiligten in der Ottenstraße in Linden-Nord. Nach Medienberichten gingen sechs Männer mit Holzlatten, Messern und Schlagstöcken aufeinander los. Dabei erlitten zwei der Beteiligten blutige Stich- und Kopfverletzungen und mussten mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden […] unsere Nachfrage bei der Polizei ist bislang noch unbeantwortet

Kennen wir ja alle, dass man bei einer auseinandersetzung ein paar stichverletzungen „erleidet“ (ich würde ja eher sagen: dass einen einer ermorden will), mit denen man tatütata ins krankenhaus kommt.

Ich habe sogar einen verdacht, wo das gewesen sein könnte: im bereich ottenstraße 11 und 18, zwischen tischtennisplatten, bänken und einem gut laufenden kiosk, der dafür sorgt, dass der alkoholnachschub niemals versiegt. Da brennt öfter mal die luft. Aber dass sich die leute gleich totmachen wollen, statt sich wie gewohnt nur anzuschreien und ihre meinungsverschiedenheiten vor einem ganzen wohnblock auszutragen, das ist neu. Wie gesagt: es ist nur ein verdacht. Alles weitere in der hoffentlich noch kommenden polizeimeldung.

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes betrat ein junger Mann gegen 22:45 Uhr die Lokalität an der Deisterstraße und drohte mit einem Messer in der Hand auf Anwesende einzustechen. Als diese den Angreifer entwaffnen wollten, kam es zu einem Gerangel. Dabei wurde ein 32-Jähriger durch einen Stich in den Oberschenkel schwer verletzt. Ein 24-Jähriger erlitt eine schwere Stichverletzung im Oberkörperbereich. Der Attackierende konnte sich dann losreißen und flüchtete zu Fuß

„Neues“ vom ihmezentrum

Der Zuschauer ist nur eine begrenzte Zeit verarschbar.

Oliver Kalkofe

Die sich selbst als zukunftswerkstatt ihmezentrum bezeichnende, intelligenzverachtende propaganda- und PR-klitsche ist froh über konstruktive schritte, um den weiteren verfall der ruine aufzuhalten. Irgendwie haben die vor ein paar jahren mal ganz anders geklungen. Aber jetzt:

Die so genannten Kleineigentümer:innen von Gewerbebereichen im lhme-Zentrum, in einer mühselig ausgehandelten Vereinbarung zwischen Wohnungseigentümer:innen und Gewerbegroßeigentümer PIZ mitgefangen/mitgehangen, wurden über viele Monate nicht über die Sanierungsplanungen der PIZ informiert, konnten also nicht nachvollziehen, geschweige denn mitbestimmen, wofür sie denn zahlen sollen […] Auch die groß angekündigte Bürgerbeteiligung zu Fuß- und Radweg-Durchwegung erwies sich eher als Maus denn als Elefant. Nach gut einem Jahr ohne Bürgerbeteiligung durften die Bürger:innen während zwei Wochen ihre Pros und Contras zu zwei relativ ähnlichen Alternativen äußern – das war’s […] Die Dis­kussion am Runden Tisch oder im Bezirksrat um Verkehrskonzepte, die dem Grünen-Ziel der Verkehrsflächen-Umwidmung nahekommen und geeignet wären, Barrieren zwischen Stadtteilen und lhme-Zentrum zu verringern, werden -von alten SPD-Seilschaften? – blockiert […] Ist es auch richtig, in den rund 60.000 m2 Gewerbefläche weniger Verkaufsfläche vorzusehen als früher, so ist die Planung mit „Premium-Parkplätzen“ im Herzen des Erdgeschosses bei gleichzeitig hunderten ungenutzten Parkplätzen in den Untergeschossen kaum als inspiriert und zukunftsgerichtet anzusehen […]

Und so weiter und so fort. Aber bitte nicht abreißen…

[…] während weltweit ein Hype um guten Brutalismus­ Architektur entstanden ist

Bwahahahahaha! 🤣️

Mir wäre ja ein heip um bewohnbare städte mit hang zur artgerechten menschenhaltung lieber. Aber der kommt nicht, stattdessen vergöttern die idjoten aus den unbewohnbaren städten die kalte, beschissene scheißnatur; je weiter sie davon weg sind, desto mehr vergöttern sie zivilisazjonsfreies leben. Aber leider gehen sie damit nicht in die wildnis, sondern wählen die antisozjalen scheißgrünen und fahren vielleicht mal mit ihrem SUV zum „biomarkt“, als ob das andere fresschen aus dem chemielabor käme. Dumme, konsumorientierte, von ihrer kalten drexpsyche getriebene hirnstummel, ein gutes geschäft sind sie.

Übrigens: so sieht es zurzeit im ihmezentrum aus (alles aktuelle fotos aus den letzten sieben tagen):

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Aktuelles foto aus der ruine des ihmezentrums in hannover-linden

Was man dort nicht sieht: handwerker und bauarbeiter. Gut, einen handwerker kann man schon mal sehen, aber da geht es dann um eine wohnung, in der etwas gemacht werden muss. An der scheißruine wird nicht mehr gearbeitet. Die wird einfach dem zerfall überlassen, wenn man sie (wegen des p’litisch gewollten und herbeigeführten wohnungsmangels in hannover) schon nicht einfach abreißen kann.

Beim ihmezentrum und in der PRopaganda zum ihmezentrum ist alles schon einmal dagewesen:

Da fühlt man sich echt verschaukelt, wenn dann auf einmal zwanzig jahre alte schlagzeilen noch einmal in der zeitung stehen.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

Nichts neues vom ihmezentrum

Der hannöversche hundsgemeine zeit-dung hat heute nostalgie-tag und scheint zwanzig jahre alte zeitungen noch einmal austragen zu lassen:

Foto der hannoverschen allgemeinen zeitung -- Frist für Ihme-Zentrum läuft ab: Stadt will Druck auf Investor ausüben -- Fassade der Gewerbegeschosse wird später fertig als vereinbart / Stadtspitze bereitet Szenarien für den Rat vor, wie auf den Vertragsbruch reagiert werden soll

Natürlich wird auf den vertragsbruch so „reagiert“ wie immer: gar nicht. Und wenn genug gras drüber gewaxen ist, werden einfach noch mal ein paar milljönchen nachgeschoben, mit denen auch etwas erfreuliches entstehen könnte.

In dieser scheiße ist alles schon mal dagewesen. Und alle beteiligten sind so doof, mehrmals auf den gleichen betrug reinzufallen.

Abriss: jetzt. Alternativen: keine.

„Neues“ vom ihmezentrum

Wir sind hinterher. Zwar seien die Bauaufträge alle erteilt, aber es habe planerische und technische Probleme gegeben. Man sei nun in Gesprächen mit der Stadt Hannover, um eine Verlängerung der Frist zu erreichen. Die Fassadensanierung sei komplexer als erwartet. Nach dem Abbruch der alten Fronten hätten sich vor allem die Beton- und Schadstoffsanierungen der Bausubstanz aus den Siebzigerjahren als sehr aufwendig herausgestellt. Diese sind nun beendet – und die Fassade ist nach allen Seiten hin offen. Im nächsten Schritt sollten neue Stahlträger eingezogen werden. Dann folgen das Mauerwerk und schließlich eine Verblendung aus Klinkern und Glaselementen

Bei denen, die in die verfluchte scheißburg zwischen blumenauer straße und ihme „investieren“, sind nicht nur die fassaden nach allen seiten hin offen!

Eine tür im sockelgeschoss des ihmezentrums

Ihmezentrum: wer hier eintritt, lasse alle hoffnung fahren!

Zitat des tages

Konsequent wurde während der Demo auf FFP2 Masken gesetzt, obwohl man doch schon nach kürzester Zeit darunter erstickt, wie man immer wieder aus Querdenker-Kreisen hört. Soweit bekannt ist bisher deshalb niemand auf der Strecke geblieben

Aber denkt hier denn keiner an late-FFP2? Wer weiß, was diese masken für langzeitfolgen haben werden!!1! 🤡️

Bürgerbeteiligungssimulazjon des tages

Der Termin dafür wurde jedoch lediglich an die Mitglieder des Stadtbezirksrates und unter den amtlichen Bekanntmachungen der Landeshauptstadt Hannover unter dem „Stadtteil Limmer!“ (siehe Bild) veröffentlicht. Eine gesonderte Einladung an betroffene Einwohner oder eine Pressemitteilung war der Stadtverwaltung scheinbar nicht wichtig

Linden ist jetzt limmer, und wenn zu viele betroffene dabei sind, könnten ja bei der so genannten „bürgerbeteiligung“ sogar bürger beteiligt werden. Und die haben immer so viel gegen die beglückungsideen der stadtverwaltung zu sagen, und zuweilen haben sie ärgerlicherweise auch noch damit recht.

Über die idee, so etwas über „zoom“ zu machen, sage ich mal gar nichts. 🤦‍♂️️

Grüße auch an Belit Onay von den scheißgrünen, oberwürgermeister von hannover.

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich der 24 Jahre alte Mann in der Nacht von Dienstag, 30.03.21, zu Mittwoch, 31.03.21, zusammen mit seiner Freundin (22) und zwei weiteren Personen (18, 24) in einer Wohnung an der Ricklinger Straße und konsumierte Alkohol. Gegen 00:40 Uhr verließ er alleine die Wohnung. Nach kurzer Zeit kehrte er mit mehreren Stichverletzungen im Bereich des Rückens und der Brust zurück. Zunächst sah der 24-Jährige davon ab, einen Rettungsdienst beziehungsweise die Polizei zu rufen. Er und seine Freundin versuchten, mit eigenen Mitteln die Blutung zu stoppen. Als ihnen dies nicht gelang, wurde ein Rettungsdienst alarmiert. Mit einem Rettungswagen wurde der 24-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht, in der er noch in der Nacht notoperiert werden musste

Er ist gefallen!

Foto des halb demontierten Apparates aus den Siebziger Jahren im Ihmezentrum, Hannover-Linden

Endlich! Nachdem dieser hässliche apparat, der mich schon zu heiteren kommentaren zur laufenden propaganda um diese ruinenbaustelle ohne bauarbeiter bewegt hat, seit den siebziger jahren vor sich hingerostet ist, ohne dass sich mal jemand erbarmt hätte, ihn wegzuflexen, wurde er zumindest vor ein paar wochen vom boden gelöst und liegt jetzt als schrotttrümmer im architekturtrümmer des ihmezentrums. (Die auf dem schild referenzierte schranke existiert übrigens schon seit jahrzehnten nicht mehr.)

Jetzt muss sich nur noch jemand finden, der den schrott zum schrotthändler am lindener hafen bringt. Dann könnte Lars Windhorst, der gegenwärtige betrüger und staatsgeldabzocker, endlich auch mal eine einnahme verbuchen.

Oh, das wäre zu viel aufwand? Na gut, dann liegt der schrott da eben noch ein paar jahrzehnte rum.

Aber eins hat er immerhin geschafft: Ich kann auf die scheiß-PR, die von lokalen scheißjornalisten jedesmal einfach wiedergegeben wird, als wäre sie eine richtige meldung, nicht mehr mit diesem spottenden, realsatirischen bild reagieren. Das macht aber nichts, denn ich habe noch viele andere bilder, um die lügen bloßzustellen. Das hier zum beispiel, wenn mal wieder die stinkenden scheißlügen aus der selbsternannten „zukunftswerkstatt ihmezentrum“ rauskwellen. Oder auch einfach nur ein foto der natürlichen begrünung der substanz, die inzwischen übrigens sogar noch weiter vorangeschritten ist. Vielleicht müsste er dann bei der vorstellung seiner pläne auch nicht mehr so sparsam sein…

Hmm!

Die alten Gleisanlagen vom Lindener Hafen zum Heizkraftwerk Linden wurden über Jahrzehnte nicht schon längst abgerissen, sondern werden jetzt sogar frei geschnitten. Wer will denn das Geschwurbel über Natur- und Denkmalschutz glauben? Denkbar sind für mich doch eher Vorarbeiten für Energie-Transporte im Ernstfall

Ich kenne natürlich die ollen gleise an der rampenstraße, und die wurden schon nicht mehr für kohletransporte genutzt, als ich noch klein und niedlich aussah. Aber dass dort, wo niemals mehr ein zug fährt, die sträucher zurückgeschnitten werden, das ist mir neu. Das ist bestimmt eine begleitende maßnahme dieser „energiewende“, von der sie alle reden…

Bullschitt statt jornalismus…

Warum das ihmezentrum in hannover-linden wohl so ein fremdkörper ist? Ob es daran liegt, dass es ein als burg gebauter, nur über treppen, rampen, aufzüge und brücken erreichbarer betonklotz ist, als fremdkörper konzipiert und als fremdkörper gebaut? Ob es daran liegt, dass dieses monster hässlich wie die hölle ist? Oder ob es vielleicht auch daran liegt, dass dieser arschitektonische haufen scheiße seit gefühlt fuffzehn jahren nur noch verrottet, verrottet und verrottet?

Gut, dass es lokaljornalisten gibt, die uns solche fragen beantworten, indem sie PResseerklärungen von menschenfeinden abschreiben:

Das Ihmezentrum ist ein Fremdkörper im Stadtteil geblieben. Eine Ursache sind die riesigen Verkehrsflächen am Küchengarten. Diese unterbinden Nutzungszusammenhänge und räumliche Bezüge zwischen Ihmezentrum und Stadtteil

Bis jetzt der beste witz des jahres 2021. 🤣️

Übrigens ist der artikel aus der mietfeder eines anonym gebliebenen, zertifizierten arschlochs im brote der so genannten „zukunftswerkstatt ihmezentrum“ auch sachlich falsch:

Fußgänger und Radfahrer wurden auf eine Brücke ins Obergeschoss verlagert

Diese wie das ihmezentrum ausgesprochen hässliche brücke gehörte nicht zur ursprünglichen planung, sondern wurde erst nachträglich rangeflanscht, weil es beim überkweren der ampeln an der fössestraße, blumenauer straße und spinnereistraße beinahe täglich zu schweren unfällen kam. Das lag natürlich auch an ampelschaltungen, die fußgänger auf winzigen verkehrsinseln in einer ziemlich komplizierten kreuzung dazu nötigten, bis zu fünf minuten lang aufs grün zu warten — klar, dass da jeder bei rot gegangen ist. Den hl. autoverkehrt mit einer anderen ampelschaltung zu „belasten“, war damals für die „fortschrittspartei“ SPD und ihren damaligen oberstadtdirektor Neuffer sowie für die ganzen lichtgestalten für lichtallergiker im bauausschuss undenkbar. Da sollten im zweifelsfall lieber ein paar menschen verrecken, die zu fuß gehen. Auf die kam es — wirtschaftlich betrachtet — ja sowieso nicht an. Die machten ja kaum umsatz, wenn sie im klaufhof oder bei mehrwert (später huma) einkauften. Aber irgendwann kam es dann doch zum brückenbau. Vermutlich, weil die vielen unfälle eine ernsthafte behinderung des autoverkehrs waren.

Ja, bei der scheiß-SPD gab es schon immer so richtig kalte menschenfeinde. Nicht erst seit hartz-IV.

Aber hej, was will ich von jornalisten und ihrem content schon erwarten. Sterben sollen sie, kwalvoll, einsam und verachtet verrecken!

So schade, dass beton nicht brennt. Wer visjonen hat, sollte damit besser zum arzt gehen.

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizeidirektion Hannover ging es bei dem Streit um einen Drogendeal. Der Tatverdächtige hatte in der Vergangenheit illegale Betäubungsmittel verkauft und war der Meinung, noch Geld von dem 43-Jährigen zu erhalten. Gegen 10:30 Uhr trafen sich die beiden Männer auf der Zwischenebene der Haltestelle Werderstraße an der Vahrenwalder Straße und gerieten über das Geld in Streit. Dabei kam es zum Stich in das Bein des 43 Jahre alten Mannes. Anschließend flüchtete der Messerstecher

Ach, drogengeld… damit haben ja die meisten menschen nix zu tun. Ganz anders ists beim hauptbahnhof, da muss man dann ja doch manchmal hin:

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizeidirektion Hannover sprach der 27 Jahre alte Mann gegen 21:40 Uhr eine Frau (35) und einen Mann (41) im rückwärtigen Bereich des Hauptbahnhofes (Seitenausgang Fernroder Straße) an. Als diese ihn zurückwiesen, zog er ein Messer und stach damit mehrfach in Richtung des Mannes […] Ein Atemalkoholtest bei dem 27-Jährigen ergab einen Promillewert von 4,51

Huj, 4,5 promille. Und rummessern. Hoffentlich kommt der für seinen mordversuch im suff nicht mehr so schnell aus dem knast raus. Dann doch lieber die drogenszene als die säuferszene. :mrgreen:

Und dann gibts auch noch solche mörder:

Die Polizei Hannover ermittelt nach einem Gewaltverbrechen gegen einen 50 Jahre alten Mann. Der Hannoveraner steht im Verdacht, am Donnerstagabend, 07.01.21, seiner Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Linden-Süd mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt zu haben

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes kam es an der Steintorstraße (Hannover-Mitte) gegen 00:25 Uhr zu Streitigkeiten zwischen etwa 10-15 Personen. Dabei erlitten zwei Männer (38,34) lebensbedrohliche Stichverletzungen im Oberkörper. Ein 43-Jähriger wurde durch einen Stich am Bein verletzt

Kennen wir ja alle, dass man bei „streitigkeiten“ lebensbedrohliche stichverletzungen erleidet. Immer wieder faszinierend, wie in den PRessemitteilungen der polizei in der maske der „sachlichkeit“ sprachlich ein irreführender eindruck erweckt wird.

Aber heute gibt es auch noch eine zweite messermeldung aus linden, die sprachlich viel klarer ist:

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei Hannover betrat der maskierte Täter gegen 00:15 Uhr den Kiosk an der Leinaustraße. Er bedrohte den 37 Jahre alten Kassierer mit einem Messer und forderte, dass die Kasse geöffnet wird. Der Mitarbeiter griff daraufhin eine Flasche und konnte den Mann aus dem Laden vertreiben. Dieser flüchtete ohne Beute aus dem Kiosk und lief in die Ottenstraße

In hannover wird gemessert

Ich vermisse solche meldungen überhaupt nicht, wenn sie nicht kommen:

Der 18-Jährige war den zivil gekleideten Einsatzkräften am Steintorplatz (Mitte) gegen 03:10 Uhr aufgefallen, da er sich dort auffällig verhalten hatte. Es bestand der Verdacht, dass er Betäubungsmittel verkauft und sich nun Nachschub an Ware besorgen möchte. Daher beobachteten die Polizeibeamten den mutmaßlichen Dealer, um zu erfahren, wo er seine Drogen gelagert hat. Dieser bemerkte, dass ihm jemand folgte, jedoch erkannte er nicht, dass es sich um Polizeibeamte handelte. An der Einmündung Falkenstraße/Deisterstraße in Linden-Mitte drehte sich der 18-Jährige plötzlich um und rannte auf die zivilen Einsatzkräfte zu. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und bedrohte einen 32-jährigen Polizeibeamten. Als sich eine günstige Gelegenheit ergab, gaben sich die Einsatzkräfte als Polizei zu erkennen und nahmen den 18-Jährigen fest. Verletzt wurde niemand

Da ist der vollidjot an die richtigen geraten! Aber erstaunlich, dass man nach feststellung der personaljen gleich wieder draußen rumläuft, wenn man vor einem bullen mit einem messer rumgefuchtelt hat, das man zum rumfuchteln und zustechen rund um den kleinkaufmännischen rauschmittelverkauf am steintor immer schön bei sich trägt. Was für ein dummer und gefährlicher irrer muss man da eigentlich sein, um wenstens erstmal zum schutz der restwelt weggesperrt zu werden?

(Und nein, komme mir niemand mit selbstverteidigung! Dafür reicht tierabwehrspray, und das ist wirklich mehr als nur übel genug. Da muss man keine mordwaffe mit sich rumtragen.)