Kinderfickersekte des tages

Anderthalb Jahre nach der Missbrauchsstudie der katholischen Kirche bleiben strafrechtliche Konsequenzen aus

Das war doch der zweck der ganzen veranstaltung: weiterhin die täter zu schützen. Oder hat jemand etwas anderes geglaubt? Wenn man strafverfolgung will, lässt man die mafia mit ihren wohlorganisierten kinderfickerringen nicht selbst „aufklären“, sondern geht deren verbrechen wie jedes andere verbrechen an. Aber so lange hier parteien mit einem scheiß-C im parteinamen regieren, so lange werden die röm.-kath. und ev.-luth. kirchenverbrecher weiterhin im rechtsfreien raum machen dürfen, wozu immer sie ihre lust treibt, ohne eine strafe befürchten zu müssen.

Wer seine kinder lieb hat, hält sie mit allen vertretbaren mitteln von den kristlichen scheißkirchen fern! Und wer auch nur eine spur von anstand und ehre in sich spürt, tritt aus diesen selbstsüchtigen verbrechervereinen aus. Kleiner hinweis von mir: Jesus war da auch nicht drin. Und was der zu den kalten, gewaltgeilen, herzenfressenden machenschaften gesagt hätte, kann ich mir ausgesprochen lebhaft vorstellen. 😇

Gender des tages

In genf gibt es jetzt endlich, endlich, endlich verkehrszeichen mit genderkorrektem geschlecht und frauenkwote, wisst schon, für die gerechtigkeit und für die sichtbarkeit im öffentlichen raum [archivversjon]:

Genfs Stadtpräsidentin macht den Strichmännchen einen Strich durch die Rechnung. Sandrine Salerno hat beschlossen, die Strassenbeschilderungen in der Stadt femininer zu gestalten. 250 Piktogramme, die bisher ein schwarzes Strichmännchen beim Überqueren der Strasse zeigten, werden abmontiert und durch feminine Sujets ersetzt: Frauen mit Babybauch, ältere Frauen mit Gehstock, zwei Frauen Hand in Hand, Frauen mit Locken, dünnere und dickere Frauen. 250 Schilder überleben das Strichmännchen-Massaker. So erreicht die Stadt eine ausgewogene Gender-Beschilderung. Halb männlich, halb weiblich

Ich frage mich ja, in wie weit die künstliche intelligenz „selbstfahrender“ autos mit der neuen schildervielfalt klar kommen soll, wenn schon die richtige deutung heutiger, strikt genormter verkehrszeichen so große probleme macht, dass ganz komische dinge ausprobiert werden. :mrgreen:

Und was wohl passiert, wenn die „selbstfahrenden“ autos ihre geplante produktlebenszeit abgeschlossen haben, keine softwäjhraktualisierung mehr kriegen und ein paar neue genderschilder eingeführt werden? Oder vielleicht auch „behinderungsgerechte“ verkehrszeichen? Schauen wir mal. 😈

Hauptsache, die kinder bleiben frauensache und die entfremdung der kinder von ihren vätern wird überall hingestellte ikonografie!

3n + 1

Die Collatz-vermutung ist für fast alle zahlen fast wahr

Und jetzt ein fraktal. Dort kann man übrigens auch lesen, wie man auf funkzjonen kommt, die mit der einfachen und sofort verständlichen definizjon der Collatz-folge für eine zahl auf dem ersten blick nix mehr zu tun haben, aber jedesmal beim einsetzen einer zahl das näxste glied der folge ergeben… 😉

Datenschleuder und klaut des tages

Tut alles in die klaut, haben sie gesagt. Das ist hipp, modern, sicher, zukunft und internetz, haben sie gesagt. Vor allem internetz ist es, und dort vor allem für die ganze welt ohne besonderen aufwand verfügbar, wenn es nicht die spur eines zugriffsschutzes gibt:

Ein Vertriebsnetz für Porno-Websites, die sich auf kostenpflichtige Streams von Live-Kameras spezialisiert haben, hat eine riesige Sammlung mit hochsensiblen Daten der beteiligten Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern [sic!] frei im Internet zugänglich aufbewahrt […] in einem offenen S3-Bucket in der Amazon-Cloud […] 875.000 Dateien, darunter Videos, Marketingmaterialien, Screenshots von Videochats sowie ZIP-Archive mit gesammelten Daten zu jeweils einer dort tätigen Personen. Enthalten sind Fotos bzw. Scans von Pässen, Personalausweisen, Führerscheinen, US-Militärausweisen, Sozialversicherungsausweisen, Kreditkarten, Eheschließungs- und Geburtsurkunden […] die gescannten Verträge […] schematische Körperdarstellungen mit etwaigen Piercings, Tattoos und Narben samt Angaben zu diversen Körpermaßen

Hl. scheiße! Was für tolle daten für verbrecher, stalker, perverslinge, erpresser und vergleichbares geschmeiß. Aber die haben bei „pussycash“ — tolle firmierung übrigens — doch sicherlich die daten zu den ganzen alten verträgen gelöscht, dass da nicht irgendwann einmal jemand oder jefrud mit einst jugendlichem herangehen an den gelderwerb bloßgestellt werden kann, oder? ODER? Nein, haben sie nicht:

Wie vpnMentor schreibt, sind manche Daten 15 bis 20 Jahre alt, andere erst wenige Wochen

Och nö, löschen ist viel zu 20. jahrhundert, das wird alles langfristig gespeichert. Langfristig und maximal verantwortungslos. Was kann da schon schiefgehen.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall so leicht und konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Und natürlich viel spaß beim festen glauben an die moderne, einfache und sichere datenablage in der klaut. Die liste wäxt und wäxt und wäxt

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Der Stern verkauft nur noch 440 000 Exemplare: ein Minus von 8,4 Prozent zum Vorjahr; die Auflage von Gala (204 000 Ex.) sinkt um 10,5 Prozent; die Welt (107 777 Ex.) verliert gar 30,7 Prozent; Bild (1,37 Millionen Exemplare) schrumpft knapp zweistellig. Wenn es so weitergeht, dürfte Europas größte Boulevardzeitung im nächsten Jahr unter die psychologisch wichtige Auflagenschwelle von weniger als einer Million fallen – wie schon zuvor ihr Schwestertitel Bild am Sonntag, die nur noch auf etwas mehr als 700 000 verkaufte Exemplare kommt

[Archivversjon]

Kannst ja dein herbeilobbyiertes, tolles neues „leistungsschutzrecht“ mit ins würmerloch nehmen, du bücherverbrenner des 21. jahrhunderts! Hoffentlich wirst du bald von guhgell einfach deindiziert! Dann wirst du schon merken, dass der schwanz nicht mit dem hunde wedelt… und wenn ich sehe, wie viel SEO-spämm du ins wehrlose internetz erbrichst, um dich bei guhgell vorzudrängeln, dann bin ich mir sicher, dass du es schon längst weißt.

Schade, dass dieses pressesterben viel zu langsam geht!

Kurz verlinkt

Wenn ich in einer Meldung in den Medien auf das Wort „offenbar“ stoße, bin ich immer gewarnt: Journalisten verwenden „offenbar“ meist dann, wenn sie sich selbst nicht sicher sind oder wenn sie etwas kolportieren wollen. In manchen Medien wird „offenbar“ auch verwendet, wenn eine Information ins Bild passt, aber keine belastbare Quelle genannt werden kann

Tja, wenn man nicht nach einer guten untersuchung sucht, sondern nach einer untersuchung mit dem propagandistisch gewünschten ergebnis, dann greift man als kwasi-beamteter scheißjornalist an der parteienstaatsfunk-propagandafront schon mal ganz tief ins klo.

Hat der deutschlandfunk in den letzten jahren einen zu guten ruf bekommen? Werden dahin jetzt auch die von den reichweitenstärkeren sendeanstalten gewohnten gestalten der marke „Joseph Goebbels für die dorfdisko“ verklappt? Schade drum, aber so ist das eben mit dem parteienstaatsfunk. 😦

Was hat uns allen denn noch so richtig gefehlt?

Richtig: künstliche intelligenz, die von den großmotzen der hl. röm.-kath. kinderfickersekte als etisch korrekt abgesegnet wurde, die hat uns noch ganz dringend gefehlt. Hoffentlich gibts da dann als siegel ein heiligenbildchen drauf! 😇

(Nein, ich habe nix gegen etik-erwägungen bei kompjutertechnik. Aber nicht von dieser herzenfressenden scheißmafia vorangetrieben! Von deren „etik“ hat die welt wahrlich mehr als genug gehabt.)

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass hunde und wölfe einander immer noch sehr ähnlich sind:

Einige Wölfe können, was nach Expertenmeinung eigentlich nur Hunde können dürften: mit dem Menschen Stöckchenholen spielen. Hat man die wilden Hundevorfahren bisher völlig verkannt?

Tja, so ein etwas gezähmter wolf ist einem hunde eben sehr ähnlich. Und unsere vorfahren, die aus irgendeinem grund wölfe gezähmt haben, werden sich sicherlich eher die verspielteren und zugänglicheren tiere ausgesucht haben. 😉

Hirnfickjornalismus des tages

[…] wobei die „Bild“-Redaktion die „immer schlimmere“ „Messer-Gewalt“ offenbar für ein deutlich größeres Thema hält als den Angriff mit einer Schusswaffe auf das Büro eines gewählten Parlamentariers — allein das Wort „Messer-“ ist größer als die gesamte Meldung zu Karamba Diaby auf Seite 1 […] Auf einmal meldet „BILD LIVE“, dass es eine „Messer-Attacke auf SPD-Politiker Karamba Diaby“ gegeben habe

Schon lästig, wenn die wirklichkeit nicht so ist, wie man sie als scheißjornalist gern hätte. Na gut, dann wird eben vorsätzlich völlig falsch drüber berichtet, damit der jornalistisch gewünschte eindruck entsteht. Gut, dass es dieses häjhtspietsch, diese fäjhknjuhs und diese ganze propaganda nur in diesem internetz-neuland gibt. Das muss mal richtig durchzensiert werden, das ist ja echt schlimm!!!1!!

Deutsche scheißbahn des tages

Markus Beckedahl (mitgründer der re-pups-ich-da, allgemein bekannt von netzp’litik punkt org) hat versucht, für eine kleine reise ins benachbarte ausland onlein ein paar fahrkarten zu erwerben. Da bleibt kein gesicht ohne hand…

Die wollen gar keine kunden mehr bei der deutschen scheißbahn. Anders kann ich mir so etwas nicht erklären.

Gender-antiinklusjon des tages

Wenigstens in der schweiz kommuniziert die jornallje mal, dass der bei p’litikern und bullschittstudienabgängern so beliebte und von der verwaltung immer häufiger in irgendwelchen kontexten verordnete und damit erzwungene gender-neusprech ein paar klitzekleine nebenwirkungen hat, die alles andere als inklusiv sind:

Der Universität Wien reicht die Gendergerechtigkeit nicht mehr, „genderinklusiv“ muss die Sprache jetzt sein. Denn bloss Männer und Frauen anzusprechen, offenbart binäres Denken und schliesst das grosse weite Feld der trans-, inter-, a-sexuellen bzw. genderunspezifischen Menschen aus […] Eine „Taskforce Genderinklusion“ hat jetzt das *-Sternchen als Lösung angeordnet, anzuwenden in allen Formulierungen, auch Anreden. „Herr“ oder „Frau“ sind nicht mehr zulässig, denn „dadurch besteht die Gefahr, Menschen einem Geschlecht falsch zuzuordnen“. Das Sternchen sorgt dafür, dass alle gemeint sind bzw. niemand. Auch akustisch, so die Taskforce, kein Problem: Man deutet das Sternchen mit einem Stimmritzenverschlusslaut an, dem sogenannten „glottal stop“. Also: „Liebe – knack – r Benutzer – knack – in“ […] Das Paradies ist also greifbar nah. Nur nicht für die Sehbehinderten, immerhin eine durchaus inklusionsbedürftige Gruppe. Diese ist auf Sprachcomputer angewiesen, die die sprachgereinigten Formulierungen vorlesen. Screen-Reader, so ein Warnhinweis im sprachlichen Leitfaden, läsen den Genderstern aber leider mal als Pause, mal wörtlich als „Stern“, „Sternchen, Asterisk“, manchmal auch gar nicht, wodurch fälschlich der Eindruck der weiblichen Form entstünde

So einen hinweis habe ich in einem blatt aus der BRD noch nie gesehen. Ich bin ja schon mal als „nazi“ beschimpft worden, als ich angemerkt habe, wie blinde menschen den text dann lesen müssen. Ja, ich habe eine zeitlang viel mit blinden menschen zu tun gehabt, das macht ein bisschen sensibel dafür. (Und ja, meine hier gepflegte rechte gutschreibung mag für den einen oder anderen menschen echt scheußlich aussehen, ist aber strikt fonetisch und macht keine derartigen probleme.)

Vielleicht sollten wir einfach erstmal gesellschaftliche gerechtigkeit herstellen und schauen, ob die sprache von allein folgt. Aber die gröbsten gesellschaftlichen ungerechtigkeiten verlaufen eben nicht entlang von geschlechtergrenzen, und deshalb dieser zungenstrafende neusprech-dummfug anstelle konkreter programmatik.

Gender ist opium für die linke. Nicht der linken, sondern für die linke. (Wer Marx und Lenin gelesen hat, versteht die anspielung.)